Ausgabe 
9.9.1936
 
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vorsorglicherweise ihre Rolländen her-- untergelassen.

Das Ministerpräsidium teilt mit, daß es allen Präfekten Anweisung gegeben habe, die Besetzung öffentlicher Ge­bäude, wenn nötig durch Anwendung von Ge­walt, zu verhindern. Der Präfekt des Depar­tements Puy de Dome ist unverzüglich seines Postens enthoben worden. Die Mitglieder der christlichen Gewerkschaft hatten die Präfektur am Dienstagabend schon vor dieser Bekanntgabe 9 e r ä u ni t. Die Pariser Rechtspresse kritisiert die­ses Einschreiten sehr scharf und wirft der Regierung vor, daß sie gegen die Besetzung von Fa­briken keinerlei Maßnahmen treffe. Die Michelin-Werke in Clermont-Ferrand sind weiter­hin besetzt; eine Einigung konnte noch nicht erzielt werden.

de la Rocque warnt vor den Handlangern Moskaus.

Paris, 9. Sept. (DRB. Funkspruch.) Der Führer derFeuerkreuz-Bewegung", dersozia­len französischen Parte i", wie sie nach der Umbildung zu einer politischen Partei genannt wurde, Oberst de la Rocque, wies hie Presse darauf hin, daß die Mitgliederzahl der Partei seit der Auflösung der Feuerkreuzler um etwa 3 0 v. H. g e st i e g e n sei. Die Partei versuche, die Macht auf legalem Wege zu übernehmen. Sie werde aber nicht vor der Anwendung von Gewalt zurückschrecken, wenn die revolutionären Parteien versuchen sollten, die Frei­heit mit Füßen zu treten, um eine rote Dikta- tur zu errichten. Die Handlanger Moskaus legten augenblicklich die letzte Hand an zur Vorbereitung des Bürgerkrieges. In einigen Fabriken sei man bereits zur Verteilung von Waffen über- gegangen. Ein genauer Plan zur Plünderung militärischer Waffen - und Munitions­depots sei ausgearbeitet. Die Ereignisse könnten sich sehr überstürzen. Er halte es daher für seine Pflicht, alle guten Franzosen aufzufordern, nicht eher zu ruhen, bis der innere und äußere Frieden gefestigt sei.

Deutsche Dörfer in der Maine von Bolschewisten zusammengeschoffen

Berlin, 8. Sept. (DRB.) Wie das Bukarester BlattUniversul" erfährt, greift in der Westukraine eine antisemitische Bewegung immer mehr um sich. Jüdische Kommissäre bedrängen die Bevölkerung, besonders aber die deutschen K o - l o n i st e n , die auch am jenseitigen Ufer des Dnjestr wohnen. Wer aufmuckt, wird nach Si­birien verschickt. Auf diese Weise wurden schon ganze Dörfer entvölkert! In der letzten Zeit machte sich die Volkswut dadurch Luft, daß die Bauern die frechsten Ausbeuter ermor­deten. In der vorgestrigen Nacht sollten zwei deutsche Dörfer geräumt und die Bewoh­nerschaft nach Sibirien verschickt werden. Die Bauern leisteten jedoch Widerstand und be­

drohten die zur Verhaftung abgesandten Vertreter der Behörden. Plötzlich sah man mehrere Leucht­kugeln zum nächtlichen Himmel ansteigen. Eine Stunde später donnerten die Kanonen über den Dnjestr-Fluß. Die bedrängten Sowjetbeamten hat­ten wahrscheinlich aus der Stadt Ovidiopol durch Abfeuern der Leuchtraketen militärische Hilfe gegen die deutschen Bauern angefordert. Nach dem Eintreffen der Truppen wurde das deutsche Dorf unter schweres Artilleriefeuer genom­men. Nach einer Stunde war der tapfere Wider­stand der deutschen Volksgenossen gebrochen. Die Kanonen verstummten. Das Schicksal Hunderter deutscher Menschen war besiegelt.

Bor Gan Sebastian.

Weitere Erfolge der Nationalisten.

I r u n, 8. Sept. (DNB.) Auf dem in der Nacht vom Montag zum Dienstag von den Nationalisten besetzten Fort Guadelupe bei Fuenterrabia wurde am Dienstagmittag ein feierlicher Dank- Feldgottesdienst zu Ehren der Schutzpatronin des Forts abgehalten, wobei mit militärischen Ehren die alte spanische Flagge rot-gelb-rot auf dem Fort gehißt wurde. Die nationalistischen Truppen ar­beiteten sich bis unmittelbar an die ersten Häuser von San Sebastian heran. Nach der Säube­rung der in der näheren Umgebung noch befind­lichen roten Widerstandsnester soll weiter vorge­gangen werden. Um 15.30 Uhr belegten drei rote Flugzeuge Irun und Fuenterrabia mit etwa 25 Bomben. Die Flugzeuge überflogen wieder mehrere Male französisches Gebiet. Immer wieder stießen sie in weitausholenden Schleifen von Frankreich her gegen Spanien vor, ohne dabei im geringsten von Der französischen Luftpolizei gestört zu werden.

Es verlautet, daß der Gouverneur von San Sebastian Ortega den Nationalisten das Ange­bot gemacht habe, die Stadt zu übergeben, falls den baskischen Separatisten baldige Amnestie zugebilligt werde. Bei Nichtannahme dieses Vorschlages werde die Stadt n i e d e r ge­brannt werden und das Leben der 625 in San Sebastian feftgehaltenen Geiseln werde bedroht fein. Die Führung der nationalistischen Truppen hat das Angebot des Gouverneurs abgelehnt.

Aus aller Wett.

Orkan über der Nordsee.

lieber der ganzen Nordsee herrschte am Montag­nachmittag ein Sturm, der oftmals van orkan­artiger Stärke war. Während Helgoland Wind­stärke 9 meldete, konnte in der südlichen Nordsee, vor allem aber an den ostfriesischen Inseln zeit­weise sogar Windstärke 12 festgestellt werden. Aehnlich stark wütete auch der Sturm auf der Unterelbe, wo stellenweise Windstärke 10 herrschte. Obwohl der Sturm in der Nacht stark abnahm, wurde auch noch am Dienstagvormittag auf der ganzen Nordsee Windstärke 8 gemessen. Während die Küstenfahrzeuge sowie die kleinen und mitt­leren Schiffe schon während der Nacht Schutz unter

Land gesucht hatten, ist nun auch die Großschisfahrt stark behindert. So mußte das 9000 Tonnen große dänische MotorschiffFalstria", das sich auf der Ausfahrt vom Hamburg nach Schweden befand, seine Fahrt in der Nordsee unterbrechen und in die Elbmündung zurückkehren, um besseres Wetter abzuwarten. Aus der Unterelbe liegen zahlreiche Schiffe aller Größen und Nationalitäten vor Anker, die eine Beruhigung der Wetterlage abwarten wol­len. Beim Feuerschiff Elbe 3 hat ein bisher noch unbekannter Dampfer Anker und Kette verloren. Bergungsdampfer find zur Hilfeleistung ausgelau­fen. Nach einer noch unbestätigten Meldung ist bei Terschelling-Feuerschiff ein Dampfer unbekannter Nationalität mit einer Ladung Holz gesunken.

Dritte Wettkrafikonferenz in Washington.

Nachdem Generaldirektor Dorpmüller die Dritte Weltkraftkonferenz in Washing­ton eröffnet und den Vorsitz der Konferenz an Professor Durand (USA) für den Verlauf der Tagung abgegeben hatte, dankte als erster Redner der Gastnationen sodann der Leiter der deutschen Abordnung, Direktor K r e ck e, für die Einladung und die großzügigen Vorbereitungen seitens der amerikanischen Regierung und der amerikanischen Elektroindustrie. Er teilte mit, daß auch von deut­scher Seite die Tagung wohl vorbereitet sei. Deutschland messe dieser einzigartigen Mög­lichkeit einer internationalen Aus­sprache über alle Fragen der Energiewirtschaft große Bedeutung bei. Im Mittelpunkte der deut­schen Berichterstattung stehe das Ende 1935 er­lassene Gesetz zur Förderung der deutschen Energiewirtschaft, mit dem man schon jetzt günstige Erfahrungen gemacht habe. Die Tagung solle dazu dienen, sich nicht nur technisch und wirt­schaftlich, sondern auch menschlich näherzukommen. Das deutsche nationale Komitee sei der festen Ueberzeugung, daß nichts besser geeignet fei, die Zusammenarbeit der Völker fruchtbarer zu gestal­ten, als ohne Vorurteile vor der Weltöffentlichkeit über fest umrissene Wirtschaftsfragen zu sprechen, die in jedem Land trotz eigenen Gepräges weit­gehend gleichartig und gleich wichtig seien.

Waliser Rationalistenführer als Brandstifter.

Die im Bau befindliche Flieger - und Bom­be r s ch u l e der englischen Luststreitkraft in Peny- berth (Wales) wurde am Dienstag durch ein Feuer schwer beschädigt. Drei Führer der Waliser Nationalistenpartei, Professor Lewis, der Baptistenpfarrer Valentine und der Ober­lehrer William, stellten sich später der Polizei und teilten mit, daß sie das Feuer als Protest gegen hie Errichtung des Flugplatzes angelegt hätten. Sie wurden daraufhin unter Anklage gestellt.

Waffensterben an Bord eines englischen Dampfers.

In Dünkirchen ist der englische DampferSea Rumber" eingelaufen, der auf der Fahrt von Da­kar (Senegal) nach Madeira die Hälfte feiner Mannschaft durch den Tod verloren hat. Bei der Ausfahrt aus Dakar befanden sich 24 Mann an

Bord. Auf der Ueberfahrt nach Madeira sind be­reits 7 gestorben. 5 weitere mußten in hoffnungs­losem Zustand in Madeira an Land gesetzt werden. Man nimmt an, daß die Mannschaft in Dakar von giftigen Insekten gestochen worden ist. Eine Le­bensmittelvergiftung oder eine Verseuchung des Wassers ist auf Grund der Untersuchungen ausge­schlossen.

Buschbrand bedroht kalifornische Filmkolonie.

Auf den Abhängen des Los Flores-Canons wütet ein riesiger Buschbrand. Etwa 1000 Einwohner der benachbarten Ortschaften arbeiten fieberhaft an der Bekämpfung des Feuers. Heber 20 Sommer­häuser sind bereits zerstört worden. Das Feuer dehnt sich in Richtung auf die vier Meilen entfernte Filmkolonie Malibu-Beach aus. Auch ein großes Dynamitlager ist von den Flam­men bedroht.

Erbmassen begraben sieben indische Dörfer.

Ein außerordentlich folgenschwerer Erdrutsch ereignete sich in einer der vergangenen Nächte in der Gegend von Garhwal (Indien). Infolge der gewaltigen Ueberschwemmungen der letzten drei Mo­nate hatten sich von den Berghängen ungeheure Erdmassen im Gewicht von Tausenden von Tonnen losgelöst und sieben Dörfer mit Hunderten von Ein­wohnern verschüttet. Die Rettungsarbeiten sind in vollem Gange, doch läßt sich die Zahl der Todesopfer vorläufig auch nicht schätzungs­weise angeben.

Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Hinter dem Sturmwirbel, der zur Zeit mit seinem Zentrum über Ostdeutschland liegt und sich in Aus­füllung befindet, baut sich zunächst ein Hochdruck­gebiet auf. Es wird auf unser Wetter Einfluß nehmen und voraussichtlich ein stärkeres Eingreifen des bei Irland erschienenen .Wirbels verhindern. Völlige Niederschlagsfreiheit tritt aber damit noch keineswegs ein.

Aussichten für Donnerstag: Morgens vielfach dunstig und bewölkt, später aufheiternd und im allgemeinen trocken, mittags wird es auch wär­mer bei südwestlichen Winden.

Lufttemperaturen am 8. September: mittags 14,1 Grad Celsius, abends 13 Grad; am 9. September: morgens 12,9 Grad. Maximum 15,5 Grad, Minimum heute nacht 11,7 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 8. September: abends 14,5 Grad; am 9. September: morgens 13,6 Grad. Niederschläge 1 mm. Sonnenscheindauer 1,1 Stunden.

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigen­leiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. VIII. 36: 9350. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags

15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.

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Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, unseren lieben Vater, Schwiegervater, Großvater und Urgroßvater

Herrn Johann Heinrich Walz I.

Spenglermeister

heute abend 7 Uhr plötzlich und unerwartet infolge eines Herzschlages nach einem arbeitsreichen Leben im 79, Lebensjahre zu sich in die Ewigkeit abzurufen.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Heinrich Walz, Spenglermeister, und Familie Hermann Walz, Bürgermeister a. D., und Familie Ludwig Walz, Landwirt, und Familie.

Lieh, den 8. September 1936.

Die Beerdigung findet Freitag, den 11. September, nachmittags 3 Uhr, vom Trauer­hause (Oberstadt 31) aus statt 5573D

Obstversteigerung.

Samstag, 12. d. 21t, 14 Uhr, soll das gesamte Obst (von zirka 500 Aepfel- und Birnbäumen) öffentlich meistbietend gegen sofortige Barzahlung versteigert werden. Treffpunkt Hofgut Winnerod. Bedingungen werden vor dem Termin bekanntgegeben. 5576D

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