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reich in immer wildere Strudel gerät. Dieses Sittenbild der Nachkriegszeit gibt das Buch auf Grund der ^lgebücher, Memoiren. Briefe der Beteiligten. aufWrund der Zeitungen und Dokumente der Epoche. Aus den lebendigen Schilderungen, aus den amüsanten Einzelzügen, aus den oft verblüffenden Mitteilungen ergibt sich eine dramatische Darstellung menschlicher Leidenschaften, in deren Mittelpunkt das aufregende Leben Clemenceaus
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Wortspielen, Anagrammen. Rätseln und Schere- srogen Zohlenkuriosa, Inschriften. V-rkünst-leien lachendem Latem und lustigen Geschichten au- der Schule und dem Leben. Au- allen Jahrhunderten ist Vergnügliches und Heitere- gesammelt und Akademiker und andere Lateinkenner werden eumal am Schluß ein Wörterverzeichnis, „für Gedächtnis- lüden angefugt ist, an dem Bändchen ihre helle Freude haben. Hanna Forster hat es mit schönen
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jeder ist ein Bücherfreund
Man muß „ihm* oder „ihr* nur jenes Buch schenken, dos seine oder Ihre besondere Neigung anspricht. Erzählen Sie uns etwas über „ihn* oder „sie*, dann verhelfen wir Ihnen zum richtigen Buch.
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— Max Mezger: „AufruhraufMada- gaskar." Preis in Leinen gebunden 4,80 RM. Verlag Rütten und Loenen in Potsdam. — (332) — Ein Deutscher, der als Kaufmann lange Jahre in Madagaskar zugebracht hat, erzählt hier höchst spannend den letzten Freiheitskampf der Eingeborenen gegen die französische Herrschaft im Jahre 1904. Eindrucksvolle Schilderungen der herrlichen Natur des afrikanischen Tropeneilands und prachtvoller Typen der madagassischen Eingeborenen beleben die fesselnde Handlung. L.
— Dr. Kurt Jagow: Der Alte Kaiser erzählt. Anekdoten aus dem Leben Kaiser Wilhelms I. Verlag Arthur Collignon, Berlin NW 7. Preis 0,80 RM. — (365) — Abgesehen von dem Reiz, der in der sehr persönlichen Darstellung liegt, müssen die Geschichten als lebendiger und authentt- scher Beittag zu den großen Ereignissen der deutschen Geschichte im 19. Jahrhundert gewertet werden.
— Karl von Seeger: Marschall st ab und Kesselpauke. Traditton und Brauchtum
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lachen kam,, wie schon Eltern und Größtem mH wir die grausige Realistik in ihrer Ueberfte^eruno eis unwirklich und komisch empfinden 4n® PräWn Quartband Ä wir nun die Ä guten Bekannten vereinigt vor- Die fromme &‘l? n fe und P-um, Herr und°Frau ^n^^aL Bahlamm, Flpps der Affe. Maler Klecttt„ J Oiele andere. Mr sind sicher, daß sie all, bl.k k°sUich-n Gestalten der Bufchiaden auch" in ernsten Zeit, m bie wir gestellt sind manch frrih. WjStunbe, manch befreiens Lachen bescheren werden. fr W T »V««
- Hans ffi e l S : „E u r i o | a". Noch einmal tatet. n»ch- Sprachfpielereien. Verlag R. Oldenburg, Mün> chen-Berlm. Pappband in Umschlag 2 60 RM — (353) — Emem ,m Darjahr erschienenen 'ersten Bänd, chen „Jocosa laßt der Verfasser hier ein zweites fol.
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in der deutschen und österreichisch-ungarischen Arme«. Mt rund 100 Abbildungen. In Leinen gebunden 5,40 RM. Franckh sche Derlaashandlung, Stuttgart. — (324) — Kaum auf irgendeinem Ge- biet reicht noch heute lebendiges Brauchtum so weit zurück und werden Tradittonen so sorgsam gepflegt, wie im soldatischen Leben. Um so merkwürdiger ist, wie wenig genaues di« meisten Menschen über Herkunft und Geschichte militärischer Bräuche und Namen wissen.' Der Verfasser ist Sachkenner und versteht es auch, so anregend zu erzählen, daß man sich auf das angenehmste unterhalten fühlt. Und nicht zuletzt machen die vielen Bilder das Werk zu einem kulturgeschichtlichen Dokument.
— Felicita s Ros«: Der Tisch der Rasmussens. 100. Tausend. In Leinen 2,85 RM. Derlagshaus Bong & Co., Berlin. — (370) — Es ist die Geschichte einer rechtschaffenen Familie, die in diesem Roman erzählt wird. Mannigfaltig sind die Schicksale der zahlreichen Kinderschar der Rasmussens, lebensechte Gestalten, die sich ihr Leben verschiedenartig aufbauen. In einer mitteldeutschen Kleinstadt ist der größere Teil der Familie zu Hause, aber die Ahne der Rasmussens, die den großen Hof zum „Grünen Kamp" für die Nachkommen bewahrt, ist der gute Stern der Familie. Durch ihren gesunden, lebensbejahenden Charakter klären sich manche schweren Sorgen und Verfehlungen und lassen sich am Ende wieder gut machen.
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denn sinus Herr Professor?" Professor: „Das heißt Busen; doch das bekommt ihr erst später." — „Da- !?' Sas ^^utet eigentlich pro forma?" „Wenn öi« Mutter Morgengymnastik treibt!"
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~ Herbert Kranz: Die „Sieger" — na ch h e r. Ein Sittenbild aus Paris. Societäts- Verlag, Frankfurt, 16 Bildseiten, Ganzleinen 4,80 • » — (372) -- Don der Zeit der Nachkriegsjabre m Frankreich wissen wir so gut wie nichts — d. *.i damals war ja jeder von uns durch das, was sich in Deutschland abspielt«, so unmittelbar in Anspruch genommen, daß man sich um die Vorgänge drüben nicht bekümmerte. Aber auch dort, im Lande der „Sieger", ging alles drunter und drüber: man feierte den Sieg, man feierte die Sieger, man berauschte sich an dem Milliardensegen, der durch diesen Sieg ins Land strömen sollte; aber dann kam die grenzenlose Enttäuschung, daß dieser „Sieg" nicht eine der verheißenen Erfüllungen brachte. Aus der Furcht vor dieser Wahrheit, auf der Flucht vor den Erinnerungen des Krieges gibt sich Paris einem wahren Taumel hin: dies ist die Zeit, in welcher der Jazz zur Herrschaft kam, in der Paris Tag und Nacht tanzt« ... Hinter den Kulissen der äußeren Ereignisse aber spielten die Intrigen der Poli- ttker — tn der Erkenntnis, daß der Krieg gewon- nen, der Friede aber so gut wie verloren war, schiebt jeder der führenden Männer die Schuld auf den andern und sie zerfleischen sich, indessen Frank-
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