Ausgabe 
14.2.1936
 
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Nr. 38 Zweiter Blatt

Giehener Anzeiger (General-Anzeiger für OberWen)

Srettag, 14.8ebruariyZ6

scharfen

erstklassigen Partner, dem er einen

Deutschland-Kanada 2:6

lautet:

bekannt. Die

Der Norweger Hagen, der am Mittwoch bei dem 18-Km-Lauf als Zweiter ins Ziel eingekommen und gleichzeitig für die Kombination angemeldet worden

Die Goldmedaille der Olympischen Winterspiele.

Das Springen beginnt! Obwohl man den Anlauf verkürzt hat, zeigen die Springer neben durchweg ausgezeichneter Haltung wenigstens in der Spitzen­gruppe auch ganz anständige Weiten. Die führen­den Norweger natürlich gehenauf sicher", sie wol­len sich in die Verteilung der Goldenen, Silbernen und Bronzenen Medaille nicht hineinreden lassen. Die Zahl der Zuschauer dürfte inzwischen wohl die 25 000 überschritten haben.

Der Deutsche Willi Bogner, der Sprecher des Olympischen Eides, eröffnet wie beim gestrigen Langlauf so auch heute die Kämpfe. Sauber und in guter Haltung steht der Deutsche 45 Meter. Er erntet starken Beifall, obwohl man ja weiß, daß er für einen der vorderen Plätze nicht mehr in Frage kommt. In schneller Folge fliegen die Sprin­ger vom Schanzentisch. Sicher und in vorbildlicher Haltung nur Hoffsbakken gelang der erste Sprung nicht ganz nach Wunsch setzen die füh­renden Norweger auf. Im Hinterfelde wird mehr riskiert. Der Finne V a l o n e n , die Ueberraschung der letzten klS-Rennen, springt sicher 52 und 45,5 Meter und schafft sich damit vom 22. auf den vierten Platz vor. Einen großen Sprung tut auch Toni Eisgruber (Deutschland), der mit 51,5 und 49 Meter Zweiter des Sprunglaufes wird. Er vertauscht seinen 36. mit dem 22. Platz. M e n a r d i (Italien), nach dem Langlauf an fünfter Stelle, fällt dagegen auf den 19. Platz in der Gesamtwer­tung zurück. Auch Bogner und G u m p o l d müssen um je einen Platz zurück, Friedl Wagner sogar vom 12. auf den 17. Rang. Hinter Valo - nen (Finnland) ist Simunek (Tschechoslowakei) Fünfter als der beste Mitteleuropäer. Oester- k l ö f t, der vierte Norweger, macht als Sechster den Erfolg seines Landes vollständig.

Bester Springer blieb der Finne Lauri V a l o - nen, der Sprünge von 52 und 54,5 Meter er­reichte und die Note 222,6 erhielt. Mit 51,5 und 49 Meter und Note 212,1 kam der Deutsche Toni Eis-

Deutschland: Tor: Egginger: Verteidiger: von Bethmann-Hollweg, Jänecke; 1. Sturm: Traut­mann, Schibukat, George; 2. Sturm: Kögel, Wiede­mann, Dr. Strobl.

Das erste Drittel.

Vom ersten Augenblick an machte sich die lieber« legenheit der Kanadier bemerkbar. Ihre Angriffe überwogen an Zahl die der Deutschen und waren auch weit gefährlicher. Den ersten Schuß brachte

und Broda hl die Goldmedaille. In der Kombi­nation liegen die Deutschen an 11. (Bogner), 12. (Gumpold), 17. (Wagner) und 22. Stelle (Eis­gruber).

Einer der dramatischsten Höhepunkte während der IV. Olympischen Winterspiele war der Eishockeykampf zwischen Deutschland und Großbritannien, der, obwohl er dreimal verlängert wurde, dennoch mit einem unentschiedenen Ergebnis von 1:1 beendet wurde. Nach dem hinreißenden Spiel beglückwünschten sich beide Mannschaften zu ihrem hervorragenden Kampf. (Scherl-Bilderdienst-M.)

Das ist die Goldene Medaille, der höchste Preis, um den die Kämpfer bei den Olympischen Winterspielen in Garmisch-Partenkirchen ringen. (Scherl-Bilderdienst-M.)

Das amtliche Ergebnis.

Gegen 19 Uhr gab das Eislaufkomitee das Er­gebnis des Paarlaufwettbewerbes bei den IV. Olym­pischen Winterspielen 1936 in Garmisch-Partenkirchen

Auf dem Rießer See zogen auch am Donners­tagvormittag die Eisschnelläufer ihre Kreise. Der 1500-Meter-Lauf wurde bei ausgezeichneten Wet­ter- und Eisverhältnissen durchgeführt, trotz des Kombinationsspringens und der Eishockeyspiele von zahlreichen Zuschauern mit starkem Interesse ver­folgt.

Die Norweger sind auf die Goldmedaillen im Eisschnelläufen abonniert. Auch den dritten Wett­bewerb, das 1500-Meter-Laufen, gewann ein Nor­weger. Allerdings war es diesmal nicht der zwei­fache Sieger Ivar Ballangrud, sondern dessen Landsmann Charles M a t h i s e n, der mit 2:19,2 Olympischen Rekord und eine Goldmedaille herauslief. Ballangrud besetzte in 2:20,2 immerhin den zweiten Platz und sicherte seinem Land damit die Silbermedaille, während der ausgezeichnete Finne Birger V a s e n i u s sich und seinem Land die Bronce-Medaille in 2:20,9 Min. eroberte. Frei- singer-U8A. und die beiden Oesterreicher Stiepel und Wazulek belegten die nächsten Plätze mit eben­falls noch ausgezeichneten Zeiten.

Sehr gut hielten sich diesmal auch die beiden Deutschen Willi S a n d t n e r und Heinz Sarnes. Sandtner hatte in dem Finnen Blomquist einen

Der große deutsche Erfolg im Paarlauf

Maxie Herber/Ernst Baier erringen die goldeüe Medaille.

lymp ilche

** Spiele

Kampf lieferte. Erst kurz vor dem Ziel gelang es dem Finnen, an dem Deutschen vorbeizugehen. Während Blomquist 2:23,2 Min. benötigte, erzielte Sandtner mit 2:25,3 Min. einen neuen deut­schen Rekord. In der Gesamtwertung kam der Münchener auf den 16. Platz. Weniger schnell war Heinz S a m e s - Deutschland, der im zweiten Lauf dem Australier Kennedy ein überlegenes Ren­nen lieferte. Sarnes gewann feinen Lauf in 2:29,3 Min., wurde in der Gesamtklassierung aber nur 27.

Am Start waren insgesamt 37 Läufer. Tur- nowski-Tschechei und White-Kanada eröffneten die Kämpfe, waren aber beide sehr langsam. Sames bestritt den zweiten Lauf mit Kennedy, war aber ebenfalls nicht schnell genug. Ivar Ballangrud hatte dann gegen Freisinger-U8A. schwer zu kämp­fen, konnte in guter Zeit aber schließlich den Ame­rikaner doch niederhalten. Der nächste Lauf brachte schon die Entscheidung. Mathisen hatte in dem Oesterreicher Max S t i e p l einen gefährlichen Geg­ner, und beide trieben sich zu immer größerer Schnelligkeit. Der Norweger gewann in neuer Olympischer Rekordzeit mit 2:19,2 Min. den Lauf und damit den ganzen Wettbewerb.

0. Sagen(Aorlvegen) Sieger in der Kombination

Toni EiSgruber-Dentschland Zweiter im Kombinations-Sprunglauf.

Etwa 15 000 Zuschauer das Eisstadion war wieder restlos ausverkauft waren am Donners­tagabend erschienen, um Deutschland, das sich gegen England so überragend geschlagen hat, und Kanada, den Eishockey-Weltmeister, im Kampfe zu sehen. Kurz nach 20 Uhr betraten die beiden Mann­schaften in folgenden Aufstellungen das Eis:

Kanada: Tor: Moore; Verteidigung: Murray, Kitchen; 1. Sturm: Neville, St. Germain, Fargu- harson; 2. Sturm: Sinclair, Thomson, Haggarty.

Mchisen vor Vallangrnd.

Eisschnelläufen über 1500 m.-Norwegens Doppelerfolg

Den Besuchern der Winter-Olympiade in Gar­misch-Partenkirchen bleibt wenig Zeit zur Ruhe und Erholung. Kaum war die Mittagszeit herum, als im Eisstadion schon das Kunstlaufen der Paare seinen Anfang nahm.

Pünktlich zur festgesetzten Anfangszeit erschien der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler im Eis- kunststadion und nahm auf der Ehrentribüne Platz. Stürmischer Jubel der vieltausendköpfigen Menge empfing den Führer und die ihn begleitenden Reichsminister Dr. Goebbels, Hermann G ö - ring und v. Blomberg, sowie Reichssportfüh­rer v. Tschammer und Osten.

Alles war bereit zum Start des Wettkampfes, der die Entscheidung darüber bringen sollte, wer von den 18 angetretenen Paaren aus 13 Nationen die Olympische Goldmedaille erringen und sich da­mit als bestes Kunstlaufpaar der Welt auszeichnen würde.

Deutschland, Oesterreich und Ungarn stellen die besten paare.

Die Vorführungen nahmen ihren Anfang, Stunde um Stunde zeigten die Paare aus allen Teilen der Welt ihr Bestes, Beifall brandete immer dann auf, wenn eine Figur ober ein Sprung besonders ge­glückt waren. Mit besonderer Spannung erwartete man Maxie Herder und Ernst Baier, unsere deutschen Favoriten, die Geschwister P a u s i n , der Geheimtip" der Oesterreicher und Rotter-Szollas, die die Ungarn immer noch über alle anderen Paare der Welt stellen. Die Darbietungen dieser drei Paare bedeuteten bann auch die Höhepunkte ber Veranstaltung. Es kam so, wie es die Fachleute er­wartet hatten. Herber-Baier liefen eine großartige, kaum zu übertreffende Kür, die Geschwister Pausin überraschten die Zuschauer mit einer wirklich erst­klassigen Leistung und Rotter-Szollas bewiesen, mit alter Meisterschaft, daß sie immer noch zu den Welt­besten gehören. Neben diesen drei Paaren warteten aber auch noch andere mit wunderbaren Leistungen auf. Ueberraschend gut lief auch das zweite Paar aus Deutschland, Eva P r a w i tz und Otto Weiß.

Als das amtliche Ergebnis bekannt wurde und Maxie Herber- Ernst Baier die Goldmedaille vor den Geschwistern Pausin errungen hatten, da herrschte in ganz Garmisch-Partenkirchen eine fabeb hafte Stimmung. Man erkannte überall an, daß das beste Paar'mit dem Olympischen Sieg ausge­zeichnet worden war, man gestand aber auch neid­los zu, daß die Geschwister Pausin fast gleichwer­tig waren.

Den Anfang machten die Kanadier Miß Audrey G a r I a n b u'nb Fraser Sweatm an. Sie zeigten ein recht ansprechendes Programm. Hildegard Schwarz- Eduards G e s ch e l s aus Lettland setz­ten die Reihe der Darbietungen als zweites Paar fort. Die Lettländer liefen zwar schöne Spiral- Figuren, doch war die Körperhaltung nicht edel genug.

Den ersten Höhepunkt gab es, als das englische Ehepaar Violet und Leslio Cliff aufs Eis kam. Die Engländer boten ein sehr schwieriges und recht geschickt aufgebautes Programm, das so ziemlich alle Figuren enthielt, die man heute im internatio­nalen Paarlaufen verlangt. Die Belgier Louisa C o n t a m i n e - Robert Verdun hatten sich em recht ansprechendes Programm ausgedacht, das aber technisch zu wenig durchgearbeitet war.

Die Kür der deutschen Favoriten

Dann kamen, von tosendem Beifall begrüßt, die Europameister Maxie Herber und Ernst Baier in die Eisarena gelaufen. Das deutsche Klassepaar lief sein Programm nach der eigens hierzu von Zeller komponierten Musik in einem unnachahmlich edlen, abgerundeten und meisterhaften Stil. Zwei kleine Fehler vonMaxie" beeinflußten den her­vorragenden Eindruck den die Deutschen hinter­ließen, in keiner Weise. Diese beidenEntgleisun­gen" Maxie Herbers kamen übrigens auf das Konto der Zuschauer, die sich . durch die Pracht­leistungen unseres Meisterpaares immer wieder zu Beifallsstürmen hinreißen ließen, und dadurch Maxie" zweimal für eine kl.eine Sekunde aus dem Konzept brachten. Das deutsche Paar lief einen vollkommen anderen Stil, als die bislang aufgetre­tenen Paare gezeigt hatten. Maxie Herber und Ernst Baier gingen nicht auf Effekthascherei aus, sondern legten nur Wert darauf, ihr Programm in größter Präzision und hervorragendster Zusammen­arbeit abzuwickeln. Man konnte sofort merken, daß das Programm nicht nach der Musik zusammen­gestellt worden war, sondern daß es das eisläufe­rische Können des Meisterpaares war, das das Mu­sikalische beherrschte und durch seine Figurenfolge Zeller die Anregungen und Einfälle zu der Kom­position gab. Besondere Bewunderung erregten wieder die geschickte Verteilung der Figuren, die ausgefeilte Technik, die restlose Beherrschung des Rhythmischen und das gegenseitige Verstehen auch in der kleinsten Nebensächlichkeit. Wie spielend wur­den Figuren aufs Eis gelegt, von denen jeder Fach­mann genau weiß, daß sie in höchstem Grade schwie­rig sind. Leider wurde durch ein Versehen bei den Zeitrichtern die Vorführung von Maxie Herder- Ernst Baier zu früh abgebrochen. In der Bewer­tung, die wieder öffentlich erfolgte, also so, daß jeder Schiedsrichter auf Aufruf auf einer Tafel feine Note herzeigte, dürften die Deutschen einen Durchschnitt von etwa 5,6 Punkten bei einer Höchst­punktzahl von 6 Punkten erreicht haben. Nicht endenwollender Beifall belohnte Maxie Herber und Ernst Baier für ihre großartige Demonstration. Sonja Henie eilte impulsiv auf Maxie zu und um­armte sie stürmisch.

Der Beifall war noch nicht verklungen, da kamen schon Eleonore Bäume! und Fritz Wächtler (Oesterreich) auf das Eis, um ihr Programm vor­zuführen. Die Oesterreicher brachten eine leichte, gefällige und flüssig oorgetragene Darbietung. Louise Bertram und Stewart Reburn (Ka­nada) hatten in ihrem leichten, aber glücklich ver­teilten unb elegant gelaufenen Programm zu wenig Tempo. Viel Beifall bekamen auch bie Norweger Ranbi Bakke-Giertsen unb Christin Chri­stensen, bie zweifellos sehr talentiert sinb. We­niger gefiel bas amerikanische Paar Grace unb Ja­mes Mabben, bas vor allem ben Schwung in feinen Vorführungen vermissen ließ. Nach ben Ame­rikanern kamen hintereinander bie zwei ungarischen Paare. Das junge Puszta-Paar Piroska unb Attila von Szekrenyessy fegte mit echt ungarischem Temperament über bas Eis unb verstaub es aus­gezeichnet, in seinem Lauf ben Nationalcharakter zu betonen. Nach biefem jungen Paar startete un­ter größter Spannung bas ungarische Weltmeister­paar Emilia Rotter unb Laszlo Szollas. Die­

ses ungarische Paar zeigte wohl bie schwierigste Kür von allen Teilnehmern. Glänzende Sprünge wechselten mit klar gezeichneten Figuren, boch wa­ren es gerabe bie geschulten Sprünge unb bas tak­tisch kluge Laufen, bas bas Raffinement unb bie Routiniertheit ber beiben ungarischen Könner zu betont hervortreten ließen.

Eine ausgezeichnete Kür lief auch das amerika­nische Paar Maribel V i n s s o n und George Hill, das nach einem etwas unsicheren Beginn später zu der ganzen Größe seines Könnens auflief. Der Ge- amteindruck mar: Überdurchschnittlich.

Das zweite deutsche paar.

Unser zweites deutsches Paar, Eva Prawitz- Otto Weiß, hinterließ einen überraschend guten Eindruck. Die Deutschen liefen anfänglich etwas nervös, woran aber diesmal nicht wie sonst die junge Eva Prawitz die Schuld trug, sondern der routinierte Otto Weiß, ber es sonst immer ver­staub, seiner Partnerin Ruhe unb Sicherheit ein­zuflößen. Das Paar führte ein sehr nettes Pro­gramm vor, bem es in ber Ausführung aber etwas an Schwung mangelte. Ein guter Abschluß, eine eleganteSchnecke", bewirkte aber eine überraschen!) gute Benotung burch bie Punktrichter.

Die Geschwister Ilse unb Erik Pausin waren bie große Ueberraschung biefes Olympischen Paar­lauf-Wettbewerbes. Man wußte zwar, baß die erst 14- und 16jährigen Geschwister schon erste Klasse barstellen, baß sie aber so gut laufen unb selbst unserem beutschen Meisterpaar eine ernste Gefahr bebeuten würben, bas hatte man boch nicht erwar­tet. Die Körperhaltung bieser beiben jungen Wiener war beweglich unb flüssig, bie Anorbnung ber Fi­guren, von benen bejonbers eine Monb-Kombi- nation ausgezeichnet gelang, geschickt. Alles würbe formvollenbet vorgetragen, bie Ausführung war wirklich kaum noch zu übertreffen. Die Geschwister Pausin haben sich burch ihre rounberbare Kür ganz bicht an Herber/Baier herangeschoben.

Helene Michelson unb Eduard Hiiop (Est- lanb) liefen im Anschluß an bas österreichische Paar. Das Programm gefiel ganz gut. Leider ver­darben sich die Estländer viel durch einen Sturz. Rosemarie Stewart und Ernest Pates (Eng­land) glänzten durch ein großartiges, geschickt auf­gebautes Programm mit schön und flüssig inein­andergehenden Figuren.

Als vorletztes Paar erschienen die Italiener Anna und Ercole Gattaneo, die ihr mit vielen Ein­zel-Figuren durchsetztes Programm klug und ge­schickt arrangiert hatten.

Zum Abschluß dieser großartigen Revue der besten Kunstlauf-Paare der Welt erledigten die Ru­mänen Irca T i m c i c und Alfred E i s e n b e i ° ß e r 'ihre Kür. Man merkte dem Paar deutlich an, daß es ihm an Erfahrung und Reife fehlte.

gruber auf den zweiten Platz. Gumpold und Bog­

ner wurden Sechzehnte, Friedl Wagner kam an o____zv u v

27. Stelle. In der Wertung des zusammengesetzten I war, siegte beim Skispringen im Kornbinationswett- Lang- und Sprunglaufes holte sich der Norweger bewerb und errang damit die Goldene Medaille. Hagen vor feinen Landsleuten Hoffsbakken! (Scherl-Bilderdienst-M.)

Platzziffer

Punkte

1. Maxie Herber-Ernst Baier (Deutschland)

11,0

11,5

2. Ilse und Erik Pausin (Oesterreich)

19,5

11,4

3. Emilia Rotter-Laszlo Szollas (Ungarn)

32,5

10,8

4. Piroska und Attila von Sze­krenyessy (Ungarn)

38,5

10,6

5. Maribel Vinsson-George Hill (USA.)

46,5

10,4

6. Louisa Bertram-Stewart Re­burn (Kanada)

68,5

9,8

7. Violet und Leslie Cliff (Eng­land)

56,5

10,1

8. Eva Prawitz-Otto Weiß (Deutschland)

74,5

9,5

9. Anna und Ercole Cattaneo (Italien)

93,0

9,1

10. Rosemarie Stewart-Ernest Pates (England)

102,5

9,0