eS denn natürlich Pflicht, gegen solch'bodenlose Verleumdung in einem der verbreitetsten deutschen Blätter, welches noch obenbrdn in der Rdchshauptstadt unter den Augen der höchsten mlirärifchen Behörden erscheint, energische Vermahlung einzulegen. Hätte ein französisches Journal derartige Lügen aufgetifdir, so wäre man nicht tm Unklaren, was hiervon zu Kalten sei, wenn es uns auch zweifelhaft »st, ob nicht alsdann auf diplomatischem Wege Satlsfoction dafür verlangt werden müßte, wenn in der französischen Presse e n ganzer Truppentheil der ruhmreichen deutsch«n Armee mit dem entehrenden Schimpfworte „Banditen" zu belegen gewagt worden wäre.
Aber geiadezu für unmöglich hätten wir es erachtet, daß in einem deutschen Blatte eine solche Beschuldigung g^gen die hessische Div sion, deren Manneszucht und Diöciplin durch Tagesbefehl des Kaisers sowie des commandtrenden preußischen Generals v. Manftein wiederholt rühmend anerkannt wurde, so ohne alles Weitere leichtfertig in die Welt geschleudert werden konnte.
Die Affaire erhält aber ein ganz besonders gehässiges Colorit auch noch dadurch, daß der betreffende Artikel gerade zu der Zeit erschien, in welcher der Führer der hessischen Division tm deutsch französischen Krrege unser jetziger Landesherr, in Berlin zu Besuch der dortigen Herrschaften weilte und Seitens der genannten Redaction mit der Injurie hierdurch auch noch ein schwerer Verstoß gegen das bet allen civtl»strten Völkern heilig gehaltene Gastrecht begangen wurde.
W r wollen hoffen, daß unverzüglich von der vermöge ihrer amtlichen Stellung berufenen Sette im Jrnereffe der Ehre der hessischen Truppen die erforderlichen Schritte eingeleitet werden, um diese Stieber'schen Flunkereien gebührend richtlgzustellen und adzufertigen.
Berlin, 11. März. Die Abgeordneten in der Provinz Sachsen traten heute Vormittag im Abgeordnetenhause zu einer Berathung zusammen, um zu den von einer Volksversammlung in Magdeburg gefaßten Beschlüssen in Sachen der bekannten Verordnung des Oberpräsidenten v. Wolff wegen der Sonntagsheiligung Stellung zu nehmen. Man kam überein, eine Deputation, bestehend aus den Herren v. Benda, v. Krosigk, Stengel, Büchtemann, also von jeder Partei ein Mitglied, so schleunig als möglich an den Minister des Innern zu entsenden, um bei demselben dahin vorstellig zu werden, daß in der Zwischenzeit zwischen der ersten und letztinstanzlichen Entscheidung in Sachen der bezüglichen Verordnung Abhülfe geschaffen werde.
Telegraphische Depeschen.
Wolff'S telegr. Correspondenz-Bureau.
Berlin, 12. März. Abgeordnetenhaus. Der S'Niorenconvent hat die Vertagung des Hauses bis zum 16. April beschlossen, während die Commissionen fort« arbeiten.
3n der heutigen Sitzung gelangte ein Schreiben des Ministers des Innern zur Verlesung, welcher zu einer Conferenz m t den Commissarien der betheiltgten Ressorts emladet, die über den Bau eines neuen Abgeordnetenhauses beraten soll. Rach dem Vorschläge des Präsidenten w rd der Gesammtvorttanb an der Conferenz thdlnehmen. Es folgte die Berathung der Vorlage üb-r den Bahnhofbau in Köln. Reichensperger hebt die Vorzüge des gegenwärtigen P»ojects hervor, hält eine Commissionsberathung m 1 c "Othwendig und empfiehlt eine beschräntte Concurrenz für den Entwurf des Bahnhofsbaues. Büchtemann wünscht Commissionsberathung zur Prüfung der Frage ob das von der Stadt abgelehnte Projcct eines Centralbabnhofs im Stadtgarten mcht vorthetlhafter sei, Bachem empfiehlt die Vorlage. Der Minister Maybach ersucht um Angehende Prüfung, woraus sich ergeben werde, daß die Regierung tm Interesse des Verkehr« und der Stadt das Richtige grtroff.'n habe, bezüglich des Bahnhofsgebäudes halte auch er eine beschränkte Concurrenz für wünschenswerth, die Erledigung der Vorlage werde übrigens am besten im Anschlüsse an die Secundärbahnvorlage erfolgen Es erfolgt Ueberwetsung dieser Vorlage an die verstärkte Budgetcomm'ssion; die Vorlage über die Landesbank in Wiesbaden rotrb an die verstärkte Agrarcomm ssion, die Vorlage über die Befugnisse der Strombauverwaltung gegenüber den Uferbesitzern an eine Commission von einundzwanzig Mitgliedern überwiesen.
Morgen: Hundesteuer.
- Die Rationalzeitung wrll wiffen, daß ein Demissionsgesuch des Marine- mintsters von Stosch dem Kaiser seit acht Tagen oorliege. Es ist ihr unbekannt, welche Entschließungen darauf erfolgt sind.
— Generallteutenant von Verdy ist au« dem KriegSministrrium ausgesch eden und zur anderweitigen Verwendung gestellt worden.
Baden-Baden, 12 März Wegen des Verdachts der Phosphoroergifiung »st d^ Leiche Gortschakow's gerichtl'ch s-cirt wordm. D-e gerichtliche Untersuchung deS Lhatbestandes dauert fort. Morgen wird die Leiche in der hiesigen griechischen Kapelle beigeseht und bleibt dort vorläufig, bis sie dann nach Rußland transpott rt wird.
. .a ^erlitt, 12. März. Das „ArmeeoerordnungSblcttl" publ'.cirt die an den Kriegs- minifter v. Kamcke am 8. März laffene kaiserliche Ordre, betreffend die Entbindung von der Stellung des Kriegtzmmifters, worin es heißt: „Ich löse hierdurch mit be- wegtem Herzen bte näheren Beziehungen, worin Sie als Krtegsminifter seit zehn Jahren zu Mir stände«, thue es mit dem aufrichtigsten, herzlichsten und wärmsten Dank für k s an c e an <ln schweres Amt, für die Aufopferung Ihrer Klüfte, womit Sie für das Wohl der Armee thätig gewesen sind. Ich wünsche diese Empfindungen auch der Armee gegenüber zum Ausdruck zu bringen, indem Ich bestimme, daß Sie nicht allein tn der Stelle als Chef des zweiten bam overscb n Regiments und ä la suite des Jn- gentcur-Corps bleiben, sondern auch durch Fortführung in den Listen der aktiven Generäle die engste Zusammengehörigkeit m't der Armee festhalten, m welcher Sie das Recht auf Ehrenstelle wohl erworben haben. Möge es Ihnen ferner wohlgehm, mögen Ste sich des Wohlwollens und der dankenden Erinnerung Ihres Königs jeder- ^ksi^ert halten, möge Ihr Gesundheitszustand gestatte., daß Ich den lebhaften Wunsch, öt2 wcht ganz gehen zu sehen, sondern in einer Commandostelle der Armee wieder zu vlaciren, in Erfüllung geben kann."
.. ~ Das „Armeeverordnungsblatt" publicirt ferner eine Cabinetsordre vom
10. Mä-z, wonach die Abtbeilung für persönliche Angelegenheiten tn der bisherigen aus dem Etat des Kriegsministeriums verbleibt, aber nicht mehr die geschäft-
"A^t^ilung für persönliche Angelegenheiten", sondern unter entspreche,>der Modisicrrung ihrer Stellung zum inneren SDienftbetriebe des Kriegsministeriums künftig diejenige als „Mttttärkab-net" führt. In der Armeerangliste soll fünft g hinter der AdMantur des Kais rs das ganze Militärkabinet aufgeführt werden, die Führung der Namen desselben beim Krtegsminiftertum aber fortfallen und nur der Verweis „siehe Militarkablnet" stehen.
Halle, 12. D^ärz. Beim Rangiren auf dem hiesigen Bahnhofe stießen Mer Züge auseinander, wodurch die Maschinen und ein Personenwagen stark beschädigt wurden. Der Thüringer Zug erlitt in Folge deffen eine Verspätung Ein Packmeister ist schwer verletzt.
„ -Haris, März. Eine von etwa 2000 Personen besuchte Versammlung in Dauxhall faßte gestern Abend eine Resolution zu Gunsten der Verfassungsreviston und tadelte dir Deputaten, welche bei dem jüngsten Kammervoium für die Vertagung der Revision stimmten. Mehrere Deputirten d:r äußersten Linken wohnten der Versammlung bei.
. Maurerarbeiter hielten gestern eine Versammlung im Rivoli-Saal unter
^^ot's ab Die Aeußerunz Guyot's, Bonapartfften feien an der Spike M Arbeiter-Mtttmgs am Fretta z gestanden, rief l bhafte Proteste und Drohungen hervor, denen ^häil chkesten folgten. Guyot wurde durchg'prüa'lt und m'ißte den Saul verlassen.
Dublin, 12. März. Der Beginn des Processes gegen die Mörder des ^ord Cavendish und Bourke und wegen des Complottes zur Ermordung anderer Beamten ist aus den 9. April d. Js. festgesetzt.
Kairo, 12. März. Von den englischen Truppen wird demnächst ein Jieqiment Infanterie nach Malta abgehen, ein anderes nach (Gibraltar, eine V-attene und eine Compagnie Ingenieure kehren nach England zurück. Der ^'!/^^oestand der in Egypten befindlichen Truppen wird auf diese Weise aus MW Mann reducirt.
(6 Pfd.) Schmarzbrod 2. Sorte
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der Vrodverkäufer Pfd.s Weißbrod
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) Schmarzbrod 1. Sorte 25 bei Hch. Rain 22
) Schmarzbrod 1. Sorte 5s bei Hch. Rain 44 ) Schmarzbrod 1. Sorte — ) Schmarzbrod 2. Sorte 22 bei Hch. Rain 21
) Schmarzbrod 2. Sorte 44 bei Hch. Rain 42
) Schmarzbrod 2. Sorte 66
Brodpreise
vom 11. bis 25. März 1883.
Lokales.
on Gießen, 13. März. Prinz Albrecht von Preußen passirte gestern Abend 6 Uhr 39 Minuten, von Frankfurt a. M. kommend, die Station Gießen.
Kirchliche Anskigen brr enangtt schrn Gemrinde Girßen.
Mittwoch, den 14. März, Abends 6 Uhr, letzter Wochen - Passions- gottesdienst, Pfarrer Dingcldey.
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bei M. Lenz u. C. Steinberger 21
(4 Pfd.' Schmarzbrod 2. Sorte 44
bei M- Lenz u. C. Steinberger 42
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Vermischte-.
., Marburg, 7 März. H.-ute wurden durch das Urthetl hiesiger Strafkammer die Studenten ber Medie n Enoch Arends aus Stolberg und Ernst Wermuth au6 Münden in Hannover wegen Zweikampfs mit ges i l ffmen Korbschlägern unter Am wenbung der gewöhnl-chen Vo.sichtsmaßregeln zu einer Festungsstrafe von je drei Monaten vcrurtheilt. Der Mitangeklagte Gastwirth Blumenfeld aus Ockershausen er- bar " du^ch wissentliche Hergabe seines Saales zu der betreffenden Mensur Bei, Hülse geleistet habe, eine Festungtzstrafe von vier Wochen. Der Staatsanwalt bezog c.'ussührungen lediglich auf den erst ganz kürzlich ergangenen Plenarbeschluß des Reichsgerichts, wonach die Studeutenmensuren, auch wenn alle Vorstchts-
* eIn<TÜnäCU,t'nbet JVlb' St^ne des Reichsstrafgesetzbuchs als Zweikampf mit todtlichen Waffen anzusehen sind.
Mainz, 10. März. Zwischen Gonsenheim und Kletnwinternheim blieb heule Vormittag der von Alzcy kommende Personenzug im Schnee stecken Durch telegraphische Mitthettung wurde eine Hülfsmaschine und eine Anzahl Arbeiter requirirt worauf der Zug flott gemacht wurde und gegen 9 Uhr hier eintraf
Algier, 5. März. Gestern Abend fiel hier Schnee und während der Nacht zeigte der Thermometer io C., matz feit vielen Jahren, selbst inmitten des Winters n cht vorgekommen ist. Die Kälte ist umsomehr fühlbar, als der Monat Februar ein überaus warmer war.
(n März In ganz Italien nimmt die Kälte zu. Vergangene
Nacht gab es in Nizza Frost. Die Vegetation ist gestört.
aD-. London 10. März Es herrscht bittere Kälte, überall liegt viel Schnee. Wahrend des furchtbaren Sturmes am Dienstag sind in der Mündung des Flusses Cly e zwischen Port Glasgow und Bowling nicht weniger als sechs Dampfer gestrandet. — Man fürchtet, daß der Dampfer „Hamburg", von Hamburg nach Ramlbar unter- M-wn und Maus unterfangen Ist, da die Küste Sststch von Dünkirchen mit Trümmern bedeckt ist und auch Die Schiffspapiere aufgefunden worden sind. — Der Dampfer ^Navarre" welcher auf der Fahrt von Kopenhagen nach Leith auf ßttfle Flfh Bark scheiterte, hatte 81 Personen an Bord, von denen 65 mit dem Schiffe untergegangen sind. w "
r. C>oblenz, 5. März. Das zweite Todesurtheil in ein und derselben Woche die Geschworenen vorgestern fallen. Es handelt- sich um den zwanzigjährigen S»müd @ org Struth aus Boppard, welcher aus Elfersucht die zwanz'gjLhr^ige Josephine PtStzer aus Limburg genau zu bcrfclb'n Stunde ermordet hatte, tn der der Müller hier setne Äreuelthot verübt bat. Der Thatbestand ist folgenber- Struth kehrte nach grStzeren Meilen fn feine Vaterstadt Boppard zurück und knüpfte hier eine Bekanntschaft mit der Diennmogd seines Bruders, Josephine Piätzer an Diese wollte von seiner Liebe nichts wiss-n und dies gab ihm den Entlchluh ein sie iu tobten In ruhiger Ueberlegung lauerte Struth der Josephine aus, nachdem sein V-rsu» st- aus dem Hause zu locken, gesche-tert war. Als bann die Unglückliche, um Lobkuchen" zu holen, das Haus verließ, jchritt Struth auf sie zu und stieß ihr das Messer ins Herz daß ihm das warme Blut über die Hand stoß'. In derselben Wirthfchast, in
Struth vor der That gedroht hatte, er werde an demselben Abend noch Jemand todten rühmte der Ucbelthater sich seines Mordes und ließ sich ohne Widerstand bann verhaften. Auch bei der ganzen Verhandlung und deren Ende verlor der Angeklagte keinen Augenblick seine Kaltblütigkeit, und sein eynisches Lächeln, mit dem er nach dem Todesurtheil den Saal verließ, zeigte den verstockten Mörder fn seiner ganzen Der- abscheuungswürdigkeit. 9
~ Buben fapiernen Gefäßen, Kleidungsstücken Häusern, Kochherden, Rädern rc, we man in Amerika macht, kommen letzt auch, so unglaublich es klingt, papfernc Babnschienen Es werden augenblicklich umfassende Versuche damit angeftellt von Xe"nen UtLIeM ®lntr "’*• "tr nicht tm
der Bäcker
Kgr. (2 Pfd.) Weißbrod . . . . bei M. Lenz u. C. Steinberger „ (4 Pfd.) Weißbrod . . . . bei M. Lenz u. C. Steinberger „ (2 Pfd.) Schmarzbrod 1. Sorte bei M. Lenz u. C. Steinberger „ (4 Pfd.) Scymarzbrod 1. Sorte bei M. Lenz n. C. Steinberger „ (2 Pfd.) Schmarzbrod 2. Sorte
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„ , »ließen, den 13. März Auf dem heutigen Markt kostete: Butter per Psun» 1.20-1.30 Hühnereier per Stuck 6-7 Käse per Stück 5-9 Kasematte 3 Erbsen per Liter 20 Linsen 2b H, Tauben per Paar JL 1.20—1.40, Hühner per Stuck JC > .7. —2.00, Hahnen per Stück .X 1.70—2.00, Enten per Stück x ■>— > oO Ochsenfleisch p.-r Mmd 66-70 Ruh- und Rindfleisch 56-60^, Kalbfleisch 54'bis q^Schive'neflestch 62-64 Hammelfleisch 66-70 H, Kartoffeln per Foo Kilo
M 8.00- 9.00, Zwiebeln per Gentner M o—7.00, Milch per Liter 14—18 H.
F r a n ksu rt, 12. März. Der heutige Viehmarkt war ziemlich befahren. Ange trieben waren ca. 340 Ochsen, 12 Bullen, ca. 200 Kühe und Rinder, ca. 210 Kälber.
Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual, .x 68, 2. Qual. X 63, Kühe und Rinder I. Qual JL 65, 2. Qual. .X 60, Kälber 1. Qual. X 65—68, 2. Qual uiL 50—5o per 100 Pfund Schlachtgewicht.
„ Frankfurt 12. März. (Getreide-Preise.) Weizen eff. hiesigeru. Wetterauer 2°* fremder.^. 20-2312, Roggen eff. hics. JL 14-14% fremder JL 14‘/2-16, Gerste effectiv hres. u. Wetterauer JL 17—18, fremde 18—20, Hafer eff. hiesiger KA ' !ycm^r Nüböl eff. ohne Faß hief. in Parthien ooi!
50 Ctr. «4t 41. Branntwein eff. ohne Faß JL 46.
13; Nachmittags 2 Uhr — Min. (Telegraphischer Coursbericht. Mitaetheilt durch das Bankgeschäft Albert Kaufmann in Gießen.) Creditactten 271, ^taatsbahnactien 289V», Galizier 2599/i, Lombarden 122»/-, Nord- weftbahnactien —, Darmstadter-Bankactien 155»/-, Oberschlesische E.-V.-Act. 247»/.
Silberrente 66-/«, 4o/o Ungar. Goldrente 75Vi«, 4% 1880er Ruffen 71% (?* ^rte5t/n/nlei^-573/8' /?panicr 62'/«, 50/0 Rumänische 11 Un-trC* (^vpter 74 Zig, Disconto Comur. 198»/6, Gotthardbahnactten 10^/4. Tendenz: still.
Gießen, den 10. März 1883.
Großherzogliches Polizeiamt Gießen Fresenius.
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