Ausgabe 
25.8.1895 Zweites Blatt
 
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l chen Gehäusen mit den großen Schlagwerken bis zu den z erlichften Miniaturausgaben einer Wanduhr, die fast schon das Ansehen von Spielzeug gewinnen. Wie sein, wie ge­schmackvoll da- Alles gearbeitet ist. Und wie geschickt haben die Verfertiger die verschiedenen Thiergestalien, wie Fuchs und Bär, mit dem Mechanismus in Verbindung gebracht! Meister Balzer, der Held des gleichnamigen Wildenbruch'schen Schauspiels, der da der Meinung ist, daß zum Uhrmacher« Handwerk Kopf und Gemüth gehöre, könnte feine Helle Freude an diesen Exemplaren haben.

In der Gewerbe Halle, zu welcher der Zutritt 50 Pfg. kostet, breitet sich dann die Uhrenindustrie in groß­artigem Maßstabe vor unseren Augen und Ohren aus. Daß die Zeit flüchtig ist, daß wir mit der Minute zu geizen haben, wird unS in dieser Halle sja sozusagen mit tausend Zungen gepredigt. Und mischen sich mit dem gleichmäßigen feinen Ticktack und den treuherzigen KuckukSrufen dann noch gar die brausenden Klänge eines OrcheftrionS, da- Bravourstücke aus modernen Opern spielt, so mahnt unS dies erst recht daran, daß unsere Stunden in Triberg gezählt find, weil wir noch heute nach Straßburg wollen, um in der großen Industrie« und Gewerbeau-ftellung weitere Resultate des ErfindungSgeisteS auf dem Gebiete der Automaten und Maschinen zu bestaunen.

Die anßetftenbrn Krankheiten des

Spätsommers.

Von Dr. Otto Gotthilf.

(Nachdruck verboten).

Wie unsichtbare Geister wirken mannigfache Einflüsse der Jahreszeit auf den menschlichen Organismus ein, auf den Bestand seiner Gesundheit und auf das Entstehen von Krank« heiten, meist ohne daß wir ihrer bewußt werden. Wir suchen

die mächtigen Dämonen so ferne, und sie find so nahe. Luft und Licht, die uns umgeben, der Boden, auf dem wir wohne«, üben so mächtig, so magisch ihre Gewalt aus uns aus, daß wir uns ihnen nicht entziehen können. Auch aller Pflanzen Blühen, Wachsen und Welken wird beherrscht von der Jahres« zeit. Hat gegen Ende des Hochsommers das Wachsthum der grünen Pflanzen seinen Höhepunkt überschritten, so tritt dasür eine massenhafte und rasche Vegetation der chlorophyl- losen Pflanzen, der Pilze, ein. Boden und Grundwaffer haben jetzt ihre höchste Jahrestemperatur erreicht, und nun schießt und sprießt überall daS ungeheure Heer der sichtbaren und unsichtbaren Pilze empor, darunter auch die dem Menschen gefährlichen Bacterien und Bazillen. Unzählbar schwimmen sie im Wasser, fliegen sie in der Luft umher und siedeln sich in deS Menschen Organen an, welche ihnen erwünschte Heil- und Brutstätten darbieten. Daher bildet gerade der Spät­sommer die Saison für die ansteckenden (Jnfections-) Krank­heiten. Der Typhus grassirt alsdann in Stadt und Land, und die Cholera beginnt ihren Eroberungszug. So er­krankten an Typhus in Berlin während der Jahre 1878 bis 1885 in den Monaten Juli bis September doppelt so viele Personen als in allen übrigen Monaten zusammen. Und von der Cholera ist noch in unser aller Gedächtniß, wie sie in Deutschland gerade im Monate August des Jahres 1892 so furchtbare Opfer an Menschenleben forderte. Außerge­wöhnliche Hitze und außergewöhnliche Trockenheit haben die Verbreitung dieser Krankheiten stets begünstigt, ob aber, weil sie durch Erzeugung von Magen- und Darmkrankheiten die Zahl der dazu disponierten Personen vermehrte, oder weil sie die Entwicklung der Krankheitskeime förderte, ist schwer zu entscheiden. Wahrscheinlich ist Beides der Fall.

Außerdem werden diese Jnfectionskrankheiten, deren Ver­breitung ja wesentlich auf der Verschleppung von Ort zu Ort beruht, durch den bedeutenden Verkehr in dieser Jahreszeit begünstigt. Viele Hunderte und Tausende von Menschen strömen jetzt zu Fahnenweihen, Congresien, Ausstellungen u. s. ro.;

Inländer und Ausländer, Kurgäste und Sommerfrischler, manövriernde Soldaten und zur Landarbeit ziehende Italiener und Polen sind sehr häufig unbewußt die Träger solch mör­derischer Parasiten.

Dazu kommt der Umstand, daß durch die vorhergehende große Hitze nicht nur im allgemeinen die Widerstandskraft des Menschen ungünstig beeinflußt ist, sondern durch die häu­figen Verdauungsstörungen finden namentlich Thphus- und Cholerabacterien bei Dielen einen geeigneten Boden. Die erschlaffende Hitze und etwaige Magenkrankheiten werden natürlich die Constitution jedes Einzelnen schwächen und se ne Empfänglichkeit (Disposition) für alle Krankheiten, also auch für die Jnfectionskrankheiten vermehren.

Freilich muß man auch bedenken, daß Gesunde und Kranke, Schwächliche und Starke, Disponierte und nicht Disponierte sich einer und derselben Witterung gegenüber verschieden ver­halten. Ein Schwächlicher oder Kränklicher nimmt sich oft bei ungesunder Witterung, beim AuSbrechen einer Epidemie gerade recht sehr in Acht, schont seinen Körper, lebt diät in Esten und Trinken und entgeht dadurch einer Erkrankung. Dagegen rufen bei einem starken und kräftigen Menschen oft selbst Mastenerkrankungen nicht die geringsten Vorsichtsmaß­regeln hervor. Er baut auf seine kräftige Constitution, auf seine eiserne Gesundheit und begeht häufig in unbegreif­lichem Leichtsinn die größten Fehler in Diät und Lebensweise. Daher fallen den gerade in diesem Monat am meisten auf­tretenden Jnfectionskrankheiten keineswegs hauptsächlich die schwächlichen Constitutionen zum Opfer. Im Gegentheil,- diese werden viel eher verschont b eiben als die gesundheitlich leicht­sinnigerenRobusten", wenn sie sich nur einer vernünftigen Gesundheitspflege befleißigen, d. h. für Stärkung der Lungen durch tiefes Athmen in frischer Luft, für Pflege der Haut durch tägliches Baden oder kaltes Abretben und für gehörigen Wechsel in Arbeit und Erholung sorgen, sowie alle gerade jetzt sich schwer rächenden Diätfehler streng vermeiden.

Ausstellung

Merhess. Industrie- und Gewerbe - Eyengniste vom 25. August bis 15. September 1895 in Alsfeld.

Zum Besuche der Ausstellung werden folgende Eintrittskarten auSgegeben :

1. für die Dauer der Ausstellung

a) für eine ganze Familie (Eltern und Kinder, Söhne über

18 Jahre ausgeschlossen).............ju6

d) für eine einzelne Person.............. 3 ,

2. für einen Tag ä Person

a) für Sonntagö.................1

b) w die Wochentage ................ 50 4

c) einen vorher zu bestimmenden Wochentag . ...» 20

d) Schulkinder in Begleitung ihrer Lehrer an Wochentagen 10 Wer nach Schluß derAuSstrllung nur die Concerte befachen will, hat bei Militärconcerten f>0 H und bei Con erten an den Wochentagen 20 H zu bezahlen Die Dauerkarten werden auf Namen ausgestellt, berechtigen auch zu freiem Zutritt zu den Concerten und können schon fttzt bei den Herren Georg Bücking VIII , «"rg Den«, Rudol, Döring, «art Hölscher, 8o«iS Raab, Heinrich Ramspeck, LouiS SchulthetS, Adolf Spier und Eberhard Wollrab in Empfang genommen werden

w Direktion der vderhesfischen Eisenbahnen hat de« Besucher«

der «uSstellang freie «ückfahrt auf eine einfache Fahrkarte am Tage der Lösung gewährt, wenn die Karten in der «uSstellung abgestempelt worden stnd.

Alsfeld, den 1. August 1895.

E. Wollrab,

b556 Vorsitzender des Finanz-ComitöS.

Niddaer Herbst-Markt.

Gelegentlich des Niddaer Herbst-MarkteS am 9. September 1895, soll eine vcrloosung von Vieh, landwirthschaftlichen Gerätheu uud tAebrauchsgegenstäuden, verbunden mit einer Prämiirung von Kalbinnen und Bullen, letztere im Alter bis zu zwei Jahren, wovon jedoch Gemeindebullen, sowie bereit» im laufenden Jahre prämiirtes Vieh ausgeschlossen sind, statlfinden. Bei Ausgabe von 8000 Stück Loosen bestehen die Hauptgewinne in 12 Stück auf dem Markte angekauftem Vieh. 6438

Loos 50 Pfg. 240 Treffer. Loos 50 Pfg.

Der Generalvertrieb dcr Loose wutde dem Herrn Philipp Förster dahier übertragen. Wievervetkaufer erhalten 10 Procent Rabatt.

Mdda. Das Markt-(<omitv.

der landimtflchaftl.AllsSkllllng in Süßen

I Setzung am 23. September

UWklv Hauptgew. r Erntewagen mit vier belgischen Rucbtftuten t. W v «k. 5000.

Loose k I Mk., II Stck. 10 <t. bei dem Haupt-Agenten für Gießen und Dma,genh Rich. Buchacker, Giesteu, 6675 Neuen.BSue 11.

MMWfil. AilWung in Gießen.

Die Lieferung von circa 340 (Str. Heu in bester Qualität,

240 Roggenstroh, Mafchinendrusch,

40 prima Hafer, 1894r Ernte,

sowie 10 Gerste

soll in Submission vergeben werden.

Von dem Heu müssen am 16. September 200 (Str. in Gebinden ä 10 Pfund auf den Ausstellungsplatz geliefert werden, übersdas weiter benöthigte Quantum wird am 19. September bestimmter Auftrag gegeben.

Stroh, Hafer und Gerste werden am 17. September auf dem Aus­stellungsplatze abgenommen.

Schriftliche Offerten auf ganze oder theilweise Lieferung sind bis zum 5. September an Helfrich, Hier, Ludwigsplatz 6, zu richten und müssen von Heu und Frucht Proben mit eingereicht werden.

7046 Das Bau- und Platzcomit«.

Bekanntmachung.

Die dem städtischen Hoßpitale und der Plocktfchen Stiftung gehörigen nachoer- zelchne'en Llegenfchaften sollen anderweit aus 9 Jahre, von Martini 1895 bis 1904 an Ort «Nb eitle verpachtet werden.

Zur Verpachtung gelangen:

1. Donnerstag de« 29. August 1895, von Vormittags 8 Uhr ad. (Die Zusammenkunft findet am Schiffenberger- weg statt.)

Gemarkung Gieße«.

Flächen-

Flur Nr. Inhalt Gewann: qm.

33 102 3888 Acker im Altenfeld, links auf den Weg

33 15 681 Acker im Altenfeld

28 87 1512 Wiefe am Heegstrauch

XXVI 195 1980 I Acker am untersten 19(8/, 67 I Rtegelpfad

XXVI 244«/10l

249 ( 3180 Acker daselbst 2445/J

XXVI 116 2831 Wiese auf der Weiß- erde, auf den obersten Riegelpfad XXVIII 150 4838 Acker aus dem Sand­kauterweg und Heeg- strauch

XXXII 15 3325 Acker daselbst, aus den Schiffenberger Weg

XXXII 19 2762 Acker daselbst

XXXI 101 13808 Acker amSandkauter- weg und Grüninger Pfad

XXXI 102 2338 Acker daselbst

XXXI 147 4900 Acker daselbst über dem Grüninger Psad

XXIX 112 6437 Acker auf der Weiß­erde

XXIX 83 5824 Acker auf dem Erd­kauterweg

XXIX 15 1663 Acker aus der Weiß­erde auf den Erd-

kauterweg

XXIX 62 8637 Acker dastldst

;XXIX 114 9319 Acker am Gleiberger-

weg vor dem Röder- weg

XXIX 59 2437 ) Wiese auf der Weiß- 60 24381 erde (zu/8) XXX I86V1. 105 Acker am Atzelbufcher W.g XXX 21 4769 Acker in den Rödern

2. Deuselbe« Tag, von Nachmittags 2 Uhr a«, (Zuiammenkunst Schone Aussicht).

XXV 220 3682 Acker auf der Rodt­hohl aus dem Leth-

gesterner Weg

XXV 105»/i) 2299 Acker auf der Warte XXV 107» i 1116 Acker daselbst XXIV 261 10550 Acker vor dem Stein­brunnen XXIV 89 5556 Acker am halben Zehnten über dem Stumpfweg XXI V 77 2063 Acker aus dem BarreS- graben XXIII 129 4375 Acker auf dem Aul- weg hinter d. Weiher XXIII 25 11894 Acker am Schlangen- zahl bei dem Zollstock XXII 63 4450 Acker am Schlangen­zahl auf der Chaussee XIX 143, no 1681 Acker unter dem Weiherchen XVIII 6s7,/too)562 Grabgarten zwischen dem Mittelweg und Chauffee

3. Freitag den 30. August 1895, Vormittag- 8 Uhr, (Zusammenkunft

LahndrückeSchlachthaus).

Flächen-

Flur Nr. inhalt Gewann: qm

XVI 115(1287 Acker, jetzt Wiefe auf der 1161 Hohl iche.

XVI 89 3600 Acker vaselbst

XV 213 9187 Wiefe am Wolfssort XV 447 4538 Acker am Rofenkranz VII 206 1125 Acker am kleinen GraSweg

IX 309 637 Acker unter der Hardt

X 30711894 Acker auf der Hardt über 3081 den Gärten

VIII 23 2775 Acker dieSfeitS am GraS weg

VIII 64 5494 Acker hinter den Schieß­gärten an der Rodheimer ftraße

VII 152 1638 | Wiefe zwischen dem Glet- 153 16381 berger und kl. GraSweg

III 146 1619 Acker auf dem LäuferlS- röderweg

III 94 3306 Acker links deS Krofdorfer- wegS

IV 18 3856 Acker am Krofdorferweg IV 1 3212 Acker über demKrofdorfer- wcg am Fabrictfchen Acker

V 442 3281 Acker über dem Fabri- cischen Acker auf den Flut- graben

V 49 625

50 625 Wiese in den Weiden 51 625

V 349 2850 Acker auf dem Hadder- 356 1650 \ 0rabetl

III 23 2625 Acker an der alten Leimen kaute

XL 107, 107a«/P 1050 ( Acker auf der

107, 107a6/, 2369s Schwa-flach XXXIX 239 22621 Acker am Wiesecker

240 1125 Weg, die mittelste 240a 1125 Gewann

Gießen, den 17. August 1895.

6971________Arme«a«t Gieße«.

Donnerstag den 29. AngnS,

Nachmittags 4 Uhr, werden auf Großh. Ortsgericht Lang- Göns die dem Georg Repp daselbst zustehenden Immobilien, worin seither ein lucratives Eifeu- und Colouialwaaren-Geschäft be­trieben wurde:

Flur I Nr. 609 600 qm Hof- raithe im Ort,

Flur XVIII Nr. 798*/iO 292 qm Acker Hinterm Frühzaun,

Flur XVIII Nr. 799x/10 239 qm Acker daselbst,

meistbietend versteigert. 7076

Bei entsprechendem Gebot kann der

Zuschlag baldigst ertheilt werden.

Näheres bei F. Hoffmann, Concursoerwalter in Gießen.

Das Grummchras von der cameral-fiscalischen Sorau- wiese wird Mittwoch den 28. d. MtS., Nachmittag- um 2 Uhr, bei Herrn Wirth Heinrich Schäfer zu Daubringeu ver­steigert.

Treis a. d. L., den 22. August 1895. Großh. Obersörfterei Treis a. b. L.

Amendt. 7058

Grummetgras- und Holz-Versteigerung.

Montag den 26. August d. Js. wird das Grummelgras von den fiscalischen Wiesen in den Ge« inarkungen Watzenborn, Leihgestern und Schiffenberg, sowie das von Schneisen und Mähplatten in der Forstwarlei Baumgarten versteigert, wobei auch zerstreut liegendes Gehölz, sowie 50 Eich en wellen in Nehhecke und 3 rm Nadelstöcke im Wachholder« Haide zum Ausgevot kommen.

Die Versteigerung findet auf dem Gemeindehaus zu Watzenborn statt und beginnt Morgen» 9 Uhr.

Nähere Auskunft ertheilen Wiesen­wärter Dern zu Hausen und Forst« wart Schlag zu Baumgarten.

Gießen, den 20. August 1895. Großh. Oberförsterei Schiffenberg.

Heyer. 7001

Grummetgras« Versteigerungen

der Fürstlich Solmsischrn Rkntri Li ch.

DaS Grummetgras von den Fürstlichen Liesen u. wird versteigert:

Do««er»tag den 29 August, Vormittags prLciS 8 Uhr, von den Wiesen in der Gemarkung Sich oberhalb der Stadt, zusammen 115 Morgen Zusammenkunft an der Sau- brücke nächst der Peinmühle.

«n demselben Tage, Nachmittags prücts 1 Uhr, von den Wiesen unterhalb der Stadt Lich und von der großen Teichwiese, Gemarkung Los Albach, zunächst der Staatsstraße Lich - G'eßen, zusammen ca. 20 Morgen. Zusammenkunft im Schloß­garten an der Liseiibahnbrücke-

stzrettag den 30. «ugnst, Vormittags prLeiS 8 Uhr, von den Fürstlichen Wiesen in den Ge­markungen Mühlsachsen, Ober» und Niederbesfiugea, im Ganzen 13ü Mgn. Zusammenkunft in Mühlfachsen.

Montag den 2. September, vormittags PrLeiS 9 Uhr, von der Fürstlichen Mönch« und Strauch« waldwiese, Gemarkung Burkhards» selbe«, zusammen 70 Morgen Zu­sammenkunft in der Mönchwiese-

Die AuSgebote geschehen inAbtheilunge« von 1 biS 2 Morgen-

Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bi» Martini d- IS. gestattet.

Lich, am 19. August 1895.

Fürstlich Solmsische Rentei.

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__WlilllW>»______ Grummetgras ,'cn 7073___________Earl Bielor, lkreuz.

Kurzhaariger

St. Bernhardhund, von edelster Schweizer Abstammung, 3» 4 Jahr alt, eingetragen im Stamm­buch de» St 8ernterb!club, sehr schönes und »olgsame» Thier, wird in gute Hände billig abgegeben. Offerte« unter M. B. an die Eived. d. Bl. 7061