Ausgabe 
20.5.1931
 
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Als Mut nach Deutsch-Ostaftika.

Bo in Frauenbund

der Deutschen Kotonialgesellschaft.

Der Frauenbund der Deutschen Kolonialgesell­schaft erhielt kürzlich nachfolgenden, anschaulichen Brief von einer jungen Pslanzersfrau, die mit Hilfe des Frauenbundes als Braut nach Deutsch- Ost-Asrika, dem jetzigen Mandatsland, im letzten Sommer ausgereist war. Seitdem im Jahve 1924 Vie deutsche Einwanderung wieder zugelassen ist, haben sich Tausende von Deutschen wieder in unserem schönen, alten Schutzgebiet niedergelassen und bilden besonders in den südlichen, gesunden Hochländern große deutsche Siedlungen.

Recht herzlich möchte ich mich nochmals bei dem Kolonial-Frauenbund für die Reisebeihilfe zu meiner Ausreise nclch Ostafrika bedanken. (5m Sommer 1930 trat ich meine Fahrt mit dem Damp­ferWangvni" in Hamburg an. Mein Endziel war Daressalaam. Dis Aden war die See recht ruhig, aber dort setzte der Monsum ein, und ich kann wohl sagen, daß 70 bis 80 Prozent allev Passagiere bis Mombassa fast ständig gelegen haben. Wie atmeten wir auf, als wir wieder festen Boden unter den Füßen hatten. Mein jetzi­ger Mann empfing mich gleich an der Schiffsbrücke und froh, endlich am Ziel zu sein, fuhren wir schnell zum Hotel. Früh ging ich an diesem Abend schlafen, denn am andern Morgen wurden wir schon um acht Uhr getraut. Zwei Tage ging s dann durch den afrikanischen Busch, und zwei Rächte übernachteten wir unter freiem Himmel.

Wie freute ich mich, endlich mein neues Heim zu sehen. Es war ja für mich alles so neu. Roch nie hatte ich ein lebendes Kaffeebäum­chen gesehen, noch nie ein Lehmhäuschen mit einem Strohdach, wo es sich doch so gemütlich drin woh­nen läßt. Ich konnte mich gar nicht satt an allem sehen. Mein Mann hatte zu meinem Empfang alles recht schön und gemütlich gemacht und ich habe bis heutigen Tages noch keine Sehnsucht nach Deutschland gehabt. Run bin ich schon ein halbes Lkahr hier und habe mich sehr gut eingelebi. Etwas ungewohnt war mir ja in der ersten Zeit die schwarze Bedienung, aber jeden Tag lerne ich sie besser kennen und verstehen. Die Pflanzung macht mir sehr viel Spaß, und wo ich meinem Marrn etwas helfen kann, da tue ich es gern. Sonst gibt es ja im Haushalt allerhand zu tun und der Tag ist oft nicht lang genug, um all die vorgenommenen Ar­beiten zu verrichten. Untere Pflanzung liegt 1640 Meter hoch und wir haben mit all den häßlichen Tropenlrankheiten nichts zu tun. Zeder muß sich hier wohl fühlen. Don der Missionsstation liegen wir 21/2 Stunde entfernt und von den nächsten Aachbarn 20 bis 30 Minuten. Jedoch kommen wir selten mit denselben zusammen da jeder zu tun hat. Weihnachten verlebten wir sehr nett. So­gar fehlte es nicht an einem Lichterbäumchen. Die Schwarzen kamen nicht aus dem Staunen her­aus und ich glaube, daß sie eine deutsche Weih­nachten nie vergessen werden. Run haben wir die Regenzeit und das Zahr 1931 bringt uns hof­fentlich nicht allzu große Enttäuschungen. Die letz­ten trockenen Wochen im Rovember und Dezem­ber haben noch der Pflanzung großen Schaden zugefügt. Die- traurigen finanziellen Derhältnisse haben uns gezwungen, manche Arbeit zu unter­lassen, die nötig gewesen wäre, aber man selbst kann nicht mehr als seine Schuldigkeit tun.

Daten für Mittwoch, 20. Mai.

Sonnenaufgang 4.29 Uhr, Sonnenuntergang 20.14 Uhr. Mondaufgang 5.48 Uhr, Monduntergang 23.57 Uhr.

325: Konzil zu Nizza; 1798: der Stenograph Wilhelm Stolze in Berlin geboren; 1917: Ende der Frühjahrsschlacht bei Arras (seit 2. April).

Sleuer-protestversammlung in Gießen.

Auf Einladung des Gießener Hausbe- sitzer-Bereins fand am Montagabend im Saale des Cafe Leib eine außerordentlich stark be­suchte Steuer - Protest Versammlung der Gießener .^aus- und Grundbesitzer, der wirt­schaftlichen Verbände und der übrigen interessier­ten Mitbürger ftatt. Der Vorsitzende des Haus­besitzer-Vereins,

Siadiraismiiglied Launspach, betonte zu Beginn der Versammlung, wenn der Mittelstand sich früher so rege gezeigt hätte wie jetzt, dann wären die geradezu erdrückenden Steuerlasten nicht in dem jetzigen Ausmaß zu­stande gekommen. Als Ertrag der vom Hessischen Landtag beschlossenen neuen Sondergebäudesteuer­regelung seien 500 000 Mark angenommen worden, es könne aber jetzt schon mit einem Aufkommen aus dieser Steuer in Höhe von 2,5 bis 3 Millio­nen Mark gerechnet werden. Durch diese unge­heuerliche Steuerbelastung würden die Erträge der Häuser völlig weggesteuert. Diese Sachlage könne der Haus- und Grundbesitz nicht stillschweigend hinnehmen, sondern er müsse dagegen sich mit aller Entschiedenheit zur Wehr setzen,

Ltniv -Prof. Or. Horneffer-Gießen, als erster Redner des Abends, betonte zunächst, für die notleidende Wirtschaft müsse jetzt mehr als bisher gesorgt werden zur Erhaltung von Volk, Staat und Kultur, die dem Untergänge preisgegeben seien, wenn die Wirtschaft verfalle. Ein gewichtiger Teil der Wirtschaft sei der Haus- und Grundbesitz, der ebenfalls gewinn­bringend sein müsse, wenn er nicht verfallen solle. Die gleiche Wichtigkeit komme der Dauwirtschaft zu, weil sie eine Schlüsselstellung für zahlreiche andere Wirtschaftszweige einnehme. Dedauer- licherweise habe die fehlerhafte sozialistische Steuerpolitik die deutsche Wirtschaft ständig ge­schwächt. Während man in Rußland in schroffer Weise sozialistische Experimente mache, geschehe das gleiche in Deutschland heimlich und ver­schleiert. Die Folge dieser sozialistischen Ge­dankengänge in unserer Wirtschafts- und Steuer­politik sei eine ständige Verarmung des deutschen Volkes. Obwohl alle Regierungen Steuererleichte­rungen versprochen hätten, würden immer wieder die Ersparnisse oder die Ueberschüsse aus den Unternehmungen durch die ungeheuerliche De­steuerung weggenommen. Die Hauptaufgabe des Staates sei, die Wirtschaft zu fördern, sie aber nicht immer wieder durch höhere Desitzsteuern auszuplündern. Die öffentliche Hand habe viel­fach eine beispiellose Verschwendung getrieben, für die noch einmal Rechenschaft zu fordern sei. 3n diesem Zusammenhang sprach sich der Redner mit Entschiedenheit gegen wirtschaftliche Unter­nehmungen der Städte aus, die aus den ©teuer* Mitteln der Bürger geschaffen und dann dem freien Gewerbe und Handwerk wieder Konkurrenz machten. (Lebhafte Zustimmung.) Aus dieser furchtbaren Lage der Wirtschaft sei nur heraus­zukommen durch eine Minderung der Gestehungs­kosten, nicht aber durch Arbeitszeitverkürzung. Weiter polemisierte der Redner gegen das Tarif­wesen, das er als unhaltbar bezeichnete, wenn die Wirtschaft wieder gesunden solle. Er wandte sich hierbei mit großer Entschiedenheit gegen die Bestrebungen der Gewerkschaften zur unbedingten Aufrechterhaltung der Tarife und betonte, daß durch das Tarifwesen eine Senkung der Ge­stehungskosten verhindert werde. Auch für die Sozialpolitik gelte angesichts der verarmten Wirt­schaft die Forderung, daß sich die Wohlfahrts­pflege den veränderten Verhältnissen anzupassen habe. Der Redner forderte im weiteren Ver­laufe seiner Ausführungen die völlige Wieder­herstellung einer freien Wirtschaft, bei welcher

der Staat nur die Auswüchse zu bekämpfen habe, nicht aber die Freiheit der Wirtschaft selbst an­tasten dürfe. In diesem Zusammenhänge verlangte er die Beseitigung der Wohnungszwangswirt- schast und der Hauszinssteuer. Das gesamte Bürgertum müsse sich jetzt endlich mit Ent­schlossenheit dem Sozialismus entgegenstellen. An Stelle des sozialistischen Systems müsse das pri- vatwirtschastliche System wieder zur Geltung ge­bracht und eine vollständige Aenderung der Ver­waltung herbeigeführt werden. Bei den kommen­den Landtagswahlen müsse die jetzige Regierung gestürzt werden. Dazu sei es jetzt höchste Zeit. (Langanhaltender stürmischer Beifall.)

Siadiraismiiglied Architekt Nicolaus behandelte als zweiter Redner des Abends vor allem die Auswirkung der jüngsten hessischen Steuergesetzgebung. Er erinnerte u. a. daran, daß nach der Notverordnung der Reichs­regierung die Grundsteuer um 10 v. H. gesenkt wer­den und Steuererhöhungen nicht mehr zulässig sein sollten, der hessische Staat aber noch vor Ablauf des Jahres 1930 eine Grundsteuererhöhung um 200 o. S). und neuerdings eine Senkung um 6 v. H. vorgenom­men habe. Es fei also nicht" nur keine 10 pro - genüge Steuersenkung gekommen, sondern eine 19 4 p r o g e n t i g e Grund st euererhö- hung eingetreten. Aber auch dieses Mehr an Steuern habe nicht genügt, um den Anforderungen der Regierung gu entsprechen, und so habe man nun noch eine gewaltige Erhöhung der Sondergebäude st euer für alle Hausgrund- stücke mit einem Ertrag von mehr als 5 o. ch. der Friedensmiete durchaeführt. An Stelle der berech­neten 500 000 Mark feien aller Voraussicht nach aus der erhöhten Sondergebäudesteuer 3 Millionen Mark gu erwarten, so daß man dem Hausbesitz wiederum 21 Millionen Mark mehr aus den Miet­eingängen entgiehe. Besonders kenngeichnend sei, daß der Landtag nach dem Vorschläge der Regie­rung mit den Stimmen der Sogialdemokratie, des Zentrums und der Staatspartei auch beschlossen habe, daß die Städte verpflichtet sind, die Sonder- gebäudesteuer in der gleichen Weise wie der Staat gu erheben, also ebenfalls dem Hausbesitz ein Viel­faches abgunehmen. Der Mittelstand müsse sich die Parteien merken, die diesen Beschluß gefaßt hätten, und er dürfe diesen Parteien bei den Wahlen keine Stimme geben. Die Auswirkung dieses Landtags­beschlusses auf Gießen sei, daß statt der im Vor­anschlag vorgesehenen 6300 Mark aus der Sonder­gebäudesteuer 50 bis 60 000 Mark eingehen würden. Die bürgerlichen Stadtratsfraktionen würden aber jedenfalls einem Antrag ^uftimmen, daß nur das erste Ziel der Sond'eraebäudesteuer erhoben werde und die übrigen fünf Ziele nicht zur Erhebung kommen sollten. Dadurch könne die Stadtratsmehr­heit erfteulicherweife ein Steuerübel verhindern. Der Redner polemisierte weiter gegen die Politik des hessischen Finangministers, die einfach unbegreiflich sei. Er forderte dann, ebenso wie der Vorredner, die Wiederherstellung der freien Wirtschaft auch auf dem Wohnungsmarkte, durch die eine Belebung des Baumarktes, h-ieraus wirksame Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und verstärkte Antriebsmöglichkeiten für die gesamte Wirtschaft gu erwarten sei. Zum Schluß wies er nochmals auf die Steuerbeschlüsse der Sozialdemokratie, des Zentrums und der Staats­partei im Landtag hin und erklärte, daß man bei diesen Parteien den Willen zur Vernichtung des Hausbesitzes annehmen müsse, dem aber der Wille zur Selbsterhaltung des Hausbesitzes bei der Land- taqswahl mit dem Wahlzettel entgegenzustellen sei. (Anhaltender, stürmischer Beifall.)

Eine kurze Aussprache

gab zunächst Herrn Kaufmann Weidig Veran­lassung, auf die zunehmende Belästigung und

Mißhandlung von Bürgern durch kommuntstksche Elemente in unserer Stadt hinzuweisen und bessere Schutzmaßnahmen der Regierung zu fordern. Der Vorsitzende, Stadtratsmitglied L a u n s p a ch, gab sodann Ziffern über die Belastung des Hausbe- sihes bekannt und bemerkte dabei, derGießener Anzeiger", der ja dem Hausbesitz sonst nicht freundlich gesinnt sei, möge diese Ziffern be­kanntgeben. (Der Redner versäumte cs aber, dem Vertreter unserer Redaktion die Ziffern zu über­mitteln.) Stadtratsmitglied Ad. Schmidt unter­strich in kurzen Ausführungen die Darlegungen^ der beiden Referenten und ihren Appell zum ent­sprechenden Handeln bei der kommenden Land­tagswahl. Hierauf erklärte sich die Versammlung einstimmig einverstanden mit der nachstehen­den

Entschließung:

Die am 18. Mai im Saale des Caf6 Leib gu Gießen stark besuchte Versammlung des Hausbesitzer- Vereins und der wirtschaftlichen Verbände Gießens erhebt schärfsten Protest gegen die erneuten Er­höhungen der Grund- und Sondersteuern. Der ohne­hin schon ruinierte Hausbesitz wird dadurch weiter­hin in einer Art und Höhe belastet, daß er dem voll- ständigen Zusammenbruch entgegengeführt wird. Durch die rücksichtslose Wegsteuerung^d^» letzten Er­trages aus den Mieten ist es dem Hausbesitz nicht möglich, weiterhin noch Kapital für große und not- wendige Instandsetzungen der Häuser aufzubringen. Bei diesem ungeheuerlichen Steuerdruck können elbst kaum die notwendigsten und kleinsten Instand- etzungsarbeiten ausgeführt werden. Die Folgen sind: )ie Häuser verfallen, die Notlage der wirtschaftlichen Kreise, vesonders die der Bauhandwerker, wird ver- größert, die Arbeitslosigkeit und die Wohlfahrtssur- forgelaften erheblich vermehrt. Diese Tatsachen müssen auch der hessischen Regierung gu Bedenken Anlaß geben, denn mit der Vernichtung des Haus- besitzes fällt auch der gesamte steuerzahlende Mittel­stand der Verelendung anheim. Wir fordern deshalb, oaß die hessische Regierung aus dieser Sachlage un­gesäumt die erforderlichen Schlußfolgerungen zur Vermeidung der katastrophalsten Auswirkungen zieht."

Der Dorsihenbe des Hausbesitzer-VeveinS, Stadtratsmitglied Launspach, glaubte wie vorstehend berichtet demGießener An­zeiger" den Vorwurf machen zu sollen, er fei dem Hausbesitz nicht freundlich gesinnt. Zum Be­weis für feine Behauptung führte Herr Laun- s p a ch an, daß Einsendungen, die er an denGie­ßener Anzeiger" gerichtet habe, nicht aufgenom­men worden seien.

Dazu stellen wir fest, daH derGießener An­zeige?' es stets als seine besondere Pflicht an­gesehen hat, für die berechtigten Interessen des Mittelstandes und damit auch des Hausbesihes einzutreten. Die mittelstandsfreundliche Haltung desGießener Anzeigers", die in den Kreisen des Handwerks und Hausbesitzes hinlänglich bekannt ist, kann auch durch die unrichtige Behaup­tung des Herrn Launspach nicht aus der Welt ge­schafft werden Was die Einsendungen des Herrn Launspach anbetrifft, so ist festzustellen, daß die von ihm eingesandten Versammlungsberichte des Hausbesitzer-Vereins stets in dem gebotenen Rahmen von uns ausgenommen wurden. Aller­dings konnte kürzlich eine Zuschrift des Herrn Launspach in der Frage der Sondergebäudesteuer von uns nicht berücksichttgt werden, weil in ihr lediglich eine rein persönliche Meinung, aber keine sachliche Auseinandersetzung mit dem Steuerproblem enthalten war. DerGießener An­zeiger" wird stets bereit sein, den sachlichen Argu­menten des Hausbesitzes seine Spalten zu öffnen und damit die Belange des hausbesihenden Mit­telstandes vor dem Forum der Oeffentlichkeit zur Geltung zu bringen.

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