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Aus der Proviuzialhaupifiadi
Dießen, den 23. Mai 1928
x^urfucf !* l-uft's aus dem Wald.
Wenn du eben an dielen frohen Motta gen. an denen di« Sonne schon so fommetlid) scheint, von Feld und Flur kommend, in den Wald ein» trittst, dann bist du froh wenn dich der Schatten umfängt. *Äut in -itt.-mbet'. Ä reiten leuchtet da» Sonnenlicht aus dem jungen Grün und auf der Srde wo die Maiblumen schon neugierig der- Vorlage«. Di« kleinen Weisen Hüpfen und zirpen, von lern lockt eine Amsel, Drosseln und Kinken schmetter» chrr Lieder.
Du wan-rrst weUrr und freust dich über die Schönheit diese« Maitoget. Aus einmal stockt dein Saß. Du hast den Kuckuck geben UnärtU» kurlich bleibst zu stehen und fänjh — wie einst in den K ndertagen — zu zuhie» an ein». Sei. drei, vier usw. Ruft Der Schalt viele al«, dann lächelst du. denn er prophezeit dir eine lange Lebenszeit. Vielleicht auch greifst du in die Tasche unb schaust nach, ob du Geld bet dir hast- denn in diese« Falle geht e« dir tm nan-en 3a6r nicht au«! Hast du kein Geld in der Dorfe bann wird es Schulden aeben.
2- gibt wenig VSael. die so mit dem Bott»» leben verwachsen find wie der Kuckuck. Schon dre,Kinderlieber, abet auch die Volt-lieber, befinden ihn. 3n vielen Geschichten tritt er auf. und selbst im Sprichwort redet er mit Ss ist gerade kein frommer Munich, wenn dir dein nächster Freund oder gar dein Vater tagt. .Geh zum Kuckuck!" ober .Hol dich der Kuckuck!" Schon etwa« milder mag bet Au«ruf sein: .2t. wm Kuckuck!" Deutlich aber ist da« Sprichwort. Dem ist ein Kuckuck«ei in« Rest gelegt worden.
So ein bißchen Geheimniskrämer ist sa der Kuckuck. Du hörst ihn oft stehst ihn aber selten. Manche Menschen haben tm Walde Überhaupt noch keinen gesehen. Dieies ewiie Versteckspiel und die •Igenart seiner Fortpslaniuna haben von je einen Saaenkranz um den Kuckuck gewoben. Bei Menschen sagt man. Sr hat so toa« Interessante«!
Das Weibchen, da« mit mehreren Männchen im Wald« lebt, legt fein« Sier in die Hefter der kleinen Vögel (daher da« schöne Wort: Kuckuckseil), läßt sie von diesen auSbrüten und die Ounaen verpflegen. S« ist sa bekannt, mit welcher Aufopferung die kleinen Sänger diese großen Fresser auszichen.
Am meisten freuen sich die Kinder über den Kuckuck. Sein merkwürdiger Ruf (manch: haben ja zu Haufe auch eine K tckucksuhr) läßt sie still stehen und lauschen, und wenn er schweigt, locken und rufen fit so long< b!« er wieder anfängt. ®ar zu gern möchten sie den Schelm sehen. Sie fingen dann wohl: .Kuckuck. Kuckuck, ruft au« dem Wald!" oder: .Der Kuckuck und der (Mel. die hatten großen Streit!", bi« ein Maikäfer narbet- schwirrt, der nun ihre Aus merksam keil auf sich zieht. Taumblüte unb Waldeövracht sagt un'ern Kindern gar nicht«, basür haben sie kein Verständnis. Ader der Rus de« Kuckucks, da« ist etwa« für da« Ohr. unb den ge angenen Maikäfer können sie in ihren Händen halten. So teilt der Mal feine Gaben ordentlich unter Erwachsenen und Kindern au«. Für da« Auge, das Ohe und da« Gefühl. 11 nb wer sein Ge ühl prüfen will, der lasse einen Maikäfer vom Hal'e abwärt« an seinem Körper KlettcrkunststÜcke machen, oder nehme ihn mit In sein Vett. Dann kann er sagen: Der Kuckuck hat den Mai ausgerufen, und bet Maikäfer hat ihn mich fühlen lassen, diesen srohesten und schönsten Monat de« Jahre«, der bi-«mal nur in seiner Temperatur angenehmer sein mühte. L.
Taten für Tonnrrätag 24 Mat
Sonnenaufgang 3.57 Uhr: Sonnenuntergang Ist 57 Uhr. — Mondausgang 8.34 Uhr: Monduntergang 0.31 Uhr.
1690: der preußische Reitergenernl Han» Joachim von Sitten auf Dustrau geboren (gestorben 1786); — 1826: Ferdinand Goetz, Förderer de» deutschen Turnweseno. in Leipzig geboren (gestorben 1615); — 1848: die Dichterin Anette 0. Droste- Hülohofs auf Schloß Meersburg am Bodensee geworben (geboren 1794); — 1872: der Maler Julius Kitter Schnorr von Carolsseld in Dresden qeftor- den; — 1915: Schlacht bei Przemysl (dis 3. Juni).
4*01 notigen.
— lagesfalenber für Mittwoch Volkshochschule: 20 Uhr, Universität 2. Stock. Hörsaal 53, Lichtbildervortrag „Dürer in unserer Zeit". — Lichtspielhaus. Bahnhofstraße: ..Spione", — Astoria- Lichtspiele „Der Stierbändiger".
~ Sin« Besichtigungsfahrt bc« Kret«au«schusses ® 1 e6cn sa d anMon» tag In dem Autoomnibu- Rr 4 de« Demeinbe» verbände« Wirteck-Alten-Buseck statt. Die Fahri galt der Besichtigung von kretseigenem Gelände
bei der veppermühl« in der ®emarfxmg Grvsten- Vuseck. der Jnauge.ckchein lahmr de« Steinbruche« in her ®emar u g vcn R ts ilch^'. de« Lteinbruch« bc. Ao7in«nA»th und de« <Ptatn5tonjru$e« bi der ^emarhmg Hol »Heun. Vie Hahn mit dem Qlutcomnibe« lührte /zunächst in die C^g?nb der Lerpermühte, dann gtng «S über Retstirchen unb Hartenrod nach Ronnenroch von hier nach Holg» heim. Hieraul wurde die Reise über Oberhöegrrn und Langsdori nach Siehen iorrgesent. wv sie ihr Snd« erreichte. Den Anlaß au dieser Veckich» trgung«!ahet boten bevor steh noeGatichc: düngen über Pachtverträge. ®rcn*cegull<nmg?n, Feld» beremigungiftagen usw.
Erbauung eines weiteren Doppel. Hauses durch bfe Sohnungsnothtlse. M«t der Erbauung eines weiteren Dopp.'lhauses in der Karl Logt Straße »st vor einigen Tagen begonnen worden. Da» Gebäude 10Ü m derselben Weise, mie da» bereit» vor Jahren bezogene erbaut und mög!id)ft noch in diesem Herbst fernggeftrtlt werden Koch Beendigung diese» Baues ift bic start Bogt Straße als au »gebaut anzusehen
•• Die Gießener Danken teilen im heutigen Anzeigenteil der vcssentilchkeU mit, daß die Kasten- und Bonkräume am kommenden Som-iag geschlosten sind. Aus die Anzeige sei besonder» aufmerksam gemacht.
•• Maienb lasen. Vei dem heute abend um 7 Uhr vvm Xurm dar Johanne«k:rche stattfindenden Maienblaten werden -um Vortrag kommen: 1 Lhoral: Ein feste Vurg ist unter Gott. 2. Motette Da« ^eLenkveuz. 3. Ehvral Rur mit Ie*u will ich Pilger wandern.
ee Schul perl 0 nalie. Der Lehrer Albert B öck zu Fischbach (strei» Alvfeld) wurde zum Lehrer an der Volksschule zu Dietesheim (Kreis Offenbach) ernannt.
* Seltener Pflanzenvuch« inOber- helfen. 3u der von un« unter dieser Spihmarke gerächten Rvtiz in unserer Aufgabe vom 18. Mai wird un« von Lehrer Ostwald in Vod-Rauheim mitgctdli, dah da« Frühlings- kreuz'rout (Senecio vem ’.is). dieser läftige ®in- dringlina au« dem Osten, von ihm im vergangenen Jahr erstmalig auch in der Odfläblet Gemarkung (Krci« § iedb?rg) beobachtet worden ist. Die Verbreitung schrotet dort auf Klee- nnd Saatfeldern rafch weit«.
•• Da » (Eaf < 21 menb in der Bahnhofstraße hat in den letzten vier Wochen eine durchgreifende Umgestaltung erfahren, die der Gaststätte eine vorteilhafte Veränderung gebracht Hai Am Samstag wurde da» Cos« in feiner nrnm Aufmachung der Oesfentlichkeit übergeben. Die Umbauorbeiten sind nach Plänen be» Architekten Philipp Nicolaus und unter seiner Leitung von der Firma B i r - ken stock dt Schneider ausgesühri, für die Innenarchitektur waren eigene (Entwürfe des (Eaf6 Hausbesitzer» Amend bei der Neugestaltung maßgebend. In etwa vierwöchiger Arbeit ist e» gelungen, hier ein (Eaf6 großstädtischer Form herzu- richten. Der weite unb lichte Innen raum ist mit zum Teil ganz neuen Möbeln ausgeftattet worden, eine neuzeitliche Deckenbemalung und wirkungsvolle Fensterdekorationen geben der über 300 Personen fastenden Gaststätte einen recht freundlichen Cha- rarter. In dem Raume sind für die Freunde be» Kartenspiels besondere, ruhige Plätze hergerichtet, ein neu gestaltetes hübsches Nebenzi .'r bietet Raum für Sitzungen, weiterhin ist der anschließende Bil- lardsaal mit lech» großen Billardtischen ein bedeutsamer Bestandteil des Gesamtunternehmens. In der neugestalteten Art ist das (£af6 Amend zweifellos in besonderem Rang in der Gesamtheit unserer
Zleßener Gaststätten gelangt
Kirchengefangvei-einsfest.
Kirchberg, 20. Mai. Heute fand in unserem Kirchspiel unter sehr großer Beteiligung dos JahreSsest der Kirchengesangvereine des Dekanat« Gießen statt.
3m Festaotte«dienst. der um 2 Uhr in unserer al ehrwürdigen K rche seinen Anfang nahm, versah der Ortsgeiftliche. Dekan G u h - mann, den 2U:arö:enft. Pfarrer Steiner Sausen, dielt auf G.und von P'alm 81.2 die anschauliche und « ndrucksvoll« Predigt mit dem Thema. „Die Macht de« Ledes". Festlich aus- gestal et wurde der Gottesdienst durch Gesang«. Dotltägc tes Frauenchor« Al!en»Buseck und drei Gesamtchöre, alle vortrefflich ein geübt und von großer Wirkung. Auch der altbewährte Po- saunenchor Klein-L'nden w.rkt« bei dem Fest- aolte«bienft mit. Der größte teil der Vereine begab sich dann u^!er Dorantritt de« Posaunen- chor« auf di« Burg Staufenberg.
Vach einer kurzen Kaifeepause begann dort um 4 älhr die Rachversammlung, die ele.ifall« durch den Posaunenchor eröffnet und späier auch befchloffen wurde, und in der nach aller Sitte jeder der teilnehmenden «Wölf einzelnen Verein« je ein geistliche« und ein well-
GeffiflfMfflnfeOhiigsfliwlgen erfordern stet» eine sorgfältige lepgebung ■nb Satzausstattung. Gute Satzleistungen Rnb nur erreichbar, wenn di« Anzeigen Iriiöjeitig genug nnfgegeüen werden. Der Annahmoschlutz für alle Lnzeigeu im Gießener Anz.igcr entfälll aus »en Nach, mittag vor der Aufnahme. Empfehlung», anzeigen mästen, |e nach Umfang und Satz- Schwierigkeiten, zwei bi» drei läge vorher beftelir |ein. Kur mit Sorgfalt und dem notwendigen Iettaufwand gesetzte Empfehlungen
ßiiittli likv engüniiüten Gefolgt
lichcs Lied Dort rügen. Ansprachen ftielien in her Rachvcrsammlung T<! Gußmann, Oberkirchenrat Wagner und der DePrauenörnann der Vereme im Dekanat. Psr Staubach. Watzenborn. Leider wurde bü Wirkung der Rachverlainrnlun« durch den gewaltigen Menschenandrang — e« mögen gegen 2000 Besucher gewesen fein — unb geaen Ende durch den elnsatzenden Regen etwa» deeinträchkigt. so daß die letzten beiden Chöre tm Saal vorgetragen werden muhten. E« hat sich gezeigt, dah e« schwer ist. auf dem Lande eine für die steigende Dejucher- zahl eine« solchen Feste« aufrciAenbe Kirche, unb noch schwerer, einen für die Rachversamm- lung au«reichenden Raum auSfinNa zu machen 0« Dürfte sich deshalb vielleicht empfehlen. nam:nl- lich wenn, wie zu bossen ist. die Zahl der Vereine noch wächst, für di« Zukunft eine Teilung vorzunehmen, so daß also in jedem Jahre in zwei Gemeinden bc« Dekanat« sich jedesmal die Halste der Kirchengesangvereine zu einer gemeinsamen Feier zusammen finden. Für einen harmonische:» unb befriedigenden Verlauf be« Jahres festes würbe eine solche Teilung gewiß nur zuträglich fein.
Vermischtes.
Der Zustand der deutschen Dichtergräber.
Gs toutoe schon des bscren daraus bingcwlcfen, daß sich zahlreich« deutsche Dichtergräber Li einem • ustand befinden, dir bei Bolle« der Dieter unb Denker unwürdig ist. Sin Sturm ber Entrüstung ging seinerzeit durch btn deutschen Dlättcrwnld. alS es bekannt wurde, in welchem Justo: de sich ba« Grabmal Wieland« befand, von dem fast nicht« mehr zu sehen war, da es vollkommen von Unkraut überwachsen war unb die Inschrift durch Ditterungskinflüss« vollkommen verwischt war. Erhebliche Klagen wurden auch laut über den Zustand de« Grabe« be« Dichter« Fontane. da« ebenso stark unter den Einflüssen ber Witterung zu leiden gehabt hat. Aus den alten Berliner Friedhöfen gibt «S außerdem noch eine ganze Reihe ©tabmälet von bekannten Dichtern, di« völlig verwahrlost sind und auch in ben andern deutschen Städten weih man ein Lied davon zu fingen, In welchem Zustand der Vernachlässigung die Gräber unsrer verstorbenen Dichter unb Denker sich befinden. Erfreulicherweise haben sich in ber letzten Zeit die Reich«- behörden und insbesondere das Reichsinnenministerium und ber Reichskunstwart für diese Angelegenheit Interessiert, unb e« dürste in Kürze von dieser letzten Stelle ein Ausruf erlassen werden, in dem um Unterstützung für die notwendigen 3nftanbfebung«arbelten an verwahrlosten Gräbern verstorbener deutscher Dichter gebeten wird. Auf die Initiative deS Reichs- kunstwartS ist e« zurückzuführen. dah vor etwa einem halben Jahr eine Sammlung für die Instandsetzung von Wieland« Grabstätte veranstaltet wurde, die bisher schon ein recht erfreuliche« Ergebnis zu verzeichnen haben soll, unb jetzt soll von dieser Seile auch etwa« für Fontane« Grabstätte getan werden. Diese Grabstätte, bk sich auf einem Kirchhof in der Liesenstraße in Berlin befindet, soll demnächst von einer einens für Öen Zweck emgeseyten Kunstdeputation besichtigt werden, bic bann Vorschläge für fein« Restaurierung unterbreiten wirb. ES steht zu hoffen, dah nun bald auch diese Fürsorge für verfallene Grabstätten auch auf alle anderen in Betracht kommenden Grabmäler au«» gebebnt wird. Die dazu benötigten Mittel dürften keinesfalls so erheblich sein, bah sie für den AuSgabeetat. bet für die Wiederherstellung verfallener Daudenkmäler besteht, eine merklich« Belastung bedeuteten.
Berliner Börse.
Berlin, 23. Mai. (®IB Funkspruch) vorläufig ist im heutigen Frühverkehr über eine len-
den; schwer etwa» zu sogen. Die Aeuyorker Börse brachte weiter staue Ber»chte. die die diesige Spekulation zur 3urü(fbalhing mahnte 3» läßt sich noch nicht übersehen, wann im Auslände ein Stillstand le der Abwärtsbewegung eintreten wird Da Larven mit 272,50 (Brief) genannt werden tapert man auch die übrigen Surfe eher wieder schwächer Am De- ptfenmarft nennt man Paris 124,02, Mailand 92.65, Spanien 29,12, ba» Pfund 488,25 und ben Dollar 4,1775
Rundfunkprogramm.
Samstag. 26. Mal.
12 bi« 14: Don Kassel Scha'.lplatten-Konzerl. 15.30 bi« 16: Die Stunde der Jugend. 16.30 bi« 17.45: Konzert de« Runb'unkvrchesier«. 21 Ue Tanzmusik. 17.45 bi« 18.05: Die Lofestunde. 18.30 bis 18.45: Der Briefkasten 18.45 bis 19.15: Zunkhochschule. .Da« ältere deutsche Puppenspier'. 2. Teil. Vortrag von Pros. Dr. Han« Raumann. 19.15 bi« 19.45: Stenoaraphtscher Fortbildung«kurfus für An'änger unb Fortgeschrittene (Diktat von 80 Gilben aufwärts» 19.45 bi« 20.15: Stunde des Frankfurter Bundes für Volksbildung: .Pfingsten in der Frankfurter Dia- lektdichtung", Vortrag von Sonrab Hub 20.15: Dvvpclsclbslmvrd. Bauernpofse in 3 Akten von Ludwig Anzengruber. Lnschliehend: Xainmuftf auf Schallplatten.
ertsfag den 22 Mai
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Oie Detierlaar.
tvcitcivüt.4Uwfagc.
Mitteleuropa liegt immer noch im Bereich einer flachen Drucfoertellung, mit einer Storung über Holland und der Nordsee. Sie führt zunächst zu wechselnd wolkigem Detter, gelegentlich zu uereln- zelten Niederschlägen. Da sich aber von dem im Naume über Island und Spanien lagernden Hoch- brutfgeblcte eine Brücke hohen Druckes über England unb Schottland hin erstreckt, so dürfte sich die Wetterlage alsbald freundlicher als seither gestalten.
Wettervoraussage für Donnerstag: Teils wolkige», teil» heiteres Wrtter, noch feine weitere Erwärmung, nur vereinzelt etwas Niederschlag.
W i 11 e r u n a s a u s s i ch t e n für Freitag: Zeitweise bewölkt, tagsüber etwas wärmer, meist trocken.
Lufttemperaturen am 22 Mal: mittag, 15 Grad Celsius, abend» 8 Grad Celsius: am 28. Mai: morgens 5,2 Grad Celsius. Maximum 16,2 Grad CelstU», Minimum 1 Grad Celsius — trbtemperaturen in 10 Zentimeter Tiefe am 22 Mai: abends 14 b Grnb Celsius; am 23 Mai. morgen» 93 Grad Celsius. — Niederschlag 0,2 Millimeter. — Sonnenscheindauer 0% Stunden
©wofxenie» O*fnrr 9 n»ie Mdccit » vorti^ • »td<tai eRfot^ * $<hnrt e KtDtt X 6r*t"fr ß)wmdlt*c xW
Icichlfi Qt! j} msw ludluewcil q flOMWM.
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Dm Heilbad In der deo. »eben .X orderet
15. Juli: Pferderrnnrn. 1D.-2* Jnli: Tennlrturnler. :D. Juii: HHmnUpirle.
Prospekt durch die Bnaedlrektlon. 48foD
Garienmöbet
besonders Frieöhos-D6nke, Sessel oft».
(kdgar- Dorrmann / Gießen ArbeitSvergebunq.
Auf Grund der Neikd-verbingunassrd» nung werden nachstehende Arbeiten für die Erweiterung de» flädjrngfbäubi« »er med. stttuiteu in Gießen im öffentlichen W ttberoerb ausgeschrieben:
I. Verputz, unb Unstreicherarbeiten.
-. CHaierarbeiten.
3. Plattenbeläge bet Lände und Fuß. bbben.
4. Installation ber Bo» und «ittwösie- ning.
Tie »ngebotsvordrucke, (eine Zeich- nungen, werden aus unserem Zweig- durcau abgegeben, woselbst auch die Reub- nungen und Bedingungen zur Einsicht- nadme offenliegen.
Die Angebote sind »erschloßen, mit ent- sprechender »ulicrnft versehen, postprei, bis »am Mittwoch, dem 8. Znni itz-g, vonn. 11 llhr, bei nnferem 4»eigbnrrau, Gasfkhstr. 14, einzureichen, wo sie in (Scaexroart etwa erschienen« Bewerber geöffnet werben. 5194D
Zuschlagsfrist 3 Wochen.
Gießen, den 23. Mai 19M.
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