M3 — Nr. 55 A Ml S U tz' MM WLM WSW «chi.W^ttSLWKW-) !.? •all N^EAlZW? jaiiiesÄ^ Frsuenlikbr. Montan von Horst B o d em er. (Nachdruck oerboten.) (Fortsetzung.) Und als Hans-Wilhelm die drei Taillen durchgespielt halbe, saß er bedeutend tut Gewinn. „Wer hält die Bank nun?" fragte er und schob die Karten vor sich. „Na, höre mal," sagte Püchlöw, „das geht doch nicht, bn hast uns doch gehörig ausgeräubert!" „Ich setze lieber tnid biete dann und wann Banko. Henle Mill ich mal jenen, daß die Schwarte knackt!" Röpke hatte in seiner Brieftasche noch ein paar Hunderter entdeckt! mit deneit war er so geschickt umgegangen, daß er, trotzdem Moreth im Glück saß, so gut wie nichts verloren hatte. Er wollte sich sein Geld schon wieder holen, jetzt ivar's noch zu früh. Hans-Wilhelm sollte sich erst tioch ein bißchen „festbeißen", deshalb redete er dem Gastgeber gut zu. „Herr von Düsedau, übernehmen Sie doch die Bank!" „Ich hab' 'nen ganzen Hut voll verloren." „Aber so können Sie den Verlust doch am besten wieder 'reinbringen. Sollte ich mich nur etwas erholen, übernehme ich die Bank sofort wieder." Die anderen bestürmten Jochen auch, da ließ er sich breitschlagen. Aber seine zweite Taille war noch nicht zu Ende, da hatten ihn Röpke und Hans-Wilhelm „ausge- mistet". Püchkow meinte, nun fei seine Stunde gekommen; bis jetzt war er stark tm Verlust. | „Herrschaften, wird gepumpt am dreimal vierundzwau- zig Stunden?" „Natürlich!" „Schön, ich übernehme die Bank mit fünftausend Mark!" „Das war endlich mal ein Manneswort", meinte Herr Röpke sehr befriedigt. Und als es früh fünf Uhr wär, ging die Bank vol- le>tds flöten. Der Amtsgerichtsrat hatte annähernd zweitausend Mark vor sich 'liegen in Geld und Scheinen. „Aufbrechen is nich," sagte er, „ich übernehme die Bank wieder!" Er 'gewann, die Karten schienen verhext zu sein; bald sagen fünftausend Mark vor ihm. Immer hitziger würde das Spiel, der Bleistift flog und malte immer höhere Zahl- len. Hans Wilhelm setzte die Ehrenscheine, die er von den anderen erhalten hatte: bet ihm und Röpke saß das ganze Bargeld) das int Umlauf war. Da rief er plötzlich dem Amtsgerichtsrat zu: „Banko!" und zählte fünftausend Mark auf den Tisch. Alles sprang auf. Röpke drehte feine Karten um. „Großer Schlag!" Hastig schob ihm Haus-Wilhelm das Geld hin und ries wieder: „Banko!" 1 Man bestürmte ihn, nicht so leichtsinnig zu sein, bei Dicke säße ja unheimlich im Dusel. Aber ruhig kramts Moreth zehntausend Mark bar auf den Tisch aus. Das ivai ja unheimlich, so toll war noch nie gespielt worden. Hans-Wilhelm sah auch dieses Geld zu Röpke wandern. Die Besinnung verließ ihn nun vollends. Unter taiW send Taler setzte er überhaupt nicht mehr, zuletzt artetet das ganze Spiel in ein Duell zwischen ihm und RöPkÄ aus. Ehrettscheine, Papiergeld, Gold, wechselten herübev und hinüber, aber nach titid nach wurde der Berg vor denk Amtsgerichtsrat größer und größer. Düsedau und Püchkow legten sich ins Mittel. „Junge, hör' auf, wir haben ja unfern Lebtag feines ruhige Stunde mehr, ioentt die Leute hören, lvie hter ge«i stempelt worden ist!" ; Aber sie predigten tauben Ohren. Gerade mußte Röpkö fünftausend Mark auszahlen. ' „Na, seht ihr," meinte Moreth mit rotem Kopf, „nur hübsch friedlich, zehne ist es noch lange nicht!" Aber noch, nicht 8 Uhr hatte es geschlagen, da ivar? Hans-Wilhelm seinen ganzen Gewinn samt dem mitgebrach-« ten Gelbe los. Er wollte anfangen, unbar zu spielen, abev das verhinderte der Gastgeber. „Für heute ist Schluß. So 'ne Jeuerei kann auf die Dauer kein Pferd mit ausehen." Röpke ivar's zufrieden; er packte iit aller Gemütsruhe das viele Geld und die Ehrenscheine ein. „Natürlich gebe ich jederzeit Revanche, Herr von Moreth", sagte er. Die Reaktion trat ein, Hans-Wilhelms Nerven klappten; zusammen, sein Gesicht würde bleich wie eine Kalkwand: Seine Spielleidenschaft war wieder einmal toll mit ihm durchgegatigeit. Mühsam ordnete er feine Gedanken. Eva wartete auf ihn, die Gutskaffe war leer, ob Röpke auch noch einige Ehrenscheine von ihm hatte, wüßte er überhaupt nicht, jedenfalls hatte er einen Verlust erlitten ohnegleichen. Er, der starke, große, breitschultrige rett)/ wurde nicht einmal mit zwei Spielen Whistkärteu fertig. Da stieg ihm wieder der Ekel vor sich selber hoch. Wenn er den nur bekommen hätte, ehe er die- ver> sülchten Karten angerührt. Aber vor dieseil glatten Recht-? ecken kapitulierte er wie ein Feigling, der eine feindliche Muskete auf sich gerichtet sieht. Mit seiner großen §anb' fuhr er sich über die Stirn, auf der kalter Schweiß staild. Jetzt, nach dem Spiele, waren ihm dieser Püchkow, dieser Düsedau und der dicke Röpke widerlich geworden, vor zwÄf Stunden war er allerdings anderer Meinung gewesen. NM 218 wog von hier, erst wieder einmal frische Luft atmen, die brachte einem wenigstens den Verstand zurück! „Herrschaften, wir haben Sturm," rief Düsedau, „und noch dazu von Norden!" Alle sprangen aus und traten au das Fenster. Ich der Aufregung des Spieles hatten sie auf das tobende Geheul gar nicht geachtet. „O weh," jammerte der dicke Röpke, „um elf hab' ich Sitzung! Bei diesem Hundewetter komm' ich nicht nach Hause!" Püchkow machte einen Witz. „Vor Ihrer Korpulenz und d'em vielen Gelbe, wird der Lturm schon Respekt haben und Sie nicht aus dem Wagen wedeln!" Hans-Wilhelm atmete erleichtert auf. Vorläufig hatte er wenigstens eine Ausrede, auch Eva würde nicht um nm ihn hangen, sondern sich denken, daß, er bei dem Unwetter bie Heimfahrt verschoben habe. Aber sein schlechtes Gewissen ließ ihm keine Ruhe. Zn Hause saß seine alte Mutter, sein treues Weib, sein Kind, und der Sturm wurde Löcher in seins schadhaften Dächer gerissen haben — und er sah und hörte nichts und verspielte in einer Nacht den ganzen Inhalt der Gutskasse. Da schämte er sich wie noch nie in seinem Leben. Jeder Herzschlag schien ihm zuzurufen: Du Lump — Du Lump — Du Lump! Er biß vor Wut die Zähne aufeinander und ballte die Fäuste in den Hosentaschen; am liebsten hätte er seine Kumpane hergenommen und mit den Schädeln aneinandergestoßen. Aber er war ja nicht besser als sie, im Gegenteil — zehntausendmal schlimmer! Da trat der Diener hastig ein. „Drüben im Fischerdorf ist neben der schwarzen Sturmflagge das Notsignal aufgezogen.", „Anspanneu!" schrie ihm Hans-Wilhelm zu. „Schleunigst — ich fahr' hin!" „Menschenslind, was willst du dort?" „In deinem Zustand?" • Da stürzte Hans-Wilhelm zum Zimmer hinaus in den Hof, um beim Auspannen selbst mit zu helfen. Die drei Herren sahen sich an. Unruhig trat der dicke Röpke auf seinen kurzen Beinen hin und her. „Schwerebrett, der Moreth sperrt's Maul auf und ersauft!" Püchkvw zuckte die Achseln. „Wir können ihn doch nicht halten. Eie als Jurist wissen doch, das wäre ja Freiheitsberaubung." „Ihr kennt den alten Hans-Moreth nicht. Ich fahr' den höchsten Gletscher auf dem Hosenboden runter, wenn der gute Junge dabei ist, weil ich lveiß, im Nu fährt er hinter mir her, und wenn er mich haßte wie Pech, Schwefel und Trinkwasser. Der denkt nicht einen Augenblick an den Verlust und wenn Sie ihm 'nen Hunderttausender abgenommen hätten, wenn irgend einer wo um Hilfe schreit." Der dicke Röpke seufzte, ihm ist doch unheimlich zumute. Am liebsten steckte er Moreth das ganze gewonnene Geld heimlich wieder zu, wenn er nur hübsch hier bleiben würde. Und während Haus-Wilhelm, der die Zügel selbst ergriffen hat, vom Hofe fährt, toirb der ganze Gutsbezirk zur Hilfe alarmiert. 17. Kapitel. In seinen nervigen Fäusten hält Hans-Wilhelm die Zügel, der eisige Nordsturm peitscht sein Gesicht, die Pferde rasen in wildem Laufe dahin. Die Mütze reißt ihm der Windstoß vom Kopfe, die Füchse dampfen, sie wollen kurz auf der Hinterhand lehrt machen, aber seine Kraft hindert das. „Schlag' zu, Karl!" ruft er. Klatschend fährt die Peitsche über die Kruppen, hoch bäumen sich die Pferde aus, beinahe wäre die Deichsel gebrochen, dann stürmten sie weiter in toller Fahrt. Und je mehr die Elemente toben, desto ruhiger wird es in Moreths Brust. Auf der Düne standen Greise, Weiber ixtb Kinder, fest aneinandergedrückt, damit sie der Sturm nicht über den Haufen blies. Hans-Wilhelm warf dem Kutscher die Zügel zu. „Fahr Schritt!" befahl er. Mit wenigen Sätzen wär er oben aus der Düne. Der Atem versagte ihm einen Augenblick, seine Faust ballte sich auf seinem Herzen, dann schreit er einen alten Manu an. Der versteht ihn nicht, sondern zeigt nur hinaus auf die See. Lange muß Hans-Wilhelm forschend durch die Wasserbergs bficken, bis er zwei Kähne gewahr wird, dis hilflos auf den Wogen treiben. Da faßt er kurz entschlossen ein junges Weib am Rock und zieht es die Düne halb! hinunter, landwärts) denn da oben kann man sich nicht verständigen. „Alles draußen?" fragte er die Zitternde. „Jawohl, Herr von Moreth. Gestern nachmittag wurden Seehunde gemeldet, und der Wind war auch nicht arg> da sind sie mit Gewehren hinausgefahren." Da ertönt von der Düne her ein wilder Schrei. Er springt hinauf. Ein Kahn mit sechs Männern wird ans Land geschleudert. Er liegt kieloben, zwei sind unter ihm begraben. Während Hans-Wilhelm hinunterstürmt, erheben sich drei Fischer in Teerjacken, den Korkgürtel um den Leib; einer bleibt betäubt liegen. Jur Nu sind die drei bei dem umgestürzten Kahn, einige alte Männer bringen den Bewußtlosen in Sicherheit. Moreth hebt mit anderen das Fahrzeug hoch. _ Da schlägt eine neue Welle ans Land und wirft sie samt dem Kahn die halbe Düne hinauf; die beiden Männer, die unter ihm gelegen, nimmt die gierige Flut mit zurück und bereitete ihnen ein Seemanüsgrab. Immer noch treibt der eine Kutter draußen hilflos auf den Wellen und weit und breit ist keine Rettungsstation, denn dieser Teil der Küste gilt als ungefährlich. „Ein neues Fahrzeug her und einen Korkgürtel!" ruft Hans-Wilhelm. Die drei Geretteten isehen sich, an, einer nickt dem anderen zu, sie verstehen sich. Nach einer Panse, während die Männer ein Boot den Strand hinabschieben, das oben trocken lag, sagt der Aeltere, Klaus Harmsen, bedächtig: „Wir kommen da nich 'ran, Herr v. Moreth." „Sollen denn die Leute draußen zu Grunde gehen?/'• „Wir versuchen mit," meinte Harmsen achselzuckend. Da bindet sich Hans-Wilhelm schweigend einen Korkgürtel um. Er kennt feine Leute. Hier an der pommer- scheu Küste herrscht noch Autorität und Mut. Wenn er in den Kutter springt, klettern die andern nach. Und richtig! Die Fischer blicken auf die heulenden Frauen und Kinder und auf den steinalten Thedche Olessom, der sich auch einen Korkgürtel geben läßt. Da sind sie schnell mit drin, und noch ein paar andere beherzte Männer schieben das Fahrzeug in den brandenden Gischt. Acht tapfere Herzen wollten retten oder den ehrlichen Seemauns- tod sterben. (Schluß folgt.) Mikkelsens L'findung. Durch das Entgegenkommen des Verlegers können wir unfern Lesern einen interessanten Abschnitt aus dem' Birch „Ein arktischer Robinson" von Kapitän Mikkelsen bieten. Es ist ein prächtiges. Werk, das den Leser durch Text und Abbildungen sofort gefangen' nimmt und ihn bis zur letzten Seite fesselt. Mikkelsen ist ein prächtiger Erzähler, dem Mau mit großem Genus; lauscht. Sehr selten haben wir in letzter Zeit die.Freude gehabt, unsere Wünsche in Erfüllung gehen zu sehen, und auch diesmal sind die Aussichten nicht die besten, als wir kurz, nachdem wir die Nachtarbeit begonnen haben, von den; heransgeströmrcn Inlandeis herunter und aus ein paar uralte Eisschollen kommen. Nicht ernt Eise ist etwas auszusetzen, sondern an den unzähligen Masser- löchern und Kanälen, über die wir beständig müssen. Bei einem Eis wie diesem wäre ein Boot mehr amuPlatze: aber was nützt es sich ein solches zu wünschen, wenn man nichts als einen Schlitten hat? Tas einzige, was wir tun können, ist, ihn einem Boot so ähnlich wie möglich zu machen, und das gelingt uns so gut, daß der Apparat die ganze Ladung, einen Mann und zwei Hunde tragen lärm und vor einem' gewöhnlichen Boot sogar noch den Vorteil voraus hat, daß nichts naß werden kann, wenn er auch umkippt — nud dazu ist er, ivie ich gestehen muß, gar nicht abgeneigt. Tas Schlittenboot ist nicht aus einmal entstanden, es ist das Resultat vieler Versuche und Veränderungen. Das Komitee hatte mich beauftragt, Sachen mitzunehmen, mit denen ich mich im Notfall über Wasser halten könnte; um dieser Aufforderung nachzukomMen, nahmen wir von der „Alabama" ein Stück Segeltuch Mit, in das der Schlitten völlig eingehüllt werden konnte, der mit Hilfe von Schlittenkufen und des Eisivicßes das Skelett 219 bes Bootes bildete. Das Segeltuch diente und dient uns jetzt noch «ls Jnnentuch int1 Zelt; oben auf dem Inlandeis'sind wir in den vielen Sturmtagen sehr froh gewesen über das schwere Tuch, das Wind und Kälte abhält, aber hier iftj es von noch größerem Nutzen. Die ganze Last wird in das Tuch emgepackt, «das wir darüber gut verschnüren, und der große Rauminhalt dieses Bündels, das all unsere Zeltsachen, Schlafsäcke usw. enthalt, ist Ursache, daß es das oben genannte Gewicht tragen kann. 'Das Bündel wirH 'so lang und flach wie möglich gemaK und fest aUs lden Schlitten gebunden; das Schlittenboot ist damit fertig, das heißt, es schwimmt ebenso gut auf dem Wasser wie es auf dem Eise fahrt. KoMmen wir an eine Wasserspalte oder an einen Schmelzteich, der so breit ist, daß wir die Hunde nicht hinüber werfen können, dann werden sie an die Ladung angehängt — jeder an etner Seite —• und da ich die längsten Beine habe und Wasler besser vertrage als Jversen, wate ich mit einem Seil hinüber, das vorn mit Schnabel des Schlittens befestigt ist. Jetzt sind wir scrtrg; Mit einem „Platsch" fährt der Schlitten ins Wasser, die Tropfen spritzen nach allen Seiten, die Hunde heulen, und Jversen Müß! hurtig auf den Schlitten hinunter springen, denn ich ziehe aM Seil, so schnell ich Tann. Das Schlittenboot schwimmt hübsch und kommt rasch übers Wasser, ist aber zu schwer, um an der gegenüberliegenden Seite hinauszufahren. Ist der Kanal oder Teich sehr breit und scheinbar nicht sehr tief, so fahren oder *— schwimmen wir beide hinüber, wobei jeder an .einer Seite des Schlittens steht und ihn mit Stangen vorwärts schiebt; doch dann darf der Teich nicht über.einen Mieter tief sein, denn sonst Müß einer von uns ins Wasser, so ungern er es tut. Wir ifini überaus zufrieden mit unserem Schlittenboot und haben die Genng- timng, jeden Wend in einen trockenen Schlafsack zu kommen. Leider sind unsere Hunde uns eher eine Beschwerde als ein Nutzen, da sie ganz erschöpft und ihre Pfoten von dem' scharfen Eise zerschnitten sind. Björn kann kaum noch gehen, und da die Wasserlöcher so zahlreich sind, lohnt es nicht, ihn jedesmal anzubinden und wieder los zu machen, wenn wir über Wasser müssen, weshalb er auch den größten Teil der Nacht oben auf dem Schlitten bleibt. Er liegt ganz still da und hat nicht einmal die Energie, sich eine beguenw Stellung zu suchen, sondern hängt da, wie es eben kommt. Nur wenn wir an ein Wasserloch gelangen, erwacht er aus seiner Apathie; die Augen stehen' vor Schreck starr int Kopf, und das arme Tier macht einen vergeblichen Versuch, höher auf die Ladung zu kriechen, denn daß er naß wird, kann nicht vermieden werden, und Wasser ist für einen Schlittenhund das Verderben. Grimrian kann noch gehen und zieht auch zuweilen noch eilt wenig, aber er ist klug und hüt gelernt, daß -er auf den Schlitten hinauf darf und, sobald wir an Wasser kommen, kehrt er ruhig um Und geht zu Jversen, der ihn auf die Ladung legt, wenn der Wasserlauf nicht so schmial ist, daß er hinüber geworfen werden kann. Das liebt Grimrian nicht; doch es hilft kein Winseln, und Jversen, der einen guten Griff hat und ihn selbst über ziemlich breite Spalten werfen kann, faßt den Hund an Kopf unb Schwanz, schwingt ihn ein- oder zweimal hin und her und wirft ihn mir zu, der ich bereit stehe, ihn mit den Armen aufzufangen, wenn er so weit gelangt. Es kommen viele Unterbrechungen an so einem Schlitten- oder vielmehr Arbeitstag, denn das Schlittenfahren hat ja aufgehört. Nachdem! die Jahreszeit so weit vorgeschritten ist und der Schnee fid; in Wasser verwandelt hat, haben wir uns zu wahren Amphibien entwickelt. Wir befinden uns bei der Veränderung, die ziemlich jäh gekommen ist, nicht sehr wohl und blicken beide Mit sehnsüchtigen Blicken auf einige kleine Schären, die auf unserem Wege liegen. Es wäre überaus verlockend, auf die einladenden Schären zu fahren und dort das Zelt aufzuschlageu, wo wir in kurzer Zeit alle nufere Sachen und uns selbst auch einmal wieder trocknen könnten, denn wir bedürfen dessen nicht and wenigsten; aber wir wagen kaum, diese Zeit ins Auge zu fassen, und fürchten auch, rings UM die Schären zuviel Wasser vorzufinden. Allein das Eis wird an unserem dritten Arbeitstag so schlecht, daß wir bei fast zehnstündiger Arbeit nur wenige Kilometer vorwärts gekommen sind. Tie Hunde find infolge der vielen Tauchbäder dem Tode nah, und Jversen ist aus demselben Grunde arg mitgenommen, so daß wir vor den eventuellen Folgen die Augen schließen. Wie es so oft geht, erkaufen wir die wenigen Stunden relativen Wohlbehagens mit vielen Stunden harter Arbeit und Unannehmlichkeiten. Vielleicht hat es sich doch gelohnt, denn Jversen ist nach der ordentlichen und — trocknen — Ruhe einer Nacht offenbar frischer, und auch den Hunden scheint es besser zu gehen, wenn man überhaupt von Besserung reden kann, wo wir jeden Augenblick erwarten, daß sie uM- sallen und sterben. Als wir in der folgenden Nacht die Schären verlassen, haben wir nur noch drei Pfund Pemmikan'— das heißt Proviant für drei Tage — und dann Müssen.die Hunde herhalten. So lauge dürfen sie gern noch leben, denn Hundefleisch ist nicht appetitlich, und noch schlimmer würde es sein, wenn sie „von selbst" stürben. Doch ich muß gestehen, daß wir der Zeit, wo wir Hundefleisch werden essen> müssen, durchaus nicht mit Unbehagen entgegensehen. Im Gegenteil, wir sehnen uns danach, da uns etwas vorschwebt, was gleichbedeutend damit ist, wieder einmal reichlich essen zu können. Besonders freut sich Jversen auf den großen Augenblick und et kann die Hunde nicht in Frieden lassen, sondern befühlt sie jedesMal, wenn wir anhalten, Um SU sehen, ob sie „abmägern". !Ms ich einmal meine Unwissenheit darüber verriet, wie man das von außien untersuchen könne, erklärte er mir, indem, er auf die Hunde zeigte, wie ein Metzger auf dem Lande untersucht, ob das Vieh fett ist oder nicht. „Das ist der angeborene Instinkt," dachte ich mir, „der sich! verrät". Ja — warum es leugnen? —. von jetzt an sind wir unser zwei, die die Hunde befühlen« Schließlich schüttle ich bedenklich den Kopf, nicht einmal mein Lehrmeister kann länger „Fett" fühlen. Eine Reise von 50 Kilometern kann nicht ewig, währen, zumal wenn die beiden ersten Tage die Entfernung bis' auf 21 Kilometer reduziert haben, und nach einer siebentägigen Fahrt setzen wir, außerordentlich matt und erschöpft von Hunger und Kälte, endlich am 15. August den Fuß auf LäMbert-Land. Zwar haben wir aus trauriger Erfahrung gelernt, daß nicht alles Land hier gut ist und von Wild wiMmelt; doch es ist eisfrei und so gut, daß die Hoffnung auf Jagd und infolgedessen auf reichliche Nahrung gleiche auflodert und jeden Zweifel zerstreut, den wir gehegt, bevor wir hier anlangten. (Eine Erneuerungsarbeit vor 90 Jahren. Auf einsamer brauner Heide, iveit draußen vor den Toren Roms, erhebt sich ein leuchtender Portikus von zehn riesenhaften Weißen Säulen und über ihm steigt ein mächtiges mit Mosaiken geschmücktes Kirchenschiff empor: Tas ist S. Paolo, eine der Hauptkirchen Roms, die schon damals, als sie dem Apostel Paulus geweiht wurde, außerhalb der Mauern: fuori le mura lag. Man wird in ihr demnächst unter Festlichkeiten ihre völlige Wiederherstellung feiern. Tie alte Basilika, die über fünfzehnhundert Jahre stand, ist bekanntlich am 15. Juli 1823 abgebrannt. Pius VII. saß damals auf dem Throne Petri und begann sofort die Restaurationsarbeiten, für die der Kaiser von Rußland immense Summen stiftete. Tie Nachfolger Pius VII. bauten weiter, und 1854 waren die Arbeiten «so weit vorgeschritten, daß Pius IX. die Basilika von neuem weihen konnte. Indes war sie damals immer noch eher eine Ruine als eine fertiggebaute Kirche. Unendlich viel fehlte noch zu ihrem alten Glanz, in dem sie noch Goethe und Wilhelm von Humboldt hatten leuchten sehen. 1870 übernahm der italienische Staat die Rekonstruktionsarbeiten. In den letzten Jähren wurde das Mosaik au der Hauptfassade und im Innern der pavillonartige Aufbau wiederhergestellt, unter dem das Tabernakel stand mit der Inschrift: „Ärnolfus cum suo socio Pietro"; auch wurden zuletzt die bunten Glas'fenster erneuert, die der Pulverexplosion des Jahres 1892 zum Opfer gefallen waren. Um die Geschichte der Basilika an historischen Zeugnissen! studieren zu können, hat man unter den Arkaden des alten k'os- Mlatischen Kreuzgangs ein kleines Museum angelegt, das Viele Ueberblerbsel aus der alten Kirche enthält, und schließlich hat Man in der Pinakothek von San Paolo.jene große Bronzetür aufgestellt, die der altchristlichen Basilika angehörte. Sie wurde auf Veranlassung Gregors VIIHirt Jähre 1070 zu Konstantinopel angefertigt und ist reich mit Silber verziert. IM ganzen hat die Wiederherstellung von San Paolo gerade neunzig Jahre gedauert. Den Eindruck, den int1 Jahre 1823 die Zerstörung Mächte und diese selbst schildert sehr lebendig ein Brief der Frau von Bunsen, der in dem' von H. Smidt heraus- gegebenen erst erschienenen Sammelwerk „Ein Jahrhuitdert römischen Lebens" abgedruckt ist. „AM 15.", so heißt es, „waren Maurer und Blechschläger damit beschäftigt, das Dach der Kirche zu reparieren, eine Arbeit, die schon längst hätte geschehen sollen. Man bemerkte, daß sie nach dem Essen in angetrunkenem Zustande hinaufstiegen; nachher brach ein Streit unter ihnen aus, infolgedessen einer der Blechschläger seine Pfanne voll brennender Holzkohlen gegen einen Maurer warf; und so wenig wären sie ihrer Sinne mächtig, daß es ihnen gar nicht einsiel, die Kohlen Nachher zu samineln und in Sicherheit zu bringen; sogar die Pfanne blieb da Und ist nun unter dem Schutt aufgefunden worden. Das übrige haben seitdem' die Schuldigen alles bekannt. Erst um zwei Uhr morgens wurden die Mönche des nebeu- anstoßendeu Klosters von vorübergehenden Landleuten auf das ;Feuer aufmerksam gemacht, und da sie nun nach Rom laufen müßten und die Wache wecken, nm sie durch das Tor zu lassen und dann die Feuerwehr zu sammeln, vergingen zwei volle Stunden, bis letztere mit ihrer einen Spritze und ihren Wäsfer- karren au Ort und Stelle war. Ich brauche wohl nicht erst zu sagen, daß es zu spät war — das Feuer wütete rückhaltlos, bis das ganze Dach zerstört war. Der größte und schönste Teil der Säulen fiel in Kalkmassen zusammen, und die, welche noch stehen, sind so verbrannt, daß sie der erste Herbststurm wohl umwehen wird. Die Mosaiken des neunten Jahrhunderts sind noch erhalten, allein eine der kolossalen Säulen von weißem Granit, die den Bogen stützen, welche jene zieren, ist von. oben bis unten gespalten. Wunderbar nehmen sich die Mosaiken nun aus, beleuchtet von der hellsten Sonne, während sic bis dahin iM Halbdunkel der Kirche kaum erkenntlich waren. . . Wenn man bedenkt, daß dieses wenigstens tausend Jähre alte Dach ganz aus 220 Holz bestand, und daß das Feuer m dreseml Klima und tn der trockensten Jahreszeit ausbrach, so rst kantnl anzunehmen, daß selbst die Londoner Spritzen und Feuerwehr den Brand zu loschen vermocht hätten." Die Büchererzeugung der Welt. Wir entnehmen der in Madrid erscheinenden Zeitung „Heraldo" eine interessante Statistik über die Bücherproduktion der hauptsächlichsten Kulturländer. Die Zahlen gelten sür das Jahr 1911 und sind von dein bekannten spanischen Schriftsteller Eduardo Ravarro Salvador aus Grund einer sehr sorgsälligen Enquete zusanunen- aestellt. Was zunächst die Ziffern der Produktion angeht, so gibt darüber nachstehende Tabelle Aufschluß. Es prodnzierten tm genannten bien, Türkei) Das Werke w mit einer erstaunlich 4 000 3 700 2 665 n H . 33 000 . 29 000 , 24 000 11223 11000 10 929 10 400 10 000 7 000 6 475 u H V II II Werke n ii » 2702 619 616 533 507 312 260 240 181 180 137 133 122 Jahre: Deutschland . . Rußland . . . < Japan . . . . . Vereinigte Staaten Großbritannien. . Italien . . . < Holland .... Spanien und Portugals kennzeichnet. Vergleicht man die Zahl der veröffentlichten Werke mit der Einwohnerzahl des betreffenden Landes, so ergibt sich gleichfalls ein interessantes Bild, das in der nachfolgenden Aufstellung gum Ausdruck kommt. Es entfielen aus je eine Mistion Eiu- hohen Ziffer von Autoren den ersten Rang, indem dort mehr als fünfI bis sechsmal soviel Werke ans eine Million Einwohner ent- sallen, als in den folgenden vier Kulturländern. Während Japan auch in dieser „relativen Uebersicht" seinen Rang behauptet, Skandinavien und Holland überraschend vorrücken, treten Rußland wohner in: Schweiz . Dänemark, Schweden, Norwegen. Holland ......... Japan Deutschland Italien . Frankreich ........ England Rußland Balkanländer Oesterreich-Ungarn Spanien und Portugal .... Vereinigte Staaten ..... Wie ersichtlich ist, behauptet die Schweiz zusammen: 163 392 Werfe. Land Goethes und Kants ist demnach, was die Zahl der verösfentllichten Werke angeht, noch immer das erste der Welt. Ueberraschend erscheint die ungeheuer angewachsene Produktion Rußlands und besonders Japans, sowie der Umstand, daß so verschieden große Länder wie die Vereinigten Staaten und die Schiveiz fast dieselbe absolute Ziffer aufweisen, eine Ziffer, die merk- würdiaerweise zugleich sür drei weitere Kulturländer (England, Italien, Frankreich) gilt. Ter geistige Tiesstand Spaniens, das zusammen mit Portugal bloß ein Dreizehntel der deutschen Pro- ouktion erreicht, ist durch den Platz an letzter Stelle genügend ge- Frankreich ......... Schweiz .......... Oesterreich-Ungarn ...... Dänemark, Schweden, Norivegen . . Balkanländer (Bulgarien, Griechenland, Montenegro, Rumänien, Ser- und die Vereinigten Staaten trotz ihrer absolut hohen Produktion weit zurück. — Wohlgemerkt handelt es sich bei den vorstehenden Tabellen um die Zahl der Werke, nicht etwa der inrBuchhandel verkauften Bände. Erst die Auflagenziffer der Werke aber (d. h. anders ausgedrückt: die Zahl der Leser) würde »eben obigen Aufstellungen ein erschöpfendes Bild von der knltnrellen Regsamkeit eines Volkes geben. Eine derartige Uebersicht ist bisher noch nicht versucht ivorden, da sich hier genaue Angaben mir sehr schwer erlangen lassen. Vermischter. * Abenteuer eines Kino-Schauspielers Di Kino-Schauspielerei ist für die Kiinstler, wie hoch die Gehälter auch manchmal sein möge», nicht immer ein Paradies. J>n „Caffaro" erzählt der bekannte italienische Schauspieler Capozzi, der bei einer Reihe italienischer kinematographischer Aufnahmen mitgeivirkt hat, einige Abenteuer aus seiner Tätigkeit. Einmal sollte er den Eintritt in einen Löwenzirkus darstellen und mußte dabei ein „Christenmädchen" aus den Armen tragen. Es ivar bestimmt, daß der Schauspieler mit feiner Bürde durch eine Falltür in den Zirkus hinaufsteigen sollte; dann, wenn er sich ivieder in Sicherheit gebracht haben würde, wollte man durch eine zweite Falltür Löwen u den Zirkus lassen. Durch ein Versehen aber iverden beide Fall türen zn gleicher Zeit geöffnet, und als Capozzi mit seinem „Christenmädchen" in die Arena kommt, sieht er sich plötzlich zwei großen, grimmig fauchenden Löiven gegenüber. Das Mädchen ergreift sofort die Flncht und verschivindet durch die Falltüre. Man fürchtete nun, daß die Löwen durch die Falltür ausbrechen könnten, und so mürbe sie sofort geschlossen. Capozzi war der Rückzug abgeschniiten, er sah sich allein im Zirkus den Löiven gegenüber und hielt sich für verloreg. Sein Schicksal ivürde ihn auch ereilt haben, ivenn nicht schleunigst der Löweiibändiger herbeigestürzt lväre und die ungenu'itlichen Bestien zum Rückzug veranlaßt hätte. — Ein anderes Abenteiier, das weniger gefährlich war: Capozzi sollte einen internationalen Hochstapler und Taschendieb spielen. Dabei kam eine Szene, bei der er in größter Hast aus einen schon absahreiiden Zag springen und in einem Frauenabteil verschwinden sollte. Der Darsteller nahm ordnungsgemäß ein Billet erster Klasse Turin — Monealieri, und in dem Augenblick, als der Zug sich in Bewegung setzte, sprang er auf das Trittbrett und öffnete bie Tür zum Damen- knpee, indeß der Kino-Photograph seine Aufnahme machte. Das lväre alles ganz schön imb gut gewesen, aber in dem Kapee saß eine einsame englische Dame, die natürlich keine Ahnung von der Bedeutung dieses Manövers hatte. „Sie erschrak nicht wenig", erzählt Capozzi, „um sie zu beruhigen, riß ich mir den falschen Bart ab nnb bemühte mich, ihr die Situation zu erklären. Aber sie verstand kein Wort Italienisch; statt dessen ergriff sie den Ring der Notleine und wollte den Zug zum Stehen bringen. Ich ahnte die Katastrophe, die bninit entstehen ivürde, und packte die Snnie nm Handgelenk; sie mürbe ohnmächtig. Der Zugführer stürzt herbei, Schaffner kommen, man packt mich unb will mich als echten Eisenbahnräuber verhaften. Schließlich gelingt es mir, zu Wort zu kommen, unb ich schreie ans Leibeskräften: „Ich bin ein Kino- Schanspieler." Tas rettete mich. Man lächelte, die Tarne kam ivieder zu sich und das Abentener endete ohne böse Folgen. * Eisenhaltige Pflanzen Die Ansicht, daß der Spinat das eisenreichste Gemüse sei, ist nicht nur in Laien-, sondern auch in Aerztekreisen weit verbreitet, aber, wie die Untersuchungen von Haensel ergeben haben, irrig, denn nach diesen Untersuchungen hat von allen Vegetabilien, die zilr Nahrung verwendet werden, der Kopfsalat den größten und der Spinat den geringsten Gehalt an Eisen. Wenig bekannt ist die Tatsache, daß auch die Kartoffel Imagnum bonum] eisenhaltig ist. Nächst deut Kopfsalat besitzen die Blätter des Kohlrabi den größten Eisengehalt. Es folgen dann in absteigender Reihenfolge: Winterkohl, Endivien, Kartoffel unb Spinat. Bei ber Bebeutung ber Mineralstoffe für bie Ernährung sind diese Tatsachen nicht ohne Bedeutung, wird doch der Eisen- bedars des Menschen aus täglich etwa dreiviertel Milligramm geschätzt. [„Archiv f. physik.-diät. Therapie.“] * M i ßv e r stä u d n i s. Diener (eines verschuldeten Barons) i „Herr Baron, bie Knöpfe an meiner Livree könitten auch mal versilbert werben." — Baron: „Nee, nee, bas; geht nicht; bie müssen schon branbleiben." Büchertisch. — R a ts m ä d e l g e s ch i ch t e n. Von Helene Bühlau. 15. Tausenb. Broschiert 4 Mk., gebnnben 5 Mk. I. C. C. BrunS' Verlag, Minden i. W. In den Böhlauschen Ratsmäbelgeschichten tritt das alte Weimar Goethes und Schillers vor unser Auge, so lebensfrisch unb kar, daß wir das Wehen seines Geistes verspüren. Und inmitten dieser klassisch großen Zeit stehen die beiden Rats- mädel in ihren Leiden und Freuden, ihren lustigen Einfällen und tollen Streichen und alle jene kleinbürgerlichen Verhältnisse, die uns heute als das Wesen einer guten alten Zeit erscheinen. Die Ratsmädelgeschichten sind ein wirklich erquickendes und ergötzliches Buch fürs deutsche Haus. Arithmogriph. 1 2 2 7 weiblicher Vorname. 2 13 4 1 früheres Wegmaß. 3 4 4 6 österreichischer Feldherr. 4 7 2 7 ein Tier. 14 5 Nebenfluß des Rheines. 5 7 4 7 ungarisches Komitat. 6 4 1 spanischer Tanz. 4 6' 4 7 Figur ans der „Sizilianischen Bauernehre". 7 4 6 1 eine Arzneipflanze. Die Anfangsbuchstaben der gefundenen Wörter ergeben der Reihe nach, von oben nach unten gelesen, den Namen eines modernen Romanschrillstellers. Auflösung in nächster Nummer. Auflösung des magischen Quadrats in voriger Nummer: Redaktion: K. N e u r a t h. — Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universitäts-Buch- und Steindruckerei, R. Lange, Gießer^