Ausgabe 
25.2.1936
 
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Oieben (Landmannstraße 4), den 25. Februar 1936.

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Mathilde Reuter, geb. Stroh Emil Reuter.

Rechnungen Briefbiatter Briefumschlag« Postkarten Geschäfts karten bei Brühl, Schutte1

Bei Ouray (Colorado, USA.) sind von Felsen riesige Lawinen auf das an einem Civ«- abhang gelegene Camp Bird und die dortigen Berg­bauanlagen niedergegangen und haben ein Unter­kunftshaus und mehrere andere Gebäude verschüttet und völlig zerstört. Alle Telephonverbindungen wur­den unterbrochen. Nach jben ersten Berichten sind neun Personen getötet uni) zahlreiche verletzt worden. Das Rettungswerk wurde sehr erschwert da die Zugangsstraßen durch die in den letzten Wochen zahlreich niedergegangenen Lawinen ver­sperrt waren. In dem Glenwoods Canon ist eben­falls eine Lawine niedergegangen und hat einen Personenzug verschüttet. Ein Fahrgast wurde durch Glassplitter verletzt.

Undine.

Romant.Zauber' over v. LortznW. Musikal. Leitung Paul Walter-

Kunst und Wissenschaft.

Der Erzähler Earl Bulcke f.

Der Schriftsteller Carl Bulcke ist in Berlin einem langen schweren Leiden erlegen. Bulcke war, 1875 in Königsberg (Pr.) geboren, ursprünglich Jurist, er wurde Richter und Staatsanwalt, kam

4-ZmJoh ong evtl, mit Bade­anlage a. Dauer­mieter p.l.Avril 1936 zu vermiet. L>chr. Anfr. unt. 0865 an d. G. A.

Die Beerdigung findet Donnerstag, den 27. Februar auf dem Friedhöfe in Eberstadt um 13 Uhr statt.

Mädchen für guten Haus­halt ver 1. März gesucht. Schrift!.

Nach kurzem schweren Leiden entschlief heute nachmittag unser lang­jähriger Gärtner

Auf Wunsch des Verstorbenen findet die Beerdigung in aller Stille statt. - Blumenspenden und Beileidsbesuche dankend abgelehnt.

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden unseres lieben Entschlafenen sagen wir auf diesem Wege herzlichen Dank.

' Im Namen der Hinterbliebenen:

Frau Christine Degen, geb. Schmidt

Großen-Linden, den 24. Februar 1936.

Kleine politische Nachrichten

Der Führer und Reichskanzler hat den Dori,,, lenden Legationsrat Dr. Froh wein zum @13 andten in Reval ernannt.

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Aeberschwemmungen in Amerika.

Infolge des plötzlich eingetretenen Tauwetters führen die Flüsse in den Staaten des mittleren We­stens starkes Hochwasser. Aus den verschieden­sten Gegenden werden bereits Ueberschwem- m u n g e n gemeldet. So überflutete der Sacramento- Fluß in Nordkalifornien etwa 35 000 Morgen Obst­gärten und Ackerland. Bisher sind bei den Ueber- schwemmungen vier Personen ertrunken. Der Sach- und Flurschaden hat die Dollarmillion jetzt schon weit überschritten.

Ein Regiment im Kampfe für das DhD.

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Für die uns bei dem Heimgange unseres lieben Entschlafenen erwiesene Teilnahme sagen wir herzlichsten Dank

Hiermit die traurige Nachricht, daß unser guter Vater, Schwieger­vater, Großvater und Urgroßvater

August Kambeitz

zu Eberstadt im 83. Lebensjahre am Montag, dem 24. Februar, sanft von seinem Leiden erlöst worden ist

Die tieftrauernden Hinterbliebenen t

August Kambeitz, Hungen Familie Karl Kambeitz, Lieh Familie Ernst Kambeitz, Köln Familie Heinrich Kambeitz, Eberstadt Hermann Dauernhelm und Frau, geb. Kambeitz

Die Beerdigung findet statt: Donnerstag, den 27. Februar 1936, 13 Uhr, in Eberstadt

Der Hafen von helsingfors für die Seefahrt gesperrt.

Die seit fast einem Monat anhaltende scharfe Kalte von durchschnittlich 20 Grad hat die Eis- oerhältmsse im finnischen Meerbusen sehr verschlech­tert. Selbst die starken finnischen Eisbrecher sind der immer dicker werdenden Eisdecke und den Pack- eiswellen am Meeresrande nicht mehr gewachsen. Die finnischen Fahrtsbehörden haben daher be­schlossen, den Hafen von Helsingfors für die See­fahrt zu sperren. Gegenwärtig liegen noch 13 Dampfer im Hafen, die noch gelöscht und wieder aus dem Hafen gebracht werden. Dann werden sich die finnischen Eisbrecher lediglich auf das Offen­halten der südwest-finnifchen Häfen beschränken. Sowjetrusfischer Eisbrecher mit 31 Mann vermißt. <Don dem seit dem 15. Februar mit 31 Mann Besatzung im Kaspischen Meer verschollenen sow­jetrussischen EisbrecherSchaumjan" ist bisher keine Spur gefunden worden. Der Eisbrecher hatte am Tage nach seiner Ausfahrt 8O8-Rufe ausgesandt, auf die ihm mehrere Dampfer zur Hilfeleistung geschickt wurden. Sie sind aber alle unverrichteter Sache zurückgekehrt. Nunmehr wurde em Dampfer mit einer Taucherabteilung an den Ort entsandt, von dem der Eisbrecher 8 08-Rufe gefunkt hatte. Das Volkskommissariat für die Schiffahrt erklärte, daß mit dem Untergang des Eisbrechers gerechnet werden müsse.

M bei ihm en Mcht verfehlten. Menschlicher Weiten seiner Deutzen. In ein Malten Schwestei Dsch Bedenken c Wiohsprecherischei {later jedoch w Die gute Partie Miesen Glauben I nung roirfungsl Blähung über I Schwindler d i e I Mark. Daß se I eigenen Erspar I hergegeben uni I für diesen Kauf I Da die Braut I schlechtes Semi1 i davor, daß de 1 von diesem Ge I Hochzeit erhielt I zeitstaye erschi I Bräutigam, d I lieh. Auch da- I und deren Bi I einem 'Schau I 3b einem am I ter Seite gema, I 'M mit her $ol einem neuer ? brachte es ji irchzulübren. j >rr Assessor wiederum so v ti'n fonnr eir N durch einen [ Endlichen Bat luM eines g Koffer, wollten Martig schlecht, I ^kbindung mit

Mannschaften des Volkes voll erfaßt haben wird, vergehen noch Jahrzehnte. Was der heeresneubau für das Offizierskorps bedeutet, leh­ren zwei Vergleichszahlen.- Das 100 000-Mann-heer umfaßte noch nicht 4000 Ofiziere. Die französische Armee zählt 30 000 aktive Offiziere.

Es ist von Zeit zu Zeit notwendig, eine Bilanz des wehrpolitischen Umbruchs zu ziehen, um zu sehen, was noch zu tun übrig bleibt. Es ist aber auch immer wieder notwendig, die wehrpoliti­schen Grundlagen, auf denen wir arbeiten müssen, zu betrachten und gerade in dieser Hinsicht war der Vortrag von Major Jost außerordentlich be­deutungsvoll. Er wies eindeutig nach, wie die heu­tigen Grundlagen der Wehrmacht auch die der Reichswehr von einst waren, hätte die Reichswehr nicht das kriegerische Erbe des Welt­kriegsheeres über die 15 schwersten Jahre der deut­schen Wehrgeschichte unversehrt in die Gegenwart gerettet, dann ständen wir heute wehrpolitisch nicht da, wo wir stehen. Auch diese Wahrheit ist für das Verständnis der heutigen Lage unentbehrlich. Eine gesunde Entwicklung auf bewährten Grundlagen ist das Ziel von heute. Das alte Wort vom Marschall st ab im Tornister darf gerade jetzt nicht zur Phrase werden. Das 19. Jahr­hundert öffnete dem Bürgertum den Weg ins Offi­zierkorps, das 20. Jahrhundert darf bei keiner Klassenschranke Haltmachen. Neuzeitliche Wehrgemein­schaft ist sinnvolle Gliederung der Volksgemeinschaft mit dem Ziel der Zusammenfassung aller Kräfte. Der gedankenreiche Vortrag konnte nicht anders schließen als in Uebereinstimmung mit den großen Friedensgedanken des Führers. Die neue Wehrpolitik dient ehrlich und aufrichtig dem eigenen und dem allgemeinen Frieden. Aber das ist heute klare Erkenntnis im ganzen deutschen Volke:Wir müssen stark sein und uns auf die eigene Kraft ver­lassen können, wenn wir den Frieden wollen!"

Bevölkerung zur Besichtigung offen. Der Eintritts­preis von 20 Pfennig kam wiederum dem Winter- hilfswers. zugute. Der Tag schloß mit einer großen Tanzveranstaltung in der Stadthalle, wo die Kasse­ler Bevölkerung mit ihren Soldaten einige frohe Stunden verbrachte. Dem Tag der Wehrmacht war für das WHW. ein großer Erfolg beschieden.

Mit einer Veranstaltung, die die Einwohner von Kassel einen ganzen Tag in ständiger Bewegung hielt, griff das Infanterie-Regiment 15 in Kassel in den Kampf gegen Hunger und Kälte ein. Regimentsmusik erfreute auf allen größeren Plätzen die Bevölkerung. Zur Mittagszeit waren in allen Teilen der Stadt die Feldküchen des Re­giments aufgefahren, die an die Bevölkerung bil­liges Essen Erbsen mit Speck für 30 Pfennig verabreichten. Mit einem guten Appetit machten sich die Kasselaner an die infanteristische Erbsen­suppe, sodaß sämtliche Gulaschkaonen in kürzester Zeit geleert waren. Der Gesamterlös aus dieser Massenspeisung wurde dem W H W. zugeführt. Eine besondere Ueberraschung waren die Pferde und Meldehunde des Regiments, die mit Sammel­büchsen ausgerüstet ebenfalls in den Dienst der guten Sache gestellt worden waren. Den Höhe­punkt der Veranftaltuna bildeten ein Biwak und andere militärische Vorführungen auf zweien der größten Plätze Kassels. Auch ein großer Gesangs- wettstreit der Kompanien wurde durchgeführt, bei dem u. a. auch die Zuschauer als Schiedsrichter

Explosion im Eleklrizilälswerk von Skralford.

In der englischen Industriestadt Stratford ereig­nete sich im Elektrizitätswerk eine Explosion. Das Werk wurde völlig außer Betrieb gesetzt, so daß die Stadt ohne Strom ist. Straßen­passanten sahen plötzlich eine starke Feuersäule. Im gleichen Augenblick war die Stadt in völliges Dun­kel gehüllt. Auch die Straßenbahnen blieben stehen. Die Theater und Lichtspielhäuser mußten ihre Vorstellungen abbrechen. Bis Dienstagmorgen war es noch nicht gelungen, die Stromversorgung wie­derherzustellen, da ein Teil des Elektrizitätswerkes ausgebrannt ist.

Unfall oder Anschlag? Sechs Tole in Argentinien.

Unter bisher noch ungeklärten Umständen ereignete sich auf der Straße zwischen Buenos Aires 'und La Plata ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem sechs Personen getötet und mehrere schwer verletzt wurden. Ein kleiner Kraftom­nibus geriet in schneller Fahrt in ein Straßenloch, schlug um und ging in Flammen auf. Die kurz nach dem Unfall eintreffende Rettungsmannschaft glaubt feststellen zu können, daß die Straßenoertiefung nicht auf natürliche Weise entstanden, sondern allem Anschein nach gegraben sein dürfte. Aus diesem Umstand wird geschlossen, daß das Unglück auf ein Verbrechen zurückzuführen ist.

Ein Alädchenmörder verhaftet.

Auf dem Marktplatz von Jungbunzlau (Nordböh- men) ereignete sich ein aufsehenerregender Vorfall. Plötzlich zog ein Mann ein Messer und schrie: Ich will jemand ermorden! Ich bin der Mörder der Flodermann!" Der Mann wurde daraufhin verhaftet. Bei seiner Vernehmung gestand er

nach anfänglichem Leugnen erneut, das Stra^a. mädchen Flodermann vor etwa 4 Wochen im von Jungbunzlau umgebracht zu haben. M hatte ihrem Leben mit einem Frauenstrumpf rjn Ende gemacht. Bei einer Haussuchung in der Ä,ih. nung des Mörders, des 27jährigen Anton (ü e nV wurde eine weibliche Leiche gefunden, in später eine 29jährige Kellnerin namens V o v a r a k festgestellt wurde. Auch diese war mit einem Frauenstrumpf erdrosselt worden. Cem, », stand auch diesen Mord.

Die kleine Schwester

beim Spielen mit einem Tefching getötet.

In dem Dorf Radewege im Kreise WesthM, land ereignete sich im Hause des Arbeiters mann ein Unglücksfall, bei dem ein kle^z Kind getötet wurde. Der 13jährige Sohn spielte mit einem Tesching, das er für ungela^n hielt.Im Scherz" richtete er die Waffe gegen Gesicht seiner eineinhalbjährigen Schwester Eh'<, und drückte ab. Der Schuß traf das Kind milfl ins Gesicht. Es war sofort tot.

Das Tagebuch der Susanne Oevelgönne", die fei­nen Namen rühmlichst bekannt machten. Auch als Lyriker hat sich Bulcke ausgezeichnet. Sein Heim­gang wird von vielen aufrichtig betrauert werden.

Aus aller Welt.

Lawinen-Opfer in aller Welt.

Im Gebiete des Matterhorns kam der Bergführer Maurizio B i ch mit einer 23jährigen Begleiterin durch eine Lawine ums Leben Der bekannte Matterhorn-Führer hatte vor einigen Tagen Val- tournanche verlassen, um mit seiner Begleiterin einen Aufstieg zu unternehmen. Da die beiden meh­rere Tage lang nicht in das Tal zurückkehrten, und die Verwandten keinerlei Lebenszeichen erhalten hat­ten, wurden von den anderen Bergführern Nachfor­schungen anaestellt. Man fand die beiden am Fuße des Monte Charvaz t o t auf. Sie waren von einer Lawine etwa 300 Meter tief herabgeschleudert wor­den. Bergführer Bich war wegen seiner außer­ordentlichen Tüchtigkeit als Führer und Alpinist weit über die Grenzen seines Heimatgebietes hinaus be­kannt. Seine letzte große Leistung war die Durch- kletterung der Südwand des Matterhorn.

In der Nähe des bekannten polnischen Winter­sportplatzes Zakopane ereignete sich ein schwerer U n - g l ü ck s f a l l. Während einer Bergbesteigung wur­den drei Touristen von einer Lawine ver­schüttet. Obwohl Hilfe sofort zur Stelle war, konnte einer der Touristen, der deutsche Ingenieur L o w a ch, nicht mehr gerettet werden. Er sta r b an der Stelle des Unglücks.

Weiterbericht

des Reichswellerdienstes. Ausgabeork Frankfurt

Während in der Nacht zum Dienstag im Rhei4 Main-Gebiet noch heiteres Wetter Anlaß zu oJ breiteten Strahlungsfrösten gab, besteht im übrl gen Deutschland unfreundliche, naßkalte WitteruH mit verbreiteten Niederschlägen (meist Schnee). M Schlechtwetterzone wird zunächst noch an M dehnung gewinnen.

Aussichten für Mittwoch: Vielfach buJ ftig oder nebelig, bedeckt mit Neigung zu Nied« schlügen (auch in den Niederungen teilweise, Schn« Temperaturen um 0 Grad, nördliche und öftliä Winde.

Aussichten f ü r Donnerstag: Fortbauq der kälteren Witterung mit Neigung zu Webe] schlügen, doch im ganzen wieder etwas freundliche

Lufttemperaturen am 24. Februar: mittags 51 Grad Celsius, abends 1,4 Grad; am 25. Februail morgens 0 Grad. Maximum 6,9 Grad, Mining heute nacht1,1 Grad. Erdtemperaturen in 1] Zentimeter Tiefe am 24. Februar: abends 4,3 ©raW am 25. Februar: morgens 2,4 Grad Celsius. So» nenscheindauer 12 Minuten. Niederschlüge fein

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Friedrich Wilhelm Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: (M Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwort. I "ch für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel.1 D. A. 1. 36: 11 000. Druck und Verlag: Brühl'jchel Unwersitüts-Buch-und Steindruckerei R.Lange.K sämtlich in Gießen.

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Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.

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Nach Annahme des Rücktritts der syrisch,, Regierung wurde eine neue gemäßigte bürg-J üche unpolitische Regierung unter Präsidentsch | des bisherigen Justizministers A y o u b i gebild 1 Die Strafverfahren und Verhaftungen wegen j 1 teiligung am Generalstreik wurden unterbroewj Man glaubt, daß die neu gebildete Regierung ifl ein Uebergangsfabinett darstellt.

dann in die Verwaltungslaufbahn und war einer der ersten Beamten, die sich mit der neueingerich­teten Filmzensur zu beschäftigen hatten. Später wandte er sich ganz derSchriftstellerei zu und erwies sich bald als ein liebenswürdiger und sehr talen­tierter Erzähler, dessen Romane sich ebenso durch Wirklichkeitssinn wie feines Gefühl und Humor ausgezeichneten. Von seiner Jugend berichtete Bulcke m dem RomanDie Reise nach Italien"; später kamen die RomaneDie Trostburgs",Balzereit",

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August Kambeitz

Wir betrauern in dem Verstorbenen einen in seltener Pflichterfüllung treu bewährten Mitarbeiter, der 60 Jahre lang unserem Garten in vor­bildlicher Weise vorgestanden hat Durch seltene Anhänglichkeit war er allen Familienmitgliedern ein lieber, geschätzer Freund geworden, dem wir stets ein dankbares Gedenken bewahren werden.

Felsen I amtierten. Zum ersten Male standen an diesem Steil-1 Tage auch sämtliche Kasernen des Regiments der

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Sonntag morgen 7.20 Uhr entschlief sanft nach schwerem Leiden unser lieber Vater, Schwiegervater und Großvater

Karl Müller

im Alter von 77 Jahren.

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