GiehenerKmiilieilbMer Unterhaltungsbeilage zum Giehener Anzeiger Jahrgang <933 Montag, den 6. Sedruar Nummer U Laß uns wieder schuldlos werden! Von Leo Sternberg. Ach, ihr Traumgebilde weißer Bäum«, di« im Rauhreff blühen, zardgesiederti Sagt mir, welcher meiner Träume mir in eurem Geisteiffchein erroibertt Wer kann solchen Nebelglanz verbreiten, wer versetzt in solche Dämmerungen, Laß wir glauben außer uns zu schreiten und die Welt ist nur von uns durchdrungen? Schreiten mit demantnem Angesichte und in Dust gelöst die Last der Erdenk Liebe, du mit deinem reinen Lichte, laß uns wieder schuldlos werden! Heimat der Zwerge. Erzählung von Konrad Beste. Im Zwergenmoor, hörte ich, Hause ein Dichter; er habe ein Häuschen Saut, das ein gewöhnlicher Sterblicher kaum finden könne. Im übrigen i« er wohl „einen kleinen auf der Mutze", und zur Bekräftigung dessen wurden geschwind einige Anekdoten erzählt, wie man sie einem leicht Verwirrten wohl anhängt. Ich beschloß sofort, das Laird der Zwerge und den Dichter zu suchen und bat, man möge mir den Weg beschreiben. Das war nicht ganz einfach, denn in der weiten Heide mit ihrem immer gleichen Wechsel von Fuhrenwald, Oedland, Birkengebüsch, Moor und Wies« sind die Wege nicht so eindeutig zu kennzeichnen wie anderswo. In jenem Moor, dem ich zustrebte, haben einstmals Zwerge gehaust, der alte Cordes erzählte es mir. Sie waren, wie die Zwerge immer gewesen sind: hilfsbereit und freigebig zuzeiten, boshaft und knauserig zuzeiten. Schließlich sind sie dann von den Menschen so drangsaliert worden, daß sie auszogen, über die Aller fort in einen fernen Berg. Die Zwergkönigin hat aber eine goldene Wiege zurückgelassen und in den Berg ihres Wohnens versenkt — die wird dereinst durch eine wühlende Sau an den Tag gefördert werden. Eine schöne Sage! Doch wie sie der alte Cordes, ein ehrenhafter und glaubwürdiger Mann, mir berichtet als ein Geschehnis, das er von feinen Vorvätern überliefert bekam — da erschrecke ich doch ein wenig über den vorbehaltlosen Ernst seines Berichtes, und ich frage, ob denn das alles auch wirklich und wahrhaftig sich ereignet habe... Da fügt er schlicht noch die Tatsache hinzu, daß sein eigener Urgroßvater ihm als Neunzigjähriger noch selber erzählt, wie er mit der Zwergin Urgrob um Flußperlen gehandelt habe — Zwerge hat es gegeben so sicher, wie es einst Wölfe hier gegeben hat. Nun gut — ich zog also aus, in der Richtung des Zwergmoors. Es war Herbst, die Heide blühte und feierte sich selber im trockenen Summen der Bienen, das große, endlose Leuchten des frühen September machte mich trunken. Ein Vogel umstrich mich in immer engeren Streifen, ich staunte über feinen Mangel an Scheu, manchmal segelte fein schwankender Ruf ganz nahe an meinem Gesicht vorbei — es war, als ob er mir etwas mitteilen, als ob er mir den Weg weifen wolle, die Stimme der Landschaft war es, di« mich dunkel und schauerlich umschwebte ... Ich folgte dem Vogel und kam in ein Tal. Es war von allen Seiten geschlossen, am Ausgang aber schob sich aus der Hügelkette zur Linken ein sperrendes Glied vor. Am Fuße dieses Hügels lag das Häuschen, grenzenlos einsam, klein, weiß, mit braun ab gesetztem Fachwerk, mit spitzem Dach, das saft bis an die Erde reichte. Zwischen^ mir und dem Häuschen lag eine Welt von Schweigen, das mit jedem Schritt, um den ich mich näherte auf dem fchulpernden, morastigen Boden, seltsam wuchs — doch als nur ein Schritt mich noch trennte von der niedrigen Haustür, brach plötzlich aus dem geöffneten Fenster ein Strom von Lärm, von mondäner Tanzmusik, die Stimme Berlins kam auf Welle 475.... Gleich darauf erschien ein Frauenkopf im Fenster und musterte mich erstaunt — hatte der Dichter Gyldendahl eine Gefährtin? O nein ... ich erfuhr sogleich, was mit des Dichters Zwergenhaus geschehen war: ein Ehepaar aus Berlin hatte es gekauft, als Sommersitz, als bessere Weekend-Bude. Wo denn der Dichter Gyldendahl geblieben wäre? — Ach der, das war eine Marke... Der hatte vom Erlös des Anwesens wohl erst einmal bon gelebt, und dann war er in eine Erdhöhle am jenseitigen Abhang der Berge gezogen. Tatsache! Ich fand die Höhle, von weitem sah ich schon das angekündigte Merk- mal der niedrigen Krüppeleiche, die den verschlungenen Kranz ihres Wurzelwerks hall, aus der lockeren Erde hob, fo daß unter diesem Gewölbe schon ein Menschlein schier hätte wohnen mögen. Daneben sah ich ein durch Pfosten gestütztes Stück der überhängenden Abhangdecke, ein Tor war so entstanden, von dessen Seiten aus Bretterwände in die Erde führten. Diese kleine Vorhof der Höhle empfing fein Licht durch die Deffnung, die in der Gestalt zweier sich kreuzender Pferdeköpfe aus der Tür herausgesägt worden war. Ich klopfte, aber niemand rief „Herein!" Ich leuchtete mit einem Zündholz hinein — da war eine Pritsche mit Strohsack und wollener Decke, da war aus Kiefernholz ein Tisch und eine Bank, ein Wandgestell mit Büchern und etwas Geschirr, eine Feuerstelle, aus Feldsteine geschichtet und mit einem halbzerfressenen Rost darüber. Keine üble Behausung — wo aber war der Herr dieses Hauses? Ich sand ihn nicht, sollte ihn wohl nicht finden. Und ging nach Hause zurück. Es kam der Winter, es kamen Nebel, Frost und Schnee. Ich hört« nichts mehr von dem Dichter. Es tarn der Mai, und wieder zog ich aus nach dem Land« der Zwerg«. Ich mied das rundfunkbedrohte Tal, ich ging gleich nach der Hohle. Die Tür war offen, sie hing halb in den Angeln, der Strohsack fehlte — ich fah es, die Höhle war unbewohnt. Ich ging weiter ins nächst« Dorf... In der Dorfwirtschaft brachte mir ein freundliches alterndes Mädchen den Imbiß. Ihre Augen waren still und ohne ungeduldige Neugierde. Sie brachte mir Schinken und brachte mir Korn und fetzte sich in einem gefälligen Abstand nieder, fo daß ich sie wohl fragen konnte, was es mit dem Dichter Gyldendahl fei, von dem ich soviel gehört hab«. Sie lächelte nicht, ihre guten Augen wurden ernst und beinahe traurig, als sie mir die Geschichte des Dichters erzählte. Vor zwanzig Jahren war er ins Dorf gekommen, ein junger Mann aus gutem Hause mit etlichen Lederkoffern, fein angezogen und mit Geld wohlversehen. Er hatte in einer fernen großen Stadt die Sage vom Auszug der Zwerge und von der goldenen Wiege gelesen, und da hatte er sich in den Studentenferien auf die Bahn gesetzt, war nach diesem Dorf gefahren, das Land der Zwerge zu suchen. Er sand es, und er sand es so herrlich, daß er die ganzen Ferien hier verlebte, und da war ihm der Plan zu einer Dichtung gekommen, in die er jene Sage verweben wollte und ein Schicksal seiner Zeit dazu. Er war im August gekommen, doch als der späte Oktober im letzten Leuchten stand, war er immer noch da, und als der November seine Rebel heraufzog aus den Wiesen, reifte er immer noch nicht ab zur Universität. Die Mutter war gekommen, um nach dem Sohn zu sehen, der nur di« eine Bitte äußerte: hier bleiben. Da hatte die sanfte, liebevolle Frau ihm endlich zugestanden, feinen Wechsel hier zu verzehren und das Werk zu vollenden, von dem er in so stolzer Gewißheit sprach... In diesem Zeichen blieb der Mann sieben Jahre in der stillen Wirt- schast des Heidedorfes und schrieb an feinem Werk. Darüber verging eine Jugend und darüber starb eine besorgte Mutter, aber das Werk war nicht geworden. Was war anderes geworden, als daß ein komischer Dichter hier hängen geblieben war in diesem Winkel, ein Mensch, um den die Bauern ihre Anekdoten woben wie die Spinnen ihre Netze um ein abseitiges und erblindetes Fenster, welches das Licht nicht mehr auffängt vom Himmel und nur noch hineinblickt nach innen, in die hämmernde Tiefe der Kammer voll abgefteHter, zerbrochener Dinge... Eines Tages zog der Dichter Gyldendahl in den Krieg. Als er zu rück- kam ins Dorf, war er schweigsam geworden, aber er horte viel zu, mit tieferem Aufmerken als sonst, wie wenn er befürchtete, es fei ihm bisher etwas entgangen von dem rätselhaften Wesen dieses Landes und feiner Geschicke. Dann mußte ihm wohl schließlich der Gedanke gekommen fein, daß die Menschen ihn störten am rechten Lauschen, daß er die Erd« selber behorchen müsse — ja, die Erde, die Erde hatte es in sich. Und der Dichter ging hin und kaufte das Tal der Zwerge mit dem Rest feines zusammenschrumpfenden Vermögens, kaufte an 20 Morgen Landes, baute fein Häuschen in den Schatten der raunenden Berge und lauschte — fünf Jahre lang. Er kam selten ins Dors und dann nur als scheuer Zaungast des Lebens, der hastig feine kleinen Einkäufe machte und bei den Festen traurig durch das Tanzzelt lugte, mit langem Bart, mit zerschlissenen Kleidern... „ , Doch mit dem Bart war ihm endlich sein Werk gewachsen, und eines Tages hatte er die „Goldene Wiege" in die Welt gesandt — aber der Postbote wußte zu berichten, daß er das wohlbekannte dicke Päckchen in einem Jahre wohl zwölfmal mit fortgenommen und zwölfmal wohlbehalten wieder zurückgetragen habe ins Zwergenhäuschen. Dann aber war das große Glück doch gekommen: ein Mann, der Bücher Herstellen ließ hatte dem Dichter geschrieben, daß er die „Goldene Wiege" wohl drucken möchte, ja, er verspräche sich einen starken Erfolg, an dem der Dichter einen ungewöhnlichen großen Anteil haben sollte — jedoch Herr Gyldendahl selbst müsse mit 1000 Mark ins Geschäft mit einsteigen. Der war frohlockend ins Dorf gekommen und hatte gleich in der Wirtschaft wahrnehmen. .. Das Wissen um diese Schwankungen ist aber sehr wichtig, weil die modernen Wissenschaftler bei der Längenbestimmung von Kontinent zu Kontinent sich — selbstverständlich, könnte man sagen — der Funken- telearaphie bedient. Früher, als man noch die recht umständliche Methode der Chronometerübertraguna übte, waren die Fehlerquellen weit häufiger. Damals prüfte man z. B. an dem Orte 3E den Stand und den Gang des Chronometers — meistens waren es wegen der Kontrolle mehrere —■ bestimm»» dessen Abhängigkeit von Druck, Temperatur und Feuchtigkeit. Hierauf reifte der Beobachter mit dem Chronometer und den übrigen Kontrollinstrumenten nach dem Ort V und bestimmte auch hier die Ortszeit Die Differenz gegen die aus dem bekannten Verhalten oer Uhr abzuleitende Ortszeit in I lieferte nun den gesuchten Langenunterschied zwischen 2E und Y. Derartige Reisen mußten öfters unternommen werden und ergaben für damalige Verhältnisse schon ausgezeichnete Resultate. Im Jahre 1844 nahm Wilkes die erste kabeltelegraphische Langenvermessung vor, bei welcher die Beoback^ *■ *““* n aus kabeltelegraphischem Wege verglii Bewegung. Nun entspricht seüe Pendelschwingung, die zwischen 30 und 40 Grad umfaßt, einer geologischen Periode. In der Tertiärzeit pendelten wir polwärts und gelangten auf diese Weise zur diluvialen Eiszeit, letzt pendeln wir wieder vergnügt dem Himmelsäquator entgegen. Am stärksten ist der Pendelausschlag im Schwingungskreis, d.h. jenem Meridiankreis, der in 10 Grad östlicher Länge von Greenwich verläuft und die Erde' in zwei Halbkugeln teilt, deren Mittelpunkt die Schwingpole, der Ost- und Westpol darstellen. Infolge der Fliehkraft hat die (Efbe die Gestalt eines an den Polen abgeplatteten Rotationssphäroids. Pendeln die Pole hm und her, so wird das Wasser, das ja einen Großteil unserer Planeten bedeckt, infolge feiner molekularen Anpassungsfähigkeit die Form des Sphäroids einhalten können. Das Festland dagegen muß, wenn es sich dem Pol zu bewegt, immer weiter aus dem Meer hervortauchen und umgekehrt, bei der Bewegung gegen den Aequator, unter den Meeresspiegel untertauchen. Diese rein mechanischen Verschiebungen rufen natürlich gewaltige Umwälzungen auf der Erdoberfläche hervor, beeinflussen die Verteilung von Land und Meer, Überhaupt das topographische Bild und selbstverständlich auch das Klima. Der Leser mag daraus ersehen, wieviele Probleme durch so eine dem Laien vielleicht sehr nebensächlich erscheinende „Maßanprobe" der Erde aufgeworfen werden. Um bei der Längenvermessung die auszustrahlenden Signale ein- in Hand arbeiten, und obgleich die für die verschiedenen Untersuchungen zur Verwendung gelangenden Instrumente an Feinheit und Präzision nichts zu wünschen übrig lassen, so weiß man doch, daß Fehler nicht ganz vermieden werden können. Es sind Fehler, die man mit den kleinsten üblichen Blassen nicht ausdrücken kann. Aber in der großen Welt ist auch der minimalste Fehler von schweren Folgen. Wie mißt man nun die Erde? Dem astronomisch Ungeschulten wird das äußerst verwickelte Verfahren nur schwer verständlich sein. Denn was muß bei einer solchen Maßanprobe unserer Erde nicht alles berück- sichtigt werden! Um nur einige Faktoren zu nennen: es ist der Einfluß der Polverlagerung festzustellen und der sogenannten Lateralreftaktion, ferner der Einfluß des barometrischen Druckes, des Schnees und der Vegetation, der jahreszeitlichen Schwankungen in den Wellenfortpflanzungsgeschwindigkeiten und nicht zuletzt der Absolutbewegung der Erde durch den Raum und der sogenannten „Lunisolattraktion' auf die Längen. , . ,, Denn, um nur einen Fall herauszugreifen, die Fortpflanzungs- gefchwindigkeit der elektromagnetischen Wellen ist, wie M. R. S t o y k o nachwies, nicht immer gleich. Vielmehr zeigten sich in den Geschwindigkeiten tägliche und jahreszeitliche Perioden. Die ersteren hängen nach Stoyko davon ab, ob die Welle durch Tag- oder Nachtgebiete lauft, also von der Sonne bestrahlte Gebiete der Erde ober solche, Die im Schatten liegen. Bei der genauen Untersuchung der jahreszeitlichen Perioden konnte man dagegen eine Abhängigkeit der Fortpflanzungs- gefchwindigkeit von der Stärke des elektrischen Feldes der Atmosphäre seinen Besitz ausgeboten, aber er fand keinen Käufer, so wohlfeil er 0Uchtungsuhren der beiden Stationen aut —a.:d>en wurden. Aber eine absolute Genauigkeit war durch diese Methode nicht zu erreichen, weil die Zeit, die der elektrische Strom benötigte, um bas Kabel zu durchlaufen, einen nicht zu unterschätzenden Unsicherheitsfaktor bilbete. Die Stromz?it lauft nämlich nicht linear mit ber Kabellänge, sonbern nimmt viel rascher zu als diese. Die funkentelegraphische Methode— man wird sich aus verschiedenen Gründen der langen Wellen bedienen und die kurzen nur zur Kontrolle registrieren — kommt dem Ideal schon bedeutend näher. Das große Publikum kennt von der Radioübertragung her die Em- richtung der Zeitzeichen, die bei der Längenvermessung eine ausschlag- gebende Rolle spielen. Als Zentralstationen hat man für 1933 Paris und Washington gewählt. Die beiden schon 1926 vorhandenen Beobachtungsstationen Zikawei (China) — San Diego — 2llgier, und Green- nnch—Tokio—Dankouver—Ottawa werden durch einen neuen, auf ber Südhalbkugel liegenden. Beobachtungskreis, der von Kapstadt über Adelaide nach Rio de Janeiro verläuft, unterstützt, so bah die neue Längenvermessung tatsächlich die ganze Erde umspannt. Aus diese Weise hofft man ein Netz geographisch exakt festgelegter Stationen zu schaffen und u. a. auch die Theorien von E. 21. Brown nachzuprüsen. Dieser Gelehrte versuchte nämlich, „Pulsationen" unserer Erde mit einer elf- jähngen Periode nachzuweisen, die wohl mit den elfjährigen Perioden der Sounenfiecken in einem ursächlichen Zusammenhang stehen. Ferner behauptete er, daß die Erdoberfläche infolge verschiedener Rotatwns- geschwindigkeiten des Erdkerns und der oberen Schichten ständige Zusammenziehungen und Verschiebungen erfahre. Wie die sogenannte Pendulationstheorie lehrt, führt die Erde außer der Rotation um ihre Achse, der Bewegung um die Erde und der Präzession ihrer Drehpole noch eine vierte Bewegung aus, nämlich die Pendulation zwischen zwei festen Polen: Sumatra im Osten und Ekuador im Westen. Man spricht von einer polaren Schwingungsphase, b. h. einer Pendelung gegen den himmlischen Nordpol, und von einer äquatorialen Schwingungsphase, b. i. einer gegen den Himmelsäquator gerichteten lngen Go» "icht den '°ßen vir- Denn erüik. "sluß ttion, 5 der ’ffan. i iÄe ungg. 't)to inbig, nach läuft, i« im tlichen iungg. sphäre iil die int zu inten« etljobe häuft« Gang ere — ligteit. brigen Orts« t Uhr Wed Derben afe. ängen« itionen bjolute e Zeit, einen f läuft her zu s uer« ur zur er. ie Ein« sschlag« Paris eobach« Green« uf der t über t neue Weife schuften Dieser irr elf' erioben Ferner tations« ige ZU' > außer er Prä- lich di« Ekuador h. einer torialen richteten 0 Grad ten ■it, B n. M n ®en= ruft UN» jingP°Ie' n« [o tDtr« infol6e che ««' Pol 3U ngetefir*- H unter' djcin6116 iaber anzupassen, müssen allerdings noch bedeutende Schwierigkeiten überwunden werden. Das Gleiche gilt auch für die homogene Signal- | rufnahme. Am meisten Kopfzerbrechen macht die sogenannte Registrier- Verzögerung, das ist die Zeit, die zwischen der Aussendung und dem Smpfang ein und derselben Zeitsignale auf der gleichen Station vergeht. Sie wird durch die mechanische Trägheit der Apparateinzelteile und durch Me elektrische „Anschwingzeit" verursacht. Aber das gehört schon zu den Zachgeheimnissen der astronomischen Maßschneider unserer Erde. Oer Maler Karl Spihweg. Zu seinem 125. Geburtslage. Von Dr. Paul Landau. Karl S p i tz w e g war ein echtes Münchener Kind. Gar nicht weit non der Stelle, auf der der alte Peter, Münchens ehrsames Wahrzeichen ich erhebt, hat auch sein Geburtshaus gestanden, und der still zufriedene, Z behagliche Geist echt bayrischer Gemütlichkeit hat über seinem Leben wie über seiner Kunst gewaltet. Der Vater wollte nichts wissen von des Sohnes Neigungen zur Kunst; er ließ ihn Apotheker werden, und in । der Münchner Hofapotheke hat der junge Spitzweg Lehr- und Provisor- phre verbracht. Lange Jahre hat Spitzweg Hinterm Ladentisch gestanden, iis zum achtundzwanzigsten, bis der Vater starb und ihm die Frei- 1 eitsstunde schlug, die verschwiegenen Wünsche seines Innern ans Licht । at bringen. Das Behutsame, fein Abwägende, sorgsam Mischende, mit i tom der Apotheker seine heilsame Tränklein bereitet, ist ihm auch in Äner spätem Malarbeit eigen geblieben. Da hantierte er brummig und ach im Innern seelenoergnügt in seiner wunderlichen Werkstätte herum, Irichelte und kratzte wieder aus, bis endlich aus all den sonderbaren i Prozeduren unter Schimpfen und Stöhnen ein solch buntes blankes ILunderding von einem Bild fertig war, das dem grämlichen Meister i selbst ein befriedigtes Lächeln ablockte. Gern ist der Maler Spitzweg immer wieder eingekehrt in das krause und absonderliche Milieu seiner Lugendjahre, beim gemütlichen Herrn Prinzipal und dem gewichtigen 8 Provisor, bei den alten Dauern, den Dienstmädchen mit dicken Backen und den kleinen pausbäckigen Kindern, die als Kunden aus und ein» j z ehen, bei den Stelzbeinen und alten Mütterchen, die nachdenklich Der» »räumt auf der Bank sitzen und warten. Als Spitzweg seine Malerlausbahn gewann, da hatte er schon sein Stoffgebiet gewählt und manche Skizze, manches sauber ausgeführte " Statt gezeichnet; er schloß sich an die alte Münchener Tradition an, die schon seit langem neben der offiziellen idealen Malerei blühte. Sein ngentlicher Lehrer war Eduard Schleich, mit dem er zum Studium : er Natur auszog und von dem er die gesättigt warme Beleuchtung der Landschaft lernte. Mit ihm hat er 1851 eine Studienreise nach Paris, London und Antwerpen gemacht; aber am liebsten wanderte er doch 1 urch die kleinen Städtchen, in denen sein Auge so viele entzückende Motive und eine aanz runde Welt des Schönen zu finden wußte, nach Nördlingen oder Dinkelsbühl, nach Meersburg oder Landsberg, vor allem t.ad) dem lieblichen Wunder Rothenburg an der Tauber, Überall dahin, do man auch heute noch ein etwas von seinem Geiste walten sieht, und - faß dann still in seinem Atelier, drei Stiegen hoch, wo die alten Giebel niteinander Zwiesprach halten und von wo man das weite Land und i ie blauenden Berge sehen kann, matte fleißig und unermüdlich vor sich in, schwer von seinen eigenen Leistungen befriedigt, stets bereit, mit dem Messer dreinzufahren und auszumerzen und von vorn anzufangen, und äoch ein Bild nach dem andern sich zur Freude schaffend und den Vielen, s ie ihn liebten und ehrten. So hat er gemalt, bis er nicht weit entfernt war von dem Alter seines «tauchten Malerpatrons Tizian, und bann hat ihm der Tod den Pinsel aus der Hand genommen... Spitzweg lockte nicht das Rornantische Die seinen Freund Schwind. Wo er alte Einsiedler und Mönche, .verenspuk und Nymphentänze gibt, ist es nicht der Duft einer wunder- ramen Waldstimme, das Phantastische einer Vision, sondern das Behag- ich-Irdische, Traulich-Bersteckte einer eng umschränkten Existenz. In Spitzweg hat sich jene Einkehr der Romantik in der Wirklichkeit völligen, die schon Jean P am l in der Literatur vorweg genommen hatte. Es ist jene Uebergangszeit von Romantik zu Realismus, die wir heute d[s „Biedermeier" bezeichnen. Die Dichter ließen ab von der unendlich weiten Wanderung nach der blauen Blume; sie blieben bei ihren Rosen- dcken im Hausgarten. Das hat auch Spitzweg in seiner Kunst getan. :„n ihm lebte jene spezifisch münchnerische Kulturstimmung, die etwa W H R i e h l in seinen Schriften geschildert hat, da München noch viel non der Kleinstadt hatte. So begegneten sich seine persönlichen Eindrücke tritt den Kunsttendenzen der Zeit. . Spitzweg machte Gegenstände zum Inhalt seiner Bilder, die vielfach Gehandelt wurden; er aber wußte sie innerlicher zu gestalten und mit tönern echten Hauch des Lebens, einem über alles Kleinliche hinweg- aagenben Zug des Ewigen zu durchdringen. Schon (ein erstes Bild ft dafür Beweis: „Der arme Poet", der 1837 auf der Kunstaus- cllung großes Aufsehen erregte und heute in der Münchener Neuen Binakothek ist. Wie da der hungrige Dichter im Bett lingt in der kalten Dachkammer, in die es hineinregnet, unter dem roten Schirm, und Verse 'andiert, das könnte Holteis „Lorbeerbaum und Bettelstab" illustrie- i$n ober eine Posse von Nestroy; aber es ist weder sentimental noch ynisch gegeben, sondern mit einer humorvollen schlichten Güte, die trotz leinlichen Beiwerkes aus dieser malerisch reizenden Enge ausstrahlt. Das Sujet ist malerisch gesehen und gestaltet. Das ist es, was Spitzweg über !rine Zeitgenossen Hinaushebt und seine Bilder noch heute mit Heller mreude anschauen läßt. „ .. Nicht die Inhalte machen die Welt Spitzwegs aus, nicht die stricken- !zen und lesenden Mönche, nicht die knickebeinigen Bürgersoldaten, nicht iäe Freuden und Leiden des Philisters. Was aus feinen Bildern uns iiitgegenlächelt wie ein Gesicht aus guter alter Zeit, bas ist die Der« f'ärenbe Wärme eines reichen Gemüts, die in Farben und Formen aus« -edrückt ist. Dieser Geist leuchtet aus der sauber blanken Nettigkeit des Wangen, aus dem bunten putzigen, überlegt „getläubelten" Kolorit, aus dem eigensinnig krausen, drollig zierlichen Spiel und Gewirr der Linien, ruht in der spitzen feinen Art, wie die Figürchen und Gestalten in den Raum gesetzt sind, wie sie sich aus der Natur, aus der Gasse herausheben, liegt in den traulichen gehaltenen Tönen, in die die epheuumspon- nenen alten Gemäuer, die Türme, die freundlichen Dächer und Stabt- sllhouetten warm und weich gebettet sind, in dem hellblau lachenden Himmel mit den weißen Schäfchen-Wolken, dem heiteren Rahmen seiner Bilder, der bas neutrale Braun der Landschaft mit seinen bunten Tönen und Hellen Lichtern zur Einheit zusammenfaßt. Spitzwegs Kunst ist nicht nur eine Freude für die Herzen, sondern auch ein Fest für die Augen. Vom Zeichnerischen, das er zunächst für die „Fliegenden Blätter" mit ergötzlichem Humor des Striches übte, entfernte er sich immer mehr; immer wärmer und leuchtender wurden seine Farben, immer lockerer und leichter seine Harmonien, immer delikater die farbigen Akkorde. Unleugbar hat französische Kunst auf ihn gewirkt; noch stärker freilich der Kolorismus der alten Holländer. Für das farbenreiche Bukett feiner Bilder geben Brouwers glühende Farbenfinfo- nien am ehesten ein Vorbild. Der Wohllaut feiner Farben, die im Sonnenlicht spielende Helligkeit eines Waldinnern, die lockere Gelöstheit des Farden-Auftrags ist ihm jedoch von Franzosen, vor allem Diaz, dann den Meistern von Barbizon, wie Daubigny, übermittelt worden. Der beste Beweis für die Veränderung seiner Palette durch di« französische Reise ift fein herrliches, „Frauenbad von Dieppe", das in feinem ganzen Werk vereinzelt steht. Wie hier von den feinsten Nüancen des Gelb, ®rüu und Weiß sich einzelne Töne von Blaurot und Rosa pikant abheben, das ist von einer an Corot gemahnenden Feinheit. Spitzweg kennt überhaupt nicht die neutralen Töne, bie berühmte „braune Sauce", die zu jener Zeit als Einheitston herrschte. Die Schatten hellt er durch rote Lichter, durch hellgrüne, btougraue Nüancen auf, mit kecken Farbenspritzern und Tupfen belebt er die Hintergründe durch rote, grüne, gelbe Flecke und stimmt die Farben auf das Feinste zueinander. Am liebsten aber schwelgt er in vollen starken Akzenten, in Preußischblau ober Violett, in aparten Tönen von Ocker und Grün, und in seiner Leidenschaft für melodisch weiche Farben wird seine Süße sogar zur Süßlichkeit, wenn er sich in Skalen des Rosas ergeht. An seinen Sonderlingen und Hagestolzen gefallen ihm vor allem tfjrä hellblau und blaßgrünen Röcke, die gelben und mattgrauen Hosen, die apfelgrünen Westen, die dunkelroten und orangefarbenen Schnupftücher. So erhalten seine Bilder etwas Geschmäcklerisches, Delikates, geben eine vollendete farbige Sinfonie. Ja bisweilen steigert sich das sogar zu einem juwelenhaften, unruhigen Leuchten und Schimmern, das die enge Alltagswelt in die Märchenlust von Tausend und eine Nacht taucht. Und bann mag es wohl geschehen durch das Wunder der Kunst, daß plötzlich der Philister zu einem verwunschenen Prinzen wird und der Maler der Kleinstadt zu einem mächtigen Zauberer... Oas Mangobaumwunder. Roman von Leo P e r u tz und Paul F r a nk. Nachdruck verboten. Copyright by Albert Langen, Münchetz (Fortsetzung.) „Da ist sie", sagte der Baron plötzlich leise, und im gleichen Augenblick erhob sich der plattgebrüdte Kopf der Schlange zwischen den grünen Blättern. Mit ruckartigen, blitzschnellen Bewegungen wand sich in der nächsten Sekunde die Tik Paluga zischend an der Reitgerte empor. „Schlagen Sie zul Jetzt! Schlagen Sie zu! ries der Baron halblaut. „So. Nun ist's genug. Da liegt die Bestie. Genug jetzt, Doktor! Hören Sie auf! Sie prügeln mich ja wie einen Schulbuben!" Dr. Kircheifen hatte wie ein Wütender mit seinem dünnen Bambus- stock auf die Schlange losgeschlagen und schlug noch immer weiter, jetzt aber auf des Barons Schienbein und Knie, denn die Tik Paluga lag zuckend in einem Winkel des Treibhauses, in den sie der Baron mit einem raschen Ruck seiner Reitgerte geschleudert hatte. Der Arzt hielt inne. Er begann sich der maßlosen Aufregung zu schämen, die ihn, den jungen, starken Mann überwältigt hatte, während der Greis dort drüben wie der richtige Jäger kaltblütig und selbst- beherrscht geblieben war. „Ist sie tot?" fragte er erschöpft und außer Atem. „Die eine wäre erledigt", sagte der Baron ruhig. „Aber ich wollte Ichwören, daß noch mehr von dem Ungeziefer in dem Untraut steckt. Nehmen Sie die Schaufel, Doktor, und nun los! Heraus mit Ihrer Mimosa pudica und wie das Zeug sonst noch heißt!" Alle die kostbaren Urwaldpstanzen Ceylons, die seltenen Farne, die herrlichen Orchideen, der zierliche Zwergbambus, die blühenden Lianen, alles wurde erbarmungslos ausgerissen, und flog beiseite, wo es sich, nun wirklich totes und wertloses Unkraut, zu einem häßlichen Hausen Gestrüpps sammelte. Langsam kam unter der grünen Pflanzendecke bie rotbraune Erde des Treibhausbodens zum Vorschein. Plötzlich warf der Baron seinen Spaten beiseite, und griff nach der Reitgerte, „Achtung!" sagte er. „Dort ist die zweite!" In der Tat, von dem dicken holzigen Zweig der weinrot blühenden Liane hob sich der grünlich schillernde Leib einer zweiten Tik Palnga ab. Sie tag beinahe bewegungslos, nur der plattgebrüdte Kopf schob sich in langsamer, verdrossener Bewegung von rechts nach links. Der Baron holte mit der Reitgerte aus. „Ich treffe den Kopf! flüsterte er. „Schlagen Sie sie gleichzeitig leicht auf den Leib. So — jetztl He. du Bestie! Warst du in Teufelsnamen in Indien geblieben! Was hattest du in meinem Treibhaus zu suchen?" Vorsichtig stieß der Baron mit dem Fuß die tote Schlange beiseite. Dann bückte er sich wieder nach dem Spaten; aber im gleichen Augenblick stieß er einen Ruf des Staunens aus, und fuhr mit der Hand an seinen Kopf. „Wo ist mein Hut? Doktor, haben Sie mir den Hut vorn Kopf gerissen? Herr des Himmels! Dort oben schaukelt er!" Mitten im Raum, wie von unsichtbaren Händen gehalten, schwebte der Hut des Barons. Ganz verdutzt blickte [ein Besitzer in die Höhe. Urwaldes betri1 „JJIK JAC Kl UIW viv U*-’D* •• — ’ ------> z •- i JH rne scharfe, spitzige Messer." Sie turnt« mit leichtem Schwung auf d» ilckvlaite. setzte sich bequem zurecht und ordnete die Rocksalten. Glauben Sie, Herr Baron, daß wir, wenn wir eine Stunde lang im wirklichen Dschungel herumgestrichen wären, die niedere, indische Fauna nicht auch ein wenig zu spuren bekommen hätten? Da wäre vor allem der kleine, indische Landblutegel, der dringt zu Hunderten durch die dichtesten Kleider bis an die Haut und saugt sich fest." „Landblutegel?" unterbrach ihn der Baron. „Doch nicht solch kleine gelbliche Würmer, dünn wie Stecknadeln, die sich wie gewisse Raupenarten fortbewegen?" „Genau so sehen sie aus. Woher kennen Sie diese blutgierigen kleinen Teufel so genau, Herr Baron?" N „Weil Ihnen nämlich gerade einer über den Stiefel kriecht, Doktor. „Himmlischer Vaterl Ja, wo kommt denn der her? Wahrhaftig, ein wirtlicher, indischer Landblutegel! Und da noch einer — vier — sechs — oh, mehr als zwanzig! Weitz Gott, wie viel mir schon unter die Kleider gekrochen sind!" „Teufel!" schrie der Baron. „Dann sind sie bei mir auch! Seit einer halben Stunde schon spür' ich das Stechen in den Beinen. Doktor! Helfen Sie mir doch! Wie wird man das Ungeziefer wieder los?" Dr. Kircheisen rieb sich die Stirne: „Ja, ist denn das möglich? ries er völlig fassungslos. „Wie kommen denn diese Würmer daher? D,e kann doch Ulam Singh unmöglich aus Indien mitgebracht haben! Der Baron brach wieder in sein schrilles Gelachter aus. „Humbug, Doktor! Alles Humbug! Oder rvahrscheinlich ein« Wachsuggestionl Soll ich Sie in den Arm zwicken, damit Sie aufwachen? Ja, Doktor, mein Tropengarten war beängstigend echt, unheimlich echt, das müssen «sie doch zugeben, Doktor!" 0 M Die Durste. letzend. ,, , , Sie haben Ihren guten Humor nicht verloren, Doktor, trotz Ihrem zerrissenen Aermel und Ihrer Berwundung. Und nun wollen wir zum Tee hinauf, nicht wahr? Ich wenigstens bin hungrig geworden nach dieser stundenlangen Jagd im echten indischen Urwald! Und vorher wollen wir nach Ulam Singh schauen. Er wird wohl erwacht sein." „Gewiß!" agte Or. Kircheisen und biß sich in die Lippen. Die ironische Abfertigung, oie ihm der Baron hatte zuteil werden lassen, hatte ihn beschämt und ärgerlich über sich selbst gemacht. ... Im Grunde aber war der Baron im stecht ... dachte er ... Wie konnte ich, ein Wildfremder, nach so kurzer Zeit eine solche Bitte aussprechen! Er hat es als Scherz genommen, und das war schließlich die vornehmste Art dec Ablehnung, sicherlich... Dr. Kircheisen zwang sich zu einem Lächeln. „Was die Echtheit des fft", sagte er, „nun, auch die hatte natürlich ihre Grenzen. Herr Baron, daß wir, wenn wir eine Stunde lang im Dr Kircheisen war in helle Begeisterung geraten. „Eine Rolaug- palme!" schrie er verzückt. „Es ist wirklich und wahrhaftig eine Jtotana- palme!" rl.| N?ÄÄ d.n M ,U--Uch-N. Aber er brachte den ausgestreckten Arm nicht mehr herunter. Sem Aermel I war i" Fetze» gerissen und ein scharfer stechender Schmerz kühlte seine I ^Är* Verbrecher war ein Schlinggewächs, der wahre Wegelagerer des I Urwaldes. Lange, gefiederte Blätter, die ßch in ein dünnes Seil ver I tigerten. Kleine Widerhaken, die am Ende dieses Seiles saßen, hatten I sich blutgierig in den Arm des Arztes feftgebisten. ,... . I hat sich denn die ganze Hölle des Urwalds bet mir ein Stelldichein I gegeben?" schrie der Baron, ganz auher sich. „Doktor, was soll ich tun? I ®U„&UreUrmato wehrt sich!" ächzte der Arzt. „Ich darf den Arm nicht bewegen. Rasch, nehmen Sie die Gartenschere dort und schneiden ^>»e I ble Blätter durch ... gut ... noch dieses eine! So, ich danke Ihnen. Jetzt I bil