Ausgabe 
18.1.1935
 
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Gaar-Dankfei'ern in der Provinz.

Wieseck.

X Die Befreiuungstage unserer Saar wurden in Wieseck festlich begangen. Am Montagabend waren die politischen Leiter der Ortsgruppe, sowie der SA.- Reservesturm am Bahnhof Gießen angetreten, um den einzigen Saardeutschen der Gemeinde, Michael Becker, gemeinsam abzuholen. Am Dienstagabend marschierte ein Fackelzug, bestehend aus den Mit­gliedern der einzelnen NS.-Organifationen und dem Kriegerverein mit den Fahnen, zum Philosophen­platz, wo die Fackeln zusammengelegt wurden. Im Feuerschein hielt sodann Ortsgruppenleiter Karl Euler eine Ansprache, in der er in zündenden Worten den Sieg der Saar feierte. In knappen Um­rissen gab er noch einmal ein Bild von der Leidens­geschichte dieses urdeutschen Gebietes, das in Treue fest in der entscheidenden Stunde sich zu Deutsch­land und damit zum Führer bekannte. Gemeinsame Lieder, begleitet von der Kapelle, umrahmten die würdige Feierstunde. Am Mittwochabend fand in der gutbesuchten Kirche ein Dankgottesdienst statt. Der Ortsgeistliche, Dekan Sattler, verglich Deutschland mit der Mutter, der ihre Tochter in der Fremde die Treue gehalten. Er kennzeichnete die Saarabstimmung als ein Wunder, das als weitere Frucht des großen Wunders der nationalen Revo­lution unserem Volke geschenkt worden sei. So dürfe Deutschland noch einmal ein Erntedankfest mitten im Winter feiern. Die Feierstunde wurde mit zwei Liedern, in denen auch die Saarbevölkerung ihrem Dank Ausdruck gegeben hatte, dem LiedWir treten zum Beten" begonnen und dem LiedNun danket alle Gott" beschlossen. Die Kollekte dieses Tages wurde dem Fonds der örtlichen Kriegerehrung zu- geführt.

Alten-Vufeck.

F Auch in unserer Gemeinde wurde der Tag des deutschen Sieges an der Saar würdig und mit großer Begeisterung gefeiert. Schon während der Verkündung der Ergebnisse im Rundfunk wurden aus vielen Fenstern Flaggen gezeigt, und bald waren alle Häuser hiermit geschmückt. Abends be­wegte sich ein stattlicher Fackelzug durch unsere Dorfstraßen. Anschließend versammelten sich alle Teilnehmer im Rühlschen Saale, der die Menge kaum fassen konnte. Zunächst hielt Ortsgruppenleiter Freund eine begeisternde Ansprache über die Be­deutung des Tages. Sodann berichtete unser Saar- deutscher R. Sarg über die vielen Erlebnisse und Eindrücke seiner Reise. Lebhafter Beifall belohnte die fesselnden Ausführungen. Ortsgruppenleiter Freund sprach die Schlußworte und schloß die er­hebende Feier in der ^üblichen Weise.

Albach.

Auch in unserem Dorfe wurde der Sieg Deutschlands an der Saar am 15. Januar gefeiert. Um 19 Uhr versammelte sich die Gemeinde zu einem Dankgottesdienst im Gotteshaus. Pfarrer Döll predigte über Psalm 121, 1 und 2,Aug und Herz empor zum echten Dank der Tat". Mit dem Liede Run danket alle Gott" begann, mitGroßer Gott dich loben wir" schloß die Feier im Gotteshause. Bon der Kirche aus zog die Gemeinde in den Saal von Will, wo eine schlichte Kundgebung, veranstaltet vom Stützpunkt Albach, stattfand. Stützpunktleiter Schäfer sprach über das Abstimmungsergebnis. Die Kundgebung schloß in der üblichen Weise.

Harbach.

CO Der glänzende Wahlsieg unserer treuen Volks­genossen an der Saar fand in unserem Dorfe be­geisterten Anklang. Frühmorgens hörte man an verschiedenen Plätzen die Ergebnisse ber* Abstim­mung und die anschließenden Reden des Saar­bevollmächtigten B ü r ck e l und unseres F ü h - r e r s. Kurze Zeit darauf prangten alle Straßen

in reichem Flaggenschmuck. Um 20 Uhr bewegte sich ein prachtvoller Fackelzug durch die Straßen des Dorfes. Auf dem Kreuzplatz fand sodann eine Siegesfeier statt, an welcher die gesamte Bevölke­rung teilnahm. Propagandaleiter Otto Münch er­öffnete die Veranstaltung und übergab Lehrer S ö h n g e n die weitere Ausführung. Nach dem Saarlied trugen verschiedene Schüler passende Ge­dichte vor. Dann hielt Lehrer S ö h n g e n eine kernige Ansprache. Er führte u. a. aus:Die mär­chenhafte Behauptung Clemenceaus im Jahre 1919, im Saargebiet feien 150 000 Franzosen ansässig, ist nun glatt widerlegt. Das Saarvolk ist kerndeutsch. Das beweist nicht nur das Wahlergebnis, sondern auch die mannhafte Disziplin der Saarbewohner. Nur deutsche Menschen können sich derart beherr­schen, wie es das Saarvolk trotz übelsten Terrors in den letzten Wochen und Monaten getan hat. Nur an deutsche Manneszucht und Selbstbeherrschung gewöhnte Menschen vermögen ein derartiges Leid zu ertragen und zu überstehen, wie es die opfer­willigen und treudeutschen Saarbewohner 15 Jahre lang in der Lage waren. Für diese Treue sind wir dem Saarvolk zu heiligem Dank verpflichtet. Sie soll uns ein Vorbild sein in der Treue zu Führer und Vaterland." Nach dem begeistert aufgenomme­nen Sieg-Heil auf unseren Volkskanzler fanden weitere Gedichtvorträge statt. Anschließend wurde das Horst-Wessel- und das Deutschlandlied gesungen. Propagandaleiter Otto Münch schloß hierauf die Feier.

Londorf.

Anläßlich des großen Sieges an der Saar oer= anstalteten die hiesige Hitler-Jugend und der BdM. einen Fackelzug, dem sich die gesamte Bevölkerung von Londorf und Kesselbach sowie sämtliche Forma­tionen aus beiden Ortschaften anschlofsen. Der hiesige Musikverein, der sich ebenfalls beteiligte, umrahmte die Feier mit einigen schneidigen Märschen. Vor der Volkshalle wies der Scharführer der HI. Wilhelm Kraus auf die Bedeutung des Tages hin. Sodann setzte sich der Zug in Bewegung nach Kesselbach, wo Pg. Schaaf nochmals auf die Bedeutung der Feier hinwies. Mit dem Saarlied fand die würdige Feier ihren Abschluß.

Weickartshain.

D In würdiger Weise wurde in unserem Dorfe am Dienstag der Rückgliederung des Saargebiets zum Mutterland gedacht. Morgens hatten sich zahl­reiche Einwohner die Arbeit so eingerichtet, daß sie um 8 Uhr das Ergebnis am Radio hören konnten. Sehr schnell waren dann die Straßen mit einer stattlichen Anzahl Hakenkreuzfahnen geschmückt. Abends bewegte sich ein Fackelzug (unter Vorantritt des Musikvereins, folgend Jungvolk, Jungmädel, HI., SA., SAR., Frauenschaft, Arbeitsfront sowie die übrigen Dorfbewohner) vom Marktplatz durch die Straßen in den Schulhof. Hier hielt Lehrer Langohr eine Ansprache, in der er den 13. Jan. in kernigen Worten zu schildern wußte. Die ersten Verse vom Saar- und Deutschlandlied wurden ge­sungen. Ortsgruppenleiter Melchior schloß die Feier mit dreifachem Sieg-Heil auf den Führer und Reichskanzler Adolf Hitler.

Holzheim.

> Anläßlich des Saarsieges fand hier am Diens­tagabend ein großer Fackelzug statt, an dem sich alle Formationen der NSDAP, und alle örtlichen Vereine sowie die Schuljugend und viele Einwohner des Dorfes beteiligten. Unter den Klängen des Po­saunenchors und des Spielmannszuges des Turn­vereins setzte sich der Zug in Bewegung, der durch die Hauptstraßen des Dorfes führte. An der Bis­marcklinde fand eine würdevolle Feier statt, bei der die Schuljugend Sprechchöre und gesangliche Dar­

bietungen zu Gehör brachte. Der GesangvereinHar­monie" sang einige Lieder. Die Versammelten san­gen gemeinschaftlich das Saarlied, Zellenwart Pg. Kuhl hielt dann eine Dankesansprache. Mit drei­fachem Sieg-Heil auf das Saarland, den Führer Adolf Hitler und dem Gesang des Deutschland­liedes und des Horst-Wessel-Liedes fand die Feier ihr Ende.

Langsdorf.

oo Am Montagabend versammelte sich die Ge­meinde anläßlich der Saar-Abstimmung in der Kirche. Da die hiesigen Mitglieder der SA. und SA.-Reserve in ihren Standort befohlen t^aren, konnte man keine öffentliche Kundgebung veran­stalten, darum begnügte man sich mit einem Dank­gottesdienst. In diesem richtete der Zellenleiter Fabian einleitende Grußworte an die Gemeinde. Der Prediger wählte als Text die Inschrift auf dem Grabmal des deutsch-völkischen Vorkämpfers Philipp Köhler-Luppe, Psalm 94, 15:Recht muß doch Recht bleiben" und würdigte die Vorgänge an der Saar als einen gottgewirkten Sieg des Rechtes.

Butzbach.

pb. In der evangelischen St. Markuskirche fand Mittwochabend anläßlich des überwältigenden Sie­ges an der Saar ein Dankgottesdienst statt, den Pfarrer Linden st ruth abhielt. Er dankte Gott für die Führung unseres Volkes und des Saar­volkes, das nunmehr nach 15 Jahren von seiner Drangsal und Not erlöst werde und wieder zu seinem Heimat- und Vaterlande komme. Als Ge­meindelieder wurden gesungen:Lobe den Herren" undNun danket alle Gott".

Scholten.

8 Um das Abstimmungsergebnis im Saargebiet entgegenzunehmen, versammelten sich zu einem ge­meinsamen Empfang die SA., SA.-Reserve und die Angehörigen aller hiesigen Aemter. Eine Viertel­stunde nach der Übertragung prangte die Stadt in vollem Fahnenschmuck, überall sah man Freude in den Gesichtern über das große Wahlergebnis. Am Abend fand auf dem freien Platz amFrankfurter Hof" eine große Kundgebung der ganzen Bevölke­rung, der PO. mit ihren Untergliederungen und der gesamten SA., SA.-Reserve und des Arbeitslagers Eichelsachsen statt. Kreisleiter K r o m m richtete an die Menge eine begeisterte Ansprache mit einem Sieg-Heil auf den Führer. Hierauf folgte die Ueber- tragung der Rede des Gauleiters aus Frankfurt. Im Anschluß hieran setzte sich ein großer Fackelzug durch die Straßen der Stadt in Bewegung. Mittwoch abend fand ein feierlicher Dankgottesdienst mit Pre­digt von Dekan W i d m a n n in der Stadtkirche statt.

Laubach.

2) Die Feier aus Anlaß der Saarabstimmung gestaltete sich hier zu einem schönen Fest. Am Mor­gen des 15. Januar hörten die Schulen gemein­sam in der Realschule die Radioübertragung. Als das Ergebnis bekannt war, flatterten bald überall die Fahnen. Abends bewegte sich ein langer Fackel­zug, der unter dem Kommando des Obersturmbann­führers Hahn stand, durch die Straßen unserer Stadt, voran die Fahnen der SA. usw., die Jugend mit ihren Wimpeln; SA.-Kapelle und Spielmanns­zug des Jungvolks stellten die Marschmusik. Auf dem Marktplatz fand die Feier statt. Der vereinigte MännergesangoereinEintracht-Harmonie" trug zwei Lieder vor. Im Mittelpunkt stand die An­sprache des Ortsgruppenleiters H e n z e, der der großen Freude über die Saarbefreiung Ausdruck gab. Das Sieg-Heil auf Führer und Saar wurde mit Begeisterung aufgenommen.Nun danket alle Gott", so klang es dann zum nächtlichen Himmel. Nach besonderen Bekanntmachungen durch den Orts­gruppenleiter, wovon besonders erwähnenswert die Tatsache ist, daß die Stadt Laubach für die NSDAP, und ihre Gliederungen einen Teil des

alten Gymnasiums als Stätte aufbauender Arbeit zu Verfügung gestellt hat, beschloß gemeinsamer Ge- sang des Deutschlandlieds und des Horst-Wessel-Lieds die Kundgebung. Die Bevölkerung kam dann in den Lokalen der Stadt zusammen, wo u. a. auch ein Teilnehmer der Saarabstimmung seine Erlebnisse erzählte. Am Mitwochabend fand die kirchliche Dank­feier statt, an der SA. und SAR. mit ihren Fah­nen geschlossen und die Gemeinde sehr zahlreich teil­nahm. Das Frauenarbeitsdienstlager fang zwei Lieder; der Ortspfarrer legte feiner Predigt Psalm 28, Vers 6 bis 9:Gelobet fei der Herr" zu Grunde.

Groß-^elda.

Das Ergebnis der Abstimmung an der Saar hat auch bei uns größte Freude ausgelöst. Bald prangte das ganze Dorf im Flaggenschmuck. Die Schuljugend ließ die Glocken erschallen, um den Sieg zu ver­künden. Abends fand ein Fackelzug der Parteiorgani­sationen statt, anschließend wurde in derTraube" gemeinsam am Rundfunk die Kundgebung auf dem Römerberg in Frankfurt gehört. Eine Reihe von Mitbürgern erklärte sich bereit, Volksgenossen von der Saar im Sommer hier einen Urlaub verbringen Zu lassen.

Wettervoraussage.

Mit einer Nordost-Strömung sind kältere Luft­massen nach Deutschland vorgestoßen und haben auch bei uns neue Abkühlung gebracht. Eine wesent­liche Frostoerschärfung ist jedoch vorerst unwahr­scheinlich, da über Skandinavien zur Zeit wieder milde Ozeanluft ostwärts vordringt und sich bis zu uns hin, wenn auch unter Abkühlung, bemerk­bar machen wird. Dabei ist auch das Auftreten einzelner Niederschläge zu erwarten, die im Ge­birge voraussichtlich als Schnee fallen werden.

Aussichten für Samstag: Zeitweilig auf- heiternd, dock überwiegend bewölkt und auch ein­zelne Niederschläge (im Gebirge Schnee), bei Win­den aus nördlicher Richtung, Temperaturen um Null.

Lufttemperaturen am 17. Januar: mittags 3,3 Grad Celsius, abends 1,9 Grad; am 18. Januar: morgens1,1 Grad. Maximum 3,5 Grad, Mini­mum1,3 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 17. Januar: abends 0,2 Grad; am 18. Ja­nuar: morgens 0,2 Grad Celsius. Niederschläge 0,2 mm. Sonnenscheindauer 0,3 Stunden.

Wintersport-Wettermeldungen.

Röhn: Wasserkuppe: bewölkt,7 Grad, Ge­samtschneehöhe 34 cm, verharscht; Ski und Rodel mäßig.

Vogelsberg: Hoherodskopf: bedeckt, 8 Grad, Gesamtschneehöhe 28 cm, verharscht; Ski und Rodel gut.

Sauerland: Winterberg: bewölkt, 6 Grad, Gesamtschneehöhe 35 cm, Neuschnee 4 cm, ver­harscht; Ski und Rodel gut.

Schwarzwald: Feldberg: bewölkt, 4 Grad, Gesamtschneehöhe 100 cm, Pulverschnee; Ski und Rodel sehr gut.

Alpen: Garmisch-Partenkirchen: bewölkt, 1 Grad, Gesamtschneehöhe 51 cm, Pulverschnee; Ski und Rodel sehr gut.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich W. Lange, für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot, für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. XII. 34: 12 047. Druck und Verlag: Brühl'fche Universitäts-Buch- und Steindruckerei

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Dienstag, dem 29. Januar 1935, norm. 9% Uhr, an das Städtische Hoch- und Tiefbauamt, Asterweg 9, abzugeben, wo die Eröffnung der eingegangenen Angebote im Beisein der etwa erschienenen Anbieter erfolgt.

2. Die Lieferung eines Waggons Kanalmaterial soll unter den vorgenannten Bedingungen am

Dienstag, dem 29. Januar 1935, oorm. 10 Uhr, vergeben werden.

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Gießen, den 17. Januar 1935.

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13,0 Buchenscheiter 2. Kl.

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18,0 Eichenreisig 1. Kl.

1020 Wellen Buchenreisig 2. Kl.

3080 Buchenreisig 3. Kl.

100 Eichenreisig 4. Kl.

57,4 rm Buchenstöcke

33,0 Eichenstöcke.

Zusammenkunft: Wannschneise 8. Schneise.

B. Wittwoch, 23. Januar 1935, 9% Ufa begin- nend, aus der Abteilung 31 des Stadtwaldes, 5öt« fterei Rödgen:

3,0 rm Buchenscheiter 1. Kl.

131,0 Eichenscheiter 1. Kl.

7,2 Kiefernscheiter 1. Kl.

10,4 Fichtenscheiter 2. Kl.

132,6 Eichenknüppel

6,5 Kiefernknüppel

7,0 Fichtenknüppel

1,8 Birkenknüppel

20,4 Eichenreisig 1. Kl.

1,0 Kiefernreisig 1. Kl.

34,1 Fichtenreisig 1. Kl.

212 Wellen Eichenreisig 3. Kl.

56,5 rm Eichenstöcke

1,0 Kiefernstöcke

36,8 Eichennutzschoiter 2. Kl. (Gartenofosten, 2,50 m lang).

Zusammenkunft: Grünberger Straße, 7. Schneise.

C. Freitag, 25. Januar 1935, 9% Uhr beginnend, aus der Abteilung 31 des Stadtwaldes, Försterei Rödgen:

15,9 rm Buchenscheiter 1. und 2. Kl.

119,9 Eichenscheiter 1. Kl.

19,0 Kiefernscheiter 1. und 2. Kl.

8,7 Fichtenscheiter 2. Kl.

2,1 Buchenknüppel

95,0 Eichenknüppel

13,0 Kiefernknüppel

5,0 Fichtenknüppel

1,0 Birkenknüppel

25,3 Eichenreisig 1. Kl.

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90 Wellen Buchenreisig 3. Kl.

320 Eichenreisig 3. Kl.

75 Buchenroisig 4. Kl.

1,8 rm Buchenstöcke

52,0 Eichenstöcke

4,0 Kiefern- und Fichtenstöcke

2,5 Eichennutzscheiter 2. Kl. (Gartenpfosten» 2,50 m lang).

Zusammenkunft: Grünberger Straße, 7. Schnei Gießen, den 17. Januar 1935.

Bürgermeisterei Gießen. Ritter, Oberbürgermeistetz»