Ausgabe 
5.8.1891
 
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Versiegelte Angebote sind mit ent­sprechender Aufschrift versehen bis

Freitag den 7. ds. Mts.,

Bormittags 10 Uhr, ebendorthin einzusenden, woselbst die Eröffnung der Angebote in Gegen­wart der etwa erschienenen Bieter erfolgt.

Gießen, den 4. August 1891.

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Gießen, am 3. August 1891.

In der Privatklagesache

des Cigarrenmachers Heinrich Michel in Rodheim als Ver­treter seiner minderjährigen Tochter Caroline Michel daselbst, Privatklägers,

vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Gut­fleisch in Gießen, gegen die Specerei- händlerin Marie Gerth in Rod- heim,

Angeklagte wegen Beleidigung, hat das Königliche Schöffengericht zu Gladenbach am 21. Juli 1891 für Recht erkannt:

daß die Angeklagte der öffentlichen Beleidigungin zwei Fällen schuldig und deshalb mit einer Geldstrafe von fünfundzwanzig Mark, im Unvermögensfalle mit fünf Tagen Gefängniß zu bestrafen und die Kosten des Verfahrens zu tragen gehalten. Zugleich wird der Be­leidigten, Caroline Michel in Modheim, die Befugniß zugespro­chen, die Verurteilung der An­geklagten aus deren Kosten durch einmalige Einrückung der Urtheils- formel in denGießener Anzeiger" binnen sechs Wochen nach Empfang des Urtheils öffentlich bekannt zu machen.

Die Richtigkeit der Abschrift der Urtheilsformel wird beglaubigt und die Vollstreckbarkeit des Urtheils be­scheinigt.

Gladenbach, den 29. Juli 1891.

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