Samstag, den 29. März J^rnbäckf u. Ci / *1 W W KM W b hmkMk» frsuenliebe. Roman von § o r ft 33 ob enter. (Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.) Am Dienstag nachmittag war Sitzung der Molkerei- genossenschaft im Schwarzen Adler. Da Hans-Wilhelm Anteile befaß, so mußte er hin. Jeden Tag wurde seine Milch in die Kreisstadt zur Verarbeitung gefahren. Den Amtsgerichtsrat hatte er in einem Briefe gebeten, sich auch inwHotel einzusinben, nur ihm das Geld einzuhändigen. Hatte er ihn in seiner Wohnung ausgesucht, so wäre ec Frau Röpke sicher in die Hände gefallen. An der Sitzung nahmen unter anderem auch Düsedau und Albrecht Püchkow teil. Natürlich würden die ihn zu einer „Revanche" verleiten ioollen. Aber er nahm sich vor, entschieden abzulehnen. Die Rechnungslegung nahm nur kürze Zeit in Anspruch, einige Fragen wurden -aufgeworfen, sie ntachien Nicht allzu viel Kopfzerbrechen, alles stand schön und gut. Sobald die Verhandlung geschlossen wurde, kam der Amtsgerichtsrat aus dem Nebenzimmer. „Guten Abend, meine Herren!" „Holla, der Röpke. Der hat uns gerade gefehlt!" rief Düsedau vergnügt. Hansi-Wilhelm sprang auf, nahm ihn unterm Arm und führte ihn hinaus, um seine Schuld zu. begleichen. Er hatte das Geld aus seiner Wirtschaftskasse entnommen, die dadurch ein sehr beträchtliches Loch bekam. Die kleineren. Gutsbesitzer und Bauern bezahlten ihre Zeche und brachen auf; das Zimmer war jetzt für „einen hohen Adel der Umgegend" reserviert. Bruno Röpke war hier, trotz seiner bürgerlichen Abkunft, ein gern gesehener Gast, denn „et hielt mit." Wenn einmal nichts los war, nun, so schickte mail zu ihm), er ließ nie lange auf sich warten. i Als Hans-Wilhelm wieder mit ihm eintrat, meinte Püchkow: „Wie wär's mit einer kleinen Revanche? Wir wollen unserem Freund Röpke den Heimweg etwas leichter machen." Düsedau war Feuer und.Flamme, aber Moreth war nicht zu haben. „Herrschaften, ich muß faktisch uach Hause.N „Hast wohl dein Fett weg vom Sonnabend?" fragte Jochen. Das ärgerte Haus-Wilhelm ganz gewaltig. __ „Lieber 'Düsedau, du solltest nachgerade wissen,_ daß mich solche Reden anöden. Um dir aber den eigentlichen Grund recht deutlich zu sagen: ich habe kein.Geld für solche kostspieligen PMionen." „Allerhand Achtung! rief Püchkow. „Ich mache dir einen Vorschlag, Hans-Wilhel-m: wir spielen bis neun Uhr .einen Skat!" ,Zst mir zu lange." „Also bis acht. — Einverstanden?" Und .Hans-Wilhelm, der zeigen wollte, daß er der Herr im Hause, gab nach. „Aber 'nen ordentlichen," meinte Röpke. „Ich bin Ihnen Revanche schuldig, Herr von Moreth und beim Skat kann man auch besser Sie Chancen ausnützen." „Meinethalben." Hans-Wilhelm dachte an feine Wirtschaftskasse, der eins Auffrischung dringend not tat und Skat war doch kein Hasard! , ' Man einigte sich auf den Point zu einer Mark. Als es acht schlug, hatte Hans-Wilhelm siebenhundert Mark verloren. „Weiß der Teufel was du für ein Pech hast! polterig Püchkow los. Hans-Wilhelm stand rasch auf, so daß der Stuhl umfiel. „Gute Nacht, meine Herren! Für diesen Winter hab' ich genug Lehrgeld gezahlt!" • Fort war er. Röpke, Düsedau und Pnchkow sahen sich an und lachten; sie verplemperten noch ein wenig Zeit mit der lustigen Sieben, und — die Junker rupften den Amtsgerichtsrat ganz gehörig. Eva hatte die Gelegenheit benutzt, diesen Nachmittag zu ihrem Vater zu fahren. Er empfing sie mit ernstem Gesicht. „Ich habe dich erwartet mein Kind." „Aus bestimmten Gründen, Papa?" 1 „Sei lieber offen zu mir, du weißt doch, daß Hans!- Wilhelm am Sonnabend bei Püchkow zweitausend Mark verloren hat?" Sie sah zur Erde. Ihr Herz krampfte sich zusammen. Der Vater wußte es, sie, fein Weib', nicht! „Oder sollte er es dir verheimlicht haben," fuhr der Grass fort. _ , Schnell lenkte Eva das Gespräch in andere Bahnen; auf diese Frage durfte sie dem Vater aus' keinen Fall antworten. „Woher weißt Du es, Papa?" „Der Amtsgerichtsrat hat es seiner Frau erzählt, und wenn die etwas weiß, dann erfährt es die ganze Gegend. Ist die Schuld denn beglichen?" Sie wußte nicht, ob sie die Wahrheit sprach aber das war ihr in diesem Augenblick ganz gleichgültig. „Die Zeit wird nun leider sehr rasch kommen in der du begreifen lernst, daß ich gut tat an Hans-Wilhelms Besserung zu zweifeln." „Papa, jede Krankheit hat Rückfälle, die überwindet man." i , „Oft kehren sie auch immer wieder und zeigen bann stets dasselbe Krankheitsbikd." 194 „Dies zu glauben, liegt vorläufig für mich keine Ber- «nlassung vor." „Ich bewundere deinen Glauben und kann nur wün- fcheri, daß du recht behälft. Wer Eva, wenn nun keine bleibende Besserung eintritt — was dann?" Da sieht sie ihren Vater fest an. .„Du hast mich zu einer Christin erzogen. Ich habe meinen Schwirr geleistet, den halte ich —: bis' zu meinem Tode." Wieder einmal fällt es dein Grafen schwer zu antworten. „Es ist eben ein Unglück, wenn ein Kind auf den Rat des Vaters nicht hört." „Papa, bis heute habe ich geschwiegen. Ich rede auch nur, weil ich Hans-Wilhelm über alles liebe; denke an -Oberst von Seinsheims Worte! Auch dich trifft die Schuld, wenn dein Schwiegersohn untergeht!" Da wurde aber der Graf sehr unangenehm. „Der Belehrung des Obersten habe ich nicht bedurft, und es ist z-um mindesten nicht taktvoll, mich an eine für meine Person peinliche Stunde M erinnern, die ich meinem einzigen Kinde verdanke." „Adieu!" . Sie reichte ihm die Hand- und verläßt erhobenen Hauptes Gloss-ow. * Hans-Wilhelm kommt in übelster Laune heim. „Eva ich bin wütend! Spielen wir da einen Skat nach der Sitzung und die Bank rupft mich unt siebenhundert Mark!" ! -Ihr Herz droht still zu stehen. „Kann inan denn überhaupt im Skat soviel verlieren?" .„Sonst würde ich es dir nicht sagen! Düsedau, Püch- kow und Röpke spielen mit Vorliebe den Point um die Mark." „Aber warum .suchst du beim die gerade aus?" —< /,Ja — warum?!" Bitter lachte er auf. Zwei Tage später händigte Eva Hans-Wilhelm zwei- tausendachthuudert Mark ein. >,Was soll das Eva?" j,,Jch habe es von der Bank abheben lassen." . .„Warum denn?" ^,Weil es nötig war, Hans-Wilhelm. Sprechen wir, 'bitte, nicht weiter darüber. Wenn du mir aber eine Freude machen willst, so spiele nicht mehr — wenigstens nicht mit diesen Herren!" Da nimmt er sein Weib in die Arme, klagt sich an nnd gelobt Besserung. Dreizehntes Kapitel. Die große Jagd, die Häns-Wilhelm diesen Winter gab, wird er sein Lebtag nicht vergessen. Eva hatte ihren Vater gebeten, an ihr teilzunehmen, aber er lehnte entschieden ab. „Ich halte mich dieses Jahr von allen gesellschaftlichen Zerstreutlugen fern, um nach Möglichkeit zu vermeiden mit deinem Männe znsammenzutreffeu." „Das haben bereits alle Seilte bemerkt, und sie machen ihre Glossen darüber." „Was mir herzlich einerlei ist, mein Kind." „Auch wenn ich darunter leide?" Da .hatte er Eva mit einem langen Blicke angesehen,. < „Denkst du vielleicht, ich leide nicht auch?" Heftig Hatte sie anfbegehrt ihre Nerven waren schon arg imtgeuommen. Statt Schwierigkeiten aus dem Wege zu räumen, türmst du dtp und uns immer neue auf!" „Cs,kommt auf den Standpunkt an, mein Kind!" „Christlich ist deine Liebe sicher nicht!" Da hatte der Graf Eva mit scharfen Worten in die Schranken zurückverwiesen, die einer Tochter dem Vater gegenüber gezogen find. Sie war heftig geworden, ein Wort hatte das andere gegeben. Das Resultat war ein definitiver Bruch, u- * Die Jagd war verregnet. Ein Südwind hatte fich aufgemacht, die Schneedecke aufgero-llt und. Regenschauer gebracht. Und als die Herren, vollkommen durchnäßt, mit karger Beute in Moreth eintrafen — die Hasen hatten fest gelegen — ereilte sie die Kunde, die Fran liege'st-erbend- im Bett. Während Hans-Wilhelm sofort zu ihr eilte, unterhielt seine Mutter die Gäste, die sich, nach einem kurzen Imbiß/ ihr Bedauern ausdrückend, schnell verabschiedeten. Eva phantasierte — der Arzt wär noch nicht da. Immer wieder rief sie nach Hans-Wilhelm und ihrem Vater. wJch bin ja bei dir, kannst du mich nicht erkennen?" Sie redete allerlei ungereimtes Zeug zusammen, und zum Schluß rief sie: „Papa, gib Hans-Wilhelm die Hand! Er geht unter—i er geht unter." Dann kreischte sie laut auf. Er biß die Zähne aufeinander. Wenn das der Arzt hörte, was sollte der denken? Ob er nach dem Grafen schickte? Fast ging es über feine Kraft, aber da lag sein Weib und wand sich in wildestem Fieber. . Seine Mutter trat ein, draußen fuhr gerade der letzte: Wagen fort. Immer wieder kamen dieselben Worte in namenloser Angst von Evas Lippen. . j,,Jch fahre sofort nach Glofsow, Hans-Wilhelm." ! .„Muß es sein?" ' j „Du siehst doch — die arme Eva!" I | Und er knirschte mit den Zähnen und schwieg. i Frau von Moreth verließ das Zimmer, wenige Augenblicke später sah sie Hans-Wilhelm zum Hoftor hinausfahren. Eva war ruhiger geworden; jetzt tat cs ihm wieder leid, daß der Gras geholt wurde. Aendern ließ es sich nicht mehr, aber eine stille Wut gegen ihn stieg in ihm auf. Der Arzt machte ein sehr bedenkliches' Gesicht. „Ein regelrechter Nervenchok, Ruhe, gute Pflege das ist alles!" Häns-Wilhelm fuhr sich mit der Hand über die Stirne; er fühlte sich, nicht frei von Fehler, aber den größten Teil trug doch sein Schwiegervater. Hätte er ein reines Ge- wissen gehabt, dann wäre es zwischen den beiden zweifellos' zu einem heftigen Zusammenstoß gekommen, aber so mußte er schweigen und seinen Acrg'er hinunter würpen. Das fiel ihm unsagbar schwer. Der Arzt versprach sofort eine Pflegerin aus der Kreisstadt zu senden, und entfernte sich wieder; gen Abend wollte er noch einmal kommen. Der alte Trcwel warf sich selbst aufs Pferd, um schleunigst die nötigen Medikamente aus der Stadt zu holen. -Hans-Wilhelm aber saß im durchnäßten Jagdauzug, den Kopf in die Hand gestützt, am Bette seines Weibes, das sich im Fieberschauer wand. (Fortsetzung folgt.)' Der Frühling ist da! Von Johannes! Troja u. Der Frühling ist da! Im Kalender ist er offiziell als am 21. März erschienen verzeichnet, von anderen Seiten wurde auch' schon früher gemeldet, daß er int Kommen sei oder schon gekommen. Niedliche kleine Blumen haben es dargetan, indem; sie sich aufschlossen, von holden Vogelstimmen ist es verkündet worden. Natürlich wird hier und dort auch ein Dichter in die Saiten gegriffen haben, um die Ankunft des Lenzes durch Gesang zu feiern. Nebenbei sei bemerkt, daß die Wörter Frühling und Lenz erst mit dem sechzehnten Jahrhundert in.unserer Sprache auf- gekommen sind. Ter Gebrauch des Wortes Lenz ist daun iij! neuerer Zeit auf die gehobene oder dichterische Sprache eingeschränkt worden. Endlich kam zum Frühling int achtzehnten Jahrhundert das Frühjahr, ein Wort von wesentlich prosaischem Charakter.. Von einer Frühjahrstracht spricht man, von einem Frühjahrs^ mantel, dagegen von Frühlingswonne, vom Frühlingshauch, von der Frsthlingsliebe. Unsere glte Sprache kennt die Wörter FrnH- ling, Frühjahr und Lenz nicht. Die Dichter aus der Zeit des! Minnchesg'nges preisen aber in unzähligen Liedern den Mai als die Jahreszeit, die von den Oualen des Winters befreit,- Blumen wieder blühest und kleine Vöglein singen läßt. Im asten Jahre schon kündigt sich uns der künftige Frühling an, st. a, durch eine Pflanze, die vor der Entwicklung der Blätter ihpe schönen, großen Blüten entfaltet. Heimisch ist sie auf den Mven, ist aber- Bet uns zu einer beliebigen Gartenpflanze geworden, die ich auch in den kleinen Vorgärten des Berliner 195 Westens gefunden habe. Das ist die Weihnachtsrose oder Christa- rose, von der ich einmal gesagt habe: Ehe die Lerche sang, Ist sie wach schon lang. In der schweigenden Welt, Die der Winter umfangen hält, Hebt sie einsam ihr zartes Haupt. Selber geht sie dahin und schwindet. Ehe der Lenz kommt und sie findet, Aber sie hat ihn doch verkündet. Als noch keiner an ihn geglaubt. Das traf besonders im vergangenen Jahre zu, in dem schon bald nach Mitte des Novembermonats die Weihnachtsrose draußen ausgeblüht war. Im Februar des neuen Jahres kamen dann auch die Kätzchen der Erls und der Hasel, die so oft ihren Gold- staub auf den Schnee streut, zur Blüte. Um dieselbe Zeit sah man ferner an Gebüschen und in Menschenhänden schon viele Weidew- kätzchen. Es muß aber darauf aufmerksam gemacht werden, daß solche Kätzchen um diese Jahreszeit erst in silberweißes Pelzwerk gehüllte! Blütenknospen sind, die nur ihre äußere Hülle schon abgeworsen haben. Zu Blüten entwickeln sich die Weidenkätzchen mit wenigen Ausnahmen erst im April. Wer übrigens ein wenig genau zusieht, der kann int Herbst, ja im Hochsommer schon an den Zweigen vieler Lanbbüume kleine Knospenkätzchen bemerken, die zu ihm vom künftigen Frühling reden. Auch in diesem Jahre waren die Schneeglöckchen im Februar schon auf und hielten sich so wacker, wiä es ihre Art ist. ! Wenn auf trockenem Bodett sie einmal stärkerer Frost trifft, kann man beobachten, daß sie sich ducken und nieder'legen, um ungeschädigt sich wieder zu erheben, wenn milderes Wetter eintritt. Fällt ihnen Schnee über die Köpfchen, so macht ihnen das erst recht nichts auS. Ter Februar war noch iticht zu Ende, als hier unweit des Ostseestrandes, wo ich wohne, die erste Lerche gehört würde. Staare tvurben um diese Zeit auch schon gesehen, und nicht lange darauf traf der erste Kiebitz ein. So erscheinen schon früh im Jahr, wenn es meist noch friert und schneit, allerhand willkommene Frühlingsboten, das größte .Vertrauen aber auf die Rückkehr der schönsten Jahreszeit flößt üns doch das zunehmende Licht ein. Zunehmend Licht — was bringt dem Herzen größeren Trost, al§ dieses tut! Mit Tag und Morgen ist für uns der Begriff des Hellen verbunden, aber Monate hiuditrch rufen die Morgenglocken. schon zum Tagewerk, wenn der Himmel noch dunkel ist, und bei künstlichem Licht muß begonnen werden, was der Tag fordert. O welch eine Freude, Wenn endlich wieder das Morgenrot und dann der strahlenden Sonne Schein auf das Antlitz und die Arbeit des Menschen fällt! Um Weihnachten ist schon der Sieg des Lichtes über die Finsternis entschieden^ wenn es auch nur sehr allmählich zunimmt. Nach dem Sprichwort nimmt der Tag „Weihnachten einen Hahnenschrei, Heilige drei Könige einen Hirschensprmtg, Lichtmeß eine ganze Stund" zu. Mit dem letzten hat das Sprichwort nicht ganz recht, denn um Lichtmeß hat der Tag schott ein ganz Teil mehr als eine Stunde zugenommen. Lichtmeß, richtiger Lichtmesse, fällt auf den 2. Februar und ist in der katholischen Kirche eine der Jungfrau Maria geltende Feier, Verbundeit mit der Weihe der beim Gottesdienst in Gebrauch kommenden Kerzen oder Wachslichter. Davon hat diese Feier und der Tag seinen Namen. Eine große Rolle spielte Lichtmeß in früherer Zeit und spielt es Wohl auch heute noch bei den Wetterprophet«!. War es um Lichtmeß hell und schön, so bleibe der Dachs im Loche, hieß es, denn es kommt noch, Winterkälte. War aber au diesem Tagd das Wetter ungestüm und mit Regen und Schnee tierntenget, so krieche er hervor und fürchte den Winter nicht mehr. Ein recht uttgestümes Wetter hat es in diesent Jahre bei uns um Lichtmeß wohl fast überall gegeben, und so wäre mit einem zeitigen und schönen Frühling ztt rech-, nen, wenn die Wetterpropheten immer Recht behielten. Leider ist iticht vollständiger Verlaß auf sie. Ich glaube es schon erlebt zu haben, daß selbst die Voraussagungen alter Schäfer und Frauen, ja sogar alter Schiffer in Bezug auf die Witterung nicht ganz genau eingetroffen sind. März gilt als der Frühlingsmonat im besonderen, der aber häufig noch toititerliches Wetter bringt und deshalb von Christian Günther in feinem Gedicht „der falsche März" genannt worden ist. Nun, der April, der gleich nach ihm kommt, ist erst recht unzuverlässig und Wetterwendisch, und sogar im Mai habe ich noch einmal eine Nachtigall über frischgefallenen Schnee singen gehört. Wie gesagt, der März ist der Frühlingsmonat, und mancherlei Frühlingsblumen sind nach ihm Benannt worden. Dazu gehört vor allem das wohlriechende oder Märzveilchen, die Viola martia, wie man es früher auf Lateinisch nannte. Diese Blume, sagt der alte Hieronymus Bock von dem Märzveilchen, hat ihren Namett von der edlen Jungfrau Jo überkommen, die in ein Kälblein' verwandelt Ward und sollte deshalb Viola vitula (vitula ist das Kuhkalb) heißen. Darin irrt der Gelehrte Bock, beim obwohl das Veilchen bei den alten Griechen Ion hieß, hat es doch nicht seinen Namen von der Jo bekommen, die außerdem durch Zeus nicht in eilt Kälblein, sondern in eine Weiße Kuh Verwandelt wurde. ... , tnw alten Kräuterbuch des Matthiolus, das 1590 erschien, m die Rede von den lieblichen und wohlriechenden braunen Beieln, . l u£L.?vaPe,t hervorkriechen, daraus die Jungfrauen Kränze Und Buschel machen. Man findet sie, heißt es dann weiter- gemetnltch an schattigen Orten, in Zwingern, bei beit Mauern, Garteitzannen unb Büchelen (d. h. Hügeln). Kränze und Büschel oder Sträußchen von Veilchen machen die Jungfrauen oder Frän- letn sicher auch letzt noch, ober lassen sich solche machen, meist aber Wohl, Werl bte natürlichen Veilchen sehr vergänglich sind, aus künstlichen, die sich länger halten- als Hutzierde besonders. Das wohlriechende Veilchen beginnt seine Blütezeit früher oder ipäter im März. 'Am 10. März habe ich in diesem Jahre me erften Veilchen gesehen, die im Freien auf Gartenboden erblüht waren. An der See blüht ja alles etwas eher auf als iin Binnenland. Eine andere Blume, die auch vom März ihren Namen bo- komnten hat, ist eine Anemonenart, die sonst Leberblümchen genannt Wird, weil dieses Pflänzcheiis Blätter in alter Zeit — ich kann nicht sagen, ob mit Erfolg — gegen Leberleiden verwandt Wurden. Herzfreude wurde es auch einst genannt, und das mit Recht. Welchen entzückenden Anblick bietet es dar, wo es „im März schon den Boden des Laubwaldes mit seinen zierlich gehafteten blatten Blüten bedeckt! Der Sonnenschein, der daun noch zwischen den „ erst knospenden Zweigen hindurch auf den Waldboden fällt, ist es, der diese reizenden Frühlingskinder so früh schon erwachen läßt. Auch eine weißblühende Verwandte des Leberblümleins, die Waldanemone, wird Märzblume genannt, doch ist sie nicht immer im März schon auf. Dann heißt auch Märzenblume oder Märzenbecher die auf den Gebirgen des Südens heimische, hier und da aber auch weiter nördlich verwildert vorkommende gelbe oder falsche Narzisse, die, wo sie etwas später aufblüht, Asnilblnme heißt. Es gibt Hornungs-, d. h. Februar- ■ Blumen, Mdrzblitmeu, Aprilblumen und Maiblumen, weiter aber geht die Benennung der Blumen nach den Monaten nicht. Das Osterfest fiel in diesem Jahr außerordentlich früh, nur einen Tag späten als es überhaupt fallen kann, nämlich auf den 23. März. Lange Jähre hat das nicht stattgefunden. Zum letzteit Male war das 1856, äls ich nach bestandenem Abiturieuten- exaincn um die Oster zeit die Heimat verließ und auf die Universität ging. Ich kann mich nicht erinnern, ob damals die nach Ostern Benannten Blumen rechtzeitig sich aufgetan hatten. Es gibt ihrer verschiedene, die Küchenschelle, die Kuhblume, der Lerchensporn, der Löwenzahn und andere mehr noch, die sich alle diesmal wieder auf ein Frühostern vorznbereiten hatten. Sind sie nun auch nicht rechtzeitig blühend erfchieneu, so hielt ich doch das -für nicht zu bezweifeln, daß trotzdem der zur Tierwelt gehörende Osterhase 'pünktlich sich eingestellt hat und ans Eierlegen gegangen ist. Daran aber war uns doch, die wir mit der kleinen Welt im Verkehr stehen, besonders gelegen. Att-Laudach und feine Bewohner. Von Pfarrer N e b e l zu Laubäch. (Fortsetzung.) Herr von Laubach wär zuerst das Kloster Hersfcld, das die Minzenberger und nach ihrem Aussterben die Hanauer damit belehnte. Von den Hanauern kam es an die Falkenstemer. Einer von diesen, Philipp VIII., kaufte 1403 dem Kloster Hersfeld alle feine Rechte und Einkünfte in Laubach für 3050 Gulden ab und verleibte Laubäch als selbständiger Besitzer seinen übrigen Landen ein. Im Jahre 1418 starben die Falkensteiner int Mannes- stamm aus unb Laubach kam an Solms. Es ist nichts bekannt über die Erbauung des Laubacher Schlosses; in früheren Urkunden ist mehrfach von einer Burg zu Laubach die Rede. Vielleicht gehen wir nicht fehl, wenn wir annehMen, daß bisher die Gebäulichkeiten nicht sehr ausgedehnt waren, und daß er ft, nachdem Laubach unter Graf Friedrich Magnus 1548 Residenz einer besonderen Linie Solms-Laubäch geworben war, ein Stück nach dem andern angebant wurde. Es scheint mir überhaupt zweifelhaft, oh von der alten Burg noch etwas steht; ober ihre Reste find fo in spätere Bauten eingebaut, daß sie nicht mehr erkennbar sind. Zu den ältesten Bestandteilen gehören jedenfalls die TürMe, aber leider verzichten selbst die Baumudigeu daraus, auch nur annähernd ihr Alter zu bestimm«!. Der eine Flügel, der im Schloßhof recht- winkelig dem ältesten Häupt'bäu sich anfiigr, heißt der Nassauer Bau, weil er von Graf Christian AugNst etwa 1750 von den!' Geld seiner zweiten Gemahlin, einer Prinzessin von Nassau- Siegen, gebaut worden ist. Diesem Nassauer Bau gegenüber, gleich wenn man dem Schloßtor Mneinkommt, rechts, steht ein langer, einstöckiger Bau, der jetzt verschiedenen Zwecken, u. a. als Wildkämmer dient. Früher War in ihm die Wache des Laubacher Militärs, das unter einem Hauptmann und einem Fähnrich, zeitwxise auch noch unter 1 oder 2 Leutnants stand, den Ruhm der Tapferkeit aber sich nicht erworben hat, wie folgende Einträge rin Ruppertsbürger Kirchenbüch beweisen! „28. July' 1794. Da die französische Armee sowohl in denen Niederlanden als auch am Oberrhein immer mehr vordrang, so wurde endlich der 'Reichskrieg gegen sie erklärt und eine ReichsarMee zu stellen befohlen. Hierzu mußte auch unser Kontingent stoßen, das am 20. July Morgends in aller Frühe und in die Gegend Frankfurts 196 in das vor das Solmfische Regiment abgesteckte Lager marschierte. Es waren 45 Mann unter Kommando des Herrn Hauptmanns Maley und Fähndtich Franc von Liechtenstein. 20. August. Dieses Unser (Kontingent mar kaum in Coblenz angelangt, als es gleich Tags darauf zu seiner größten Schande wieder sämmtlich mit Zurücklassung des Gewehrs und Tornister desertierte und hierher kamt Es wurde aber 14 Tage Hernach unter Begleitung einiger Laud- husareu, Jager und anderer Kommandierter wieder nach Coblenz transportiert." Ob es alsdann tapfere Taten vollbracht, meldet die Geschichte nicht. Und als der Schinder-armes Vas abgelegene Krespelsche Haus in der Vorstadt belagerte, rückte zwar das Laubacher Militär bis vor das Tor, aber beileibe nicht bis zu denr bedrohten Haus, das allein durch die Tapferkeit seines Be- wohuers, des Rats Krespel, und durch die Unerschrockenheit seiner Tochter gerettet würde. Wie ich von einer alten, mu'nmehr bereits verstorbenen Fraii, die seinerzeit bei den Nachkommen jenes Krespel diente, erzählt bekam', hätte diese Tochter in alle Fenster Lichter gefetzt, nm die Aufmerksamkeit der Stadt zu erregen, und fet beinahe in die Hände der Räuber gefallen, utld habe sich .nur dadurch gerettet, daß sie sich in den inr Garteil stehenden Backofen verkroch.' Ihr Pastellbild, aus der Hand jener alten Frau, von mir erworben, befindet sich in Meinem Besitz, 9üt zwei Türen versuchte der Schinderhannes einzn'dtingen, wovon die Spuren der Axthiebe zeugen. Die eine Tür wird auf dem Speicher des Gräflichen Schlosses anfbeivahrt, die andere ist jetzt wieder beim' Neubau des Gräflichen Johann-Friedrich-Stifts verwendet, dessen Haupt- Haus das ehemals Krespelsche Haus ist. Der verstorbene Graf Friedrich freilich bezweifelte stets, ob diese Axthiebe voin Schiudet- hännes herrührten. Uebrigens ist der Schinderhannes mehrmals' in Laubach eiugekchrt. Einmal erschien er auf einem Ball in der „Rose" und tanzte unerkannt mit. Ohne Bezahlung verschwand er, schrieb aber auf den Tisch: „wenn ich wiederkoimne, bezahle ich." Seine Tänzerin fragte er: „weißt bu mich, mit wenr du getanzt hast?" und als sie verneinte, sagte er es ihr. Dieses Mädchen war die Großmutter der noch lebenden K. Fr. Kircher Witwe. Tapferer als das Laubacher Militär waren vor Zeiten die Laubacher Bürger, die vom 17. Jahr au wehrpflichtig und zum Dienst auf der Stadtmauer verpflichtet waren. Mehrmals haben sie bei der Verteidigung der Stadt sich ivacker benommen, so int dreißigjährigen Krieg int Jahre 1636, wo ein starker Haufe marodierender Kaiserlicher Laubach zu überfallen suchte, aber von beit Bürgerlichen blutig abgewiesen wurde. Wenden wir uns nun der Kirche z'ü. Schon 1.057 wird hie Kirche zu Lanbach erwähnt. Diese alte Kirche steht nicht'mehr, doch aber stammen von ihr wohl die vier steinernen Figuren, die im Chor der jetzigen Kirche eingemauert sind. Die dem Glockentürmchen nächste, einen Bischof mit erhobener Hand und Bibel darstellend, soll wohl Bonifatius fein. Tie zwei folgenden sind Bruststücke, die eine wohl einen Kaiser mit Krone und Schwert darstellend, die andere einen sogenannten Bischof ober Papst, jedenfalls der weltliche und geistliche Machthaber, unter dessen Regierung die Kirche gebaut wurde. Die vierte Figur ist. sehr verwittert und läßt kaum mehr etwas erkennen. Chor und Querschiff der jetzigen! Kirche sind etwa 1250 gebaut, das Schiff 1700, weil daS alte zu klein und baufällig war. In der alten Kirche standen zu katholischen Zeiten drei Altäre: der Hauptaltar St. Mariä, die Altäre St. Nikolai unb St. Sebastiani. Daraus dürfen wir schließen, daß hier ein Pfarrer mit zwei Kaplänen das geistliche Amt versah, oder daß es gar drei Kapläne waren, da auch im Kerner, der späteren Michaeliskapelle, ein Altar St. Michaelis sich befand, wie wir hernach sehen werden. Zum Neubau mußten die Kirchenkapitalien angegriffen und fremde Hilfe in Anspruch •genommen werden. Wir haben eine Bittschrift des Bürgermeisters Und sämtlicher Bürger zu Laubach au Graf Friedrich Ernst, damals Reichshofrat in Wien, die also lautet: „Ew. Hochgräfl. Exzell. ist ohne unser weitläufiges Vorbringen von Selbsten tznädigst bekannt, waßgestalten wir die allhießige Stadtkirche, welche einen gäntzlichen Einfall brmtefe, von neuem ans dem Fundament zu erbauen angefangen, mich biß diese Stunde mit dießem Kirchengebäu aus höchst dringender Roth immerfort con- tinuiert haben. Ob wir nun eine ziemliche Beyhülfe durch Ew. Hochgräfl. Exzell. hohes Vorwort und gnädigste Jntercession von Christmilden Gemüthern dazu bekommen haben, so sind wir doch dabeh genöthigt worden, die bey der hießigen Kirch gestandenen capitalia sambt denen erschienenen Pensionen auch zu erheben, und solche zu Bestreitung der nötigen Kosten anzuwenden. Wir befinden aber alle dieses noch lange nicht erklecklich, die völlige Kosten damit z'u erschwingen, die wir durch den Krieg fast gcmtz verarmt, von anderen gutthätigen Hertzen mit einem weiteren Beitrag unter die Arme gegriffen werden sollte. Dahero wir dann nebst Gott unser abermahliges Vertrauen auf Ew. Hochgräfl. Exzell. alß unseren gnädigsten Landes Herrn setzen und Selbige hierdurch unterthänigst anfleheN, gnüdigst zu geruhen, die Stadt Lübeck, deren Müdigkeit in bergt. Füllen an sich genug belaubt und uns insbesondere angerühmet worden, durch dero hohes Vorschreiben dahin zu vermögen, damit selbige eine milde Beysteuer vor hießige Kirch erhebe unbt uns damit zu völliger Auferbauung derselben zu Hülfe kommen möge." Der Graf willfahrte dieser Bitte unb verwandte sich für seine Laubaeher auch bei der Stadt Hamburg, und einer Reihe von Fürsten. In dem Gräflichen Schreiben an die Hamburger heißt es, diH Laubacher seien durch den 168.8 angefangenen und nach einem so kurzen Frieden wieder angegangenen französischen Krieg mit der alltäglich schwerer gewordenen Kontribution, Marsch-Remonten, Stillegern . und _ dergleichen Kriegs,Umlagen dermaßen fatigiert und fast bis aufs Blut ausgesogen, so daß es ihnen unmöglich falle, aus eigenen Mitteln ihren angefangenen und höchstnötigen Kirchbau zu vollenden. Die Hamburger willfahrten dieser Bitte und erhoben an allen Kirchtüren eine Beckenkollekte, die beinahe 1000 Gulden ergab und halb für den Kirchban und halb für beit Ban des damals geplanten oder schon im Bau befindlichen Armenhauses verwandt wurde. Graf Friedrich Ernst ermächtigte den Hmnbnrger Kaufmann Nikolaus Burmeister, vom Rat das Geld zu erheben und durch Wechsel an seinen, des Grafen Negozianten in Frankfurt, Jonas Mergenbaum in der Schnurgasse, zu überweisen. Dieser übermittelte dann das Geld nach Laubach. Auch an anderen Orten hatten die Bitten des Grafen schönen Erfolg. (Aber auch die Laubacher selbst standen in freiwilligen Gaben für ihre Kirche nicht zurück, Graf Friedrich Ernst schenkte 200 ft, andere Glieder des Grafenhauses gaben auch: die Lein.eweber- zunft ließ ein großes, die Schlosser- und die Schreinerzunft jo eilt kleines Fenster 'machen. Das beweist den kirchlichen Sinn der Alt-Laubacher, wonach der Kirchban von der allgemeinen Sympathie der Bevölkerung getragen war. Die Umgebung der Kirche war bis 1626 Friedhof. Auf demselben stand der Kerner ober das Beinhaus, in welchem die bei der Anlegung neuer Gräber sich noch findenden Leichenüberreste aufgeschichtet wurden. Dieser Kerner, in dem sich ebenfalls ein Altar befand, ward später zu einer Kapelle erweitert und zur Zeit der Reformation zu einer Schule umgebaut. Die vor einigen Jahren zur Verbreiterung des Zugangs abgerissene und weiter in den Hof der FriedrichsbUrg verlegte Maner bildete eine Seite der Kapelle. Bei der Verlegung des Friedhofs vor die Stadt Wurde 1626 die Totenkirche daselbst gebaut, eine Holzkirche, die 1846, weil man die Kosten einer Dachreparatur nicht tragen wollte, abgebrochen und versteigert wurde. Erst neuerdings hat Man sie durch die würdige Ftiedhofskapelle ersetzt. , (Fortsetzung folgt.) vermischter. kf. Ein neues Stahl k ü h l v e r f a h r c n. lieber das neue Stahlkühlverfahren, das der Engländer Robert H a d f i e l d auf dem letzten Kongresse des „Jrou and Steel Institute" vorgetragen hat, Macht jetzt die „Nature" nähere Mitteilungen: selbst beim sorgfältigsten Gießen des Stahles kann es Vorkommen, daß die Blöcke, von denen das obere Drittel sogar nicht benutzt imrfy noch Blasen enthalten. Der Grund dieser Erscheinung ist, daß die Abkühlung auch nach der WiedererwärmUng von außen nach innen fortschreitet. Bei amerikanischem totaljt bei 5cm häufig die ganzen Gußblöcke verwendet werden, finden sich sogar zuweilen größere Hohlräum.e in fertigen Eisenbahnschienen, die bann zum Bruch und zu einem' Unfall führen können. Tas Hadfielbsche Kuhl- verfahren besteht nun darin, daß er die Abkühlung schichtweise, von unten nach oben in der Gnßform erfolgen läßt: dann können keine Blasen im Metall bleiben. Dies geschieht dadurch, daß der Bloch während des Abkühlens von bet Oberseite her durch Kohlen vor einem Gebläse stark erhitzt wird. Natürlich gehören zu diesem Hadfielbscheu Verfahren besondere Gußformen, aber das Verfahren ist dennoch billiger als die älteren Methoden. Hadfield spart etwa 10 bis 12 Mark an der Tonne, weil bei seinen Gußstücken volle acht oder gar neun Zehntel bet Länge anstelle bet' früheren 2/g sogleich blasenftei sind. Charade. Meine erste Silbe, zwei Zeichen zivar nur, Ist doch äußerst wichtig zu nennen; Sie entscheidet gar ost über Leben und Tod, Kanu Menschen vereinen und trennen. Meine zweite verkündet dir einen Golt, Der auf Griechenlands klassischer Erde Einst liebte den Tanz, die Jagd und Musik Und auch noch beschützte die Herde. Mein Ganzes, ein mächtiges Juselteich, llmbranbet vom tosenden Meere, Hat sich in der Welt einen Namen gemacht Durch siegreiche Schiffe und Heere. Auflösung in nächster Niimmet. Auflösung des magischen Quadrats in voriger Nummer: K v P F 0 D E R P E P E F R E Y Redaktion: K. N e n r a t h. — Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universitäts-Buch- und Steindruckerei, R. Lange, Gieße«,