XA * $ i Kl SS WMM :M^Sillli Von Frühling ?u Frühling. Roman von Erich Eben st ein. (Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.) V. Mehr als zwei Jahre waren vergangen. Ereignisvolle Jahre voll äußeren Glanzes und inneren Elends für Meta. , Der alte Petermann hatte die Freude, einen Enkel zu besitzen, nicht lang« überlebt. Eine tückische Krankheit h tte ihn kauin ein Jahr nach der Geburt des kleinen Konrad hinweggerafft. Frau Bettina wurde nach ernster und schweigsamer als früher, und als das Unglück mit dem Kinde immer deutlicher wurde, hatte sie ihre Wohnung in Herminenruhe aufgegeben, ein kleines Gut in Obersteiermark gekauft und sich ganz dort zurückgezogen. Sie konnte den. Anblick dieses Enkels, der weder zu stehen noch zu sprechen vermochte, nicht länger ertragen. Es war ganz langsam zutage getreten. Anfangs hoffte man noch immer. Es war ja kaum denkbar, daß dieses schöne, blonde Kind . . . aber dann, als die veilchenblauen Augen immer gleich leer und starr in die Welt blickten, als alle Zeichen von erwachender Intelligenz ausblieben, mußte man doch endlich daran glauben. Nur Meta alV'n hoffte noch. Hoffte init der rührenden, verzweifelten Angst und Geduld der Mutter. Sie bewohnte jetzt den großen Haupttrakt und fügte sich in alle Wünsche Nikis, der die "Fabrik verlauft Ijatte- und mit seinen Millionen nunmehr den großen Herrn spielte. Für das Kind hatte er kaum jemals einen Blick. Er schämte sich seiner, und wenn Gäste da waren, was beinahe immer der Fall war, mußte der kleine Konrad mit seiner Wärterin unsichtbar bleiben. Melas Schönheit, die sich immer voller und strahlender entfaltete, entzückte ihn immer noch von Zeit zu Zeit. Wer es kamen Zeiträume, in welchen er sich kaum um sie kümmerte und mit Brutalität antwortete, wenn sie es wagte, ihm Borftellungeu zu machen. Bon irgendwelchem inneren Band zwischen ihnen war teilte Spur vorhanden. Meta, immer von. der Angst nm das Kind gefoltert, einsam nnd ohne Stütze ihm gegenüber, ließ alles schweigend über sich ergehen. Eine, völlige Apathie hatte sich ihrer bemächtigt. Wozu sich auflehnen? Um was kämpfen? Um ihre Freiheit? Dann hätte sie Las Kind hergeben müssen — nein, sie durfte nicht um ihre Freiheit kämpfen. Und was hätte sie damit anfangen sollen? An Glück glaubte sie nicht mehr. Liebe war ein törichter Wahn. Ehe? Sie lachte, wenn sie daran dachte. Ihr Vater, ja — vielleicht — der sich an der Leiche seiner Frau erschoß — es war eine Ausnahme. Romanhaft. Unglaublich, wenn man es nicht selbst miterlebt hätte. Und sonst? Meta saß im Park unter blühenden Kastamen, als sie dies dachte. Wenige Schritte entfernt fuhr die Wärterin das Kind in der" Sonne spazieren. Gab es sonst vielleicht -glückliche Ehen? Auch Herta war unglücklich. Ihr Mann hatte die Stelle am Sanatorium verloren, lvar ein unbeschäftigter Arzt, der alles Mögliche tat, um Frau und zwei Kinder vor Not zu schützen. Beide waren vergrämt und verbittert. Berta Malchow schrieb auch direkt verzweifelte Briefe aus Wien. Ihr Mann war lungenkrank, zwei sieche Kinder waren die Frucht dieser Ehe. Krankenpflegerin — das war aus der lustigen Berta Malchow geworden. Und Jfa? lieber -ein Jahr war sie mit ihrem Manne fort aus G. Er war ein unruhiger Kopf, den es hinaustrieb in die Welt. Lachend, sorglos und glücklich hatte Isa ihre zwei kleinen Kinder genommen und war mit ihm gegangen iits Ungewisse hinaus. „Er will es so, und da wir zusammengehören, will ich's auch!" hatte sie bei der Abreise stolz gesagt. „Wir sind doch nun mal eine Familie und man darf nicht gleich den Kopf verlieren über Kleinigkeiten!" Kleinigkeiten nannte sie es! Tapfere Isa! Aber das Lachen wird ihr nun wohl auch schon längst vergangen sein. Meta blickte auf. Schritte erklangen auf dem .Kiesweg vom Hause her. Eine hohe, schlanke Gestalt — Metas Herz blieb ruhig, aber -eine warme, sonnige Freude spiegelte sich plötzlich auf ihren Zügen. Michael von Münster. Dieser treue, immer gleich warme, gleich ruhige Freund! Lächelnd blickte sie zu ihm auf und reichte ihm die Hand. Ob er -es ghnt-e, wie oft seine stille, sichere Ruhe ihr Halt gab in der bitteren Wirrnis und inneren Zerfahrenheit ihres Lebens? „Sie kommen zur guten Stunde, Herr von Münster," sagte sie herzlich, „mir toar -eben recht wehmütig zumute. Diese Welt ist doch -ein rechtes Jammertal!" „Oho!" lachte et fröhlich. „Und das wagen Sie auszusprechen angesichts eines so herrlichen Frühlingstages? Fühlen Sie denn nicht, wie alles blüht und leuchtet und glüht von Schönheit?" Mit einem wehen, hilflosen Lächeln sah Meta zu ihm auf. „Ach, ich möchte wohl... so gerne... aber.. Sie verstummte. „Ich werde Ihnen etwas sagen, gnädige Frau: Das viele Stillsitzen taugt nicht für Sie. Sie haben es ja 30 Wunderschön hier im Park, aber es sind doch immer Ine» selben Bäume, dieselben Blumen, derselbe ktprzgeschorene Rasen. Sie müssen einmal hinaus in Gottes freie Natur, in die Berge, wo's wild und schattig und unkultiviert, ist. Wie wär's mit einem Ritt ins Steinachtal? Dort liegt ein reizendes Hegerhaus, ganz versteckt inr Walde... die Frau würde uns gerne eine Tasse Kaffee kochen... ist Niki daheim?" „Ich glaube wohl, daß er in seinem Zimmer sitzt und schreibt." „Wollen Sie ihn fragen, ob er mit mir kömmt? Oder soll ich selbst zu ihm gehen?" „Nein, ich werde ihn selbst fragen... es wäre so schön !" Motas Angen glänzten plötzlich. Ja, hinaus, — einmal fort ans den gepflegten Anlagen, hinaus in die Natur... Sie lief quer über die Wiese, direkt auf das Haus zu. Münster blickte ihr nach. Wie schlank und behend sie Mar, ganz mädchenhaft! So jung noch, und was hatte sie alles schon durchmachen müssen! Arme, kleine Meta! Um ihretwillen hatte er sich mit Mki Petermann angefreundet. Er ahnte, was sie litt und betrachtete es als sein bestes Glück, ihr hier und da eine frohe Stunde machen zn dürfen, wie eben jetzt. Auf Münsters Veranlassung hatte sie reiten gelernt, und jedesmal, wenn er Schatten in ihren Augen sah, ani- mierte er sie zu einem Ritt. Nie war ihm dabei ein wärmerer Gedanke sür sie gekommen. Er betrachtete sie wie eine Schwester, der zu helfen eine Art Mission war. Manchmal ritten sie mit Niki — wenn dieser eben zu haben war — manchmal in größerer Gesellschaft, manchmal auch allein. Als Meta tut Haus verschwunden war, beugte sich Münster zu dem Kinde, nahm es aus dein Wagen und setzte es auf feilten Schoß. Das war auch so ein Schwert in ihrem Herzen. Ob es denn ganz und gar hoffnungslos war? Nachdenklich starrte cr in die blauen Kinderaugen. Dann hielt er ihm die Uhrkette vor. Das Kind rührte sich nicht. Münster stand auf und trat an einen tief niederhängenden Ast des Kastanienbaumes. Drei duftende weiße Kerzen blühten zwischen den gespreizten Blättern. Er brachte des Kindes Gesicht nahe daran und bewegte die Blüten, daß ihr feiner Duft mit leisem Hauch über das kleine Köpfchen strich. Dabei sang er leise ein altes Kinderlied, das ihm eben in den Sinn kam. Und plötzlich machte das Kind eine Bewegung auf feinem Arm. Es streckte die Händchen aus nach den schaukelnden Blüten, sein Mündchen zuckte tote ein Lächeln und ein jubelnder Laut kam über die blassen Lippen. Münster atmete tief aus. Neiit — ganz tot war die Intelligenz nicht. Wenn man nur Zeit hätte... sich unausgesetzt mühte, bett kleinen, Vielleicht noch schlummernden Funken anzublasen... „Ich glaube gar, du spielst hier Kindermädchen?"... sagte plötzlich eine spöttische Stimme neben ihm. Münster wandte sich um. „Äh, Niki, du — grüß Gott — ja, denke nur, Kon^- radchen hat eben gelacht und „ah!" gerufen, als ich ihm die Blüten hier zeigte!" „Wirklich?" Petermanns Augen hafteten zerstreut an dem Kinde. Dann wandte er sich an die Wärterin. „Bitte, nehmen Sie Bubi!" Ms sie sich mit dem Kinde entfernt hatte, sah er Münster von der Seite an. „Es ist ein Jammer mit dein Kinde," murmelte er. „Du brauchst mir nichts einzureden — ich weiß zu gut, daß da niemals etwas zu hoffen ist." „Wie darfst du das sagen — du, der Vater! Es isi ja noch so jung !" „Jeder Arzt versichert dasselbe." „Aerzte können sich täuschen — haben sich tausendmal getäuscht — nimm wenigstens deiner Frau nicht alle Hoffnung." „Ach, die—" etwas Wegwerfendes trat in Nikis Augen, „wäre sie nicht im Anfang unserer Ehe so... so überspannt gewesen, wer weiß, o..." „Niki!!!" „Laß nur," lachte Petermann plötzlich, während etwas tote Haß in seinen Augen aufblitzte, „ich tue ihr ja nichts — deiner Madonna! Sie langweilt mich bloß. Man sollte überhaupt nicht heiraten ... eine Eselei war's ..." Münster griff nach seiner Mütze. „Du entschuldigst, Niti — aber es ist mir wirklich nicht möglich, deinen Auslassungen länger zuzuhören." „Na, ich bin schon still. Du bist ja mein Freund, Michael... Da kann man doch ein offenes Wort sagen? Entschuldige — mir geht heute so viel durch den Kopf." Münster blieb stehen und sah ihn an. Er sah wirklich erbärmlich aus. Vielleicht war er krank? „Es wird dir gut tun, auszureiten," sagte er, schnell besänftigt; „du siehst sehr bleich aus... bist du nicht wohl?" „Wohl?" Petermann lächelte eigentümlich. „Mir ist niemals wohl." „Du solltest wirklich etwas für deine G-Hudheit tun ... aufs Land gehen oder an die See —" „Ist mir viel zu langweilig." . „Viel Milch trinken und viel schlafen..." Petermann strich sich über die Stirn, die schon bedenklich kahl wurde. „Schlafen mag, wer Schlaf hat. Mir ist jede Nacht eine Ewigkeit. Wenn es nicht Sekt gäbe und schöne Weiber, die einen betäubten... na, ich bin schon still. Aber mit euch reiten heute kann ich nicht. Reite du mit Meta allein!" „Warum kannst du nicht?" „Ich... bin so müde. Ich habe wirklich keine Lust zu reiten." „Dann bleiben wir selbstverständlich auch hier." „Um Gotteswilleu, nein!" wehrte Petermann hastig ab. „Warum denn nur? Muß ich denn überall dabei sein? Kann ich nie für mich allein bleiben? Reitet doch!" Er bemerkte Münsters erstaunten Blick und suchte sich zu mäßigen. „Du tust mir einen wahren Gefallen, Münster, wenn du Meta ein wenig fortnimmst, ich kann diese ewige Leidensmiene, das ganze sentimentale Getue kaum mehr ertragen..." Ein Geräusch ließ beide Männer aufblicken. Meta in langem, dunklem Reitkleid stand dicht hinter ihnen. Sie war über den weichen Rasen gekommen und müßet die letzten Worte gehört haben. Sie sagte kein Wort, aber Münster sah mit tiefem Mitleid, wie völlig die Freude, welche noch eine Viertelstunde zuvor ihre Züge verklärt hatte, nun daraus gewichen war. Ein harter, eisiger Ausdruck lag nun darauf. „Kommen Sie, Herr von Münster, die Pferde sind bereit." Dann trat sie zn dem Kinde, das abseits wieder von der Wärterin herumgefahren wurde, beugte sich über dasselbe und küßte cs innig. Zuletzt verabschiedete sie sich mit einem stummen Kopfnicken von ihrem Manne. . „Arant" und Metas Stute „Maria" waren prächtige Tiere. Stumm ritten Münster und Meta zwischen den Feldern hin. Bald lag die Umgebung der Stadt hinter ihnen, das Terrain wurde bergig, die Straße teilweise von Wald begrenzt. Immer noch lag derselbe harte, eisige Ausdruck auf dem Gesicht der jungen Frau. Münsters Herz klopfte laut, so. oft er einen Blick darauf warf. Er hätte ihr so gerne ein warmes, tröstendes Wort gesagt, wagte es aber nicht. Nie hatte sie ihm gegenüber mit einer Silbe an den Jammer ihrer Ehe gestreift, und auch jetzt, wo er zum ersten Male Zeuge gewesen war, was sie zu ertragen hatte, sagte ihm sein Instinkt, daß sie alles eher erdulden würde als Mitleid. Als sie in das Steinachtal einbogen, mußten sie im Schritt reiten, denn die Straße stieg nun bergan und war steinig. Da fiel ihm plötzlich ein, womit er die düsteren Gedanken hinter ihrer Stirn vielleicht vertreiben konnte, (Fortsetzung folgt.) ltohlenftoff, 5o lne und Leben. Von Dr. Hans Goerges (Danzig). Unter den Grundstoffen, den chemischen Elementen, die die Bausteine aller Tinge sind, steht der Kohlenstoss wie eine charaktervolle Persönlichkeit. Viele merkwürdige und wertvolle Eigenschaften zeichnen ihn vor der Menge des niederen Volkes der übrigen Elemente aus. 31 Gleich einem Manne, der sich seines inneren Wertes bewußt ist, erscheint er meistens in einem schlichten schwarzen Gewände. Wir nennen ihn dann kurz Kohle oder auch Graphit. Manchmal aber liebt er es, sich als blitzender Kristall zu zeigen, der alle irdischen Stoffe an Glanz und Härte übertrifft, dann heißt er Diamant. Wer noch unbekannt im Lande der Chemie ist, wird erstaunt fragen, wie e» möglich ist, daß derselbe Stoff so außerordentlich verschieden anssehen kann. Der Kundige wird ihm von der Mlotropie der Elemente erzählen. Atome sind die kleinsten Teile eines Elements und sonnt die Urteilchen aller Tinge. Alle Atome desselben Elementes sind einander völlig gleich. Nun ordnen sich die Atome in ganz bestimmter Weise und bilden Gruppen, die man Moleküle nennt. Unter Mlotropie versteht man die Eigenschaft einiger Atome, sich auf verschiedene Art zu gruppieren. Wenn nun auch die gemeine Kohle, der Graphit und der Diamant aus denselben Atomen, nämlich Kohlcnstoffatomen aufgebant sind, so ist doch die Gruppierung in jeder der drei Arten eine andere Wir wissen bereits, daß der Diamant die größte Härte von allen Stoffen besitzt. Noch in anderer Weise steht der Kohlenstoff über allen anderen Elementen. Er besitzt die größte Feuerfestigkeit. Wenn bereits alle Stoffe geschmolzen oder sogar schon verdampft sind, ist der Kohlenstoff noch fest und hart. Bis zu etwa 3600 Grad bleibt er unverändert, vorausgesetzt, daß er nicht mit Sauerstoff in Berührung kommt. Tann würde er natürlich verbrennen. Wegen seiner großen Feuerfestigkeit ist der Kohlenstoff ein unentbehrliches Material zur Herstellung von Oefen für außerordentlich hohe Temperaturen geworden. Solche Oefen bestehen meistens aus einem Kohlerohr, durch welches man einen starken elektrischen Strom leitet und es dadurch in heftigste Glut versetzt. (Es ist hier ähnlich wie bei den elektrischen Glühlampen, bei denen ein Kohlefaden durch den elektrischen Strom glühend gemacht wird.) In das Innere des Rohrs bringt mau daun die Stosse, die man erhitzen will. In solchen Oefen schmelzen die hochfeuerfestcn Steine zu einer Flüssigkeit wie Wasser so dünn, die bei noch höherer Temperatur kocht und verdampft. Was ist nun wohl die Wärme, die festes Gestein in flüchtigen Dampf zu verwandeln vermag? Die Wärme ist bekanntlich eine Energie, eine zitternde Bewegung der Atome Und Moleküle. Weil diese so unendlich klein sind, fühlt man das Schwingen der Atome nicht, wie z. B. das Zittern des Hauses, wenn ein schwerer Lastwagen über das. Pflaster rasselt, auch nicht wie das Schwingen der Lust, das durch Pfeifen oder Saiten erzeugt wird und nur unseren: Ohr als Schall merklich ist. Das feine, unendlich schnelle Zittern der Atome nehmen wir als Wärme wahr. Die Atome heißer Stoffe zittern überaus heftig und sind dadurch.unserer Haut unangenehm. Aber die Atome schwingen nicht nur auf gradlinigen Bahnen hin und her. Ganz moderne Untersuchungen haben gezeigt, daß sie auch umeinander rotieren, wie Planeten um eine Zentralsonne. Die Geschwindigkeit, nut der so ein unendlich kleines Ding rotiert, ist ganz ungeheuer groß. Millionen mal Millionen Male in der Sekunde bewegt sich eins um das andere. Jedem Element kommt eine ganz bestimmte Schwingungszahl seiner Atome zu. Die Kohlenstoffatome übertreffen alle anderen weit in der Schnelligkeit ihrer Rotationen. Viele der chemischen Elemente, aus denen die Erde besteht, könnten wir ohne große Schmerzen entbehren. Ohne Kohlenstoff aber wäre die Welt tot und öde. Es würde nichts als nackten Sand, kahle Felsen und weite Wasserwüsten geben. Ohne Kohlenstoff gäbe es keine Bäume, keine Blumen und Gräser, weder Tiere noch Menschen. In allen lebenden Wesen ist Kohlenstoff der wichtigste Bestandteil. Es gibt kein anderes Element, das eine so tausendfältige Zahl von Verbindungen eingeheu kann wie Kohlenstoff. Er allein vermag sich mit vielen Seinesgleichen und einigen anderen Atomen zu den wunderbar zusammengesetzten Stoffen verbinden, welche die Träger des Lebens sind. Fast unglaublich ist cs, daß alle Pracht des Lebens aus dein unscheinbaren Sauerstoff, dem Wasser und der Luft besteht. Wer gab diesen toten Stoffen solche Kraft? Wer hauchte ihnen den Odein des Lebens ein? Wir wissen nicht, wie das Leben auf der Erde entstanden ist, luir wissen aber, woher die Kraft des Blühens und Wachsens stammt, wer unseren Körper mit freudigem Leben erfüllt. Tie Sonne ist es, die herrliche, strählende Sonne. Glaubt nicht, daß ich nrich zu poetischen Bildern hinreißen lasse. Die Sonne ist die Quelle der Lebenskraft. Das Zittern ihrer leuchtenden Strahlen erfüllt die ganze Welt mit sprießendem Leben. Das Zittern des Lichts schwingt im Klopfen nuferes Herzens weiter. Liebe, Sehnsucht und Freude gab uns die Sonne. So tote die Wärme ist anch das Licht ein zitterndes Beben unendlich feiner Teilchen, die viel kleiner sind als die Sonnenstäubchen und die kein Auge, auch nicht durch das stärkste Mikroskop, zu erkennen vermag. , . Man sehe eine Pendeluhr an, d:e durch ein Gewicht in Bewegung gesetzt wird. Die Uhr kann uns als Bild eines lebenden Wesens dienen, wenn auch das einfachste Lebewesen viel wunderbarer und komplizierter zusamntengesetzt ist als eme Uhr. Hat man sie aufgezogen, so schwingt das Pendel und die Räder drehen sich. Beim Aufziehen hebt man das Gewicht und muß dazu eine gewisse Arbeit leisten, wir geben der Uhr etwas von unserer Lebensenergie. Sie geht so lange, bis das Gewicht niedergesunken ist und bleibt dann stehen. Ganz von selbst geht sie nicht. Es gibt keine Maschine, die von selbst Arbeit liefert. Jede Bewegung muß durch eine andere Bewegung veranlaßt werden. DaS ist der berühmte Satz von der Erhaltung der Kraft. Wie Stoffe weder entstehen noch vergehen können, ebensowenig kann man Kraft oder richtiger Energie aus nichts gewinnen oder vernichten. Die int Weltall vorhandene Energie besitzt für ewige Zeiten die. gleiche Größe. Nur die Form der Energie kann sich wandeln. Wärme kann in Arbeit, in Licht/ in Elektrizität und umgekehrt verwandelt werden. Aus einer gewissen Wärmemenge entsteht immer eine ganz bestimmte Elektrizitätsmenge usw. Ziehen wir das Gewicht der Uhr vom Erdboden fort in die Höhe, so müssen wir eine Arbeit leisten, und diese Arbeit dreht dann die Räder der Uhr. Nun müssen toir einen etwas schwierigeren Fall betrachten. In das Feuer, das unter dem Dampffessel der Lokomotive brennt, wirft der Heizer Kohlen, diese verbrennen, und der Dampf bewegt die Kolben und setzt so den ganzen Zug in Bewegung. Hat nun der Heizer die Arbeit geleistet, die den Zug iit Bewegung setzt? Daß dem nicht so ist, leuchtet jedem eilt; denn um den Zug in so gewaltige Bewegung zu setzen, gehört eine viel größere Energie als der Heizer sie leisten könnte. Woher stammt aber die Kraft der Lokomotive? Nun, die steckte in den Kohlen. In der Feuerung verbrennt der Kohlenstoff/ d. h. er verbindet sich mit dem Sauerstoff der Luft zu Kohlensäure. Bei dieser Bereinigung wird die Wärmeenergie frei, die von der Lokomotive in die Bewegung des Zuges verwandelt wird. Diesen Borgang, der auf den ersten Blick überaus rätselhaft erscheint, kann man sich klar machen, wenn man an das Ösewicht unserer Uhr denkt. Das Gewicht ist schwer, d. h. es ist betrebt, nach unten auf den Erdboden zu gelangen. Um es hinauf zu ziehen, muß man eine .Arbeit leisten und diese Arbeit steckt bann verborgen in dem aufgehobenen Gewicht. Das Gewicht kann man mit dxm Kohlenstoss vergleichen, den Sauerstoff mit dem Erdboden. Kohlenstoff und Sauerstoff haben das Bestreben, einander möglichst nahe zu kommen, oder in chemischer Sprache ausgedrückt, sich zu verbinden. Ist also der Kohlenstoss vom Sauerstoff getrennt, so steckt in ihm ebenso Energie, wie in dem hinaufgezogenen Gewicht. Und wie hier beim Niedersinken des Gewichtes Arbeit geleistet wird, so auch bei der Bereinigung von Kohlenstoff und Sanerstoff. Andererseits muß man Arbeit leisten, wem: man den Kohlenstoff vom Sauerstoff trennen will, und zwar genau die gleiche Arbeit, die nachher bei der Verbrennung wieder frei wird. Ursprünglich ist aller Kohlenstoff mit Sauerstoff vereinigt gewesen und zwar als Kohlensäure, die sich in der Luft _ befindet. Durch die Energie der Sonnenstrahlen wurden die beiden getrennt und das geschieht so: Die grünen Blätter der Pflanzen atmen die. Kohlensäure ein. Fällt nun Sonnenlicht auf die Blätter, so wird der Kohlensäure Sauerstoff entzogen, der wieder in die Lust geht. Der Kohlenstoff aber verbindet sich mit dem Wasser, das von den Wurzeln in die Blätter geführt juirb, zu Stärke. Aus der Stärke werden bann alle die Stoffe gebildet, welche die Pflanze zu ihrem Wachstum braucht. Wir haben nun zwar noch keine Kohlen, aber jedenfalls schon Holz, das bei der Verbrennung anch Wärme liefert. Auch mit Holz könnten wir die Lokomotive heizen und so die in ihn: aufgespeicherte Sonnen en ergie in Arbeit verwandeln. Aber auch der Weg von beh Pflanzen zu den Kohlen ist nicht, allzu weit. Wenn abgestorbene Pflanzenteile genügend lange Zeit in Erde vermodern, so entsteht zuerst Torf, daraus Braunkohle und zuletzt Steinkohle. So sind wir von der Kohlensäure zum Kohlenstoff gekommen, in dem die Svnneneuergie schlummert. Wie die Pflanzen durch die Energie wachsen, die ihnen die Sonne spendet, so auch die Tiere. Die Tiere fressen ja die Pflanzen und fchluckcn mit ihnen die Sonnenenergie hinunter. Die Raubtiere machen sich nicht einmal die Mühe, einzelne Gräser und Blätter abzurupfen. Das überlassen sie den Pflanzen- fressern, und wein: diese viel Sonnenenergie in sich aufgespeichert haben und rund und fett geworden sind, werden sie von den Räubern verschlungen. Auch wir Menschen leben von der Sonnen- cnergie, die von den Pflanzen aufgenommen wurde. Alle Kraft unserer Muskeln ist nur verwandeltes Sonnenlicht, und die Wärme unseres Leibes ist Sonnenwärme, die in der Nahrnng verborgen war. In unserm Körper verbrennt anch Kohlenstoff. Wir atmen Säuerstoff ein und Kohlensäure aus, die ja nichts anderes als verbrannter Kohlenstoff ist. Die Kohlensäure, die von Menschen und Tieren ausgeatmet wird, geht in die Luft und wird in den grünen Pflanzenblättern wieder in Kohlenstoff und Sauerstoff zerlegt. So macht der Kohlenstoff einen ewigen Kreislauf und verwandelt dabe: Sonnenenergie in Lebenskraft. Es ist eine wunderbare Kraft, die den Kohlenstoff vor fernen Brüdern, den .anderen.Elementen, deren cs etwa hundert gibt. unszeichnet. Wie kommt es, daß .gerade er zum Material für die unbegreiflich kunstvoll zusammengefügten Lebewesen wurde? Wir erinnern uns der ganz außerordentlichen Rotatwusac- schwindigkeit der Kohlenstofsatome, und wenn wir das unendliche Bewegen und Regen des Lebens überschauen, wenn wir an die unermeßliche Fülle von Vorstellungen und Ideen, an das wogende Meer unserer Empfindungen und Leidenschaften denken, so nurd eine Ahnung in uns aussteigen von einem Zusammenhang des Lebens mit der unfaßbaren Rotationsgeschwindigkert der Kohlenstoffatome. Eine Ahnung; denn die Wissenschaft spürt noch mit allen Sinnen dem engeren Zusammenhang nach. Haarfarbe und Zahnfäule. Die verbreitetste Krankheit der Kulturmenschheit ist die Zahnfäule, die Karies. Es scheint, als ob diese Krankheit bet den Angehörigen des Hellen Typus häufiger auftritt als bei den Biü- netten. Wenigstens niacht aus einen derartigen Zusammenhang der Amsterdamer Anatoni Volk, der unter dieseni Gesichtspunkte die Zählte seiner ©tiibuiten untersucht hat, hierauf anhnerUmn. Nach einem Bericht über b:eie Untersuchung, der in der „Zeitschrift für Schulgesundheitspflege" verössentlicht ivird, Haven sich im ganzen 160 Studenten int Aller von 19 bis 23 Jahren untersuchen lassen. Hierunter hatten 80 blaue oder graue Augen lind blondes Haar iittd 36 gleichmäßig braune Augen und dunkelblondes tus schwarzes Haar, iväbrend die übrigen gemischte Typen darsiellten, die desivegen keiner Gruppe zngeorduet werben konnten. Die Untersuchung zeigte, daß bei ben Helteil l 1,3 Prozent Zahnfaule an allen falschen unb echten Backenzähnen vorhanden war; bei 6,1 Proz. waren Prämolaren und Molaren ausgezogen. Der erste Backenzahn worbe als besonderes Kriterium gewählt, und dabei stellte sich heraus, daß er bei 32 Proz kariös, bei 22,7 Proz. ausgezogen worden war. Tas bedeutet, daß bei 54,7 Proz der Studenten des hellen Tyvus der erste Backrnzalm kariös oder ansgezogeit war, während l ei 17,4 Proz. das gleiche für alle Prämolare» nnb 'Dlolaren galt Bei ben bunkeläugigen und dunkelhaarigen elnbenteii waren die entsprechendeit Zahlen erheblich niedriger. Es waren nämlich die Prämolaren und Molaren bei 7,3 Proz. der Studenten kariös, währeitd sie bei 3,7 Proz. ulisgezogeit waren. Tie beiden Zahlen ergeben zusamnten 11 Prozent. Tie Zahlen für ben ersten Backenzahn allein lauten 17 und 10, so daß zusammen Prozent der dunklen Studenten erkrankte ober ausgezogene erste Backenzähne hatten. Diese Zahl ist genau halb so groß, wie die entsprechende bei ben Hellen Studenten. Ter Amsterdamer Anatom folgert aris diesem aufsallenden Unterschiede, daß das Stuftreten von Karies eine Rasseneigenschaft sei. Die Bevölkerung der Niederlande, der seine Studenten entflammen, besiegt hauptsächlich aus zwei Elementen: der blonden — teiitonischen - und der brünetten — alpinen Rasse. Tie Zunahme der Zahncarics müßte danach nicht ausscbließlich ätißerlichen Umständen ztigeschriebeit werben, sondern wäre teilweise eine der Rasse anhaltende 0 igentümlicdkeit. Mit einer Einschränkung wirb man ben Folgerungen Volks vielleicht beipflichten könneit. Dagegen, daß er den ersten Backenzahn als .Kriterium verwendet hat, ist nichts einzuivenden, beim dieser Zahn ist es, der nach den Erfahrungen der Zahnärzte gewöhnlich zuerst erkrankt. Wohl aber komml es in Betracht, daß das Untersuchungsmaierial — 160 Stn- benten — nicht sehr ausgedehnt ist, und besonders ungünstig ist der Umstand, daß die eine Gruppe nur aus 36 Studenten besteht. Tas günstige Ergebnis bei dieser Gruppe kann daher zum Teil em Werk des Zuialls sei», unb eS ist daher wünschenswert, daß Volks linier« fuck ungeit von anderer Seite an größerem Material nachgeprüst werben. ___________ 32 — beit der Carrelschen Experimente enthalten. Dem gegenüber kann man geltend madien, daß Earrels künstliche Züchtung von Geweben anfänglich auch für einen „amerikanischen Humbug" gehalten worben ist, jetzt jedoch längst adgemem als großer Fortschritt der Heilkunst anerkannt ist. kf. Servietten und Bazillen. Dr. Sartory unb Dr. Langlois, die beiden Aerzte, die seit einiger Zeit planmäßig Gebrauchsgegenstände auf das Vorkommen von Mikro-Organismen untersuchen, sind jüngst bei der Serviette angelangt und fie haben hierbei wenig erbauliche Dinge gefunden. Frische Servietten enthalten gewöhnlich auf dem Quadratzentimeter zwei bis drei Keime. Die beiden Gelehrten haben nun die Servietten untersucht, die bei einem Essen der Akademie gebraucht worden waren, und es stellte sich heraus, daß jede Serviette 8—15 mikroskopische Lebewesen auf dem Quadratzeutimeter enthielt. In vielbesuchten Gasthäusern dagegen finden sich vielmehr, nämlich bis zu 50 solcher Lebewesen auf dem Quadratzentimeter; in allen Fällen sind so gefährliche Keime, wie der Stahylokkokkus, der Aspergillus unb der Pneumobazillus darunter. — A merikanische M u st e r g e sä n g n i s s c. Das moderne Gefängnis, das nach humanen Anschauungen mehr eine Heilstätte, ein Erziehungsinstitut, als ein Ort der Strafe sein soll, ist nach Gerichtsarzt Dr. Marx in Amerika zu suchen. Auf seiner Studienreise durch die Bereinigten Staaten konnte er zu feiner, Genugtuung feststellen, wie weit voran die praktischen Amerikaner uns auch in dieser Hinsicht sind. Schon das Strafurteil, das gleichzeitig ein Strasminimum und ein Strafmaximum diktiert, wirkt auf eine gute Ausführung des Verurteilten hin. Danach ist auch das Gefängniswesen modifiziert. Es gibt Gefängnisse für Jugendliche, wobei die Altersgrenze weiter gesteckt ist, als bei uns. Die Staatsprisons sind für Schwerverbrecher und gleichen unseren Zuchthäusern. Die Jugendlichengefängnisse (Reformator!)) sind im Stil großer Fabriken angelegt. Jeder Gefangene kann sich ein Handwerk wählen, worin er bis zur höchsten Kunstfertigkeit ausgebildet wird. Er muß darüber eine Prüfung ablegen. Wenn er das Gefängnis verläßt, hat er eine gute Vorbereitung für sein Fortkommen. In den Erholungsstunden wird Schule gehalten, wobei erzieherische, geschichtliche, religiöse und philosophische Themen zum Vortrag gelangen. Den körperlichen Hebungen ist ebenfalls Aufmerksamkeit gewidmet. Mili- tärischer Drill ist selbstverständlich. Die Gefangenen sind in Kompagnien eingeteilt, besitzen Fahnen, ein Musikkorps ans ihrer Mitte, und an feierlichen Tagen wird Parade abgehalten, wobei es ganz schön zugeht. — Die weiblichen Gefangenen werden entsprechend beschäftigt. Ihre Gefängnisse gleichen hübschen bürgerlichen Wohnräumen und ihre Tagesarbeit ist veredelnd gedacht. Musik, Gartenkunst, Nähen, Stricken, Spiele, Gesang und Tanz bilden Faktoren, die schon manche Gefallene in ein besseres Leben herübergerettet haben. Auch Gefängnisblätter, Wochen- nnd Monatsschriften, erscheinen in den Anstalten. Das meistverbreitete Blatt heißt „Der bessere Bürger" und ist ausschließlich von Sträflingen geschrieben, bereit Beiträge mit ihrer Gefangenhausnummer unterzeichnet sind. * Gute Quellen. „Woher beziehen Sie eigentlich Ihre Hüte, aller Freund?" „Gewöhnlich aus den Eafss. Aber ein« oder zweimal bin ich auch schon so glücklich gewesen, sie itt der Kirche zu verwechseln." * Entschuldigt. „Ich wundere mich höchlichst, Ethel, wie du dem schönen italienischen Grafen gestern abend gestatten konntest, dich tzu küssen." „Mer ich konnte wirklich nichts dagegen machen." „Ja, aber warum denn nicht." „Ich kann doch nicht italienisch." vermischtes. bk. „S ch » el l h e i l u n g", die neueste Entdeckung Earrels. Dr. Alexis Karret, der letzte Empfänger des medizi - niscpen Nobelpreises, kündigt im neuesten Heile des „Journal of Experimental 'Dlebtcine", des amtlichen Blattes des Rockefeller- Jnstituts, eine neue Entdeckung an, die an Wunderbarkeit seiner vielbesprochenen Züchtung von' Geweben wohl an die Seite gestellt werden kann. Er beschästigt sich seit dem Jahre 1907 mit Untersuchungen über Beschleunigung von Heilungsprozessen, unb wie er nun mitteilt, haben die Untersuchungen zu einem vollen Erfolge geführt. Gelingt es etwa, jo sagt er, ben Heilungsprozeß mir bas Zehnfache zu beschleunigen, so heilt eine Hautwunde in weniger als einem Tage, und die Heilung eines Beiiibruches kann in vier Tagen erfolgen. Garrel bringt auf die Wundfläche Organextratte, die den natürlichen Heilungsprozeß beschleunigen Diese Extrakte stellt Tr. Garrel aus Muskel-, Milz- und 9heiengeweben ober anderen Organen von ausgewachsenen Hühnern, soivie aus noch nicht vollständig ausgebrüteten Hühnern her; ferner verwendet er dazu Organe von ausgewachsenen Hunden und Kaninchen. Wenn man bedenkt, wie weit die gegc mutige Chirurgie es in der Kunst der Ueberpflanzuiig gebracht h>.,, so eröffnen diese neuesten Erfolge Carreis, die natürlich in erster Linie bei Ueberpflanzungs- ouerationen verwendet würden, die benlbar günstigsten Aussichten. Freilich sind Carreis Untersuchungen noch nicht abgeschlossen, und es fehlt nicht an Stimmen, die stärksten Zweifel ü. er die Wah» Skat-Aufgads. Es wird Bierskat geküelt. Ta Mittelhand kurz vorher einen „haushohen" Grand verloren hat, spielt sie jetzt statt des Grands ieber Treff-Solo auf folgende Karten: Kami das Spiel verloren gehen, wenn eine Zehn und noch ein Trumpf im Skat liegen ? — Das Rot-Aß soll von ben Gegnern nicht gestochen werden. Auflösung in nächster Nummer. Auflösung des magischen Dreiecks in voriger Nummer: AMSEL MAAS 8 A I E 8 L Redaktion: K. Neurath. — Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universitäts-Buch- und Steinbruckerei, R. Lange, Gieße».