Lichtbildervortrag, den Kreisamtsleiter Sturmbann-
Wirtschaft
en.
Tendenz: ruhig.
*
fifees nach der
fand die Feier ihren Abschluß.
Thermometer
511
Tetanus
Nachdruck verboten
Ohne Gewähr
22. Februar 1937
12. Ziehungstag
Ön der heutigen Nachmlttagszlehung wurden gezogen
Vn der heutigen Dormlttagszlehung wurden gezogen
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Gießen (Bahnhofstraße 39), 20. Februar 1937
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Redner für seine etwa IVastündigen außerordentlich fesselnden Schilderungen mit langanhaltendem herzlichem Beifal.
Das " Eröffnungs- und Schlußwort sprach der Vorsitzende des Oberhessischen Geschichtsvereins, Studienrat Dr. Glöckner, der nach seinem herzlichen Dank an den Vortragenden auch dem Standortältesten, Generalleutnant Oßwald, für die Förderung dieses Vortrages, ferner der Arbeitsgemeinschaft Gießener Soldatenkameradschaften für die Werbung für diesen Abend gebührend Dank sagte.
Auf jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II
692 852
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Prozeß, der ein I u st i z v e r b r e ch e n ohnealei- chen darstellt, sind ja noch allenthalben in frischer Erinnerung. Auch an Hand dieses Hinweises konnte r>er Vortragende eindrucksvoll und überzeugend dar- itun, wie unerhört und zugleich töricht-anmaßend Litauen sich gegen das deutsche Volk benimmt, das derartige Dinge natürlich nicht vergessen kann.
Aber trotz der Gewaltakte bleibt das Memel- land mit seiner Bevölkerung deutsches Land, dem unsere Liebe und unsere Treue gehört.
Eine große Reihe guter Lichtbilder bereicherte den Aortrag in bester Weise. Die Zuhörer dankten dem
Liquidationspfandbriefe und Stadtanleihen waren kaum verändert.
Der Freioerkehr lag still. — Tagesgeld unverändert 2,50 0. 5).
Abendbörse ruhig.
Zu Beginn der Abendbörse herrschte starke Geschäftsstille. Die wenigen zunächst genannten Kurse lagen gegen den Berliner Schluß zumeist nur knapp behauptet. Das Geschäft erfuhr auch im Verlaufe keine Belebung, doch blieb die Haltung verhältnismäßig behauptet. Die Kursentwicklung war bei fünften Umsätzen uneinheitlich bei Abweichungen von 0,25 bis 0,50 ü. Sy, Th. Goldschmidt verloren 1 v. h. auf 128, von Montanwerten wurden harpener noch 0,50 v. h. unter Berlin auf 151,75 (153,25) zurückgenommen. IG.-Farben lagen 0,25 0. h. freundlicher mit 167,75. Nachfrage erhielt sich für Hypothekenbankaktien, Meininger 113 (112,50) bei voller Zuteilung, Pfalz, hyp. - Bank 98 (97), Franks. Hyp.-Bank weiter gesucht, aber gestrichen, Taxe 112 (109). Auch Reichsbank 0,50 v. h. ansteigend auf 190,50. Der Rentenmarkt war ohne Umsatz, die genannten Kurse bewegten sich auf dem ermäßigten Berliner Stand, Kommunal-Umschul- dung 92,05, Altbesitz 120,50 (120,80).
U. a. wurden notiert: Reichsbahn-DA. 124,50, 6proz. JG.-Farben 124,50, 4,5proz. Franks, hyp.- Bank Gold R 17 98,50, 4proz. Rumänen 5,30, Commerzbank 114,75, DD.-Bank 118, Dresdner Bank 106, Meininger Hyp.-Bank 113, Pfälz. Hyp.-Bank 98, Reichsbank 190 bis 190,50, Buderus 119, harpener 151,75, Mannesmann 119,50, Rheinstahl j 54,40, Launahütte 17,75, Verein. Stahl 119,75, BMW. 141,50, Conti Gummi 175,50, Daimler 129,75, Deutsche Erdöl 146,50, Scheideanstalt 261.
Frankfurter Schlacßtvießmarkt.
Frankfurt a. M., 22. Febr. Auftrieb: Rinder 1203 (gegen 1136 am letzten Montagsmarkt), dar-
Testamente können jederzeit widerrufen werden und zwar entweder durch Errichtung eines neuen Testamentes, durch Vernichtung oder durch Streichung der Testamentsurkunde oder durch Rücknahme des öffentlichen Testamentes aus der amtlichen Verwahrung. Bei Errichtung von Privat-Testamenten ist es ratsam, sie einem Rechtskundigen zu zeigen.
Tetanus, stehe Starrkrampf.
Tetrachlorkohlenstoff, Venzin- form, unbrennbare Kohlenstoffverbindung. die als Fleckenentfernung besonders bei Fett- und Harzflecken statt des gefährlichen Benzins verwendet werden kann. Textilien, lat., Stoffgewebe, ganz gleich, ob ste gesponnen, gewebt oder gewirkt stnd.
Thaddäus, männlicher Vorname hebr. Herkunft mit der Bedeutung ..der Kluge"
Thea, weibl. Vorname. Abkürzung von Dorothea.
Theater, griech., Schauplatz, Schaubühne. Der Besuch des Theaters gehört zu den wertvollsten Anregungen und soll daher von jedem Menschen gepflegt werden Verbilligte Besuche vermitteln verschiedene RS.-Organisationen (Kraft durch Freude. RS.-Kul- turgemeinde usw.) Kinder soll man nicht zu früh mit ins Theater nehmen und ihnen nur gute, wertvolle Stucke zeigen was keine Beschränkung aus Weihnachtsmärchen und Klassiker bedeuten soll.
Theaterkleiduag ist nicht mehr an die strengen Vorschriften wie
leben, Mer nt, was?" mend unb br- )au5 war der a. Sie beite m.
ein Auto unb :ei Zimmer im ir!enben hach Rethel zog Sie sich schch? lit dem groß« tlichen schmiete- burtshaus, te; m mußte ich" des Inventaii'
117528 122570
145231 162109
unter 221 (236) Ochsen. 166 (166) Bullen 695 (589) Kühe. 121 (145) F°rl-n. K-lber 553 ^2), ftamme und Echase 89 (90), Schweine 4155 (4093). Slohert wurden je 50 Kilogramm Lebendgewicht in Mark. Ochsen a) 42 bis 45 (am 15. Febr. 42 bis 45), b) 37 bis 41 (39 bis 41), c) 35 bis 36 (36). Bullen a) 42 bis 43 (41 bis 43), b) 39 (39), c) 34 (34) Kühe a) 41 bis 43 (40 bis 43) b) 35 bis 39 (36 bis 39), c) 28 bis 33 (26 bis 33), d) 18 bis 25 (19 bis 25). Färsen a) 42 bis 44 (44) b)i 39'bisi 40 (40), c) 35 (35). Kälber a) 58 bis 65 (56 bis5 65), b) 41 bis 45 (44 bis 55), c) 39 bis 40 (40), d) 25 bis 38 (25 bis 40). hämmel bl) 43 bis 47 (44 bis 47), c) 38 bis 42 (41 bis 43). Schafe nicht notiert. Schweine a) 52,50 (52,50), bl) 52,50 52,50, b2) 52,50 (52,50), c) 51,50 (51,50), d) 48 50 (4WO, e) —. Sauen gl) 52,50 (52,50), g2) 50,50 (50,00 bis 50,50). Marktverlauf: Rinder und Schweine wurden zugeteilt. Kälber, hämmel und Schafe lang- sam, ausverkauft.
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M., 22. Febr. Der Marktoer. kehr in Brotgetreide tritt weiter zuruck, wahrend auf dem Lande noch laufende Lieferungen in Wei- zen und Roggen durch die Landwirtschaft erfolgen. Die Großmuhlen erhalten, sofern die Schiffahrtswege noch frei sind, norddeutsche Lieferungen, sind aber auch auf Zuweisungen angewiesen. Gerste und Hafer blieben umsatzlos. In Futtermitteln gab es außer den Zuteilungen von Oelkuchen und Schnitzeln kleine Mengen von Kleie und Mischfuttern. Rauhfutter wird unverändert gefragt, das Angebot genügt nicht ganz. Weizenmehl ist sehr stark vom handel begehrt, während die Bezüge der Bäcker dem normalen Bedarf entsprechen: die Type 812 war eher erhältlich. Roggenmehl ist ausreichend vorhanden.
zen- 2,40.
Gewmku—o-r,
5. Klaffe 48. Preußisch-Süddeutsche (274. Preuß.) Klasseu-Lotterie
Gemeinschastsabend in Gießen-Güd
Rückblick eines alten Ostafrikaners.
Lützellinden, 17. Febr. Dieser Tage fand in der hiesigen Kirche die Vorführung eines Filmes der Rheinischen Missionsgesellschaft statt. Der Film „Mlan" zeigte Bilder aus dem chinesischen Frau. Nach einem gemein- der Gemeinde wies Pfarrer Brück- die großen Aufgaben der Mission hin für die bisherigen Gaben der Ge- .......... __ gab dem Wunsche Ausdruck, daß die Missionsarbeit auch weiterhin unterstützt werden möge. — Die hiesige Frauenhilfe hielt im Dereinshaus ihre Jahresfeier ab, die mit einem gemeinsam gesungenen Lied eingeleitet wurde. Nach einem Begrüßungsgedicht hielt der Ortsgeistliche eine kurze Ansprache. Sodann gelangte von einigen Mitgliedern der Frauenhilfe eine Darstellung aus dem Leben zur Aufführung, die dankbar ausgenommen wurde. Mit der Schlußansprache des Pfarrers, mit Gebet und einem gemeinsam gesungenen Lied
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Hhein-Mainische Börse.
Mittagsbörse still, aber freundlich.
Frankfurt a. M., 22. Febr. Die Börse hatte auf allen Märkten sehr stillen Beginn, da nennenswerte Kundschaftsaufträge fehlten, während die Kulisse stärkste Zurückhaltung zeigte. Indessen blieb die Stimmung absolut freundlich, und die meisten Kurse am Aktienmarkt wiesen kleine Befestigungen auf. Von Montanwerten waren harpener stärker gesteigert auf 153,25 (151), Rheinstahl gewannen 0,75 v. h., die übrigen Papiere blieben voll behauptet, nur Mansselder Kupfer büßten 1,13 v. h. ein. Von chemischen Aktien blieben IG. Farben mit 167,90 (168) behauptet, Deutsche Erdöl zogen 0,40 v. h., Metallgesellschaft 0,90 v. h. an. Die wenigen zunächst zur Notiz gekommenen Elektropapiere lagen unverändert, Deutsch-Atlanten Telegraf nach Pause 123,13 (122). Im einzelnen notierten: Conti Gummi 175,65 (173,65), BMW. 142 (141), Reichsbank 189 bis 190 (189,50), AG. für Verkehr unverändert 126,25, Holzmann unverändert 144 und Nordd. Lloyd 17,25 (17,50). Von Kassawerten erschienen Hypothekenbankaktien der Gemeinschaftsgruppe mit Plus-Zeichen auf eine Meldung, wonach die Dividende um 0,50 v. h. auf 5,50 v. h. erhöht worden sei.
Der Rentenmarkt lag geschäftslos und teilweise etwas abgeschwächt, so Altbesitz mit 120,90 (121,13) und Kommunal-Umschuldung mit 92,20 (92,35). Goldpfandbriefe und Kommunal-Obliga- tionen blieben stärker gefragt und zogen teilweise weiter an.
Im Verlaufe blieb das Geschäft sehr klein. Am Aktienmarkt kamen kaum zweite Kurse zustande. Etwas leichter waren IG. Farben mit 167,50 nach 167,90, Klöckner mit 126,75 nach 127,75, dagegen zogen Holzmann auf 145 nach 144 an. Von den später notierten Werten erhöhten sich Zellstoff Aschaffenburg auf 139 (137,25), Feldmühle Papier auf 141,25 (139), dagegen gingen Waldhof auf 158,50 (159,'25) zurück. Am Kassamarkt kamen Franks. Hyp.-Bank mit 109 (105,25) bei 25 v. h. Zuteilung zur Notiz, im freien Markt waren sie später 110 bis 112.
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[, hex ini sührer Heß, ein alter Kolonialkämpfer, hielt. Nach emellijMi^ kurzen Hinweisen auf die beiden Vierjahrespläne erlei RhSI und die Devisen- und Rohstofffrage kam der Redner ihe,- .. W IL zu dem Thema Kolonien. Unser früherer Kolonialbesitz sei im ganzen fünfeinhalbmal so groß gewesen als Deutschland insgesamt. Der Besitz Englands an Kolonien sei 105mal, der Hollands 60mal und der Frankreichs 22mal größer als das Mutter^ land. An vielen Beispielen erläuterte dann der
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früher gebunden. Nur bei Uraufführungen und Erstaufführungen (Premieren) trägt man große Eesellschaftskleidnng. 3m übrigen genügt ein kleines Abendkleid für die Dame, der kleine Abendanzug für den Herrn. Auf jeden Fall wirkt es selbst im Sommer stillos, ein Theater im Sportanzug aufzusuchen.
Thekla, weibl. Vorname griech. Herkunft mit der Bedeutung „Ruhm Gottes".
Theobald, männl. Vorname ger- man. Herkunft mit der Bedeutung ..der Kühne des Volkes".
Theobromin. in Kakao und Fett enthaltenes, farbloses, bitter schmeckendes Alkaloid, das anregend wirkt
Theodor, männl. Vorname griechisch. Herkunft mit der Bedeutung „Gottesgeschenk" Abkürz. Theo.
Theophil, männl. Vorname griechisch. Herkunft mit der Bedeutung „der Eottesfreund" Theophrastus. männl. Vorname griech. Herkunft mit der Bedeutung ..der göttlich Redende".
Theorie, griech.. Lehre. Wissen im Gegensatz zur Praxis, dem Können.
Therese, weibl. Vorname griech Herkunft mit der Bedeutung „die Jägerin"
Thermometer, griech.. Bedeutung = Wärmemesser, Vorrichtung, die an einer Gradeinteilung die jeweils herrschende Warme bzw. Kälte anzeigt. Die meisten Thermometer enthalten Quecksslbe'-
nur"' “! ; Di- lob» 'len m jenem
Schneider eine kurze Ansprache; am Schlüsse seiner Ausführungen gedachte er der Gefallenen in den Kolonien. Die Versammlung erhob sich zu stillem Gedenken von ihren Plätzen, während die Musik das Lied vom guten Kameraden spielte. Das folgende Gedicht „Fernes Land" betonte nochmals abschließend das Thema des Abends. Pg. Männche schloß mit kurzen Dankesworten an die Redner die Gemeinschaftsstunde und brachte den Gruß an den Führer aus.
An den wohlaelungenen Gemeinschaftsabend schloß sich die Besichtigung einer kolonialen Ausstellung im Studentenhaus an. Mit großem Fleiß
Vortragende, wie wertvoll für das Mutterland der Besitz an überseeischen Kolonien ist. Wenn im Auslande behauptet wurde, die Eingeborenen unserer früheren Kolonien seien mit den Deutschen nicht zufrieden gewesen, so werde diese Lüge allein schon durch die Tatsache widerlegt, daß im Weltkrieg die Eingeborenen auf unserer Seite gestanden haben. Wie groß die Leistungen der Deutschen in ihren Schutzgebieten gewesen sind, kann man an dem Unterschiede erkennen, wie das Land vor unserer Besitzergreifung und nach ungefähr 30 Jahren Aufbauarbeit ausgesehen hat. Kriege der Eingeborenen untereinander, Seuchen und Sklavenraub und -handel beunruhigten dauernd die Kolvnialbewoh- ner. Als der Weltkrieg ausbrach, waren unsere Schutzgebiete überall im Aufblühen, handel und Wirtschaft der Eingeborenen hatten sich gut entwickelt, Plantagen und große Farmen hatten große Flächen des Landes unter Kultur gesetzt. Ueberall waren große Erfolge zu verzeichnen, auch die deutsche Wissenschaft hatte fast auf allen Gebieten ihre Forschungen durchgesührt. Gerade die deutsche medizinische Wissenschaft hat sich besondere Verdienste in der Abdrosselung und Bekämpfung der tropischen Krankheiten und Seuchen erworben. Wie es in Ostafrika, wo der Redner zwölf Jahre lebte und wirkte, ausgesehen hat, das gleiche aufblühende Bild haben auch unsere anderen Kolonien gezeigt, als sie uns durch Versailles geraubt wurden. Jeder Deutsche muß sich mit der Kolonialfrage beschäftigen, denn auf die Dauer geht es nicht an, daß ein Land wie Deutschland mit 70 Millionen Einwohner ohne eigene überseeische Rohstoffquellen auskommen kann. An Hand zahlreicher Lichtbilder zeigte der Vortragende, welche Stoffe wir früher aus unseren Kolonien einführen und gewinnen konnten. Bei manchem Bild flocht Pa^ h e ß Berichte seines eigenen Erlebens, ferner Märchen von den Negern ein.
Nach dem Gedicht „Der Glaube" hielt der Gießener Ortsoerbandsleiter des Kolonialbundes
Die Zellen 3 und 5 der Ortsgruppe Gießen-Süd gelten am Samstagabend in der großen Tagesballe des Gießener Studentenhauses einen Gemein- Ichaftsabend ab, der sehr gut besucht war. Schon die Ausschmückung des Saales ließ erkennen, was der Gemeinschaftsabend bringen würde, denn neben der Hakenkreuzfahne zierte die alte deutsche Kolo- pialfahne den Raum.
Zellenleiter h o f hieß die Teilnehmer herzlich willkommen. Dem gemeinsam gesungenen Liede „Kameraden, wir marschieren..." folgte ein Vorspruch, den Pg. F e y h wirkunasvoll vortrug.
Im Mittelpunkt des Abends stand ein Kolonial-
Es notierten (Getreide je Tonne, alles übrige je 100 Kilogramm) in Mark: Welzen W13 211, W 16 214, W 19 218, W 20 220, Roggen R 12 174, R15 177, R18 181, R19 183 Großhandelspreise der Mühlen der genannten Preisgebiete. Futter- qerfte —, Futterhafer —. Weizenmehl Type 812 W 13 29,15, W 16 29,25, W 19 29,25, W 20 29,60, Roggenmehl Type 997 R 12 22,45, R 15 22,80, R 18 23.30, R 19 23,50 plus 0,50 Mark Frachtausgleich. Welzenfuttermehl 13,60. Weizenkleie W13 10,75, W16 10,90, W19 11,10, W 20 11,20, Roggenkleie R 12 9,95, R 15 10.15, R 18 10,40, R 19 10,50 Müh- lenfestpreise ab Mühlenstation. Soyaschrot —, Palmkuchen —, Erdnußkuchen —, Treber 14,00 Höchstpreis ab Erzeugerstation, Trockenschnitzel —, Heu 5,00 bis 5,50, do. drahtgepreßt 5,40 bis 5,90, Wei- und Roggenstroh drahtgepreßt oder gebündelt
und Verständnis waren hier interessante Sachen zusammengetragen, die ebenfalls den Wert eigenen Kolonialbesitzes verdeutlichten, hier erklärte Pa. Heß und machte noch auf manches Besondere aufmerksam.
JtunöfunFproqramm.
Mittwoch, 24. Februar.
6 Uhr: Morgenspruch. Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. In der Pause, 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Werkskonzert. 10: Schulfunk. 11: Hausfrau, hör zu! 11.30: Nur Frankfurt: Gaunachrichten. 11.40: Landfunk. 11.45: Sozialdienst. 12: In den Domen der Arbeit. Musik großer Meister in Betrieben (5). 13: Nachrichten (auch aus dem Sendebezirk). 13.15: Mittagskonzert. 14: Nachrichten. 14.10: Beliebte Kapellen und Solisten. 15: Volk und Wirtschaft. 15.15: 1. Ein Dichter der hohen Baar. Max Rieple, Donaueschingen. 2. Auf dem Berg so hoch da droben, da steht ein Schloß. Hörfolge aus der Geschichte von Schlössern am Bodensee. 16: Unterhaltungskonzert. 17: Musik auf dem Welteflügel. Ein Spaziergang durch alle Tonarten. 17.30: Wir blättern um... Zeitschriften für HI. und BDM. 18: Unser singendes, klingendes Frankfurt. 19.45: Der Zeitfunk bringt den Tagesspiegel. 20: Nachrichten. 20.15: Stunde der jungen Nation. Denkmäler des Kampfes. 20.45: Mensch ärgere dich nicht! 22: Nachrichten (auch aus dem Sendebezirk), Sportbericht. 22.30: Kammermusik. 23: Wir bitten zum Tanz. 24 bis 2: Nachtkonzert.
nach 120,90, Reichsbahn-VA. auf 124,65 nach 124,75 ab und Kommunal-Umschuldung waren mit 92,25 angeboten. Etwas schwächer lagen auch die neuen Industrie-Anleihen. Goldpfandbriefe und Kommunal-Obligationen der Gemeinschaftsgruppe S0,25 v. h. bzw. 0,50 v. h. an, auch Nass, ’sbanf Gold und KO. je 0,25 v. h. fester.
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4 Gewinne zu 10000 RM. 109857 379308
2 Gewinne zu 6000 RM. 132441 ____
6 Gewinne zu 3000 RM.
20 Gewinne zu 2000 RM. 48171 73VUV
147689 202874 215257 261290 266332


