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A*hlQunflfblotl^i‘ Gebühren für bie W
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Aus der pwvinziashauptstadt.
Gießen, den 12, Januar 1929.
Oie Wechselsteuer.
Es besteht Veranlassung. die Aussteller von Wechseln, sowie alle übrigen an dem Umlauf von Wechseln Beteiligten auf die Bestimmungen deS Wechselsteuergesetzes vom 10. August 1923. daS wiederholt — ztckeht durch das Gesetz vom IO. August 1925 geändert ist, hinzuweisen. Aach § 5 Abs 1 diese- Gesetzes entsteht die Steuerschuld in dem Zeitpunkt, in dem ein inländischer Wechsel von dem Aussteller, ein Blankoakzept von dem Akzeptanten, ein ausländischer Wechsel von dem ersten inländischen Inhaber aus den Händen gegeben wird. Grundsätzlich ist hiernach ein inländischer Wechsel von dem Aussteller zu versteuern, ehe er ihn in Verkehr bringt. Rur bei der Ucbcrfenbung zum Zwecke der Annahme entsteht die Steuerschuld erst mit der "Rückgabe der anderweiten Aushändigung des Wechsels durch den Akzeptanten, sofern nicht der Wechsel bereits mit einem inländischen Indossement versehen ist.
Bei Blankoakzepten, die häufig von den Kunden (Schuldnern) den Lieferanten (Gläubigern) zum Zahlungsausgleich übersandt werden, hat die Versteuerung bei der Inverkehrsehung des Akzepts durch den Akzeptanten zu erfolgen. Geschieht dies nicht, so macht sich der Akzeptant strafbar. Aber auch die übrigen, an dem Umlauf des Wechselakzeptes Beteiligten machen sich einer Zuwiderhandlung grgen die Bestimmungen des Mechsttsteuergesetzes schuldig, wenn sie das unversteuerte Akzept auf der Vorder- oder Rückseite unterzeichnen, oder sonstige Handlungen vornehmen, die geeignet sind, den Wechselanspruch zu verwirklichen.
Ebenso wie Wechsel sind die vordatierten Schecks — bas sind Schecks, die vor dem auf ihnen angegebenen Ausstellungstag aus den Händen geneben werden — zu versteuern.
Die Wechselsteuer beträgt nach §8 des Gesetzes 0,10 Mk. für je volle oder angefangene 100 Mark. Hst in einem unvollständigen Wechsel die zu zahlende Geldsumme nicht angegeben, so ist die Steuer nach einer Summe von 10 000 Mk. zu berechnen. Bei Wechseln, die auf einen bestimmten Zahlungs« tag gestellt find, erhöht sich die Steuer, wenn die Fälligkeit des Wechsels später als drei Monate und fünf Tage nach dem Ausstellungstage eintritt, auf 0,20 Mark für je 100 Mark. Tritt die Fälligkeit später als ein Jahr nach dem Ausstellungstag ein, so erhöht sich die Steuer auf 0,30 Mk. für je 100 Mark. Für je weitere sechs Monate der Laufzeit des Wechsels oder einen Teil dieses Zeitraumes, erhöht sich die Steuer um je 0,10 Mk. für je 100 Mark der Wechselsumme.
•* Allgem. Deutscher Frauenverein. Man berichtet uns: In der ersten Sitzung, die der Allgemeine Deutsche Frauenverein im neuen Jahre «bhielt, sprach Studienrat Dr. Flörke über „Die Jugendherbergen und ihre Bedeutung für die Ju- jlendwanderungen". Der Vortragende führte aus, laß Uneingeweihte sich kaum einen Begriff von dem Umfang der Jugendwanderungen machen; im Jahre 1927 haben 2,5 Millionen Uebernachtungen in Ju- «endhrrbergen stattgefunden. Und doch ist diese Bergung noch nicht alt. Seitdem vor dem Kriege ,'uerst die Wanderoöögcl in die Tlatur hinauezogen, lat sich der Drang nach gesunder Bewegung im treten unaufhaltsam weiter entwickelt. Die erste Anregung 3um Bau von geeigneten Jugendheimen qina aus von dem jetzigen Vorsitzenden des Reichsverbandes für Jugendherbergen, Schirrmann. Während Im Jahre 1913 nur 83 solcher Unterkünste bestanden, wuchs ihre Zahl nach dem Kriege in [ur*er Zeit auf mehr als 2000 an. Ihre Leitung mtcrstcht dem Reichsoerband; er ist in einzelne Saue gegliedert, deren Unterabteilungen die Ortsgruppen 'sind. Die Mittel zum Bau und zur In- ilandhaltung dieser Herbergen stammten anfänglich aus freiwilligen Beiträgen. Heute gibt sie der Ztaat, die Provinz und die Gemeinde; Mitgliedsbeiträge und Stiftungen spielen keine große Rolle angesichts der zu bewältigenden Aufgaben. — Dr. Flörke zeigte alsdann in schönen Lichtbil- bern die verschiedenen Arten von Jugendherbergen, alte Burgen, die mit großen Kosten ausgebaut vurden und sich deshalb als wenig zweckmäßig en Diesen, kleinere und größere Neu- oder Umbauten, bic meist einen sehr anheimelnden Eindruck mach- ien. Auch die Inneneinrichtungen wurden imLicht-
bild gezeigt: Schlaf- und Tagesräume, die verschiedenen Arten der Waschgelegenheiten, sowie die Küchen, in denen saft immer Gelegenheit zu eigener Essenszubereitung geboten ist. Auch die Gießener Jugendherberge wurde gezeigt. So gewannen die Zuhörerinnen ein anschauliches Bild dieser Bewegung, die nicht nur die Körper der Heranwachsenden kräftigt, sondern auch den Gemeinschaftssinn stärkt, und die jungen Menschen lehrt, Rücksicht auf andere zu nehmen durch das Jnstandsetzen der benutzten Räume. Man erhielt einen anregenden Einblick in die große und dankenswerte Arbeit, die auf diesem Gebiet in der Zeit von Deutschlands schwerster Rot geleistet worden ist. Die Vorsitzende
erfordert
des Vereins, Frau Minna Naumann, sprach Dr. Flörke im Namen der Zuhörerinnen herzlichen Dank aus. N. M.
•• 'S) i c erste Ruberfahrt 1 929 der G. R. G. 1877. Man berichtet uns: Das prachtvoll klare und sonnige Winterwet.^r am Reu- jahrstage veranlaßte eine Anzahl sportbegeisterter junger Ruderer der Gießener Rudrr-Gesrll- schast 1877, die im Winterschlaf ruhenden Boote hervorzuholen, um eine Rruja^rS ahrt nach der Badenburg zu unternehmen. Die von den letzten Regenfällen noch hochgehende Lahn machte die Arbeit nicht leicht; man mußte sich kräftig in die Ruder legen, um ' gegen bic- starke Strömung anzukommen. Die kahlen User boten dem an das sommerliche Grün gewöhnten Auge einen sonderbaren Anblick. Aber immer gleich schön und erhaben war der jederzeit fesselnde Anblick unseres alten Wahr eichens, bet Burg Gleiberg, deren Bergfried trotzig in die klare Winterluft hineinragte. Vorbei ging es an manch vertrautem Plätzchen, unter der Wißma.er Drücke hindurch, dem Ziele, der Badenburg. zu. Bald war man nach der erfrischenden Fahrt am Fuße der Ruine angelangt, ein geeigneter Landeplah war bald gefunden und hinauf ging es in die gastliche Burg. In dem kleinen Gastzimmer erholte man sich bald von den Anstrengungen, ein Grammophon bemühte sich redlich mit einigen Märschen und Sch.agern um den musikalischen Teil. Aber selbst der sonnigste und klarste Wintertag neigte sich bald seinem Ende zu, man mußte allmählich wieder zuv Heimfahrt rüsten. Von der Burgruine genoß man noch einen letzten Blick auf das rauschende Wehr zu Füßen, die Silhouette des Gleibergs grüßte uns aus der Ferne. Bezaubernd schön wat das Lahntal in der untergebenden Wintersonne. Schne.l wurden noch zur Erinnerung an diese schone Fahrt einige Aufnahmen gemacht, der Steuermann stärkte sich noch einmal zur Erwärmung, und hinunter ging es wieder zum Boot. Bald war alles zur Abfahrt klar. In flotter Fahrt schoß das Boot dahin, durch die Sttomschn^len hindurch dem heimatlichen Hafen zu. Run ruht es ttüeber aus von dieser ersten Fahrt 1929 und wartet darauf, bis die Zrühlingssonne es wieder zu neuen Fahrten er» weckt. Hoffentlich wird eS bald sein. Das Ruder- jahr 1929 ist mit dieser ReujahrSfahrt eröffnet, möge es viele diesem edlen, gefunden Sport zuführen zum Besten unseres lieben deutschen Vaterlandes. W. M.
Zeitungsverleger Ferdinand Koch t-
WSN. Kassel, 11.Januar. Die „Kasseler Neue st en Nachrichten" haben einen schweren Verlust erlitten. Zeitungsverleger Ferdinand Koch ist heute vormittag gegen 10.45 Uhr plötzlich im Verlagsgebäude einem Gehirnschlag erlegen. Verleger Koch, der im Oktober seinen 60. Geburtstag begehen konnte, war heute morgen gegen 10.30 Uhr in sein Bureau gekommen, um seine täglichen geschäftlichen Obliegenheiten zu erfüllen. Als seine Privatsekretärin mit der Post das Zimmer betrat, fand sie Herrn Stod) am Schreibtisch im Mantel in sich zusammengesunken sitzen. Er war von einem Gehirnschlag überraschend betroffen worden.
Rundfunkprogramm.
Sonntag, 13. Januar.
8.30 bis 9,30: Katholische Morgenfeier. 10,30 bis 11,30: Rundfunk- . e, or. age: „Mit dem Mikrophon im Launus-Observatottum'. 11,30 bis 12: Cltcmstunde. 12: Bruckner-Zyklus IV: Vierte Sinfonie in Es^ur (Romantische). 13,10 bis 13,40; Von Kassel: Stunde der Jugendbewrgung: „Tie geistige Rotlage der Iug.nd', Vortrag von Lic. Erich S.ange. 15,15 bis 16,15: Stunde der Iugend. 16,15 bis 17: Stunde des Landes. 17 bis 18: Konzert drs Rundfuntorchesters. 18 bis 18,30: Von Königswusterhaufen: Vortragszyklus „Gedanken zur Zeit": „Rotwendigleit und Geist der neuen Strafrechtsreform", Vortrag von Geh. Rat Prof. D. Dr. Kahl, 18,30 bis 19.15: Stunde des Rhein-Mainischen Verbandes für Volksbildung. 19,15 bis 19,30: Spottnachrichten. 19,30 bis 20,30: Preisvcrteilung im stenographischen Wettbewerb. 20,30: Ko:rzett des Rundfunkorchesters. Anschließend bis 0,30: Tanzmusik.
Montag, 14. Januar.
6,30: Morgengymnastik. 12,30 bis 13,30: Schall- platten-Konzert. Buntes Programm. 15,05 bis 1535: Stunde der Iugend. 15.55 bis 16,05: Haus- frauenbienft. 16,35 bis 18,05: Von Stuttgart: Konzert des Rundfunkorchesters. 13,10 bis 18,30: Lesestunde. 18,30 bis 19: Probleme der Iugend- fürsorge: „Jugendfürsorge auf dem Lande", Vortrag von August Dettsche, bisher Direktor des Kreiswohlfahttsamtes in Montabaur. 19 bis 19,30: Schachstunde. 19,30 bis 19,45: Englische Litcrctturprobcn. 19,45 bis 20,15: Englischer Sprachunterricht. 20,15 bis 21,45: Von Stuttgart: Märsche einst und jetzt.
Dienstag. 15. Januar.
6,30: Morgengymnastik. 13,30 bis 14,30: Schall- Platten-Konzert: „Ungarische Musik". 15,05 bis 15,35: Stunde der Iugend. 15.55 bis 16,05: Hausfrauendienst. 16,35 bis 17: Lesestunde. 17 bis 18,30: Rach Köln: Konzert des Rundfunkorchesters: Französissche Opernmusik. 18,45 bis 19: Von Kassel: Fünfzehn Minuten Ratschläge für Mutter und Kind. 19 bis 19.30; Funkhochschule: „Ueber Hypnotismus", Vottrag von Sanitätsrat Dr. Fulda. 19,30: Vom Frankfurter Opernhaus: „Othello", Oper von Verdi. Anschließend: Don Kassel: Orchestertonz:tt.
Mittwoch. 16. Januar.
6,30: Morgengymnastik. 12,45 bis 13,15: Schulfunk: Englisch. 13,15 bis 14,15: Schallplatten- Konzert: Orchesterlonzett. 15,05 bis 15,35: Stunde der Iugend. 15,55 vis 16,05: Hausfrauendienst. 16,35 bis 18,05: Rach Stuttgart: Konzert des Rundfunkorchesters: Opercttenmusik. 18,10 bis 18,30: Bücherstunde. 18,30 bis 19: Don Kassel: Vortrag. 19 bis 19,15: Senckenburg-Viettelstunde. Meeressäugetier? III“, Vorttaz von Dr. R. Mertens. 19,15 bis 19,30: Französische Literatur- Proben. 19,30 bis 20: Französischer Sprachunterricht. 20 bis 21,15: »Demetrius", von Schiller. 21,15: Tüttischer Abend: 1. Rach Stuttgart: Musikalischer Teil, 2. Don Stuttgart: Literattscher Teil.
Donnerstag, 17. Januar.
6.30: Morgengymnastik. 12.30 bis 13,30: Schall- Platten-Konzett: Volkstümliches Programm. 15,05 bis 15,33: Stunde der Iugend. 15,55 bis 16,05: Hausfrauendienst. 16,35 bis 18,05: Von Stuttgart: Konzert des Rundfunkorchesters. 18,10 bis 18,30: Lesestunde. 18,30 bis 19: Stunde des Süd- westdeutschen Radio-Elubs. 19 bis 19.30: Stenographischer Fortbildungskursus. für Anfänger und Fortgeschrittene (Diktat von 60 Silben aufwärts). 20 bis 21: Von Stuttgart: „Versiegelt", komische Oper in einem Akt nach Rauppach, von R. Datka und PordeS Milo, Musik von Leo Blech. 21: Reue Rundsunk-Musik. 21 bis 21,10: Aus alle Stationen, ausgenommen München: „Komwnisten- Aufträge des Rundfunks', Vo.traz von Dr. Hans Flesch, Frankfurt. 21,10: Von Breslau: Uraufführung: Kleine Suite für Kammerorchester (dem Breslauer Sender gewidmet) von Franz Schrecker.
Freitag, 18. Januar.
6.30: Morgengymnastik. 12 bis 13: Schall- Platten-Konzett: „Iohann. Iosef, Richard Strauß". 15,05 bis 15,33: Stunde der Iugeno. 15,55 bis 16,05: Hausfrauendienst. 16,35 bis 17,35: Hausfrauen-Rachmittag, veranstaltet vom Frankfutter HauSsrauenverein. 17,35 bis 18,05: Von Stuttgart: Konzert des Rundfunkorchesters. 18.10 bis 18,30: Lesestunde. 18,30 bis 19: Vom Mannheimer Besprechungsraum: „Grvhgemeinde
oder Zweckverband — eine kommunal-politische Studie", Vottrag von Dr. Cahn-Garnier, Beigeordnetem der Stadt Mannheim. 19 bis 19,20. Zwanzig Minuten Fortschritte in Wissenschaft und Technik. 19,20 bis 19,30: Film-Wochenschau. 19,30: Dom großen Saal des Saalbaue- (Rach Stuttgart): Konzert der Museumsgesellschaft. Anschließend: Von Kassel: „Sermon der alten Weiber. Hörspiel von Waldfried Burggraf.
Samstag, 19. Januar.
6,30; Morgengymnastik 12,45 bis 13,15: Schulfunk: Französisch. 13,15 bis 14,15; Mittugs- konzett des Rundfunkorchesters 15: Beria;. 1. die Schneeverhältnisse. 15.05 bis 15.35: Stunde der Iugend. 15,55 bis 16,05: Hausfrauendienst. 16,35 bis 18,05: Rach Stuttgart: Konzert des Rundfunkorchesters: Reue Tanzmusik. 13,10 bis 18,30: Leseslunde. 18,45 bis 19,15: Esperanto- Unterricht. 19,15 bis 19,45: Stunde des Kultur- kattells der modernen Arbeiterbewegung: „Frei- geistige Weltanschauung", Vottrag von Sekretär Riegel. 19,45 bis 20,15: Sttnrde des Frankfurter Bundes für Volksbildung: „Bourneville in England, die Fabttk im Gatten", Vottrag von Karl Otto Windecker. 20,15: Bunter Abend.
Gewionauszug
4. Klaffe 32. Preußisch-Süddeutsche (258. Preuß.) Klasjen-Lollene Ohne Gewähr Nachdruck verboten
Auf jede gezogene Nummer sind zwei gleich Hobe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II
1. Ziehungstag 11. Januar 1929
In der Vormittagsziebung wurden Gewinne
übet 15U M. gezogen
2 Gewinn« IU 5000 W. 369276
2 Gewinne >u 3000 M. 50209
2 Gewinne tu 2000 W. 325917
2 Gewinne ju 1000 M. 17047
8 Gewinne au 800 M 909 87819 208025 237555
20 Gewinne ,u 500 -N. 6921 45019 64737 95102 251519 293951 312220 343026 348518 363750
78 Gewinne,n 400 Vl. 6509 18791 18861 19265 29001 31320 33841 69249 69732 85159 93970
115062 127934 150792 163832 173032 181230
183305 184977 187627 198525 208420 211639
252300 265701 266320 277006 2803)6 281549
309188 312429 319708 328212 346806 352705
353127 366814 369943 399812
278 Gewinn. ,» 300 M 799 7000 13979 15954
18466 19591 19813 20785 28121 32415 40348
41961 43159 43697 44716 60349 50817 62891
54078 66168 65430 65803 56984 69717 73322
74551 76596 76171 77337 77626 82714 83688
84443 86913 93668 95079 95837 064.33 99421
109105 113481 114377 116479 117210 117457
118074 120613 121298 124886 133208 133287
138921 140208 142206 144236 150511 1672'8
157385 158431 160038 160472 163967 165459
166262 166568 168666 172307 173025 175M3
178378 178464 181142 186424 187037 188846
189986 1 S.3246 195776 197064 199113 209939
211116 211768 213738 214765 215052 216489
216281 223704 223972 229425 229960 231280
241526 244792 249924 250568 251989 260:u8
261617 267856 269293 271304 272800 27424g
276843 28.9585 291979 297368 298'81 299'79
301063 302912 305282 319906 322159 324.639
326044 326647 333897 341779 347664 349631
351746 357257 365127 366658 366747 371711
373190 374943 376064 378962 379670 384797
39OH32 392583 397154 398809
In der Nachmittagsziebung wurden Gewinn« über ISO M. gezogen
2 Gewinne »o 60000 M. 374596
2 Gewinne ,u 3000 M. 24979
4 Gewinne au 2000 M. 204185 329793
4 Gewinne >u 1000 M. 8153 229132
10 Gewinne ,u 800 M. 48080 237497 271183
299521 355708
28 Gewinne ,u 800 M. 6646 43548 94219 134y36 147092 206461 206571 2I5870 223165 232738 266693 287961 307192 382974
120 Gewinne 400 M 63:44 23057 25734 26874 36274 47091 48891 60143 66680 68768 63410 68410 68864 69273 71974 76001 76146 80766 82091 88513 90802 91630 91698 I03964 118502 128701 135169 138814 146513 149473 15(1895
158829 177724 180279 181368 187546 19'138
191912 192616 19284 9 I94MH4 20.3082 212694
235610 238728 267761 278970 285510 297629
30'840 301968 311441 324269 329086 333973
348911 369788 371849 479141 389274
208 Gewinne *u 300 M. 7501 20639 27698 30861 3761I 48692 40563 41217 44991 45073 50599 53709 65426 75533 76718 77620 81873 86061 87730 88693 «9963 98268 99656 100.125 100837 103599 104293 104588 I18795 119'85 119954
120218 13000? 131390 132371 142408 142611
145688 147060 149196 149876 152093 152'28
152999 157267 157613 174733 I75360 178826
183629 184986 185367 187402 190094 192392
196608 202977 204495 205606 1I5659 2'9278
235463 240637 244653 24496t) 248428 249 <30
280126 262311 266495 269899 275'295 276442
293973 304181 309993 310784 914090 320374
322226 325318 329454 330307 33'233 331417
331553 33266' 333492 34681? 346976 359440
359828 361154 368636 36682? 37639? 383161
384468 386572 387621 396574 397184 397705
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Aemenlar-Llliterrichi im Klavierspielen, Musiktheorie usw. nen. Vergütung von 2.- Mk. an p. Stunde. Schrinliche Anträgen unter 4231) nn den Gielrener An^riarr erbeten
Dankeagung.
Für die vielen Beweise inniger Teilnahme bei dem plötzlichen Hinscheiden unseres lieben Entschlafenen sagen wir allen auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank. 09344
Im Namen der Hinterbliebenen:
Harle Dem Wi<we geb. Schüfer.
Annerod, den 12. Januar 1929.
und fertigen solche an, auch aus gegebenen Stoffen
Der Werkladen, Schulstr. 5
Junker & Ruh Juno. Oranier Irische Deien Germanen, Oranier, Cora. Petrins Oefen eowie Eschöfen lOrie-inal Musgraves), Hirzenhainer usw.
Am 24 Dez. 1928 entschlief sanft Vm 73. Lebensjahre unser lieber Vater und Großvater, der Buchhändler
Oswin Schneider.
Tm Namen der Hinterbliebenen:
Karl Schneider.
Danksagung.
Allen denen, die unser bei dem Heimgange unserer Entschlafenen so liebevoll gedachten, sowie lür die trostreichen Worte des Herrn Plärrers und für die zahlreichen Blumenspenden sprechen wir auf diesem Wege unseren herrlichsten Dank aus.
Familie Adolf Braun.
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