Kummer 68 nicht ! e n SleM @6' nach stieß otcm -sicht and bei ihren »erheiratet etzter von :' an den n Fenster hellbeban- n Augen- nicht vor m. Mein« sein. R», irten. die halbe e laut 5« r Tochter vor sech^ n, an der : Schritt ■ war ein aftes Kell nd der ter. „W Ache orf1 olltest |K schulden, ihn am i an sich, ogeplackt! ch, Mut- Ich habe itter zur ‘X seinem in einer ichterung de. „Und lit einem netwegen ittern er« erförsterg Diorgenl* hr Leben beit nach hatte. t aus. rgang zu inen von entfernt ic Tochter in er von wundert es Tage» ichte, Ihr tine! Ich gedeutet, iftine den die ernste wird Sie energisch, 'aße ganz und aun- : hat mir anmaßend zeint, Ihr Einkehr. Von Ludwig Uh land. Da'w!5^Wtrte wunderwild » s 'd) Ngst zu Safte; S,n goldner Apfel war fein Schild An einem langen Aste. ) & »ei h»m 9.ute Apfelbaum, w>e.‘ dem ich emgekehret, N knsche'" Schaum "at er mich wohl genahret. F'rLALFZA"' uL 'S's*"“* A?f wli/"' $ett 5,1 I»ßer Ruh weichen, grünen Matten: Mit N'"' b^,..deckte selbst mich zu Mit seinem kühlen Schatten. der Schuldigkeit Za schüttelt er den Wipfel Sefegnet sei er allezeit ^on der Wurzel bis zum Gipfel! Rüg nach Nordland. MetzenerKmiijeMNer feiger Ba~iiBiaa===^^ Samstag, den 25. Von Sofie von U h d e. «rüder, "en°Su?eEa?-^.kel?vor?Tn seinen großen ckecht nach Teer und Tang '$ ein riLfrr*»/ bIn‘Kn Wellen' er s»ä?„ Ofife. Z9«™m5*0rm‘n' ™»‘ÄÄÄfÄÄ'te f »«. -m- »-<»- f-tegendes Schiff, aber mir nX,, «■ Ltr.e*lt„,eme Sekunde lang unter HL" ft--« «tt «d »ps/ÄWÄR» Mt'te «ÄpS’41*? ««««b« rS ÄTÄ 8*-» 6*ÄS ÄÄ“ *ÄÄä SÄÖ "7 UN, ih^UL"^^^e -mmer aller Verheißung^ voll aber rasende,i Flug nickt mehr "hn-■ “f1? Äetchsam mit einbezogen in unfern mit Scheuerbesen mal -schatten winken wieder, mit Mützen, mit Tüchern' mit seinem Cim^ « cben1 9,1 r Hund haben. Nur ein Schiffsjunge' keines davon,dA “Wgen Kt Ld da- «eben, so L f/?nschl7 beeindruckt; Mitten, es ist' ^'L'. '®y?en -st in großer Weite schattenhaft vorüber- "'an sich denn faulb »"^' ^a--mbekrontes Meer um uns. Und N kapiert nichtsläßt llck Zkssel zuruck, schaut dem Funker zu Aker kommt nmhJcL0 krischen Wind, der durch das geöffnete ten i„ dieser' bärün ^^r.ei.* Blasen und ist ganz primitiv glücklich «. Ich, aber wie neu? unPrtn>ttijoen Ausdrucksform moderner Zei? Achten, wir bürrhmL rasch! Schon liegt Trelleborg besonnt zu unserer librto^*^6 und Bojen" imd »a'^./wischen Schweden und Dänemark: K'flem Dunst hu a i Leuchtfeuer zahlreicher werden und aus Boa'i'bk um die^Schett>en"^wieder"g?^Urh^'9^"' s'Ißk’ber s^üht war, und .wieder ist Fisch geworden, was eben E.'iii. Wir klettern m sanftem Tempo in den Wasserfluq- ^"'-ter «einer WM Gw Ä PU1 "»d gehen von Bord. Adieu du bin Motorboot fuhrt uns zur Rocco hinüber. ^Die'^^treise" 'S°,e (ie<3t; unb »un beginnt der großartigste A-M-ZAMSM eh^bi(w«'/,"^strophales Kamel" nannte wei?,^^"^ü?^ °hue Umschweife w awwift* a. Ls ass Die skandinavische Kütt-> lcki-m r - wieder wegschauen! SW» SW Änn1«M nOmm,n- $r -" »» -mft«-Lffn'Äs Men Jugend; weithin zu iwserei' "tnken r»m b tapferen Tod einer Wogen in zunehmender Klarheit von"slMrm/.° femc gischtschweren tote bewegtes Metall. Und reckts L Sonnenglanz Überflüssen sagenumwobene Land der MiKnachtisonnefren ~ Norwegens La" Die einsame"Poesi?der^Fjord?tutt?ch ^t?ei,ne[r Schönheit ohnegleichen bewaldeten Felseu stllll, Ke ÄÄÄ t,efe' 9rüne Wasser zwischen hegen vor den bunten Holzhäusern Ä-» ' v® abgetakelten Schiffe F-sa)e, umbrandete Felsensilaudr s „ den Trockenplätzen für die etzie Stätte der NamÄo Mrfit fr swlzkLuze'stehen Russee ^wischendem enaenben ÄÄ ~ unb wieder b Wanoerganse und Einsamkeit. 9 ° Gelsenwanden, und Möwen dieses Meeresfluges gleichkonim^Ick^'rede"'^ erschlitreruden Glanz Gütern der weiten E'rde nichts kennt ick "fifr ^ie, der von den Morgenfrühe des Himalaja über ; C s. nu£. ber eisigklaren sah. den verwirrenden Zauber der Südseenäckt-'m s$p6et hingeschaut, uoch e-mge Höhepunkte — aber dieser x b kenne auch sonst mutige Schönheit der Fjorde reiht sich fhnkn sehr würdiglu" f*"n’ Küstern ^mn(bXenj)?ngeö>^^ei?en^^s ^'er9i9er werden die Ferne - Oslo taucht auf, 'unser Ziel Und Schleier der fnstnöen lassen wir uns auf das Wasser des fiafen«tl,Hei,*-en Schaum- -.-^Ssr'LkLL Sft* • b.r sehe. Aber da Ist auch sonst noch S erfreu rStiIä''f^^eej belebten Bucht: die gwue Ueberseefahrer und geschwellte Segel und Möwen auf Seuck>i^ ^n und Poesie des chafens! Unsere chöue Rocco wird Leuchtfeuern, wilde Motorboot bringt uns an Land es ist ii->bln Nul vertäut, ein burcö uhbcfanntc Straften, ein fremhp-^ r1A#._r • NNLLL * *•*" - u* Besenheide. Bon Rudolf Behrens. kümmert ihren Stempel auf, läht uns mit dem Brandmal unferes Wen» rch XA, „"riAnc Gefiihkseinstellungen. Nutz. Nist leuchtendesErika. Der Schollenbauer versteht Die entgegengesetzten Zeitlaufe tonnten^ ™^J«Je friedlicher zusaimnen ruhen, a s aus der ! (i b(>n Staubsauger "eben dem abgestnch neu «SV-n - , sonntZg. 'SLL »ff LUS .MW« DS-GW WÄ 8S l)0t Und dennoch ®aV/»Äd»Ä »on ihrer Bedrängnis äg&ÄSss LL-LMSSL--S-! I Klippen aus Machangelbusch , 1s duftendem Thymian, mit I polstert mit blühendem -tobaninÄkraut. Eine Schnucken- I lockenden Prelhelbeeren und straMndem Joy « t)€(ebten dieses Blumen- sw**«; «>«» ” c*“"nl 1 vulgaris, gemeine Besenheide, sein. Technische Kuriosa. Bon Graf Carl von Klinckowftroein. Wie in edlen Wissensgebieten, so allerhand kuriose Ideen, * ff ' ^stes Nachdenken lassen. Wenn mannigfachen «Mutter" die These vcrfochl, bic vor etwa hundert Jahren em „ ^rey^^ ^g.Jahrhunderts ein Erde sei eine Hoh^ugel, oder g<Ä nronlibcn Naturprodukte vulkam- anderer bewies, daß die agyznchen. der Technik dazu dabei nicht einmal an die zahlreichen manches Gegenstück, ^vrr oenrer mobile zu lösen, die eine besau- SfJÄ-Äff *■ 5ff'Si"'” “ L w«« W jÄ ™ wj**gyr,Ä WL Buchstaben des den Bewe- Persvnen übermitteln sollte, indem ow > Gedanken M gingen der anderen angeblich so lgte. W r smocn « . b(„ 16. und ^-Aahrhund-rt niehrfach au-gespw^n^uerf italienischen Humanisten P'etro B e mv o o über mt essmuen Ä Auch das reichhaltige W gehende Wissens chastliche Emg . i&creations mathematiques , d>! I licrendc Werk von teured,• >. . ic( wertvolles Mav xuerft 1624 erschien und neben unbrauchbarem a ) . L ,n«M. ..;« ffiÄÄiS ««* w- *» °-> ***** *'“•"** es damals noch nichts. ■ akustischen Ruud- I Dagegen finden wir den BorsHlag zu .-ctJ merkwürdige« l&StfS SM Sjä Li die phanwiterei^n I übertrumpfen und entwickelt dabe, py _ v, } g.uH= uni röhL"ToT?»9auch^Lsedem'Äuse Wi^Sc^ I 8Ä“'Ä ~ — •* *** MS »™. S»Ä&-S SZ Sr",S;-»«*1«;«-«*. fc »s «ff sg *$S* ** Pferde weiter, das dann aus einem Brunnen sauz, i "''Vs ist kein Zitat aus dem „Braunen »ucheff von Hermann Lens, aus feiner „Heidbrennerin ober ^dcboi"Lohe'^ Man findet den Satz I iS8;’g'Ss -.r-.kEZSs- WrM-RMMP MMS-E.-L.-L fchaststypen unserer Heimat vor uns erstehen. SgisggSi' heitsarien, ihre Stanzen und und ■ tiKSÄ $&& K ansehe oder gar «^■.^Ä'n5neSS«l in ihr SÄ MflÄ« gH&SÄ «**-** *** bende Landschaft blickt und mich zur st"ei. •• A ?» «nist der zifsern- Die Heide blüht. Ich frage: „Wie W * Austchwung ä»j »ss । sWMr s ’s? «ff ss XÄW Äff«»? blühenden Heidemeere iAAEn zu Weastreifen, ein brficdrluns de« b-e^uten Boden M e1^®e^,n Trachten, die Poesie wegung rettet die ^umheit der f;♦ her Wehmut an das Vergangene iotzt sich die neue <>eu mem einchngen Sie beh7rrscht die Stunde und schreitet über S'nmerer und Grübler Träumer und 'Schwärmer rücksichtslos hinweg. Sie iachelt ub uLre Estistellung zur Geschichte und Philosophie, -Zur vergangenen Generation und zuff Landschaft der Gegenwart. Sie druckt uns unbe- inneres et ent- . Nütz- lersteht lancho- - wiegt )t, und >de um ( schaut n nicht aus der bsauger onntag- i heute »ebanten irängnls aus ihre s unge- t Besen» sich zu Kiefern, moosbe» mn, mit chnucken- Blumen- inb warf Calluna r Techni. über dic n. Wenn focht, dic derts ein j vulkani» hnik dazu zahlreichen ine bcjon» mehr ober ’ So z.L .ympachi«' Kreise dic enifernten icr. Bem» danken m ) bei d-ni recht intet» über weit» ige fompi» ities", dehr rasch. „Junge, wenn ich dir nicht ins Herz jähe, und du nicht von klein auf ein braver Mensch gewesen wärst, wie ich wohl weiß, und auch immer bleiben wirst — bann — Isaak —" „Nun?" fragte er, indem er das Kinn fest in die Hand stützte. „Ach, nichts! Wenn ich das nicht wüßte — aber siehst du, das tu' ich —" „Mutter, ich versteh' dich nicht". „Doch, Isaak, das tust du wohl. Du und ich, wir haben uns Gott sei Dank immer verstanden. Und ich danke ihm auch dafür, daß dich, wenn es soweit ist, nichts daran hindern wird, ein braves Mädchen zu bitten, deine Frau zu werden. Ich hosfe, es wird bald {ein, Isaak! Bei Gott, das hoffe ich." Sie stand auf, um das Zimmer zu verlassen, damit er ihr Gesicht nicht sähe. „Mutter!" rief er ihr nach. „Wart' einen Augenblick! Ich muß heut abend noch einmal weg." „Weg?" wiederholte sie erstaunt und beunruhigt. „Aber du mußt neuerdings jeden Abend fort! So was kam zu deines Vaters Zeit nicht vor. Ich begreife nicht, was Bähet sich dabei denkt." „Baßet?" wiederholte ihr Sohn. „Der ist nicht dran schuld. Ich seh' mich gern noch mal um, eh' ich schlafen gehe." „Ah, ich sagte Susanne Brodel ja, daß du die Arbeit so auffaßt!" jagte die Witwe triumphierend. Sein Gesicht rötete sich im Schein des Herdfeuers. Sie trat an ihn heran und begann fachte fein gelbes Haar zu streicheln. „Richt doch, Mutter, nicht doch!" jagte er. „Es tut mir in der Seele wohl, zu sehen, wie treu du deinem Herrn dienst. Aber Isaak, ich kann mir nicht helfen, cs gefällt mir nicht, daß du Rächt für Nacht draußen bist. Ich liege dann und denke an die langen Stunden, in denen ich früher auf deinen Vater wartete. Und eines Morgens brachten sie ihn mir tot ins Haus!" Sie schauderte ganz leise. Der Sohn rauchte. Wieder senkte sich ein lastendes Schweigen auf sie herab. Schließlich sagte er: „Ich habe dich noch nie danach gefragt — habe nie jemand gefragt. Heute reden wir von allerlei Dingen — von seltsamen Dingen. Sag' mir — wie kam cs, daß Vaters Flinke losging?" Sie stand regungslos hinter ihm. „Försterflinten gehen nicht von selbst los", sagte der Sohn rauchend. „Still!" Der Kuckuck fuhr heraus, stieß acht garstige Schreie aus und verschwand. Das Zimmer wurde noch stiller. „Hat ihn ein Wilddieb erschossen?" „Rein." „Dann war er betrunken." Isaaks Stimme klang belegt. Die Worte stürzten ihm aus dem Munde. „So war cs also! Ich wußte es ja. Ich had's immer gewußt, obgleich ich nie danach zu fragen wagte. Du machst so — so liebevoll von ihm, Mutter. Ich war noch sehr Hein, als cs passierte, und niemand sprach mit mir darüber. Und doch hab' ich's immer gewußt, immer gefürchtet. Großer Gott, er war betrunken!" Sie regte sich nicht und sagte kein Wort. „Darum hast du also solchen Haß aus Betrunkenheit!" Seine Stimme wuchs zu einem Schrei an. „Nun begreif’ ich's! Ich hab' es ja immer gewußt. Großer Gott!" Schfch Isaak, sei still. Es kommt dir nicht zu, über deinen Vater m richten. Sei dankbar, daß cs für dich nicht wie für ihn eine Versuchung ist. Er war ein guter Mann, und Fehler haben wir alle. Sei demütig —• und danke Gott!" Rein ich verurteile ihn nicht. Ich verurteile ihn nicht", sagt Isaak. Ich wär' der letzte, der das darf." Darauf saßen sie über eine Stunde lang nebeneinander, ohne ein Wort zu wechseln.. Em- oder zweimal richtete der Hund sich halb auf und leckte seinem Herrn die Hand. Von Zeit zu Zeit richteten Jsiaaks Blicke sich fast angstvoll auf die Uhr, deren Zeiger sich der vollen totunbe näherten. Ich hasst diesen Kuckuck", sagte er plötzlich und stand auf, um Mütze und Gewehr herabzunchmen. „ Aber Isaak wie albern von dir! Neulich sagtest du cs auch schon. "-zch tu' es aber wirklich! Man weiß nie, wann er herausplatzen wird." "Bei jeder halben und vollen Stunde", entgegnete die Witwe gc- lassen Sie hob ihr Knäuel auf. „Jane, da unten im Chaujfeewarter- yaus, hat einen, der jede Viertelstunde ausruft." Aa das wär' mir beinah' lieber." Er gine auf die Tür zu. „Wie du "ihn'und die Elfter in dieser Stille «ushakten kannst, ist mir unbegreiflich. Na, Mutter, du haft ein gutes Gewissen. Denk an dein Versprechen und bleib nicht auf! Beppo, patz auf deme Herrm. Verantwortlich: vr. Hans Thh rivt. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitats-Buch. und Steinöruckerei, A. Lange, Gießen I • mag gar nicht, wenn ich allein kieraede ioi N'cht, auf daß ihr nicht gerichtet werdet/ Du hast recht ÄM^ E,! I üafce.F(cn gibt es in der ganzen Bibel nicht/' ' ' 1 .?,at)reonb ber folgenden Minuten befaßten sich beide auf der d»rck weichten Landstraße mit ihren eigenen Gedanke,ü f ®er bur* mrter( ^eg!" sagte Christine endlich. „Lieber Gott wie mnhr? Iinh vre haben! Aber Sie sind in dem Haus geboren '„ich ! HF? ,Unb 'ch denke mir, Sie werden--" Sie verstummte vlüklick »-L A» WÄ1?'-™'“ Me SB11I~ »» s was würde sie?" fragte die Witwe herausfordernd. „„/-Ich weiß nichts von ihr, sagte Christine mutig, „aber von Ihnen | w°ge?,Tz?t?enn7n/- ' 9""9' ®e0enb- ^mand würde n ! .jn:''£rek*.len!" wiederholte die Witwe, deren Blick sich weit über die ton/ “r'5 f Ufr•or‘ "Auseinanderbringen, meinst du? Das würde keine Frau fertigbrlngen, aber sie scheidet. Das hat der liebe Gott fa bfst'w'nt. meine kleine Christine. Dein Vater ruft - na, wo ist denn dieser Tölpel von Isaak geblieben? Weggegangen? Verschwunden? Herrie, was für Dummköpfe sind die jungen Leute heutzutage/' „ be- beschwerlichen Weg durch die öde Herbstlandickait Nockibnri rUbcT ^erb|tts-!1 allein fort. Am Chausseehaus, wo ihrs nüchite ^achbarm und Freundin, tue lahme, alte Käthe Lonkebror wohnte, machte sie halt, um ein paar Worte über das Wetter zu wechsel,!, da"",wandte s.e sich dem Hügel i,nd den Wäldern zu Sie^ wm mA t ^men wurde ihr schwer. Dennoch brachte sie es aus alter Ge- ^°dni)eck nicht fertig, auf dem Wege zu bleiben, und sie war erst ein “ÄKSf M aud>'«»» i-6- »•" o- * iie reLi" das Herz des ihr so wohlbekannten Waldes f mnfb/ r »9h ' « plötzlich e n leiser Pfiff an ihr Ohr schlug. Sofort er- aan . s-e d e Bedeutung dieses Pfiffs. Es war ein Signal. Sie schoß sing an nwdrige Dickung herum und rannte fast gegen Tom Bim- hinge^ MchEsanIm rW $UrÜ(f' 2(,t ’elnem 3(rm Kannte Ihren Pfiff", sagte die Witwe gelassen. Aber sie keuchte. ^„t-^°l, Each der Teufel, alte Spionin!" versetzte Tom Bunsing. „Ich wußte, daß Ihr Prachtsohn drüben auf der andern Seite war. Ja, auf der andern Seite — Haha!" <,. '£$ “«be Sie bet Baßet anzeigen. Man wird Sie verklagen", sagte die Witwe furchtlos. 3 • ?om Bunsing lachte. „Nein, das werden Sie nicht", erwiderte er in drohendem Ton. „Sie werden den Mund halten. Es wird eines ^ages mehr Anzeigen geben, als Sie sich träumen lassen. Grüßen Sie Ihren Sohn von mir, alte Dame, und bestellen Sie ihm, ich würde heute abend auf seine Gesundheit trinken. Mor'n!" ~. "9 ,b’?fer SchurkeI" rief die Witwe und bebte vor Zorn. „Verlassen Sie sich drauf, ich zeige Sie ganz gewiß an." Voller Empörung eilte sie nach Hause. Isaak wanderte miterni 9» hug einer seiner ruhelosen Stimmungen in der Küche auf und ab. Sie machte das Mittagessen fertig, und erst als die Mahlzeit beinahe beendet war, erzählte sie ihm von ihrem Abenteuer mit Bunsing. Nni". sagte er?" rief Isaak und ließ Gabel und Messer fallen. „2ns trinken 9^ag ■ ®113 war das, Mutter: auf meine Gesundheit wollte er ___ (Fortsetzung folgt.) Sie Mutter schaute zu der geschmähten Uhr enwor au dem g A F'f«rs r s „0 Gott! murmelte er in sich hinein. „O Gott'" st i ~ FFF &,ne ga"re Weile verfolgte ihn das Gekreisch durck^ d?? MÄ!**"*"• «* tarnend lüc WilddiebsI dachte Wollt« Gott, dotz welch« I ÄÄ'Äßä ?.s.„Sben ,,™m ”"s bk ^sche Gangart steigerte sich bis zum Laufschritt. ’ ' ° ’’ Forst bog er von dem schmalen Fußpfad ab und wand sich hastig zwischen den Bäumen hindurch. Schließlich blieb er atemtn« unterfchled. Aber Isaak fuhr ohne Zögern mit einer fiebernden Hand in S ÄÄti eto”"“ --- .i«« wÄu" «Ä&K »ÄW&T» S L ?nh uon Zeit zu Zeit nahm er einen^tiefen Schluck f sa6CsmnUf ,alb einen leisen Schauder der Befriediauuq ten- Worte «einer Mutter über ihren verstorbenen ^Ga?- ten. „Dem Vater war em guter Mann, Isaak. Er hatte seine Schwächen wer hat Henn keine? Äder er war ein auter Mann " Wiemnia würbeft hntsfpfßo nnn :L bieder 9l(icht. „Muttes du ^w a6S £tr ffrn 'n.,^e,LQ®O t S-be, daß du 7iie "GAegenheck es nicht lassen!" rief er aus, und dann sank seine Stimme rum 1 k^"^eead. „Nein, Christinchen, ein Schwächling bin irfi wobl aber i ein schlechter Kerl will ich niemals werden " M einem Scknvuna des Armes roatl er sein Gewehr zurück und trat den Heimwkq an Ein s i eine'Hafe flötengegakge!!'' f“9te einer uon i()i,en' -Hier ist dir f betJ Mund, Tom,' erwiderte fein älterer Gefährte er ist ein I * unb ei« guter Kerl. Ich weiß eine hohle Eiche in der I man schon Sachen verstecken kann. Komm mii/" ?"’■ pfeifen eingestellt, lange bevor er sich dem Förster- hauschen näherte, und als er die Schwelle überschritt, straffte er den I Stucfen wechanlich mit einem starken Ruck. In der Dunkelheit klopfte 1 Beppos wedelnder Schwanz leise über den Fußboden. | -'™u|e ^utter"' sogte Isaak ruhig vor der halb offenen Tür i "Gute Nacht, mein Junge, gute Nacht!" " Xt,r Cr stampfte zu seiner Bodenkammer hinauf. den Moraen^m- n"9 ein- Sount«« ma»erbrachten Mutter und Sohn oen morgen, wie sie cs em für allemal zu tun psleaten in der Dors- I hrcije. Nach dem Gottesdienst sprach der Baron sie vor dem Hanni- I eingong an und ging ein paar Schritte neben der Witwe her. Das I 9»onf*6 Ochste Gunstbezeigung, die er einem von ihm abhängigen I bensche" erweisen konnte. Isaak trat bescheiden zurück 0 9 9 ., »^«nn^er Sonntag und die Kirche nicht wäre, würden Sie alaube I d), fein einziges Mal im Jahr ins Dorf herunterkommen" sagte der I mSen/^n ^"t- fast denken, Sie hätten etwas 'Jhre^Mit- f*3? 8 LHÄE Wä® ■* « * zn Vaters Zeiten doch auch so, nicht wahr, Herr Baron,' ! b-n^lforst7bS p-sAnÄ?''Äfö W @ie b^racht. #/vt6in, ö)cxy Saron , eflkgetmeke ble j jeden Stock und jeden Stein darin und da? £ ’ 1 d<»fenne J°hren. Der Geldwert gehö/t JhneL Herr Bar°?" W ,U* 85#*****»» «*>Ä« ft -ä Ä?“ TÄ ***. •- »sK» Ä. n,,l°9 "*6«". * d»- ,»>!! rafdi3^Wn "ia «in- paar Schlingen sehen", versetzte die Witwe freilich "sehr dick." 9^ f'C tmberem Xone hinzu, „deine Mutter ist bringe?,'." ffe ma9 ba5 afk Wtb nicht um seine Sonntagsruhe «mÄ Ä ^in« gewiß nicht", erwiderte die Witwe. „Aber mit Ver- e sagen, Herr Enron, wenn Sie Ihr ganzes Leben im Walde oe- lebt hatten, wurden Sie sich auch wie ein'Eichhorn vorkommen" 9 »-Zch mollte, ich wäre halb so flink" sagte der Barn» g.,„, habe ich übrigens keinen Grund. Ich hätte nie gedacht daß ich^Isaak "och als wohlbestallten Unterförster sehen würde" C TOie0e/nnne-r Achtziger hielt sich der Baron noch ziemlich aufrecht h "®ie 'ch höre,, soll er ja sogar ein sehr guter Förster fein" fuhr 6 ?r'L^ er r?r -ünb nickte mit dem silberweißen Kopf. ' 0 alte Frau in ihrer steifen Kleidung und Haube lächelte -ATÄ’Äg Ws ÄÄß d». 8„n”W