Ausgabe 
30.12.1937
 
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Momentes gedacht, nämlich Her Landumlegung oder, wie man in Hessen jagt, der Verkoppelung. Wenn man den Ursachen der geringen Hektarer­träge in gewissen Teilen unseres Vaterlandes nach­geht, so muh man feststellen, daß das Hemmnis für Fortschritt und Erzeugungssteigerung dort hauptsächlich in weitestgehender Zersplitterung zu suchen ist. So sind es in Bayern säst 50 und in Württemberg etnM 40 o. H. der landwirtschaftlich genutzten Fläche, welche der Zusammenlegung be­dürfen. Man geht nach den vorliegenden Erfahrun­gen nicht fehl, wenn man nach Zusammenlegung der zahllosen kleinen Parzellen zu wirtschaftlich zweckmäßigen Grundstücken eine Steigerung der Erträge um durchschnittlich v. H. annimmt. -Für die genanten Länder würde dies in einer Fläche ausgedrückt zusammen einem Landgewinn von über -»Million Hektar entsprechen. Insgesamt handelt es sich in Deutschland um 22 v. H. der landwirtschaft­lich genutzten Fläche, rund 6 Millionen Hektar, die ui^legungsbedürftig sind. Um die notwendigen Maßnahmen in der erforderlichen Geschwindigkeit durchführen zu können, hat der Reichsbauernführer eine neue Reichsumlegungsordnung erlassen, die einheitliches Reichsrecht an Stelle von 50 veralte­ten Landesgesetzen vorsieht.

So sehen wir auf allen Gebieten der Erzeugung erfreuliche Fortschritte. Leider fehlen aber für die Bewältigung mancher Arbeiten die notwendigen und vor allem auch geschulten A rbe i t s k r ä f t e. Zwar hat endlich die landwirtschaftliche Arbeit die ihr gebührende Anerkennung und Gleichberechtigung gegenüber der des städtischen oder industriellen Ar­beiters gefunden. An dem, was ich 1932 in meinem Aufsatz in diesem BlattBauer in Rot Volk in Rot" schrieb, ist so recht der Umschwung unserer Anschauung von heute gegen damals zu erkennen: Roch besteht kein Fortbildungsschulzwang für alle in der Landwirtschaft Tätigen, wie es ihn für die in Gewerbe und Handel Beschäftigten gibt. Roch wird- der landwirtschaftliche Arbeiter, der bei wei­tem vielseitiger sein muß, als die meisten Industrie­arbeiter, über die Achsel angesehen. Roch, ist vielen Städtern unbekannt, mit welcher Mühe das tägliche Brot und andere unentbehrliche Nahrungsmittel der heimischen Scholle vom Landmann erzeugt werden."

Bei der Arbeiterbeschaffung wird der Einsatz für die Landwirtschaft die größten Hindernisfe zu über­winden haben. Daher muß, wenn auch Arbeits­dienst und notfalls Wehrmacht hilfreich einspringen, noch Unterstützung von maschineller Seite Herkommen. Zug- und sonstige Kraftmaschinen, so­wie Bodenbearbeitungs- und Pflegegeräte für den Kleinbauern zu erschwinglichen Preisen, gegebenen­falls genossenschaftliche Anschaffung und gemeinsame Benutzung sind vorgesehen. Beste Ansätze sind auch hier vorhanden, um die sich entgegenstellenden Schwierigkeiten zu überwinden, Konstrukteure und Industrie bemühen sich' gemeinsam und nicht ohne Erfolg, dem Bauern zu helfen.

Zum Schluß soll auch der im Reichsforschungs­dienst zusammengesaßten Landbauwissen­schaft gedacht werden. Sie legt zum ersten Male nach dreijähriger intensivster Gemeinschaftsarbeit in einem Bericht:Forschung für Volk und Nah­rungsfreiheit", öffentlich Rechenschaft ab über ihre Mitwirkung in der Erzeugungsschlacht. Die darin enthaltenen Ergebnisse zeigen, daß die in die For­schung gesetzten Erwartungen nicht vergeblich gr- wesen sind. Die weitere Durchführung begonnener Arbeiten und die Bearbeitung auf allen Gebieten sich neu entgegenstellender Probleme, welche auch der Mithilfe sämtlicher Naturwissenschaften bedarf, erfordern weiter die Anspannung äußerster Kräfte und den Einsatz allen verfügbaren Rüstzeuges. So ist es denn zu begrüßen, daß endlich den berech­tigten Wünschen der Landesuniversität nach Ausbau und zeitgemäßer Einrichtung der Landwirtschaftlichen Institute Rech­nung getragen werden soll und damit die vor einem Jahr ausgesprochene Erwartung Erfüllung findet. Zum Anfang des neuen Jahres wünschen daher die Landwirtschaftlichen Lehr- und Forschungsstät­ten, daß die geplanten Neubauten recht bald in Angriff genommen werden.

Än dem bisherigen Einsatz und den erzielten Erfolgen gemessen dürfen wir auch vom neuen Jahr für den Kampf um die Nahrungsfreiheit Deutschlands Gutes erwarten, wenn der Himmel durch günstige Witterung 1938 uns seinen Segen verleiht. Alle Kräfte leisten im heutigen. Daseins­kampf ihr Bestes. Denn ein jeder weiß und fühlt es: Freiheit und Brot wachsen auf einem Baum.

Oer Sauobmann der DAJ. spricht zum Jahresbeginn.

NSG. Auch in diesem Jahr wird zum Jahres­beginn durch die Deutsche Arbeitsfront für den Gau Hessen-Nassau ein Betriebsappell durchge­führt, der vom Reichsfender Frankfurt übertragen wird. Der diesjährige Appell, betiteltDie G e - meiikfchaft steht gerichtet zur Leistung und Ta t", findet am Montag, dem 3. Januar, von 8.30 bis 9 Uhr statt. Zu Beginn des Appells hören wir eine KantateWir find voll gläubigen Vertrauens". Die Musik ist von Hans K.n a b und der Text von Heinrich Lersch. Anschließend spricht der Gauobmann der Deutschen Arbeitsfront Willi Becker, MdR. und gibt den Befehl zum Arbeitsbeginn. Nach Beendigung des Appells fingen und musizieren bis 9.30 Uhr Werkscharmänner und ein Musikzug der Werkscharen. Die Betriebs unseres Gaues und des Sendegebietes des Reichssenders Frankfurt werden den Appell im Gemein­schaftsempfang mithören und alle Arbeits­kameraden in den Werken draußen werden nach dem Befehl des Gauobmannes die Arbeit aufneh­

men, um ein neues Jahr hindurch mitzuschaffen an dem Weiteraufbau unseres Reiches.

pr ffrlager der Studenten.

NSG. Der Pressereferent des Bereiches Rhein der Reichsstudentenführung hat die Amts­leiter für Presse und Propaganda der Gaustudenten- führungen Hessen-Nassau, Koblenz-Trier und Kurhessen vom 3. bis 5. Januar 1938 in ein Lager nach Bad Homburg v. d.H. einberufen. Das Lager dient der einheitlichen Ausrichtung der Presse­arbeit des NSD -Studentenbundes. Die seither im Gau Hessen-Nassau erscheinende Rhein-Mainische Studentenzeitung wird künftig als amtliches Organ der Gaustudentenführung Hessen-Nassau, Koblenz- Trier und Kurhessen herauskommen. Im Lager wer­den vor den Studenten u. a. Gaupropagandaleiter S t ö h r , Gaupresseamtsleiter Uckermann, Ver­treter der Landesbauernschaft und des Reichsnähr­standes sprechen. Der Landesverbandsleiter des Reichsverbandes der deutschen Presse, Hauptschrift­leiter Gustav S t a e b e , wird mit den Studenten eine pressepolitische Arbeitsgemeinschaft durchführen.

Aus aller Welt.

Fast 1 y» Millionen besuchten den Ausstellungszug Weltfeind ttr. 1".

Der antibolschewistische AusstellungszugWelt- feind Nr. 1" hat seine Deutschlandfahrt im Auf­trage des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda und der Reichspropagandaleitung nach 15monatiger Laufzeit beendet. In 66 Städten haben an insgesamt 303 Ausstellungstagen 1 460 000 Volksgenossen die Ausstellung besucht. Das entspricht einem Tagesdurchschnitt von rund 5000 Besuchern. Ermöglicht wurde das durch die neuartige Kon­struktion des Zuges, der in wenigen Stunden aus vier Kraftwagen und acht Anhängern zu einer vollständigen Ausstellung mit überdachtem Film­raum für 400 Personen umgebaut werden kann, eine Neuerung, die dem deutschen Ausstellungswesen für die Zukunft außerordentliche Möglichkeiten er­schließt. Der für Ausstellungen jeder Art geeignete Zug wird von Mitte Februar an für andere wich­tige Aufgaben propagandistischer Natur eingesetzt werden. '

Riesiger Grundstück-Schwindel in Reuyork.

lieber 15 0 0 Slowaken, die zum Teil über einige Jahre vor allem in den Staaten Neuyork, Pennsylvaniä und Neujersey ansässig sitid, zum Teil aber auch erst jetzt zugewandert sind, wurden Opfer eines Schwindler-Konsorti­ums, das ihnen rund zwei Millionen Dollar ab­nahm. Die aus dem Osten stammenden Betrüger, die als Slowaken auftraten, warben für eine große Siedlung auf Long Island, de­ren Grund und Boden schon vorhanden fein sollte. Tatsächlich besaß die Bande nichts als eine

'wertlose Sandgrube, mit der sie operierte. Unter den Angeklagten befinden sich auch Mitarbei­ter verschiedener slowakischer Blätter, die ihren Lesern das Wunschbild einer großen slowakischen Siedlung auf amerikanischem Boden mit den Trach­ten, der Sitte und der Sprache der Heimat vor­gezaubert hatten.

We«e-b->'iOt

des Reichswellerdienstes. Ausgabeorl Frankfurt.

Während die Fröste in Nord- und Mitteldeutsch­land eine Milderung erfuhren, brachte die Nacht zum Donnerstag unserem Gebiet durch Ausstrah­lung teilweise Temperaturen zwischen5 und 10 Grad. Die um das Hochdruckgebiet herumgesteuerte und auch nach Deutschland eindringende friilbe Meeresluft gibt zu leichten Frostmilderungen und geringfügigen Schneefällen Anlaß. Im großen und ganzen bleibt aber die kalte Witterung erhalten.

Aussichten für Freitag: Wolkig bis auf= heiternd, strichweise geringe Schneefälle, teilweise Fröste. Meist nördliche und östliche Winde.

Aussichten für Samstag: Fortdauer des zeitweilig heiteren, meift'trocfenen Frostwetters.

Lufttemperaturen am 29. Dezember: mittags1,8 Grad Celsius, abends5,4 Grad; am 30. Dezember: morgens4,6 Grad. Maximum1,8 Grad, Mini­mum heute nacht6,8 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 29. Dezember: abends0,6 Grad; am 30. Dezember: morgens0,9 Grad. Sonnenscheindauer 2,5 Stunden.

Wintersporl-Welterdienst.

Vogelsberg. Herchenhainer Höhe: Bewölkt, 9 Grad, Gesamtschneehöhe 25 cm, verharscht, Ski und Rodel gut. Hoherodskopf: Nebel,9 Grad, Gesamtschneehöhe 40 cm, verharscht, Ski und Rodel mäßig gut.

Rhön. Wasserkuppe: Nebel,11 Grad, Ge­samtschneehöhe 50 cm, verharscht, Ski und Rodel sehr gut.

Schwarzwald. Feldberg: Heiter,13 Grad, 30 Zentimeter Gesamtschneehöhe, verharscht, Ski und Rodel gut.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum­schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein.' Anzeigen­leiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. 2. 21. XI. 37: 10 780. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugs- preis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkauss- preis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der

Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig- e

Unsere liebe Mutter und Großmutter

Gießen (Asterweg 45). den 30. Dezember 1937.

Die Beerdigung fand in aller Stille^statt - Beileidsbesuche dankend verbeten.

8762D

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Martha Dahm er.

Frau Anna Dahmer, geb. Scherer

ist am 24. Dezember, abends, sanft entschlafen.

entschlief sanft und unerwartet

Heute morgen, den 29. Dezember,

Schwiegervater und Großvater

in lieber Mann,

Wilhelm

62. Lebensjahr.

tiefer Trauer

1937.

06229

Die Beerdigung findet Freitag, den 31. Dezember, nachmittags vom Trauerhause, Gießener Straße 13, aus statt

Heuchelheim-Gießen, den 29.

im 74. Lebensjahre.

8825V

Die trauernden Hinterbliebenen:

Familie Heinrich Krauskopf

Familie Ludwig Eiff

Familie Georg Weib V.

Großen-Linden, den 29. Dezember 1937. ,

Die Beerdigung tindef* Samstag, den 1. Januar 1938, nachm. 2Vs Uhr, vom Trauerhause (Falltorstraße 5) aus statt.

Heute morgen verschied sanft nach langem, schwerem Leiden unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante

Elisabethe Weiß, geb. Faber

06230

Die Beisetzungsfeier des

Pg. Adolf Schäfer, Oberfinanzrat a. D.

findet Dienstag, den 4. Januar, 14.30 Uhr, in der Kapelle des Alten Friedhofs statt.

Die trauernden Hinterbliebenen Berlin, Gießen, den 30. Dezember 1937.

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