nS^sSsiw1 n11 ®S wl e i kTmiÖ^KK O aaäagtäj Zwei Welten. Roman von Emma Werk. (Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.) Grönberg, der Reichmann eine Jllustrationsarbeit verschafft, nm sich auch seinerseits als Freund zu erweisen, Mtte zuweilen geschäftlich mit dem jungen Maler zu tun und kam deshalb- ab und. zu nach Tegernsee, wenn er auch mrt stolzer Zurückhaltung die Billa der Baronin lieber vermied. Einmal traf sich's aber, daß er den kleinen Paul am Ufer stehen und sehnsüchtig ein paar Jungen nachschauen sah, die selbst im Kielboot herausfuhren. ,,Kannst du nicht auch rudern?" fragte er den hübschen Zehnjährigen, dessen braune Augen ihm' so Wohl gefielen. Verlegen schüttelte Paul den dunklen Lockenkopf. -„So komm, ich lehre Dich's. In einer Stunde bist du ein tüchtiger Fachmann." Seit dem Tage war Paul, der bisher von der Mama allzu ängstlich behütet worden, der sich nach Betätigung seiner jungen Kraft sehnte, dem Maler mit lebhafter Begeisterung zugetan. Grönberg lud ihn zu kleinen Bergtouren ein. „So ein strammer Kerl darf nicht immer im Garten sitzen!" Und seit der Junge einmal die Wanderlust geschmeckt, war er unersättlich und wäre seinem Beschützer am liebsten gar nicht mehr von der Seite gegangen. Einmal, als sie nach einem wunderbaren Tag auf dem Risserkogel des Abends in die Villa zurückkehrten, kam Marianne ihnen am Gartentor entgegen. Mit so liebem, freundlichem -Gesicht rief sie ihnen ihr Willkommen zu, daß Grönberg sah, sie grüßte nicht bloß ihren vergnügten Sohn, auch ihm galt der warme, sonnige Blick. „Run ergreifen Sie doch nicht mehr die Flucht vor mir, gnädige Frau," sagte er, zum ersten Male nach langer, langer Zeit wieder in einem herzlichen, vertraulichen Ton. Sie schüttelte das und lächelte ihn an. „Ich bin doch auch nicht mehr dieselbe, die ich damals war," meinte sie leise. „Eine Seelenkranke war ich, nun bin ich genesen." - Paul war ins Haus -gesprungen, um seine Alpenrosen zu ordnen. Grönherg, derrisich sonst, wenn er seinen,.Schützling heimbegleitet, meist an -der Gartenpforte wieder empfohlen hatte, stand heute noch eine Weile zögernd an der Veranda, tote unwiderstehlich angelockt von dem lieben Lächeln auf Ma« riann-ens Gesicht. War das nicht -ein Lächeln, das er auf ihre Lippen hatte Lurü-ckzauhern wollen? Wie sie so vor ihm lehnte, in dem weißen Gewand, von einem letzten Mendlicht umflossen, zwischen den Wein« ranken, die förmlich einen Rahmen um ihre schlanke Gs- stalt formten, da fühlte er, daß ihre Schönheit Macht über ihn hatte, wie am ersten Tage. Aber sie war ihm mehr, viel mehr geworden als ein entzückendes Bild, sie war ihm nicht mehr bloß „eine schöne Frau"; er kannte jetzt auch ihr Wesen, er liebte auch ihre Seele, er halt? den warmen Hauch ihres Gemütes empfunden, -er vertraute ihr wie keinem anderen Weibe auf der Welt. „Ganz genesen, Marianne?" fragte er leidenschaftlich. „So voll genesen, daß Sie wieoer glauben könnten an Glück und Liebe und Treue?" > Ein weicher Zug lag um ihren Mund, ihre dunklen Augen blickten voll und warm in die seinen. - „-Das war das Fürchterlichste," sagte sie leise, „daß ich an allem irre geworden war! Dieses Mißtrauen, diese Zweifel, dieses Grauen vor der Liebe, als wäre alles nur Lüge, jedes freundliche Wort Betrna, jeder zärtliche Ton Heuchelei. Jetzt, jetzt -glaube ich wieder, daß es auch gute Menschen gibt, und ich glaube, daß Sie ein guter Mensch- sind!" Sie hatte ihm mit einer anmutiqen Bewegung die Hand herabgereicht. Aber er sprang die paar Stufen zu der Veranda empor, seine Arme umschlangen die weiße Gestalt. Ein heißer Kuß brannte auf ihrem Mund. Als der kleine Paul mit ein paar Alpenrosen in der Hand zurückkam und der Mutter zujubelte: „Die mußt du anstecken, Mama, das sind die schönsten!" — da hob Grönberg den großen Jungen mit starken Armen in die Höhe und jauchzte: „Ist -es dir recht, Paul, tvenn ich künftig immer bei euch bleibe, als dein bester Freund, als dein zweiter, Vater?" , Die schönen braunen Knabenaugen schauten einen Moment mit einem verwunderten Blick auf ihn und die Mutter, dann sagte er sehr vergnügt: „Ja, ja, das wird riesig lustig werden! llitb wir gehen gleich morgen wieder miteinander auf einen Berg, nicht wahr?" So war die Freude in die Villa eingezogen und riß auch Hildegard und ihren Gatten, die erschauernd vom Lebensernst kaum mehr ztl lachen gewagt, in ihre Kreise. Mariannens Nachricht, daß sie sich mit dem Maler Grönberg verheiraten wolle, erregte einen solchen Sturm in ihrer Familie, schuf eine so scharfe Spannung zwischen ihr und ihrer Mutter und der ganzen Verwandtschaft, daß sie vollständig auf ihre jungen Freunde angewiesen war, die einzigen, die zu ihr hielten, die ihre Glücksstimmung verstanden. Den Künstler hätte man ihr vielleicht verziehen, aber das Grönberg Protestant war, das riß eine unüberbrüch» bare Kluft ein zwischen ihr und den Ihren. 322 In aller Stille, nur in Gegenwart der zwei Zeugen: Reichmann und Doktor Weitring, wurden fte im Herbst getraut. Paul blieb in Hildegards Obhut zurück, während die Neuvermählten für ein paar Wochen nach dem Süden reisten. Sie hatten kaum die Riviera erreicht und ihre, ersten irohlannigen Karten geschickt, als ein Trauerfall eintrat, ver Hildegard erschütterte. Adolf Bernhobler Ivar bald nach seiner Rückkehr von Karlsbad gestorben. Bei dem Trauergottesdienst kniete die junge Frau, die ihn einst „Vater" genannt, wohl fernab von den Leid- tragenden, die in den vordersten Betstühlen versammelt waren, aber sie weinte heißere Tränen um den Verstorbenen, den sie in einem schweren Widerstreit der Pflichten! hatte weh tun und kränken müssen, als die ganze übrige Verwandtschaft. Schüchtern, mit klopfendem Herzen, begehrte sie dann, mit ihrem Kind ans dem Arm, Einlaß in dem Hause, das sie in so jähem Entschluß verlassen, um der guten Mama ein Trostwort zu sagen. Aber sie traf es schlecht. Frau Walburga Bernhobler saß gerade im Wohu- ztmmer. Mali hatte nicht den Mut, ihrem Herzen zu folgen und die .Ausgestoßene einzulassen. Zur höchsten Verwunderung der jungen Leute aber bekamen sie in den nächsten Tagen eine gerichtliche Zuschrift: Sie hätten sich am 15. September in dem Amtszimmer Nr. 12 des Justizpalastes einzufinden, behufs der Hinter- lasseyschaft des verstorbenen Rentiers Adolf Bernhobler. Als Hildegard mit ihrem Gatten eintrat, waren schon sämtliche Brüder und Schwägerinnen des Verblichenen mit rhren Kindern in dem Vorzimmer versammelt. Nur Marianne fehlte; sie weilte noch im Süden. Ein hilft er er Anblick. Die Herren in ihren schwarzen Röcken, W Damen mit den langen Crepeschleiern vor dem Gesicht und über den Micken herab, die sie förmlich in eine Trauer- Wolke einhüllten. Unter den feierlich Hernmstehenden ent» Sitb eine Bewegung, als die beiden jungen Leute hie r öffneten. Man fragte sich sichtlich: Was wollen die hier? Was haben die hier zu suchen, zu erwarten? Rejchmann stieg eine Röte des .Unwillens in die Stirne, Hai ar bemerkte, wie man von ihnen fortrückte, wie eisig Mu seine Frau empfing. „Ich bitte um Entschuldigung," sagte er mit stolzer Höflichkeit, „meine Frau hat eine Vorladung erhalten, der wir Folge leisten mußten." Keine Hand streckte sich Hildegard entgegen. Nur unter einem schwarzen Schleier nickte ein trübseliges Gesicht ihr heimlich zu. Wie losgelöst, in Bann getan von der fest zusarnrnen- klebenben Trauerversammlung blieben die Ausgeschlossenen in der fernsten Ecke, während die anderen leise flüsterten Und die kleine Greisin, die in der Mitte saß, manchmal mit einem lauten Ausruf ihrer Ungeduld Ausdruck gab, daß man die Bernhoblers hier warten ließ. Der Amtsrichter trat endlich ein, begrüßte die Anwesenden mit einem kurzen Nicken und begann: „Ich habe die Geschwister des Verstorbenen vorladen lassen, weil sich unter den mir zugestellten Papieren eine letzwillige Verfügung, datiert vom 10. November 1902, befand, in der verschiedene Legate auch für die Brüder, Nichten imb Neffen bestimmt wurden." Mali schluchzte. Das Herz zuckte ihr bei der Erinnerung an die furchtbar traurigen Stunden, in denen ihr armer Adolf ihr diese letzten Verfügungen diktiert hatte. Er hatte ja nicht glauben wollen an sein nahes Ende, bis man ihn hatte versehen lassen müssen. Der Herr Dompropst selbst war gekommen, um ihr gut sagen, daß sie nicht länger zögern dürfe, wenn sie nicht das ewige Seelenheil ihres Gatten gefährden wolle. Da war ihr nichts übrig geblieben, als ihn auf beu Geistlichen vorznbereiten. Nachdem er die Sterbesakramente empfangen, glaubte er nicht mehr an die tröstlichen Worte des Arztes; er wußte, wie schlimm es mit ihm stand. Die schlaflosen Nächte brachte er daun damit zu, seinen Besitz an Schmucksachen und Wertgegenständen zu verteilen, und sie saß an seinem Lager und schrieb nieder, was die schwache Stimme unter manchem Seufzer murmelte. Die Geschwister schauten sich etwas befremdet an, als nur von Brillantringen, Pokalen, silbernen Zigarrenetuis und goldenen Dosen die Rede war, die sie erben sollten. Sie hatten, nachdem sie eine Vorladung erhalten, mit großer Sicherheit erwartet, daß Adolf einen Teil seines Vermögens au sie verteilt hätte. Vor einem Jahr erst hatte Fran Walburga jedem ihrer Kinder eine Million geschenkt: „Ich will nicht, daß ihr auf meinen Tod wartet," hatte sie gesagt. „Ihr sollt froh sein, wenn ich die Augen zumach'. Jeder kriegt sein Sach', und was ich für mich übrig b'halt, das wird an fromme Stiftungen verschrieben." „Was das Vermögen des Erblassers anbelangt, so steht hier auf diefem Blatt eine kurze Verfügung," fuhr der Amtsrichter fort: „Meiner guten Frau Mali soll unser Hans gehören und die Hälfte von meinem Geld. Die andere Hälfte kriegt die Hildegard, weil sie's doch am notwendigsten brauchen kann und weil ich nicht will, daß es ihr schlecht geht." Die Verwandten schauten sich verblüfft und verstört an. Es entstand ein unwilliges Gemurmel. „Darf ich die Herrschaften noch unt eine kurze Ruhe bitten?" bemerkte der Amtsrichter. „Gerichtlich hat diese Aufzeichnung keine Gültigkeit, denn nach § 2231 BGB. muß ein Testament von dem Erblasser selbst geschrieben sein. Hier ist nun allerdings eine eigenhändige Unterschrift. Die übrigen Bestimmungen sind von einer anderen Hand. Auch sonst fehlen einige erläßliche Angaben. Es steht also den Erbberechtigten, zunächst der Ehefrau und bf Mutter des Verstorbenen zu, diese letztwillige Verfügung Muzu- fechten." >. (Schluß folgt.) StaMfevßeant pusahl. Von Georg Busse-Palma. (Schluß.) Es half ihm ganz und gar nichts, daß ihm auf sein dringendes Ersuchen hin ein neuer Sabel bewilligt wurde, der wirklich! herausging und blank, schneidig und spitz war. Jahrelang hatte man an feilte alte Plempe geglaubt, die doch überhaupt nicht aus dem Futteral zu bringen war, weil man an ihn selber geglaubt hatte. Nun glaubt man an seinen nagelneuen Sabel ebensowenig wie an ihn! Er durste gar nicht daran denken, noch einmal die prachtvolle Haltung früherer Tage einzunehmen und seine berühmte Aufforderung in die Welt zu schniettern. Ein schallendes Gelächter wäre die einzige Folge gewesen. — Ja, er war eine gefallene Größe; dem einen ein Aergentis, dem andern ein Gegenstand gutmütigen Spottes. Und das fraß nicht weniger an ihm als der Verlust an Genuß- und Nahrungsmitteln, der mit seinem Sturz ans dem alten Ansehen verknüpft war. Mager und hohläugig, nur noch ein Zerrbild seines früheren behaglichen Selbstbewußtseins, schlich er tags durch die Stadt. In schlaflosen Nächten wurde er sich darüber klar,. daß es nur ein Mittel gab, das verlorene Paradies wiederzugewinnen - Er mußte seine Waffe einmal wirklich gebrauchen und damit vor Stadt und Land beweisen, daß er nicht nur wie ein Löwe brüllen, sondern auch, wenn es fein wußte, wie ein Löwe beißen konnte! Aber wie um alles in der Welt sollte er das anstellen? Die größten Uebeltäter, gegen die er einzuschreiten hatte, verdienten bestenfalls eine Polizeistrafe von einigen Mark, unb’ er konnte sie doch unmöglich um seines Ansehens willen kaltblütig durchbohren! Schließlich verirrte sich seine Phantasie bis in die Möglichkeit eines erneuten polnischen Aufstandes. Seine Augen flammten, wenn er das alte „Noch ist Polen nicht verloren" von irgendwoher erklingen hörte, und seine von Scham und Ehrgeiz beflügelte Einbildungskraft trug ihn in die Stunde der Entscheidung. In Breiten Kolonnen sah er die Sensenmänner heranmar- schieren. In der vordersten Reihe schritt Stephan Modlibowski,' der Aufrührer, die Ursache seines Sturzes, der die Fahne mit deut Bilde der Mutter Gottes, der Königin von Polen trug. Da! warf er, der Stadtsergeant Pusahl, einsam, aber todesmutig/ sich dew> Heerzug entgegen! — „Halt, oder ich! zieh' blank!" — Klatschend flog seine Hand an den Degengriff, und als Ste- bban Modlibowski höhnisch! zu feixen begann, da funkelte seine! Klinge auch schon aus der Scheide^ Und er, Pusahl, der zahnlose! Wiedehupf! jagte sie bis an das Heft in seinen verruchten Nabel. Wenn Pusahl in seiner Vorstellung soweit gekommen war, hob sich seine Brust immer in mächtigen, befreienden JW 323 8®gm, als ob seine Lunge mittriumphierte und mitjauchzte. Was dann mit ihm selber, geschehen wurde, knminmerte ihn nicht mehr. Tot oder lebendig, seine Ehre wäre für alle Zeiten wiederhergestellt. . . Leider blieb es aber bei diesen Träumereien. Die Polen waren niederträchtig genug, friedlich und gemütlich bei Ackerbau und Viehzucht zu verharren und nicht den allerkleinsten. Aufstand anzuzetteln. So mußte er denn, täglich magerer und täglich hohläugiger, den Fluch der Lächerlichkeit weiter durch Monat und Monat schleppen und es sich mit hängenden Ohren gefallen lassen, daß er von dem frechen Spottverschen: „Zieht mit empörtem Sinn, aber sein Schwert bleibt drin" beinahe puf Schritt und Tritt verfolgt wurde. Bis endlich auch für ihn wieder die Sonne aufging! An einem Jahrmarkt weilte auch eine kleine Wandcrmcna- gerie in Lepuchowo, in der nach den Versprechungen greller Plakate, gegen. zehn Pfennig Eintrittsgeld sibirische Steppen- wölse, ein echt indischer Königstiger und andere Bestien zu sehen waren. Auf dem bretternen Podium vor dem Eingang stand der Besitzer und führte der größeren Anlockung halber, Mit einem braunen Bären allerhand drollige Szenen auf. Das große, stattliche Tier, das mit ihm in herzlichem Einvernehmen zu stehen schien, watschelte, hoch ans den Hinterbeinen aufgerichtet, Arni in Arm mit ihm auf und ab, ließ sich ge- mütlich brummend einen Weiberrock überziehen und einen Strohhut iaufsetzeu und trat dann mit seinem Herrn zu einem Rundtanz an, dessen Ausführung man von einem Bären unmöglich zierlicher verlangen konnte. Hinterher setzte er eine Flasche Bier an die Schnauze, ließ den Inhalt kunstgerecht durch« seine Kehle rinnen und bedankte sich bei deni gütigen Spender durch einen zärtlichen Kuß. , _ Die Laiidleute und besonders die Kinder des Städtchens drängten sich in hellen Hausen vor dem Zelt. Mit blanken, runden Augen und halboffenen Mäulern, oft genug auch laut au'flachend, sahen sie dem seltsamen Schauspiel zu. Mit einem Male wurde der Bür unruhig. Seine kleinen, verschlagenen Augen fingen zu glühen an. Mit zuckenden Nüstern witterte er über den Marktplatz und stieß ein heiseres Gebrüll aus. Vielleicht hatte der Blutgcruch von den Schlächterbänken oder irgendein anderer «Eindruck, der eben nur für einen Bären von Bedeutung war, seine Seele aus ihrem zivilisierten Gleichgewicht gebracht! Eine Minute verharrte er reglos, die Vorderpranken in der alten Tanzstellung auf den Schultern seines Bändigers. Nur sein Kopf wiegte sich wie suchend und witternd hin und her. „Allons, Dodo! Marsch, tanz!" schrie der Budenbcsitzer. Ein derber Rippenstoß, den er Meister Petz gleichzeitig ver- schte, sollte seinen Worten einen freundschaftlichen Nachdruck verleihen. Aber die Bestie verstand das diesmal falsch!. Die Schnauze ganz hochreckend, als ob sie ihren Schmerz gen Hinrmel heulen wollte, hob sie die rechte Pranke und verabfolgte dem Ueberraschten eine gewaltige Ohrfeige. Ohnmächtig, blutend brach der Getroffene zusammen. Brunrmend unb schnuppernd, Ivie überraschst von ferner eigenen Tat, sah Dodo auf den Gestürzten, dessen Verwundung gefährlicher «ussay, als sie war. Dann stieg er watschelnd über ihn fort und kletterte die Holztreppe hinunter, geradewegs in das gaffende Volk hinein. Ein unbeschreiblicher Tumult entstand. Unter 'kreischenden i-Jessus Maria Josephs" drängten Kinder, Weiber und Männer, von panischem Schrecken erfaßt, flüch«tend zurück. Nur einer wankte nicht. Während der Platz sich um ihn leerte, wie von eisernen! Besen gekehrt, blieb Pufahl, flammenden GlaW in den wäss- -igen Augen, einsam und aufrecht stehen. Er fühlte es: setzt oder nie war seine große Stunde!« Der Bär kam langsam auf ihn zu, ihn mit seinen Keinen, verschlagenen 'Augen böse und listig anglitzernd. Als er mir noch! wenige Schritte von ihm entfernt war, lief es wie ein elektrischer Schlag durch! dessen Glieder. Seine Hand flog an den Degengriff, Kopf und Schultern wie einen Sturmbock vorschiebend, ganz in der prachtvollen Haltung seiner früheren Zeiten, rief er mit donnernder Stimme: -„Zurück! Oder ich zieh' blank!" Der Bär stutzte. Dann aber, ganz« so, als ob auch er bereits von Pusahls Kampf mit Modlibowski erfahren hätte, richtete er sich brum- inend auf den Hinterbeinen auf, anstatt der Aufforderung Folge zu leisten. Wiegend streckten sich seine Pranken nach! vorn. !$r schien den Stadtsergeanten an den Schultern fassen und zu Boden drücken zu wollen. Da sprang Pufahls Säbel funkelnd aüs der Scheide. Sich selber v«orwärts w«erseud, so daß auch! feine Helmspitze die zottige Brust des Untiers berührte, stieß er ihm die Klinge chit voller Wucht in die Herzgegend. Ein heiseres iAuWeulen flog über den Marktplatz. Dann brach das schwere Tier Wer dem mitstürzenden StadtsetgeanteN! zusammen, seine im Todeskampf zuckenden Tatzen in dessen Gesäß vergrabend. Acht Tage lang mußte Stadtsergeant Pufahl bäuchlings Bette liegen, ehe er seinen Dienst wieder antreten konnte. Als er dann rn voller Montur — die Stadtverordneten hatten ihm eine neue Hose bewilligt — zum erstenmal wieder aUf den Marktplatz trat, winkte David Mundgeruch ans der Ladentür freundlich zu ihm herüber. . wie steht das Befinden, Herr Polizeirat?" Würdig und gemessen Jam Pufahl näher. "~ ’c ,wll's stehen, Herr Mundgeruch? Immer so lala." „Schnäpschen^ gefällig, Herr Pvlizeirat?" „Eine Ehre, Herr Mundgeruch, eine Ehre!" Acußerlich ließ er sich nichts merken, innerlich aber strahlte er. vor Freude, und sein Herz schlug Generalmarsch. Es war kerne Frage: seit seinem Kampf mit dem Bären saß er fest wie Ie der Volksgunst i Niemand« erinnerte ihn mehr an Stephan Modlibowski, und Zigarren, Schnäpscheri und Miirst- waren gab es wieder in Hülle und Fülle. Ja: noch mehr sogar als zuvor! Als nämlich alles wieder in das alte Gleis zurückgekehrt war, und die Pnfahlsche Tat nicht mehr ausschließlich das Tages- gesprach beherrschte, machte sich bei ihm gelegentlich eine sanfte Melancholie bemerkbar, die man sich! lange nicht erklären konnte, da er. selber Hartnäckig schwieg. Bis David Mundgeruch, der ein feiner Menschenkenner war, einmal das Geheimnis löste. , ist doch e Mann und kein Wiebehupf, unser Herr PUi- fahl , sagte er eines Abends zu Eli Rosenstock, als er Mit it)m zusammen aus der Synagoge kam: „Wer was hat er dabei doch für e Pech! Es muß e grau sanier Seeleu schmirz« fein, was er zu tragen hat!" « Eli Rosenstock, der schwerhörig war, legte die Hand hinters Ohr. „Was hat er zu tragen? E Seelenschmerz?" fragte er verwundert. David Mundgeruch tippte ihm vertraulich aus die Schulter. pNu etwa nicht, Käppche? Denk' nur: e so ehrenvolle Narbe und ausgerechnet an e Platz, wo er sie keinem kann zeigen!" . Da leuchtete es in «Eli Rosenstocks« Augen verstäuonisboK äus, Und als sie sich beide trennten, drückten sie sich« mit besonderer Bedeutung die Hände. n„, „Nu, die Bürgerschaft wird's ihm gedenken", sagten sie zum Ab'chied. ' ' Karl Larsson. Zu seinem 60. Geburtstage, 28. Mai. Nicht nur in seinem Vaterlande, sondern in der ganzen Welt, und besonders auch bei uns in Deutschland, ist Karl Larsson der populärste aller lebenden schivedischen Künstler. Seinen sonnigen, lebenslrohen Schöpfungen sieht man es wahrlich nicht an, wie schiver es Larsson geivorden ist, seinen Weg und seinen Platz im Leben zu finden. Armer Leute Sohn, mußte er, der zu Stockholm das Licht der Welt erblickt hatte, sich schon von seinem 13. Lebens- jahre nn selbst erhalten. Er retuschierte Photographien, zeichnete Illustrationen, besuchte daneben, soweit es eben anging, die Elementarschule der Stockholmer Akademie und arbeitete sich so Schritt für Schritt zu einem beliebten Witzblattzeichner durch. Er rang um die Stipendien der Akademie — schließlich erzielte er wohl für eine historische Komposition ihre Medaille, aber nicht das Reisestipendium. Er reifte dennoch nach Paris. Dort, wo er mitten in den Sturm und Drang der neuen »Freilichtmalerei" hineingeriet, begann er den Kampf um die Eroberung der modernen Malerei. Daneben aber ging immer noch der Kampf ums liebe Leben weiter. „Mein Ziel ist, Maler zu werden, und ein rechter Algier/ dieser Gedanke hielt Larsson in allen Schwierigkeiten und Widerwärtigkeiten aufrecht. Heimgekehrt, vermochte er schnell seinen Rus als Zeichner zu erweitern, ging aber 1880 noch einmal nach Paris zurück. Nach ein paar weiteren Jahren harten Ringens glückte ihm der Sieg: im Jahre 1883 bekam er die Medaille des Pariser Salons. Gleichzeitig wurden die einheimischen Kreise mehr und mehr aus ihn aufmerksam. Er lebte damals in Greze, einem kleinen Malerdörfchen südlich des Waldes von Fontainebleau, und die duftigen, naturfrischen Aquarelle, die er nach dortigen Motiven malte, entzückten durch ihre Wahrheit und Poesie die Kenner. Dort in Greze lernte er auch seine Frau kennen; es war eine junge Malerin namens Karin Zergöö. Er malte sie damals int Brauikleide im Garten stehend — ein köstlich poetisches Werk, das der Anfang einer langen Reihe werden sollte. Jetzt kehrte er heim und nun kämpfte er sich allmählich durch. Er wurde Lehrer an der neugegrünbeten Kunstschule des Museums in Göteborg und schulte sich durch die dekorativen Fresken für die Galerie des Herrn Pontus Fürstenberg für die größere Aufgabe der Fresken im Stockholmer Nationalmuseum. Im Jahre 1891 errangen seine Skizzen bei dieser Konkurrenz den Preis, und so hat er für das Museum seine größten und kühnsten Werke, Gemälde in einem streng modernen, dekorativen Stile anSsühren können. Inzwischen halte er in Sundborn in der Nähe von Falim in Dalekarlen sich ein Häuschen erworben, das er nun nach seinem Sinne umzugestalten begann. Allmählich wurde dies Haus nebst 324 seinen Insassen und seinem ganzen Leben ihm zum wichtigsten Motivenschatze. Er begann sein Heim, seine Familie, seinen Garten, seine Haustiere, kurz, sein ganzes tägliches Leben jn schildern, zu allen Tages- nnd Jahreszeiten rind unter den verschiedensten Be- schäitigungen und Stimmungen. Diese Tätigkeit nahm ihren ganz natürlichen Ansang, indem er für seine Heranwachsenden Kleinen Bilderbogen machte, unb sie wuchs sich dann zu jener Fülle herzlicher, feiner, origineller und hmnorvoller Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen aus, die die Beivnndernng tind Liebe der ganzen Welt geivoniten haben. Er liebt Helle, leichte, heitere Farben, die er vortrefflich znsammenklingen läßt, aber seine Hauptstärke liegt doch in der Form. Er ist Linieukünstler, und es ivird ihin schwer, denr Spiele seines auf iinmer neue Arabeske» bedachte» Stilles Einhalt zu tu». Der Japaner, der Plakatist Chöret, das Rokoko: sie alle haben auf seine Kunst Einfluß gehabt, aber legten Endes i|t sie doch ein echtes Kind der germanischen Erde, rnid es lebt in ihr der tiefe Familien- und Natnrsinn, die unerschöpfliche Fabulier- und Formenlust der germanischen Kunst. In der Blüte des Lebens und seiner Kraft stehend, hat Carl Larsso» sicherlich noch lange, schöne Schaffensjahre vor sich. Vermischtes. * S u s fr a g e tt e n t a t e n i m S a l o n. Die vornehmen Damen der Londoner Gesellschaft, die ein geselliges Haus führen und die Gastfreundschaft in Ehren halten, verbringen Tage begreiflicher Sorge. Den» auch sie werden jetzt nicht länger von dem Tatendrang der Suffragetten verschont: in de» letzte» Wochen siitd in einer ganze» Anzahl vornehmer Privathäuser während Tee- und Abendgesellschaften aus bisher nicht einivandsrei erklärte Weise allerlei Taten blinder Zerstörungswut verübt worden, die schon dlirch ihre Sinnlosigkeit auf die britischen Frauenrechtlerinnen hin- gewiesen hätten, ivemr nicht überall die bekannten Plakate mit der Aufschrift „Votes for Womenstolz die Urheberschaft für die englische Frauenrechtsliga i» Anspruch genommen hätte». Die Fälle haben sich so gehäuft, daß eine ganze Reihe von Damen, die Gesellschaften geben, für diese Veranstaltungen jetzt regelmäßig den Schutz von Privatdetektivs ausbieten lasten. Die bekannteste Privatdetektivin der englischen Hauptstadt, Miß Maud West, hat aus die Ansrage eines Londoner Blattes einräumen müssen, daß die Zustände sich allerdings verschlimmert haben: „In den letzten Woche» war tatsächlich ein ganzes Personal durch die Ueberwachung in Privathäusern und durch die Bemühungen zur Ausklärung von derartigen Taten der Zerstörungswut in Anspruch genommen. Erst vor kurzem ivurde während des Abendempfanges in dein Hause eines Peers in der Zeit, während der Tee serviert ivurde, in der Geinäldegalerie ein Bild zerstört. Es ivar durch ein Messer zerfetzt worden, und darunter lag ein Zettel: „Votes for Women“. _ Zum Glück ivar das Kunstverständnis der Täterin anscheinend verküinmert, und das Bild, das ihrem Eiser zum Opfer fiel, konnte nicht als besonders ivertvoll gelten. In einem anderen Falle mußte die Dame des Hauses nach dein Empfange die traurige Entdeckung machen, daß einer ihrer kostbarsten alten Gobelins zerschnitten iind zerrissen >var: das Stück ist so gut wie völlig vernichtet. Es scheint, daß die Frauenrechtleriimen entweder als Gäste in die Häuser eindringe» oder Beziehnnge» zii einige» der Gäste haben, durch die sie dann diese Verwüstungen anrichte» lassen. Manche Indizien iveisen in einigen Häusern sogar daraus hin, daß bisweilen a»lch Dienstboten heimlich im Solde der Frauenrechtsliga stehen und offenbar belohnt werden, wenn sie im Hause ihrer Herrschaft wertvollere Kunstgegenstände zerstören und dabei den Zettel „Votes for Women“ zurücklassen." Viele Frauen der gute» Gesellschaft haben auch Drohbriefe erhalten, in denen ihnen angekündigt wird, daß inan in ihrem Hause Kunstgegenstände und wertvolle alte Möbel über kurz oder lang zerstören werde: alles im Interesse des Frauenwahlrechts. Ta alle diese Vorkommnisse von einer sehr weitgehenden Brutalität und Rücksichtslosigkeit zeugen, beginnen die Frauen sogar für ihre Kinder zu fürchten. Und in der Tat ist die Zahl der Dame» int Wachse», die ihre Kleinen nur »och in Begleitung eines Privatdetektivs oder unter einem andere» männlichen Schutze ins Freie lasse». * Wertvolle Flöhe. Unter diesein etwas kitzlichen Titel lesen wir in der „Bibliothek der Unterhaltung und des Wissens" folgende interessante Notiz. Der englische Baronet Walter Rothschild ist als eifriger Tiersammler bekannt. Sein zoologischer Garten genießt Weltberühmtheit, da dort die seltensten Tiere zu finden sind. Selbst die Hagenbecksche Sammlung im Stellinger Tierpark ist nicht so vielseitig. Mlerdings stehen ja auch diesem Milliardär ganz andere Mittel zur Verfügung als einem gewöhnlichen Privatmann. Jahrelang hat er in den abgelegensten Gegenden der Erde ganze Jägertrupps unterhalten, um auf selten vorkommende Tiere Jagd machen zu lassen. Wer auch auf die Welt der kleinen und kleinsten Tiere, auf Würmer und Insekten, erstreckt sich Rothschilds Sammlerleidenschaft. So besitzt er eine wohlgeordnete Sammlung von Flöhen, im ganzen weit über zwei- tausend Stück, lauter Vertreter verschiedener Arten, die auf Säugetieren oder Vögeln als Schmarotzer leben. Diese Sammlung hat ebenfalls recht bedeutende Geldausgäben erfordert. Sv blieben zum Beispiel Rothschilds Bemühungen, sich einen Floh des im hohen Norden lebenden Eisfuchses zu besorgen, längere Zeit vergebliHi Der Vollständigkeit halber wüßte diese Spielart der kleinen hüpfe», den Blutsauger aber auf jeden Fall beschafft werden. Daher lieg der Baronet in die kanadischen Zeitungen eine Anzeige cinrückerh in der er dem, der ihm den echten Floh eines Wsfuchses zusendech würde, eine Belohnung von 50 Pfund (1000 Mark) für das Stück znsicherte. Nach einem Halben Jahre schickte ihm ein Pelzjäger namens Persington aus Fort Resolution am Großen Sklavensee! eine versiegelte, sehr sorgfältig verpackte Flasche als Wertsendung zu, in der sich vier echte Eisfuchsslöhe befanden. Der Sendung lag ein amtlich beglaubigtes Schreiben bei, daß die Flöhe von ein ent in einem Eisen lebend gefangenen Eisfuchs abgesammelt worden seien. Der glückliche Pelzjäger hat sicher nie wieder in seinem Leben eine so gewinnbringende Jagd abgehalten, denn er erhielt tatsächlich die ihm zustehenden 2Ö0 Pfund umgehend angewiesen. * Verblüutt. Gatte (entrüstet): „Wie, nicht mal für lumpige fünf Mark Fleisch wollte dir der Fleischer kreditieren?" — Frau: „Jst's ein Wunder, Fritz? Seit drei Monaten komme ich immer Mit demselben Kleid und mit demselben Hut — wie soll der Mann da Vertrauen M uns gewinnen?" * Ausgleich. Nachbarin: „Ich habe Ihnen neulich einen Fingerhut geborgt, Frau Werner; eine Hand wäscht die andere — leihen Sie mir zwanzig Mark!" . * Verliebt. A.: „Deine Kusine soll ein nettes Mädel sein!" — B.: „Das stimmt! Sie ist entzückend einfach und auch sonst einfach entzückend!" Viichertisch. — Der Büchertisch 1913: Das Frühjahrsheft dieser kleinen Zeitschrift, die von der Verlegergruppe des Kataloge^ „Das Buch des Jahres" herausgegeben wird, ist eben int Tempel- Verlag erschienen und überrascht wieder durch seine Reichhaltigkeit in Vorabdrucken, Gedichten, Bildern nsw. Man findet hier Späße von Walser, Idyllen von Altenberg, Romankapitel von Mann !(Thomäs) und von Wassermann. Auch Heiligenlegenden Und frappante Reise-Episoden. Ein volkshygienisch sehr beherzigenswerter Abschnitt ist der „lieber die Ernährung" von Robert Hessen. In den „Kleinen Mitteilungen" geben die Verleger in erwünschter Weise ihre Neuerscheinungen bekannt. —■ Die Ullsteinromane, 3-Mark-Bände, sind um zwei vermehrt worden: „Kleine M a m a" von Paul Oskar H ö ck e r, und „Zu Befehl!" von Heinz Tovote. Beide Bücher zählen zur Gattung der unterhaltsamen Militärromäne. „Kleine Mama" schildert das Schicksal einer jungen Offiziersfrau, die, mit vielen sympathischen Vorzügen, zu ihrem ganz anders angelegten Gatten nicht paßt, der sich denn auch in den Bann einer anderen begibt,- während „Kleine Mama" nach der Ehescheidung an der Seite eines Arztes ihr Glück findet. Ebenso leicht und gefällig in der Darstellung und ohne große Tiefe ist Tovotes Buch „Zu Befehl!" Die Psyche eines blutjungen Leutnants, dessen zurückhaltendes! Wesen auf die Pfade der Liebe gerät, erregt dem Leser mannigfaltiges Interesse und würde int ganzen flott unb beiter wirken, wenn der junge Held durch ein recht bizarres weibliches Wesen nicht schließlich ein so erschreckendes Ende nehmen würde. Gitter-Rätrel. u tut Skat aber die 1. V. aD 2. M. <1A H. dD 33 Augen. verloren. Tas copiel ist somit nebenstehender Buchstaben a In die Felder Figur sind die = Unter, Bube, Wenzel; D — Dame, Ober.) Vorhand hat aD, a9, bZ, b9, b8, b7, cD, c9, c8 c7, liegen aS und a7; Mittelhand erhielt den Rest. Ter Spieler hatte Grand-Schneider ungesagt, wobei Gegner folgende Stiche machen: ' 1. V. al) ' M. dU H. aK — — 9, V. bZ — — 24. ä äe eeegghhiil Im m mmnnnnnnn noop prrsstttuuuuuuu derart einzutragen, daß die senkrechten und wagerechten Reihen gleichlautend folgendes ergeben: 1. Name mehrerer ägyptischer Könige. 2. Schmackhafte Fische. 3. Ein Metall. Auflösung tn nächster Nummer. --- T Auflösung der Skat-Aufgabe in voriger Nummer: (Mit a, b, c, d werden die vier Farben bezeichnet; A — Aß, Redaktion: K. Neurath. — Rotationsdruck und Verlag der Brühl'sche» Universitäts-Buch- und Steindruckerei, N, Lange, Gießen.