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„Wieso verdächtigt. Liebes? Ich würde keinem Menschen raten, meine Schwester auch nur in irgendwelcher Art zu verdächtigen. Glaubst du mir das?"
Gin Schauer rann über ihren Körper hin. Die wagte es nicht, ihn anzusehen.
Er suchte vergeblich das Gespräch wieder in eine unverfänglichere Dahn zu lenken. Sie blieb zerstreut und furchtsam. Schon nach einer halben Stunde erhob sie sich. „Mama weih nicht, wo ^ich bin." I
„Ich werde ihr telephonieren."
„Olein, danke. Ich bin ja nun bald zu Hause."
„Soll ich den Wagen vorfahren lassen?" Er weidete sich an ihrem Derlegensein und konnte ein Mitleid mit ihrer offensichtlichen Olot nicht unterdrücken. Es war höchste Zeit, dah er hinter die Sache gekommen war. Thom hätte auch früher schon ein Wort verlauten lassen können. Das wäre entschieden besser gewesen, als zu warten, bis das Haus schon den Giebel entlang brannte.
Er war etwas zerstreut, als sie ihm die Lippen zum Kusse bot. Sie fühlte, dah seine Gedanken von ihr ab waren und legte die Stirn gegen seine Wange. „Bist du mir böse?"
Olun erwachte er. Sein Dlick wurde ganz hell wie in brüderlicher Liebe. „Wie sollte ich, Eve?" Sie Oie Treppe hinabgeleitend, wartete er, bis ihr Weihes Kleid im Sonnenglast des verrinnenden Tages entschwunden war.
Olachdenklich schritt er die Stufen empor, läutete nach Gerd und fühlte, wie ihm der Aerger in einer raschen Welle an die Schläfen kroch. Der Alte hörte nicht.
Er schellte, dah die Wand des Bedienten- zimmers klingend nachsurrte, ging nachzusehen, rih die Tür auf und stand im leeren Olaum.
Die momentane Verblüffung erstarb in einem Lächeln. Gerd, dieser Getreueste aller Getreuen, hatte seine Mission bereits angetreten. Evelin konnte nichts Schlimmes zustvhen, wenn der Alte in ihrer Olähe war.
* * *
„Tja, mein Sohn!" Der alte Lippstadt reichte feinem Einzigen die Zigarrenfchachtel, hielt Feuer bereit und setzte die billige Marke in Brand. „Das hat sich nicht voraussehen lassen, dah es eines Tages so kommen wird. Man verliebt sich mit zwanzig Iahren oder mit sechsundzwanzig. Meinetwegen kann einer auch dreihig fein. Aber mit sechsunddreihig!" Er schüttelte mißbilligend den Kopf. „Ctoenn sie ein armes Göhr wäre, würde ich sagen: Olimm sie! Richte ihr eine Hühnerfarm ein oder eine Pelztierzucht, oder sonst was. das ein paar Märker abwirft. Aber eine Bloem! — Iunge, bist du denn ganz des Kuckucks?"
Der GobÄinbezug des Stuhles, auf den er fich setzte, war echt, aber alt. Die Motten hatten Arbeit geleistet. Als er sich jetzt schwer darauffallen ließ, krachte cs in allen Bähten. Roßhaar quoll heraus und fiel häßlich grau auf den Boden.
Er zeigte spottend darnach und fließ das grobe Gespinst mit der Spitze seines Schuhes zur Seite. „Hier unten fängt's an und oben unterm Dach hört's auf. von den Ställen und dem Zaunwerk gar nicht zu reden. Wenn dir's hier Wohler ist, als im grauen Rock — meinetwegen! Aber das sag ich dir: Als Hauptmann hast du doch wenigstens satt zu essen, wenn es gleich auch nicht alle Tage für ein Schinkenbrot reicht. Als Gutsherr auf Langenbach kannst du es mit den Motten halten: Die fressen nur Löcher."
Der junge Lippstädt setzte sich behutsam auf das schmale Sofa, streckte die Füße von sich und zerbiß dabei die Lippen. „Immer sprichst du von hungern oder satt essen und allem anderen, nur von dem einen schweigst du!"
„Fängst du schon wieder damit an?" Der alte Graf sprang auf, warf seinen Zigarrenstummel in die zersprungene Achatschale und stellte sich breitspurig vor seinen Einzigen hin. „Das Leben ist doch lachhaft! Richt? Da hab' ich nun wegen dieser Hedwig Toppgxd. verwitwete Setterholm, verwitwete Bloem, vor anno dreißig Iahren eine kolossale Dummheit gemacht und sie spielt nun die Madonna in Un- nahbarkeit und Würde. Und ihr Herr Sohn sitzt auf seinem Kontorstuhl wie auf einem Ministersessel. Und ich alter Esel hock hier auf meiner halbverfaulten Klitsche und laß mir von den Mäusen und Ratten einen Foxtrott vortanzen. — Daß du dich in die Tochter verliebst, das seht dem Ganzen die Krone auf. Bist du denn ganz des Teufels, Iunge?"
Er schüttelte den Sohn an den Schultern. Als dieser nicht aus seiner Lethargie erwachte, ging er nach der Türe: rief: „Hallo!" und als fich niemand rührte: „Kreuzhimmelherrgottdonner- toetter noch einmal!" Dann nickte er, als Füße die Treppe heraufhasteten. Und schließlich blickte er nach seinem Einzigen, der verständnislos den Kopf schüttelte. „Läuten geht nicht", klärte er ihn auf. „Das Klingelwerk funktioniert nicht mehr. Es funktioniert überhaupt nichts mehr. Die Was- serleitung streikt und wird nächstens ganz aus dem Leim gehen. In den Pferdestallungen bricht die Decke durch und in den Zimmern hängen die Tapeten von den Wänden."
„Kannst du denn gar nichts reparieren lassen?" Der junge Lippstädt hatte die Knie hvchgezogen, bog den Rücken herab und stützte das Gesicht in die Hande.
„So hast du immer als Iunge dagesessen", sagte der alte Graf und schloß die Türe hinter
dem Diener, der auf einem Tablett daS Abend- efsen hereinbrachte. Er sah ihm neugierig über die Schulter. „Hast du auch daran gedacht, daß der junge Herr mit uns ißt, Lex?"
5)q6 zerknitterte Gesicht strahlte. „Die Kartoffeln sind in Schmalz gebacken, Herr Graf."
„Ra, also! Dann komm, Viktor! OBo hast du denn die Forellen auf getrieben, Lex?"
„Tie sind heute nachmittag vvrbeigeschwommen, Herr Graf I“
Lippstädts dröhnendes Lachen erfüllte den Raum. Während er dem Diener eine Serviette nachwarf, holte er sich eine Kartoffel auf den Deller. „Ein toller Kauz! Der und das alte Mauerwerk hier und ich dazu — besser hätt's der Herrgott auf keiner Auktion erstehen können."
„Du könntest ihn mir in die Stadt mitgeben, Vater!"
„OBen? Ten Lex?" Weit geöffneten Auges und die eine der beiden Forellen zwischen Teller und Platte haltend, starrte Lippstädt den Sohn an. „Hast ’nen Rappel, Diktorchen?"
Der junge Graf »erteilte nachdenklich seinen Fisch. „Ich glaube, daß ich billiger lebe, wenn er bei mir ist."
„Was du nicht sagst!" Lippstädt vergaß sich so weit, daß er die Forelle wie ein Beefsteak tranchierte. „So geht's, wenn die Kinder groß werden. Tarrn wollen Sie alles haben, und die Alten — na.“ Er machte eine erledigte Handbewegung. „Prost, Iunge!" Versöhnlich hielt er dem Sohn das Glas entgegen.
„Auf dein Wohl, Vater!"
„Ihr in der Stadt trinkt jedenfalls was Besseres." Lippstädt wischte sich mit einem Brummen den Mund mit Viktors Serviette. „Ist sie wie ihre Mutter?"
Obwohl diese Frage ohne jeglichen Zusammenhang gestellt war, fand Viktor sogleich die Antwort: „Sie ist das Süßeste, das mir je im Leben begegnet ist."
„Hm!"
„Ter Frühling und sie, Vater, das ist das Schönste, das der Herrgott geschaffen hat."
„Merkwürdig! Genau so hab' ich auch einmal gesagt, als es sich um ihre Mutter handelte, Iunge! Iunge!" Er löste das »arte Fischfleisch ab und legte es dem Sohn auf den Teller. „Iß, Diktorchen, daran erstickst du wenigstens nicht." Er nahm daS Schwanzende und begann es gedankenlos zu zerfasern. „Den Lex, den kann ich nicht entbehren, Iunge! Ich hab' feit Wochen so ein verdammtes Malheur. Mal zwickt's im Knie, mal in der großen Zehe. 3a, und deswegen brauch ich ihn eben selber."
„Komm du auch mit zu mir, Vater!"
(Fortsetzung folgt.)
Das «Schicksal
spricht das letzte wort
Roman von 3. Schnei de r-Foerstl.
Urheber-Rechtschuh durch Verlag OSkar Meister, Werdau i. Sa.
2. Fortsetzung. Nachdruck verboten.
Sein Mund verschob sich etwas. Sie um die Mitte haltend, setzte er seinen Olamen unter em Schriftstück. ,.3ch habe einen Vorschlag, Evelin. Möchtest du dabei sein, wenn Thom feine Weltreise antritt?“ Sein Arm zuckte unter der raschen Bewegung ihres Körpers.
Der junge Leib schmiegte sich eng an den seinen. „Du bist sehr gut, Lutz. Aber ich habe wirklich keine Lust."
„Dann nicht!" Er Ringelte nach Gerd und bestellte. den Tisch auf der Veranda zu decken. Als sie wieder allein faßen, bog er ihr Gesicht zurück und strich ihr das blonde Gelock aus der Stirne. „Warum kommst du so selten?"
Das jähe Rot, das ißr Gesicht färbte, bestätigte die Richtigkeit dessen, was Thom ihm gesagt hatte. Hoffentlich war es nicht zu spät. Außerdem war Gerd verlässig wie nur einer. Morgen ober übermorgen wußte er bereits mehr.
Setterholms Gesicht bekam einen harten Ausdruck. Sein Blick suchte wie durch eine stählerne Wand nach dem Gegner, den er mit allen Mitteln zu verderben trachtete. Sin Mensch, der Lippstädt hieß, hatte kein Recht auf Schonung.
Während sie zusammen auf der kleinen Veranda ihren Tee tranken, betrachtete er das Gesicht der Schwester und konnte nur immer denken, wie das möglich war, daß aus dem kleinen süßen Ding vor einem 3ahre nun plötzlich dieses wunderschöne ätherische Wesen sich entwickelt hatte, das in seiner Keuschheit das Herz eines jeden Mannes fesseln mußte. Es wäre eigentlich Sache der Mutter gewesen, sich darum zu kümmern, wo und mit wem Evelin ihre Zeit verbrachte. „Mit Freundinnen", sagte sie leichthin.
„Warum lachst du?" Sie suchte Pfeffernüsse aus der Gebäckschale und fegte sie auf seinen Teller.
Er hielt ihre Hand fest und beugte sich etwas zu ihr hinüber. „Mutter denkt, du seiest bei Freundinnen, wenn du außer Hause bift.“ Sie tat ihm beinahe leid, da eine Dlutwelle um die andere ihre Wangen auflohen machte.
Mit raschem Zug löste sie ihre Finger aus den seinen. „Wo sollte ich sonst sein?"
„Ich weiß nicht, Kind!"
„Man hat mich bei dir verdächtigt, Lutz!"
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