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schiedenstm Seiten Anregung geben: so dir ausgezeichneten Dilbnlffe von Fr. Chr. Schlosser, Geroious (nach dem Gemälde von Oester- l.y, im Besitze der Un.oe.fiiät H idelberg), Gottfried Semper (nach einem wundervollen Lenbach eu9 dein Besitze deS Sohne« dtcfe» genialen deutschen BaometsterS), Karl Friedrich Eichhorn, dem Be- gründer der deutschen RechtSgeschlch'- (Radierung von L. E. Grimm) unb Ernst Curtiu», dessen schöner Kops nach etnem Gemälde von Max Koner in der National-Gallcrie gegeben wird. Ueber Sch oMr und GervtvnS schreibt Franz Rühl in dem begleitenden biographischen Teile ausgezeichnete Charakteristiken, über Ernst EurttuS P«ul Ankel. Schließlich sei noch erwähnt be* Bttdnt» Friedrich SptelhagenS, besten Romane bte tretdenben Kräfte unserer Zett für künst ge Generationen avschautich schildern (B ldniS von Arthur Weitz, Biographie von HanS Henning) unb für Musikfreunde das dortrat Chopins von «ry Schester; freilich nicht nach dem Originale, das seinerzeit Parts verbrannte, sondern nach ber vorzüglichen Kopte, w:!chr fich im CzartorySky Museum in Krakau befinbrt.
- Kipling als Märchendichter. Rubyarb Kipling, der in seinen betben „Jungle Book»1 bte Tierwelt beS indischen Dschungels so köstlich geschtlbrrt unb dem menschlichen Empfinben nahegebracht bat, ist auf dem Gebiete ber Märchendtchtuug in seinem neuesten Buche „The Days Work* einen bedeutsamen, merkwülbigen Schrill wettergegangen. ES stnb darin zwei Erzählungen, in welchen der Dichter sogar ben Gebilden der modernen Technik eine Seele nno die Gabe eS Sprechen- beilegt. In ,DaS Sch'ff, das sich selbst fand", bekommen alle Bestandteile eines zum erstenmale In See gehenden Dampfschiffe- Leden und Sprache und tauschen in see- männ'.scher Redeweise ihre Ansichten und Empfindungen unteretnaubrr auS; tn ber anderen Erzählung, betitelt „.007*, sührt eine Auz»M von Lokomotivm, bte im schuppen beieinander stehen, bis eir e nach ber anderen zum Dienst abgerufen wirb, bie ledhastesten Gr p äche
miteinander, in beren jede einzelne Maschine in höchst origineller Weise ihren besonderen Ci)ara?ter offenbart. DaS kecke Unterfangen deS Dichter-, den technischen Err>>i'genschasten der Neuzeit, die bteher grmeintgltch a:» die verkörperte Piosa galten, einen poetischen Gehalt aozugewlnnen, mag manchem ^romantische B ranlagten ansaogS be* sremditch »rschetnen. Sieht man aber genauer zu, so wird wohl jeder phantasikbegabte Mensch finden, daß eine Lokomotive oder ein Schiff tn «hm die dunkle Borstcllung von etwas Se ltschem, Persönlichem hervorrust, das tn diesen selbnlhättg sich vo.wLrlS bewegenden Etsenkö'pern zu wohnen schont. W nn Kipling diese dunkle, durchaus spontane Vorstellung poetisch verwertet hat, so hat er nur von dem guten Recht deS Dichters Gebrauch gemacht und tn genialer Weise der poetischen Darstellung ein neue-, bisher unzugängliches Gebiet erschlossen. — Die beiden originellen Erzählungen werden demnächst von Der Stuttgarter Z-ilschrlst für die moderne ErzählerngS» lltteratur deS Au-Iande«, »Aus fremden Suneeii*, tn deutscher Uebersetzung veröffentlicht werden.
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