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Sophie Sanbau.
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1865 der Dichter Duo 3uliu» Hieibaum
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Obergeschoß bi Heilstätte für
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Patienten mit Tuberkulose der
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erzählt weiter:
CIGARETTE
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Der SrweiterungSb.'u bi* über daS erste chen Hu dem Bau der
brüche Dee Jö± Jen Entzückens (rt>?iafL Das Kind sucht unbewußt die Bähe der Xatur es »dl sie nicht <wundern, es u>tL ganz in pr leben. Der es versteht, das seinem Kinde mdg- lich zu machen, her tvtoidl. daß tue schullote 3eit zur lehrreichsten, oetmnnbnngenbften de»
S«tt Jahrzehnwn o-e Devenrugte Nehrung für Siug'^O», die nicht geitmt werden oder die entwöhnt werden •O'len. Uruberfcften be> eNen Verdeuwngntörjngen, besondere bei Brechdurchfall und Dermkatarrh.
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Sdtcrttotg 81, ausgestellt.
Dtindermorff in Gießen dem gestrigen Lindermarkt in Diesten 955 Stuck Großvieh und 462 Stück Äletn-
nb rt)ar » MR» puvöc bit loitth-bl .cm die fich interne en.
wichtige Qlngclegcnbciten: Beratung b halt-Voranschlags für 1928. Gaö.erfor trag mit der Cbcmcinbe Dieseck. T für die Stadt Diesten. Abgabe von
Entfaltung genommen, der Kinder-Klinik ist r
Taten für Torncr»<aß. Zuui.
Sonnenaufgang 3.46 Uhr. Sonnenuntergang 20.20 Uhr. — Mondaufgang 15.53 Uhr, Mondunlergang 1D6 Uhr.
1577: der Maler Peter Paul Ruben» in Siegen geboren (gestorben 1640). — 1675: Schlacht bei (5djrbcflin; — 1712: Jean Zoque» Koustrou in Genf geboren «gestorben 1778); — 1*58: der Mediziner Ldolj von Strümpell in Neu-Aust geboren (gestorben
Vieh auf getrieben. Mit diesem Austrieb von insgesamt 1417 Stück Bieh hatte der (Siebener Lindermarkt den bisher stärksten Auftrieb m diesem Jahre zu verzeichnen. Der Geschäftsgang war ruhig und flau. Bezahlt wurden für Kühe erster Qualität 550 bis 650 Mk, zweiter Qualität 350 bis 500 Mk., briucr Qualität 200 bis 250 Mk. je Stück, Binder (ein- biS zweijährig) 100 bis 250 Mk. je Stück, Kalber 55 bis 70 Pf. je Psund Lebendgewicht
Boritotizen.
— Tageskalender für Mittwoch. Licht- sptethou». Bahnhofstraße „Schwere Jungen — leichte Mädchen". — Astoria Lichtspiele: „Dämon der Prärie".
— Eine öffentliche Stadtderorb- netenfitzung ftnDet am kommenden Freitag, nachmittags 4 Uhr beginnend, im Sitzungssäle der St adwerordn eten im Stadthaus. Borgst raste.
oberen Luftwege, die hinter das Lupusheim zu stehen kommt, sind die Fundamentierungsarbeiten und das Kellergeschoß ebenfalls schon nahezu beendet, auherdem befinden sich in diesem Stadtteil mehrere weitere Wohnhäuser im Stadium des Innenausbaues 3n Anbetracht dieser starken Bebauung ist die Stadt gegenwärtig mit der Herrichtuna neuer Strastenzüge beschäftigt, deren etner von der Klinik- und Dafkkhstraste die Qkr- binbung mit dem bereits umgennaben vollendeten Teile des Studentmsteg- h -rfteUt, während die andere Straste von der ©arfhjftrabc aus in der Richtung nach der neuen Heilstätte ab- zweigt. TDenn das Tempo des Bauens in dieser Gegend in der bisherigen Weise fortfchreitet.
kkiegergkibkkftlm ' 10. 2n|M - er Äriegr^t ldete MMtetz t Dom. W’ b att Dir ^flätur.yn räfibeKte^arM. in). ba b- friedhoir'iÄvr-c usb
Erdbeeren gibt, wissen, wo die schönsten Blumen finden stad, beobachten da« Leben in den
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ko Mrffe Dorf osten Wests bald alles DrfÄnßc bebaut sein.
” D t c Gießener Hoch schulgese lisch a f t «Aefellfchatl von jmmben und Förderern bet Universität (b estem gedenkt am fom» menten ta.naiag nach der geschäftlichen Haupt- ivr'amaliL.ig de» zehn-ährrgen Bestehen« der Ge- fell'cha t ir. einer Festsitzung um 5 lihr nach- mittag« in der Neuen Aula. 3n dieser Sitzung wird ®enera:major a. D Prof Dr. K. Haushofer, München, über das Thema „Das Bingen ozeanischer und kontinental« Blächte in sibtna sprechen. Der Bednci ist etn ausserordentlich gute. Kenner der ostafiatrschen BerhLlrnille. die er in iwe.jährigem eingehenden Studium gründ.ich ei forschte Das Thema des FestooNrags beansprucht gerade in der gegenwärtigen Heil austerordentliche» Jnlertlk. Der Dort ragende ist
um Erbbaurecht an die Allg. QrtOkrankenkafse und Einspruch der Fraktion der Mtrelstands- wreinigung dagegen.
.*• Baumfallungen bedenklicher 2 r t sind in den letzten Tagen in der oberen Bahnhv straste Dorgenommen worden. Dort hat man die vor den Geschäftshausbauten des Kaffeestausbesitzers Schwarz stehenden Kastg- nienbaume. die ihrem ganzen Aussehen nach noch durchaus gesund waren, nieberaelcgt. Bon d« Stadtverwaltuna stört man. daß für diese Fällungen eine geplante Erweiterung deS Fahr- dammes zwischen Anatomie und Bahnhofsplatz und die dadurch bedingte teilweise Inanspruchnahme der Bürgerst, igfläche ausschlaggebender Gründ gewesen sei: hatte man die Baume stchen lassen, so wäre der Bürgersteig künftig -u schmal geworden. Don anderer Seite wird dagegen die Meinung laut, die Bäume hätten beseitigt werden müllen. weil bei ihrem Verbleiben die von dem Kasfeehausdesitzer Schwarz errichteten Lüden au stark verdunkelt und infolgedessen unoermiel- bar geblieben wären. Wir können uns nicht denken, dass die letztgenannte Begründung für das Fällen der Bäume maßgebend getoefen fein soll. Zu bedauern ist das Berschwinden dieser Bäume auf alle Fälle, denn sie gaben der oberen Dabnstv straste bisher ein immerhin erträgliches Gesicht und verdeckten die eisernen Gittermasten der valtedrähte der Strassenbahn. sowie den schlechten Ausblick aus den Dütervahnhofsbetrieb von der Eisenbahnbrücke aus. Aumnehr stehen die eisernen Gittermasten der Strastenbahn als einsam ragende Mißgebilde in dem Straßenzug. und von der Sitenbahnbrückc aus kann man bte Schönheiten des Daches und der Schornsteine auf den einstöckigen Deschäftshausbaulen bewundern und den prächtigen Blick auf den Güterbahnhof frei geniesten. In der jetzigen Berfasfung bietet jedenfalls die obere Dahnhoistraste zwischen dem BahnhofSplatz und dem Anatomiegrur7ostück eine schlechte Difitenkarte der Stadt, zumal die eisernen Gittermasten, da die Descstigungsvvr- richtung der Drähte höher liegt als das Dach der Schwarzschen Häuser, wohl nicht entbehrt werden können. Selbst wenn man den Fahrdamm dort oben hätte verbreitern wollen, wäre das u. E. noch möglich gewesen unter Delassung der Baume an ihrem Standort und ohne bedenkliche Beschneidung des Bürgersteiges.
— Die Bautätigkeit im südlichen Stadtteil, insbesondere auf der sog Schönen Aussicht, hat tn der letzten Zeit eine sehr reg?
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prosten Serien, bas Wort schon ist verpönt, aber während man die Wollen bet röchlet di« Pogeistunmen nachahmt, den Ameisen, den Dienen bei ihrer Arbeit zufieht, sich so ganz glücklich, anbewußt so ganz eins fühlen mit diesem Schwirren. Blühen. Reifen, Werden und Ber- tepen, macht man einen wichtigen Schritt vorwärts, man lernt ohne es zu merken — der beste Unterricht
Das gtü aber nur für die Kinder, die man auch etwas sich selbst Überläßt. die nicht be- Ländig große Touren machen müssen Bei solchen Ausflügen kommt das Kind nur leiten zum beschaulichen Betrachten, da nervöse Erwachsene vorwärts treibe r., etwa zu einem befannten Aus- fichtspunkt, von dem man kaum einen Blick in die Bunde wirft, um im Eilschrill zurückzukehren. Anders ist eS natürlich, wenn Eltern mit grob» ren Kindern Wanderungen unternehmen. Die Jugend lernt auf diese Weise am besten Land and Lewe kennen, spürt Zusammenhänge auf. schärft den Blick für Wechsel der Landschaft, für die wunderbar weife Arbeit der Aatur.
Das lebhafte gesunde Kind behält seine Eigen- heu meist sehr lange: es möchte nach allem greifen, zum mindesten alles begreifen (darum
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Gießen den »7. 3uni 1925.
Serienreife ckls Lebenssckule.
Die kleinen Schulkinder jubele zappeln nur noch ein paar Tage, dann lind ste va, die leig» ersehnten großen .jeriail Aber auch die Ml«en mit de.en ®üttK 'sich hemmnngsloses Aetchern der Freude sich nicht mehr verträgt, haben nichts mehe im Snm als die kommende (tilgt 3dl.
Das macht bee belonberen, den einzigartigen Zauber der Sommer'er ien aus? Zunächst einmal ihre Länge. Alle andern Qtcie« lir.b so kurz, baß schon am An'ang wicde: ihr Ende zu sehen ist, wodurch das liefe Gefühl der Freiheit nicht auftonunex lann. Zu Beginn der groben Ferun aber versinkt alle» Wenk*, reit los was nicht Freiheit ist. nicht Glück. ^Schule". das Wort klingt fremd, wenn sich ihre Pforten Hu vier Wochen Ich!testen S»e >st abgetan, criftied nicht mehr, man ist leibst etwas, nicht mehr ihr Sklave. Ich bah. einmal gesehen, wie Kinder am letzten Schick.age dem Lchulge.äude .eine fange Aale zogen . tine Debärkt die in Worte übersetzt etwa beißen sollte: .Wi. entwichen dir. Tyrannin. Sieh zu. was du ohne uns an fängst." Als zweiter wichliger Faktor kommt hinzu, daß in den Sommerfellen ein großer Teil dtr Vtadt- x fugend »um mindeste« verptist. Gegner des Aiilens. die es ja auch beul noch gibt, halten dos Der reifen gef ander Kinder »ür einen um* nötige» Lunts, aber abgesehen davon, daß für jung« Menschen, die einen erheblichen Teil des lagt» Un Zimmer a ab ringen müllen, ein Luft- wechle'. von hygieni'chem Werl ist. kann man auch sonst den Autzen des AeisenS nicht bereiten Für die 5t,einen, wie für die Heranwachsenden gilt dos Doethewort .Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch aus 2eiten."
Was lernt das Kind aus Tteitenf Wen» man, was bclonderS für die Kleinen sehr zweckmäßig ist, mit ihnen einen Ort auisuchl. bet nur hubfch nnegen ist ohne durch öroßauiale.. bet Land- Mteft grüße ic 2nfprüche an ihre Aufnohme- lähigteit zu stellen, so werben fte in bietet Luh« sich an eine Intensität des Beobachtens gewöhnen, wie sie im Lärm unb hastigen Treiben der Großstadt gar nicht entstehen kann. Der moderne Unterricht versucht, bas K>-tz das Sehen au lehren. Durch nichts kann «s diesem Ziel fchndlet und sicherer naheaebrachi werben als tzuoch beschauliche Wochen Draußen in der Lalor. Kinder werden durch alle« 2tue gelockt: so gehen fit In einer fremden Umgebung sofort aus ..Unideckungen" aus. Der Ellenbahn staub ist kaum abgclpull, da beginnt das Kind bereits das Heue, Fremde zu erkunden Erst kommt das Haus dran, dapn her Garten, danach die Dorfstraße, die 2Mek, der nahe Wald: so kann es oh schon am ersten Tage voller Stolz feine Stern ..führen". Schüchterne Ämter werde» plötzlich lebhaft, erzählen von ihren Ertebnisfe» Draußen, von hen Menschen unb Deren, mit Denen lie Bekanntschaft schlossen. Ihr Selbft- bewustttein, ihre Selbständigkeit wächst, da die Furcht vor der Schule, ihre einengenbt Fessel fehlt. Den ersten Streiszügen folgen viele an- Dete, bei Denen mehr auf Einzelheiten geachtet wird. Schon nach kurzer Zeit kenne» die Kinder leben Baum, jede sonnige Stelle, an der es
tu (Brünberg (Letztesten- geboren (gestorben 1910); — 1914 Erwartung de» österreichischen Thronfolger» und feiner Geinatzlln in Serojewo; — 1919: Friede n-ichluß zwifche» Dtullchiond unb Der Entente
23. Regatta der
Gietzeoer Ruder-GeselLschofi 1377 e. D.
Als vor nunmehr 46 Jahren, am 9. Juli 1382. die erste Gießener Ruber-Aegatta von der jnngen 77er Gesellschaft veranstaltet und dadurch die idyllische Auhe der im Sommer besonder» entzückenden Mustlandlchast »wischen Oberwehr unb Felsen ,um er ft en Male durch flotte rudersport- liche Wettfahrten betebt und gestört wurde da dachte wohl keiner der damaligen Deranstalter, datz aus jenem ersten Dersuch eine dauernde Ein- richtung werden würde. Durch den Ruderbetrieb, bau neben der GAG 1877 auch der Benin Rudersport 1913. Ruder-Elub .Hasfia" und Wasserlport-Derein .Hella-" in regster Tätigkeit obliegen und durch tne veranstalteten Regatten, hat die Einwohrurschatt Gießens den landschaftlich schönsten, leider Durch den Bahndamm völlig verdeckten und abgeschnittenen Teil ihrer Stadt erst richtig kennen und schätzen gelernt
Die am Samstag unb Sonntag staltsindende 2 3 Regalta der .G. R G. 1 8 c 7- verspricht flau* besonders interessante Dctikümpse Die ämtlichen Wanderpreise sowohl, als auch die Heraus!orderungspreise für die Achter-. Biererund Ciner--Rennen haben beste unh zum Teil sehr zahlreiche Bewerber gefunden, ebenfo die 3 unter- und Iungmannen-Rennen Für den Akademifchen Bierei ist vom Rektorat der Uni- verfltät Gießen ein prächtiger Herausfvrderungs- prms neu gestiftet worden, der von den ata- demifchcn D ter er-Mannschaften der „Umn. Frankfurt a. M. Institut für Leibesübungen". deS .Frankfurter Ruder-Dereinö 1885" unb des .Vereins Rudcrfport 1913 Diesten" bestritten wird.
Um weiten Kreisen Der Bevöllerung den Besuch der Regatta zu ermöglichen, sind tn diesem Jahre die Eintrittspreise besonders niedrig gehalten. Die gelösten Karsen sind sowohl für die am Samstag und Sonntagvormittag ftatlftnben- den Borrennen, wie auch für die an beiden Tagen stattfindenden Hauptrennen gültig.
Am Sonntagnachenittag von 2J0 Uhr ab wird die Kapelle Topp auf dem Regattaplatz ihre munteren Weifen ertönen lassen Für die Mit- glieber unb deren Angehörige ist nach Schluß Der Regatta und Der Preisverteilung geselliges Zusammensein mit Tanz vorgesehen. Rach Eintritt Der Dunkelheit wirb auf beiden Lahnusern, wie aus dem heutigen Anzeigentell ersichtlich ist, ein große» Brtllantfeuerwerk abgebrannt werden
Die zum Teil sehr wertvollen Regatta-Preise find im Schaufenster der Firma Frly ARenn-
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Verzweifelt seh ich In der Feme mein Schiff davonfahren und mich auf der schönen, aber leeren Insel zurücklassen. Lange irrte ich umher. Plötzlich verdunkelte sich die Sonne» und ein ungeheurer Vogel» dessen Beine so hoch wie ein Haus waren» ließ sich dicht vor mir zur Erde nieder. Einer plötzlichen Eingebung folgend, band ich mich an seinem Fuß fest. Brausend stieg der Vogel wieder in die Luft, die Erde wie einen kleinen Punkt unter sich lassend. Dann stieß er wieder hinunter in ein düsteres Felsental, wo ich halb beraubt von dem Sturze liegen blieb. Damals, in der grauenvollen Öde, verwünschte ich meine Abenteuerlust und flehte zu Allah .-„Lieber wollte kh in Bagdad der ärmste Bettler sein, als in der Fremde verkommen?** Glaubt mir, liebe Freunde, die ihr mich heute in Wohlleben und Reichtum kennt, daß Allah seine Gaben keinem Manne unverdient gibt, und daß ich erst nach vielen unsäglichen Leiden mit einer Mischung belohnt wurde, wie die
SALEM
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fa DewucMafld tn allen Spezlelgetchihea fQr Q PJ -rMhUcN
SWsk-WMlWMZkiSkli trforb«w stet» ei»e tvrgfälttGe Irngctarig unb Sofeaus u auimg. (Butt Setzl.ilnnge» stutz eur errelchd«. wen» tzie M«petgen iröüZkM genug anfgegetieD werben. Der Anoahmef ttz lutz für alle Anzeigen im Sleßener Anzeiger entfällt ans den Koch- mittag vor bet Anfnatzme. Empfehlung» anzeigen müssen, je nach Umfang unb Saß« schwierigtzetten. zwei bis brei Tage norßer bestekU fttu. Rur mi: Sorgfalt unb dem not* wendigen Zettaufwand gesetzte Empfehlungen
Wern öen erroöRtoten erfolg!
Denn er hat schon test her m brr Bereinigung für Etd- und Böllcriunde einen Bott tag über Iapa» achallen. bet außerordentlichen Anklang 'and. Die Festsitzung der HochlchulgeseMchaft am Soins- »agnachmulaa 5 Uhr ist lüt jedermann, also auch l ü r RichlmilglieDet. bei Iceitm Eintritt zagänslich Man darf wohl hoffen, dah die Deianstaltun^ einen recht
zahletchcu Besuch findet.
ee Umleitung der Kra f tpvst Gi«ßc» -Krofdorf. Woaen der durch Strafterxbau» arbeiten bedingten Sperrung des preußische« Teiles der Landstrabe Dich en Kuosdors werden die Kroitpoften Cbirßcn—Ärofbrd ixnr 28. 3um ab bi» voraussichtlich 21. Juli über Abendstern umoete tet. Während Dieter Zeit verkehren Die Postkraftwagen nur von und b«s zu der Kreuzung der Hout'tstraste, ®.eßenet unb Kmtzenbachcr Straße m Kvofborf.
8 m nächsten Samstag- unb Eon»- ta an a d) in H I a a gesperrt. Lnlablich der am 30. 3uni unb 1.3uh fioithnbcnben Ruderregatta brr öießrncr LHutcrg. I. U|d)af, 1877 ist die Vootutzau»- struße von dem Soolsi^ide brr (Birßcner Kuder- gricUschafl die an den Durchgang an der dbedtraßr (t(abnubcrfuhning) am 3u. 3unt und 1. Juli von 14 bi» 19 Uhr für den Durchgangsverkehr polizeilich gefperrt.
Die Bermögenssteuererklütung. Das Reich-> inanzmlnisterium hat sich, wie erwartet, trotz der viellach gelten» gemach!en Wünsche zu einer Beriöngerung Der Frist füt Die Abgabe bet Bermögenssteuererttärung nicht bereit gefunben. Dagegen ist in bem 2unD- erlaß lllv. 1650 vom 21. Juni 1928 ungeordnet, daß bei 6teucrctÜäningcn, dte noch in der ersten Hälfte be» Monats Juli eingehen, von bet Festsetzung von Zuschlägen wegen Fristuterschveitung gemäß § 170 Absatz 2 der Reichsabgabenort^ mmg abzusehen ist.
" Verlängerung Der Kurzarbeiter- Unterstützung Der V3eruwittung»rat der Keich» anstatt für Arbeitsvermittlung und flrbettolvlrn- nnlcrstützung hat mit Zustimmung de» 'J(f<d)earbeit»- nüniftere verfugt, baß die riurzordetterunterftützung di» zum 1. ocpicmbti 1928 im gegenwärtigen Um fanae bestehen bleibt
** Maul- und Kl auensenche in Lauusbach. Wie das Kreisamt (Meßen im neuesten Amtsverkündigungsblatt bekamuaibt. ist tn Launsbach ^Kreis Wetzlar, die Maul- und Klauenseuche aungebrochen. Dte Gemarkungen Gießen, rechts der Lahn. Lollar unb Ruttershausen wurden zum Beobochtungsaediet erklärt, ebenso dte Teile der Gemarkung Wieseck westlich des Bahndammes Gießen-Marburg. Die letztgenannten Dem arf ungeteilt Dürfen mit Klauenvieh nicht befahren werden.
•• Eine zweite volkstümliche Ktzeln- fahrt oeranftaltet das Äctfebureau Loeb am nächsten Sonntag, 1 Juki Wie uns mttgrtdft wird, herrscht bereit» eine große Kochfroae nach Plätzen, so daß umgehende Platzbestellung sehr zu empfehlen wäre. Kohere» In Der heutigen Anzeige.
berliner 3örfe.
Berlin, 27. Juni. (DTB. Funkspruch.) Bei stillstem Geschäft ist die Tendenz bet, Ijeuügtn Früh- Verkehrs weiter freundlich. Der Ultimo gilt al» überwunden, auch von bem Zahltag am 29. erwartet man keine Schwierigtellen. (Eine Anregung liefert ferner der ziemlich feste verlaus der geftrlgen Neu- Yorker Börse. Im allgemeinen hört man gestrige Abendkurse, Gelb Farven 272 (Geld) unb Siemen« 352,50 (Geld). «
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