•• »Das große Weiße Schweig?^. Unter diesem Titel läuft p>genii>äriii im Lichtspielhaus Bahnhof st raße ein Ftlm. 6?r von Kapitän Scotti Dorstoß ZUM S'-dvol berichtet. Herb'rt ®. Routing, ein Mitglied der Scotlschen Südpol-Effpcdüion. schildert darin den Verlaus dic'cs kühnen Unternehmens, das den Führer und leine wenigen Begleiter zwar an d?n Pol brachte den allerdings kurz zuvor Amundien schon erreicht halt?, ihnen aber aus bem Rückmarsch zur Todesfahrt wurde, in cr- areifender Weise Di: außerordentlich fesselnden Bilder, die das Leben des Eepeditionsmitglieder in der Eiswüsie. das Treiben der Polar-Tierwelt. dir Wunderbaren Raturschönheiten und den täglichen Kamps mit den Elementen in naturgetreuer Weise frei von jeder .Aufmachung". aber b? gleitet von manchem humorvo'len Wort wieder- geben, reden eine erschüilerndr Sprache, deren Wirkung lick niemand entziehen kann Mil Recht hat man diesen Film bezeichnet als das er- areifendste Kultutdvkument. das wir biS heute der Erfindung des Films zu danken haben. Wenn man diesem Rachlaß der verunglückten Forscher und den Beiträgen ihrer za rückgekehrt cm Mitarbeiter eine warme Empfehlung an die 'Bevölkerung zur Inanspruchnahme widme?, so ist das nur ein bescheidener Ausdruck für die große Anerkennung, die die gesamte .Kulturwelt für diese Großtaten im Dienste der Wissenschaft schuldig ist.
Bornotizen.
— Tageskalender für Mittwoch. Ioh annesltrche: 8 Uhr Konzert des Leipziger Soloquartctts für Kirchengesang ©anlfcau Sauer: 8 Uhr Lichtbildervortrag ..Wikinster Fahrten der Aerother im Land dec 1000 Seen". — D. H. V . 8* _■ Uhr Vortragsabend im Kaus- männifchen DereinshauS. - Radclub Germania: 81 2 Uhr MonatSversammlung.
Landkreis Gietzen.
iS. S t e i n b a ch. 2. 3uni. Die beiden hiesigen Gesangvereine „Germania" und „Eintracht" haben es sich zur Aufgabe gemacht, an kirchlichen Festtagen je abwechselnd den Gottesdienst mit ihrem Gesang zu verschönern. Am Pfingstfest eröffnete der Gesangverein „Eintracht" unter Leitung seines Dirigenten Sommer (Watzenborn) den Hauptgottesdienst mit dem Liede: „Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre". Der Ortsgeistliche Pfarrer Krämer hielt über das Pfingstevangelium eine zu Herzen gehende erbauende Predigt. Der Verein beschloß die Andacht abermals mit einem Liede. Die Pfingstkollekte für die Lutherstiftung betrug zehn Mark.
Kreis Schotten.
Scholten, 2.3uni. Die Vürger- meisterwahlen des Kreises werden am 14. 3unt stattfinden. Um der Unsitte dxs Spendens von .Freibier" entgegenzuwirken, sah sich das Kreisamt veranlaßt, in einigen Fällen die Feierabend st unde auf 10 U h r zurückzusetzen. 3m Wiederholungsfälle soll mit noch schärferen Maßnahmen vorgegangen werden. Trotz alledem werden in den Gemeinden, in denen zwei oder mehrere Kandidaten auf- gestellt sind, überhitzte Wahlkämpfe nicht ausbleiben.
.7" Eichelsdorf, 2. 3 uni. Wie alljährlich. fand am 1. Feiertag an der sogenannten „Dicken Eiche " eine Waldfeier der L a n - d e s k i r ch l i ch e n Gemeinschaft für die Bezirke Ridda und Scholten statt. Die Feier, die durch die Mitwirkung eines Posaunen-- chors verschönert wurde, lockte, vom herrlichsten Frühlingstag begünstigt, eine zahlreiche Zuhörerschaft aus den benachbarten Orten herbei.
„T* Ober-Schmitten. 2. 3uni. Ein vierjähriger 3 ung e verschluckte am 1. Pfingsttag ein eisernes Zehnpfennig- ft ü d, mit dem er spielte. Aach Verabfolgung reichlicher Mengen Abführmittel entfernte sich am folgenden Tage der Eindringling auf natürlichem Wege. Auch dieser Vorfall, wenn er auch gutartig verlief, sollte alle Mütter mahnen, ver° schluckbare Gegenstände ihren Kindern nicht als Spielzeug anzuvertrauen.
Kreis Büdingen.
„T Aus dem Aiddatal.30.Mai. Wer Gelegenheit hat, die dörflichen Friedhöfe unseres Tales zu besuchen, der wird erstaunt sein, mit welcher Liebe und Hingabe die Bewohner untrerer Dörfer
.ihre" Gräber pflegen Da ist fast kein örab. und mögen auch Jahrzehnte vergangen sein, seit es sich über einem erdenmüden Pilger schloß, auf dem nicht Blumen blühen Efeu, Immergrün und Rosen wachsen und treuforgenbe Liebe das Unkraut fernhält, als fei es imstande, die Ruhe eines lieben Toten zu stören oder sein Andenken zu trüben. Am spaten Abend, nach des Alltag» Last und Mutze, wandert man noch hinaus zum Friedhof, pflanzt und gießt, hack: und jätet auf einem teuren Fleckchen Erde, das hsilges Land geworden ist. Selbst die Kinder frei von Scheu und Furcht vor der Stätte des eod.-s. werden zum aufmerksamen Hüter .ihrer" Gräber, schmücken sie mit Kränzen und Blumen, hüllen sie in Farbe und Duft In anderen Gegenden pflegt man die Gräberr mit mehr oder minder lofibaren Leichensteinen zu versehen, und nach Jahren schon liegt Vergessen zwischen den Lebenden und ihrem Grab. Oder man überläßt es dem Totengräber, gegen Entgelt für Die oberflächliche Instandhaltung Sorge zu tragen. Hier beherrscht nicht marmorne Pracht die Stätte des Friedens. Aber aus jedem Blümchen, das Mutter-, Kindes- oder Geschwisterliche gc- pslanzt und pflegt, weht ein toarmer Hauch, grüßt der Wunsch, ein Bild der Erinnerung immer neu zu beleben.
--Ortenberg, 2. Juni. Frohes, jugendliches Leben herrschte an den beiden Pfingsttagen in den Straßen und auf den Plätzen unseres altertümlichen Städtchens. Die „Deutsche I u. g c n d" hatte sich zu einer Führertagung hier ein Stelldichein gegeben. Am Samstagabend rückten die verschiedenen Ortsgruppen aus allen Teilen unseres engeren und weiteren Vaterlandes (Büdingen, Lich, Butzbach, Oftheim Darmstadt, München, Königsberg und v. a m.) mit ihren Wimpeln ein und bezogen die im Gutshof in Scheune und auf dem Heuboden zur Verfügung gestellten Quartiere. Der Gautag wurde am 1. Pfingsttag um 7 Uhr durch ein schönes Frühsingen der Darmstädter Singgruppe in den Straßen und auf verschiedenen Plätzen eröffnet. Diese schöne Sitte wurde auch an dem anderen Morgen und an den beiden Abenden wiederholt und vor der Bevölkerung dankbar mit Beifall ausgenommen. Die Leitung der Tagung lag in den Händen von Rudolf Schäfer- Darmstadt-Munchen, der die Führer an beiden Tagen zu mehrstündigen ernsten Beratungen und Besprechungen versammelte. Die verschiedenen Ortsgruppen vergnügten sich währenddessen bei Spiel und Reigen, das Essen wurde zu den verschiedenen Mahlzeiten im Freien abgekocht, abends nach getaner Arbeit ertönten noch lange die alten und neuen schönen Volkslieder zum Klange der Mandolinen in die warme Nacht hinein. Die Tagung verlies, von herrlichstem Psingstwetter begünstigt, infolge vorzüglicher Vorbereitung und mustergültiger Ordnung in schönster Weise und zeigte, daß deutsche Jugend sich auch ohne große Festlichkeit, Putz und Alkohol wahrhaft freuen und vergnügen kann. Die „Deutsche Jugend" schied dankbar für die freundliche Aufnahme durch die Bevölkerung, die Führer begaben sich zu einer größeren Tagung für ganz Deutschland nach der Wartburg.
Starkenburg und Rhcinhcffcn.
• Darmstadt, 2. Juni. Am Samstag hat der Hessische Schießsportverband. der seinen Sih in Darmstadt hat und über ganz Hessen verbreitet ist. mit einer größeren Feier seine neuen Schieß stände emgeweiht. Diese liegen am Rande des nördlichen Stadtteils. Die Herrichtung des Geländes, die große Erdbewegungen und umfangreiche Holzbauten erforber- lich machte, lassen die Opferwilligkeit der Mitglieder des Verbandes erkennen. Die Schießstände sind nach den neuesten Erfahrungen auf diesem Gebiete angelegt und mit allen Sicherheitsmaßnahmen versehen. Geschossen wird nur mit Kleinkalibergewehren, da die Benutzung anderer Gewehre von der Entente nicht gestattet ist. Bei der Einweihungsfeier. die bei sehr starker Beteiligung der Schießsportler stattfand, waren u. a. die Provinzialdirektion, das Kreisamt. das Amt für Leibesübungen und die Schutzpolizei vertreten. Am Somrtag und Montag wurde die Meisterschaft von Darmstadt ausgetragen. Ende 3imi folgt dann das Deutsche Meisterschafts schießen. — Bei der Allgemeinen Ortskrankenkasse ist der Krankenstand seit Ende vorigen Jahres ganz wesentlich gestiegen und bis jetzt nur in geringem Maße zurückgegangen. Die Kasse »ruß infolge
dessen Die Beiträge erhöhen — Gestern abend versuchte in der Röhe von Sberstadt ein Auto ein anderes zu überholen. Die Insas- s c r. des anderen Autos wurden her ausge- schleudert und erheblich verletzt. Einer erlitt einen Beckenbruch, ein anderer einen Schlüsselbeinbruch, ein dritter einen 21 r m b r u ch. Darmstädter Sanilälsmannschasten nahmen sich der Verletzten an. Wie eS heißt, hat das eine Auto das andere von hinten angefahren und soll dann unerkannt e n t f o m in e n ’ sein. Rach einer weiteren Meldung ist die Bummer des Autos, daS den Zu- sammcnstoß verschuldete, sestgestellt worden. — 3 i ersten Pfingsttag fuhr eht Motorrad, das mit zwei Perfonen beseht war, an der Ecke der Kasino- und Bismarckstrahe gegen einen Straßenbahnwagen. Die beiden Motor- sahrer, der dreißigjährige Holzhändler A. Mattern aus Langen und der einunddreißigjährige Postbeamte Wilhelm Heide r auS Griesheim, trugen Gehirnerschütterungen davon und wurden in das Stadtkrankenhaus gebracht. — Am ersten Feiertag wurde der in den fünfziger Jahren stehende Wäschereibesiher V e f- k c r aus Pfungstadt in der Rähe von Eberstadt von einem Vorzug nach Darmstadt überfahren und auf der Stelle getötet. Becker war über die Gleise gegangen. Gs ist noch nicht festgestellt, ob Selbstmord oder ein Unfall vorliegt. - Ein au« der Richtung Darmstadt kommendes Auto erlitt am Donnerstag in Sulzbach bei Weinheim einen Reifen- bruch. Ein Insasse des Autos, der Sattler Otto Lang, wurde aus dem Wagen geschleudert und erlitt so schwere Verletzungen, daß er bald darauf starb
' O f f e n b a ch . 2. Juni. 3n Hamburg wurde der Arbeiter Philipp Merz aus Offenbach bei seinem dort wohnenden Bruder verhaftet. Merz der an dem Offenbacher Lustmord beteiligt ist, wird in das Darmstädter Untersuchungsgefängnis gebracht. Der andere Täter, der Arbeiter Adam Fuchs, wird z. 3t- im Philippshospital zu Hofheim auf seinen Geisteszustand untersucht.
Äreis Wetzlar.
fpd. Wetzlar, 2. Juni. Am ersten Pfingsttag trug sich in der Gasreinigungsanlage der Sophienhütte bei Wetzlar ein folgenschweres Unglück zu, dem zwei Mcnschen- leben zum Opfer fielen. An einer sogenannten Dingleranlage. die dazu bestimmt ist. die Hochofengase anzusaugen und sie in die Rcini- gußgsleitung zu führen, versagte der Schieber und schloß nicht. Infolgedessen füllte sich der Raum mit Gasen, die den Mäschinisten Schupp aus Königsberg und den Arbeiter Wilhelm Würz aus Berghausen betäubten. Ehe Hilfe gebracht werden konnte, waren die beiden Personen erstickt. Die beiden Verunglückten waren Familienväter.
XX Kinzenbach. 2. Juni Die beiden neuen, von der Firma Rinker, Sinn, gelieferten Kirchenglocken thronen nunmehr an der Stelle derer, die der Krieg der hiesigen Kirche und Gemeinde im Sommer 1917 genommen hatte. Die Glockenweihe, bei der auch die Schüler, der Jungfrauenchor und die beiden Gesangvereine „Eintracht" und „Fortuna" mitwirkten, fand am ersten Pfingskfeiertagnachmittag bei regster Beteiligung der Gemeinde und vieler Ehrengäste statt. Da die ziemlich geräumige Kirche die Festteilnehmer nicht zu fassen vermochte, wurde der Festakt auf dem geschmückten schattigen Vorplatz vollzogen. Pfarrer Knieper hielt die Fest- predigt, ausgehend vom Pfingstfest, wies dieselbe vor allem auf die Bedeutung der Glocken hin. Die größere der beiden neuen Glocken trägt dieselbe Inschrift wie auch ihre Vorgängerin, nämlich: „Ich labe hier an heil'gen Festen ein glücklich Volk 5um Tempel ein. O möget ihr zu eurem Besten meinem Ruse folgsam sein." Die kleinste Glocke ward dem Gedächtnis der gefallenen Kriegshelden geweiht.
Heffen-Naffau.
][ Marburg. 2. Juni. Der Kreistag des Kreises Marburg setzte den Haushaltsvoranschlag auf 950 667 Mk. fest. Die Zuschläge zu den Rei-chseintommensteuer-Anteilen usw. betragen 32 und 40 Prozent. Das gesamte Stcueraufkommen stellt sich auf 294 000 Mk. Es sollen AnleihenzuBauzwecken usw. ausgeschrieben werden. Trotz des Widerspruchs einiger Stadtvertreter wurde einem Antrag, eine
KreiSsparkass« einzurtchten, zugestimmt. Als IubiläumSgabe für Vie 4 00- Iahrfeier der Universität in 1927 bewilligte der Kreistag 24 ODO Bit, in drei Raten zahlbar. Wie Landvat Schwebe! mitlriltc, sind tx>n den RotstandSkrediten 326 322 Mk. in den Kreis Marburg gekommen, der von der Kreisbevölkerung zur Beschaffung der € a a t m i t tel benötigte Kredit beträgt etwa 600 000 Mk Der durch die Hochfluten entstandene Schaden stellt sich auf rund 300 000 Mk., di« Beihilfen betragen 19 5*0 Mk. Der fieber- egclscuche find im Kreise Marburg 114 Kühe, 39 Ziegen und 4994 Schafe zum Opfer gefallen. Zur Hebung dieser Schäden find 50 000 Mk. vorgesehen. davon trägt der Staat die Hälfte, während die andere Hälfte KreiS und Bezirks» verband aufbringen. — AlS gestern früh in dem nahen Dorfe Moischt die Mitglieder deS dortigen Gesangvereins mittels eines großen geschmückten Leiterwagens nach Grohseelheim zum Fahnenweibsest fahren wollten, scheuten die Pferde und rissen den Wagen gegen eine Mauerwand. Der dort stehende Einwohner Rhiel, ein Mann in den 50er Jahren erhielt dal ei von dem Vorderteil des Wagens einen so wuchtigen Schlag an den Kopf, daß «r tot vom Platze getragen werden mußte Von der beabsichtigten Sängerfahrt wurde ob dieses jähen Llnglücksfalls natürlich Abstand genommen
fpd. Frankfurt a. M., 2. Juni. Die Kriminalpolizei verhaftete vor kurzem den wegen vieler Untaten gesuchten Schneider Erwin Ernst aus Frankfurt. Dieser Tage meldete sich Ernst im Gefängnis bei feinen Aufsehern, er habe zwei Löffeln oe r s ch 1 u ck t. Dian brachte ihn ins Krankenhaus, um ihn durchleuchten zu taffen. Kaurn hatte er mit einem Aufseher das .«Krankenhaus betreten, so bat er, das Klosett aussuchen zu dürfen. Man gewährte es ihm. Ernst stieg flugs aus dem F e n st e r i n s Freie und ward seitdem nicht mehr gesehen. Sein Trick war glänzend gelungen. — Der wegen 8 6 Geschäftseinbrüchen hier in Haft befindliche Kaufmann Philippsenburg meldete sich am Himmelfahrtstage im Gefängnis mit einer schweren „A u g e n k r a n k h e i t". Man stellte Augentripper fest und brachte den Mann ins Krankenhaus. Einige Tage später reklamierte die Stuttgarter Polizei den Mann und erhielt ihn. Dort wollte der Einbrecher auch Augenttipper haben. Die Stuttgarter jedoch ermittelten, daß von Tripper feine Rede sei, sondern daß sich der Bursche das Auge gründlich mit Seife eingerieben und dann gescheuert habe. Rach einigen Tagen war der Philippsenburg wieder gesund. Was er im Frankfurter Krankenhaus bezweckte, legt ein in feinem Bett aufgefundener Brief an feine Braut dar, in dem er um Ueberfendung von Kleidern für die Flucht ersuchte, sobald er sichere Ausbruchsmöglichkeiten feftgefteUt habe. Die Stuttgarter haben dem Burschen eine Flucht vorläufig in sehr weite Ferne gerückt.
Rundfunk-Programm
des frankfurter SenderS.
(Aus der „Radio-älmschau".) Donnerstag, 4. Juni:
12 Ahr Rachrichtendienst. 3 und 4 älhr: Wirtschaft smeldungei i 420 älhr: Rachrichtendienst. 4.30 biS 6 ilbr: Wunschnachmittag deS Hausorchesters. 6 Uhr: Wirtschaftsmeldungen 6 bis 6.30 ilbr: Die Lcsestundo (Aus fernen Ländern): Aus dem Buch .Mit den Zugvögeln nach Afrika" von Bengt Berg. 6.30 biS 7 Ufr: Sprachliche und praktische Hinweise für Ilaiien- reifenbe. 7 bis 7.30 ilhr: Vortrag von Syndikus Flach: „Was bringt der neue Sommerfahrplan?" 7.30 bis 8 ilhr. Stunde des Süd westdeutschen Radio-Klubs. F. Bödigheimer: .ilrsacheu und Verhütung von Störungen durch rückg^oppelte Empfänger". 8.30 bis 9.30 ilbr: Liebertragung von Kassel: Liederabend. 9.30 ilbr: Rachrichtendienst, Wettermeldung, Sportbericht. 10 bis 11 ilbr: „®gmont“.
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