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Nr. 169
Der Gieße-er Anzeiger erscheint täglich, «it Ausnahme deS Montags.
Die Gießener Ara»itie»v kälter werden dem Anzeiger - ckenklich dreimal ^eigelegt.
Zweites Blatt. Freitag den 21. Juli________________________
Gießener Anzeiger
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1893
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Armuth, Gesellschaft, Staat.
(Nachdruck verboten.)
Die rein menschlichen gemeinnützigen Bestrebungen, welche sich über die Tagespolitik erheben, gewinnen mit jedem Jahre eine höhere Bedeutung. Auf ihnen ruht alle sociale Wohlfahrt, alle Religion und auch alle Theilnahme an der Entwickelung deS Menschengeschlechts. Diese Theilnahme kann heutzutage Jedermann bethätigen, sobald er nur in seiner Gemeinde für Arme, Arbeitslose, Verwahrloste und Verlassene mitsorgt und dadurch seiner nächsten Umgebung vorwärts hilft. Ohne ein gesundes Gemetnleben kann kein Staat gedeihen. Eine Gemeinde erlangt aber nur dann Gesundheit und Kraft, wenn sich alle Gemeindeangehörigen solidarisch verpflichtet fühlen, einander beizustehen und Armuth und Elend nach Kräften zu lindern.
Roth und Schwachheit werden allerdings nicht aufhören, so lange die Welt steht, das Leiden liegt im Weltenplane Gottes, und Arme werden wir wohl immer unter uns haben. Aber es wird stets eine tiefbeglückende Aufgabe bleiben, Umfang und Wirkungen der Noth einzuschränken und vor Allem die unschuldigen Opfer der Armuth in dauernd besiere Verhältnisse zu bringen.
Und so finden wir denn, daß im engsten Zusammenhänge mit den anderen großen socialen Problemen, deren Lösung zu den schwierigsten und bedeutungsvollsten Aufgaben der Gegenwart gehört, die Armenpflege und die Armenpolizei stehen.
Nicht als ob das Armenwesen eine unserer Zeit eigen- thümliche Erscheinung wäre. Die Armuth ist vielmehr ebenso alt wie das wirthschaftliche Leben der Menschen und sie wird aller Voraussicht nach auch so lange währen, als es ein wirthschastliches Leben der Menschen gibt. Sie ist untrennbar verknüpft mit der menschlichen Gesellschaft, und alle Pläne, die vor ihrer Verwirklichung eine völlige Beseitigung der Armuth und des wirthschaftlichen Elendes versprechen, werden so lange Utopien bleiben, als die menschliche Natur umzugestalten nicht gelingt.
Die Armuth kann durch Hilfe anderer beschränkt, ihr Elend kann gelindert, ihre Wirkungen können abgeschwächt werden, aber es ist eine Selbsttäuschung und Verblendung, auf eine Zeit zu hoffen, in der es keine Armuth mehr gebe.
Keine menschliche Einrichtung vermag die Verschiedenheit der körperlichen, moralischen und geistigen Kräfte der Einzelnen aufzuheben und auszugleichen oder die daraus entspringenden Folgen zu verhindern.
Es ist hier nicht der Ort, in eine Prüfung der Ideen, welche eine Beseitigung der Armuth sich zum Ziele gesetzt haben, einzutreten. Es kann hier nur hervorgehoben werden, daß alle diese Ideen auf einer Verkennung der, trotz aller Entwickelung, ihrem Wesen nach unveränderlichen Natur des Menschen beruhen und deshalb unausführbar sind. So groß die Wirkung dieser Ideen auch auf die geistige und wirthschaftliche Entwickelung gerade unserer Zeit ist, so können sie doch bei der wissenschaftlichen und bei der practischen Behandlung des Armenwesens nur soweit in Betracht kommen, als sie auf die Elemente und Zustände, mit denen es das Armenwesen zu thun hat, einwirken, nicht aber kann in ihnen ein Weg erkannt werden, der zur Lösung der Armenfrage führt.
Die große Bedeutung, welche die Armenfrage für die Gegenwart erlangt hat, besteht aber nicht darin, daß heutzutage die Zahl der unterstützungsbedürftigen Armen eine weit größere wäre im Verhältniß zu der Gesammtbevölkerung als in früheren Jahrhunderten. Es gab wohl Zeiten, wo das Verhältniß ein noch weit ungünstigeres war, als es in der Gegenwart ist. Es fehlt aber, um beweisen zu können, an statistischen Angaben, die genau genug sind, um auf sie einen Schluß zu gründen.
Aber das, was unsere Zeit von der Vergangenheit unterscheidet und worin ihr schweres Gebrechen liegt, besteht darin, daß die Zahl derer, die in Gefahr schweben, der Armuth zu verfallen, in ungeheurem Maße gewachsen ist und immer mehr zu wachsen droht.
Die moderne Industrie und der Fabrikbetrieb, von welchen meist nur die Lichtseiten geschildert werden, haben eine sociale Klaffe hervorgerufen, die in allen Culturländern schon heute einen bedeutenden Bruchtheil der Gesammtbevölkerung bildet. Die Existenzmittel der meisten Mitglieder dieser Klaffe sind so gering, daß sie gerade nur zur Fristung des Lebens ausreichen, sie sind aber zu gleicher Zeit so unsicher, daß die Möglichkeit, in völlige Erwerbslosigkeit und damit in Armuth zu verfallen, immer vorhanden ist.
Die schweren umfassenden Aufgaben und Pflichten, welche die sog. sociale Frage der Gesellschaft und dem Staate der Gegenwart stellen, gehören nicht unmittelbar dem Armenwesen
an, aber es bedarf wohl kaum der Hindeutung, wie tief die sociale Frage und die Versuche zu ihrer Lösung auf das Armenwesen einwirken.
Wie schon Eingangs erwähnt, kann der Einzelne sich ohne Hilfe anderer Personen aus dem Zustande der Armuth nicht befreien. Er bedarf dieser Hilfe, ohne welche er auS Mangel an Existenzmitteln, die er nicht besitzt und nicht erwerben kann, dem Tode entgegengehen muß.
Der Armuth kommt nun das Mitleid und die Pflicht der Nächstenliebe entgegen, die gebieterisch fordern, dem Mitmenschen Hilke zu reichen, der tn Gefahr ist, aus Mangel an Existenzmitteln umzukommen. Mag auch auf niederen Culturstufen dieses im innersten Gefühlsleben des Menschen wurzelnde Gebot sich nur auf Familien- und Stammesgenossen bezogen haben — bei allen Völkern, die eine höhere geistige und wirthschaftliche Cultur errungen haben, erstreckt sich dieses Gebot auf alle Mitmenschen.
Jndeß der Einzelne, der dem in ihm lebenden Gebote der Nächstenliebe gehorcht, vermag doch nur in einzelnen Fällen die äußersten Folgen der Armuth zu verhüten. Seine Hilfe kann nur eine vereinzelte, zufällige und vorübergehende sein, sie kann im besten Falle einzelne Arme vor Untergang retten. Aber der Einzelne kann nicht der Armuth als einem Gebrechen des Volkslebens entgegentreten, er ist allein nicht im Stande, die Quellen der Armuth zu verstopfen.
Je größer daher die Armuth an Ausdehnung gewonnen hat, umsomehr kann auch nur Abhilfe Lammen von der Vereinigung der Kräfte der Einzelnen. Nicht an die Stelle des Einzelnen, aber ihm zur Seite muß die Gesellschaft treten, welche die Kräfte der Einzelnen in freier Vereinigung sammelt und die Aufgaben, die der Einzelne nicht zu lösen vermag, übernimmt.
Während nun im Alterthume die Armuth im Wesentlichen der Privatwohlthätigkeir der Einzelnen überlasten blieb, waren es seit dem Sieg des ChristenthumeS die Kirche und die christliche Gesellschaft, welche, dem Gebote der werkthätigen Liebe folgend, durch Almosengeben und Krankenpflege die Welt vor dem Nebel der Amuth zu befreien suchten.
Aber selbst dann, wenn heutzutage die Gesellschaft in richtiger Erkenntniß des Nebels sich an der Bekämpfung der Armuth betheiligt, fehlen ihr die materiellen und die rechtlichen Mittel, um die Armenpflege ihrem ganzen Umfange nach zu übernehmen und um die Wege, die zur Verarmung führen, zu versperren.
So haben denn seit dem Ausgange des Mittelalters alle civilisirten Staaten in der Armenpflege eine der wichtigsten staatlichen Aufgaben erkannt und eine mehr oder minder umfastende Thätigkeit neben dem Einzelnen, neben der Kirche und der Gesellschaft auf dem Gebiete der Armenpflege und der Armenpoltzei entfaltet.
In Deutschland hat ganz besonders die sogenannte socialpolitische Gesetzgebung, die aber vielleicht hier und da noch Aenderungen erfahren wird, bahnbrechend und die Quellen der beginnenden Armuth verstopfend, gewirkt.
Egon W.
Vermachtes.
* Die deutschen Bibliotheken. In dem soeben erschienenen „Adreßbuch deutscher Bibliotheken" giebt vr. S ch w e n k e eine interessante Statistik über 1609 öffentliche und halböffentliche Bibliotheken, die zusammen 27001288 Druckbände und 240416 Handschriften besitzen. 130 öffentliche Bibliotheken, wobei die der Universitäten eingeschloffen sind, haben rund 15 Millionen Bände, 530 Bibliotheken öffentlicher Schulen (nicht Schülerbibliotheken) haben etwa über 3 Millionen Bände, 142 Bibliotheken anderer wissenschaftlicher Anstalten über 2 Millionen, 330 Behörden-Bibliotheken 2,5 Millionen, 201 Kirchen-Bibliotheken 1,5 Millionen, 61 Militär-Bibliotheken (für die Offiziere) 0,67 Millionen, 128 Vereins- Bibliotheken 1 Million und 87 Privat- (Familien-) Bibliotheken, meist fürstliche und gräfliche, 1,5 Millionen Bände. Die fünf größten Büchereien Deutschlands sind die Hof- und Staatsbibliothek zu München mit 900000 Druckbänden, die königliche Bibliothek zu Berlin mit 800000, die Universitätsund Landesbibliothek in Straßburg mit 601000, die Hamburger Stadtbibliothek mit über einer halben Million Druckbänden und die Göttinger Universitätsbibliothek. ES folgen darauf Leipzig, Dresden, Heidelberg, München (Universitätsbibliothek) und Würzburg. Das Britische Museum in London und die Bibliotheque nationale tn Paris überragen alle unsere Sammlungen an Größe, und leider überragen manche andere die unsrigen auch recht beträchtlich in der Benutzung. Die Münchener Hofbibliothek bringt es auf 130000 Benutzungen, die Berliner königliche auf 281000, die
Straßburger nur auf 20000, die Göttinger auf 72000 rc., dagegen das Britische Museum auf 1,2 Millionen, die Londoner Volksbibliotheken auf 2,5, die Bibliotheque nationale auf 0,5, die Bibliotheques Municipales in Paris auf 1,5 Millionen; auch manche amerikanische Bibliotheken erreichen 2—400 000 Benutzungen. Ein Blick auf die Etats der Büchereien ist gleichfalls lehrreich. Berlin steht am höchsten mit 414000 Mk., dann folgt München mit 159000, Straßburg mit 122 000, Leipzig mit 87 000 u. s. w. Der durchschnittliche Etat der Bibliotheken an höheren Schulen ist 598 Mk., im Jahr, die der Landgerichte 526 Mk., die der Provinzialregierungen in Preußen 1500 Mark, die Kirchenbibliotheken haben meist unter 100 Mark zur Verfügung. Zusammen vorausgaben die 1609 gelehrten Büchereien 27b Millionen Mark im Jahr. Dagegen verausgabte das Britische Museum 700—800000 Mk., die Bibliotheque nationale 660000, die Nemberrh Bibliothek in Chicago 400000 und die Volksbibliotheken in Boston 670000, in London 660000, in Chicago 450000 rc.
Verehr, £anb» unb Volkswirthschaft.
S Ulrichstein, 17. Juli. Der heutige Jakobi-Markt war ziemlich gut befahren. Das Paar 3jährige Stiere kostete 200 bis 300 Mk., 4jährige 400 bis 500 Mk. Bullen kosteten 180 bis 220 Mk. das Stück. Frischmelkende Kühe, die viel begehrt waren, kosteten 150 bis 200 Mk. das Stück, andere Kühe das Stück 50-80 Mk., 1- bis I Vr jährige Rinder 50 bis 100 Mk. Saugkälber wurden mit 18 bis 25 Mk. bezahlt. Fett-Vieh erster Qualität war nicht vorhanden; solches zweiter Qualität wurde zu 30 bis 35 Mk. per Gentner Schlachtgewicht verkauft. Obwohl nun die Ernte-Aussichten etwas günstiger geworden sind, so war doch der Handel ruhig und gedrückt. Händler sowohl wie Landwirthe wissen nicht, ob sie Vieh kaufen refp. verkaufen können.
— Die ErntrauSfichten itt England. Die „Times" bringt sehr schlechte Nachrichten über den Stand der englischen Feldfrüchte. Sie haben sich sämmtlich gegen den Juni verschlechtert. Weizen um 1,2 Procent, Gerste 3 Proc., Hafer 5,6, Kartoffeln 6,5, Bohnen 7,2, Erbsen 5,7, Wurzeln 9, Gras 11,2 und Hopfen 13,9 Procent. Gras ist so knapp, daß in Cornwall schon Weizen zum Viehfutter geschnitten werden mutzte. Gerste verspricht wenig, manche Halme vermögen gar nicht Aehren hervorzubringen. Erbsen sind viel grün verfüttert. Die Nachrichten über Heu und Gras sind kläglich. Hunderte von Acre liefern nicht einen Halm Heu. Ein Farmer in Essex bekam von 14 Acren eine Wagenladung Heu, während jeder Acre eine Fuhre liefern müßte.
— Ersatzfuttermittel. Da in diesem Jahre die wichtigsten Futtermittel wie Hafer, Heu und Klee ganz ungenügend gebaut wurden und sich auch beim Ankauf meistens zu theuer für den Landwtrth und Viehhalter stellen, so sei auf verschiedene Ersatzfuttermittel aufmerksam gemacht. Den Hafer ersetzt man bet der Pferdefütterung am besten mit Mais, am billigsten aber mit gut getrockneten Biertrebern, von denen 3 Pfund ebenso gut füttern als 4 Pfund Hafer. Doch darf man niemals zu einer neuen Fütterung plötzlich übergehen, sondern man muß sie nach und nach vollziehen, also immer etwas Hafer noch mitfüttern. Das Grüvfutter wird bet den Kühen am besten durch etwas reichliches Strohfutter nebst Verabreichung eines Kraftfutters, am besten Schrot oder Kleie tn das Getränk ersetzt. Dabei melken die Kühe ausgezeichnet und gedeihen gut. Futter für Schafe kann man gut durch Laubfutter, zumal von Eschen, Buchen, Eichen und Erlen gewinnen und müssen zu diesem Zwecke Abends abgeerntet und getrocknet werden, denn Abends haben die Blätter den meisten Stärkegehalt.
Literatur und Aunst.
— Wenn eine Zeitung gefallen will, so muß sie hauptsächlich drei Bedingungen erfüllen: sie muß interessant, reichhaltig und billig sein. Diese drei rühmlichen Eigenschaften besitzt in hohem Grade die mit Recht so beliebte illustrirte Familienzeitschrift »Illustrirte flBtli» (Stuttgart, Deutsche VerlagS-Anstall). Sehen wir uns das soeben erschienene 26. Heft an und wir werden das in vollstem Maße bestätigt finden. Da sind zunächst die Fortsetzungen des hochinteressanten Romans von Friedrich Meister: „Auf Marschland und Meer" und der hübschen Erzählung: „Aus einer kleinen Stadt" von Jos. Baierlein. Bon ben übrigen Beigaben erwähnen wir noch als besonders interessant: „Unsere Volkstrachten". Eine Mahnung von vr. Heinrich Hansjakob; „Seelenstörung bet den Thteren" u. a. m. Auch die Beiträge für Haus und Hof rc. sind wie immer vertreten und prächtige Bilder schmücken das statlltche Heft, das sich auch durch seine Billigkeit auszeichnet und nur 30 Pfennig kostet.
— Wie eine illustrirte Zeitschrift, die für die Familie passen soll, beschaffen sein muß, das zeigt die weltbekannte deutsche illustrirte Zeitung »Hebet Land «Ud (Stuttgart, Deutsche Verlags- Anstalt) mit üebem neuen Hefte von Neuem, benn sie erfüllt und übertrifft sogar alle bie verschiebenen Anforberungen, bie man an ein vornehmes Familienblatt zu stellen berechtigt ist. Sie ist interessant, sie ist gebtegen, reichhaltig, künstlerisch ausgestattet unb sehr billig. Nur 50 Pfg. kostet jedes Heft der Großfolio-Ausgabe dieses Journals» In dem uns kürzlich zugekommenen neuesten Heft finden wir neben den der Unterhaltung gewidmeten Gaben, der Fortsetzung der inter- effanten Novelle von Osterloh: „Der blonde Adjutant" und einer der urkomischen „Künstlerfahrten" von Albert Roderich eine gut getroffene Auswahl von Artikeln aus der Feder der besten und beliebtesten Schriftsteller, die für angenehme Belehrung in bester Weise sorgen. Eine Fülle trefflicher Bilder gereichm dem Hefte zum Schmuck, an dem Jedermann fein Wohlgefallen haben wird.


