Ausgabe 
28.2.1941
 
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Handelsschiff von 8500 BRT. zu Vorschiff hart an der Bordwand

Der Londoner Vertreter vonLa 9t t c i o n" be»

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sehe ich es nicht nur. sondern ich merke auch,

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bekannt: Deutsche Fernkampfflugzeuge griffen am 26. Februar 500 Kilometer west- lich Irland einen gesicherten britischen G e l e i t z u g an. Sie versenkten durch schneidig ge­führten Angriff neun Schiffe mit insgesamt 58 000 BRT.. außerdem wurden drei Schiffe so schwer beschädigt, daß mit ihrem Verlust zu rech­nen ist. Vier weitere Schiffe erhielten schwere Treffer.

Mmard Rosenkranz, die Berman, Gold usw. sind dtkchweg Juden -- häuft sich nur in den Groh-

noch einmal den Schauplatz des Kampfes betrachten, 1 vergessen wir fast, daß wir so viele Kilometer fern

Und ein paar Minuten später ragen gerade noch die Masten des Schiffes aus dem Wasser.

Zehn feindliche Bombenflugzeuge wurden am Boden vernichtet, eine Anzahl schwer beschädigt. Zwei Flugzeughallen, Unterkunftsbaracken und Tanklager gingen in Flammen auf. 3n Luftkämpfen schossen deutsche Jäger vier, italienische Jäger zwei feind­liche Jagdflugzeuge ab. 3m INittelmeer versenkten deutsche Kampfflugzeuge einen Frachter von 5000 BRT. und warfen im Hafen von Tobruk einen Zerstörer in Brand.

3n der letzten Rächt führten stärkere Kampfflieger­verbände erfolgreiche Angriffe auf London und Cardiff durch. 3n beiden Häfen entstanden starke Brände. Bei Angriffen auf Flugplätze in Südostengland wurden mehrere feindliche Flugzeuge am Boden zerstört und zwei britische Flugzeuge über ihrem eigenen Flughafen abgeschossen.

Jogdflieger und Flakartillerie vereitelten gestern den Versuch eines britischen Luftangriffes auf Calais, hierbei verlor der Feind sechs Flugzeuge in Luftkämpfen. 3n der Rächt zum 27. Februar warf der Keind an einigen Stellen Westdeutschlands planlos Bomben, im wesentlichen auf Dörfer. Es enksland nur geringer Sachschaden an nichkmilitä- rischen Gebäuden. Einige Zivilpersonen wurden ge­lötet oder vexleht.

In der Zeit vom 23. bis 26. Februar vernichtete die deutsche Lustwaffe 33 feindliche Flug­zeuge, davon 18 in Luftkämpfen und drei durch Flakartillerie, der Rest wurde am Boden zerstört. Während der gleichen Zeit gingen zehn eigene Flug­zeuge verloren. Oberstleutnant 2N ö l d e r s errang gestern seinen 6 0. Luftsieg.

3« 4 Tagen

33 Briten abgeschossen.

Der deutsche Wehrrnachtbericht.

Berlin, 27. Februar. (DRB. Funkspruch.) Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

Ein Schnellboot versenkte an der englischen Küste einen bewaffneten Handelsdampfer von 4500 BRT. Luftangriffe auf Schiffe im Seegebiet um England führten zur Versenkung eines Vorposten­bootes und eines Handelsschiffes von 2000 BRT. Lin größeres Handelsschiff wurde schwer beschädigt. Lin Angriff leichter Kampffliegerkräste auf den Flugplatz Lympne in Südengland richtete erhebliche Zerstörungen an.

Stärkere Kampf- und Sturzkampf­fllegerverbände des deutschen Fliegerkorps in 3fcTfkn unter Führung des Generals Geißler unternahmen mit Geleitschutz deutscher und italie- n scher Jäger einen erfolgreichen Bombenangriff gegen den Flugplatz Luca auf der 3nsel Malta.

Platzvorschrift (vorherim Vereinbarung) 25% mehr

Mit deutschen Fernkampfflugzeugen im westlichen Atlantik.

Harte Schläge gegen die britische Schiffahrt.

Von Kriegsberichter von Danwitz.

richtet über eine Inspektionsreise des argentinischen Botschafters in England, Le Breton. Aus dem Bericht geht trotz der Formulierung, die wohl mit Rücksicht auf die britische Zensur gewählt wurde, hervor, wie stark Städte wie namentlich Sheffield, Manchester und Liverpool durch die deutschen Bom­bardements gelitten haben. Auch die Hafenanlaaen von Liverpool seien stark beschädigt, wenn auch Oer Hafenverkehr mit Hilfe von Notanlagen weiterge­führt werde. Manchester habe namentlich in zwei Dezember - Nächten gelitten. Zahlreiche Fabriken seien zerstört. Aus dem Bericht geht weiter hervor, daß das britische Ernährungsministeriumin vte- Orten von Nord-Wales" untergebracht ist.

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Annahme von Anzeigen für die Mittagsnummer bis 8'/, Uhr desBormtttagS

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Aktionenvon ganz beträchtlichem Ltmfang".

Stockholm, 27. Febr. (Europapreß.) Die deut- schen Aktionen gegen militärische Ziele in England haben in der Nacht zum Donnerstag einenganz beträchtlichen Umfang" angenommen, teilt das englische Luftfahrtministerium mit. Es wird er­klärt. daß die ganze südliche Hälfte Eng­lands im Gebiet der deutschen Angriffe gelegen hat, und daß mehrere Städte bombardiert wurden. Heber die angerichteten Sachschäden sprach man sich in den üblichen Redewendungen aus. Die Aktion begann kurz nach Einbruch der Dunkelheit und hielt mit Heftigkeit an bis kurz nach Mitternacht; um dann etwas abzuflauen. Die letztenBomben wurden beim Morgengrauen abgeworfen.

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Großadmiral Lord Chatfield warnt vor Illusionen.

Berlin, 28.Februar. (DRB. Funkfpruch.) Ls müsse im Handelskrieg damit gerechnet werden, daß Großbritannien in nächster Zeit noch viel mehr Schiffe als in den vergangenen Wochen verliere, ja, die handelsschiffsverlusle könntenvor­übergehend sogar eine alarmierende höhe erreichen, erklärte Großadmiral Lord LHatfield in einer Rede. Der Feind habe in diesem Krieg Eng­land gegenüber große Vorteile. Trotzdem solle sich die Bevölkerung nicht einschüchtern lassen. Dieses offene Eingeständnis des Großadmirals hebt sich eindrucksvoll ab von der kindischen Illusionspropa­ganda der Helfershelfer Churchills.

Neun Schiffe mit 58000BRT versenkt

Erfolg deutscher Fernkampfflugzeuge gegen britischen Geleitzug.

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Jetzt geht alles in einem tollen Wirbel. Der Geleitzug ist wild durcheinander geraten. UeberaU detonieren Bomben. Schiffe platzen ausein­ander. Feuergarben der MGs. durchziehen die Luft. Unsere Bordwaffen hämmern ihren Takt. Wir greifen ein zweites Mal ein. Einem-Frachter von 6000 BRT. bohrt sich eine Bombe in die Bord­wand. Don rechts greift denselben Frachter das Kommandeurflugzeug an, nachher erzählt der Kom­mandeur, daß er in feinem Flugzeug noch etwas von der Wucht der Detonation unserer Bombe spüren konnte. Seine eigenen Bomben treffen den Briten mitten aufs Schiff. Doppelt genäht hält besser! Noch ein letztes Ziel für unsere letzten Bomben. Leider fallen sie zu weit. Das Schiff bleibt unbeschädigt und schickt einen großen Granatensegen hinter uns her. Eine Granate explodiert im Wasser unter unserer linken Tragfläche Gelbgrüne Schwa­den quellen herauf, mischen sich mit den Wolken von Rauch und Brand, die der Wind vom Geleit­zug her zu uns herüberweht. Drüben raucht es an allen Ecken, und während wir in einer weiten Kurve

Oer brüchige Schmelztiegel

Bon unserem Rt.-Benchterstatter

England verliert auch den Frieden.

Die Beherrschung der Weltwirtschaft durch Ena- land beruhte auf der Beherrschung des Welthandels durch die Londoner City. Das einmalige Zusammen­treffen des Vorhandenseins großer Kapitalmengen im englischen Bank- und Versicherungswesen, des Angebots von Transportmitteln nach allen Gegen­den der Welt über die von der englischen Flotte be­herrschten Meere, die Begegnung von Angebot und Nachfrage aus allen Ländern der Erde auf dem großen Londoner Markt ist durch die Entwicklung des bisherigen Kriegsoerlaufes bereits im Kern zerstört. Teils wortwörtlich. Die City sowohl als auch ein großer Teil der Londoner Docks liegen in Trümmern. Mag man sich mit Notadressen und im­provisierten Telephonanschlüssen auch zu helfen ver­suchen, so kann man damit doch nicht mehr die zer­störten Warenvorräte der Londoner Docks herbei- zaubern. Diese Vorräte aber bedeuteten viel mehr als nur eine Anhäufung von Waren. Sie bedeute­ten wirtschaftspolitische Macht. Hier in den Dockspoolten'5 die Kaufherren der City die Heberschüsse irgendeines der wichtigen Rohstoff» Märkte, sei es nun Kupfer oder Zinn, Wolle oder Kautschuk. Wenn die Preise infolge eines Heber­angebots der Produktion den englischen Krämern nicht genug Profit ließen,, dann lagerte man die Heberschüsse in den Docks ein und wartete nun, nachdem man selbstverständlich dafür gesorgt hatte, daß die Produktton eingeschränkt wurde, darauf, bis die Nachfrage wieder größer war als das An­gebot und die Preise allmählich in die Höhe kletter­ten, um schließlich die billig eingekauften Vorräte eines schönen Tages zu teuren Preisen auf den Markt zu werfen. Worauf dann das Spiel von neuem beginnen konnte. Das war die politische Be­deutung der Docks für die City. Ihre spekulativen

hatte zur Folge, daß Raubbau getrieben wurde und kurzfristige Pachtverträge abgeschlossen wur­den. Der amerikanische Farmer war, wenn er nicht aus deutschem ober nordischem Bauernblut stammte, Profitjäger geworden, der ungeheure Konkurrenz­kampf zwang ihn, Boden und Wald rücksichtslos auszunutzen, und so trat d i eTragödie des amerikanischen Bodens" ein, die erst jetzt, und zwar auch nur teilweise, erkannt wird. Infolge der Abholzung ist das haben sogar amtliche Einzeluntersuchungen nachgewiesen der einst so fruchtbare Boden ausgesaugt und weggewaschen worden. Man berechnet, daß infolge der Heftigkeit der Regengüsse etwa die Hälfte alles amerikani-

wie die Luft jetzt nach Pulver und Rauch riecht und wie die ganze Atmosphäre davon erfüllt ist. Darein dröhnen die Motoren. Nur daß die Wogen sich rasch wieder glätten, wenn die Geschosse sie auf­gewühlt haben.

Unfere Flugzeuge haben ganze Arbeit geleistet. Gerade fliegt noch eines seinen letzten Angriff, und neue Rauchwolken zeigen den Erfolg. Um uns herum aber spritzen noch immer die Granaten. Die Zerstörer schießen nicht schlecht. Unser Flugzeug bekommt eine Reihe von Splittern in Rumps, Fläche und Leitwerk, aber lebenswichtige Teile sind nicht beschädigt. Erst tief in der Nacht treffen wir uns 'wieder auf dem Gefechtsstand unserer Fernkampfgruppe. Fast gleichzeitig mit uns ist der Kommandeur gelandet. Im Laufe der nächsten halben Stunde sind alle Besatzungen vom Feind- slug zurück. Erfolg addiert sich zu Erfolg. Abschlie­ßend kann unser Kommandeur feststellen, daß der heutige Angriff ein unerwartet großer und voll­ständiger Sieg war. Neun Schiffe mit insge­samt 58 000 BRT. sind vernichtet, sieben Schifte mit insgesamt 42 500 BRT. beschädigt worden. Die Gruppe hat damit allein im Monat Fe­bruar 129 000 BRT. feindlichen Handelsschiffraum vernichtet und 93 500 BRT. beschädigen können. Mit solchen Ziffern kann sie auch neben den neuen Erfolgen unsererU-Boote würdig bestehen. Immer entscheidender wird die deutsche Ueberlegenheit auf dem Atlantik.

(9. lohrgang Nr. 50 ÄW W y

GiGner Anzeiger

A tess -.ÄXw General-Anzeiger für Oberhessen ~zssstr-

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schen Bodens weggewaschen ist, und ähnlich ver­halt es sich mit den Bodenverwehungen, die gerade- zu katastrophale Formen angenommen haben.

Unter solchen Umständen wird es verständlich, daß selbst im sogenannten Lande des Ueberflusses nach amtlichen Untersuchungen ein Drittel der Be­völkerung nicht einmal 5 Cents, das sind nach deut­schem Gelde rund 10 Pfennig, für eine Mahlzeit ausgeben kann. Die Wirkungen auf die Rasse las­sen sich ausmalen. <Jn einem Lande, wo die zwölf reichsten Familien nach einem Bericht des Neuyor- ker Börsenkomitees Vermögen von 1625 Millionen Dollar (Ford) bis zu Den Dukes, die immerhin noch 54 Millionen besitzen, errafft haben, ist eine solche Tatsache wirklich nicht mit den üblichen Be­griffen Freiheit und Demokratie zu vereinbaren, von dem Niedergang der Rassenqualität ganz ab­gesehen. Jedenfalls ist Amerika heute kein Schmelz­tiegel der Rassen mehr.

scdten angesiedelt. _ , . ,

3m Jahre 1935 waren, wie die 'Znierracial

stkview" mitteilte, in den USA. rund 13 2RtHion&n Jhger, nicht weniger als 10,8 v. H. der Bevolke- nin.g der USA. Mit einer halben Million Neger Helt Neuyork heute die Rolle der größten Neger-, Nt, wie sie Aehnliches auch für das Judentum deutet. In Chikaao sitzen 350 000 Neger in «Regen Vitos, in Baltimore und Washington rund 120 000 M Politisch und wirtschaftlich haben sie zwar Ms zu sagen, wenn sie- auch gewerblich oft außer rientlich tüchtig sein können. Daneben gibt es zayi-. bfl Mischlinge, Intellektuelle usw., die das | Hvarze Problem oder das der Mischlinge noch Ihimmer erscheinen lassen. Wo aber m den Sud taten Neger sitzen, gibt es ein anderes Problem, ta- der sog. poor whites, der arm en Weißem 6ia werden sogar von den Niggern über dre Achsel gesehen und bilden, genau wie in Südafrika ge Dermaßen den Bodensatz der weihen Plutokraten

Hefe auf dem Grunde des Bechers. Uebngens iillt man noch rund 75 000 Chinesen und über W 000 Japaner und schließlich ist auch eine iMe Zuwanderung mexikanischer Landa in erwähnenswert. , ,c v.Y

Ulan konnte bis etwa 1880 hoffen, aus der Eichung nordischer Rassen werde das entstehen, ocs man in Europa sich heute als D.onkee ta. Damals war die Landwirtschaft noch ziem ö JSÄ'iÄäg iÄStSÄ; Ilern wie will man dieses Land vor den^ schiech brm Rassen, die sich, fruchtbarer als die Menschen w'dischen Blutes, vermehren, bewahren D fatenlinie nach indischem Vorbild ist Mar® zwischen Weiß und Farbig einigermaßen, ;Menn auch nicht dauerhaft, burchgeiuhrt, aber z

sh n Yankees und Juden usw. fehlt sie "ollig.

-dinzu kommt, daß infolge der amerikan sch Mitik und Wirtschaftsausfassung die bäuerliche Ge fnnung, von der die Mehrzahl der Einwanderer ]o8) beherrscht war, immer mehr oerprenging

chtum an noch ungenutztem fruchtbarem L

an. r

iab und gibt es so in der weißen Gruppe mm« ens drei scharf voneinander abgesetzte Schichten, 's, ist das Problem der farbigen Rassen für die USA. schlechthin unlösbar. In erster Linie ist es les Niggerproblem. Seit 1620 ein hollan- Lihes Schiff die ersten schwarzen Sklaven in Vir- Ja landete übrigens wurden auch weiße ; räflinge aus England auf Jahre hinaus als !.aven von den Farmern gekauft ist die ckvarze Gefahr für die USA. schnell gewachsen, i den Plantagen des Südens leisten die Nigger Jfoeit, die nicht von weißen Menschen vorgenom- in werden kann. Ohne sie wären die Sudstaaten so schnell aufgeschlossen worden. Die plötzliche itfreiung der Nigger durch den Bürgerkrieg im ire 1865 hat aber in den Südstaaten eigentlich wyt5 an der Verfemung der Schwarzen verändert. ! M heute gibt es im Süden für den Schwär- itr direkt verbotene Bezirke, überall in der Bahn, 6i Theater usw. sind ihm besondere Platze ange- ei>fen und Richter Lynch wird im weitesten Matze M Duldung der Behörden als Rassenschutz der Sitzen ausgeübt. Aber feit dem Weltkrieg hat sich Ht Negerbevölkerung nach den Nordstaaten Hr verschoben und vor allem in den Grotz-

' Nlöttlick sehe ich, wie das Kommandeurslugzeug nach Backbord hinübeschwenktBackbord voraus Rauchiahnen", ruft unser Funker. Der Geleit- zua ist gefunden, und während ich, da ich mit dem Rucken zur Fahrtrichtung sitze, noch immer nichts anderes als Wasser und Wolken sehe^ haben die Männer im Führerstand bereits das Bi d des imposanten Geleitzuges vor sich. Seltsam, wie sich der Atlantik nun in den nächsten Minuten verwan- dett Ich sehe, wie sich jedes unserer Flugzeuge eine aünstiae Angriftsposition aussucht, und merke daß ?idi der von mir noch gar nicht entdeckte Feind be­reits eingehend mit uns beschäftigt. Äm Himmel wimmelt es von schwarzen Sprengwolken der Flak- artillerie Schon diese ersten Schutze scheinen gut zu Heaen Die feindliche Abwehr ist heute am dem Posten. Allerdings ist sie rechtzeitig gewarnt wor­den Dor ein paar Stunden hat Oberleutnant H. mit seinem Fernkampflugzeug diesen Gelettzug zum erstenmal angegriffen und hat auf Anhieb d r e i Schiffe mit insgesamt 21 000 BRT vernichtet. Nachdem jetzt eine größere Anzahl solcher Ririen- vöael am Horizont aittgetaucht ist, weiß der Geg­ner sofort, was ihm blüht, und setzt sich mit allen

^Das" erste was^'ich selbst von dem Geleitzug er-' der "Küste chid. Senn 'bas Bllb des Krieges ist fast ist ttnks neben wir ein Zerstörer. Das l bas gleiche, bes ^rbPricges. Dom offenen Heckend

Mündungsftuer seiner Kanonen blitzt immer wieder l aus sehe ich es nicht nur, sondern ich merke auch,

nfo -sttt öin «WS Mt und bM M, "KM

zma' 28 fiebr <DNB.) Weit ist auch für | von dem schmutzig^rauen Schkff aus. Schon ist rechts

den M-ae'r'der Weg hinaus 40 0 Kilometer neben mir ein zweiter Zerstörer Auch er wes ich von Irland. Viele Stunden lang feuert aus allen Rohren, denn i-tzt nerteilen ch liebt ee nichts als das schwarzgraue Meer, die Re- unsere Flugzeuge Uber den gesamten Gele,tzug^ Auch L frV1 h ..h hi» rönffon0 Tauicnbe Kilometer die Frachter haben starke Bewaf nung an Bord. Das belschwaden und d e mi( SQnonen uni) MG s

Brot^uns-rer^Be atzungen geworden. Westlich oersuchen sie, einen Vorhang au schieben, der unseren nnrofter kein dlich-rGe- Anflug sperren soll. Aber als -xisti-rten diese ®e- tj St l wordem Run wurden unsere schoßgarben nicht, durchfliegen unsre Flugzeuge d.ese Verband s iegen nur aus den AtlanNk d'nauo. Neben dem Vorschiff hart an der Bordwand

!£» 6 nihSür ul ein Der gemeldete. G-. fehe ich di- Bomb- detonieren. Die Wucht der De°

Küste, dann sind befonbers stattttchen Schiffen tonation hat die Bordwand eingedruckt. Schwer be=

leitjug f-tzt s'ch °us b°I°n°°ro ^^llerdings , fchadigt bleibt da- Schiss liegen. Schon lösen sich

,,r VÄhnXn ,° niedrig,unsere Bomben für einen zweiten Frachter. Einen tst der Ozean 1 niif ta Augenblick nur sehe ich das 70M-BRT.-Schist unter

Wall» aebt In oier'zig ^Minuten müßten wir d-n mir. Plötzlich bricht ein aewawger Feuerschein

Wasser gept ,,«jn di 3 IeutnQnt der Korn- heraus. Un ere Bomben trafen mittschiffs vor der I bes^^uaze^uae O^n dem ^ich als Bord schütze ^Brücke. Offenbar hat sich hochexplosive Ladung -

manbant des Flugze o , überhaupt finden?" . wahrlcheinlich Munition entzündet. Balken und ÄT? Bordwatt Aus M- Fäll- -erden die andere Schisf-trümmer wirbeln durch die Lust,

ttagt der ^orowart u o fiedftanb, Rauch cheini den ganzen Vamp er zu ver chlmgen.

?CJe^5ft auk m® fl^rütf uni räurle Und ein paar Minuten später ragen gerade noch

habe tue Trommel aufs M®. georuai uno w r des Schisses aus dem Wasser.

Qrniel W

>orM E i «Nachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten.)

Neuyork, Februar 1941.

jüdische Bestandteil der U8A.-Be- B'erung mit seinen korrumpierenden Eigenschaf, rochen ' ter die Gangsterführer wie Al Capone, Dutch Me/s Sculuz alias Arthur Giggenheimer, Jack Diamond,

n » jöirmroeg xjuuen IJUUJI |IUJ HUI in ucn wiuw unhT ftäten an. Der Jude ist so stark assimilations- Hennri''t äl fl, daß er in kurzer Zeit das Aeutzerliche des als $ I kteetums annimmt, selbst wenn typische Ghetto- .ei t*1 eiomschaften, die übrigens hier nicht weiter ausfal- lp'f l [£f nicht zu verbergen sind, während der Deutsche, Zd« Engländer, der Skandinavier, Südslawe ober Kiener noch nach Generationen auf den ersten jUck erkennbar ist. Diese Beobachtung macht man Inft in Neuyork, wo die Zahl der halbschlächtigen 5u)en alle Begriffe übersteigt. Nun hat zwar Mark Main gesagt, Amerika fürchte die Juden nicht, Itzin die Yankees seien ebenso gerissen (fmart), | Berlin, 27. Febr.' (DRV.) Das OKD. gibt ton nicht noch gerissener. Unter den eigentlichen «Uiustriemagnaten gibt es denn auch nicht allzu M jüdische Namen, dafür beherrschen die Juden I'chr die öffentliche Meinung und bestätigen die

Lissage eines bekannten Volkswirts, die USA. iMn mit jüdischem Wesen angefüllt bis oben hin- Man macht daraus auch kein Hehl.

i|l[[le anderen Rassen sind wenigstens äußerlich tu Yankee aufgefangen. Die Italiener und Süd- sizven, aber auch die Iren Tammany Hall, die republikanische Wahlorganisatton Neuyorks ist eine trifte Gründung erhalten zwar ihre Zusam- muigehörigkeit sehr stark aufrecht und bilden so im- m 'bin noch ein unverschmelzbares Element im afrikanischenmelting pot Die Deutschen find iitowgen einflußlos, und das läßt sich daraus er- K-en, daß sie noch aus einem Deutschland kamen, Jbai überhaupt noch formlos und in viele Territo- i*(i zerfallen war. Immerhin gab und gibt es hier -Up ba ein typisches Binbeftrich-Amerikaner-Deutsch, W. in Philabelphia, bas eine ganz eigenartige jflingfärbung aufwirft. Alle die nordischen (Ein- ijUnberer brachten Geld ins Land, während die rchfolgenden Einwanderungen romanischer ober ftmscher Gruppen erst Gelb erwerben wollten.

Folge davon war, daß sie sich sofort in den ßstädten massierten, während die Menschen nor- Rasse die Farmen bauten, die Wälder Uch- n und nach Westen vvrdrangen, bis zum Stillen