Nummer 84 Hreitag, den 28. Oktober Jahrgang <932 (lidfte, id eck P il nätire 8 Und denke mein! Stirbt Blum und Wir sind an Webe Die stirbt niemals Das glaube mir! Hoffnung gleich, reich, bei mir. «mm 6 -r ich ä über, H taffen li Wär ich ein Vögelein, Wollt ich bald bei dir fein, Scheut Falk und Habicht nicht, Flog schnell zu dir. Schöß mich ein Jäger tot, Fiel ich in deinen Schoß; Sähst du mich traurig an, Gern stürb ich bann. ner M ir z» M If ich M Treue Liebe. Volksweise. Ach, wie ist's möglich bann, Daß ich dich lassen tannl Hab dich von Herzen lieb. Das glaube mir! Du hast bas Herze mein So sehr genommen ein. Daß ich kein anbre lieb Als dich allein. Blau blüht ein Blümelein, Das heißt Vergißnichtmein; Dies Blümlein leg ans Herz f ihn 3 - ZI rei. Ul' i)nört(| ein EOl fctei# tunben »j NieidM i im to] w- ein j[( @r*1 m v»nw" M * I Ml fallen. n Mi; wölf *! i* jein &■ und ij y Pichl, egeniog,-: * 3* d»ch **l M'kl > er I» Jl , Mv'l Ä E die e »' 1 5 vä t in ** bewd ck-Ei M I >nM föc « Fl rn -e ihn das kleine Vermögen verstudieren ließen, und vielleicht bekomme ii auch Stipendien unb könne Stunden geben. Er hatte eine herzl che Freundschaft zu der kleinen Trude, denn so hi-eß das Manchen und nicht nur in der ersten Kindheit, sondern auch spattr, ,n ber Seit wo die En-ab-en hochmütig werden und mit den Mädchen nicht sp .3' ind noch später, mo sie verlegen sind und -in ber $0^3^ n^ miffen Das sie mit ihnen reden sollen. Wenn er jetzt m den Ferien zuHause Dar so enäblte er vieles von der Universität und von einem Profestor, der chn zu einem Menb eingeladen hatte »nd besonders vwi ber 'Wissenschaft, wie sie -bas Höchste sei, was es gebe, unb em «Dleng f«1 nur Mcklich, wenn er sich ganz ihr widme, und seine Eltern m# S mß er Lehrer werben solle, aber er wolle em '-Soldat , 7 g Derben. Das war sein Lieblingsausdruck: Soldat der Wissenschaft Er Diffe auch schon eine Aufgabe, denn man muffe sich »uf etwa-sBefonderes teschränk-en, und bas Herumschweifen tauge "As. "arnllch- e Mitarbeiten an dem Neudruck eines «"en Schriststellers den Trub mch butte. Zwar wisse er, baß man große Opfer bnngen müsse für folch. Fweck des Lebens, denn zum Beispiel werbe er mit diesen Arbeiten t m Mel verdienen, bah er selbst leben könne, und ^rbe des»a b me rchestii. Z nnjt. >f«riM ] I feit M. war, b<> öfter« 11 die An. ö I i) Sifjll achs uti 11 >tge!pii!j 1 ’• „Geint i g er $ltr l|, el angt> । je hex«. I Läusen, I be fein« | tfjnit mi auf feine g feint! , ten. „A UM ii| m müfefe n. Seltfi wn dms n Semi ihn W regt. 8 ähls auf- litten ins t als bei s er ebn fort, diese : geftail« ganini ß nerz, W ufprechei. )M * fjfatn W pfungI des ffltef. I bald bie I i er * jerftären I । ®in* 60 ei’ I Z.H nw- I ebet“ (* ries Pf e in ir’l affend«" I Birtu»1* ewirtt,“ 'M*! ' ni*111 en. rJ i n10" Li I ,d c>! >rt ®*