Nummer 86 Schifferlied. Bon Heinrich Heine. EfcW; die Abendnebel kamen und stiegen In die Höh'. ?,enchtturm wurden die Licbter allmählich angesteckt, q,ter und in der weiten Ferne ward noch ein Schiff entdeckt. 28tr sprachen von Sturm und (SrfitfHnnrn öom seemann, und wie er lebt unb 9rtotf$en Kimme! und Wasser und Angst und Freude schwebt. D««■ «-d°»-.ii»S? »Ihr wißt doch, daß__.« SS&SÖ“ Sito «*•*«■ w Iwll?Ä£%“ y* «->' ich ,erben würde, wen» ich zappeln""" " — »«tatet lieber, welche Fische in den Retzen ’S'ÄeS’&'s^? b“ *%«• --°«i°-. .Wa, PKSXj"«»b°-- nach'lstocheste? bring^m" ? f° lan^am’ Lampion. Wir wollen euch r SäS" “s“« Äös*1» »®*.§ uns das Schmuggeln." getr'Ln?Änn ,^^«uns schon jemals ein so ungerechter Borwurf Merdem" ’* '°Wrt bn,ur for0en' ba« die Garne in die Höhe gezogen „Verkaufen — verkaufen — mm^Teuk?^^^ nift "°ch nichts.« * * - Ä? *•*ÄKSÄäSft Matrosen zu.^^ auf ,n[t ben Netzen," wandte sich Bathurst Cramptons ÖOn neuem. seden Schaden, den ich erleide wird die SpmT" »Zudem, Colonel, für Vkenn das Garn eingetreidelt wird .®efyötbe verantwortlich gemacbt einsetzen. Die Rächest veLen » ' e§ an bi«« Stelleuichtmkhr •** d» =W« an ,8nm Ie#len. in bi- Hände, stwnmwn"siü" mit"s?n Füü-^""' lind zogen. Sie spukten zerrten. Augenscheinlich mit aller Kraft $ 0e0en bte Bordwand und »Es geht nicht," versicherte einer. "öern""derer bei. W.Ä5: Sn n“S “ ± SS’ -b” - - -ÄXtfi H "wa't"'" 'e^^el'&mb«ta^%«^e ‘‘ V^U ®afr?MtTt- an-'d-n Men 6?in”gen kflen" ftH®1"'1»SJife nicht »Eure Erfahrung.» wevranntes Wasser — wohlverstanden « „Legt^uch gefälligst selbst in die Taue, Crampion« gestattet wäre, würde ich mwh nicht E Mch"anq"b!swäft Betätigung Unterstützung von seinem Boot herbei. 5 r au^ bte Lippen und rief nachVerwnsmancher'Viertelstnnbe"a^lana"-/b-n'^"nw°" WMb-n nnb ta ti" pSLtzÄllnSNnLKrLmrM“ "* »u - Ko- James CooA. Zu Seinem 200. Geburtstage. Von F. A. Fahlen. Elesantensagd in Ost-Asrrira. Bon Hans Schombnrgk. Wo ich auch mit neuen Menschen bekannt ^rde,^sast.u>mwr^.^^ erste Frage „ist es in Afrika nicht sehr gefährlich- „ickt aefährlicher muß ich daraus wahrheitsgemäß die Antwortgeben. „ • b {ttnn ich chsinEuropa." - „Aber die me en ShaiiJgnJ Und J«« T . nur antworten: „Krankheiten gibt es m Asrtta un g befttmm Malariasieber ist bei. dem heutigen Stande dereinmal nicht gesährlicher als eine europäische Grippe, uno w firatl. a°nau dw Wage halten würde, glaube ich, daß es m p b grant» Zetten gibt als in Asrika. Es ist l« allerdings zur Mode geworden, heiten in Asrika aus das Klima zuruckzusuhrei., ab Gewiß von heilen sind selbstverschuldeter Natur, die «ns den ubernmß a altjäjji9en Alkohol, vielsach auch aus das L» bequeme Leben der^an d ».^ Bewegung Europäer zurückzufuhren smd. ^^r m Afrika gs ^nY[)eiten zu leiden macht und Sport trerbt, wird dort nicht mehr unter ^r i - haben als ein gesunder Mensch m Europa. „Unb lt m'an st« sucht, „Gefahren beginnen in Asrika genau wiem ^^«^'^0 fahren genau wie der Flieger, Rennreiter oder der Automobüsahre Sports sucht, die sein Sport mit sich bringt und die 1« erjt i»en©,aupt reg @fefonten ausmachen; so geht es in Asrika dem Großwildläger, der^ auf Bussel, den Löwen oder das Nashorn aussucht und h übet tritt, gute Nerven, eine sichere Hand und em gutes Auge g g ,yannenb Afrika-Bücher, Schilderungen afrikanischer Jager,fielen i g . bctt und erwecken naturgemäß den Anschern, als wenn an b(16 per $<** Tag von Gesahren umgeben sei. Es liegt nicht^etwa da an^ off 6(,et sasser übertreibt, sondern daran, daß er seine Erlebnisse, ^anne"° viele Jahre erstrecken, m einer kurzen Beschreibung ,.L SL-rL LLLÄS-SSKlM™ — "£ SS AMWMSW VSSSW ffilten und'ein würdiges Alter in einer Hafenstellung auf dem Lande finden. E?ffl w ÄW.&'iÄ de/iiur Belagerung von Quebeck nach Kanada ging. Ehe die Schiffe ihren Stand im Lorenzstrom einnehmen konnten, waren genaue Lotungen erforderlich, die im Angesichte des Feindes gemacht werden mußten. Co löste diese Aufgabe unter dauernder Lebensgefahr in mehreren. Nachten, Hefe Karte von Cook nach der Eroberung von Quebeck erweitert, galt bis =«»««» - - *» ®“taen WÄ!®* - * * - d» MOMO. .»«• -»»- »*• kaum." . „ „r()n.-te »th Old Crampion, steckte die Hände ! toten der Soldaten wohlgefällig beklopfte. „Eine ausfällige Bewegung und - na - ihr wißt »•» »*’ * & geschah. Dünner Sand rieselte heraus. m«. «** ‘t'Ä. «11« d» verließ die Barke. Flußlauses. Dw Ruhe emes ^mterwge 4 J b Mathematik aus füllte Cook mit eifttflen. ©tiAien in beiÄWonmi und vervollkommnete sich « ^wn^chr von Neufundland und Labrador — unterdessen war er zum Seea N 9 .. . ’bigbel taft unbekannten ernannt worden — E, mufw h s q(tbeit übet eine Sonnenfinsternis, Küsten lieferte. Eine wlsseMMlche Arve geTabe B0T/ alg es sich die er beobachtete, lag der Adnura Venusdurchgang in der Südsee darum handelte, für eine Epedttwu, dw den gnnw Quf beobachten sollte, den geeigneten L genaue Erkundung des südlichen ihn, -da diese Forschungsreise auch er flenn F,Fvlmeers eine große stillen Ozeans bezweckte und bei der: Gef ) uc^ ei>l festgebautes, unfein» und schwere Fregatte bedenklich schien, w°htte^°m e. '^h^rer Zahl der bares Kohlenschiff von 360 Tonnen, da s»aUm für Proviant bot. Bemannung größere Beweglichkeit und m hr l ^ine erste Wettreise Am 26. August 1768, also fast 40' konnte bei Herr- an. Die Hauptaufgabe der ;M , erfüllt werden. Nun schloß Cook lichem Wetter mTahitt stellte Neu- noch eine große Forsch ersahrtan,e te eines unbekannten seeland, das man seitFasman> Reist t>ie gesährliche Ostküste Südkontinents ansah, als Fusel fest, e lv^sch ^chimmg Australiens Australiens und das große Riss und c$ nQ(Ij vollständiger Welt- von Neuguinea. Am 11. 1 1 , Nana eines Kommandeurs umseglung nach England zuruck, das ihm ^ang eme Leiter von gab. Genau ein Jahr ruhte der Forscher, dann ku- , Frage nach zwei Schissen ein neuer ^nsttaflwwder nach d sollte ersetzt | dem Südkontlnent, dw er für Neuseetai^^ .1 J Deutsche, Remhold j eiidgültig losen. Aus dwser Reise g l Und des letzteren klastische und Georg F erster, als wis en Äafttiche Berater.^n^^^ ^gebracht. | Schilderungen haben gerade dwse 1 I G Südkontinents nachzu- $ Zunächst gelang es, das Nichtvorhandense n @igb(miete des Südpols weisen, indem Eook seine m^rfach ^^^^^Wnseln im süd- | führte, die Neuhebriden, Ne • Süd-Sandwichinseln wurden atlantischen Ozean, Südgeorstwn und we « Suli 1775 landet neben zahlreichen kleineren Sichtungen Schifsskapitän der er wieder in England, erhielt se ne frneEng MM^n e§ bex I Flotte und eine Pfründe am ^iickeParlament 20000 Pfund Unermüdliche nur ein Jahr aus u,ch Äs d^ enKchePartE m ben für die Auffindung «ner nbrdlrchen qu§ unfa Igelte am Stillen Ozean au^setzte, rusteteerwwd er z « iGartenhaus 12. Juli 1776, geradem ben Sagen b„ Westküste bezog, nach der Südsee, fand dw Sa ch s roob“i zahlreiche wertvolle Amerikas bis in die Behrrngstraße in die v ) , tior mlb geographische Entdeckungen gemach : Atlantischen gelungen war, segelte, ohne daß ihm dw D wchsa M 'N oen Februar 1779 bei wieder nach den Sandwichinseln zuru , -.ceilte. Es war ihm ein Boot einem Streite mit Eingeborene s ) ieinet Matrosen kam es zu einem entwendet worden, und ohne Schuld seiner Verletzung des erbitterten Kampfe, viellercht sp G ... b Insulaner erfolgte, Tabu eine Rolle,ledeusalls lwtz, als^der ^"Mn verhindern wollte, im die Mannschaft ihren Kapital dm Bl » etz 1 eT öon einem gtSTÄ »STrW “b ÄW ,n ““ |ci(f}tcil Sto urrtlfp »X'tQGC. ob Erde oder Wasser ! Cooks Weltreisen entschieden die uralte F ü , u en.ten( wie wir auf dem Globus den größeren Raum °mnehnw £ s 6^, über ihre schon sahen, Neuseeland, Neuguinea undi.lu trauen,^ faen §anbei, der wissenschaftliche Bedeutung hinaus, ) ls s Westküste hinauf erst auf» z. B. durch seine Nordfahrt dw awerikmnsch^^r seine Beobachtungen blühte und in englische Hande kam. Schlwßlic) gw e^ ^inen eigenen schwunden sind. Menge köstlicher Güter m Sicherheit. haben, daß ich den Inhalt der o-asser Steuermann, darfst du sich erwischen lassen? Fallt J L^nen, noch einmal „da habt fchieben." i eng zusammengefaßten Buche niederlegt. Ein berühmter Afrika- i rlLer sagte einst mit Recht: Asrikaforschen heißt: auf einem gewundenen »-aerpfad in glühender Sonnenhitze von einem schmutzigen Negerdorf L,einem anderen ebenso schmutzigen marschieren. p“ Gewürzt wird dieser Marsch durch hin und wieder auftauchende Jagd- -ilebmsse, die in ganz seltenen Fällen Gefahren mit sich bringen und sich Lfier dem Gedächtnis einprägen. I Luch die Begegnung mit feindlichen Eingeborenen war schon m den friilieten, alten Pioniertagen Afrikas selten und kommt jetzt überhaupt «i noch in den seltensten Fällen vor. Und wenn man nach zwanzigjähriger SorlÄungstätigkeit im dunklen Erdteil zurückblickt, dann sind es kaum ein Lr Dutzend Abenteuer, die mit Lebensgefahr verbunden waren, d. h. L wirklicher Lebensgefahr. Manchmal, wenn eine Elefanten- oder Büffel- ,rde flüchtig abging und, ohne an einen Angriff zu denken, auf uns zu- kirnte, glaubte man sich m Lebensgefahr. War es vielleicht auch. Solange M noch die Nerven ruhig blieben, ging diese Gefahr stets an einem ,01Uebei die Gefährlichkeit des afrikanischen Großwildes ist viel geschrieben, M gestritten. Fast jeder Jäger hat andere Erfahrungen gemacht. Elefant, Mksel, Nashorn und Löwen sind jedenfalls diejenigen, denen europäische K«t am häufigsten zum Opfer gefallen sind. Dazu kommt noch der Leo- Mib, der zum furchtbaren Gegner werden kann und dem ein so erfahrener Mer wie mein Freund Braecken in Nord-West-Rhodesia zum Opfer Mde. Nashörner und Büffel, von denen ich immerhin einige erlegt habe, Kbm mich manchmal angenommen, aber nie in ernste Lebensgefahr Macht. Da ich auf meinen Reisen nur einen Löwen und den so leicht L ein Warzenschwein erlegt habe, bin ich für Löwen nicht zuständig, iedensalls nicht für angeschossene, trotzdem ich mit Löwen am Bangweolosee mrecht ausregendes Nachtabenteuer erlebte. Nach meiner unmaßgeblichen Meinung und meinen Erfahrungen ist der gefährlichste Gegner der asri- Iwische Elefentenbulle. -fch führte auf meinen Jagden in Ost-Afrika auf Großwild mit Vorliebe die schwere Elefantenbüchse, Kaliber 600, die ungefähr 14 Millimeter entspricht. Das Geschoß wiegt 75 Gramm und wird getrieben von 10 Gramm Atro-Pulver. Eine solche Doppelbüchse wiegt zwischen 10 und 12 Pfund. Bit dieser Büchse konnte ich mit der größten Ruhe einem annehmenden Whorn oder einem Büffel gegenübertreten. Der Schock dieser schweren Aael, getrieben von einer solchen Pulverladung, wirkt einfach zermalmend. I güt Büffel und Nashorn benutzte ich ^-Mantel-Geschoß, während für I Wanten nur Bollmantel in Frage kommt. Nie haben nach meiner Er- schung Büffel oder Nashorn der 600 standgehalten, wohl aber em Ele- jantenbulle. Dem aunehmenden afrikanischen Elefaiitenbullen ist überhaupt schwer beizukommen. Der Stich l Brust) ist durch den beim Annehmen gerade mch vorn gestreckten Rüssel gedeckt. Der verhältnismäßig spitze Schädel ist beim Angriff meist in einer solchen Lage, daß das flache Gehirn mcht jii erreichen ist. Nach dem ersten Schuß überwindet der Elefant jeden Schock; ich spreche hier natürlich nur von den mächtigen alten Bullen, so daß man selbst mit der 600 den annehmenden Elefanten nur auf Sekunden ins Schwanken bringt. Diese Sekunden genügen natürlich dem erfahrenen, Mtblütigen Jäger, sich durch einen schnellen Sprung in Sicherheit zu bringen. Aber dieser Sprung kann auch mal zur verkehrten Seite fein, und von einem solchen Fall will ich jetzt erzählen:. Es war im Jahre 1908 im Jiam-Jiam-Gebiet, im Neu-Langenburg- »czirk in Deutsch-Ost-Afrika. Ich hatte bei dem Dors des Häuptlings ®mani, einem Suaheli, der von der Küste heraufgewandert war und sich hier niedergelassen hatte, ein größeres Standlager errichtet und unternahm Bott hier aus Jagdausflüge in die Umgebung. Am frühen Morgen marschierte ich ab. Kaum anderthalb Stunden vom Lager entfernt, fand ich die frische Fährte von drei kapitalen Elefentenbullen, denen ich mit meiner klemen Fagdkarawane folgte. Trotzdem die Fährte nur einige Stunden alt war, gelang es mir den ganzen Tag nicht, die Elefanten, die scheinbar von einem Etandrevrer ins andere wechselten, einzuholen. Am Nachmittag verwischte sich die Fährte rmserer drei Bullen mit der. einer Herde. Wahrscheinlich wollten die alten Herren ihre Liebchen aufiuchen, die zu dieser Herde gehörten. Es tvurde spät. Die Sonne neigte sich bedenklich dem Westen zu nud I noch hatten wir die Elefanten nicht zu Gesicht bekommen. Ich beschloß I daher, für den Tag die Verfolgung aufzugeben. Ich wußte, daß wir deir I Elefanten nahe waren, doch noch so spät am Nachmittag aus einer Herde heraus die Bullen zu finden, erschien mir schwierig. So suchte ich einen Nah, um das Lager aufzuschlagen und bann am nächsten Morgen von neuem die Verfolgung auszunehmen. . , Nichtsahnend ging ich vor meinen Gewehrträgern, drehte nur tu aller Ruhe eine Zigarette und suchte einen guten Platz für das Lager. Plötzlich schaue ich auf und sehe einen starken Elefantenbullen mir entgegenkommen. I Fch iinke ins Knie, greife nach meiner Elefantenbüchse. Da drückt mir mein zweiter Gewehrträger Bulia das Reservegewehr, eine altmodische, acht Bore rauchstarke Büchse in die Hand. Unmutig gebe ich sie ihm zurück, tob es dauert einige Sekunden, bevor Longoma mir meine sechshundert I Expreß-Doppelbüchse zureicht. Die Situation war brenzlich, denn nur ,toch wenige Schritte hätte der Elefant zu machen brauchen und er hätte meinen Wind gekreuzt und wäre damit für mich verloren gewesen. Denn der “fmfte Luftzug vom Menschen zum Elefanten, selbst auf Hunderte von Metern, genügt, um ihn sofort zur Flucht zu bringen. Ohne Rücksicht auf vgendwelches Geräusch zu nehmen, lief ich jetzt auf den Elefanten zu, der mich über einen Busch hinweg mit einem Auge anblinzelte. Es war em ungünstiger Schuß, den ich nur im Vertrauen auf meine schwere Büchse toogen konnte. Ich zielte auf die Schläfe, drückte ab, und wie vom Blitz getroffen brach der Riefe zusammen, um aber sofort wieder hoch zu werden, und, bevor ich um den Busch herum kam, wurde er flüchtig. Im lichten «albbeüanb ging es etwas bergab, fo daß ich die Aufforderung des Elefanten jum Wettrennen annahm und, sobald ich freies Schiißfeld hatte, ihm spitz °°n hinten mit der schweren Büchse Schüsse auffetzte. Trotzdem mir hier , Gelände günstig war, konnte ich einmal aus eigener Anschauung kennen- I 'Aen, wie schnell ein Elefant sich in dem ihm eigenen Paßgang bewegt, uu) war in jenen Tagen gut trainiert und ein guter Läufer, aber trotzdem konnte ich kaum mit dem Tier Schritt halten, geschweige denn ihm näher kommen. Daran war nicht allein meine zwölf Pfund wiegende Elefanten- büchfe schuld. Rach einigen Minuten, in denen ich ungefähr vier Schüsse anbringen konnte, tvurde es dem alten Bullen aber doch zuviel. Er stockte und machte kehrt, woraus ich sofort hinter einem Baum Deckung suchte. Ich weiß nicht, was an dem Tag in meine Gewehrträger gefahren war, denn trotzdem beide ausdrücklichen Befehl hatten, nie zu schießen, ging jetzt Bulia auf den Elefanten zu und gab mit der Acht-Bore-.Kanone einen Schuh auf ihn ab. Jetzt hatte ich als Zuschauer eine selten gute Gelegenheit zu beobachten, wie ein Elefant zum Angriff übergeht. Er tut es nicht unmittelbar, sondern, wie um in Schwung zu kommen, wiegt er sich einige Male von vorn nach hinten, dann kommt der Wedel gerade nach hinten heraus, den Rüssel vorgestreckt mit gespreizten Gehören, geht er zum Angriff, diesmal lautlos. Er jagte hinter dem Boy her, der das Gewehr von sich warf und die Flucht ergriff und mir im Walde sofort aus den Augen entschwand. Sobald der Elefant bei dem Gewehr angekommen war, machte et halt, und da es mir selbst interessant war, zu beobachten, was er nun weiter tun würde, riskierte ich das Gewehr und schoß nicht. Vorsichtig betastete er das Gewehr mit dem Rüssel, um bann, sobald er zu bet Ueberzeugung gekommen war, baß es sich um einen leblosen Gegenstand handelte, mit dem Vorderfuh Erde darauf zu scharten. Inzwischen hatte mein Hauptgewehrträger Longoma, em Awemba- Mann aus Nord-Ost-Rhodesia, meine Pirschbüchse meinem Hauchungen abgenommen, und auch er fing nun, was noch nie vorher geschehen war, auf eigene Faust eine Elefantenjagd an, indem er aus bet mit ^-Mantelgeschoß gelabenen Büchse auf bau Elefanten schoß. Dieser Schuß hätte ihm beinahe das Leben gekostet. Es wäre feine eigene Schuld gewesen, denn er war nur mein Gewehrträger, trug meine Elefantenbüchse und Reservepatronen und hatte sonst gar nichts mit einem Gewehr zu tun. Kaum war bet Schuß gefallen, ich iveiß überhaupt nicht einmal, ob er den Elefanten getroffen hat, so war auch das aufs äußerste gereizte Der schon hinter ihm her. Longoma hatte jetzt Gelegenheit, sein Unrecht emzusehen und es zu bereuen, denn laut „Mama, Mama — e —" nhreiend, lief er, den Elefanten dicht auf den Fersen, davon. . Es ist etwas Eigentümliches um einen Neger, «obalb er in höchster Gefahr ist, ruft er nach feiner Mutter. Ich habe in meinen langen Afnka- jahren noch nie gehört, daß ein Neger in solchen Fällen nach seinem Vater ober seinen Äammesbrübern gerufen hätte. Der Elefant folgte ihm auf ben Fersen, so bah beibc auf ungefähr hundert Schritte bet mir vorbei- gelaufen wären. Ich konnte Loiigoma noch gerade zurusen: „hierher, hierher!", als der Elefant den Zipfel seines flatternden Lendens churzes erwischte, ihn sich um den Rüssel drehte, genau tote der Mensch ein Tau, um es besser zu greifen, einmal um die Hand herumschlingt. Dann nahm er den Jungen hoch, aber glücklicherweise schmetterte er ihn nicht gleich wieder zu Boden, sondern versuchte ihn, nachdem er ihn mit dem Rüssel fest um ben Körper gepackt hatte, noch im Lauf auf seine Stoßzähne zu spießen. Run lief ich an ben Elefanten heran unb brachte zwei gut fitzende Lungen- schüsse an. Wie ein nasses Handtuch warf der Elefant den Neger m emen Busch. Hier fiel er wenigstens weich und zerkratzte sich nur die Haut. In der Aufregung riß ich meine Doppelbüchse hastig auf, um ste neu zu laben. Dies wäre beinahe mein Verhängnis geworden, denn die hastige Bewegung machte den Elefanten auf mich aufmerksam, und ohne sich zu besinnen, kam er jetzt laut schreiend (trompetend möchte ich diesen schrillen Kampfesrut des Elefanten nicht nennen) auf mich zugestürzt. Als er ungefähr zehn Schritte an mich herangekommen war, gab ich ihm einen Schuß auf den Rüsselansatz und sprang zur Seite. Zn meinem Unglück aber auf die verkehrte, denn der Elefant, durch den Schuß ms Taumeln gebracht, kam ebenfalls dort hinüber, und schon im nächsten Augenblick fand ich mich an das Vorderbein des Elefanten gepreßt und fah den ausgestreckten Rüssel über mir. Zum Glück suchte der Elefant immer vorn, fo daß er mich nicht finden konnte. Vorsichtig nahm ich mein Gewehr hoch, gab einen Schuß ab, der ihm den linken Unterkiefer zerschmetterte, wiese Sekunde benutzte ich, um mich zur Seite ins Gras zu werfen. Al-- der Elefant wieder zu sich kam, sah er vor sich einen ungefähr iy2 Meter langen, mannsdicken Baumstumpf liegen. Den hielt er jetzt für feinen Gegner, stürmte darauf los, riß ihn in die Höhe, schmetterte ihn zu Boden, und wie wahnsinnig bohrte er seine Stoßzähne hinein. Aber er schien ihm doch etwas zu hart für einen Menschen, denn mit ben großen Ohren lchldgenb beäugte er ihn von beiben Seiten. Jedenfalls Williberte er sich wohl über bie Härte eines Europäers. Dann zog er einige Schritte werter, machte wieder halt, kehrte um und begann, mit dem Rüssel Wind aufsaugend, fo baß ich deutlich bas Zischen der eingesaugten Luft hören konnte, nach mir zu suchen. Longoma war inzwischen, aschgrau im Gesichts auf zwanzig Meter an mich herangekommen. Genau wie der Europäer blaß toirb vor Furcht, so wirb der Neger grau, richtig aschgrau. Da bie ganze Jagd unverhofft angefangen hatte, hatte ich nur em paar Patronen bei mir, die ich verschossen hatte unb fanb mich ungefähr zehn Schritte mit einem leeren Gewehr einem wütenden, nur noch nach Rache gesonnenen Elefantenbullen gegenüber. Ganz verzweifelt raunte ich Longoma fortgesetzt „Risasi, risast, (Patronen) zu, ihn zu gleicher Zeit an mich beranimntenb. Der von dem ausgestandenen Schrecken und vor Angst noch halb irre Neger gab mir aber immer wieder die Antwort: „Hapana, hapana. (Ich bobe keine), trotzdem er einen ganzen Patronengürtel voller Patronen um die Lenden trug. Zu meinem Glück bemerkte mich der Elefant nicht. Ich hatte schon meine Büchse gegen einen Baum gelehnt, um im Fall emes neuen Angriffs mich ganz auf meine Berne zu verlassen. Ich kroch an Longoma heran und nahm ihm ben Patronengürtel ab, nachdem ich ihm für seinen Ungehorsam eine kräftige Maulschelle gegeben hatte. Run zog der Elefant langsam weiter, um sich bald darauf waidwund im langen Grase einzustellen. Vorsichtig, den Wind ausnutzend, pirschte ich mich an einen Termitenhügel heran, von wo ich dem etwa zehn Schritt entfernt stehenden Elefanten ben Fangschuß gab. .,. , , . r. Es ist eigentümlich, baß ich luäljrcnb der ganzen Zett nicht das geringste Angstgefühl verspürt hatte, ja nicht einmal meine Zigarette, die ich gerade bei Beginn der Jagd angezündet hatte, war mir ausgegangen. Als ich aber an den erlegten Elefanten heranging, um feine Zähne zu messen und Sion- goma noch vor Angst zitternd zu mir kam unb sagte: „Bwana, kanbusana. Mr< Balth Wohnun; Mark mo Ivar. Frc den breit, Waldgürt Rahmen Wischen । adern bin die spitzen atmete R Da war l der beide, Abend toi SÄagbai Zollgrosch Bogen de Weg nehi lind die w feinen Sri am breites don Ufer z 3n dieser jeit, wenn herbei, da »ebraucht vuellgebir as Mehr Mi Nächt, viötung j ? fech argl V das LS- Der He fee Silben filasteruna >"> Mittelst Mchwerk. K selten. S S Bestie ',°fe Räubi ?Esteine c et teilen 1 ^verwalt Nd mit I Ritten i SÄ 9,11 normale Nach langem vergeblichen Suchen fand ich im Hause eines Portugiesischen Bekannten em abgelegtes Maskenkostüm, das — man staune -- mne -schweizer Sennerin vorstellte. Es bestand aus einem roten Rock mit einem schonen, breiten, aufgenähten Band, einem Leibchen, das mit Tüll und spitzen zart verziert war, und einem Paar weißer gezwirbelter Strümpfe. „Stop . . . Doktor" sagte Zacharias „hier ist das Richtige.. ...... ??it einem Gefühl, das aus Unbehagen, Heiterkeit und Neugier merk- m"^L.Oernrscht war, packte ich das Sennerinnenkostüm in eine zerrissene Pappschachtel und vertraute es meinem Boy als besondere Kostbarkeit au Das Automobil stand schon bereit, ich vergaß nicht, L^hLW^K ÄJ*. "'tzunehmen, Zacharias machte eine lächelnde Verbeugimg, jemaitb griff grüßend an seinen Tropenhelm und, wir ratterten los. 9 , .$??" ^en Abenteuern, die wir aus der Fahrt erlebten, will ich hier nickt berichten; nach zweitägigem Gehumpel durch die Steppe kamen wir mit zerfetzten Pneumatiks und erschreckend reduzierten Benzinvorräten vor der Siedlung der Ombascha Ululu au. Nachdem ich eine Puffotter aus dem Kühler entfernt und das Loch, das die Sonnenglut in den Wachstuck- überzug der Hintersitze brannte, mit einem breiten Leukoplaststreifen aenäbt hatte, gedachten wrr einen würdigen Einzug zu halten. Die Bevölkerung uns ^uaem ^i^g."'S Automobile gesehen hat, kam mit lautem Gebrüll auf uns zugesturzt, hing sich hinten an den Ersatzreifen, stürmte die Trittbretter H"0 Echte von uns verziveifelt abgewehrte Anstrengungen, der Seele '"/^"^lirdlgen Fahrzeuges auf die Spur zu kommen. Schließlick kam ich auf die Idee, die Hupe laut und wütend erschallen zu lassen worauf die ganze Bande unter Geheul die Flucht ergriff. 8 " ' °Uf bte .Nach einer weiteren Viertelstunde, als unsere Räder faß sckon die des Dorfes berührten, kam uns ein würdiger alter Mann ^ Segen. Er ging gebeugt, stützte sich auf einen Stock und trug — es konnte 9Önb&fet feut, ~ drille. Im klebrigen glaubte er, durch e"nen Lendenschurz ausreichend gegen die Unbilden der Witterung geschützt zü Dieser Mann, der mir durch mehrmaliges Klopfen auf seinen Brußkaßen und durch einige gutturale Laute seinen Namen nannte (ich habe ihn leider vergessen), war der Minister der Ombascha Ululu. Zacharias batte mick ^>on von seiner Existenz in Kenntnis gesetzt, nicht ohne hinzuzufüaen daß ll" ßm6'* Geschenken reich gesegneten Europa gestatten wolle, ihr seine ?er M-mster mit dem Lendenschurz verfiel in tiefes Nachdenken (em Geschäftstrick, auf den ich auch durch Zacharias aufmerksam zäheru^ or&cn toor); td) wartete eine zeitlang, ohne eine Miene zu ver- ^rhre Majestät sei nicht wohl und könne niemand empfange» ausÄr Tasche^ 3i0arren unb eine (mehrfach geflickte) Maeeoünt'erhose Majestät sei bei der Feldarbeit und könne iliemanden empfangen Bo" mi.r längst abgelegter Strumpfbänder zu. wMhf Cmer toeiteren Viertelstunde saßen Lir ?ar eine Dame öon mehr als vierzig Jahren, großer kräftiger Statur und einnehmenden Gesichtszügen. Diese konnten kick allerdings, wenn ihr irgend etwas nicht paßte, plötzlich ?Lstern und tin (Jett, das wat eine nahe Sache), da setzte die Reaktion ein. Plötzlich schienen nur ohne lebe» Grund die Beine unter dem Leibe wegzurutschen, ^ch mußte mich hlnletzen, und ein Gefühl heftiger Seekrankheit, dem ick ?"/l""Ort uud Stelle gleich den Tribut zahlen milßte, überfiel mich — die Reaktion der Nerven. ' Und als ich abends am Lagerfeuer saß, vor mit bet tote Körper des mächtigen Riesen, als ich mein Tagebuch nachttug, da sah ich das Datum- N^rz, Per Geburtstag meiner Mutter. Der Tag, an dem ich zehn Jahre vorher das Elternhaus verlassen hatte, um zum erstenmal nach Afrika zu fahren, der heute beinahe der letzte Tag meiner Afrikazeit geworden wäre. comme6äto0.V-”?,S«‘,nd "" Lieblingsworten- „Comme < Anfang ihrer hatte lic dies von einem iranrü!»!^. Retsenben gehört, mit der Zeit hatte man aus oh lala „Ululu" das Wort Ombascha bedeutet in Kisuaheli Unteroffizier. öemachj H*"*" dlieb ihr Spitzname und obwohl ich mehrere Kob» mchts von rhr gehört habe, glaube ich nicht, daß sich daran etwas geänbed (wt- Sie saß uns auf einem Leopardenfell mit gekreuzten Beinen ne» ilber, bet Mimster hatte sich an der Tür postiert und ließ hin und mied» Grunzen hören. (Nachdem er die Maccounterhose eingestriche, hatte, war er von einem grenzenlosen Wohlwollen für uns erfüllt.) * Das Gespräch ging hin und her und wurde öfter von einem comme d comme ?a“ unterbrochen. Die Sultanin erkundigte sich nach dem L fchrttt rn Europa, und wir revanchierten uns durch ein eingehendes Snterelle 9!m Gnde konnte durch eine stets sich steigernde Umubk der beleibten Dame aber doch nicht verborgen bleiben, daß das WesenWe m unserer Diskussion — der neryus rertim — noch nicht berührt worbens r,ielt Pappschachtel in der Hand, drehte manchmal umubü dw Kvrdel und dachte entsetzt daran, was sich begeben könnte menn das Sennermnenkostüm zum Vorschein kam. Berlegenheit hinberie als schließlich Ombascha Ululu ohne Ä ^mß^was ich ihr mitgebracht habe. In diesem Augen« .bm Minister ein gefährliches Grunzen unb bas Herz sank mit ziemlich tief m die Gamaschen. Ich stellte meine Pappschachtel auf dai ^o^'den c l em Messer war zur Hand, es rieselte unb rauschte und Ombascha Ululu beugte ihren fetten braunen Körper weit vor. - Dw Sache endete damit, daß Ombascha Ululu mit zahlreiche» conune cii unb comme cas daraus bestand, die von mir geschenkte Robe gleich muu- sieben. Sie sei bisher nur im Besitz einiger Kattunlavelaps unb Vota Begierde, em richtiges europäisches Damenkleid zu probieren. (Maat, ■it)e0nnn Wsleich, ohne auf unsere Gegenwatt Rücksicht zu nehmen, bW..^wkleldung vorzuberelten, indem sie an den Spangen ihrer Gewandung ergriff ein Schreck, wir erhoben uns, nahmen den Türvorhang " und stürmten auf die Dorfstraße. Nach fünf Minuten holi- M'mster grinsend wieder herein. Was ich jetzt sah, gehört mit ®r°ACSan "ad "tellercht Tragischsten, das mir in meiner langen Laufbahn als Weltreisender vorgekommen ist. Ombascha Ululu stand da in der Flittertracht einer auf modisch gestarteten Tiroler Sennerin, ihre breiten Hüften drehten sich krachend in dem zeu * r nen Stoss, ihre Brust mußte die Litzchen und Bänderchen jeden Augen» vuck sprengen, und — um der Sache die Krone aufzusetzen —, hatte sie die Strümpfe tote lange Handschuhe auf die Arme gezogen. Der Minister bewegte sich nm sie lote eine Modistin, zupfte hier unb da und strich gefällig herunter. Ein Blick genügte, um mir zu sagen, daß Ombascha Ululu höchst zufrieden war; ihre großen braunen Augen strahlten. Nach einem anfänglichen Staunen, das uns in eine wortlose Erstarrung versetzte, wurden wir von der Komik überwältigt; ich konnte mich nicht gegen dre Heiterkeit wehren, die mich einfach nahm und durchschüttelte, so, wie durchgeschüttelt wirb. Wie man sagt, wir hielte« uns ben Bauch; wir stießen laute Entzückungsschreie aus, wir quiekten unb johlten, tnbem wir von einem Fuß auf den anderen hüpften. „O nlala ... v ululu ... das ist ein starkes Stück... meine Herren.. ‘ <• Ombascha lllulu legte die Tiroler Kleidung nicht ab, solange wir uni a«n•,e^en, ,tbre Untertanen folgten ihr und uns in tiefster Le» ^""8. -Urr begaben uns in feierlicher Prozession zu meinem Wage«, inj mußte der hohen Dame alles erklären, soweit sie die zahlreichen Wunder begreifen konnte. 3 ' . .Als wir abfuhren, nahm ich sie eine kurze Strecke mit, aber schon nach etmgen bunbert Metern begann sie aus vollem Halse zu brüllen unb bis Dorfbewohner stürzten in drohender Haltung hinter uns her. „Vielleicht denkt sie ... wir wollen sie entführen ..." Noch von weitem winkte uns der rote Rock eine groteske Urwalbcpistd- trämme^Pcrson" ' Comme ?a • • • wie man es auch nehmen mag. • •eirte Das toar das endgültige Urteil, uitb wir steckten uns eine Zigarette an- toetiig voit der Grausamkeit annehmen, die man bei so naturm^ « beränen zu hüben gewöhnt ist. Obwohl Ombascha Ululus Reick bwwm»**fa* *••“““ sstit ÄüA SultGiiot bet Ululu iüurbe teiltocifc tnottintdiflltirfi voMa l ^moer erhielten ifire Namen von ber Mutter nur die Mädchen waren S W?9La6c^urd?' b°6 die Männer allein Waffen ttugen und? L Neichen Ste en bet Hof mit Männern besetzt waren, gab es Srnten tom* ®eM>te(t,tem' ber der allgemeinen Ruhe F ,, ,Z" der letzte» Zeit suchten viele Fremde, die von den nierkwördu sozialen Zuständen und der liebenswürdigen Herrschettn gehört baH? da? Sultanat aus; ihre Majestät wurde mit Geschenken überhäuft unft ""l der Brille unb dem Lendenschurz gebärdete sich von s-n?ei Ombascha Ululu. Von Richard Hnelsenbeck. D,1 ame Zeitlang Pflarizungsassistent auf bet snFJZToeanshop bet Port Amelia gewesen war, hatte mich auf Ihre Maiestat aufmerksam gemacht. Wenn ich eine Woche Zeit habe, hatte er f9iemielintpin?ns es unter allen Umständen, Ombascha Ululu zu besuchen, !Le Jet ,eme der wenigen mit einer gewissen Souveränität umkleideten Sultaninnen, die sich trotz zunehmender Einflüsse der Zivilisation zu be- u^ten “L11!16"' .®teJet geradezu verrückt darauf, weiße Fremde zu emp° ;llnb 1Dlll^lcb lMet?e Kleinigkeit mitbringen wolle, würde die ganze Erlebnis^ein"^ "^erlich ein amüsantes und immerhin nicht gewöhnliches .Nu» ist es schwer, in Port Amelia, diesem ärmlichen, auf ein kables ra^sd)e-n 0bpflanzten Häuserhaufen, ein Geschenk zu finden, bas die bina? ^4“ tonm tnbe” fönnte' d-e von unserer Zivilisation Wunder- Da war ein Shop für Ochsenziemer, einer für Strümpfe und Schuhe hier konnte man Schnaps, dott Getreidesamen kaufen... aber wo fand für Damen.. ? Ich dachte voll Sehnsucht an die strahlender Geschäfte am Kurfürstendamm... ein Kästchen mit feimn^Ppher 6lthfler Schmuck, eine Radierung, eine Handtasche aus Df. Sa„ä Td„i„. - -,-uc- und «„d