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Zentrale für Gasverwertung in Bert.n eruicyM,- fcn Die Vorträge finden vom 6. bis 11. 3uli im Saalbau Sauer. Oswaldsgarten, täglich von 10 hes 1 Uhr vormittags und 4 bis 7 Uhr nachmittags statt. Cs wird über sparsamste und vielseitigste Anwendung des Gajes im Haushalt, insbesondere zur Speisebereitung ustv. gesprochen und prattische Vorführungen damit verbunden. Der Besuch diäter äußerst interessanten Veranstaltungen ist seh.'zu empfehlen. Man brachte die an verschiedenen Lagen erscheinenden Anzeigen.
*’ D i e Allgem. Ortskrankenkasse Gießen-Stadt veröffentlicht im heu'tgen Anzeigenteil Deitags-Veränderung.n in den Lohnstusen. Interessenten seien auf di« Anzeige besonders hingewiesen.
" Oberhessischer Kun st verein. Die Ausstellung der „Freien Vereinigung Darmstädter Künstler" tm Turmhaus am Drandplatz ist um eine Reihe von Werken erweitert worden. Reben einigen Oelgemälden (von Scheid. Barth und Vielmatter) smd neu ausgestellt.- Aquarelle aus Tripolis von Kirl Scheid, Lithographien aus Ital-en von Ludwig Enders und Ra^iemingen von H. Vielmatter: an Plastik ern werblicher Halib-kt von Ali Lichtenstein. Es sei darauf aus- merksam gemacht daß auch die neu angekommenen B lder nur noch bis zum 12. Iuli ausgestellt smd.
Bornotizen.
— Tageskalender für Samstag. Gründungsfeier der Vereinigung ehemal. Angehöriger des Realgymnasiums Gießen: 8 Uhr Saalbau Sauer' Festakt. — Stenographen-De- sellschaft Gabelsberger: 8>/z Uhr Stiftungsfestkommers „Stadt Lich". — ArFllerie-Derein: 8Ve Uhr „Univers'-tätsrestaurant" Monatsversamm- lung. — Reichsbund der Zivildienstberechtigten: 8'/- Uhr „Stadt Lich" Monatsversammlung. — Ruderklug Hafsia: 8'/? Uhr Bootshaus, Mitgliederversammlung. — Elsaß-Lothringer: 81 > Uhr .Hotel Köhler'^ Monatsversammlung. — Reichsverband de rDerusskrastfahrer im D. D. D.: 8ys Uhr „Schipkapaß" Kraftfahrer-Versammlung. — Dürgergescllschaft: 8'/2 Uhr „Philosophenwald" Sommernachtsball. — Kavallerie-Verein: „Rebstock" Monatsversammlung. — Lichtspielhaus. Bahnhofstraße: „Die Csardasfürst'm". — Astorra» Lichtspiele: „Schneller als der Tod".
— Tageskalender für Sonntag. Einweihung des Flughafens Gießen: 3 Uhr nachmittags auf dem „Stolzen Morgen". — Kranken- und Sterbekaffe der Metallarbeiter: 9V2 Uhr vorm. „Gewerkschaftshaus" Generalversammlung. — Lichtspielhäuser wie Samstag.
— Aus dem Stadttheaterbureau wird uns gefchrioben: Für das Dad-Rauheimer Kurtheater wird zur Zeit eine Aufführung von Sudermanns „Ehre" vorbereitet. Da sich gegenwärtig eine außerordentlich glückliche Besetzung des Werkes ermöglichen läßt, soll auch hier eine einmalige Aufführung stattfinden, und zwar am Mittwoch, 8. Iuli. Als die „Ehre" 1889 auf den Duhnen erschien, wirkte sie wie eine revolutionäre Tat auf dramatischem Gebiete, und sie ist bis heute Sudermanns populärstes Werk geblieben. Gewiß wird die Vorstellung auch am Mittwoch wieder ihr Publikum finden, zumal daS Stück hier seit einigen Iahren nicht gegeben worden ist.
— Die Gießener Hvchschulgesell- sch ast veranstaltet am Samstag, 11. ds. Mts., und Sonntag, 12. Iuli, ihre Hauptversammlung und Festsitzung im Vorlefungsgebäude. Gäste sind willkommen. Näheres im heutigen Anzeigenteil.
— Ein Wohltätigkeitskonzert veranstaltet Wilhelm Schüttlers Schule für höheres Klavierspiel am nächsten Mittwochabend im Singsaal des Realgymnasiums. Das trefsliche Vorhaben, das den Besuchern einige genußreiche Stunden verspricht, verdient alle Förderung. Räheres im heutigen Anzeigenteil.
Wettervoraussage.
Vorwiegend wolkig, wechselnde, meist nördliche Winde, warm, vereinzelt Riederschläge, Gewitterneigung.
■öQt> ftanzofticye L-.es raut langiam gegen Osteuropa vor. Ihm folgt von Irland ein Gebiet höheren Druckes. Ein neues Ties über Island kann demnächst abermals Störungen bewirken, die nach den Erfahrungen der letzten Wochen aber keine beträchtlichen Riederschläge auslösen dürften.
Nauheim und der Flugverkehr.
2$. Dad-Rauheim. 3. Iuli. Heute nachmittag 6 Uhr überflog ein Flugzeug unsere Stadt. Cs ging sehr tief herab, damit „Flugblätter" in größerer Zahl abgeworfen werden konnten. Diese enthielten Einladungen zum Besuch der Gießener Flugplatz-Eröffnung. Die Iugend flüchte sich begierig auf die bunten Zettel und sorgte nachher für deren Verteilung an die zahlreichen Interessenten. Der Gießener Flugplaheinweihung werden übrigens auch von hier Vertreter der städtischen und staatlichen Behörden offiziell beiwohnen, lieber den Anschluß unserer oberhessischen Bade- stadt an den Luftverkehr fanden dieser Tage wieder Beratungen statt, so im Kurverwaltungs- ausschuß. Rach allem, was man hört, dürfte die Schaffung eines Flughafens hier Tatsache und bis zum nächsten Frühjahr Verwirklichung finden. Die Frage der Finanzierung muß im Einvernehmen von Stadt, Staat und Privaten gelöst werden. Die Geländefrage wurde auch bereits erörtert. Es kommen verschiedene geeignete Platze in Frage. Im Interesse des Heilbades liegt es, bei der Auswahl besonders darauf Rücksicht zu nehmen, daß die Auto- zufahrtsstraßen nicht durch die eigentliche Kur- ftadt führen. Am meisten Aussicht dürfte das schon früher genannte Gelände am Goldstein, auf einer Hochebene zwischen dem Bahnkörder der Main-Weser-Dahn und demjenigen der Wetterialbahn gelegen, haben, zumal der Flugplatz hier nur wenig wertvolles landwirtschaftliches Gelände verschlingen würde. In Sport» kreisen neigt man mehr für Verwendung des jetzigen Sportplatzgeländes, das auf dem halben Wege nach Friedberg an der Ufa liegt. Man hofft damit auf die erneute Ausrottung der Sportplatzfrage, die seither nur provisorisch, nicht endgültig gelost war. Als Ersah würde man in Sportkreisen ganz gern einen großen städtischen Sportplatz, der auch als Festplah für größere festliche Veranstaltungen zu verwenden wäre, am oberen Ende der Steingasse, dicht am städtischen Hochwalde, erstehen sehen. Doch sind das nur Ansichten und Meinungen, die iz der Oeffentlichkeit ausgetauscht werden. In Wirklichkeit wird die Frage des Geländeerwerbs für den Flughafen noch in mancher Sitzung erörtert werden, bis es zur end- gültigen Lösung kommt. Diese aber wird kommen, denn wenn unsere weitblickende Stadtverwaltung und die rührige Bad- und Kurverwaltung die Rotwendigkeit einer Reuerung ein- gesehen haben, dann werden sie nach Abwägung des Für und Wider auch Wege zur Verwirklichung sinden.
Kreistag des Kreises Alsfeld.
Ost Alsfeld, 1. Iuli. Gestern fand im Sitzungssaals des Rathauses dahier die ordentliche Sitzung des Kreistages des Kreises Alsfeld unter dem Bobitz des Kreisdirek- tors Dr. Stammler statt.
Der erste Punkt der Tagesordnung war Erlaß einer Satzung für das Kreis- jugenbamt Alsfeld. Hierzu gab der Referent, Regierungsrat Strack, eine ausführliche Erläuterung der ganzen Materie unter Hinweis auf die Reuregelung auf Grund der Fürsorge- pflichtverordnung vom 13. Februar 1924. Die Satzung wurde nach kurzer Aussprache angenommen. Ein Antrag, den Punkt zwecks näherer Information der Kreistagsmitglieder von der Tagesordnung abzufetzen, wurde abgelehnt.
Der folgende Punkt, Prüfung und Begutachtung der Rechnung der Kreis- kasse Alsfeld von den Rj. 1922 und
192 3, wurde ohne Aussprache erledigt und die vorgelegten Rechnungen und Kreditüberfchreitun- gen genehmigt, vorbehaltlich der Revision durch die Ober-Rechnungskammer.
Das Hauptintereffe nahm die nun folgende Beratung des Voranschlags deS Kreises Alsfeld für das Rj. 192 5 in Anspruch. Der Voranschlag schließt in Einnahme und Ausgabe mit 383 317,39 Mk. ab, gegen 317 720 Mk. nach dem vorjährigen Voranschlag. Bei der Rubrik Kreiswohlsahrtspflege wurden Anträge auf Streichung der beiden neuen Stellen für die Jugendfürsorge und eine Stelle der beiden Kreisfürforgerinnen abgelehnt. Bei der Rubrik Kreisstraßenverwaltung bemängelte das Mitglied Dauoberinspektor i. R. Braun das Verhältnis zw'schen den persönlichen und sachlichen Kosten für die Unterhaltung der Kreis- straßen, fachliche Kosten 87 800 Mk. persönliche Kosten 63 200 Mk., die nicht im richtigen Verhältnis zueinander stünden. Auch wurde Weiler bemängelt, daß der Ertrag aus der außerordentlichen Baumsällung an den Kreisstraßen im Rj. 1924 zur Erbauung eines Kreishaules, anstatt zur Unterhaltung der Straßen verwendet worden sei. Der Vorsitzende und Regierungsbaurat Grünewald gaben hierzu erläuternde Aufklärungen. Ein Antrag eines Kreistagsmitgliedes auf Erbauung einer Kreisstrahe von Burg- Gemünden nach Rieder-Ohmen hat nach den Ausführungen von Regierungsbaurat Grünewald wenig Aussicht auf Erfolg, da sich Provinz und Staat ablehnend dazu verhalten und Mittel für Strahenneubauten vorerst nicht bewilligen. Ein Antrag auf Erhöhung der Akkordlöhne für die Steinschläger fand Annahme. Die Rubrik wurde alsdann genehmigt, ebenso der gesamte Voranschlag nach weiterer Beratung.
3um Schlüsse wurde die Angelegenheit der Errichtung einer Reben st ekle im Kreise Alsse ld des Arbeitsnachweises Gießen, denen hinsichtlich der Erwerbslosen- fürforge die Kreise Alsfeld, Lauterbach und Schotten angegliedert sind, besprochen und nach einem Referat von Regierungsaffessor Dr. Doll genehmigt.
Damit war die Tagesordnung erschöpft, und mit Dankesworten an die Erschienenen schloß Kreisdirektor Dr. S t a m m l er die Sitzung, die von 11 bis 3 Uhr ohne Unterbrechung gedauert hatte.
Turnen, Sport und Spiel. Die süddeutschen Meisterschaften im Schwimmen
werden heute und morgen, Sonntag, in Frankfurt a. M. ausgetragen. Bei dieser Gelegenheit wird das Schwimmbecken des neuen Stadions feiner Bestimmung übergeben. Die Meldungen weisen natürlich die besten Schwimmerinnen und Schwimmer Süddeutschlands auf, wie: Der deutsche Meister im 400-Meter- und 1500° Meter-Freistil Berges- „Jrmgdeutschland", Darmstadt, Faust und G r e m e r - Göppingen, Weiß und Gieret-Nürnberg, De? -München, München, Gropper -Augsburg, Frl. Arndt- Gießen, Frl. B a ck o s - Offenbach und Frl. Müller- Frankfurt.
Der Gießener Schwimm verein wird durch Frl. Arndt und Herrn Pascoe ver- tveten sein. Frl. Arndt startet im Samen» brüst-, 100 Meter, und im Damenrückenschwimmen 100 Meter, während Pascoe das 1. Brustschwimmen gegen erstklassige Konkurrenz bestreitet. Im Damenbrustschwimmen sind sieben Teil- nehmerinnen gemeldet. Die stärkste Gegnerin für Frl. Arndt ist Frl. Erna Dackof- Offen» ftach, von deren Können sich die Gießener Schwimmsportinteressenten am vorigen Sonntag in der Müllerschen Badeanstalt überzeugen konnten. Da die Stärke der Offenbacherin die 100- Meter-Strecke ist, so ist ein spannender Kampf zu erwarten. Das Damenrückenschwimmen 100 Meter zeigt 8 Meldungen. Auch hier wird Frl. Arndt mit Frl. Dackof zu Kämpfen haben. In beiden
Rennen halten wir Frl. Arndt als die Bessere. Pascoe wird, da ihm die 100-Meter-Strecks nicht besonders liegt, infolge seines langen ZugeS, nur zu Platzehren kommen können.
Im Wasserballfpiel treffen sich F.T.E. Budapest und die süddeutsche Auswahlmannschaft. Budapest schlug am vergangenen Sonntag tn Göppingen ben deutschen Wasserballmeister „Hellas"-Magdeburg in zwei Spielen 4:2 und 4:1. Die Süddeutschen müssen sich also sehr an- strengen, wenn sie gewinnen wollen.
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Der Frankfurter Landeskirchentag und derFallDaconius
spd. Frankfurt a. M., 2. Iuli. Einen dramatischen Verlauf nahm heute die Verhandlung des Falles D a c o n i u s vor der Vollversammlung des Frankfurter evangeli- Landeskirchentages. Die Besprechung der Angelegenheit, die weit über Frankfurt hinaus Aufsehen erreat, geschah hinter verschlossenen Türen. Rach Wiederherstellung der Oeffentlich- keit gab das Präsidium eine längere Erklärung darüber ab, wie der Kirchentag den Fall bis jetzt erledigt habe. Vaconius, der am 2. Iuli freiwillig aus dem Landeskirchendienst ausschied und die Leitung einer neuen, schon jetzt nahezu dreitausend Seelen umfassenden evange- lisch-lutherifchen Gemeinde in Sachsenhausen übernahm, hatte die ihm von dem LandeSkirchen- ral zugedatsten Strafen abgelehnt. Das Lande-» kirchenvräsidium gab nunmehr, da Vaconius derart gegen die Interessen Der Landeskirche gehandelt halte, eine Uebersicht über die Verfehlungen, weshalb man Vaconius zur Rechenschaft ziehen mußte. Vaconius habe seinen Amtsbruder schwer denunziert, er habe den Küster in der schlimmsten Weise beleidigt, einem Kirchenältesten den Trost versagt, als dessen Tochter verstarb, und in einer Sitzung, als ihn die Gegner zu hart bedrängten, das Vaterunser laut als Abwehr gebetet. Schließlich soll er in einem amtlichen Schreiben den Inhalt der Bibel als Schweinerei bezeichnet haben. Als der Vorsitzende die Verlesung des langen Schriftsatzes beendet hatte, machten zahlreiche als Zuhörer anwesende Anhänger von Vaconius lärmende Zwischenrufe, so daß die Sitzung vorzeitig geschlossen werden ßmußte. Der Fall Vaconius Dürfte nunmehr noch manche Weiterungen im Gefolge.haben, leider auch gegenseitige gerichtliche Anklagen.
Rundfunk-Programm
des Frankfurter Senders.
(Aus der „Radio-Umschau".)
Sonntag, 5. Juli.
8—9 Uhr Morgenfeier, veranstaltet vom Wart« burgverein. 12—1 Uhr Mittagskonzert des 1. Hanauer Mandolinen-Orchesters. 4—5 Uhr Kinderstunde. 6.30 Uhr Uebertragung aus der Berliner Oper in 3 Akten von Richard Wagner. Anschließend Nachrichtendienst, Wettermeldung, Sportbericht.
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