Fundes. Ter Rest des Vertrages wurde jedoch in
Ei» Beschluß der intern«tionale«
Sozialistenkonfcrenz.
Niederlage der Bolschewisten in Sibirien.
nein doch den
..Zu Beginn der Sitzung macht Oberbürgermeister Keller die Mitteilung, daß z»oei Eingaben des Politischen FvaucnVereins Gießen an den Temobilmachungsausschuß und an den Schuf» Vorstand als die zuständrgm Stellen übciroicfcit worden sind.
Punkr 1 der Tagesordnung betraf verschiedene Baugesuche. Der Verein Rudersport beab- sul/tigt außerhalb des Ortsbauplans 20 Meter von
Gießen bei der Gemeinnütze tj.it Baitgeuvssens^chaft, (Uif deren Pläne wir in den nächsüen Tagen ein»- Sehen werden.
Anwvsend sind: Oberbürg riwsster Keller, Beig. Emmelius, sowie die Stad:verordneten
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flamte ferndlrckje Presse, den Regierungsver- treter und Heerführer als von den Alliierten be- sck^ossen bezeichnen.
tragen werden. Maßnalmren zum Schutze der Arbeit sollen getroffen werden. Die Mitglieder ds Bimdcs, 1t. die e: .gern mmciat G rund ätz n cht : u detl ihren machen wollen, müssen zurLntreten. Als Generalsekretär des Bundes schl^l Wilson den lb-ritischen Kronrat Sir Eric T ru m a n d vor. In dem Komitee des Bundes sollen außer den 5 Groß-
Auf der anderen Seite soll die deutsche Wei- jgerung nicht doktrinär sein. Punkte der seiitdlichen Bedingungen, die den Wilionswen Grundsätzen entsprechen, müssen als annehmbar bezeichnet werden. Vielleicht wird man von anderen sagen können, daß im Wege des Ausgleichs unter ihnen über sie verhandelt werde:: könnte, j« müßte, wenn man sie nicht a limine zurückwepen solle. Die Feinde werden Annahnw otcr Ablehnung der gesamten Bedingungen als Ganzes verlangen. Durch . dicse^ For> derung und . -
darf man sich oeutscherscits nicht beeindrucken,, . ~ - . - , . .. •. —-
•to/ti beirren lassen. LerbEt durch Nichts,I strMe zwei Zmatzantrage betreibend Abrüstung und
Der vöir.rbund.
P a r i s, 28. April. (WTB.) Renter. Inder Vollsitzung der Friedenskonsevenz wurde der Vertrag des Völkerbundes angenommen. Alle Verbesserungsantrage wurden zurückgezogen.
Wilson bericlftctr über die Abänderungen im Texte u. a. ivk folgt: Je^es Mitglied des Völtec- sbundes kann sich erst nach einer Kündigungsfrist von 2 Jahren aus dem Völkerbund »urückzieljen. Abstimmungen müssen einstimmig en'olsen. Genf ist zum Sitze des Völkerbundes bestimmt, doch kann der Sitz des Bundes auch an einen anderen Ort verlegt werten. Der Ausschluß eines Mitgliedes ist nur möglich, wenn es sich einer Verletzung feiner Verpflichtungen schuldig macht. Keinem Staat darf wider seinen Willen ein Berwaltungsmandat über»
Neue Beschlüsse der pariser Konferenz,
c ,2b April. Die Verkündung der Kvn-
ferenzbclÄüsse rn bezug auf die Vevantwvrtlich- dettsfrage des Krieges wurde für eine spätere Sit- ^tTt,9. ruiückgesÄlt. Die französischen ZeitmiMn Mrosfenllrchen jr-doch heute den Wortlaut der ton der Verantnwrtl chk<itsÄ>nrmiiswr: gmachten Bvr- schüäge. Darm hecht cs: „Die verbündeten MäckjLe richten an die R'giermig der Niederlande den Antrag mit der Bitte, den ehemaligen Kaiser in wre Hände auszuliesern, damit er abgeurteilt wird.
Zweite Antrag bezieht sich auf die einzelnen Verivnen, besonders. Mili.ärpecp.ien vor-g ivorfc-- nen Verletzungen der Gesetze über die Kriegwhrut 8. Ta dl. deutselx Reg elung er ec Besüufung dieser Personen nicht zu» sagt hat, behalten f;d) die 9ic- gicrungen der Entente tor, die Auslieferung an i'ie gesamte Entente oder an einzeln Re-yi^amge::, die es beantragen, zu verlangen, damit diese Per- löircn ncrckj den Regeln des Vol^errech s abMmrteilt werden. In bat Artikeln ist vorgesehen, daß die atrgcklagten Person-» das Recht der Verteidigung haben."
Wie der Ltoner „Novellist" nrittdlt, soll en die deutschen Kricg?g?fangaien erst nach bet Unter» zcrchnung des Frieden- ausgelieferl werden nach Maßgabe der Ersültung der Bestimmungen, die TeutsckLmd za unterzeichnen haben wird, in bezug auf die Erstellung von Älrbeüe» tzur Wiedergiu- machuug der Kriegs schaden.
Die Ankunft der deutsche« Friede«»- delegierte« in Versailles.
Paris, 29. April. (WTB.) Reuter. Seck-zig deutsck)- Friedensdelozierte sind in Versailles eingetrossen. Sie begaben sich im Kraftwagen zum Hotel des Reservats. Es hat sich kein Zwischenfall ereignet.
Dem „Petit Parisien" zufolge wird die P r ü- fung der Vollmachten der bcutfdjcn Dele- iczierten am Donnerstag erfolgen. Der Gemeinte- rat wird durch einen Anschlag das Publikum auffordern, während der Dauer der Verhandlungen eine würdige Haltung zu bewahven.
ibre^ ultimatümbaste Stellung I müsse wenigstens im Prinzip anerkannt roerteit. ujre utnmarumuaa- . Vertreter Frankreichs, Bourgeois,
1,1 stellte " ° * - ' • — -
Die Versorgung der besetzte« Gebiete mit Lebensmitteln.
Bern, 29. April. (WTB.) Koblenzer Mel- rfungen der Lyoner Blätter berichten, daß die interalliierte Lebensmitlelkommission beschlosen Haie, ben sieben Millionen Deutschen der besetzten Gebiete eine tägliche Lebens mittel- ration von 9 30 Gramm zuzuweisen; falls die lokale Zufuhr zur Erreickmng dieses Quantums nicht genüge, werden dve Alliierten das fehlende nachlicsern.
Der Vriesverkehr mit Italien wieder eröffnet.
Berkin, 28'AprL (WTB.) Ter Brief- verkehr mit Italien ijt wieder eröff- n e t irorben. Zug lafscu sttü> aus Gcßihr der Absender gcwöhickiil« und eingeschriebene Briese, Pvsd- karten, Drucksachen, Geschaftspopiere und Warenproben.
Amsterdam, 29. 2lpril. (WTB.) Wie der „Telegraaf" schreibt, meldet die „Times" aus Jekaterinenburg, daß die Bolschewisten versuchten, ihre demoralisierten Trnp- die falsche Vorspiegelung, daß sich öO000 Mann ukrainischer Truppen zur Verstärkung unterwegs befinden, zum Weiterkämpsen zu bewegen. Tie Roten Truvpen unternahmen einen G.-genangriss, der unter schweren Verlusten für sie abgeschlagen wurde. Tas sibirische Heer> dringt unaushottsam aus fernem schnellen Vormarsch beiderseits der Kama
Mächten noch vertreten jein: Belgien, Griech.nlartd, Spanien und Brasilien.
Der Vertreter Japans nabm den bereits frü- T)er zur Beratung gestellten Antrag'wieder auf, der R a s s e n g l e i ch h e i t verlangt. Diese Frage
„Wir haben in Paris, nachdem wir seit sün fahren ivicder zum ersten Male in diplomatischje Etk’iieljung mit den Großmächten fommen, keine Bündnisse zu suchen, sondern nur unser Lebenstecht gegenüber allen unseren Feinden zu toahren. Wird uns dies unmöglich gemacht, so imüsscn wir die Dinge treiben lassen und aus die Zukunst bauen, aber aus kernen Fall von unierem Liechte lassen. So Schweres Uns droht, wir können es, wenn wir nicht aber» pf ls in der entscheidenden Stunde die Nerven verlieren, länger aushalten als uitferc Feiudä, die sich in ihrer Nack)e erschöpft haben und auch ihren Völkern entweder den Frieden oder die Re- vvluiion bringen müssen. Ter Entente aber rufen wir mit Shakespeare zu: „Hei-t nicht den Ofen an enn'M Feind so glühend, daß er euch selbst versenkt."
Ein noch weiter rechtsstehendes Blatt, ine „Deutsche Tageszeitung", schlägt eben» ialls einen vorsichtig gedämpften, nicht etwa äbelrasselnden Ton an. Was sollte uns auch as Pochen aus die Waffen, die wir nicht wehr besitzen und die uns auch von den russischen Bolschewisten nicht geschärft werden könnten! Das Blatt schreibt u. a.:
„Würde durch Druck der Ententemächte und ein geschüchtertes deutsches Nachgebcn ter Boten der Wiisonlchen Grundsätze verlassen, so bedeutete das nicht allein eine Schlapp?, sondern etneit schweren Sck)lag von folgenschwerer Tragweite für die Bereinigten Staaten und ihre Weltstellung, ganz besonders auch ihre Stellung mrd ihren Einfluß in europäischen Angelegenheiten. Tas wiederum wäre ter deutschen Zukunft höchst narfx teilig, sehr möglicherweise verhängnisvoll. Gerate dc stell, auch würden diejenigen in Deutschland sich schwer täuschen, welche meinen, man solle jetzt mir ruhig unterzeichnen, nachher komme es doch a'les anders und nicht fo schlimm.
Ebel, Faber, Heichelheim, Leib, Löber, Orbig, Plank Schafstädts Simon, Urstadt, Winn.
Zu Urkundsp.rsonen werden bestellt die Stad v. Ebel und Schafstädt.
Maiseiertagsgedanken.
Der Beginn des schönsten Lenzmonats hat in ben Menschen immer ein Gefühl der Feierlichkeit bewirkt, auch wenn dabei das R>tft) der Arbeit und Tätigkeit uns begleitete. ^Des Males Erwachen", sagt Klopstock, „ist nur schöner noch wie die Sommernacht", aber Die bevorstehende Monatsweude läßt die Lie- Ler des Dichters verstummen, denn die Matur ist Heuer noch kalt und unfreundlich wie die politische Temperatur. Und Nur werden uns morgen fragen: Warum arbeiten wir nicht, warum müssen die Vertriebe still stehen, wie toeiut es ein Erinnern fei an die Streiks und politischen Kämpfe, die uns das letzte halbe Jahr begleitet haben? Wenn aus dieser Zeit der sozialen Umgestal- tungim etwas Gutes ersprießen wird, dann werden wir es später sehen, erleben und jfeiern. Heute dringen nur Mahnungen, Zweifel, finstere Botschaften an unser Ohr. Die Blätter stellen zur Abreise unserer Friedensdelegierten Betrachtungen darüber an, was zu tun bleibt, wenn die Fahrt des Friedens sich außerhalb der Wilsonschen Geleise bewegen sollte. Das „Berl. Tagebl." brachte ^gestern ein paar Sätze, die auch für heute und auch wohl für die morgige Mdifeier bestimmt sind: „Nur wenn alle Mittel versagen, arte rettenden Einfälle keine Rettung gebracht haben, kamt gesagt ^werden: wir unterzeichnen nicht. Dann aber muß das Bolk ausgeNärt werden, muß es erkennen, daß all sein Heil nur noch in kaltblütiger Bekundung eines festen Willens liegt. Es äst erbärmlich und ekelhaft, daß auch in diesen Sck)icksalstaaen an den Mauern allerhand Ballplakate kleben, auf denen man mit Kaum verhüllenden Worten ganz unverhüllte Neize verheißt. Wie sollte vor diesen Ankündigungen der leicht beirrte Fremde nicht glauben, ein Land, das in seiner ernstesten Stunde solche Feste gestattet, sei reif für die Skal- Derci?"
Auch wir wollen nicht alle Hoffnung auf- igeben und nicht davon sprechen, daß die Verhandlungen, die jetzt in Versailles beginnen, unter allen Umständen abgebrochen werden -nüblen. Aber die Lage ist ernst. Die Entente ist innerlich nicht einig; nicht nur die Italiener suchen Wilson aus der Bahn zu dringen. Merkwürdig, da sind der „Vor- cwärts" sowohl wie die „Tägl. Rundschau", die sonst so sehr verschiedene Wege gehen, sich darüber einig, daß wir in Versailles nid)t .Parteien undBündnisse schließen, sondern nur - «och den Wiljonschen Grundsätzen unser Recht suchen sollen. Die „Tägl. Rnndsch." schreibt: 1
Also Entschlossenheit! So tönt es jetzt ousch ine deutschen Parteien. Der preußische Minister Heine hat in einer Versammlung des Reichsverbandes Ostschutz den Geg- nicht direkt gedroht, aber ihnen zu Gemüte geführt: „Wir wer- unsece Kräfte zusammen rassen und zwar je eher, je stärker das Unreck)! an uns ist." Das möne die aus Furch, und Haß geborene Politik Frankreichs sick- ganz besonders merken!
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$ft Sietztvrr Anzeiger erscheint täglich, außer Sonn- unö Feiertags.
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rnonatl.Mk.l.35,oiertel- iäbrbd) D<f. 4.05, durch xlbbole- il Zwei prellen nionatl 'Wf. 1.25 durch die Poll I>tk. 4.05 oiertel» jährt, ausschl. VeNeilq. Feniiprech - Anschlüsse: Im bteechvftkuuuql 12 Verlao.^eschä'tssrelleöl Anschri'r für T raluimd)» richten: Anzeiger Sietzea.
postschrcktonto:
Frankfurt o. M. U686
fdncs3yr^Tlft I Maßnahmen gegen ein rebellisches Mitglied des
& klüser und kuh:cr Bundes. Ter Rest des Vertrages ward.
Twb ^ könnt- ?nCT"L.MTrtn-I I^n9 ^lidH:r vorgeschlagencn Form angenommen. ' 4,rap ing Tonnte so verl-airgiitsooll werten, ivtc
Die Verwlrkllchilng tesjrnigen Friedens, welchen Eilt Beschluß der intern«t»onale«
Amsterdam, 29. April. Die Inter 11 a t iüji o le Sozial stenkv uferenz nahm mm Lckilui, ihrer Beratungen eine Enlschlic^mig ü»er Ätv Völkerbund an, in ter gefugt wird, daß ber Völkerbund nur dann seinen Zweck erfüllt, wenn er von Anfang an aus derGrunblage gleicher Roche intb Pstick>ton alle in:nbbängg.n Völker tu ft t« vereinigt, die die Verpstich'.migen des Der- dras- dö' _ ji’^m und deren Delegationen ton ten ' ">l»soelrretirngen gewählt sind, ferner wenn er, wutrchaftliche Bezielmnsm hersellt, die all- mahlich zur Untcrbinbung aller geicblidym Hinter- L I d°r L°hn entfernt ein B °° tTiä nHu’Ä
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noch^ein KnmpLmib"m!EEet° weÄn^" fflÄÄ ÄÄsVk to^ter^ ein 6aud parallel zur Main-Wes^-Bahn,
Völkerbund unter Be^eiliauna ^«*11 hi»» I ersehnt, zuinal da die übrigen hes-
Verteilung ter Koloai-en an die Mantetarstnot/n Stabte eine Erhöhung im Jatwe 1912/13 tomintmt. In diese Kornpromißresolulion soll anch ^Mum^un'd^sick '
«nfftTibam ??aber das Bersprech-n gegeben worden, die Frage regeln. Die Vorlage zur Neä-
*boft ^elung liegt ten Stadtverordneten tor. Der
,, ® .oa® v<e rrrleoenskonferenz Finnland lAuswand der Reurfaeluno
L ^nab^ngiten Staat anerkennen. Ae Frage 74 514 Mk Reckts- Fur^z- und S^ÜUto?i- ter finnischen Häsen am EiSmeer und Rilstisch- tischer Anschuß b«nwaa<m^
inseln sollen über ihre ri h*i t obtTfintninv I ni , > einer Gehaltsordnung für die
mmCTr- Beamten ter Stadt Gießen nebst Anhang ABC tex Anerkemrrma mit Wirkung tom 1 AprU 1919 zu genehmi-
tec ^ULbpängigkeck agiert. gen mit ter Maßgabe, daß beiBeanLn. bl be»
lreits Höchstgehalt bezogen haben, dreien eher DdS (Ffih* Cireik im IbihrAthM ^ach ter Einreihung in bk neue Gehaltsordnung VU> v*5 Circus im Nny»dk0lN. Nicht erreichen, soweit sie das 50 Sebensiahr über- . E s f e n, 29. April. (WTB.) Tie Bergarbeiter! schritten haben, im Falle ter Ver setzung in bat tm Rnhrtebiet sind sämtlich omgefahren, ausge- Ruhestand ober des Ablebens der Höchstgehalt ter nommen auf zwei Zechen, wo noch 1300 9)Lann Stelle zugrunte gelegt wird.
seievn. Ter Ausstand ist als beendet auzu- 2. Zu beschließen, daß die Zahl ter in ter sehen. neuen Gehaltsordnung vorgesehenen Oberstadt-
————Isekretär -, Stadtsekretär«- und Assißen.
Dle !^n- und Verwaltungsgehilsenstellen bis zum
Die Operationen gegen München. 1. April 1920 bestimmt werken soll.
Augsburg, 29. April. (WTB.) Amtliche 1. 3. Tie Einreihung der Beamten in
Mitteilung des Gruppenkomumndos Augsburg die G e h a l t s'st u f e n der neuen Gehaltsordnung' Tie Regierungstruppen sind am 29. April auf nach Anlage 3 des Entwurfs des Oberburgerter Lechliine näher an München herang-eoangen. °mcisters mit Wirkung vom 1. April 1919 zu gc-
Augsburg, 29. April. (WTB. Amtlich.i nehmigen.
Tie Regicrungstruppen sind heute in Starn-I 4. Zu beschließen, daß die Beamten von jetzt berg ein getroffen. an die in Anlage 3 angeführten Dienstbereich-
Berlin, 29. April. (WTB.) Die Reichs- Zungen zu führen haben.
treppen überschritten im Einverständnis mit! 5. Die Gehälter der Lehrer, Lehrerinnen, ter baperischeu Regierung heute mit einzelnen Schulverwalter, Schulverwalter innen und Hand- Taleii die Grenze. Die Hauptverteidigimgsliuie her arbeitslehrerinnen an ten städtischen Schulen nach Noten Armee gegen Westen, Amper, Ammersee bis Anlage 4 des Entwurfs des Oberbürgermeiftcr-s zu Bvlck, der Stützpunkt gegen Nörten, da»s stark bc-1 3 en eh m i ge n.
festigte Tackzau und der nördlich vorgeschobene! 6. Die Einreihung ter vorgenannten Lehr- Stutzpunkt Fr.-ising wurden von den Regierungs- Personen in die Gehaltsstufen ter neuen Ge- tnppen genommen. Auch eine Amperbrücke be- 'baltsordnung nach Anlage 5 des Entwurfs teS ftndct sich schon in der Hand der Rcgierimg Oberbürgermeisters mit Wirkung vom 1. April
1919 ju genehmigen.
Nürnberg. ^7. Den (£ntnnirr her Satzungen über die Ge-
. Nürnberg, 29. Tlpril. (WTB.) Um eine Hilter der V 0 l ks s ch u l l e h r e r nach An- weiteoe Beunruhigurrg per Volksgenossen zu ver-1 läge 6 tes Entwurfs des Oberbürgermeisters zu brntem, verbot Pas 3. Armeekorps ters Er- genehmigen.
stft inen tes „Frättkischen Kuriers" . der „Roten 8. Die durch Beschluß ter Stadtverordneten- oebne" und tes „Freien Arbeiter'" bis aus wei-1 Versammlung vom 21. November 1912 bewilligten teres. ITeuerungszu lagen mit Wirdmg vom
----------- 11. Aprft 1919 ab au ft n heben
9. Sämtlich? zur Gehaltsordnung Vorliegenten Gesuche für erledigt zu erklären.
Stadw. Ebel beantragt, die Vorlage ohne Debatte anzunehmen, da sie in den Ausschüssen eingehend durchberaten sei. Eine Regelung sei zuletzt 1913 beabsichtigt gewesen, doch 4ci es damals durch den Weggang des früheren Oberbürgermeisters nicht mehr ba;u gekommen. Tie Stadt habe aber damals die Verpflichtung anerkannt, die Regelung vorzunehmen Oberbürgermeister Keller habe die neue Grundlage zu bet Regelung gelegt und die Vorlage in durchgereister r. a , Arbeit am die Grundsätze ter Gerechtigkeit und
matfä) berderlelts ter Kama vorwärts. General Logik zurückgesuhrt. Alle Ungleichheiten seien durch Tuto ff hat die Bolschewisten auf der ganzen die neue Vorlage beseitigt. Tie früheren ständigen Front iurudgetoorim und ruckt in ter Richtung I Eingaben, die auf ter Ungleichheit beruhten, Orenburg vor. kämen dadurch in Wegfall. Auch die Gehälter mür-
"’"'-----I ten auf eine cniständige Höhe gebracht.
Sifcuhd Her Stadtverordneten stabt» Ar'stadt schließt sich den Avsfüh. p—nm gen des Vorredners an. T,e Ailsarbeitung zz Gießen, 29 April rumal für die Regelung der Beamten-
, t. ‘. I geholter, eine außerordentliche Arbeit verlangt,
.. beittge Sitzung brr.rgt a!3 Hauptergebnis die Oberbürgermeister Keller vo.bildlich ge öst hake ^eh- Turch die Gleichstell.mg der städtischen Sebra n ™ mtt den staatlich angestellten, die srüher bereit
f14' vorhanden gewesen sei, habe man zur Ein
Wir wrr^i ^f dieie ^rlag? m na^tter Nummer des Lehrentandes einen großen Schritt vorwü : nab<r zuiückkvmmen. Die von ten Vertretern ter 1 getan. Auch die Lehrerinnen u. Schutoenoalter KlE-st bejont murte, hantelt es sich bei der nicht schlecht gefahren, besonders die Handartei. ' ^dem wzialen lehrennnen, die günstiger gestellt seien, als l ■ Veriarndnis bis m alle Evrzelheiten sorgsam durck> anderen hessischen Städten, da sie in den unter - gearbeitet ist. Alt Voringt wurde gegen eine Gchaltsstujen höhere Gebälter bezögen Wenn c r -ußerortemluter Lehrerschaft ihren ailen Wmisch .füllt' sehe, n- ■ biÄlwtert ist auch iw Sädliaung oer Stadt «sie es rvohltn Kam nehmen, daß klein.' Wün a
Ee ' 1691 ^^gang Mittwoch, 50. Aprl! 1919
SietzencrAnzciger
General-Anzeiger für Gberhesfen ISe»
swil!>ng5N!nddruS u. Perlag: vruhl ich« llnio.-vuch u. SteiwOrutferei R. Lange. $d)riftkitung, 6efd)äitsftelle u. Dr«<ferd: Schnlftr. ?.


