Ausgabe 
9.2.1938
 
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ren sind die Tage vom 30. Juni bis zum 3. Juli hierfür in Aussicht genommen. In der Abgeord­netenversammlung wird Professor D. Dr. Schu­mann (Halle), der früher den Lehrstuhl für fllstematische Theologie in Gießen innehatte, über das Thema sprechen: Die evangelische Kirche und die geistigen Mächte des 19. Jahrhunderts. Der Zentralvorstand der Gustav-Adolf- stiftung hat sich nun entschlossen, die diesjährige Reichstagung in Halle a. d.»Saale abzuhalten, die voraussichtlich Mitte August stattfinden wird. Auch diesmal fall eine Freizeit für Diasporapfarrer vorausgehen.

Frühling auf der Halbinsel hela.

Auf der Halbinsel H e l a (Danziger Bucht) ist be­reits der Frühling eingezogen. Die Tagestempe­ratur beträgt 8 Grad über Null. Das Wachstum der Pflanzen ist in vollem Gange. Bor allem die Flie­derbäume tragen bereits Knospen. In der Pucker Kempe hat man schon das Singen von Lerchen wahr­genommen.

Erfolgreicher deutsch-amerikanischer Schüleraustausch.

Mit dem MotorschiffSt. Louis" trafen elf deutsche Jungen, Schüler mehrerer nationalpoltti- scher Erziehungsanstalten, nach sechsmonatigem Aufenthalt in den Vereinigten Staaten wieder in Hamburg ein. Im Rahmen des Carl-Schurz- Schüleraustausches haben sie höhere ame­rikanische Privatschulen besucht. Es handelt sich um Obersekundaner, die im Unterricht der amerikani­schen Schulen vorbildlich abschnitten. Den jungen Deutschen bot sich auch reichlich Gelegenheit, das Leben in Amerika kennenzulernen. Besonders herz­lich war die Aufnahme in den amerikanischen Fami­lien. Ein Schüler erhielt von seinen Gastgebern die englische Ausgabe vom Buch des FührersMein Kampf" als Erinnerungsgeschenk. In Deutschland befindet sich zur Zeit eine Reihe amerikanischer Schüler, die in den nationalpolitischen Erziehungs­anstalten untergebracht ist und Deutschland kennen lernen will. Gerade der Schüleraustausch erweist sich immer wieder als ein gutes Mittel, unter An­gehörigen verschiedener Nationen das gegenseitige Verständnis zu fördern. ,

Das Schienen-Autobusunglück in Frankreich.

Das Eisenbahnunglück bei Mortagne un­weit Rouen hat mehr Verletzte gefordert, als zu­nächst gemeldet wurde. Man zählt nach den letzten Feststellungen außer fünf Toten 15 Schwer- und 10 Leichtverletzte. Der Zusammenstoß der Schienen­omnibusse ereignete sich in dem Bahnhof Randon- nai. Der nach Mortagne fahrende Wagen fuhr mit 50 bis 60 Kilometer Stundengeschwindigkeit auf den von dort kommenden Schienenzug auf. Dessen Vor­derteil wurde durch den Anprall vollkommen zer­stört. Das Unglück wird darauf zurückgef^hrt, daß bei dem ausfahrenden Schienenomnibus die Brem­sen versagten.

Griechischer und englischer Dampfet im Nebel zusammengestohen.

Beim FeuerschiffAdlersgrund", südlich von Bornholm, stteß der englische DampferPluto" mit dem griechischen DampferCatharina" im dichten Nebel zusammen. Die BergungsdampferSeeteufel" undFair Play 10" sind von Warnemünde zur Unfallstelle ausgelaufen. Wenig später erhielt das Kopenhagener Radio von Rügen ein Notsignal, daß

ein griechischer und ein englischer Dampfer nord­westlich von Adlersgrund im Sinken begriffen seien. Ein englischer Dampfer, der 38 Meilen von der Unglücksstelle entfernt war, erhielt daraufhin von Rügen den' Standort des Unglücks angegeben und nahm sofort Kurs, um Hilfe zu leisten. Später erhielt das Marineministerium in Kopenhagen die Meldung, daß das dänische Motorrettungsboot aus Rönne nach Adlersgrund ausgelaufen sei. In einer späteren Meldung heißt es, daß die Besatzungen beider Schiffe mit Ausnahme der Kapitäne und der Steuerleute von Bord gehen. Der englische Dampfer Pluto" liege bereits halb unter Wasser.

..Lichtbildner sehen Deutschland."

Vom 27. April bis 31. Mai d. I. veranstaltet die Gesellschaft Deutscher Lichtbildner in Wiesbaden die große AusstellungLichtbildner sehen D e u t s ch l a n d", auf der die bekanntesten Licht­bildner mit ihren besten Arbeiten vertreten sein werden. Auf der Tagung der Gesellschaft in Wies­

baden Ende April werden Erna Lendvai- D i r ck s e n und Dr. Paul Wölfs interessante Vor­träge halten.

Einspruch

gegen das polnische Grenzzonen-Äeseh

Kattowitz, 7. Fedr. (DNB.) Der Vertreter der deutschen Volksgruppe in Polen, Senator Wiesner, überreichte dem polnischen Minister­präsidenten General Skladkowskl eine Denk­schrift, über die Auswirkungen des polnischen Grenzzonengesetzes auf die Bevölkerung in den polnischen Westwojwodschaften. Senator Wiesner wies auf die Schwierigkeiten hin, die deut­schen Volkszugehörigen beim Erwerb, bei der lieber- eignung und Verpachtung von Grundstücken, sogar in Erbfällen, bereitet werden und ersuchte Skladkow- ski um Abhilfe, da die bisher geübte Praxis geeig­net fei, die Existenz der deutschen Volksgruppe auf das empfindlichste einzudämmen.

auf der Fahrt nach Montevideo drei Sitzstreiks an Bord ausgerufen hatten. Auf dem DampferBlack Falcon" der Black Diamond-Linie waren Kapitän und Offiziere auf der Fahrt des Schiffes nach Rotterdam einfach abgesetzt worden, die Passagiere wurden beschimpft und keine Hand rührte sich, um den Fahrgästen, die doch die Gelder für die-lieber« fahrt bezahlt hatten, auch nur das notdürftigste Essen zu verabreichen. Dann kamen Meldungen über ein geradezu lumpenhaftes Betragen der Be­satzung desPresident Hoover" gegenüber den Passagieren nach der Strandung in der Nähe von Formosa. Die Berichte der Konsulate der USA. aus anderen Ländern bestätigen den Verfall der Man­neszucht und Vorkommnisse, wie sie auf keinen andern Handelsschiffen der Welt in gleichem oder ähnlichem Maße möglich wären. Schon im Herbst vorigen Jahres rourbe darüber geklagt, daß das Schiffsbauprogramm der Vereinigten Staaten durch die Streiks auf den Werften nicht eingehalten wer- den könnte. Die bedenklichen Zustande haben zu einer Flucht in die Oeffentlichkeit geführt, und man erwägt nun strenge Maßnahmen, die in einer Vor­lage zur Ergänzung des Handelsmarine-Gesetzes niedergelegt werden sollen. Aber daß solche Zu­stände überhaupt einreißen konnten, ist jenem Geist demokratischerFreiheit" zu verdanken, der nach Roosevelts letzten Rehen nachahmenswert auch für die anderen Nationen der Welt sein soll.

Wetterbericht

Die Belebung der vom Atlantik ausgehenden Wir­beltätigkeit beginnt sich auch bei uns auszubreiten. Während am Mittwochmorgen öfllich der. Elbe all­gemein noch heiteres Wetter herrschte, hat sich bei uns mit der Zufuhr feuchter Meeresluft in großer vertikaler Verstärkung Mischungsnebel eingestellt, der vielfach bis zu leichten Nebelregen führte.

Aussichten für Donnerstag: Nebel wie­der nachlassend, bewölkt und einzelne Regenfälle, im ganzen mild, südwestliche Winde.

Lufttemperaturen am 8. Februar: mittags: 7,6 Grad Celsius, abends0,7 Grad; am 9. Februar: morgens0,4 Grad. Maximum 7,6 Grad, Mini­mum heute nacht2,1 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 8. Februar: abends 1,7 Grad; am 9. Februar: morgens 1 Grad Celsius. Son- nenscheindauer 7 Stunden. \

Wintersport-Wetterbericht.

Schwarzwald. Feldberg: Bewölkt, 2 Grad, Gesamtschneehöhe 150 cm, verharscht, Ski und Rodel sehr gut.___

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum« schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigen« leiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. I. 38: 11000. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange, K -G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugs­preis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufs« preis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der

Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.

Schiffe ohne Disziplin.

Oie M ßstände in der amerikanischen Handelsmarine.

Seit dem Weltkriege sind die Zustände in der amerikanischen Handelsmarine recht zerfahren, aber gerade im letzten Jahr find sie chaotisch geworden. Ein Ausschuß des Senats hat jetzt Berichte über die Zunahme der Disziplinlosigkeit unter der Schiffs­mannschaft veröffentlich, die beweisen, wohin das Prinzip des Gehenlassens gelangt. Dabei ist Ame­rika im Besitz der zweitgrößten Handelsftotte. Während Englands Handelsflotte im Vorjahre 26,5 v. H. aller die Meere befahrenden Schiffe besaß, hatten die USA. 14,8, Deutschland 15,9, Norwegen 6,6, Frankreich 4,3, die Niederlande 4 und Japan 6,6 v. H. Hinzu kommt die amerikanische Schiffahrt auf den großen Seen, deren Tonnage 3,9 v. H. der Welthandelstonnage im Vorjahre überhaupt aus­machte. Die Anstrengungen der USA. auf dem Ge­biete der Handelsschiffahrt sind recht beträchtlich. Im Jahre 1890 hatten sie nur 1824 000 BRT., im Jahre 1914 = 2 970 000. Aber im Jahre 1929 fuh­ren 11835 000 BRT. unter dem Sternenbanner, und wenn auch diese Höchstperiode mit der Pro­sperity schwand, so waren es im Jahre 1937 noch immer 9 796 000 BRT., und die amerikanischen Par­lamente beschäftigen sich gerade jetzt damit, das Schiffsbauprogramm wesentlich zu verstärken und den vorgesehenen Bau von Hilfskreuzern für den Kriegsfall zu genehmigen.

Die nordamerikanische Handelsschiffahrt schaut auf eine stolze Vergangenheit zurück. Als nach der Gründung der Nordamerikanischen Union sich das weltbeherrschende Albion gegen die Rührigkeit der Nordamerikaner zur See wandte, kam es zu jenem Seehandelskrieg, in dem die Nordamerikaner gegen­über England nachdrücklich die Freiheit der Meere verfochten. Die Bewohner der amerikanischen Ost­küste erwiesen sich in den Kämpfen mit England als hervorragende Seeleute. Auch im amerikanischen Bürgerkrieg hatte der Norden sehr bald den Eng­ländern, die die sklavenhaltenden Südstaaten unter­stützten, gezeigt, daß in den Nordamerikanern das Blut der seetüchtigen Angelsachsen und Deutschen nicht ausgestorben war. Die Manneszucht aus den amerikanischen Handelsschiffen war trotz der Unter­

schiedlichkeit der Bemannungen streng. Im wesent­lichen blieb sie auch bis zum Beginn des Weltkrie­ges erhalten. Dann kam langsam die Wende. Die Nordamerikaner fanden lohnendere Beschäftigung in der Industrie und in der Landwirtschaft. Die Qualität der Schiffsbesatzungen sank. Der Abhub aller Herren Länder wurde herangezogen, um den Mannschaftsbedarf auch nu/ notdürftig zu decken, die Mestizen, Quadronen und andere Rassenmischun­gen sowie die Neger nahmen in den Schiffsbesatzun­gen einen immer stärkeren Platz ein.

Das wäre schon unter der harten, aber not­wendigen Disziplin früherer Zeiten, als die Mann­schaft immerhin rassisch ziemlich einheitlich oder nahe verwandt war, ein schwer zu überwindendes liebel gewesen. Im Zeitalter der Komintern kam aber hinzu, daß diese Schiffsbefatzung bolschewistisch durchfeucht worden ist. Die Gewerkschaften haben unter kommunistischer Führung in den letzten Jahren die Schauerleute in den Häfen und die Be­satzungen der Schiffe von einem Streik in den anderen gestürzt. Die Seeleute selbst wissen, daß sie gewissermaßen ein verlorener Haufe sind, weil sich in den letzten Jahrzehnten kein anständiger Amerikaner dazu herabließ, ihren Beruf zu er­greifen. So ist mit dem Nachlassen der Disziplin ein Geist des Widerstandes und der Unordnung ein­gezogen, hinter dem die gesamte amerikanische Handelsschlffahrt zu verrotten beginnt. Der Senats­ausschuß sagt geradezu, daß Gauner, Diebe, Spieler, Raufchgifthändler, Trunkenbolde und alle möglichen Gangsterleute sich in der Handelsmarine zusammen­gefunden und die Schiffe selbst zu einer Stätte der Qual für jeden anständigen Passagier gemacht hätten.

Wir erinnern nur an den Bericht, den der frühere Direktor des amerikanischen Marineinspektionsbüros W e e a v e r im Oktober 1937 über diese Zustände gab. Einfchüchterungen, Gewalttätigkeiten und Blut­vergießen sind nach diesem Bericht in der amerika­nischen Handelsmarine an der Tagesordnung. Am 24. Oktober 1937 wurden 18 Matrosen des Fracht- dampfersAlgic" verhaftet und verurteilt, weil sie

im 69. Lebensjahre.

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Heute entschlief sanft nach langem, schwerem Leiden unser lieber Vater, Schwiegervater. Großvater, Bruder, Schwager und Onkel

Die trauernden Hinterbliebenen:

Familie Karl Fritz

Familie Wilhelm Fritz

Jakob Fritz

Reichsbahn-Sekretär L R.

Eichen-Wertholz, Buchen-Wertholz, Nußbaum, Kiefern-Wertholz, Weyki.-Wertholz.

Ruttershausen, Lollar, den 8. Februar 1938.

Die Beerdigung findet Donnerstag, den 10. Februar, nachmittags 3 Uhr statt

Salzböden, den 8 Februar 1938.

Die Beerdigung findet Freitag, den 11. Februar 1838, nachmittags 2 Uhr statt

Die Forftämter Weilmünster, Braunfels, Meren­berg, Weilburg und Brandoderndorf verkaufen am 10. INärz, alle anderen Forftämter verkaufen am 11. Wär;. Aufmaßlisten, soweit Vorrat reicht, durch Forstamt Weilmünster, Kreis Oberlahn, 846D

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Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, meine liebe Frau, unsere herzensgute Mutter, Schwiegermutter, Groß­mutter und Schwester

Frau Rosina Erdmann

geb. Sprater

heute mittag nach langem, schwerem Leiden im 65. Le­bensjahr zu sich in die Ewigkeit abzurufen.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Karl Erdmann, Schrein er meister.

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Lieferungsvergebung.

Folgender Bedarf des Wohlfahrtsamts im Rech­nungsjahr 1938 (1. April 1938 bis 31. März 1939) für den Kreis der Fürsorgeempfänger soll im Wege des öffentlichen Wettbewerbes vergeben werden:

a) Lieferung von fertigen Schuhen für Männer, Frauen und Kinder in schwerer und leichterer Ausführung,

b) Schuh-Inftandfehungsarbeiten (zugelassen wer­den nur selbständige Schuhmachermeister),

c) Lieferung von blauen Arbeitsanzügen. Woll- deaen uyd Strohfäcken,

d) Lieferung von Särgen.

Verschlossene Angebote sind unter Beischluß von Mustern zu a bis c bis spätestens Samstag, den 26. Februar 1938, beim Städtischen Wohlfahrtsamt, Gartenstraße 2, Zimmer Nr. 17, einzureichen. Dort können auch die allgemeinen Lieferungsbedingungen und die Vorschriften über die Form der Einreichung in Empfang genommen werden. . 836D

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, daß von obigen Lieferungen ausgeschlossen sind: Warenhäuser und Filialgeschäfte sowie außerhalb von Gießen an­sässige Gewerbetreibende.

Gießen, den 7. Februar 1938.

Der Oberbürgermeister. (Wohlfahrtsamt.) Dr. Hamm, Bürgermeister.

Die Preuß. Forftämter Brandoderndorf, hachen- burg-Süd, Krofdorf, Werenberg, Rod a. d. W., Weit­burg, Weilmünster, das Gemeindeforslamt Braun­fels und das Fürftl. Solmsfche Forftamt Braunfels verkaufen öffentlich meistbietend am 10. und 11. Wär; 1938, jeweils 8 Uhr 15 Win. beginnend, im Gasthof Schmidt in Weilmünster aus Einschlag 38:

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