<> *> 4 +M ' W <$St 4b04ä> A if ** t ikä Ä' 8 E ^ I 1 > W H Hg m m w| ykwäl m y 8 i L t# AU Bd BbM W lÄI K Ji U-i 8SL y I Qemeinscbaftsblatt für Kessen. | ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ Erscheint wöchentlich einmal. Einzelne Exemplare bestelle man bei der Post vierteljährlich. Verlag der Buchhandlung der Piigermisslon Sichen. Redakteur: Stadtmissionar Herrmann-Gieiien Mitarbeiter: Pfarrer Sperber-Enssel, PfarrerSimiitz-Leivzig u. d. Prediger v. Pilgermission. Truck v. I. G.Onckeu 'Pachs., G. m. b. H., Cassel- Nr. 3. Sonntag, den 10. Januar 1910 9. Jahrg. Der verlorene Kroschen. Wer kennt nicht das Gleichnis vom verlorenen Groschen? (Luk. 15, 8—10.) Das Weib sucht den verlorenen Groschen, nicht eilig, nicht flüchtig, sondern sie sucht, „bis daß sie ihn findet". Im Staub und Dunkel lag der Groschen in einer Ecke; er konnte nicht um Hilfe rufen, er konnte sich auch nicht selbst heraushelfen aus der Dunkelheit und dem Schmutz. Ja, der Groschen war sich seines verlorenen Zustandes gar nicht einmal bewußt, aber trotzdem wurde er von dem Weibe gesucht und gefunden, ob- gleich sie noch viele andere Groschen hatte. Das dem Groschen ausgeprägte Bild des Herrschers war wohl schon ganz verwischt, er war schmutzig und abgegriffen. Aber doch hatte der Groschen noch seinen vollen Wert, deshalb suchte ibn das Weib mit großer Mühe; er durste nicht im Schmutz und in der Finsternis bleiben. Ein Licht zündete das Weib an, in alle dunkeln Ecken leuchtete sie hinein; sie suchte den Groschen, „bis daß sie ihn fand". Und dann ruft sie ihren Nachbarinnen frohen Herzens zu: „Freut euch mit mir, denn ich habe meinen Groschen gefunden." Und was setzte Jesus noch dazu, nach- dem Er den Zöllnern und Sündern dieses Gleichnis erzählt hatte: „Also, sage Ich euch, ist Freude vor den Engeln Gottes über einen Sünder, der Buße tut." © ihr Lieben, wir alle wissen, auf wen und auf was sich dieses Gleichnis bezieht! Jesus Christus sucht das Verlorene, bis daß Er es findet. Ja, das wissen mir alle längst Aber was nutzt uns solches „Wissen", wenn wir nicht zu denen gehören, die sich finden ließen! Bist du noch „ver- loren" oder bist du schon „gefunden"? Gehe an der Beantwortung dieser Frage nicht rasch vorbei; stehe still vor Gott und sei ehrlich gegen Ihn und gegen dich. Wieviel Mühe hat ek Jesum gekostet, uns zu suchen! Sagst du vielleicht: „Mich hat Jesus nicht ge- sucht!"? Ja, liebe Seele, was war denn deine letzte Krankheit anderes als ein „Suchen Gottes" I In der Stille des Krankenzimmers wollte Er mit dir reden über dein der- gangenes Leben, in dem du keine Zeit fandest, auf Ihn zu hören. Und die Leiden, die der große Krieg dir gebracht hat, es ist Gottes Ruf an dich, durch Güte will Er dich zur Buße leiten. Aber du hast nicht darauf geachtet; du hast dich noch nicht finden lassen. Wie hat der HErr so oft schon mit Seinem Wort hineingeleuchtet in dein Leben, hat dir die Flecken und Schatten, den Staub und die Dunkelheit zeigen wollen, aber du hast nicht darauf geachtet. Mit großer Treue und Geduld hat Jesus jeden von euch gesucht — auch heute, durch dieses Wort ruft und sucht Er dich. Laß dich finden, damit du nicht ein Verlorener bleibst, in Sündenstaub und Finsternis. Die rettende Hand ist nach dir ausgestreckt — kaß dich finden! I. v. Hindenburg Aerloren. An einem kalten Sonntagabend des Monats Dezember eilte eine arme Frau durch die Straßen einer großen Stadt. Ihre Züge trugen einen solch verzweifelten Ausdruck, daß ich nicht umhin konnte, sie anzusprechen und nach dem Grund ihres Kummers zu fragen. „D," schluchzte sie, „ich habe meinen kleinen Jungen verloren. Er ist heute mittag fortgegangen und seitdem nicht mehr zurückgekehrt. Sein Vater und ich wissen keinen Rat. Ich bin jetzt auf dem Wege zur Polizei, um nachzufragen, ob er irgendwo gefunden worden ist." „Laßt mich mit Euch gehen," sagte ich zu der Frau, nachdem ich ihren Bericht vernommen hatte, und zusammen eilten wir zum Polizeiamt. Wir traten in ejnen großen, kahlen Saal, in welchem sich mehrere Polizeibeamte befanden. Wir gaben den Zweck unseres Kommens an, und ein Hoffnungsstrahl erhellte das Antlitz der gebeugten Mutter, als einer der Beamten in eine Ecke des Saales wies, wo auf einer Bank ein kleiner Junge lag. Er hatte das Gesicht der Wand zugekehrt und schlief offenbar völlig ruhig und unbesorgt. Hastig eilte die Mutter auf die Bank zu, und ein Freudenschrei verkündete, daß sie den Gesuchten gefunden hatte. Glücklich ging sie mit ihrem wiedergefundenen Kinde nach Hause. Ihr lieben Leser I Bleibt einen Augenblick mit mir bei diesem verlorenen Kinde stehen. Es lag in solch ruhigem Schlaf, es sah so gesund und blühend aus, und doch war es, wie es so dalag, verloren. Es hatte alles um sich her vergessen und schlief, als ob alles in Ordnung gewesen wäre; und doch bangten treue Herzen in großer Sorge um sein Wohl. Sagt mir, meine lieben Freunde, seht ihr nicht euer Bili^. in diesem Knaben? Lebt ihr nicht auch vielfach da- hin, unbekümmert um die Tatsache, daß ihr verloren seid, verloren inmitten in einer Welt, die euch nichts bieten kann, und fern von dem Gott, der euch liebt und rettende Hände euch entgegenstreckt? Das verlorene Knäbleiu fühlte nicht, daß es verloren war, sonst hätte es nicht so ruhig schlafen können; aber das änderte nichts an der Tatsache seines Verlorenseins. Geradeso steht es mit vielen, vielen Menschen; sie sind verloren und fühlen es gar nicht. Aber sind sie deshalb weniger fern von Gott als andere? Sind sie nicht Sünder, verlorene Sünder, wie alle übrigen? Es steht geschrieben: „Da ist kein Gerechter, auch nicht einer; da ist keiner, der verständig sei; da ist keiner, der Gott suche. Alle sind abgewichcn, sie sind allesamt untauglich geworden; da ist keiner, der Gutes tue, da ist auch nicht einer." Es ist also eine unbestreitbare Tatsache, daß der Mensch verloren ist und der Er- rettung bedarf, mag er es fühlen oder nicht. & Werloren und gefunden. Vor einigen Jahren bat mich eine Dame, einen Verwandten von ihr zu besuchen, einen alten Mann. Ich sagte: „Es ist mir unmöglich, ich habe in den nächsten Tagen mehr zu tun, als ich ausführen kann." Sie bat noch dringender. Ich kannte den Mann nicht und sagte: „Nein, es hilft Ihnen nicht?, ich kann nicht, ich kann unmöglich noch etwas übernehmen, da ich schon über mein Vermögen zu tun habe." Sie war sehr enttäuscht und wollte jemand anders bitten. Am Tage darauf kam sie wieder: „Herr Doktor, ich möchte Sie noch einmal dringend bitten, diesen Mann zu besuchen; nicht allein, weil er krank ist. Er geht in der Stube hin und her und ruft: »Ich bin verlorenI»" Als sie mir dies erzählte, sagte ich: „Ich will zu ihm gehen." Der Mann erwartete mich. Ich hatte ihn früher nie gesehen. Er lud mich ein, mich zu setzen, und setzte sich einen Augenblick zu mir, aber schnell stand er wieder auf und fing an, auf und ab zu gehen, von einer Ecke des langen Zimmers zur anderen. Ich sah, daß schon ein Weg auf dem Teppich abgenutzt war. Er war so drei Monate lang Tag und Nacht auf und ab gegangen, fast ohne zu schlafen, beständig rufend: „Ich bin verloren I" und zwar so laut, daß die Nachbarn es hörten. Sie wußten, daß er den Verstand verloren hatte, und baten dringend, daß er in eine Anstalt gebracht würde. „Ich bin verloren!" sagte er auch jetzt wieder auf seinem Gang durch die Stube. Ich fragte: „Warum gehen Sie immer auf und ab?" Er ging an mir vorbei und sagte mit lauter Stimme: „Ich bin verloren!" Ich antwortete: „Das freut mich!" Er wandte sich plötzlich um, sah mir starr ins Gesicht und kreischte beinahe: „Darüber freuen Sie sich?" „Ja, mein Herr". „Daß ich verloren bin?" „Ja." „Warum freuen Sie sich, daß ich verloren bin?" „Weil," antwortete ich, „Jesus kam, die zu erretten, die verloren sind, darum freue ich mich!" Auf meine Bitte setzte er sich jetzt neben mich. So wie es der Heilige Geist mir eingab, erzählte ich ihm von Jesu. Er hörte zu wie ein Kind. Wir beugten zusammen die Knie, und er lieferte sich Gott aus und hat nie wieder gerufen: „Ich bin verloren!" Sein Verstand war zurückgekehrt, sein Herz war froh geworden. Er wußte nun, daß er ein ver- lorener, aber auch ein begnadigter Sünder war. Ja, Jesus ist gekommen, zu suchen und zu erretten, was verloren ist. Or. F. & Die Sonntagsschule war beendet, und ich wollte den Saal als Letzter verlassen, als ich noch einen Knaben bemerkte. Auf meine Frage erzählte er mir, daß er nicht mehr wisse, wo er wohne. Die Eltern hatten kurz vorher ihre Wohnung gewechselt. Da er nicht zu meiner Klasse gehörte und mir infolgedessen gänzlich unbekannt war, konnte ich ihm auch wenig Helsen. Ich war in Verlegenheit; ein solcher Fall war mir noch nicht vorgekommen. „Kannst du mir denn nicht die Richtung ungefähr angeben, wo du nach deiner Meinung wohnen mußt?" fragte ich endlich. „O ja," antwortete er ganz wohlgemut; „zuerst müssen wir links gehen." „Gut," antwortete ich, „gib mir die Hand. Wir wollen zusammen gehen." Wir schritten in der be- zeichneten Richtung voran, bis wir an einen Kreuzungs- Punkt gelangten. „Wie geht's jetzt weiter?" „Diese Straße hier." „Weißt du das sicher?" „Ja, ganz sicher." So setzten wir unseren Weg fort. Als wir einige Minuten gegangen waren, fragte ich: „Sind wir auch wirklich auf dem richtigen Wege?" „Ja. gewiß." Die Sache kam mir verdächtig vor, doch sagte ich vorläufig nichts und ging weiter. Doch als wir wieder an einen Kreuzungspunkt kamen, blieb !! ich stehen und sagte entschieden: „Höre, mein Junge, wir sind nicht auf dem richtigen Wege. Es ist fast unmöglich." Nun bekannte der Kleine, daß er nicht mehr wisse, wo er sei. Was war zu tun? Nach einigem Überlegen beschloß ich, ihn mit in meine Wohnung zu nehmen. Hier wurden ihm Butterbrot und Tee vorgesetzt. Er war völlig unbesorgt und aß mit bestem Appetit. Während er aber fröhlich und ver- gnügt war wie immer, warteten seine Eltern daheim voller Sorge auf ihr Söhnchen. Schließlich machte der Vater sich auf den Weg zur Sonntagsschule. Er vernahm dort, daß man den Kleinen mit mir auf der Straße gesehen habe, erfuhr meine Adresse und eilte nun in meine Wohnung. Seine Freude war nicht gering, als er den Vermißten früh- iich und gesund bei mir anlraf. Wie ich jetzt hätte, hatte der kleine Bursche mir den der elterlichen Wohnung gerade entgegengesetzten Weg angegeben. Auch dieser Knabe war also, sich selbst überlassen, verloren; aber es beunruhigte ihn nicht. Er machte sich keinerlei Sorgen darüber, und wenn ich ihn nicht mitgenommen hätte, so wäre er vielleicht durch die Stadt gewandert, von einer Straße rn die andere, bis die hereinbrechende Dunkelheit -hm endlich die schreckliche Gewißheit gebracht hätte, daß er in der Tat verirrt, verloren war. Vielleicht gleichen manche meiner Leser diesem Knaben. Viele Menschen wissen wohl, daß sie verirrt sind, aber sie haben ihren eigenen Weg, um gerettet zu werden, und sind überzeugt, daß dieser Weg der richtige ist. Dabei sind sie völlig ruhig und unbesorgt. Manche behaupten auch, daß es verschiedene Wege zur Errettung gebe und daß jeder fetbcc wissen müsse, welchen Weg er einzuschlagen habe. Gute Werke tun, Almosen geben, religiös I-'in, ein gutes, ehrbares Leben führen, das sind nach ihrer Meinung Wege, die unbedingt zum Himmel führen müssen. Mein Leser, gehörst du zu dieser Klasse von Verlorenen? Höre, Jesus sucht dich. Er ist bereit, dich aufzunehmen, dir einen Platz in Seiner Herr- lichkeit zu geben, ja, Er verlangt danach, dich zu retten, Er läßt dich bitten, zu Ihm zu kommen und dich mit Gott versöhnen zu lassen. Das ist eine wunderbare Gnade, nicht wahr? Und alle, die Seiner Einladung folgen, die an Ihn und Sein auf Golgatha vollbrachtes Werk glauben, sind für alle Ewigkeit in Sicherheit gebracht. „Ich gebe ihnen ewiges Leben," sagt Jesus, „und sie gehen nicht verloren ewiglich, und niemand wird sie aus Meiner Hand rauben." Ihrer Sünden und Gesetzlosigkeiten wird nie mehr gedacht werden. (Ebr. 10, 17.) Eine Stätte ist für sie bereit in der Herrlichkeit des Vaterhauses droben. K Jesus sucht dich. Jesus sucht dich, laß dich finden, Laß dich retten, komm herzu! Laß dich heilen und verbinden. Komm, beim Heiland, da ist Ruh'I Da ist Friede für die Seelen, Die in Haß und Not der Welt Sich vergebens müh'n und quälen, Bon des Satans Netz umstellt. Jesus sucht dich! Voll Erbarmen, Voller Liebe ist Sein Herz, Und Er steht mit offnen Armen, Daß du zögerst, macht Ihm Schmerz. Denn du fehlst Ihm! Sein Verlangen Steht nach dir und deinem Glück, Flieh die Feinde, die dich zwangen, Kehr zu deinem Herrn zurückI Jesus sucht dich, laß dich finden, Gibst du deinen Willen dran, Beugst du dich mit deinen Sünden, Dann ist alles schon getan. Ew'ger Friede, ew'ge Freude Warten dein schon in der Zeit, Und ein Kleid von weißer Seive Droben in der Herrlichkeit. H. v. R. & Ein ungekannter Schah. Vor einiger Zeit starb in Pennsylvanien ein über hundert Jahre alter Indianer in großer Armut. Nach seinem Tode erinnerten seine Freunde sich, daß er immer eine kleine Rolle um den Hals getragen hatte. Man war neugierig, was wohl der Inhalt dieser Rolle sei, nahm sie ab und las he Es war ein von Georg Washington, dem Präsidenten der V-rem-gten Staaten unter chnet r Rpsedl daß diesem Indianer vom Lchatzweiiter oer Bereinigten St«'.». dreißig ^Dollar auszuzahlen seien zur Belohnung L seine der amerikanischen Armee geleisteter Dienste Die Rolle batte der Indianer um der ya - getragen, aber er hatte sich nie -men Cent au.zahlen lassen und war am Hungertod gestorben. Wie viele Tausende um uns her leben rr geistigel Armu7 ja sie gehen dem ewiger Tode entgegen weil sie die herzlichen Verheißungen ® 0 «'* nM g kennen und nicht wissen, welchen schätz sie w Seinem Wort besitzen und welches sei der Reichtum Seines herrlichen Erbes 'Epd 7 18, Lieber Freund, I-es deine Bibel, e'gn- d,r ihre unermeßlichen Schatze ar und werde reich m ®ott- K Kom Spötter zum Meter. Geh mir bloß weg mit deinem Gott und all dem frommen, albernen Zeug, du machst mich rasend damit Nie, nie in meinem Leben werde >ch daran glauben lernen. Ich will und mag nichts davon wissen " Ein gotteslästerlicher Fluch folgte dieser Rede und die hünenhafte Gestalt des Arbeitskollegen streckte sich drohend empor. als wollte sie mit den ausgehobenen Fäusten das ganze Weltall heraussordern Da kam der große Welrkrieg Er r,es auch den Spötter mit hinaus, der sich “fl 'Ta mal gütlich tat, daß er keinen lebendigen Gott als Schutz brauchte, sondern schon alles mit den eigenen starken Fäusten zusammenbauen wolle. Da war nichts mehr zu machen Man muhte ihn in seiner törichten Verblendung ziehen lassen Der fromme Kollege, der »n Lande blieb 'chaute ihm traurig, betend, hosinungslos nach Nur einige Wochen waren vergangen Da kam des Spötters Frau zu dem anderen gelaufen ^ freudig erregt. „Herr M., >ck, nnig zchnen etwa, erzählen Mein Mann hat geschrieben. „Wie geht's ihm? Ist er noch gesund und un- verwundet^" „Ja, Goti se, Dankt Er ist gnädig bewahrt worden, w„ er schreibt " Was, wie er schreibt?" Ein verwunderte^ säst ungläubiger Blick streisle das Gesicht.der fröhlich berichtenden Frau Herr M nahm den Brief und las die be- zeichnete Stelle Liebe Frau, ,ch sage Dir, hier draußen lernt man Gott erkennen, wo man jeden 4.ag dem Tod ,ns Auge sieht, und weißt Du - beten lernt man da, wenn die Geschütze krachen und ^Schrapnell in der Lust zerplatzen, als käme gleich der ganze ! Himmel heruntergeflogen Und Frau, wenn ich 1 wieder heimkomme — dann soll es anders mit nur werden Dann wollen wir zusammen beten Erschüttert gab Herr M den Brief zuruck Er war tief beschämt Ja für Gott ist kein Ding unmöglich — ach nnb ich hätte säst selber eher geglaubt, datz ein Stück vom Himmel siele, als daß Ihr Mann noch beten lernte." , . Es ist mir selbst noch wie ein Wunder, nickte die Frau. „Aber eine solche Freude habe ich noch nie in meinem Herzen gehabt Ich konnte nicht für mich behalten und mußte sie ^hnen deshab erzählen, weil ich ja weiß, was Sie.imt chm durch■ ! gemacht " t . , 1 Der Himmel war nicht herabgefallen, soviki war gar nicht nötig, ein paar Bomben und Granaten hatten genügt, um seine Auflehnung zu brechen und ihn vor seinem HErrn demütig in den Staub zu ziehen. Sie batten aus dem Spötter einen Beter gemacht l """' _ _ _—- Versammlungs-Anz eigen. Bezirk «letzen, Stadtmisston «ietzen, Löverstr. 14. Jeden Sonntag 17? Uhr: Sonntagsschule; 4 Uhr: Jungfrauenverein; 87* Uhr: Versammlung. 4 1 /* Uhr: Christlicher Verein junger Männer, Jeden Mittwoch 8'/* Uhr: Bibelstunde. Jeden Freitag 87t Uhr: Gebetsstunde. I« der Gebetswoche jeden Abend im Vereinshaus Gebetsstunde, Sonntag, den 16. Januar: Versammlungen in ienbmn . IS.r Dorsgill; '20. : Langsoors. ^ Nordeck und Wißmar; abends 8 Uhr: Grünbergt Gemeinschaftskonferenz in Nidda, Test: üvs 18.: Altenbuseck; 19.: Kleinlinden, Frauenstunde. I 43—51. 2lmctac« für die Nummern 3—8 bis zum 16. Januar ds. Js. Lezirk Lich. Lich, Vereinshans: Jeden Sonntag 127* Uh>: Sonntägsschule; 4 Uhr: Jungfrauenstunde; 8 Uhr abends: Versammlung. Jeden Freitag Krieg-.- gebetsstunde. 2. Januar: Dorfgill und Holzheim; 4. und 25. Januar: Ettingshausen; 5. und 26. Januar Oberbessingen; 6. und 27. Januar: Burthardssi du-, II. Januar: Villingen; 12.: Wohnbach; 13^: Wat- ^ Ä b “i , 6 fsr ,: