Protest ein. Er sprach dem Leiter des Darmstädter Pädagogischen Instituts für seine vorbildliche Arbeit in der Lehrerbildung den Dank des Landcslehrcrvcreins aus. Die Versammlung bereitete dem Direktor Vogel eine stürmische Ovation. Die Dersannnlung nahm dann folgende Entschließung einstimmig an:
„Der Hessische Landes.ehrervercin hat in letzter Zeit wiederholt zur Frage der Gestaltung der Lehrerbildung in Hessen Stellung genommen. Er fordert nach wie vor in völliger LIebercinstimmung mit dem Deutschen Lehrerver- cin die Ausbildung des Volkschullehrers an einer bestehenden, allgemein anerkannten Universität oder Hochschule und lehnt jede andere Regelung, die wiederum eine Abseitsbitaung bringen wird, entschieden ab. Von diesem grundsätzlichen Standpunkt aus sieht sich der Landeslehrerverein gezwungen, gegen die geplante Aufhebung des DarmstädterPädagogischen Instituts zu kämpfen. Die hessische Regierung scheint nicht bereit zu sein, die von uns wiederholt vorgebrachten schwerwiegenden Gegengründe zu beachten. Wir verzichten deshalb darauf, unsere Auffassung noch einmal ausführlich darzulegcn. Gegenüber der Stellungnahme des Finanzausschusses betonen wir, daß wir die Frage der Aufhebung eines Pädagogischen Instituts nicht als eine Angelegenheit der Verwaltung, sondern als eine etatsrechtliche Frage ansehen, über die allein das Plenum des Landtages zu beschließen hat. Auf die-
sen Standpunkt hat sich die Regierung selbst gestellt, als sie die Frage durch Einfügung einer Vorbemerkung zu Kapitel 68 dem Landtag zur Entscheidung vorlegte. Sollte die hessische Regierung trotz aller Einwände doch entschlossen sein, das Darmstädter Pädagogische Institut und damit die hessische Lehrerbildung in chrer derzeitigen Form aus lokalen und politischen Rücksichten zu opfern, so wird der Hessische Landes- lchrervercin diese Entscheidung niemals hinnehmen, sondern bis zum äußersten dafür kämpfen, daß diese Maßnahme wieder rückgängig gemacht wird."
Die Versammlung nahm auch zur «zrage der Verwendung deö Schulamts an Wärter eine Entschließung an, in der das jetzt von der Regierung angewandte System, den Schulamtsanwärtern in der Regel nur noch halbe oder Zweidrittel-Stellen zu geben, einstimmig abgelehnt wird. In den weiter behandelten Anträgen wurde u. a. gefordert die Reform der Schulzeugnisse und Planmäßigkeit in der Stellen- besehung.
Aus dem Amtsverkündigungerblatt
* Das Amtsverkündigungsblatt Rr. 23 vom 31. März enthält: Die Bekämpfung von Viehseuchen. — Das Abbrennen von Grasflächen, Rainen und Hecken. — Das Einhalten der Tauben während der Saatzeit. — Das Vertilgen der Blutlaus. Die Erhebung einer Getränke- steucr in der Stadt Gießen.
Oer Sternhimmel im April.
Sonnenaufgang von 5.40 bis 4.35 Uhr. Sonnenuntergang von 18 3 J b.s 19 20 Uhr. Lichtge st alten des Mondes: Dv.miond am 2. um 21 Uhr. letztes Viertel am 9. um 21 Uhr, erstes Viertel am 25. um 15 Uhr.
Das Hauptereignis des Monats ist die am 2. eintretende, in ganz Europa zu bequemer
mer, wie schon den ganzen Winter über, die beiden großen äußeren Planeten Mars und Jupiter, die sich nun beide wieder langsam in der gewohnten Richtung nach links in Bewegung sehen. Den Schluß macht der erdenfernste Wandelstern Saturn, der freilich an wenig günstiger Stelle des Fimmels steht und daher trotz
STERNBILDER
10.
5
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D1 Viertel (t) Vollmond d letztes Vierte!
Merkur '£) Venus
Mars (§)Jupiter t&Salurn
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Sterne: Kleine Buch- x. staben
Der die 24 Stundenzahlen von Mitternacht bis Mitternacht eines Tages enthaltende Kreis und die dick punktierte Linie, der sogenannte Horizont, sind feststehend zu denken. Der Sternhimmel dreht sich samt dem auf Mitternacht zeigenden geraden Pfeil — gewissermaßen dem Zeiger der Himmelsuhr — in 23 Stunden und 56 Minuten im Sinne des gebogenen Pfeils einmal um seinen Mittelpunkt. Der eingezeichnete Horizont umrahmt die zu der Stunde, auf die der gerade Pfeil zeigt, um die Monalsmitte sichtbaren Sterne. Unsere Karte zeigt also den Zustand um Mitternacht der Monatsmitte. Will man zu einer anderen Stunde beobachten, so denke man sich den Sternhimmel samt dem geraden Pfeil so gedreht, daß dieser auf die Beobachtungsstunde zeigt; dadurch werden die zu dieser Zeit sichtbaren Sterne in den nicht milzudrehenden Horizont hineingedreht. Für je 5 Tage vor der Mo- n als mitte ist der gerade Pfeil Stunde früher, für je 5 Tage nach der Monats- mitte '/i Stunde später zu stellen. Man vergleiche die nächste Monatskarte. Der Mond nimmt die gezeichneten Stellungen ein, wenn er die angedeutete Licht• gestalt zeigt.
Abendstunde sichtbare Mondfinsternis, die nach Möglichkeit jeder, nicht bloß der eigentliche Himmelsfreund, beobachten sollte. Die Finsternis beginnt um 19.23 Uhr, bald nach dem Mondaufgang, ist vollständig um 20 Uhr 23.3 Minuten bis 21 Uhr 52.6 Minuten. Um 22 Uhr 51,7 Mi» nuten hat der Mond den Kernschatten der Erde verlassen. .
2lber auch sonst gibt cs in diesem Monat allerlei am Himmel zu sehen. Es sind sämtliche fünf Wandelsterne mit bloßem Auge sichtbar, und mehr kann man eigentlich für einen Monat, in dem eine Finsternis stattfindet, nicht gut verlangen. Der Merkur, um mit diesem sonnen- nächsten Wandelstern zu beginnen, ist von Beginn des Monats an am Abendhimmel sichtbar, am 11. beinahe eine Stunde lang. Indessen nimmt die Dauer ihrer Sichtbarkeit wegen des sich jetzt sehr schnell verfrühenden Eintritts der Tages- Helligkeit ab, um im nächsten Monat, wie vvr- greifend bemerkt werden soll, wegen der dann verlangsamten Tageszunahme wieder zu wachsen. Als hellste Himmelslichtcr strahlen noch im
großer Entfernung von der Sonne nur 1 bis 2 Stunden am Morgenhimmel sichtbar ist.
Am Fixsternhimmel geht in diesem Monat die große Wende vom Winter- zum Sommerhimmel vor sich. Zu Beginn des Monats ist der Orion als hauptsächlichstes Winter ernbild mitsamt seinen beiden Hinten in den frühen Abendstunden am Westhimmel noch zu sehen. 2lber es geht dann schnell mit ihm zu Ende. Als eigentliches Frühlingssternenbild folgt der Löwe, dessen Form wir uns wohl am leichtesten einprägen, wenn wir in ihm eine Sichel und ein Dreieck unterscheiden. Der östliche Dreieckspunkt wird von dem Stern Denebola, das heißt Schwanz des Löwen, gebildet, denn der Löwe blickte auf den alten Bildern nach Westen. Zwischen dem Löwen und dem Großen Bären steht das weniger genannte Sternbild des Kleinen Löwen ohne besonders auffallende Sterne. Hinter dem Löwenschwanz erscheint die Jungfrau, eine durch den Stern Spica angedeutete Aehre in der Hand.
Küstermann.
Wirtschaft
* K o n ku r se und B e rgle ichs v e r f a h- ren im März. Rach Mitteilung des Statistischen Reichsamts wurden im März 1931 durch den Reichsanzeiger 1240 neue Konkurse — ohne die wegen Massemangels abgelehnten Anträge auf Konkurseröffnung — und 662 eröffnete Vergleichsverfahren bekanntgegeben. Die entsprechenden Zahlen für Februar 1931 stellten sich auf 1065 bzw. 546.
* Der Saaten st and in Preußen Anfang April. Das Wetter während des Winters 1930'31 war nach dem amtlichen Saatenstandsbericht nicht immer günstig für die äleber- winterung der Saaten und Grünlandflächen. Die Kahlfröste während des Monats März haben vereinzelt Schaden angerichtet. Wenn 1 — sehr gut, 2 — gut, 3 = m ttel, 4 gering, 5 = sehr gering bedeutet, ergibt sich für den Staatsdurchschnitt für Winterweizen die Begutachtungsnote 3,0 gegen 2,7 zu Anfang Dezember 1930 und 2,5 zu Anfang April 1930; für Winterroggen 3,0 bis 2,7 bis 2,5; für Wintergerste 2,9 bis 2,6 bis 2,7; für Gemenge aus Wintergetreide 3,0 bis 2,8 bis 2.7; für Raps und Rübsen 3,1 bis 2.6 bis 2,8; für Klee 3,2 bis 2,8 bis 3,0; für Viehweiden 3,3 bis 2,8 bis 3,1.
* LockerungdesVermahlungszwan- ges. Da in den vergangenen Monaten auf Grund der Preisentwicklung von In- und Auslandwei- 8en ein starker Anreiz vorhanden gewesen ist, über die gesetzlich vorgeschriebene Vermahlungsquote hinaus Inlandweizen zu vermahlen, muß damit gerechnet werden, daß die Bestände an In- landweizen stärker gesunken sind als sich dies rechnerisch auf Grund der 2susmahlungsquote ergeben würde. Um die möglichst stetige Handhabung des Vermahlungszwanges bis zum Schluß des Wirtschaftsjahres zu sichern, hat der Reichs- ernährungsminister von seiner Befugnis, den Der- mahlungszwang zu lockern, Gebrauch gemacht und die Quote für die Monate April und Mai t>oiK 65 auf je 50 Prozent herabgesetzt.
* Duisburger Kohlenhandelsfirmen legen ihren Betrieb still. Durch den starken Rückgang der Kohleverladungen und die sich daraus ergebende Frachtenlage gezwungen. hat die Kohlengvoßhandelsfirma Hantel in Duisburg-Hamborn ihren Reedereibetrieb stillgelegt und ihren gesamten Schiffsbestand von etwa 90 Kähnen auf Reede gelegt. Zu ähnlichen Maßnahmen sah sich eine Reihe anderer Firmen veranlaßt, die ihren Betrieb stark eingeschränkt haben. So hat auch die Kohlengroßhandlung Winschermann ihren Betrieb stillge^egt. Zum Teil haben ihren Betrieb stillgelegt die Firmen Harpener und Stinnes.
Frankfurter Börse.
F r a n k f u r t a. M„ 2. 2Ipril. Die letzte Börse vor den Feiertagen war ziemlich still, aber fest gestimmt. Zu den ersten Kursen war die Um» sahtätigkeit zwar nicht groß, doch konnte sich auf einigen 2Harttgc6ieten lebhaftes Geschäft entwickeln. Besondere Anregungen lagen nicht vor. Der Bericht der Preußischen Industrie- und Hcm- delskammern machte im ganzen einen guten Eindruck. Die schwachen Auslandbörsen blieben dagegen ohne Einfluß. Kleine Kauforders, denen keine 2lbgaben gegenüberstanden, bewirkten erneut Kursbesserungen bis 1,5 Proz. Der Farbenmarkt bot dabei wieder erneut Anregungen, einmal auf die Belebung des Stickstossgeschäftes hin und dann in dauer den Er na - hingen hinsichtlich der Dividenden estiehung. D.e Farbenaktien setzten 2,5 Proz. fester ein. Von Elektrowerten waren Siemens mit plus 4 Proz. stärker erhöht, sonst ergaben sich Besserungen bis 1,5 Prozent. Stärkere Kursbesserungen ergaben sich für Kaliwerte, von denen Salz- detsurth 5,5 Prozent und Aschersleben 3 Prozent gewannen. Am Rlonlanmarkt waren Ilse heute noch mäßig fest. Für die gestrige Aufwärtsbewegung vermutet man, nachdem es der Fiat nicht gelungen war, eine Vertretung im Aufsichtsrat der Ilse Bergbau zu erhalten, daß die Fiat hinter diesen Käufen steht, um ihre Position zu stärken. Rheinstahl und Mannesmann zogen je 1,5 Prozent an. Von Danken lagen Danatbank 2 Prozent, Berliner Han- delsgese-llschast 1,75 Prozent, Reichsbank 1 Prozent fester. Außerdem eröffneten noch Karstadt, Aku, Bauun^rnehmungen und Zellstofswerte fester. Von Schiffahrtsaktien gaben Hapag leicht nach. Am 2lnleihemarkt blieben deutsche Anleihen gut behauptet. Ausländer ohne Geschäft. Am Pfandbriefmarkt waren Liquidationspfand
briefe weiter gesucht. Reichsschüldbuchforderung«r bis 0,5 Prozent fester. Im Verlaufe der Börse blieb die Tendenz weiter fest bei neuen Kursbesserungen bis 1 Prozent. Im Vordergründe standen wieder I.-G.-Farben und einige Elektrowerte. Der Reichsbankausweis mit seinem normalen Ansteigen zum Quartalsultimo wurde günstig beurteilt. Am Geldmarkt erhielt sich die Rachfrage nach Tagesgeld zum Satz von 5 Prozent. Am Devisenmarkt tag die Mark erneut schwächer, anscheinend im Zusammenhang mit den Diskontsenkungen. Man nannte Mark gegen Dollar 4,20, gegen Pfund 20,4075, London gegen Reuyork 4,8592, gegen Paris 124.20, gegen Mailand 92,80, gegen Madrid 44,25, gegen Schweiz 25,2550, gegen Holland 12,1213.
Berliner Börse.
Berlin, 2. April. Zu Beginn des heutigen Verkehrs wurde man durch die Festigkeit, die vor der viertägigen Feiertagsunterbrechung festzustellen war, ziemlich überrascht, zumal das Geschäft als solches keine wesentliche Verstärkung erfuhr und nur wesentlich wenig Orders bei Danken Vorlagen. AnschetMnd nimmt die Kulisse vor dem Fest selbst noch Deckungen vor, so daß die ersten Rotierungen gegen gestern durchschnittlich Gewinne von 2 bis 3 v. Sy auf- weisen konnten. Interesse bestand besonders wieder für Spezialwerte. So erschienen Ilse erneut mit Plus-Plus-Zeichen, setzten mit 220 v. H. ein und zogen im Verlaufe auf 222 v. H. an. Dei I.-G.-Farben erhielten sich die bekannten Kombinationen, zu denen aber von Verwaltungsseite keine Stellungnahme zu erhalten war; vor der Dilanzsitzung war ja auch kaum mit einer solchen zu rechnen. Farben gewannen 3Vs V.H. und blieben weiter gesucht. Sonst konnten noch Berger 3,25 V.H. gewinnen, wobei man auf zu erwartende Dilanzziffern hinwies. Kaliwerte konnten 4 v. H. gewinnen. Rheinische Braunkohlen, durch die Ilse-Tewegung beeinflußt, 4,5 v. H. und Thüringer Gas ebenfalls 4,5 v. H. fester, wobei aber bei engem Markt 12 Millionen den Kurs machten. Als eher schwächer sind dagegen Svenska, Schneider und Konti-Gummi zu nennen. Anleihen wenig verändert. Don Ausländern Mexikaner leicht erholt. Pfandbriefe ruhig, aber freundlich. Reichsschuldbuchforderungen bis 0,25 v. H. fester. Geld war in sich etwas leichter, eine Veränderung der Sähe trat aber nicht ein. Auch im Verlaufe blieb die Stimmung weiter freundlich. Weitere Kursgewinne waren noch bei Spezialwerten festzustellen. Für Dankaktien machte sich etwas Rachfrage bemerkbar. Der Reichsbankausweis für den Quartalsultimo, der heute zur Veröffentlichung gelangte, hatte mit 806 Millionen eine verhältnismäßig normale Ansteigung. Verspätet zur Rotiz gelangten Lahmever mit plus 1,75 v. H. und Sg- rotti, anfangs Plus-Plus, mit 7 v. H.
Von der Straßenbahn überfahren und getötet.
Frankfurt a.M., 1.April. (WEN.) Der Alt- pensionär Kopp, wohnhaft Sonnenbergstraße 5, wurde heute gegen 9.30 Uhr beim unvorsichtigen Ueberschreiten der Gleise hinter der Flughafenstraße in Griesheim von einem Straßen t?vhn-- zua der Linie 14 angefahren und beiseite- geschleudert. Der Anprall war, trotzdem sich der Wagenführer mit aller Gewalt bemühte, den Wagen zum Stehen zu bringen, so heftig, daß Kopp einen schweren Schädelbruch erlitt, dex seinen sofortigen T o d zur Folge hatte,
Kircblitbe Ttadtridrten.
Evangelische Gemeinden.
Gründonnerstag, den 2. April.
Mein-Linden. 19.30 Uhr: Abendgottesdienst und Abendmahl.
Karfreitag, den 3. April.
Klein-Linden. 10 Uhr: chauptgottesdienst unter Mitwirkung des Kirchenchors und des Schülerchors; 13.30: Abendmahl der Alten.
Tonntagsd,enst d.2lerzte u.Avotbeken am3.4 31. ft-rau Dr. Marr. Dr. Woli. Engelavorbeke.
3 i'marah Dr Kockerbeck. ’D
Sprechstunden der Redaktion.
11.30 bi? 12.30 Uhr, 16 bis 17 Uhr Samstag nachmittag geschlossen
Anzeidenaufträge sind lediglich an die Geschäftsstelle zu richten.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse
Reichsbankdiskont 5 v. H., Lombardzinsfuß 6 ö.S).
Banknoten.
151,9 155,25
155
152,5
a. rn.
93,25
92,5
92,5
38,75
37,25
38
180,75
182,5
34
, S
122,5
125
124,25
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben dle Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an.
92,5
81.5
15,5
42,5
34
95
88
96.5
105,5
58 122 268
0 o
6
10
10
10
•j
10
S o u
16,25
42,5
48,5
56,4
10
. 8
134
48,5
56,5
74,5
87,9
96
104
83
18
14 18'/.
12 , 6 , 0
, 6 , 6 , t
49
57,65
144,65
34,5
95,5
firantfutie: Maschine»
Gritznu . .
142,9
34
94,75
57
121.5
270
49,65
57,65
74
87,25
95
104,25
81
88
97
106,25
121
270 I
.6 . 0 . C
I. (3. Farbcn.JnvustUe Tvnamit Wobei . . .
Gtfieibeanflalt. . . .
Goldschmidt .... giütecreiiirrle .... MctallgeicUichaft. . .
€d)uiibets Poyenhoser . Lltwerke ölu .... * Bembcra.......
BcUftoff toalMiol . . . ßeUfloff SlidiaffenbuM . Charlottenburger Waller Dellauer ®al . . Daimler Motoren . . . Deutsche Linoleum . . Maschinenbau 2L-S. . . Nar. Automobil . . . Dtenfieln & Koppel . « Leonhard Tie- . • • « EvenLka . . . .
Berlin — Frankfurt
Miag
Gebr. Roeder . .
Voigt L Haeffner .
Lbddeutsche Zucker
DHUIVP HoHmann. . Zementwerk Heidelberg Cementwerk Karlfladt.
Waub & Rrcnta»
Berlin, 1 .April Amerikanische Noten ..... Belgische Noten ......
DSnljche Noten .......
Englische Noten .......
Französische Noten ...... Holländische Noten Italienische Noten ....... Norwegische Noten.......
Deutsch-Oesterreich, i 100 Schilling Rumänilrlte Noten.......
Schwedische Noten Schweizer Noten Spanische Noten Tschechoslowakische Noten Ungarische Noten ....
Hchllaenflaedt IungvanS.
Lechwerke
Matntrattwerke Höchst a. M.. ■ 8
$rantrun a. 2)’
Berlin
Schwß- turd
l«UI)r» ftrt
Schluß- furd
Anfang. Kur<
Datum
1.4.
2.4.
1-4.
2.4.
Vereinigte Etablwerke . . . -
59,5
—
59,5
60,5
Otavi Minen .... 16'/.
32,25
—
33,4
33,4
Kaliwerke Aschersleben ... io
160
163
161
163,75
Kaliwerke Westeregeln ... 10
166,75
-—-
165
169
Kaliwerke Salzdetfurth ... 15
252,5
258
253,25
259
Tranttun a.
Berlin
___________J
Frankfurt a. M.
Berlin
Schluß»!
tuns ।
i'i-'hr. fiur»
Schluß-1 ttinfang» .
(Schluß^ I tut» ।
t-Uhr» Kur»
Schluß«'Bnfa a«
tur< ,
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lurs ,
Kur«
Saturn
1.4. 1
2.4.
1.4. |
2.4.
Datum
1.4.
2.4.
1.4.
2.4
6% Deutsche ReichLanleihe
Hamburg-Amerrka Palet . . . 7
73,25
73
73,75
73
von 1927 . .
84,75
——
85
——
Hamburg-Südam. Tampsichiss. 8
121,25!
-—■
7% Deutsche Neichsanlcihe
Hama Tanipsschiss . 10
-—
—
97
—
von 1929
100,25
——
100,25
—
Norddeutscher Llohd.....8
75,25
—
75,13
75,25
Deutsche «nI..2lblö1.-Schuld mit
Allgemeine DeutscheCredilanst. 10
—
Aurloi. Nechlcn
58,65
58,35
58.5
58,5
Barmer Bankverein . . 10
—
—
—
■—*
De»gl. ohne AuSlos.-Nechte .
6,25
—
6,25
6,3
Berliner Handelsgesellschaft 12
—
129
127,75
129
8% Hess. Vollistaat von 1929
Gommer;- und Pnoat-Bank. 11
114.75
115
114,75
115
(rückzahtb. 102%) . .
93,5
e—
93,75
—
Tariustädier und Nationalbank 12
149
151
149
150
Oberhrilen Provinz • Anleihe mit
Deutsche Bank und
Aus>os.-Nechten
55
—
—
DiSconto-Gesellschast, ... 10
112,5
113,75
112.4
113,25
Teutjche Komm. Sammclabl.
Drerdncr Bank......10
112,5
112
113,25
Anleihe Serie )
56,25
——
57
—
RelchSbanl........12
—
263,5
-
6% Franks. Hnv.-Bank Goldpse
XIII unkündbar bis 1931
100,75
AL.G)..........8
108,5
109,25
108,5
110,25
-___
—
103
103
uiilünobai bl» 1932
95,75
_
Gicht. LieserungLgejcUschast. 10
1361
—
136
137
>!-% :lidelnljche Hvv.-Bank
Licht und ftra|i ..... 10
127,25
128,75
127
128,25
Liqu. tiolopic.
93,25
___
—
_
Feilen L GuiUeauvie . . . <‘/2
91
92,9
91,25
93,5
8% Pr. Londeivtandbriesanstalt,
Hesellschalt für Clektrtsche
Psandbnese 9!. l O
100,5
100,5
Untcriiehmungeii .... 10
131,5
132,75
131,4
132,5
'% Pr L'anOeepianabdflanftalt,
Hamburger ElektrizttütZ-Ljerle 10
—
—
——
——
Kouiui^Lbl.!)!. 20.
——
—
—
Abelnische Elektrizität .... 9
123,5
—
123,5
124
'<% Pr. Landern'anvbrielanllalt,
Lchlcli^che (fleltrijilät. ... 10
—
—
—
—
Psandbricle 81 11
96,5
—
-
1 stbudcn&Go. ..... 11
138
139,5
138,25
139,25
11 E.Ä abfl. BorMegS L-bligatio,
Siemen» & Halske ..... 16
184,5
188.5
184,5
186,75
neu. rütbablbai 1932
—
__
—
—
Lraneravto ........ 8
—
—
——
—
'abmeuerLCo.......10
126,5
---
126,5
- -
»% Oeltcrrctchlsche Gowrente
23
_
23,5
23,4
57
—
56,75
56,75
4,20% Ocsterreichische Silbcrrente
2,4
—
-
73
—
73
74
4% Lcllerrelchische LinhelUiche
_
Neu le
——
_
85,25
86,75
84,75
86
4% Ungarische Goldrcnte . .
19,1
-
19,25
76
75
76
4% Ungarische Staatsrente v. 1910
—
—
16,4
—
Hoesch Eisen........6*/*
——
73,5
73,25
«'/?% desgl.von 1913
.—-
—--
16,4
—
Ilse Bergbau.......10
216
218
208
220
4% Ungarische Kronenrcnte
—
—
—
—
Slücknerwerle ....... 7
73
—
71,75
73,5
4% Türltsche ZoUanieihe von 1911
4,25
—
4,25
——
Löln-Neuellen....... 7
—
80,65
81,5
4% Türkische Bagdadbahn-Anl
82
R3.5
82.g
84
' Serie l
4,4
—
4,3
Mansselder Bergbau . .... 7
37,5
38
<% veSgl Serie II
4,25
——
—
—
Oberschlei ehenbeOad .... 5
—
—
—
—
6% Rumünitche vereint). Rente
1 Oberschles. Kotswerke .... 7
—
82,25
82,6
von 1903
8,4
8,45
| Bdünir Bergbau ... 6%
63
62,5
iyt% RumLniiche vereinh Rente
1 Rhelnlsche Braunlohie» • . IC
188
187,75
192
von 1913 ........
—
——
14,7
14,75
| Rhein stahl ....... 6
87.5
; 88 75
87
88,25
4% Rumänische vereinh. Rente
6,8
. —
6,8
i 6,85
I Riebeck Montan......7,2
——
—
Geld
Brief
4,183
4,203
58,20
58,44
111.38
112,32
20,34
20,42
16,40
16,46
167,78
168,46
22,04
22,12
111,83
112,27
58.79
59,03
2,475
2,495
112,05
112,49
80.44
80.76
45.99
46.17
32,395
12,453
72,97
73,27
1 .April
2. April
Amtliche
Notierung
Amtliche Notierung
Gew
Aries
Geiv
Aries
Amst^-Mott.
168,16
168,50
168,22
168,56
Bti'n.-AireL
1,458
1,462
1,458
1,462
Brss-Antw-
58.315
58.435
58,35
58,47
Christian io -
112,22
112,44
112,26
112,48
Kopenhagen
112,20
112.42
112,25
112,47
Stockholm -
112,28
112,50
112,34
112.56
öclflngfots-
10,554
10,574
10,559
10,579
^Italien. . .
21.965
22.005
21,98
22.02
London. . •
20,38
20.42
20,391
20.431
Neuvork •«
4.1945
4.2025
4,1965
4.2045
Paris. . ..
16,407
16,447
16,412
16.452
Schweiz ».
80.675
80,835
80,735
80,895
Spa teil • •
45,90
46,00
46,15
46.25
SVaDan - . -
2,073
2,077
2,073
2,077
Nio de Fan-
0,304
0,306
0,311
0,313
Wien in D-°
L?est. abgeft.
58,985
59,105
59,01
59,13
Prag ■ • -
12,429
12,449
12,429
12,449
Belgrad . .
7,363
7,377
7,368
7,382
Duinrvest. -
73,10
73,24
73,12
73,26
äulaaricii .
3,038
3,044
3,038
3,044
Lissabon .
13.84
18,88
18,84
18,88
DlUiztg . .
81,51
81,67
81.57
81.73
Konst ntta.
1,784
1,789
1,784
1,789
Athen
5,734
5,747
5,442
5,452
Lanaoo
4.192
4,200
4,194
4,202
Uru ugy .
2,987
2,993
2.997
3,003
Lairo - . -
20,895
20,935
20,91
20,95


