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-einstimmig angenommen und Vertagung bis zum 17. April
Man sollte nicht warten vorrätige Seife ausaebrauchl ift, sondern eS empfiehlt sich alsbald einen Versuch mit der -Patent Myrrholin-Setsi* zu machen, wenn sich aufgesprungme, rissige Haut. Milesier, Sommersprosien, Hautblüten, unnatürliche Röte rc. einstellen; denn diese ärztlich so warm empfohlene, unübertroffene hygienische Totletteseife übt einen äußerst günstigen Einfluß auf alle diese Zustände auS. Hebend!, auch in den Apotheken, erhältlich.
Ausland.
Paris, 25. März. Die antisemitische Presse ist über den gestrigen Beschluß des Kassationshofes sehr be- sried'igt. Beaurepaire schreibt im „Echo de Paris": Die tegilität hat gesiegt. Rochefort sagt im „Jntransigeant", ber gestrige Beschluß beweist, daß der Kassationshof sich nich!. beeinflussen lassen werde. Der „Gaulois" versichert, 6a8 gestrige Urteil habe Brisson und Manau verurteilt und dus Gewissen der ehrlichen Leute erleichtert.
Paris, 26. März. In der Revisionsfrage des Prozesses Dreyfus, die in der zweiten Hälfte des
tsilossen.
Leipzig, 23. März. (Eine Verschärfung des sächsischen Vereinsgesetzes.) Von maßgebender nationalliberaler Seite wird in der sächsischen „Nationalliberalen Korrespondenz" die Nachricht der „Hilfe", daß laß sächsische Kartell der vereinigten Konservativen und statronalliberalen beim nächsten Landtag einen Gesetzentwurf tinbringen wolle, der der Polizeibehörde das Recht gibt, Vereine inb Versammlungen, die die Sicherheit des Staates bedrohen, Mich verbieten zu können, da das bisherige Vereinsrecht intiinonarchische und revolutionäre Bestrebungen fördere, m ein Phantasiegebilde erklärt. In nationalliberalen greifen sei von der angedeuteten Absicht nichts bekannt. Raliürlich hatten auch die sozialdemokratischen Blätter die Nachricht in ihrer Weise verwertet. — Daß in der konser- 6dliuen Presse Sachfens der Wunsch nach Verschärfung des Berkins- und Versammlungsrechtcs nach der angegebenen Dichtung ausgesprochen und begründet worden ist, mag hier eiivllhnt sein.
Oelsnitz, 25. März. Ein Grenzzwischenfall hat sich dem „Oelsnitzer Tageblatt" zufolge heute früh in der Mf e von Ebmath im Doigtlande ereignet. Der Weber flnberd aus Ebmath wurde beim Schmuggeln an der österreichischen Grenze von sächsischen Grenzjägern überrascht, iinb da er dem Anruf nicht Folge leistete, erschossen.
Dr. R. Schiffmann’s j&sfhma-Pulver
B«UndtetU: S4»3 01, 8.1 peter, 61,10 0/0 .dd-MnerlkanUeb.r SUch.pf.l,
14 o/o riechender Kagelkolben, ist jetzt in den meisten Apotheken Deutschlands zu haben I» nicht lerrilbif, wende qiö sieh an die Kngel• Apotheke, C-rlln.
Eine klein. Schein aber ▲.Um^ welche Ze.puu. über den
die.ee Pelrere enthalt, i.l durch R. 8. hl Amenn. Berlin B, Leipeiaer.tr. H, ““’n w eu bestehen.
zu Gießen. Gießen, I. R ck^'jche Buchhandlung. 60 Pfg. 24 S. ES ist eine nicht nur für den Theologen, fondern für jeden Gebildeten interessante Frage, die hier behandelt wird. In klarer, allgemein verständlicher Weife, unter Weglassung etneS schwerfälligen w>ffen- chaftlichen Apparate« werden wir in die von der modernen religtonS- geschichtlichen Forschung gewonnenen Ergebntsie etngeführt. Im Gcgenfatz zur überlieferten Betrachtungsweise, welche di« Darstellung des alten Testaments einfach als geichichtlich anerkennt, wird hier geschieden zwtfchen Geschichte und Sage, und zwar einerseits auf Grund einer genaueren Betrachtung der heiligen Schrift selbst, andererseits auf Grund von Erwägungen religionSgefchichtlicher Art und mit Rücksicht auf alte Inschriften, die in Egypten gesunden worden find. Manches wird freilich noch unaufgeklärt bleiben, bis die Steine Egyptens weiter reden werden, aber das hat Stade deutlich gezeigt, wie die Entstehung und Entwicklung deS Volkes Israel innig verwachsen ist mit der Entstehung und Entwick lung seiner Religion, welche die Voraussetzung für daS Christentum werden sollte.
— DaS untz vorliegende H:st 23 deS im Verlage von Levy u. Müller in Stuttgart erscheinenden Dilettantentyeaters für Damen bringt eine Anzahl von Osteraufführungen und -Voiträgen, die gewiß überall da willkommen geheißen werden, wo noch die schöne urgermantsche Sitte herrscht, daS AuserstehungSsest der Natur durch szenische Aufführungen irgend welcher Art in der Familie ober in einer größeren Gesellschaft zu feiern. Dtefir Art sind: Osterfest- spiel für 19 Personen (auch Kinder). — Die Oster quelle. (Dramal. Szene für 1 Herrn und 4 Damen). - Maria Magdalena am Grabe (Vortrag für 1 Dame). - Daran schließt sich der hübsche Soloscherz Die erste Rolle und die gelungene Duoszene Entlarvt. Gan» allerliebst sind auch bie VoriragSstücke 'S Bärbele vom Schwarzwald (Hochzeilsgedicht in schwäbischer Mundart), Männer und Hüte und AuS der Echualstuben (in öste. Mundart). — Die Reichhaltig’ kett sowie der gediegene Inhalt deS HefteS werben ohne Zweifel viel dazu beitragen, bie beliebte Sammlung in Damenkreisen recht populär »u machen. Der Preis deS ickön auSgestatteten HesteS beträgt nur 75 Pfg. (im Abonnement 60 Pfg.). ____
Aa Htfahrer in Windhoek eine Burentochter aus Transvaal gratet hat.
— Aus der bayerischen Kammer. In der tzlen Nachmittags-Sitzung der Kammer der Abgeord- iitn erklärte der Minister Frhr. v. Crailsheim auf noch- ,iq|ige Vorwürfe der Sozialdemokraten und des Centrums, K6 das Refervatrecht Bayerns durch das jetzige Reichsgesetz lllommen gewahrt und auch für die Zukunft gesichert sei. fntiauf wurde der Gesetzentwurf über verschiedene militärische ganten in München, darunter der Bau eines Armeemuseums
Monats April vor dem vereinigten Kassationshose zur Ent- cheidung gelangen dürfte, hat sich ein nicht unbedeutsamer Zwischenfall ergeben. Das Gesuch der Frau Dreyfus wegen Zulässigkeit der Revision war zuerst einer Kommission im Justizministertum vorgelegt worden, die aus den Kaffations- räten Crepon, Lepelletier iinb Petit bestand. Die Zulässigkeit wurde von diesem Dreier-Ausschusie einstimmig abgelehnt. Im vereinigten Kassationshofe hatten nun einige Räte es für unstatthaft erklärt, daß die Herren Crepon, Lepelletier und Petit, die sich durch ihr erstes Urteil gebunden hätten, an der bevorstehenden Untersuchung des Kassationshofes und an der Entscheidung desselben an der Dreyfus-Sache teilnähmen. Im Plenum des Kassations- hofes hat dementsprechend der Anwalt der Frau Dreyfus, Mornard, die Ablehnung der drei Räte beantragt, wobei er in seiner Forderung vom Generalstaatsanwalt Manau unterstützt ward. Die Ausschließung oder Zulassung der obengenannten drei Räte hat eine gewisse grundsätzliche Bedeutung, da sie gestattet, auf die Stimmung des obersten Gerichtshofes Schlüsse zu ziehen. Nun hat dieser das Gesuch indessen verworfen und der Frau Dreyfus eine Geldstrafe von 100 Franken auferlegt. Das bedeutet eine Niederlage der Dreyfus-Partei. Die revisionsfeindlichen Blätter sprechen sich denn auch höchst befriedigt über den Beschluß aus und Quesnay de Beaurepaire schreibt in dem „Echo de Paris", das Ministerium sei in der Person Manaus geschlagen, die Gleichheit aller vor Gericht behalte die Oberherrschaft.
Amerika. Ein sehr bedeutendes Gefecht bei Manila hat am Freitag stattgefunden. Wie Depeschen aus Manila melden, erfolgte auf Grund eines sorgfältigen Planes ein Vorstoß der gesamten amerikanischen Linie gegen die Stellungen der Aufständischen. Es entspann sich darauf ein sehr heftiger Kampf, hauptsächlich in der Richtung auf Malabon. Die Aufständischen wurden mit erheblichen Verlusten aus ihren Verschanzungen hinausgetrieben und flüchteten sich nach einem Bajonnetangriff der Amerikaner in den Busch. Der Verlust der Amerikaner wird auf hundert Tote und Verwundete veranschlagt, während die Filipinos 300—400 Mann verloren haben sollen. — Dieser vorläufige Sieg der Amerikaner, ohnehin mit verhältnismäßig starken Opfern erkauft, braucht allerdings noch keinen dauernden Erfolg zu bedeuten, denn die schwierigste Aufgabe, die Vertreibung des Feindes aus den Dschungeln, ist auch nach der Einnahme ihrer ersten Stellungen noch zu erledigen.
Mteratur, Wissenschaft und Kunst.
— Die Entstehung des Boltes Israel von D. Bernhard Stade, Geh. Kirchenrat und orbenttichcr Professor der Theologie
Bekanntmachung.
In das Firmenregister des unterzeichneten Gerichts wurden folgende tzinttäge vollzogen:
1. Karl Schwan II. zu Gießen betreibt daselbst unter der Firma seiner Namens seit 1. Januar 1899 ein kaufmännisches Geschäft
2. Friedrich Leitzow zu Gießen und Isidor Cohn zu Kassel betreiben seit 1. April 1899 zu Gießen unter der Firma „F. Leitzow & Cie." tin Geschäft mit Manufaktur-, Konfektion, und Putzwaren, sowie mit Ms cheartikeln in offener Handelsgesellschaft.
3. Adolf Denninghoff zu Gießen betreibt daselbst unter der Firma „Gießener Brauhaus Ad. Denninghoff" seit 20. März 1899 eine Lierbrauerei.
4. Die Firma „Gebr. Röhrle" zu Gießen ist erloschen.
6. Die Firma „Echternach und Hanstein" daselbst ist erloschen.
6. Sußmann Hirsch Sondheim zu Gießen betreibt daselbst unter der Firma „S. H. Sondheim" seit 1. März 1899 eine Farben- inb Lack-Großhandlung.
Gießen, den 24. März 1899.
Großherzogliches Amtsgericht.
_________________Neuenhagen._________________2685
17. Derbauds-Schießen des §ad. Fandes-Schnhev- llerriw, des Wh. und Wittelrheiv. Schühen-
Kundes in Gießen 1899.
Vergebung von Bartarbeiten.
Die bei Herstellung der Festbauten erforderlichen Bauarbeiten, wie jimtnet:, Dachdecker- und Schlosserarbeiten, sollen, in Lose geteilt, auf dem >ge öffentlichen Verdings vergeben werden und zwar:
Los I: umfassend die Festhalle;
„ II: „ 2 Eckoierhallen und Gabentcmpel;
„ III: „ Wein-, Kaffee- und Fahrradhalle, sowie Musik-
tempel;
„ IV: „ 2 Längsbierhallen;
„V; „ 2 Aborte, 2 Tanzböden, Maschinenschuppen und
Einfriedigung des Festplatzer;
„VI: „ Straßenüberbrückung und Eingänge.
Die Zeichnungen und die sonstigen erforderlichen Unterlagen liegen tif dem Bureau der Herren Architekten Stein und Meyer hierselbst, LilSerSweg 89, vom 20. d. M. ab zur Einsicht offen. Die VerdingungS- mschläge nebst Bedingungen werden gegen Erstattung der Selbstkosten ab- xgelüen bezw. versandt.
Die Angebote sind verschlossen, portofrei und mit mtsprechender hMrift versehen bi»
Mittwoch den 5. April d. I.
kjtklbft einzureichen. — Zuschlagsfrist 8 Tage.
Gießen, den 17. März 1899.
Der Vorsitzende des BananSschnfses.
Zimmer
M» Großh. Brandverficherungsinspektor.
Domanialjagdverpachlnug.
Montag den 10. April l. I., Vormittags 11 Uhr beginnend, soll im Saale der Brauerei Gambrinus zu Nidda der Domanral- jagdbezirk Nr. VII hiesiger Oberförsterei (Distrikt Lohwald in Gemarkung Ober- und Unter-Schmitten, bcstehend aus 66,61 ha Wald und 2,70 ha Wiesen) wiederholt öffentlich verpachtet werden. Der ge nannte Jagdbezirk ist etwa 2,5 km von Station Unter-Schmitten der Nebenbahn Nidda—Scholten entfernt. — Bewerber, deren Qualifikation zur Jagdpachtung nicht notorisch vorliegt, wollen sich alsbald bei der unterfertigten Stelle hierüber genügend aurweisen.
Nidda, den 22. März 1899.
GroßherzoMche Oberförsterei Nidda.
Hallwachs 2687
Submission.
Für die Großherzogliche psychiatrische Universitätsklinik soll für da» Rechnungsjahr 1899/1900 auf dem Wege der öffentlichen Submission die Lieferung von
Ikeischwarm
vergeben werden.
Die für diese Lieferung gültigen allgemeinen Bedingungen (Erlaß der Großh. Ministerien vom 16. Juni 1893) und die speziellen Bedingungen liegen an den Wochentagen nachmtttags von 3 bis 5 Uhr auf dem Verwaltungsbureau offen.
Offerten sind versiegelt und mit entsprechender Aufschrift bis zum 29. März 1899, vormittags 11 Uhr, auf dem erwähnten Bureau abzugeben.
Der Zuschlag erfolgt bis zum 30. März 1899.
Gießen, am 24. März 1899.
Großherzogl. Verwaltungs-Direktion der psychiatrischen Klinik.
I. A.: 2652
Dr. Dannemann, Oberarzt.
Wer Lohernte 1899 der Gemeinde Dornholzhausen (zirka 60 Ztr.) Klein-Rechtenbach (90 Ztr.), Lützellinden (15 Zentner), Reiskirchen (120 Ztr.), Vollnkirchen (120 Ztr.), Volpertshausen (45 Ztr.) kaufen will, wolle seine schrifttichen Gebote bis spätestens den 8. April d. I., vormittags 11 Uhr, zu welcher Zeit Eröffnung erfolgt, mir einreichen.
Groß-Rechtenbach, 25. März 1899. 2693 Der Bürgermeister.
Dünsberglurm.
Nachverzeichnete Arbeiten zum Bau obengenannten Turmes sollen auf bem Wege des öffentlichen Angebots vergeben werden:
1. Anfuhr der Baumaterialien,
2. Maurerarbeiten,
3. Steinhauerarbeiten (Lungstein), 4. Zimmerarbeiten.
Kostenanschläge, Pläne und Bedingungen können im Baubureau der Architekten Stein & Meyer zu Gießen eingesehen, eventuell auch daselbst gegen Erstattung der Kopialgebühren in Empfang genommen werden.
Offerten in verschloffenem Couvert mit entsprechender Aufschrift versehen sind an vorgenannte Architekten bis zum 5. April abends einzureichen. 2636
Gießen, 25. März 1899.
Der Bau-Ausschuß.
VersteigmnlM
Mobiliar-NelstkigerMg.
Dienstag. 28. März d. I., nachmittags 2 Uhr anfangend, werden im Biecker'schen Saale, Nenstadt SS dahier folgende Gegenstände gegen Barzahlnng versteigert:
2 Lophas, 1 vollst. Bett, 1 Kleider- und 1 Weisizeug- schrank, 1 Kommode, 1 Küchen- schrank mit Glasaufsatz, einige Stühle, 1 Tisch, 2 Koffer, Bilder und Spiegel, 1 Partie Küchengeräte, 1 Waschbütte, Herren- und Damen- klrider und sonstige Haushaltungs gegenstände. 2649
I. A.:
Schneider, Gerichts-Taxator.
Bekanntmachung.
Dienstag den 28. d. Mts., nachmittags 2 Uhr, versteigere ick Neustadt 55 dahier gegen Barzahlung:
1. 1 Fahrrad, noch wenig gebraucht,
2. 2 Ziegenlämmer, 24 Tannen-Dielen, 3 Nachttische, 1 Patentsessel, 3 Sofas, 2 Bettstellen, 2 Sessel, 1 Handwagen und andere Sachen.
Die Versteigerung zu 1 findet bestimmt, zu 2 teilweise statt.
2677 Born, Gerichtsvollzieher.
Die HohvklsteiseruliM vom 23. und 24. d. Mts. sind genehmigt und können die Abfuhrscheine vom 5. Aprll an bei Großh. Rentamt Gießen in Empfang, genommen werden. Die Holzüber- wetsung erfolgt Donnerstag bett 6. April, morgens um 7 Uhr.
Treis a. d. L., den 25. März 1899. Großh. Oberförsterei Treis a. d. L.
Amendt. 2684
Oberförstktti Strupbach.
Schußbknrke Kölligsbkrg vnd Kitber.
Mittwoch den 5. April d. I , vormittags 9 Uhr, kommen in der Schlierbach'schen Gastwirtschaft zu Bieber aus den Distrikten Rothenberg, Vierruthen, Lehnchen, Schmitten- berg, Schmidtstadt rc. zum AuSgebot: Eichen: 50 St. mit 30 fm, 42 rm Schichtnutzholz 2. Kl., 40 rm Scheite und Knüppel und 120 rm Reiser. Buchen: 14 rm Schichtnutzholz 1 Kl., 155 rm Scheite und Knüppel, 1400 rm Reiser 2. bis 4. Kl. und 18 rm Stockholz. Anderes Land- Holz : 7 St. mtt 3 fm, 14 rm Schichtnutzholz 1. und 2. Kl., 9 rm Scheite und Knüppel und 15 rm Reiser. Nadelholz: 365 Stämme und Stangen mit 58 fm, 9 rm Schichtnutzholz 2. Kl., 29 rm Scheite und Knüppel und 112 rm Reiser.
Das Brennholz aus dem Schutzbezirk Königsberg wird zuerst versteigert. Der Verkauf des Nutzholzes beginnt um ll1/» Uhr. Kauflieb- habern wird das Holz von den zu- ftändigen Förstern Guericke zu FH. Haina und Körner zu FH. Bieber auf Verlangen an Ort und Stelle vorgezeigt werden. 2683


