Ausgabe 
1.4.1936
 
Einzelbild herunterladen

war dem Negus stets feindlich gesinnt. Das Gebiet, das 1896 von Menelik erobert worden war, ist etwa 250 Kilometer breit.

Zusammenstöße in Graz.

Wien, 31. März. (DNB.) In Graz kam es zwischen Soldaten des Buildesheeres, die dem sogenannten Militärassistenzkorps Ungeteilt sind, und Angehörigen desFreiwilligen Schutzkorps Oesterreichischer Heimatschutz" zu schweren Zusammenstößen. Schon seit einigen Tagen herrschte unter den Soldaten der Garnison Graz große Mißstimmung darüber, daß zahlreiche Soldaten entlassen und an ihrer Stelle An- gehörige des Freiwilligen Schutzkorps in Dienst gestellt werden sollten. Nach einer Ver­sammlung zogen nun am Dienstag demonstrierende Soldaten auf den Dollfuß-Platz, wo sie mit Schutz­korpsleuten zusammenstießen. Bald schlossen sich den Soldaten auch Passanten an, und es ent­wickelte sich eine allgemeine Schlägerei. Die Erregung steigerte sich immer mehr, und die Menge brach auch in regierungsfeindliche Rufe aus. Erst größerer Polizeiverstärkung gelang es, die Ruhe wieder herzustellen.

jüdische Jungkommunisten in Budapest festgenommen.

Budapest, 31. März. (DNB.) 19 jüdische Schüler und 15 Schülerinnen der Budapester jüdi­schen Bürgerschule und des jüdischen Mädchengym­nasiums wurden wegen kommunistischer Umtriebe verhaftet Der Sohn eines der Polizei bekann­ten jüdischen Kommunisten hatte auf Anweisung aus Moskau die Budapester Jungkommunisten organisiert. In der letzten Zeit machten d i e jüdischen Schüler offen, besonders in den untersten Klassen, für die kommuni­stische Idee Propaganda. Zahlreiche aus Moskau stammende Provagandaschriften und Bücher wurden bei ihnen aefunden. Bei der Vernehmung zeigte sich, daß die Schüler, die der Zionistischen Vereinigung Somir" angehören, schon gut mit der kommunisti­schen Weltanschauung vertraut waren. Ueberheblich und ohne eine Spur von Reue antworteten sie und bekannten sich offen zum Kommunismus. In den Sommermonaten wollten sie gruppenweise ganz Ungarn bereisen und dabei die Kin­der der Bauern für die kommunistische Idee ge­winnen.

Das Baugrubenunglück in der Hermann-Göring-Gtraße vor Gericht.

Berlin, 1. April. (DNB. Funkspr.) Vorder 11. Gboßen Strafkammer des Berliner Landgerichts begann der Prozeß wegen des Baugrubenunglücks in der Hermann-Göring-Straße am 20. Aug. v. I., dem 19 Arbeitsmänner zum Opfer gefallen waren. Der Unglücksschacht diente dem Bau der Nord- Südwest-Bahn auf der Teilstrecke zwischen dem Brandenburger Tor und dem Potsdamer Platz. Im Laufe der Bauarbeiten ergaben sich besondere Schwierigkeiten aus der technischen Aufgabe, die Strecke mittels einer Kurve in die Fluchtlinie der Straße Unter den Linden zu führen. Bald stellte sich die Notwendigkeit der Schaffung von zwei Sperr- vder Abstellgleisen heraus, die in einen be­sonderen Tunnel oberhalb der Sperrgleise angeord­net werden mußten. Die Baugrube mußte daher um einen Meter tiefer als ursprünglich vorgesehen, ausgehoben werden. Außerdem stand die Baugrubenleitung vor der Aufgabe, infolge der Verbreiterung der Baugrube eine neue ö ft I i cf) e Außenwand auf der Seite der Ministergärten herzustellen, so daß die bisherige Außenwand zur östlichen Mittelwand wurde. Diese östliche Mittel­wand hat später dem Druck der Erdmassen nicht mehr standgehalten und den folgen- schw-cren Einsturz der Baugrube nach sich gezogen. Das Bauvorhaben der Nord-Südwest-Bahn wurde im Jahre 1933 im Rahmen der Arbeits­schlacht in Angriff genommen und stellte nach der Hohe des Objektes einen wesentlichen Beitrag zu den Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen der Reichs­regierung dar. Als Bauherr trat die Reichs­bahn auf. Die Ausführung des Baues wurde der Berliner Baugesellschaft im Wege der Ausschreibung übertragen.

Meine politische Nachrichten.

Regierungspräsident Zschintzsch in Wiesbaden ist zum Staatssekretär im Reicks- und Preu­ßischen Ministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung ernannt worden. Er ist 1888 in Roßla am Harz geboren. Er war Regierungs­assessor im Landkreis Schwetz a. d. Weichsel, dann bei der Regierung in Marienwerder. 1925 wurde

Zschintzsch im Preußischen Ministerium des Innern Oberregierungsrat, später Ministerialrat, 1933 Regierungspräsident in Wiesbaden.

Aut Grund des Gesetzes über den Reichsfremden- oerkeyrs-Verband vom 26. März 1936 yat der Reichsminister für Volksaufklärung und Propa­ganda den Staatsminister a. D. Hermann Esser zum Präsidenten des Reichsfremdenverkehrs. Verbandes ernannt.

*

Im spanischen Parlament teilten die Katholische Volkspartei, die Erneuerungsbewegung (Monarchi­sten) und die Traditionalisten mit, daß sie sich bis

Moskau, 1. April. (DNB. Funkspruch.) Nach einem Bericht derTah" hat der stellvertretende Außenkommissar Storno njakow am Dienstag dem japanischen Botschafter O h t a die Antwort dec Sowjetregierung auf den Vorschlag der japanischen Regierung über die Bildung eines Ausschusses zur Neufestsetzung eines Abschnittes der O st grenze zwischen Mandschukuo und der Sow­jetunion und eines Ausschusses zur Regelung der Grenz st reitigkeiten in diesem Abschnitt mitgeteilt. Stomonjakow erklärte, die Sowjetregie­rung erachte die Sicherstellung des Friedens für überaus wichtig nicht nur auf dem Abschnitt vom Hankasee bis zum Tuminanhe, sondern auch auf allen anderen Abschnitten der fowjet- russisch-mandschurischen Grenze. Ferner sei es not­wendig, Grenzausschüsse mit ähnlichen Aufgaben auf der mandschurischen Grenze zu bilden.

Botschafter O h t a wiederholte, daß die japanische Regierung nichts gegen eine Erweiterung der Zu­ständigkeit des Grenzausschusses auf die gesamte sowjetrussisch - mandschurische Grenze einzuwenden habe und ebenso wenig gegen eine Ausdehnung auf die mongolisch-mandschurische Grenze. Es falle der japanischen Regierung aber schwer, in dieser Frage Verhandlungen mit der Sowjetregierung zu führen, da sie nicht wisse, welche Beziehungen zwi­schen der Sowjetunion und der äußeren Mongolei bestehen. Der stellvertretende Außen­kommissar erwiderte auf diesen Einwand, er habe be­reits dem Botschafter mitgeteilt, daß die Sowjet­union verpflichtet sei, der mongolischen Volksrepublik im Falle eines lieber- falls von dritter Seite Hilfe zu lei­st e n. Diese Verpflichtung bestehe seit 1921, als die Sowjetunion und die äußere Mongolei, die sich gegen einen Angriff auf ihr Gebiet gemeinsam verteidigen mußten, die Uebereinfunft trafen, fick gegenseitig zu unterstützen. Diese mündliche Verpflichtung sei in einem Protokoll über gegenseitige Hilfe schriftlich niedergelegt worden, das am 13. März 1936 in IHanbator unterzeichnet worden fei.

Unruhige Grenze.

Neue Zwischenfälle zwischen Sowjet- rutzland und Japan.

Moskau, 31. März. (DNB.) Nach Moskauer Darstellung sind zwei sowjetrussische Dampfer, die mit 345 Fahrgästen von Petro- pawlowsk auf Kamtschatka nach Wladiwostok unter­wegs waren, von den Japanern beschlag­nahmt worden. Ein Dampfer war in schweren Sturm geraten. Er hatte einen so erheblichen Brennstoffverlust, daß auf feine Hilferufe ein zwei­ter Dampfer mit Kohlen entsandt wurde. Auf offener See sei jedoch das Kohlen unmöglich ge­wesen, deshalb habe man sich um die Geneh­migung zum Anlaufen eines japani­schen Hafens bemüht. Diese sei angeblich auch vom japanischen Generalkonsul in Wladiwostok er­teilt worden, jedoch seien dann die beiden Schiffe von den japanischen Behörden im Hafen Minmai unter der Anschuldigung beschlagnahmt wor^, den, ihre Besatzungen hätten Spionage ge­trieben. Die Kapitäne seien verhaftet worden.

Der fowjetrussische Botschafter in Tokio hat die Freigabe verlangt. Von japanischer Seite wurde darauf hingewiesen, daß es sich bei Minmai um einen geschlossenen Hafen handele, daß die Sowjetrussen die Bestimmungen für die befestigten Zonen verletzt hätten, und daß die Kapitäne, die Besatzung der Schiffe und die 345 Fahrgäste als verhaftet gelten.

Nach einem weiteren sowjetrussischen Bericht sollen motorisierte japanisch-mandschu­rische Abteilungen, unterstützt von Artille­rie, Tanks, Panzerautos und Flugzeugen, die mongolische Grenzwache bei Adykdo- lon überfallen haben. Nachdem dieser Ort

auf weiteres von den Parlamentssitzun­gen zurückziehen, weil die Landtagswahlen in den Bezirken, in denen die Rechte erfolgreich war, für ungültig erklärt worden find. Die Abge­ordneten verließen unter Hochrufen auf Spanien den Sitzungssaal.

Die iranische Regierung hat alle diplomatischen Vertretungen in USA. geschlossen, weil in der ame­rikanischen Presse häufig iranische Staatsmänner Verunglimpfungen erfahren mußten, ohne daß bei der durch die Verfassung gewährleisteten Presse- frecheit hiergegen eingeschritten worden wäre.

geweckt worden sei, seien die Abteilungen bis Tamsykbulak weiter vorgerückt. Den japanisch- mandschurischen Truppen sei es gelungen, sich Tansyk zu nähern, das 45 Kilometer von der Grenze entfernt auf dem Gebiete der Volksrepublik der äußeren Mongolei liege. Die mongolischen Grenztruppen hätten, nachdem sie Verstärkung er­halten hatten, energischen Widerstand ge­leistet und die japanisch-mandschurischen Abteilungen schließlich hinter Adykdolon zurückgedrängt.

Wo fleht Wna?

Tokio, 31. März. (DNB.) Die japanische Presse bezeichnet den Abschluß des Militärbündnisses zwi­schen der Sowjetunion und der Außenmongolei als einen Vorgang von größter internationaler Bedeu­tung. Japan werde besonders in Mandschukuo getroffen, das die engsten Beziehungen zur Außenmongolei unterhalte. Besondere Beachtung findet das Verhalten Nankings, das anscheinend gegen die tatsächliche Besitzergreifung der Außen­mongolei durch die Sowjets nichts einzuwen­den habe. Nanking habe seinerzeit wegen Man­dschukuo Klage beim Völkerbund eingereicht. Es habe Mandschukuo bis heute auch noch nicht aner­kannt. Die Presse glaubt daraus schließen zu kön­nen, daß Nanking im Geheimen im Einver­st ä n d n i s mit Moskau handele und daß Nanking sich der Front gegen Japan an- geschlossen habe.

Chinas Kampf gegen den Kommunismus.

Schanghai, 31. März. (Dftafienbienft des DNB.) Die gegen die kommunistischen Truppen auf­gebotenen Regierungsstreitkräfte haben die in Stärke von etwa 25 000 Mann in die Pro­vinz Schansi eingefallenen Kommunisten unter schweren Verlusten über den Gelben Fluß zurück- geschlagen. Im Süden haben Regierungstru^)- pen die Kommunisten aus der Provinz I u - nan, wo sie zwei Monate gehaust hatten, ver­trieben. Die roten Truppen find nun wieder in die Provinz Kweitfchau eingedrungen. Sie befinden sich 150 Kilometer südwestlich von Kwei- jang. Der von den Kommunisten gefangen gehal­tene Schweizer Missionar Burchart, der auf allen Märschen mitgeschleppt wird, ist damit nach genau eineinhalbjähriger Gefangenschaft an den Ausgangspunkt feines Leidens zurückgekehrt. Der Missionar ist am 20. März in der Nähe von Weining zum letzten Mal gesehen worden.

Aus aller Welt.

Sowjekrussisches Kriegsgericht fällt Todesurteile.

In Nowosibirsk hatten sich sieben höhere Beamte des Tomsker Abschnittes der großen sibirischen Eisen­bahn vor dem Kriegsgericht zu verantwor­ten. Sie wurden beschuldigt, Spionage getrieben und im Auftrage einer ausländischen Macht Sabo­tagedienste geleistet zu haben. Drei der Angeklagten, darunter der Leiter des Streckendienstes, wurden zum Tode durch Erschießen, die übrigen vier zu langjährigen Zuchthaus st rasen verurteilt.

Hauptmann bittet um Gnade.

Der wegen Mordes an dem Lindbergh- K i n d zum Tode verurteilte Bruno Richard Hauptmann hat an den Gouverneur des Staates New Jersey, Hoffman, ein längeres Schreiben gerichtet. Hauptmann bittet unter Be­rufung auf feine Frau und sein kleines Kind in bewegten Worten um Gnade und erwidert noch­mals, daß er an der Ermordung des Lindbergh- Kindes völlig unschuldig sei. Weiter geht er nochmals auf die sonderbare Rolle ein, die Dr. Condon in der Angelegenheit gespielt hat, und betont, daß der Fall noch in keiner Weise geklärt

sei. Auf Antrag des Obmannes der Geschwore- nen, die das Geständnis von Paul Wendel unter­suchen, gewährten die Geschworenen Hauptmann einen Strafaufschub von 48 Stunden. Gouver­neur Hoffman gewährte dem Mörder Charles Z i e d aus Philadelphia, der zusammen mit Haupt­mann am Dienstagabend hingerichtet werden sollte, einen 30tägigen Strafaufschub.

Trauerfeier für die Opfer des Flugzeug­unglücks in Mexiko.

Am Montagabend fand in der überfüllten Christ Church in Mexiko ein evangelischer Trauer- gottesbienft für die Opfer der furchtbaren Flugzeugkatastrophe statt. Vor dem Altar standen die zehn Aschenurnen mit den Ueberreften der Opfer, umgeben von zahlreichen Kränzen. Der deutsche Gesandte Freiherr Rüdt von Collenberg gedachte der verunglückten Volksgenossen. Am Dienstag fand ein katholischer Trauergottesdienst statt. Die Urnen werden nach Vera Cruz gebracht, von wo aus sie mit dem Dampfer ,Iberia" in die Heimat übergeführt werden.

Zwei Männer beim Böllerschiehen schwer verletzt.

In das Krankenhaus in Trier find zwei Männer aus Traben-Trarbach eingeliefert worden, die beim Böllers Hießen anläßlich der Ankunft der bei­den Zeppelin-Luftschiffe schwere Verletzungen erlitten haben. Beim Stopfen des Böllers schlug plötzlich eine hohe Stichflamme aus der Mündung heraus. Beide Männer wurden mit schweren Brand­wunden im Gesicht und an den Händen in ärztliche Behandlung gebracht.

Vollstreckung eines Todesurteils.

Am 31. März ist in München-Gladbach der 1888 geborene Joseph Neuffen aus Titz bei Jülich hingerichtet worden, der vom Schwurgericht in München-Gladbach wegen Mordes und Sitt­lichkeitsverbrechens zum Tode verurteilt worden ist. Neuffen, der sich als Landstreicher umhertrieb, hatte am 25. September 1935 eine sechsjährige Schülerin in den Wald gelockt, sich unzüchtig an ihr ver­gangen und sie ermordet.

Familienkragödle bei Staßfurt. Sechs Todesopfer.

In Hecklingen bei Staßfurt ereignete sich eine furchtbare Familientragödie. Der Rech­nungsführer der von Trothaschen Gutsverwaltung Gustav Hauer erschoß seine vier Kinder, seine 38jährige Ehefrau uno schließlich sich selbst. Die Ursache zu dem unseligen Schritt kann man nur aus hinterlassenen Briefen vermuten. Wahrschein­lich ist die Sorge um eine schwere Nervenkrankheit, die den tüchtigen Beamten seit seiner schweren Kriegsverletzung beherrschte, der äußere Anlaß ge­wesen. Hauer erlitt im Kriege einen Kopfschuß, der ihm sehr viel zu schaffen machte. Mit seiner Fa­milie führte er ein glückliches Leben, und in feinem Beruf zeichnete er sich durch größte Gewissenhaftig­keit aus, die ihn schon sehr früh auf den verant­wortungsvollen Posten des Rechnungsführers brachte.

Wetterbericht

des Relchswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt

Im Kanalgebiet hat sich ein kräftiger Teilwirbel entwickelt, der zunächst stärkere Witterungsver­schlechterung herbeiführen wird. Gleichzeitig find durch ihn kältere Luftmassen in Bewegung gesetzt worden, die auf das Festland Vordringen werden. Der Gesamtcharakter der Witterung bleibt weiterhin unbeständig.

Aussickten für Donnerstag: Nach ver­breiteten Regenfällen wieder mehr wechselnd be­wölktes Wetter mit einzelnen Schauern, bei leb­haften, von West nach Nord drehenden Winden be­ginnende Abkühlung.

Aussichten für Freitag: Noch unbestän­diges Wetter mit einzelnen Niederschlägen, weitere Abkühlung.

Lufttemperaturen am 31. März: mittags 16,5 Grad Celsius, abends 11,9 Grad; am 1. April: mor­gens 8,6 Grad. Maximum 17,1 Grad, Minimum heute nacht 6,7 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 31. März: abends 11,8 Grad; am 1. April: morgens 9,5 Grad Celsius. Sonnenscheindauer 3,8 Stunden.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Friedrich Wilhelm Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwort­lich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. 21. II. 36: 10 556. Druck und Verlag: Brühl'schs Universitäts-Buch-und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.

Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzeloerkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.

Moskaus Vorposten inZnnerasien.

Das Militärbündnis der Sowjetunion mit der mongolischen Volksrepublik.

L

der «ALVA-RUNDE SORTE entwickelt ein besonders volles.

Tabak Aroma, dessen ausgeprägt würziger Charakter

auf die Verwendung von macedonifchen Provenienzen aus der hervorragenden Ernte 35 zurückzuführen ist I