Ausgabe 
8.7.1925
 
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Der Alsfelder Prämienmarkt

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Turner dos Gaues Hessen als Gäste beim Lahn'Dill-Gau.

4 Butzbach. 6. Juli. An dem gestern in Sinn stattgesrrndenen Gauturnfest des Lahn- Dill-Gaues der D. T. nahmen Mitglieder unseres zum Gau Hessen gehörenden Turn- und Sportvereins Butzbach 18 4 6 wieder als Ehrengäste teil, nachdem vergangenes Jahr in Braunfels Freundschaftsbande mit dem Rachbar- gau geknüpft worden sind. Eine aus 17 Mann bestehende Riege, die vor 8 Tagen unter Leitung des 1. Turnwarts P. Boenig mit ihren präch­tigen Ringer-Racktsreiübungen soviel Anklang und Beifall gefunden hat, bot dieselben Darbietungen auch in Sinn und errang damit die Bewunde­rung und den Dank des Lahn-Dill-Gaues und seiner Turner, der sich beim Abschied nochmals in dem allseitigen WunschAuf Wiedersehen im nächsten Jahr!" besonders kundtat.

worden. , .

* (Brüning en, 6. Juli. Bei der gestrigen Dürgermei st erwähl wurde Wilh. Euler mit 235 Stimmen als Bürgermeister neu ge­wählt, sein Gegenkandidat konnte 216 Stimmen auf sich vereinigen. Der seitherige Bürgermeister hatte sich nicht wieder aufstellen lassen.

* Bettenhausen, 6. Juli. Bei der gestri­gen Dürgermei st erwähl wurde der seit­herige Beigeordnete Heinrich Leidner nut 111 Stimmen als Bürgermeister neugewählt. Sein Gegenkandidat Wilhelm Pauly III. erhielt 108 Stimmen. Der seitherige Bürgermeister Heinrich Roth I. hatte sich incht wieder auf­stellen lassen. Die Gesamtzahl der Stimmberech­tigten war 242, davon machten 221 von ihrem Stimmrecht Gebrauch 2 Stimmen waren un­gültig.

Obbornhofen, 6. Juli. Die gestrige Bürgermeisterwahl hatte die einstimmige Wiederwahl des seitherigen Bürgermeisters Philippi mit 369 Stirnen als Ergebnis. Ein Gegenkandidat war nicht aufgestellt worden. Stimmberechtigt waren 427 Personen.

* Utphe, 6. Juli. Die gestrige Bürger­meisterwahl ergab die e i n st i m m i g e Wie­derwahl des seitherigen Bürgermeisters Dietz mit 245 Stimmen, bei 323 Stimmberechtigten. Ein Gegenkandidat war nicht aufgestellt worden.

* Oberhörgern, 6. Juli. Bei der Bür­germeisterwahl am Sonntag wurde Heinrich Müller VIII. mit 100 Stimmen zum Bürger­meister neugewählt. Sein Gegenkandidat Wilhelm Alles I. erhielt 84 Stimmen. Der seit­herige Bürgermeister hatte sich wegen hohen Al­ters nicht wieder aufstellen lassen. Stimmberech-

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Gerichtsvollzieher in Metzen.

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tiat waren 223 Personen, von denen 188 von ihrem Sttmmrecht Gebrauch machten. 4 Stimmen waren ungültig. . v

Langd, 7. Juli. De, der Burger- meisterwahl am Sonntag wurde Rudolf Fritz mit 223 Stimmen einstimmig als Bürger­meister neugewählt.

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Mitinnen, die denBund entlang ihre na­tionalen Umzüge machen unterscheiden sich durch ihre Tracht nicht mehr von den europai- ^Un^bod)6-- China bleibt in sich unerschüt- terlidi Im Inneren des Landes verurteilt der Äanda^n wie vor 500 Jahren die streitenden Parteien zu vollgültigen Bambushteben.

V Die Zivilisation ist Oberfläche. Man darf sich nicht nach den illustrierten Blättern Euro- vas orientieren.

Dieses Land ist zugleich das Land der be- harrenden Ruhe und der ausrührertschen Un-

^Der Chinese ist Soldat und Kaufmann zu­gleich. Manchmal wird er von einer wahren Reisewut ersatzt. Im ganzen Osten selbst in (einen Restern Hinterindiens, findet man Chinesen. Aber sie mögen sich noch so weit^oon ijrer Heimat entfernen, immer versuchen sie ,rückzukehren. Mit dem Geld beladen, das e den anderen Völkern infolge ihrer kauf- ännischen Tüchtigkeit abzunehmen verstan-

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Der^Chinese ist ein geborener Rationalist, nn Rationalismus mit Heimatliebe iden- ,jjch ist. Das höchste Glück für ihn ist der Tod in der Heimat. . _

Dieser Rationalismus wird sich erst ossen- daren können, wenn es noch mehr Zivilisa­tionsmittel in China gibt, mehr Zeitungen, mehr Universitäten, mehr Dinge, die die Ge­meinschaft dieses merkwürdigen Volkes an- geben. I

Dann werden die wahren Eigenschaften des Chinesen sich zeigen: Bedürfnislosigkeit, eine herooragende Klugheit und höchste Oei- I stungsfähigkeit.

Was wird Europa dem entgegenzusetzen haben?

Aus Stadt und Land.

Gießen, den 8. Juli 1925.

" Der Landeskommandant in He s- s e n. Oberstleutnant F r i tz, der Standortalteste des hiesigen Bataillons des Jnf.-Rgts. Nr. 15, ist durch Erlaß vom 17. Juni zum Landeskommandanten in Hessen ernannt worden. m

* Der Blumenverkauf zum Besten unserer Säuglingsfürsorge, der am Sonntag allenthalben in der Stadt im Gange war, | hat mit seinem Erlös leider nicht alle Erwartungen erfüllt. Es gingen insgesamt 2125,78 Mk. ein, das ist weniger als vom Blumentag im vorigen Jahre. Um allen Erfordernissen der Säuglingsfürsorge ge­recht werden zu können, dürfte es sich vielleicht emp­fehlen, das lobenswerte Unternehmen zu einem fpa- teren Zeitpunkt noch einmal zu beginnen.

"Reuer beschleunigter Personen. , ug nach Gießen. Die Eisenbahndirektion teilt mit: Zur Entlastung des Samstags start | besetzten beschleunigten Pz. 375 (Frankfurt ab 1 35 Otm.) wird der nur an Werktagen vor Sonn- und Feiertagen verkehrende Vorzug 793 (Frankfurt Hbs. ab 12.57 Rm.), der zur Zeit nur bis Friedberg geführt wird, vom Samstag, 11 Juli ab bis Gießen und zwar beschleunigt durchgeführt. Der Zug hält zwischen F^berg und Gietzeii wie Pz. 375 nur auf den Bahnhöfen Bad-Rauheim und Butzbach.

" Verbilligte Eisenbahnfahrten nach Heidelberg und Mainz. Von der Reichsbahndirektion Frankfurt a. M. wird uns mitgeteilt: Am Sonntag, 12. Juli, fahrt ein verbilligter Sonntagssonderzug von Marburg, Giehen, Butzbach, «zriedberg (Hessen) und Bad-Rauheim nach Heidelberg und zurück. Reue Wagen 4. Klasse. Ein Drittel Fahrpreisermäßigung. Eilzugsgeschwindigkeit. Ilbfahrt 6 und 7 Uhr morgens. Rückkehr zwi­schen 11 und 12 Uhr abends. Genauer Fahr­plan wird durch Aushang bekanntgegeben Rus Anlah der Jahrtausendfeier der Rhern- lande hat die Stadt Mainz für die Zeit vom 27. Juni bis 15. September verschiedene Ver­anstaltungen vorgesehen. Um den Besuch dieser Veranstaltungen zu fördern, hat die Relchsbahn- direktion Frankfurt a. M. neben den bereits aufgelegten Sonntagsrückfahrkarten für die an­gegebene Zeit besondere 3 u b i I ä u m starten mit einer Ermäßigung von einem drittel des Fahrpreises von folgenen Stationen nach

Mainz (Hbf.) eingeführt: Bad Homburg, Bad- Rauheim, Fulda, Giehen, Diez, Limburg und Wetzlar. Diese Karten unterliegen hinsichtlich der Geltungsdauer und der Benutzung von Eil­und Beschl. Personenzügen den Bestimmungen über die Sonntagskarten.

spd. Das Singen vaterländischer Lieder im besetzten Gebiet. Wie von maßgebender Seite mitgeteilt wird, wurden in der letzten Zeit auf Vergnügungsdampfern auf dem Rhein und in Auto-Omnibussen im besetzten Gebiete von Ausflüglem vaterländische Lieder trotz des Verbotes der Besatzungsmächte ge­lungen. Die Interalliierte Kommission erblickt hierin eine Provokation gegen die Besatzungs­mächte. Sie hat nunmehr angedroht, im Wieder­holungsfälle nicht nur die örtlichen Behörden zur Verantwortung zu ziehen, sondern auch die Fahr­ten in das besetzte Gebiet für Autobusse und auch auf dem Wasser gänzlich zu verbieten. Die Be­völkerung des unbesetzten Gebietes erweist den Brüdern im besetzten Gebiet mit solchen lauten Kundgebungen keinen Dienst, sondern verschärft ihre Lage noch mehr. Don der französischen Besatzungsbehörde ist bekanntlich das Singen vaterländischer Lieder unter hohe Strafen gestellt.

fr* AlSfeld. 7. Juli. Gestern fand der AlsfelderPferde- und Fohlenmarkt, verbunden mit einer Prämiierung in Pfer­den, Bullen, Ziegen und Schweinen, der sog. Prämienmarkt unter einer Beteiligung statt, wie sie bis jetzt noch keine Marktveranstaltung in Alsfeld aufzuweisen hatte. Don 6.30 Uhr ab. zu welchem Zeitpunft der Auftrieb der Tiere stattfand, bewegte sich ununterbrochen ein gewal­tiger Menschenstrom nach dem Festplatz, der als Marktplatz diente. Jeder ankommende 3ug brachte neue Scharen von Marktbesuchern, und die nach Alsseld führenden Straßen waren außer­ordentlich belebt. Das vorgesehene Markt- Programm wickelte sich infolge der sehr gut funktionierenden Marktleitung g att und ohne icbe Verzögerung ab. Die um 8 Uhr beginnende Prämiierung in allen Tiergattungen war unt 10 Uhr beendet. Don 10.15 bis 10.30 Uhr fand die Vorführung der prämiierten Tiere statt, daran schlossen sich von 11 bis 1 Uhr die sohlen-. Dullen- und Ziegenaiiktionen an, die flott ver­liefen. Don 1 Uhr ab wälzte sich alsdann ein unübersehbarer Menschenstrom nach der Renn­bahn zu der sportlichen Veranstaltung des Tages, dem Pferderennen und der Reit- und Fahrkonkurrenz, die eine außerordentliche Anziehungskraft ausuvte. Die Zuschauerplätze waren dicht besetzt, daneben fehlten auch natürlich nicht die üblichen Zaun­gäste. Der Rbsperrdienst klappte vorzüglich, nach­dem man sich die Erfahrungen des vergangenen Jahres zu Ruhe gemacht hatte. Pünktlich um 2 Uhr begannen die Veranstaltungen mit einem Schulreiten der einzelnen Reiterabteilungen des Reitervereins, den der Kreispferde- zuchtverein des Kreises Alsfeld ins Leben gerufen hat. Die exakten Darbietungen der einzelnen Reitergruppen fanden lebhaften Beifall. Dann schloß sich die FahrkonkurrenzfürLand- toirtc an, die ein schönes Gespann- und ©e* schirrmaterial zeigte. Alsdann folgten die G a - lopp- und Trabrennen für Landwirt«, deren Ausgang das Publikum mit ganz besonders gespanntem Interesse verfolgte. Die beiden Ren­nen wurden jedesmal in zwei Abteilungen von Start gelassen und gestalteten sich äußerst inter­essant. Ein Sturz ging glücklicherweise ohne iedo Beschädigung ab. Den Schluß bildete eine Fahr­konkurrenz für Geschäftswagen mit fünf Teilnehmern. Dei dem um 6 Uhr abends in der Turnhalle stattfindenden Festessen wur­den nach einer einleitenden Begrüßungsansprache von Bürgermeister Dr. V ö l z i n g die Preise verteilt. Unter den gestifteten Ehrenpreisen zeich­neten sich besonders diejenigen der Stadt Als­feld durch vornehme Gediegenheit aus. Der Ver­lauf der ganzen Veranstaltung war in allen Teilen gelungen und dürste ein Ansporn sein, die sportliche Veranstaltung am Prämienmarkt noch weiter auszubauen. Die Leitung lag in Den bewährten Händen des Grafen von Bre- dow, Altenburg. Die ganze Marktveran- ftaltung, die vom schönsten Wetter begünstigt war, nahm in allen Teilen einen durchaus schönen Verlauf und wird dazu beigetragen haben, den guten Ruf des Alsfelder Prämienmarktes noch weiter zu stärken.

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Oppenrod, 6. Juli. Bei der gestrigen Bürger meist erwähl wurde der Landwirt Konrad Kloß einstimmig als Bürgermeister neugewählt. Ein Gegenkandidat war nicht aus­gestellt worden-, der seitherige Bürgermeister hatte sich nicht wieder aufftellen lassen. Stimmberechtigt waren 209 Personen, von denen 102 ihre Stimme abgaben.

Odenhausen, 6. Juli. Bei der gestrigen Bürgermeisterwahl wurde der seitherige Bürgermeister Heinrich Ra cht i g a l l mit 109 Stimmen wiedergewählt. Sem Gegenkandidat Friedrich Schweizer erhielt 57 Stimmen. Stimmberechtigt waren 189 Personen, bafron machten 176 von ihrem Stimmrecht Gebrauch.

* Allertshausen, 7. Juli. Am Sonntag sand hier die B ü r g e r m e i st e r w a h 1 bei reger Wahlbeteiligung statt. Der seitherige Bürgermeister Reinhardt wurde einstimmig wiedergewahlt, ein Zeichen dafür, daß er sich allgemeiner Beliebtheit erfreut und sich viele Berdienste um das Wohl Der

Gemeinde erworben hat. Die Einwohnerschaft I brachte dem Ortsoberhaupt am Abend einen Fackel- I zug, an Dem sich sämtliche Vereine des Ortes be- | teiiigten. Als der Zug auf der Hofreite des Bürger­meisters angefommen war, wurde der übliche (Ehrenbaum gesetzt. Der Chor des Gesangvereins .^Liederkranz" brachte verschiedene Lieder zu Ge­hör. Zwei Redner hielten Ansprachen. Der Bürger­meister dankte in herzlichen Worten für die ihm bereitete Ehrung und brachte zum Ausdruck, daß er Treue um Treue das ihm erneut ent- gegengebrachte Vertrauen auch weiterhin jederzeit rechtfertigen wolle.

' L u m d a, 6. Juli. Das Ergebnis der gestri­gen Bürgermei st erwähl war die ein- ftimmige Wiederwahl des seitherigen Bürgermeisters Heinrich Schultheiß, da ein Gegenkandidat nicht ausgestellt wurde. Stimm­berechtigt waren 269 Personen, von denen 129 ihre Stimme abgaben.

» Rabertshausen, 6. Juli. Rach erreg- lem Wahlkamps wurde am Sonntag der seitherige Bürgermeister Karl Reichhardt mit 62 Stim­men wiedergewählt. Sem Gegenkandidat ftarl Hofmann II. konnte 54 Stimmen auf sich vereinigen Die Gesamtzahl der Stimmberechtigten ist 130 Personen.

* Stangenrod, 6. Juli. Die gestrige Bur- germei st erwähl ergab die Wiederwahl des seitherigen Bürgermeisters Eduard Knautz mit 139 Stimmen. Sein Gegenkandidat Gg. Will erhielt 31 Stimmen. .

* Weitershain, 6. Juli. Die gestrige Bür­ge mi e i st e r w a h l ergab die einstimmige Wie­derwahl des seitherigen Bürgermeisters Wilhelm Heinrich Reichert mit 262 Stimmen, da ein Gegenkandidat nicht ausgestellt war. Stimmberech. tigt waren 347 Personen.

Lauter, 6. Juli. Bei der gestrigen B u r- germei st erwähl wurde Der seitherige Bür­germeister Aff mit 252 Stimmen e i n [tim m i g wiedergewählt, da ein Gegenkandidat nicht aufgestellt war. Stimmberechtigt waren 306 Per- iCnC*n'<51 o d I) a u | e n , 6. Juli. Bei der gestrigen B ü r g e r m e i st e r w a h l wurde der seitherige Bürgermeister Jochim zum dritten Male e t n - stimmig wiedergewählt. Von 85 Stimm­berechtigten traten 72 den Weg zur Wahlurne an. Ein Gegenkandidat war nicht aufgestellt worden.

* Riederbessingen, 6. Juli. Bei der Dürgermei st erwähl am Sonntag wurde der seitherige Bürgermeister St euer nagel einstimmig wiedergewählt, da em Gegenkandidat nicht ausgestellt worden war. Twn 208 Stimmberechtigten schritten 171 zur Wahl­

Dorf-Güll, 6. Juli. Die gestrige Dürgermeisterwah l ergab die einstimmige Wiederwahl des seitherigen Bürgermeisters S ch m i d t mit 188 Stimmen von 277 Wahlberech­tigten. Ein Gegenkandidat war nicht aufgestellt

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Personalien. Ernannt wurden der Lehrer im einstweiligen Ruhestand Karl Dogt, früher zu Wenings, Kreis Büdingen, zum Lehrer an der Dolksschule zu Ober-Eschbach, Kreis Friedberg: der Kanzleigehilfe Karl Fischer aus Lich zum Kanzlisten bei der Landes-Hell- unö Pflegeanstalt bei Gießen mit Wirkung vom 6 Juli: der Schulamtsanwärter Heinrich Staut aus Hungen zum Lehrer an der Dolksschule zu Langd. Kreis Gießen.

Wenn man Jnnungsversarnrn- lungen schwänzt. Der Provinzialausschuß für Starkenburg verhandelte am Samstag in einer Angelegenheit von allgemeiner Bedeutung. Ein Schmiedemeister hatte eine Jimungsversammlung nicht besucht und war deshalb in eine Strafe von 10 Mk. genommen worden. Er erhob wegen der Höhe des Strafmahes Einspruch und er­reichte, daß der Kreisausschuh die Strafe hevab- setzte. Dor dem Provinzialausschuß machte der Obermeister der Schmiedezwangsinnung für den Kreis Darmstadt geltend, daß die Strafe so hoch sein müsse: wäre das nicht der Fall, so würde bei geringen Geldstrafen bald überhaupt niemand zur Sitzung kommen. Der Provinzialausschuß trat dieser Auffassung bei; es blieb also bei der höheren Strafe. m r

Fe st genommen wurde eine Person von auswärts wegen hier begangenen Zech- betrüget. .

♦♦ Dachkammereinbruch. Der Polizei- bericht meldet: Gestern vormittag zwischen 9 und 114 Uhr wurde in einem Hause der Schanzenstraße eine Dachkammer erbrochen und Daraus nach­stehende Sachen entwendet: Eine goldene Armband­uhr von kleinem Muster, ein silberner Ring mit grünem Stein, ein schwarzes Lederportemonnaie init schwarzem Druckknopf und innen mit Wildleder besetzt, sowie 7 Mk. Bargeld. Sachdienliche Mittei­lungen hierzu nimmt die Kriminalpolizei entgegen.

Bornotizcn.

Tageskalender für Mittwoch. Stadttheater: 8 Uhr ..Die Ehre". Schättlers I Schule für höheres Diolinspiel: 7Vz Sing­saal des Realgymnasiums, Wohftätigkeitskonzert.

Bürgermeisterwahlen im Kreise Giehen.

Für die Zeik vom 18.21. Juli werden

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Bekanntmachung.

Der in der Sitzung der Stadtverord- neten-Dersammlung vom 2. Juli 1925 festgestellte Voranschlag der Stadt Gießen für das Rj. 1925, ebenso die Voranschläge des Wohlfahrtsamtes, der Glettrizitäts- werke, des Gaswerks, des Wafferwerks, des Volksbads, dec Straßenbahn des Lyzeums und der erweiterten Mädchen­schule, der Studienanstalt i. E. und des öffentlichen Arbeitsitachweises für das nördliche Oberheffen liegen vom 9. b. M.» ab während einer Woche im Stadthaus Bergstraße, Zimmer 17. offen. Die Be- teiiigten können innerhalb der Offen» legungsftist die Voranschläge einsehen und schriftlich oder zu Protokoll Einwen­dungen gegen ihren Inhalt Vorbringen.

Gießen, den 7. Juli 1925. 6675B

Der Oberbürgermeister: Keller.

Donnerstag, den 9. Juli, nach­mittags 2 Uhr

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2 Kassenschränke, 2 Divans mit 2 Sesseln, 1 Büfett, 1 Schreibtisch, 1 Schreibmaschine, 1 Bücherschrank, 1 Standuhr, 1 Chaise­longue, 1 Kredenz, 10 Meter Anzugstoff, 1 Rolle Kraftpack, 2 Rollen Zellulose, einen groß. Posten Herren- u. Damensttefel.

Ferner auf freiwilligen Antrag:

2 Kleiderschränke, 1 Eisschrank, 1 Weiß­zeugschrank, 1 Küchenschrank, 3 Tische, 2 Kommoden, 2 kleine Oefcn, 2 Betten, 1 Gasherd, 1 Sauerkrautfaß, 1 eisernen

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