Ausgabe 
18.12.1802
 
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ükferung mitzubieten gedenket, sich nm Probe /Stücke von jeder Gattung bet Heilen um rinnt kann , weil ohne-Vorzei­gung derselben kein Gebot angenommen werden wird. Wie die Probe-Stücke feint müssen? kann bei Unterzeichnetem erfragt werden, welcher den Termin der Versteigerung zu seiner Zeit durch die Schelle näher wird bekannt machen las­sen. Giesen, den izteu Dec. 1802.

Gr 0 l m an, peinlicher Richter.

4) Ein Capital von 1000. Gulden fieht zu Anfang kommenden Jahres ge­gen hinlängliche hypothecarische Sicher­heit und 5Procent Zinsen zu verleihen bereit. Das Nähere zu erfragen beider Expedition des Wochenblatts.

5) Ein Vorrath von allerlei Sorten schöner Neujahrwünsche ist bei mir wie­der "angekommen, nebst Schreib- uni> Postpapier zu verschiedenen Qualitäten und Preisen, das jederzeit in Menge zu haben, womit sich einem verehrlichen Pu­blikum empfiehlt

Balser, Buchbinder, wohnhaft auf der Mausburg.

6) Nachdem die nochmalige Verstei­gerung des Hezelifchen Wohnhauses be- schloffeu, und dazu ein in dem Gebäude selbst abzuhaltender Termin auf Montag den gten Januar 1803. Nachmittags 3. Uhr anberaumt worden, als wird sol­ches, und daß in diesem Termch das Haus, auch für das schon gethane Ge­bot ä 3100 fl. wenn kein besseres trfolgt, zugeschlagen werden solle, hiermit be­kannt gemacht. Giessenden 17. Dec. 1802.

W. Oßrvald.

Ncujahrswünfche

von jeder Gattung, kostbare und gerin­

gere, sind zu verschiedenen Preisen zu bekommen bei /

H, G. S t amm, in Giesen.

Anfragen.

Es werden noch ein Paar Mit-In- tereffenten gesucht, zu einer Gesellschaft, Welche das Journal de Franc fort hält. Zu erfragen bey dem Ausgeber dieses Blatts, und bittet man um baldige An­gaben. . ,

Zur Haltung der Neichspostzeitung sucht man noch einige Mitleser, die sich in tz Tagen bey Ausgebern dieses zu mel­den belieben.

Theater-Anzeige'.

Sonntag den ryten Decmbr. zum Vorkeztenmal: <£)te Gonnenjuiztzfrau,- ein Schauspiel in 5 Aufzügen , von Hrn. Präsiden reu v. Kotzebue. Lezte Vorstel­lung mt Abonnement.

Giessen, am 18. Dec. 1802.

Friede. Will). Sohm, Schauspiel-Director.

N^achri cht, das Darmstadtische privilegirte Frag - und Anzeigungsblatt betreffend.

Von diesem Vlarr erscheint jeden Montag ein halber Vogen, gewöhnlich mit einer Beilage von 1/4 Bogen, des­sen Inhalt folgender ist : Die hiesige Po­lizeirare und Marktpreise die Frucht- preise in bett Aemtern der Dbcrgrafschast Catzenelnbogeu neue Verordnungen Edictalladüngen Verpachttmgen Versteigerungen feilgebotette Sachen vermischte Nachrichten; Anzeigen von neuen Büchern und Waaren, auszulei­hende oder gesuchte Capitalien; Dienst­gesuche oder Dienstanerbietungen; zu »er» miethende Lvqis, u. s. w. D-e Liste der wöchentlich hier angekommeuen und durch-