AM N SS WMAWWWI MMWU ^^Mk^'WU-W hteO^fe M 1923 — Nr. 44 E &JLtefc bamstag, 3. November MeMLML>l>niI>,z«I IntechallullgsblüllMMeßenerAlyeizer(fömmi^eiyr). > Lein« Betetz ,.. Mit jeder guten Tat schaffen wir uns einen stillen für unser Wohlergehen. Mele solche zur Höhe gesandten unausgesprochenen Gedanken für uns schaffen uns eine Atmosphäre reiner . Ev zu denken ist gewiss Egoismus, aber dieser verliert seinen Beigeschmack durch die Schönheit der dadurch offenbarten Well. Hast du in einer glücklichen Stunde eine gute Lat getan, so mache und lasse nicht viel Aufhebens davon machen, es könnt» der t?ft S^izt und zum Widerspruch gestachelt, dir, schließlich noch klarmachen, dass die böse Tat das Bessere gewesen wäre. Darum: vergift deine guten Werke! aber über ' Sunden denke nach! -viele imcye zur Ävtze gesandten unausgesprochenen guten Gedanken für uns schaffen uns eine Atmosphäre reiner Zicht- kreise um uns, an der die Meteore des Schicksals zergehen wie Sternschnuppen. Solche schwer und oft durch Opfer erkauft« ?> Jl^run® unserer Persönlichkeit sind die Genien des sogenannten Zufalls. Wie man Deutsche besiegen muß. Don Napoleon Bonaparte, (Aus seinen Lebenserinnerungen.) 3tniÄtn A"Mand habe ich vor allem den'Blick gewendet. 1 • J1® 8U stiften unter ihnen, denn die a“1' '6rer Mitte langst gewichen. Nur meine Netze stlbst^huiestidU ^etfcn’ unE> rkfen uns wie scheues Wild von &a&e? l-ch erwürgt und glaubten, damit endlich ihre Pflicht zu tun, L96r IP. kein Volk gewesen und törichter kein anderes auf Grden, Keme Luge ist so grob ersonnen worden, der sie nicht in unbegreiflicher Albernheit Glauben beigemessen hätten. , . ,®ter io richte Mißgunst, womit sie sich untereinander ange- r;yT^^?a 'As?" meinem Gewinnst« wohl gehegt: immer haben sie methfr Erbitterung gegeneinander als gegen den wahren Feind gezeigt. . ist «in Tasten in der Welt, als wären wir alle a& ®e't“r8t und suchten m der Finsternis nach irgendeinem Stüh, punkt zum Aufschwung, * Die Drücken in neues Land bauen die Genies, aber den Brückenzoll erheben nicht sie, sondern die Nachbeter Halb, versteher, Kommentaristen, Dallhornisierer. Die Neuerer haben aUe etwas von stlkoses: sie bleiben auf ihrem selbst erbauten! Berg sitzen und sehen die, welchen sie fremd geworden sind deck ®s"8ug in Kanaan hatten. Man möchte alle seine Gesetzestafeln die Gott diktierte, hinter der ganzen Band« hinterdrein fchmeihen. * So wird unser Lebensweg beschützt und bedroht von den ^nien unserer 1 guten und den Dämonen uifferer bewußt schlechten Taten. > * Weise ist nur, wer mit dem Gefühl für das Leben auch dafür den Tod verbindet. * Bei der Abrechnung am jüngsten Tage vertraue ich viel auf Gottes Toleranz. Ich kann mir nicht denken, daß er viek von einem preußischen Amtsrichter hat. Gr wird, namentlich über die Liebe, wohl freier denken als die meisten Dorurteils» losen unter uns. Gr weiß ja doch am besten, wie alles gekommen! ist. Aber vielleicht sind wir deshalb gerade di« Blamierten. wird uns genau sagen können, wo wir unsere Schwupper gemacht (haben), wozu wir Armen nicht immer in der Lage sind. * Wieviel Unglück könnte verhütet werden, wenn di« Jungen uns unsere Erfahrungen glaubten. Es will eben jeder auf seine eigene Fasson auch unselig werden. Man soll auch niemand vor einer Reise scheu machen. Die Borfreude ist doch das schönste an ihr. Jugend ist eben eine Kette von Vorfreuden. Der Alte ist überall „gewesen". *. Erst gegen das Ende unseres Lebens müssen wir uns ein» gestehen, daß uns die am meisten genützt haben, die unS di« größten Hindernisse in den Weg gelegt haben. Wir lieben die uns Wohlwollenden, aber wir achten mehr die, die es wagen, uns ehrlich anzugreifen. So hoch ist unsere Meinung von uns selbst! « eigeschmack durch die Schönheit der dadurch offenbarten Welt- schauung und das Vertrauen einer immer waltenden Welt» ordnung. Aphorismen von Carl Ludwig Schleich"). , Aphorismen find Metallbröckel der Wahrheit. Viele sagen .Uebertreibung: „Es ist ein Körnchen Wahrheit minl Aber die Wahrheit ist ein viel kostbareres Metall als Radium, ein Körnchen bedeutet schon ein Vermögen, ein Kapital. * Ein guter Schriftsteller mutz sein wie ein guter Wegführer, der uns weit durchs Land, Dickicht und Wald leitet und nun! £100114), da er endet, die Zweige auseinanderbiegt und uns das steie Meer in seiner ganzen Schönheit zeigt. Gr führt uns a,n das vchonste nur heran und schweigt: Das beste muß uns dann selbst emsallen, und wir merken gar nicht, wie resch er uns qe- macht hat. * Es hat wohl in der Geschichte der Menschheit noch keine Periode gegeben, hei der eine solche Reizbreite der Empfindung eine so lange Klaviatur der Aufnahmefähigkeit konträrster Reize Aesthetrschen gegenüber bestand, als die Jetztzeit. Man tastet überall nach Neuem in Malerei, Musik, Poesie, und doch zvitt man per Klassizität unbedingte Huldigung. Ich verstehe nicht, wie man heute Beethoven und Bach, und morgen die ganz Bcodernen umjubelt, wie man gestern Futuristen, Ex- und Jm- prelstvnisten bewunderte und heute von Donatello oder Goha Ichwarmt, oder gar van Gogh über alle stellt,' man gibt Wilhelm £Äl mit Geschrei und am Abend drauf die Weber zu dem- stlben Entzücken des Publikums. *) Der geniale Mediziner und Poet hat uns in seinem literarischen Nachlaß, den soeben mit Unterstützung der Gattin Wolfgang Goetz' in einem stattlichen Bande bei Ernst Rowohlt, Berlin, herausgegeben hat, noch köstliche Gaben seines edlen, wahrhaft menschenfreundlichen Schaffens hinterlassen. Di« vielerleiGedanken- Ipane, die eine liebevolle Freundeshand aus Notizbüchern, von Briefumschlägen, losen Zetteln und Rezeptformularen hier zusam- I nwng«ragen hat, geben uns in diesen oft feingeschliffenen, immer i -menschenseele und Natur tief verstehenden kurzen Sentenzen den ganzen Menschen Schleich, wie wir ihn auS feinen andern Werken 1° kennen und lieben. — 174 — Da mir Wassili eingeschärft hatte, weniger auf das Moor als ' lauf das Fichtendickicht und auf die hohe Heide zu achten sah ich auch den Auerhahn, der über das Moor strich, erst, als er fast schon die jenseitigen Baumbestände der Heide erreicht hatte. -och folgte ihin mit den Blicken, bis er verschwand — sah aber nun plötzlich, etwa dreihundert Meter vor mir, drei Elche — ein -Ster mit zwei Kälbern — auf das Moor traben und in großem Bogen, mehrmals »erhoffend, der Heide zuflüchten Fast hätte ich bei diesem schönen Anblick vergessen, meine Aufmerksamkeit der Heide zuzuwenden. ^ckte, bemerkte ich am Band der Hmd« einen starken Elch-, der gerade das Tannicht verlassen hatte. Ehe ich mich fertigmachen und den Elch ansprechen konnte, kam der Hirsch in meinen Wind — »erhoffte und schlug um, so dah ich nur noch die Spiegel und die weihen „Hosen der Hinterlaufe sehen konnte — darüber aber ein Geweih, das ich auf acht oder zehn Enden schätzte ... c „ , . . , . , Ain Schieben war natürlich nicht zu denken — und so sah ich denn traurig zu, wie die weitzen „Hosen" durch die Heide ent- schimmerten... e Bald darauf hörte ich leises Brechen vor nur und erkannte die Umrisse eines Elches, der spitz auf mich zuhielt. Zuerst war der Hirsch — denn als solchen hatte ich ihn bald angesprochen — für einen Schutz zu sehr gedeckt, trotzdem die Entfernung kaum fünfzig Schritt betragen konnte. Endlich aber hatte ich ihn frei — wenn auch spitz von vorn — und hielt nun, im Dertrauen auf mein Gewehr, aus den Stich — betrug ja nun die Entfernung nur ! noch etwa vierzig Gänge. Im Knall verschwand der Elch — Schnee fiel von den Zweigen — etwas Weihes fuchtelte im Tannicht herum . . . Gleichzeitig aber erklang ein Prasseln und Brechen — und hintereinander — flückteten weitere vier Elche, darunter ein Spieher als einziger „Hirsch", aufs Moor hinaus, um bald darauf der Fährte des Alt- I tiers zu folgen. . . ,, . Das alles ging viel schneller vor sich, als mau es niederschrer- I ben kann. . Kaum war meine Aufregung vorüber, als auch von weitem | Sergeis Mütze in der Heide austauchte und bald danach der ganze 1 Manius üegt €,m Stücks Ich berichtete. ®o e&e I Sergei und ich das Dickicht erreichten, hörten wir schon WasstttS Zuruf: „Eh, batuschka, w'on leshit byk" - und sahen auch schon | den Lakusch winken. — Bald standen wir alle bret vor dem Hirsch, I der im Feuer zusammengebrochen war. Das dichte älnterholz hatte | ihn völlig meinen Blicken entzogen, zumal der Hirsch gerade in I einer Bodensenkung lag. . , Es war ein starker Elch, dessen Geweih aber nur ein Paar | mächtige Gabeln aufwies. c c , . So sehr ich mich über meinen Erfolg freute, so sehr trauerte | ich dem verpatzten Schaufler nach. I Unersättlich ist der Mensch . . . Neulich fand ich eine etwas verblichene Photographie in einem Buche, das ich jahrelang nicht aufgeschlagen hatte: Sie zeigt einen von mir im Ostteile des Petersburger Gouvernements vor nun bald vierzehn Jahren gestreckten starken Mittelbaren von ungestry 10 Pud Gewicht (400 Pfund russisch aufgebrvchrn) Ämter dem Bären stehe ich mit meinem damaligen Jager Michail Antipow, I einem vortrefflichen Einkreiser und Waldläufer. Der Februar hatte ausnahmsweise einige Tage Tauwetter gebracht — die ungemein hohen Schneemassen waren zusamme 1 gesunken, die Bäume standen ohne weihen Anhang. ->ch hatte in Winter wiederholt auf Bären und Elche gesagt und glaubte, „Wo das Haselhuhn ist, kann der Elch nicht weit sein," lautet | ein altes russisches Jägersprichwort. .Und überall in ^utzland und Sibirien mit Ausnahme der warmen Sommerzeit und des nesen Winters, habe ich diese Regel bestätigt gefunden Der Elch steht gern, wo junge Fichten Deckung geben und wo Eberesche, wirte, I Weide und Espe wachsen und zieht nur im tiefen Winter zur Aesung manchmal in die Heiden, im Sommer aber in wasserreiche Bimche. , r , , \ An einer Wegekreuzung machten wir Halt und banden unser Pferd an eine Kiefer. .. „ , ' Es dauerte nicht lange, so erschien Serge, in eiliger Fahrt und meldete, in der eigentlichen Heide ständen keine Eiche, wohl aber im Fichtenwalde zwischen dem See und dem Grasmoor. Es seien fünf Stück — wahrscheinlich handele es sich uinzwei stärkere Hirsche und ein Alttier mit zwei Kälbern. Wassili solle den „Bärin" möglichst schnell nach der Stelle hinfahren, wo der Flchten- *) Unter dem Titel „Dom Bären und anderem hohen Wilde" hat der bekannte deutsch-russische Jäger und Forstmann im Berlag von E. Haberl>and in Leipzig eine auf zwei Bände berechnete Sammlung buntgemischter Jagderinne- rungen der bekanntesten deutschen und russischen Waiümanner Herausgegeben, die jedem Jäger und jedem Naturfreund Freude machen wird. Kapherr selbst führt uns auf die Rehbockpirsch nach Kurland und in den Ural, wir jagen mit ihm Elch und Bär bei Petersburg. Don Tigerjagden berichtet G. Borsow, von Eis- bärenhehen der bekannte Zoologe. Bioula, Luchs- und Saujagden, Wolfstreiben und Pirsch, auf Ringelrobben; das nördliche Eismeer, die Steppe von Turkestan, die baltischen Provinzen, Ural und deutsches Hochgebirge, eine bunte Welt voll Freude an Natur und fröhlicher Jägerei zieht in wechselvollen Bildern in diesem famosen Buche an uns vorüber. bestand als schmale Landzunge zwischen der Heide und dem Grss- nck binzöae Dort sei der beste Stand. Wassili aber sollte schleunig um teuren und bann mit ihm. zusammen das Waldviertel durchdruck^ Wind recht gut stand - ziemlich von d«- Seite in die Heide hinein. Aach links konnte ich etwa hunkwrt- undfünfzig Schritt in den dichten, alten Kiefernbestand blicken, vor mir, etwas tiefer als die Heide gelegen, lag die schmale, mit Kichten Ebereschen und Espen bestandene Bruchlandschaft, in deren Gewirr' man nur wenig Einblick hatte. Rechts dehnte schein qrohes, auf viele hundert Meter übersehbares mit einzelnen Welpen Birken und Krüppelkiefern bestandenes Grasmoor und hinter mir lag wiederum lichte, hohe Kiefernheide. , . „ Nachdem ich mir. einen guten Stand an einer.einzelnen Espe ausgesucht hatte, setzte ich mich auf einen Wurzelstock, holte mein Flächst ück heraus und machte mirs bequem. Den geladenen Dill- ling hatte ich griffbereit auf den Knien. Alles war still nur ein paar Meisen huschten im Dickicht vor mir, in der Heide.rief ein Schwarzspecht und weit hinter dem Moore krächzte em Kolk- -vabe. — Aach einer Weile hörte ich in der Ferne einen leisen, verworrenen Ton, den Anruf der Lukaschi: Poscholl . . . Eine halbe Stunde verstrich — eine Stunde. Die Leute, die bei Beginn des Treibens kaum mehr als einen Kilometer von mir entfernt sein konnten, waren noch immer nicht in der Nahe, vw gingen das Treiben augenscheinlich mit grvher Sorgfalt durch - ! in einem „Schneckentempo", das nur der geschulte Hochwildtreiber Kinder unter Fremden finden immer die oder .den heraus, I Vttoal Besonderes für diese kleinen Zimmermannchen des I Än Sie sind somit die besten Goldspurer und Onel!facher echter Menschenherzen. Wer den Zauber fügender, I rächender staunender Kinderaugen, die Mimik ihrer Händchen j nicht sehen kann, tyürde auch an Gott Vorbeigehen, wenn er I sichtbar wäre. * Wer, der hier nicht fehlend irrte, Würd' im Pilgergang wohl weise. Nur der schwer und bang Verirrte Findet leuchtende Geleise. Winterjagderinnerungen. Von Egon Freiherrn von Kapherr'). I rea m nun fünfzehn Jahre her - und meine damaligen Jagd- j ^bitteV^r lange SergelMichailow und der alte Wassili Petrow, tzehilfen, oer wnge u Lebenden Sie waren die Letzten in I ö^-Geaend die noch das Handwerk eines rechtschaffenen „Lu- Ach^ärstanL^nd den Wolf wie' den Fuchs, den Baren wie Elch mit Sicherheit vor die Schutzen zu bringen wühlen^ Nun Knd die Leute dahin — und nut ihnen Elche und -Baren uno | mn- her Wolf treibt sich im Lande herum, hungrig und frech, | ttÄS. bet Wolf in zweierlei Gestalt - in tien- - «in« .geue-M.to,. ersten starken Schneefall; reichlich spät für Öen Nordoste^ des Petersburger Gouvernements. -Ich- war schon früh a f | neuer Schneefall läht keinen Jäger ruhen. So summte schon der ss^mowar in der kleinen Blockhütte, das grohe russl che Wertz- und die Büchse eingemachter Fische standen bereit, als mein notier Wassili eintrat und meldete, Sergei sei schon seit einer unterwegs nach der Heide am See, wo er vor einigen 57iaen frische Sabrten und Losung von Elchen gefunden habe. 3ÄI, ml» iffi ®n» »S6 gespannt, viel Zeit sei nicht zu verlieren, denn der Tag sei kurz, | bcr Wea aber bis zur Heide sei weit..— . Schon nach zehn Minuten sahen wir im kleinen Schlitten, einem richtigen russischen Dauernschlitten, vor den em kleines, strammes Pferdchen gespannt war. In schnellem ^rabe ging es Sr die festgefrorenen Wiesen und Viehweiden dem Walde zu, der in der ersten Morgendämmerung als langer schmaler Streifen am Horizont sichtbar wurde. ~ Wir passierten das Dorf Sächanji, desseii Bewohner zum Teil «ock zu schlafen schienen; denn nur in wenigen Hutten sah man Licht — außer den winzigen Flümmchen der Oellampchen, die L w jedem rechtgläubigen Hause vor dem „Ikon", fern Heiligen- bilde, brennen und einen matten Schein spenden. Nun gmges rumpelnd und stohend auf einem tief ausgefahrenen Sommerwege dahin Der Schnee hatte die tiefen Geleise noch nicht genügend zugedeckt, so datz die Schlittenkusen auf dem Erdboden kreisch- ten. - Endlich war der Wald erreicht. Mittlerweile war es gan» hell geworden und der Mischwald, ältere Erlen- und Espenbestande mit dichtem Fichtenunterwuchs, präsentierte sich, m seiner ganoen winterlichen Schönheit. In den verschneiten Zweigen turnten Eichhörnchen herum, Schwärme von Seidenschwänzen und Kernbeißern uimmelten sich in den Wipfeln und im dichten -Sannicht schwirrten - 175 Kamyschino hin> wir endlich jen- ich: im Sommer Birkhühner ge-- - kaum konnte 0°»« -- *X’*"*Ä L geschneit, sonst hatten wir am nächsten 9® ^ g gj1 borgen-- n° in der Mite bleiben — wenn wir sie biauchrnt, rvnnien u» sie immer noch holen. Wir liefen auf Schne^chu er' feini= norwegischen, Michail auf kurzen, bresten st lch- Bald hatten gen waren ohne Zweifel im Walde die tauglicheren. Baw ha J wir die Stelle erreicht, wo wir am Tage zuvor dre »ayrre z B gesehen hatten und folgten ihr mit all«: afetf , f.2tfC tzas Der Bär war zuerst durch das Ta.nnicht ü ® kleine Moor überquert und war durch den brmte Schilfgw.et hindurch in hohes Holz gewechselt. Bach etwazwes^ndrgerSlg trafen wir auf Widergänge un£> Haken H.,^,i sichere« ZeUchen bah der Bär sich wieder lagern wollte. A.s ^e Sahrte oi nach Borden führte und vorher em Absprung zu fefcn «wr,»« muteten wir in nicht weiter Entfernung das Lager und umschlugen ,6"$rÄ.- «»>--? mltten jm Raum nun der Winter bald zu Grrde — wir schrieben den 24. Februar keine weiteren Hochwildjagden mehr zu erwarten zu haben Die Elche hatten ja abgeworfen und seit Hanuar Schonzeit, „Luchse 7ab es wenig, und die Wölfe waren hier im Waldgebiet auherst selten So hatte ich nur noch Gelegenheit, hrn und wieder einen I Mrkhahn zu schieben, indem ich ihn mit meinem leichten Schlitten airfuhr. Don Därenlagern hörte man schon lange nrch.s wehr | Um so erfreuter war ich, als mein xtager Michail ern^ Mor ; nens bei mir eintrat und mir meldete er haoe, nur etwa 15 Werst hnn unserer Behausung, bei der Eichhornchenjagd ein Bärenlagei -ntdeckt. Die Hunde hätten den 'Sören, der anscheinend sehr locker k. seinem Sager gelegen hätte, hochgemacht, und „Mlschka sei rn-i- das arvbe Moor nach dem Walde von Kamyschinv hinu^r- "^ck^t Er habe die Hunde bald wieder eingefangen Der Dar ffi. tm ÄW Kamhfchino, denn dort gäbe es viele Licht? und WÄwÜZ Batürlich mühten, wir bei dem Herr- ®tc“? „ lehr vorsichtig sein, da der einmal aufgestorte m.m «»"Ät hen Sen Holzschlitten mr- und los ging Dorlwege, kamen durch ^ts Dorf vt^anow £ SÄS! EäCäÄ Tal, diesen Forst Er zeigte ä ss« den raumen Fichten- unb Cspenbestand, in den oer Bär eingewechselt war. Tatsächlich hatten wir recht mit unserer Vermutung: der Bär steckte im Kreise. Borsichtig gingen wir nun zu beiden Seiten 6er Fährte, jeden umgestürzten Baum, jede windgeworfene Fichtenwurzel einer genauen Besichtigung unterziehend. Plötzlich rief mir der Häger, sein Gewehr'schuhfertig machend, mit halblauter Stimme zu: „W'on leshit!“ („Da liegt er!“). Tatsächlich sah ich im selben Augenblick etwas von der dicken Bückenbehaarung oder vom Kamm des Bären gleich darauf die Gehöre auf etwa vierzig Schritt vor uns. Doch ehe ich schiehen konnte war der Bär hoch und flüchtete in langen Sähen hinter der hohen ’ Fichtenwurzel hervor und durch den Bestand. So gut ich konnte, drehte ich mich auf den unpraktischen, langen Skiern und kam halbspitz von hinten auf den Bären ab, als dieser gerade zwischen zwei Espen erschien. _ = Auf den Knakl erfolgte ein kurzes „Uff fettens des Baren, gleich darauf aber ein schnaubendes „ Fötsch' und der Bar nahm meinen fWger in langen Sätzen an . . . Michail sprang von den Schneeschuhen, deckte sich hinter einer Achte und legte an. Doch ehe er schiehen konnte, hatte ich den — nun ein kurzes, hustendes Grunzen ausstohenden Bären auf etwa fünfzehn Schritt breit zum Schuh — hielt etwas vor den tief gesenkten Kopf und drückte ab. Auf den Schuh erfolgte ein fürchterliches Aufbrullen und eine Flucht nach mir hin. Doch nun knallte die Büchse Michails und auch mein dritter Schuh, der den Bären — zehn Schritt — etwa vor mir — in den Schnee rollen lieh. . Es stellte sich heraus, dah meine erste Kugel — ein 8=mm» Teilmantelaefchoh - weidewund sah und auf der anderen Sette herausgefahren war, ohne einen großen Ausschub zu reihen, wahrend meine zweite Kugel, ein Brennekegeschoh, augenscheinlich ihr Ziel verfehlt hatte. Die Düchskugel des Jagers hatte die rechte Dorderbrante durchschlagen - dicht unter dem Sllenbogengelenk, meine dritte und letzte Kugel aber, ein Brennekegeschoh, sah in der Stirn und hatte natürlich „ganze Arbeit gemacht. Erst bei einbrechender Dunkelheit und schauderhaftem Begen welker, das mit nassem Schneegestöber abwechselte, h?"en wm den Bären auf dem Schlitten und fuhren nun die — reichlich bemessenen fünfunddreihia Werst zurück. Spät in der Macht kamen wir in dem Dorfe an, wo Michail wohnte, durchnäht und durchfroren, i Mas^nia/wohl aus all den prächtigen Bauernjägern geworden sein, mit denen ich damals jagte? Es ist so viel geschehen seit jener Zeit.... Das Quartett. Don W. H. R i e h l. (Fortsetzung.) Ganz im Gegensatz nun war Gräfin Helene durch und durch musikalisch Wenn der Freiherr Quartett Bei ihrem Bruder fixeste, so dah sie. allemal als die andächtigste Hörerin "".Km^rgrunde sie iubelte mit dem Allegro, schwärmte mit der Adagio, scherzte mit dem Menuett und redete wie ein Buch über die Schönheit des Gehörten Der Freiherr aber behauptete, die ®rafm treibe nu Tendenzmusik. Solange er als mit Dabetten verlobt ge^Mem habe I sie nur italienische Arien ge ungeil und Tanze gespielt, als Dabette aber einen aKen geheiratet, da sei die Gräfin auf einmal klast Mck geworden in ihrem Geschmack und Bei den Quartetten auf- Luch^ Ihr Bruder liebe das Quartett um ber ©eigen feilten, sie aber scheine es um des Geigers willen zu heben. zwar fei diese Leidenschaft fürs Quartett merNich gewachsen, smtHelene das fünfunddreihigste Lebensjahr erreicht: wenn das so I°rtgehe i.nd sie lediaerweise ins vierzigste eintrete, dann fange sie woh gar noch selber zu geigen an. Bei einem Frauenzimmer, wie de einer guten Musik, dürfe man niemals die Absicht merken waoerie ” »»> dem« wt»« SS'fü^^’S&rc^tSi Bang und Manz wie der wirkliche gute Adel hinterdrein aus einer unabsehbaren | Als Helene aber den unscheinbaren Mann vom Dauernwagen steigern sah glaubte sie, es sei der neue Tierarzt, den man eikenLS | ... sen, wutverdächtigen Hühnerhunde des Freiherrn gerufen Bähe, I und schichte den Bedienten hinab, dah er den Doktor gleich in de Schriftleitung: Dr. FrieLr. Wilh. Langs. — Druck und Bsrlag der Brühl'schen Aniv.-Buch. und Steindruckerei, R. Lange, Gießen. Holzstall führe, ti>o Hektor eingesperrt lag. Der Bediente aber kam bestürzt zurück und sagte, der Fremde habe sich geweigert, in den Holzstall zu gehen, er sei auch gar nicht der Hundedoktor, sondern Herr von Hahdn selber. Run war auf einmal der „ Fürst der t^unst und die Unsterblichkeit als umgekehrter Adel rein vergessen, die Gräfin begrüßte den Künstler mit Lachen und Tntschul- digungen, und im Lachen errötete sie beschämt, was ihr viel schöner als jenes erhabene Zurückwerfen des Kopfes und stolze Lockenschutteln, mit welchem sie sonst Gäste zu empfangen pflegte. Hahdn fand die schöne Dame höchst natürlich und liebens- wurdrg (und das hatte seit langer Zeit kein Mensch gefunden) und Plauderte sich rasch ins unbefangenste, anziehendste Gespräch. Er hatte in London gelernt, auch unter vornehmen Leuten sich leicht zu bewegen, hatte dazu aber auch seine bürgerliche deutsche Bescheidenheit heil und ganz wieder über das Meer zurückgebracht und redete so schlicht und fests daß die Gräfin in denselben Ton eingehen mußte und gar keinen Platz fand für ihre geziertes Worte und geschnürter! Gedanken. So gingen die beiden am golden verglühenden Frühlingsabend un Schloßgarten auf und ab, und als sie im besten Zuge waren erschien endlich auch der Freiherr, und Hahdn deuchte ihm ballt ern alter Bekannter, die Gräfin, dagegen war ihm völlig neu; ocnn sie sprach heute ganz wie andere vernünftige Menschen' blickte und bewegte sich ohne alles tragische Pathos, wenn sie das Wetter und die Gegend pries, und, was das größte Wunder der plle Hahdn schien ein besonderes Gefallen an ihr zu haben wäh- rend der Freiherr besürchtet hatte, sie werde ihm das ganze Schloß Struth verleiden. Infolgedessen gefiel sie denn auch ihm ganz besonders, und er fand ihr griechisches Profil heute griechischer als je zuvor. m , Asch ber Graf gesellte sich jetzt zu den dreien, und die kleine Gesellschaft ging zum Abendtifche auf die Terrasse des Gartens Aach vornehmer Leute Art fragte Graf Thürmer den berühm- ten Tonsetzer kurz und scharf, welches Werk ihn eben beschäftige. Hahdn erwiderte, er ruhe sich aus von der „Schöpfung" das sei eine gar ernste Arbeit gewesen, weil Gott selber die Welt'gemacht f^E^uch eine gar heitere, weil er sie so schön gemacht habe. Als jedoch die anderen Genaueres von diesem eben vollendeten Werk wissen wollten hielt er die Hand ans Ohr und sprach leise: .Hören Sie auf den köstlichen Gesang!" — Es zogen nämlich ein paar v ^gend vom Felde heim, und dem Wächter leuchtete die helle Freude über diese frische Musik aus den Augen, und als sie verklungen war, sagte er: „Ich glaube wohl auch eine oder die andere schöne Melodie erfunden zu haben: in England aber horte ich einmal etliche Waisenknaben ein Kinder- lied fingen, da wurde ich ganz glücklich und traurig zugleich: denn eine so schone Melodie hatte ich mit aller Kunst doch niemals ge- mac&t, ja es schien mir die schönste, welche ich in meinem Leben gegutt. Zum Schlüsse aber brachten die beiden Männer noch eine Streitfrage in Quartettfachen vor den Richterstuhl des Baters beä deutschen Quartetts. Der Freiherr hatte, wenn an den ge- wohnlichen Montagen auf Schloß Strüth gespielt wurde, allezeit uur einen firnen Rheinwein auftragen lassen; denn er behauptete die Kunst sei Erbauung; der Graf dagegen, welcher nicht bloß in seinen Geigen ein Feinschmecker war, bewirtete Donnerstags suf Reuhaus mit Champagner; denn er behauptet«, die Kunst ei Genuß Hahdn sollte nun bestimmen, welcher Wein für ein rechtes Musterquartett passe. Gr sprach nach kurzem Besinnen, man müsse hier scharf unterscheiden. Beim Quartett tauge der Champagner nicht, sondern her firne Rheinwein; denn die Kunst fei Erbauung: — nach dem Quartett aber habe auch ein Glas Chmpgner sein Recht; denn in der Kunst werd« die Erbauung selber zum Genuß. „. uadem bleser menschenfreundliche Schiedsrichterspruch für Strüth und Aeuhaus feierlich und mit allgemeinem Beifast angenommen worden war, geleitete der glückselige Wirt seine Gaste zur wohlverdienten Ruhe. 2lm folgenden Morgen schrieb Gräfin Helene unter anderem w ihr Tagebuch: Hahdn auch in der Konversation ein Meister der Kunst, zwei scheinbar fremdartige Themen kontrapunktisch M Verbinden: Erschaffung der Welt und singende Bauernmädchen; Unsterblichkeit und alte Geigen, Rheinwein und Erbauung, Champagner und Genuß; Adagio in A»®ur und---, hier folgen drei verschämte Gedankenstriche. Der Freiherr fand im Laufe des Tages zufällig dieses Matt, und die Gedankenstriche machten ihm viele ©ebanfct. i sich getroffen von der Wahrheit des Satzes: Haydn e'n -"«Wc ®er Kunst, zwei scheinbar fremdartige Themen kontra- punktifch zu verbinden, — freilich in ganz besonderem Sinne; denn es kam ihm vor, als seien er und Helen« diese beiden fremdartigen Themen, welche der alte Hexenmeister ganz unter der Hand gleichfalls kontvapunktisch verbinde: so völlig verändert und so unvergleichlich liebenswürdiger erschien ihm Helene feit Haydns Ankunft. ________ (Fortsetzung folgt.) Die Gräfin lauerte längst, das Wort zu erhalten, und ihr Bruder begann eben von seinen Geigen, darum pries sie, rasch einfallend, des Meisters bescheidenen Sinn und brachte dann in küh- uem Aebeigang ihren vordurchdachten Satz über die irdische Unsterblichkeit und den umgekehrten Adelsbrief. Hahdn dessen linkes Ohr solchergestalt auf die Geigen und dessen rechtes auf die Unsterblichkeit hören mußt«, fiel den bet- n . 222tT.2ni>ec. iidt in die Rede. — „Mit der irdischen An- 'Erblichkeit, gnädige Gräfin, ist es gerade wie mit den alten Geigen verehrter Herr Graf. Man sagt, eine. Geige altert nicht, sie wird mit den Jahren immer besser und ist unsterblich (wenn sie nicht verbrennt oder zerschlagen wird). Allein das ist nicht ganz richtig. Hundert Jahre lang wächst eine gute Geige und wirb immer edler im. und hält sich wohl auch noch weiter« fünfzig Hahre auf der Hohe; dann aber wird das Holz schwächer, der Ton trockener, es geht ans Aachbessern, man unterlegt, füttert und stärkt o^ Decke, und eine geschickte Hand vermag die unsterbliche Geige wertere fünfzig Jahre in der Fülle ihrer Klangkraft zu erhL- ten. Run aber ist es auch aus und vorbei. Die gefütterte Geias mmmt noch fünfzig Jahre rn Ehren ab; tritt sie dann ins dritte Jahrhundert so ist sie eine merkwürdige alte Schachtel geworden Rur weil unser Lek^n soviel kürzer ist als das Leben einer Geige, glauben wir, die Geige alter« nicht. And so sprechen wir auch von unseren unsterblichen Werken, nur weil wir selber sogar sterb- Uch sind und ihre Dauer mit der viel kürzeren unserer eigenen Tage messen und es im glücklichsten Falle nicht mit ansehen müssen, wie sie eine Weile noch unterlegt und ausgefüttert werden, um endlich doch zu vertrocknen." Alle schwiegen eine Weile. Dann aber bemerkte der Graf mit dem Ausfüttern könne man wohl auch länger als fünfzig Jahre auä&elfen,. wenn man nur ein Holz nehme, welches ebensö 2-, f selber. Gr habe zur Erhaltung einer hundert- funf5igia5rtgen J2Imati die Spitze seines Schlotzturmes abbrechen laften, denn die Balken des Turmdachies seien urkundlich auch emhundertunöfünfzig Jahre alt und von Wind und Sonne gottach. ausgetroanet. — „Das ist nun ein wahrer Edelstein ^222222 burr wie Stroh, außen ein wenig vom Warme man riecht das edle Alter schon ’n Graf begeistert und bot dem gefeierten ©afte einen halben Balken von zwanzig Fuß zum Geschenke. . dankend ab, und der Freiherr Pries im stillen den bescheidenen Mann, weil er lieber von dem Gesang der Bauernmädchen als von seiner Schöpfung gesprochen; die Gräfin weil er das Lob der .Unsterblichkeit so fein gewendet, und der Graf, weil er seinen unschätzbaren Balken nicht angenommen fjatt^ Darüber war es dunkel geworden, und man begab sich in» Mufikzimmer zum Quartett. Zu Ehren des Gastes war eine» seiner schönsten Werke gufgelegt. Das Allegro gelang wider Erwarten; der Freiherr warf nur dreimal um, weil ihn der Gedanke verfolgte, daß Gräfin Helene heute viel liebenswürdiger sei als jemals in ihrem Leben. Hahdn hörte mit bewundernswürdiger Geduld; er zählte nicht zu jenen Tonsetzern, welche gleich Krampfe kriegen, wenn ihre Roten nicht genau so vorgetragen werden wie sie sich dieselben im Geiste gesungen haben, und lobte den Eifer der Spieler, sagte ihnen aber auch deutsch heraus, wo gefehlt oder der Sinn vergriffen worden lvar. Dadurch wuchs ihnen Lust und Mut, und das Abagio gelang noch viel bester; der Freiherr kam nur einmal aus dem Takt« und versuchte dann an vier verkehrten Stellen wieder einzusetzen schreckte aber nach den ersten falschm Roten immer wi der -u ück' wodurch eine etwas befremdend dramatische Bewegung in den ®ang der Harmonie kam. Doch, das tat nichts; das Adagio üxir nidjt umZubrmgen, unö cillc üxiröcn i>t>n öer tiefen und reinen Empfindung der wie in überirdischen Klängen öabtn» schwebenden Weisen. Die Gräfin fragte den Meister, ob er sich nicht etwas ganz Besonderes gedacht habe bei der hohen und doch so süßen Lyrft dieses Satzes? Haydn erwiderte, er denke sich freilich etaxu? Besonderes bei jedem seiner Tvnstücke, mute aber keinem Menschen zu, das gleiche wieder zu denken, sondern sei zufrieden, wenn die Hörer nur empfänden, was er empfunden habe. And so vergesse er denn wieder, welche besondere Gedanken kette ihn zu einem Musiksatze geführt. Vorhin freilich fei es ihm fast gewesen als klänge das in Liebe beseligende Walten einer edeln Fväuen- gefiaft aus den Tönen jenes Adagios, das er vor zwanzig Jahren gedichtet heut« wieder an fein altes Herz. Irre er sich dabei so sei die holde Gegenwart der Gräfin wohl gar schuld daß es nun meine, er müsse durch, dieses besonder« Gedankenbild damals zu dem Adagio gekommen fein. Der Freiherr staunte bei diesen Worten, der Graf war be- friedigt, die Gräfin entzückt. .Und so wuchs die Freude der glücklichen Menschen, und man geigte ein Quartett ums andere, und tränt ein Glas edeln Weines ums andere, und obgleich, sich Haydn anfangs geweigert hatte auch einmal zur Geige zu greifen, so konnte er doch nicht widerstehen, als ihm di« Gräfin selbst das Instrument gar anmutig darreichte, und spielte In einem Menuett die zweite Stimme un& der Freiherr wußte gar nicht, wie er's der schönen Helen«