Ausgabe 
30.8.1926
 
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Äotonnentag im 11. unb 12. (September in Star­kenburg ab. aber nicht in Birkenau, wie uev- aangenes Jahr beschlossen, fonbei-n in Be n s - peim n. b. B. Die oberheffischen Kolonnen haben "lich in stattlicher Zahl zur Beteiligung angemelbet.

* Schnellzugsverbindung Gic - ßenDresden. Der Verkehrsausschuß des Dresbner Dertehrsvereins weist auf bic seit vorigem Jahre bestehenbe. aber noch nicht genügenb bekannte Verbindung hin. die durch den soge­nannten Däderzug D 27 zwischen Rieften unb Dresden geschaffen worden ist. Der genannte Schnellzug, der (Sieben 1.25 Uhr nachmittags ver­säht. fuhrt, unb zwar in seinem von Frankfurt a. Blain kommenden Teile, durchlaufende Wagen, die in Sangerhausen vom Hauptzug getrennt und nach Halle gefahren werden. In Halle trifft man abends 7.48 Ahr ein und steigt um in den D-3ug KölnDresden (D 141). der Halle 7.58 Uhr verleiht und abends 10.47 in Dresden-Beu­st adt, 10.57 in Dresden-Hauptbahnhos ankvmmt. Man braucht also bis Dresden nur einmal, und zwar in Halle, umzu st eigen. Speise­wagen finden sich im Zug bis Sangerhausen und bann wieder von Halle bis Dresden.

Deutscher unb hessischer Land- gemeinbetag in Mainz.

H Am gestrigen Sonntag, 29. August, fand im grohen Saale derMainzer Liedertafel" in Anwesenheit von etwa 400 Vertretern aus allen . deutschen Ländern die dritte Vertreterversamm- j lung des Deutschen Landgemeinde- - tages unb im Anschluß hieran bet sechste * Dertrelertag bes Hessischen Landge- meinbetages statt. Arn Tage vorher war eine Dorstanbssitzung bes Deutschen unb Hes­sischen Landgemeinbetages in der Stadthalle zu Mainz, an die sich am (Nachmittag ein gemein­samer Ausflug der Vorstände nach Gängen» t schwalbach anschloh. wo das der Genossenschaft der Deutschen Dollserholungsheime gehörige x Hotel Metropol besichtigt wurde, wobei der Gc- 2 schästsfuhrer des Preußischen Lanbgemeindever- bandes West, Stadtrat Dr. Schmoll, einen Vortrag über die Zwecke und Ziele dieser Ge- iwssenschast hiell.

Die Haupttagung am Sonntag wurde er­öffnet durch den ersten Vorsitzenden des

Deutschen Landgemeindetages

Bürgermeister Lange- Weihwasser (Lausitz), mit herzlichen Begrühungsworten an die Ehrengäste und die Vertreter. Aamens der Stadt Mainz begrüßte Oberbürgermeister Dr. K ü l b die Ver­sammlung, für das hessische Ministerium sprach Ministerialrat Äirnbergcr. für die Provinz Rheinhessen Geh. Rat Dr. U s i n g e r als Ver­treter des besetzten Gebietes. Der Geschäfts­bericht wurde erstattet von dem Geschäfts­führer des Verbandes. Stadtrat a. D. Dr. Schmoll in Berlin, der sich über die im Vor­stand unb in den Ausschüssen geleistete Arbeit eingehend verbreitete und zu einem noch engeren und festeren Zusammenschluß aller deutschen Landgemeinden aufforberte, unter Hinweis auf die Tatsache, daß mehr als 50 Proz. der ge­samten Bevölkerung im Deutschen Reiche in Land­gemeinden wohnen. Hierauf folgte ein glänzender Vortrag des Geschäftsführers des Preußischen GanbgemeinbeDerbanbeS Ost. Landrat a. D. Dr. ® e r e t e. der zugleich M. b. R. und Mitglied ? von dessen Steuerausschuh ist. über den Finanz­ausgleich unb bic Selbständigkeit « ber Gemeinben. In formvollenbeter. überaus ' geistvoller Weise gab ber Rebner ein Dilb über ben derzeitigen Finanzausgleich und seine Aus- toittvngen auf bic Gemeinden, wobei er sich ins­besondere eingehend über das kommende Zu­

schlagsrecht zu der Sintommenfteuer verbreitete, das freilich im Prinzip zu billigen fei. weil es die Finanzhoheit ber Gemeinben wiebcrhcrstelle, das aber auch mit großen Gefahren verbunben fei. weil namentlich in größeren Jnbustriegemein- ben mit kleinen Einkommen ein großer Teil ber Bevölkerung einkommensteuerfrei sei und in solchen Gemeinden das Zuschlagsrecht nur einen geringen Mert habe, was für die Gemeinden bedenklich er­scheinen müsse. An den Vortrag schloß sich eine lebhafte Aussprache, in der auch Gegner des Zuschlagsrechts zum Worte kamen. Es wurde eine Entschließung angenommen, welche bic Er­weiterung ber Sclbstänbigkcit ber Gemeinden, praktische Verwaltungsreform unb eine balbige endgültige Lösung bes Finanzausgleichs zwischen Reich. Lanbecn unb Gemeinben fordert unb Ver­längerung der Garantie des Reiches für die seither ben Ländern unb Gemeinben aus ber Einkommen- unb Umsatzsteuer gewährleisteten Reichsantelle bis zum Inkrafttreten des endgül­tigen Finanzausgleichs unter Erhöhung auf 90 Proz. ber Anteile wünscht. Ein Antrag ber sozialdemokratischen Gruppe des deutschen Ganb- gerncindetages auf Ablehnung bes Zuschlags­rechtes überhaupt wurde dem Vorstand zur Be­handlung überwiesen.

Rachdem der deutsche Landgemeindctag gegen 1 Uhr mittags seine Tagung beendet hatte, folgte der

Hessische Landgemeindetag.

Dieser wurde von dem Vorsitzenden. Bür­germeister Alexander (Gonsenheim) mit Be­grüßungsworten eröffnet. Rachdem die Regu­larien. die Rechnungsablage für das Geschäfts­jahr 1925 und der Voranschlag für das Jahr 1926 ohne Debatte erledigt wurden, folgte ein Vor­trag von Ministerialrat Kirnberger (Darm­stadt) über dv- hessische Derwaltungs- r e f o r m . wobei der Vortragende bic Haupt­grundzüge der neuen hessischen Gemeindeordnung barstellte und -einen Ueberblick darüber gab. was bis jetzt in der hessischen Derwaltungsreform ge­leistet worden lei. Alsdann folgte ein Referat von Bürgermeister Dr. V ö l s i n g (Alsfeld) über die Ablösuny der Markanleihen ber Gemeinden und a nberer öffentlich-rechtlicher Kör­perschaften in Hessen. Rachdem noch die vom Vorstande auägrarbeitete Satzungsände­rung des Verbandes genehmigt worden war. schloß der Vorsitzende Alexander mit herz­lichen Dankesworten an alle Teilnehmer für ihr Ausharren gegen/23 Uhr die in allen Teilen anregend verlaufene Versammlung. Als Ta­gungsort sür nächstes Jahr wurde Bad-Rau­heim gewählt.

Preußen.

ÄreirS Wetzlar.

<> Groß-Rechtenbach, 28. Aug. betrieb herrschte heche auf dem hiesigen Stan­desamt. Es rourbMx nicht weniger als sechs Paare getraut, eine Zahl, die in der Nach, kriegszeit bisher nicht erreicht wurde.

Kreis Wedcutopf.

<5 Rodheim a. d. Sieber, 28. Aug. Ein Unfall ereignete sich dieser Tage bei der hier in Tätigkeit befindlichen Dreschmaschine. Ein hiesiger Bursche geriet beim Arbeiten auf dem Dreschwagen mit der rechten Hand in die Trommel, wodurch ihm mehrere Finger abgerissen wurden.

X Gladenbach. 28. Aug. Zum ersten Male seit Kriegsende hat unsere Gemeinde wie­der Einquartierung gehabt. Das Aus- bilbungsbataillon Marburg des Jnf.-Regt. Rr. 15, bas sich auf einem Uebungsmarsch be­

fand, rückte dieser Tage von Herborn kommeird hier unb in einigen Rachbargemeinden in bic Quartiere ein. Abcnbs sank) ein Militärkvirzcrt statt. Die vortrefflichen Darbietungen fanden bet ber zahlreichen Zuhörerschaft lebhaften Beisatt. Als sich vor Jahren die Wohnungsnot als allgemeines Rachkriegsübel zeigte, blieb auch unsere Gemeinde nicht bavon verschont. Die Zahl derer, bic ein eigenes Heim bauen wollten, war groß. Jedoch nur 17 Häuser wurden in den verschiedenen Teilen Gladenbachs sertiggestellt. Für den größten Teil der SredlungSintcressrnten fehlte geeignetes Baugelände. Durch Dcrmittlung des Wohlfahrtsamtes in Biedenkopf wurden im vergangenen Jahr in der Rähe des Bahnhofs neue Siedlungsmöglichkeiten geschaffen. Trotz des knappen Geldmarktes setzte dann sofort eine regere Bautätigkeit ein. Gegenwärtig sind im neuen Siedlungsgeländc fünf Häuser bereits bewohnt, weitere fünf im Rohbau fertiggestellt, und bet etlichen ist mit den Vorarbeiten begonnen wor­den. Es ist zu erwarten, bah bic Wohnungsnot hier in absehbarer Zeit ein Ende haben wirb.

Kreis Westerburg.

00 W e st e r b u r g, 28. Aug. Dieser Tage be­gann hier eine Durschenschulungswoche eines größeren Zirkels innerhalb ber Deutschen Burschenschaft. Vertreten sind unter anderen Alemannia (Bonn), die ben derzeitigen Vorsitz führt. Bubenruthia (Erlangen). Vrunsviga ((Böt­tingen), Alemannia auf dem Pflug (Halle), Arminia auf dem Durgkeller (Jena) unb Ale­mannia (Münster). Etwa 80 Jungburschen­schaftler unb einige alte Herren fanden sich vor­gestern abend zu einem fröhlich verlaufenen Ve- grüßungsabend ein. Die strenge Tagesordnung (6 Uhr Wecken, anschließend Freiübungen und Geländclauf, sodann in festgesetzten Vor» unb Rachmittagsstunden Vorträge mit darauf fol­genden Aussprachen) zeigt, mit welchem Eifer und Ernst bic jungen Burschen sich den selbst gestellten Verpflichtungen unterziehen. 'Die Vor­träge. die von Alten Herren und Altburschen obengenannter Burschenschaften gehalten wer­den. behandeln die Stelluirgnahme der Deutschen Burschenschaft zu ben politischen Tagesfragen unb sollen ben jungen Burschenschaftern ihre Pflicht gegen Voll und Vaterland zum Bewußtsein bringen, sowie sie zu national-politischem Denken erziehen. Als Redner befinden sich ber frühere Staatssekretär Dr. K o r o d i, ein bewährter Vor­kämpfer des Siebenbürgener Deutschtums, der nach dem Kriege als Vertrauensmaim der Deut­schen Großrumäniens in die Regierung geschickt war. Als Gast nimmt auch Geheimrat Haupt (Gießen) an ber Tagung teil, der Herausgeber ber Quellen unb Darstellungen zur burschen- schastlichen Geschichte. Den Abschluß ber Tage bilden sog. Deutsche Abende.

Kreis Limburg.

WER. Limburg. 29. Aug. Vom 28. bis 30. August tagt hier der Berbandstag bes Ver- banbes ber leitenden Gemeinbebau­beamten Preußens. Rach einem am Sams­tag stattgefundenen BegrüßungSabenb sand heute vormittag die Hauptversammlung des Verbandes statt. Im Mittelpunkt ber Tagung stand ein Referat des Oberregierungsrats Dr. Rappaport, des ersten Deigeordneten des Siedlungsverbandes Ruhrkohlenbezirk Essen, überReuzeitliche Wirtschaftspläne für Städte und Gemeinden". Der Redner befaßte sich mit ber Frage der Stadtbaupläne nach neuen Richt­linien und stellte dabei drei Grundsätze auf: 1. Die Berücksichtigung der ansässigen ober noch zu erwartenden Industrie. 2. die Wohnungs­flächen, 3. die Erholungsanlagen, an Hand deren ber Referent das Stadtbauprogramm

der Zukunft entwickelte. Am Rackmittaa fan* den Besichtigungen statt. Den Tag beschloß eine glänzend verlaufene Dom- unb Schloßbeleuchtung, die über 20 000 Menschen versammelte.

WSR. Limburg. 27. Aug. Gestern abend ereignete sich im benachbarten Ricbervrechcn ein schweres Autounglück. Ein Frankfurter Kraftwagen ber ein anberes Auto an einem Seil nach sich schleppte, passierte in ziemlich raschem Tempo auf ber Fahrt nach Königstein bic Dorsstraße Vor einem Hindernis mußte bet Kraftwagen plötzlich abstoppcn. woburch ber nach­geschleppte Wagen ins Schleudern geriet und auf den Bürgersteig in eine Gruppe spielender Kinder geworfen wurde Dabei wurden vier Kinder »um Teil schwer verletzt. Ein Monteur, der von dem vorderen Wagen ab ge­drungen war, geriet ebenfalls unter den abge» schleppten Wagen und wurde derart gequetscht, daß er kurz daraus verstar b.

Maiugau.

WSR. Frankfurt a. M.. 29. Aug. Amt­lich wird mitgeteilt: Freitag mittag wurde bei einem Bahnübergang in ber Siemensstrahe in Sachsenhausen ein U - ® i f e n auf ben Schienen st rang gelegt. Ein von Offenbach kommender Lokalbahnzug fuhr mit der Loko­motive über bas Eisen hinweg. Der Lokomotiv­führer brachte den Zug sofort zum Stehen unb entfernte das Eisen. Zweifellos sollte das Eisens stück den Zug zur Entgleisung bringen. Dieser setzte seine Fahrt nach kurzem Aufenthalt unbehindert fort. Die Reichseisenbahnbirektion Frankfurt a. M. hat für die Ermittelung des Täters eine Belohnung von 300 Mark ausgesetzt. In der Rächt zum Sonntag fuhr im Haupt- bahnhof eine Lokomotive bei ber Ausfahrt auf einen unbesetzten Speisewagen auf und stürzte ibn um. Ein mit bem Speisewagen zusammengeluppelter Packwagen entgleiste mit einer Achse. Der Speisewagen wurde stark, die Lokomotive leicht beschädigt. Personen sind nicht zu Schaden gekommen. Die ein- unb auß- sahrenden Züge konnten mit einiger Verspätung ihre Fahrt fortsetzen. Samstag nacht entstand in der Fahrgasse. Ecke Einhomstraße, eine große Schlägerei, an ber sich ungefähr 300 Personen beteiligten. Erst das Uebersallkommanbo unb ein größeres Polizei aufgebot konnten ben Streit burch Verdrängen ber Menge mit Gewalt beenden.

Frankfurt a. M.. 27. Aug. Im Frank­furter Flughafen glitt ein S po r t f lu gz e u g in einer Kurve ab und wurde zertrümmert. Die beiden Insassen, Erich Schulte aus Mann­heim unb Paul Wagner au« München, beide Flieger der Würzburger Schule, die mit dem Flugzeug aus Würzburg gekommen waren, er­litten schwere innere Verletzungen und wurden ins Krankenhaus eingeliefert. Der verstorbene Rentner Dr. Oskar Kling hat ber Stabt Frankfurt a. W. feine Bücherei testa­mentarisch vermacht. Es handelt sich um etwa 25 000 Bände, hauptsächlich aus bem Ge­biet ber Philosophie, der Kunstgeschichte.unb bc« Kunstgewerbes, im Werte von mindestens 50 000 Mark. Die Arbeiterin Katharina Ruck wurde in ber Bleidenstraße von einem Auto über­fahren und schwer verletzt. Sie wurde, in das Heiliggeisthospital eingeliefert.

WSN. Höchst a. M., 29. Aug. In ber Nähe von Höchst wurden aus dem Main die Leichen des beim Bootfahren ertrunkenen Schülers Wehn aus Höchst und eines jungen Mannes namens Nieder- mcier aus Nied gelandet. Die Leiche des Nieder- meier war durch Schiffsschrauben furchtbar ver­stümmelt. Der Kops und ein Bein waren abgerissen. Nur aus einzelnen Kleiderresten konnte man die Person des Toten feststellen.

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Nidda, 23. August 1926. Bürgermeisterei Nidda.

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