Donnerstag -en \8. April Mh W Der König von Thule. Roman von Paul Grabern. (Nachdruck »erboten.) (Fortsetzung.) Ihre Erklärungen, besonders aber die mit leiser Bitterkeit gesprochenen letzten Worte machten einen tiefen Eindruck auf ihn. „Nicht doch! Nicht so!" Er griff nach ihrer Linken, die sie ihm nach kurzem Widerstreben überließ. „Ich wollte Ihnen ja nicht wehe tun. Nun, wo ich Ihre Gründe kenne, beurteile ich ja Ihr Wesen ganz anders. Arme schutzlose Frau, daß Sie so auf Ihrer Hut sein müssen! Uber sehen Sie, gerade weil diese Menschen so elend, so miserabel sind, wurmt es mich, daß eine hochstehende Frau wie Sie ihnen Konzessionen machen soll, wo sie ruhig, aufrechten Hauptes, in vollstem Licht dahinschreiten sollte. Nicht um mich — ich ertrüge Ihnen zuliebe jetzt gern solche Doppelstellung!" ein warmer Blick traf sie. „Aber um Ihrer selbst willen sollen Sie es nicht tun! Sie sollen sich durch diese Elenden nicht einschüchtern lassen — ich möchte Sie so gern immer stolz und wahrhaftig sehen, in jedem Augenblick; die Verstellung, selbst aus solchem Grunde, ist ein störender Fleck auf Ihrem Bilde. Bitte, glauben Sie mir, daß ich es nur gut mit Ihnen meine." Seine Augen rjen treu und herzlich zu ihr. „Sie sind durch all Leid verängstigt worden und haben ganz das Zutrauen zu sich verloren. Aber glauben Sie mir: diese Kläffer sind feig, so feig wie frech. Wenn sie hinterrücks über Sie herfallen, fliehen Sie nicht, bleiben Sie stehen und packen Sie fest zu! Sie sollen sehen, wie die Bestien sich heulend und schwanzwedelnd vor Ihnen ducken. — Fassen Sie einmal Mut, nehmen Sie den Kampf mit der Meute auf — gerade jetzt, wo Sie nicht mehr allein sind, wo Ihnen ein Freund zur Seite steht, der sie nicht im Stich lassen wird — dessen seien Sie sicher!" Er hatte die ganze Zeit, während er so auf sie einsprach, ihre Linke nicht losgelassen, sondern sie, seinem lebhaften Impulse folgend, dann und wann wie zur Bekräftigung seiner Worte stark gedrückt. Willig halte Eva Söllnitz ihm die Hand gelassen, und lveit, immer weiter hatte sie ihre Seele diesen Worten geöffnet. Wie ein frischer, starker Hauch wehte es ihr da aus seinem Innern entgegen, hinein in ihre eigene Brust. Ja, er hatte nur zu recht! Selbst sah sie nun, wie sie durch die langen Leidensjahre ihrer Ehe multos und kraftlos geworden, wie sie seitdem wirklich in schwächlicher Angst vor dem Gerede, vor den Nachstellungen der Menschen wie ein gehetztes Wild gewesen war. Wenn sie es sich auch äußernch nie hatte anmerken lassen, wenn sie auch immer getan hatte, als glitten alte Pseile wirkungslos an ihr ab, im Innersten hatten diese stest nur zu gut gesessen! Ihr gleichmütiges Lächeln, ihre stolze Haltung war ja nur eine Maske gewesen, hinter der sich bitterstes Weh und eine zitternde Angst vor der Welt verbargen. Aber nun mit einem Male regte sich wieder ihr Stolz, von ihm aufgestört, und von seiner auftohenden Kampfnatur sprang ein zündender Funke in ihre Seele hinüber. Fest fühlte er plötzlich ihre Hand ihn drücken, und mit einem kraftvollen Entschluß wandte sie sich ihm schnell zu: „Haben Sie Dank! — Ja, Sie haben recht! Es ist meiner unwürdig, diese Leute zu fürchten, die ich verächtlich mit Füßen treten sollte. Und von nun ab will ich, unbekümmert um sie, tun und lassen, was ich für gut halte. — Sie sollen mit mir zufrieden sein!" Hell strahlte ihn ihr Blick an. Der frische Lebensmut, der plötzlich über sie gekommen war, machte sie wieder jugendlich reizvoll. Froh sah Amthor auf sie nieder: ja, so gefiel sie ihm — so war sie nach seinem Sinn, gesund! an Leib und Seele, stark und wahr. „So ist's recht!" lobte er sie. „Und nun wollen wir Schulter an Schulter einen frisch-fröhlichen Krieg gegen diese Kläffer da beginnen. Ich kann Ihnen sagen: ich freue mich ordentlich darauf!" Noch einmal schüttelte er ihr, wie im Gelöbnis treuer Bundesgenossenschaft, die Hand. „Aber sagen Sie," fuhr er dann fort, mit ihr langsam auf dem Vorderdeck auf und ab schreitend, „glauben Sie denn, daß auch Ihre engeren Bekannten hier, der Kapitän zum Beispiel, der mir doch ausnehmend gefallen hat —" „Nein! Der und auch Sanderhams sicher nicht!" versicherte sie lebhaft. „Besonders aber der Kapitän ist Gentleman durch und durch. Ein Mann, der alles versteht und fern von jedem gehässigen Klatsch ist. Aber die anderen —?" Sie zuckte vielsagend die Achseln. „Gut! — So halten wir uns die ganze übrige Gesellschaft vom Halse. Sie sollen mal sehen, wie gut ich da§ verstehe," scherzte er. „Ich habe ein ordentliches Talent, die Leute fortzugraulen. — Also, darf ich?" „Nur zu! Sie haben Plein Pouvoir!" nickte sie ihm heiter zu, angefteckt von seiner frohen Kampfstimmung. „Aber Sie werden bald der bestgehaßte Mann an Bord sein. Ein paar gute Freunde haben Sie sich übrigens schon gewonnen, wie ich heute beim Diner merkte." „So schnell! Und ohne jedes Zutun?" lachte er. „Wer sind denn oiese unbekannten Gönner?" „O, Sie kennen sie: unsere Begleiter neulich auf dem Ritt zu den warmen Quellen!" „Ah, die beiden? Ja freilich, das glaub ich. Deu Herren werd ich kaum nach ihrem Geschmack sein." „Sie haben Ihnen auch schon einen Spitznamen zugelegt. Soll ich ihn Ihnen verraten?" „Bitte — ich bin nicht empfindlich." „O, Sie können ihn sich schon gefallen lassen; „Der König von Thule" heißen Sre!" 242 „König von Thule?" Nachdenklich wiederholte er den Namen; dann schüttelte er lächelnd den Kopf. „Wie ich dazu lotnnte, kann ich nun wirklich nicht ergründen." Sie schwieg einen Moment, dann erwiderte sie ihm: „Wie die Herren darauf gekommen sind, weiß ich auch nicht. Wer ich finde den Namen gar nicht schlecht." „So?" Er sah sie, etwas verwundert, an. „Und warum denn?" Sie zögerte abermals ein wenig; dann gestand sie letfcr; „Sie haben wirklich etwas so Ueberragendes und Beherrschendes. Sie verstehen es, Menschen zu lenken." Sein Blick heftete sich fester auf sie, aber sie sah ihn nicht an, sondern machte sich an ihrem Handschuh zu schaffen. Sie fürchtete, daß er aus ihren Augen noch mehr lesen könne: wie sie ihn warm bewunderte in seiner Kraft und stolzen Selbstsicherheit, wie unendlich wohl es ihr tat, sich an ihm zu stützen — ja, wie gern sie sich von ihm lenken und beherrschen ließ! „Und Sie sinden diese meine „Herrschsucht^ nicht anmaßend und unausstehlich?" fragte er dann lächelnd. Sie schüttelte stumm den Kops, dann aber schloß sie den Handschuhknopf energisch und sah zu ihm auf: „Herrschsüchtig sind Sie ja auch gar nicht. Sie herrschen, ohne es zu wollen." „Ah — also angeborene Majestät!" bespöttelte er sich selbst. „Sie sind übrigens der erste, der diese verborgene Königskrone an mir entdeckt." „Vielleicht machen Sie nun von dieser Entdeckung Gebrauch!" scherzte sie. „Aber im Ernst: könnte es Sie nicht reizen, über die Menschen zu herrschen — sie sich zu unterwerfen?" „Es lohnt nicht der Mühe," entgegnete er stolz. „Auch wäre es nicht meine Passion, — mit Ausnahmen vielleicht." Sein Blick suchte unwillkürlich ihr Auge, so daß sie es senkte. Eine Befangenheit kam unter seinem Blick über sie. Sie zog die Uhr aus ihrem Gürtel. „O," machte sie erschreckt, „gleich elf! Da wird es ja Zeit, zu Bett zu gehen." Sie streckte ihm die Hand hin. „Gut Nacht denn und auf Wiedersehen morgen!" Schnell eilte sie von ihm fort. VIII. Helles Jauchzen eines Kinderstimmchens und dazwischen ein tieferes, wohltönendes Frauenlachen tönten an Am- thors Ohr, wie er sich dem Ende des Ganges näherte. Etwas überrascht bog er um die Ecke, und freudig überflog es seine Züge. „Ah — da sind Sie ja! Schönen guten Morgen! Ich sah mich schon überall nach Ihnen um. Hier konnte ich Sie allerdings kaum vermuten." Amthor trat grüßend auf Frau Söllnitz zu, die er eben auf dem kleinen Deckplatz hinter der zweiten Kajüte bei seiner über das ganze Schiff ausgedehnten Morgen- Somenade entdeckt hatte, wie sie spielend neben einem nde auf dem Boden kauerte, von fremden Augen unbeobachtet. Nur noch eine ihm fremde weibliche Erscheinung, vermutlich die Bonne des kleinen Mädchens, war zugegen. Die junge Frau, ihm abgewändt. War bei dem Klang der Männerstimme unwillkürlich aus ihrer zwanglosen Haltung aufgefahren. Nun aber, da sie ihn sah, streckte sie ihm mit frohem Lächeln die Hand hin. „Guten Morgen, lieber Herr Doktor! Also haben Sie unser Versteck doch aufgespürt! Wir halten hier nämlich immer unsere Spielstunde ab, meine süße Anne-Marie und ich. Gelt, mein Herzblatt?" Und sie drückte zärtlich das allerliebste, in duftige Spitzen und Rosa gehüllte kleine Geschöpfchen an sich, das mit den Aermchen ihre Knie umschlang und so, das goldblonde Köpfchen an sie geschmiegt, mit den großen braunen Augen verwundert auf Amthor schaute. „Bitte, lassen Sie sich nicht stören," bat er. „Ihre kleine Freundin soll heute nicht zu kurz kommen: — Guten Tag, mein Kleinchen! Bekomm ich auch ein Händchen?" Das Kind sah erst einen Augenblick dem großen fremden Mann ein wenig verschüchtert in das bärtige Gesicht; dann aber bot es ihm langsam die Rechte. Amthor nahm vorsichtig die zarten, Weißen Fingerchen in seine große, sonnengebräunte Hand. Sehr freundlich« fast zärtlich blickte er auf das reizende, elfenhaft feine Geschöpschen nieder. „Was für ein bildhübsches Kind," flüsterte er leise, einen Blick zu Frau Söllnitz sendend. „Es gehört zur Reisegesellschaft?" „Ja — das Töchterchen eines jungen Ehepaares aus Hamburg," nickte sie und drückte dann liebkosend das Gesichtchen der Kleinen fester an sich. „Sie ist ja auch meine ganze Seligkeit, mein Feenprinzeßchen, mein einziges!" Und in aufwallender Zärtlichkeit beugte sie sich plötzlich nieder und küßte das Kind leidenschaftlich. Es war ein reizendes Bild, die anmutige junge Frau in dieser mütterlich-innigen Anwandlung und das allerliebste kleine Mädchen, das nicht minder zärtlich seine Aermchen um ihren Nacken geschlungen hatte. „Liebe, süße Tante Eva!" schmeichelte die Meute und bat dann: „Spielst du nun weiter mit mir?" Aber nun trat das Kinderfräulein dazwischen. „Nein, Anne-Marie, komm! Du darfst die Herrschaften nicht stören." Sie machte die betrübt dreinsehende Kleine von Frau Söllnitz los. v,, „Aber lassen Sie doch," wehrte Amthor freundlich. „Sitz stört uns ja gar nicht." Doch das Fräulein beharrte auf ihrem Entschluß, anscheinend ein wenig pikiert. Wahrscheinlich hatte sie es verletzt, daß ihr der fremde Herr nicht vorgestellt worden war. Es wäre auch Zeit, daß Anne-Marie ihr Frühstück erhielte, erklärte sie und nahm das Kind mit sich fort. Amthor und Frau Söllnitz sahen ihm beide nach, wie es mit den zierlichen Füßcheit in weißen Glacsstieselchen neben der schnell sich entfernenden Gardedame hintrippelte. „Ist es nicht etwas Himmlisches — so ein süßes, kleines. Geschöpf?" Mit träumerischem, sehnsuchtsvoll aufleuchtendem Blick fragte es die junge Frau, während ein leichtes Seufzen; ihre Brust hob. । (Fortsetzung folgt.) 20. zösische 22. Gießen vor hundert Jahren. (Nach ungedruckten Berichten.) Von M. P l o ch - Darmstadt. (Fortsetzung.) März. „Es Wurde beschlossen, ein Lazarett für das sran- Militär im Kloster Arnsburg zu errichten." März. „Der armselige Rest unseres schönen Setbregw ments, welches 2000 Mann stark ausmarschiert war, kam an, Die meisten sind zwischen Smolensk und Wilna erfroren, verhungert oder in Gefechten geblieben, nur wenige gefangen worden. Es kamen 7 Mann. Etwa 30 sind vorher mit Krankentransporten gekommen. Von Offizieren kam ungefähr die Hälste zurück." „Ein französischer Divisionsgeneral kam hierher und wurde im Posthause einquartiert. Vor dem Einhorn war ein Volksauflauf, da französische Soldaten einen Bauern, der einen Franzosen geschlagen hatte, als Arrestant einbrachten." „Aus dem Lazarett wurde ein hessischer Soldat und ein französischer zugleich begraben auf die gewöhnliche militärische Weise, Der eine mit einem schwarzen Leichentuche, der andere mit einem; weißen." . , 26. März. „Heute war für Stadt und Gegend ein freudevoller Tag. Das in Gießen liegende 9. französische Regiment Infanterie lögtzre und alle Truppen aus den Dörfern zogen nach Frankfurt ab, um sich mit dem Armeekorps des Marschalls Ney Ur vereinigen. Abends; kamen 240 Mann Rekruten aus dem Lande Westfalen an." , Dieser Eintrag, mit dem folgenden zusammengehälten, zeigt Napoleon am Werke, sich so rasch wie möglich eine neue Streitmacht zu bilden, mit deren Hilfe ev die Niederlage des vor- . hergegangenen Jahres vergessen zu machen gedachte. 28. März. „Heute marschierte das 1. Bataillon des neufot- mierten Leibregiments ab, unter ihm viele Rekruten, die noch nicht gehörig einexerziert waren. Sie zogen ohne Gewehre, die sie erst in Darmstadt erhalten sollen." „Wir sahen heute die ersten der neu ausgebildeten französischen Kavallerie bei uns« ebenso 140. Mann reitender Ar- tt'llerte." 29. März. „Heute zog Unser zweites Bataillon aus." 1. !April. „Seit 3 Tagen kamen viele kranke, invalide, untaugliche Offiziere und Soldaten aus den Lazaretten in Niedersachsen und Westfalen hier an. Much gehen fortdauernd Koppel ansgekauster Pferde nach Frankreich, Tie französische Garnison 248 Von Pillau, 600—600 Mann, Tatst von Marburg zstjst Nachtquartier hier an." 10. Avril. „Man bringt viele Bauern auf die Torwache, deren Söhne desertiert sind." 12. Hlp-ril. „Abends fuhren 9 kostbar«, bepackte Wagen, die Von Kassel Tanten und in Sicherheit gebracht wurden, hier durch." 14. April. „Ein französischer Divisionsgeneral Test kam mit 200 Mann in unsere Stadt. Es sollen noch viele nachkommert und die Division soll in den hiesigen Gegenden formiert werden." 16. April. „Heute kam ein Bataillon Polnischer Infanterie in einem forcierten Marsche hier an. Biele waren so müde, daß sie ihr Quartier nicht suchten, sondern aus per Straße liegen blieben!" 21. April. „Es kamen viel« Wagen mit Flüchtigen aus Kassel hier durch." 22. April. „Die Franzosen zogen mit dem General Test nach Marburg ab. Die Polen ihnen nach." 6. Mai. „Heute kam die Nachricht von der Schlacht bei Lützen (2. Mai) hier an, zugleich, daß unsere Leute dabei etliche 100 an Toten und Verwundeten verloren hatten. Die Garde sich aber schlecht benommen habe. Geblieben ist Leutnant Liebknecht Von hier." 12. Mai. „Heute kamen die ersten Blessierten vvn der Schlacht bei Lützen hier an." Inzwischen waren preußischerseits die ersten Schritte getan worden, die bald darauf zur Befreiung Deutschlands von fremdem Joche führen sollten. Zunächst war Bork mit dem oben erwähnten Hilfskorps von Napoleon abgefallen und aus eigene Verantwortung hin mit den Russen di« Konvention von Tauroggen (30. Dezember 1812) eingegangen. Anfang Februar 1813 hatte König Friedrich Wilhelm III. sein ganzes Volk zn den Waffen gerufen und am 28. Februar mit Rußland den Vertrag von Kalisch abgeschlossen. Di« Schlacht bei Lützen (Groß-Görschen) bedeutete den ersten größeren Zusammenstoß der beiden verbündeten Armem mit dm Franzosen, fiel jedoch für die letzteren günstig aus. 14. Mai. „Abends 6 Uhr starb Dr. Kohlermann, Arzt an dem nenerrichteten Lazarett in Arnsburg, am Nervenfieber, das die Polacken Ängeschleppt hatten. Ein braver und geschickter Mann, 20 Jahre alt." 16. Mai. „Gegen 100 Mann leichürerwundeter Franzosen aus der Schlacht bei Lützen, auch solche, die sich vorsätzlich eine« Finger äbgehauen hatten, kamen unter Bedeckung hier an. Sie wurden auf dem Rathaus pinquartiert. Es sollm 8 solcher Transporte nachfolgen." 17. Mai. „Es kam ein zweiter Transport leichtverwundeter Franzosen an. Auch dies« fast gefundeir Leute, die gut zu Fuße sind, werden auf Landeskosten gefahren." 18. Mai. „Die Schulden, di« unsere Stadt und Provinz für FonraAe der polnischen Pferde machen müssen, sind erstauitlich. Der Stadt kommt die täglich zu reichende Fonrage auf 500 fl." 23. Mai. „Noch immer kommen RvmonteAerde aus dem Hannoverschen in großer Menge hier durch. Es werden für das Stück 20 Karolin bezahlt" — etwa 200 Mark. 26. Mai. „Die polnischen Soldaten haben jetzt in den philosophischen Auditorien ihre Niederlage an Waffen, Montur usw." 30. Mai. „Es wurde im ganzen Lande ein Siegesfest, oder besser Siegespredigt auf die glücklich gewonnene Schlacht bei Lützen abgehalten." 26. August. „Das neugebaute, noch nicht ganz vollendete Entbindungshaus wurde zum Lazarett eingerichtet. Doch wurde zur Sicherheit vor Ansteckung eine Brücke dahin von der Schoor aus gebaut, vor der dis Kranken auf- und abgeladen werden können. Auch auf dem Rathaus Wurdm Zimmer zur Aufnahme Von Kranken und Verwundeten eingerichtet." 18. Sept. „Die Zahl der ankommenden Blessierten, Verstümmelten und Untauglichen nimmt zu. Heute kamen gegen 500 an." 19. Sept. „Es kamen abetMals 500 Blessierte aus Ochsenwagen und Karren hier an." Das waren die Folgen der Schlachten bei Großbeeren', an der Katzbach, bei Dresden und Kulm. Diese hatten sich vom 23. bis 30. Aug. mit wechselndem Glück zwischen den Truppen Napoleons und den verbündeten Russen und Preußen, zu denen am 12. Aug. poch die Oesterreicher gestoßen waren, abgespielt. 28. September. „Schon zweimal sind Transporte von Kranken Und Blessierten von Franksirrt zurückgeschickt worden, weil von feiten Frankreichs Befehl war, daß keiner derselben über den Rhein gebracht werden sollte. Dadurch fällt die kostspielige Verpflegung uns und den primatischen Landen zur Last. In Frankfurt liegen viele tausende. Nach Arnsburg wurden etliche 100 von hier gebracht, sogar nach Lich und Münzenberg. Im hiesigen Entbindungshause herrscht wegen der vielen eiternden Wunden, die tagelang nicht verbunden worden waren, der Unreinlichkeit der Leute selbst Und der Ueberfüllung ein greulicher Gestank. Es sterben viele. Die Oberaussicht hat Medizinalrat Hegar. Man nimmt öfter Operationen, Amputationen und Tre- pationen vor, die für bi« hiesigen Studenten unterrichtens sind, wobei aber biti Operierten selbst meist sterben." 29. Sept. „Der König vvn Westfalen kam auf seiner Flucht Por den Russen, welche in Kassel eingerückt sind, mit mehrere« Chaisen hier durch. Er nahm die Straße nach Wetzlar int5 Weilburg." 30. Sept. „Heute früh zogen die westfälischen Gardehusaren mit 4 Kanonen hier durch. Sie Hatten sich in solcher Eile geflüchtet, daß manche ohne Sättel. Steigbügel, Säbel waren. Abends entstand in der Stadt ein starker Lärnt, auf die falsche Nachricht hin, daß die Russen in Marburg seien." 1. Oktober. „Der Ruffenlärm hatte die gute Folge, daß heute alle Kranken und Blessierten vvn hier nach Arnsburg und Friedberg eiligst fortgeschafft wurden. Manche warteten den Transport nicht ab, sondern gingen mit ihren Krücken die Straße nach Frankfurt zu." 3. Oktober. „Voir Mainz kamen die ersten Franzosen, die nach Kassel zu marschierten. Die Einquartierung in Stadt und Gegend war stark." 4. Okt. „Mittags kamen die Kgl. westfäl. Offiziere und Reiter, die vor 14 Tagen nach Wetzlar durchgezogen waren, zurück. Auch ein Bataillon französischer Infanterie traf ein." 5. Oktober. „Die westfälischen Offiziere und Reiter verließen un 3, ab-enb'S 5 Uhr, nachdem der General Ulix zuvor sichere Kundschaft eingezogen hatte." 10. Oktober. „Morgens rückten 200 Mann Franzosen hier ein. Abends 1200 von Mainz aus, gleichsam eine Musterkarte von allen Korps, wahrscheinlich Rekonvaleszenten aus den Lazaretten." 12. Oktober. „Abends kamen mehrere prächtige Wagen auf dem Wege nach Marburg hier durch." 13. Oktober. „Der König von Westfalen kam von seiner Flucht an den Rhein wieder zurück, mit Begleitung vvn Kavallerie. Im Posthause nahnr er das Frühstück ein." 14. Oktober. „Das französische Hospital im Entbindungshause füllt sich wieder durch viele von der Armee ankommende elende Kranke. 15. Oktober. „Heute wieder starke Einquartierung von französischem Militär, das nach Kassel zog." 16. Oktober. „Eine Magd des Metzgers Konstanz und ein Mädchen, die Essen in das Hospital im Entbindungshaufe gebracht hatten, sind erkrankt und gestorben." 17. Oktober. „Ebenso Fr. Borngässer, Verwalter im Ent- - bindungshause." 22. Oktober. „Das ansteckende Lazarettsieber in dem Entbindungshause breitete sich so sehr aus, daß Dr. Baruch, ein Jude, davon ergriffen wurde, welcher genas und daß auch Studenten, die mit zur Hand gegangen waren, davon befallen wurden. Einer, stud. med. Bos aus Oberseemen starb, der andere/ Bork von hier, kam davon." 23. Okt. „Da es in dem Lazarett für die großh. Truppen an Raunt gebrach, fo wurde der Saal int Riesen gemietet, in welchen 20 Betten kamen." 26. Oktober. „Das bisher hier gelegene französische Militär zog nach Wetzlar ab. Abends bekamen wir hier sichere Kunde von dem großen Schlag, der bei Leipzig gefalle« war, und der Retirade der französischen Armee." 27. Okt. „Man hörte in der Gegend von Fulda stark kano- nieren (von 'einem Gefecht «.zwischen .Franzosett und jben nacheilenden Russen und Preußen)." 28. Oktober. „Man sah bei uns schon einzelne verspvngts Franzosen antommeit, die! meist um die Schoor gingen. Nachmittags kamen.etliche vvn unseren Offizieren an, welche der Gefangenschaft entgangen waren. Leutnant Kullmann vvn der Artillerie und Stabsauditeur Schenk." 30. Oktober. „Man hörte vvn Frankfurt her stark kanonieren! (Von dem Kampfe be§ Gros der französischen Armee mit den ihnen entgegengexogenen Oesterreichern und Bayern). Die Main- brücke in Frankfurt ist z. T. abgebrochen und dadurch die Kommunikation erschwert." 31. Oktober. „Es ritten Vormittags' 3 KosackeN hier ein,- welche auf dem Braud wohl traktiert wurden und dattn wegritten, Mait hörte von Frankfurt her wieder Kanonenschüsse." Die kamen von ber Schlacht vor Hanau, bei der Napoleon auf dem Rückzüge nach der Schlacht bei Leipzig mit 80 000 Franzosen nach zweitägigem Kampfe das österreichisch-bayerische Heer unter Wrede durchbrach und infolgedessen über den Rhein gelangte, (Fortsetzung folgt.) Die Zimmerpflanzen und ihre Pflege. IV. Wir nennen noch einige Blumen, die auch jetzt verpflanzt werden müssen: die Wolfsmilch (Euphorbia, Weihnachtsstern, Poinsettia); sie wird gleichzeitig gekürzt, wobei man Stecklinge machen kann: Laub- und Misterde, dazu Lehm: Ballen aus- schutteln und alte Erde fort: im Sommer schattig halten; int Herbst mäßig warm. Tie überwinterten alten Geranien werden,- wenn der Trieb ansängt, am besten auf 2—3 starke Augen geb kürzt und dann nach acht Tagen verpflanzt: Ballen ausschütteln und reinigen; Erde kräftig, nicht zu locker, ohne Lauberde, sonst jederart. — Der Hibiseus (Roseneibisch) wird alle paar Jahr verpflanzt; kräftige lehmige Lauberde, geräumige Kübel; kürzen; 244 vom Juni an mehr gießen. — Die Hortensien werden letzt oder nach der Blüte verpflanzt: aber nicht letzt, sondern nur nach der Blüte beschnitten; Moorerde, dazu Laub- und Misterde und Sand. — Auch die Myrte wird jetzt, doch mcht alhahrlrch, verpflanzt und dabei gekürzt; Ballen etwas ausschütteln, wenig größere Töpfe, guter Wasserabzug; Laub- und Mistbeeterde, dazu Sand und Lehm; im Mai auf den Balkon, über Sommer reichlich gießen, düngen und spritzen. — Auch der Rhod o den- dron wird jetzt, doch auch nur alle 3 5 Jahre verpflanzt; mit Anschwellen der Knospen Heller, gleichmäßig feucht und etwas wärmer- Moor-, Heide- und Lauberde, dazu Sand; guter Wasserabzug ist unbedingt nötig. — Die treibenden Roscn-Steck- linge vom vorigen Sommer werden einzeln in Töpfe gepflanzt: kräftige, nicht lockere, lehmige Erde: Heller, lustiger und kühler Stand. — Aeltere ToPfrosen werden für Sommerblüte stark (auf 2—3 Augen der vorjährigen Triebe) zurückgeschnitten und in dieselbe Erdmischung (als Zusatz verwendet man Mlstbeet- oder Komposterde), sowie in dieselben Töpfe nach vollständigem Entfernen der alten Erde aus dem Wurzelballen neu eingepflanzt: kühler und sonniger Stand! — Die Ruellia, die man am besten als junge Pflanze einkauft und durch Einspritzen buschig zieht, wird alljährlich verpflanzt unb dabei eingestutzt: kräftige Erde, reichlich Wasser urtb Düngung; Stecklinge von ihr tnt Mai und Sommer. — A u s s a a t z e i t ist jetzt für: M i mulus (Gauklerblume), die in Töpfen, Kästen und Schalen den Balkon durch die endlos neu erscheinenden buntfarbigen Blumen ziert: Aussaat recht dünn in jederlei nicht zu lockere Erde; bald auslichteii oder einzeln pflaiizen (Abstand 10 Zentimeter). — Ferner für die Thunbergien (wir empfehlen: alata auraw- tiaca oder eine „Mischung") in 15 Zentimeter-Töpfe in kräftige sandige Mistbeeterde, dünn säen und allmählich bis auf 3—5 Stück auslichten: abhärten durch kühlen, sonnigen Stand; Ende Mai als schöne Kletterpflanze auf den Balkon. — Ebenso auss- gesät und behandelt werden die Strohblumen (Helichrysum), deren reiches Farbenspiel und dauerhafte Blumen bekannt smd. — Schließlich vergesse man auch nicht, die herrlichePyramrden- Glockenblume (Campanula pyramidalis), die in großen Töpfen bis ein Meter hoch wird, sich jetzt durch Saat heranzuziehen: lehmige Misterde, dazu Sand und später beim jedesmaligen Verpflanzen, das während des Sommers mehrmals vorgenommen werden sollte, auch etwas Kalk; Ueberlvinterung bei 1—5 Grad C. — Noch einmal empfehlen wir von den Tropäolum (Kapuzinerkresse) außer den einjährigen gewöhnlichen Sorten die ausdauernden: „Peter Rosenkränzer", pentaphyllum, speciosum usw.; für die Sommerblüte wird jetzt ausgesät: mehrere Körner in einen 15 Zentimeter-Topf; im Sommer sonnig und reichlich Wasser; kräftige Erde mit Zusatz von Misterde. Die Knollenbegonien -Sämlinge vom Februar werden noch einmal verstopft auf fünf Zentimeter Abstand. — Die weiße Calla erhält nach der Blüte ihre Ruhezeit für mehrere Wochen durch weniger Wasser und kühleren Stand. — Stecklinge schneidet man vom Feigenbaum (Ficus elastica); man steckt sie auf Flaschen wie die Oleander-Stecklinge. Triebe mit fünf Blättern; als Wasser: Regenwasser; warmer Stand; wenn bewurzelt: einpflanzen und hell stellen: grobe Lauberde, Misterde, Sand und Lehm. — Junge Granat- Bäumchen (Punica granatum) werden umgepflanzt: lehmige Misterde, dazu Laub- erde und Sand; doch lasse man den Wurzelhals frei. — Ter Rosmarin kommt, ehe er treibt, ins Freie; wenn er aber schon getrieben hat von Natur oder durch warmen Stand, oder wenn man ihn mit Absicht angetrieben hatte, so dürfen seine Blätter keinen Frost haben; er bleibt also dann bis Mitte Mai im kühlen Zimmer. — Ter Schraubenbaum (Pandanus) wünscht ziemlich schattig, aber hell zu stehen: wenn man ihn alle paar Jahre um diese Zeit verpflanzt, so gebe man ihm geräumige Gefäße und grobe Lauberde mit Lehmerde und Sand, doch schone man dabei seine Wurzeln; wir empfehlen als gs- eignetste Sorten „Beitchii" und „utilis". — Möchte man nicht versuchen, sich den altmodischen würzigen Duft des Thymian's für die sonnigen Tage des Sommers auf den Balkon zu vev- schaffen? Man kann ihn ja freilich draußen ausheben, aber leicht und besser zieht man ihn sich jetzt aus Samen, der freilich erst wochenlang in der Erde liegen kann, ohne zu keimen: für die Ueberwinterung schützt man ihn durch Zweige oder man nimmt ihn mit den Kästen oder Töpfen in den frostfreien Keller. — Tie Zwiebeln der Balloto purpurea, auch fälschlich Amaryllis genannt, bekommen beim Einpflanzen, das jetzt geschieht, kräftige lehmige Lauberde mit Sand: der Zwiebelhals bleibt frei von Erde und die etwa vorhandenen Brutzwiebeln werden abgetrennt und für sich kultiviert, indem man sie ein paar mal in immer nur etwas größere Töpfe verpflanzt: alle Ballota werden immer, so lange die Blätter grün sind, gleichmäßig feucht gehalten, destnegeu muß für guten Wasserabzug Sorge getragen werden; fie sollen sonnig und lustig stehen und bisweilen gedüngt werden. — Tie Sämlinge der Alpenveilchen werden so tief eingripslanzt, daß die kleinen Knollen eben mit Erde bedeckt sind! — Wenn man das Nidularium '(die merkwürdige Nest- pflanze) verpflanzt, was jetzt geschehen kann, so nimmt man grobe Lauberde mit Sand und schüttelt den Wurzelballen tüchtig aus: nachher stellt man sie ins warme Zimmer. — Tie Kakteen, welche Knospen zeigen, werden hell gestellt und feuchter als vorher gehalten. — Tie Stecklingspflanzen, die man etwa von Fuchsien, Chrysanthemum u. a. machte, werden, wenn die Wurzeln an der Topfwandung sich ausgebreitet haben, was man seicht sehen kann,, wenn man durch sanftes Aufklopfen des uml- gekehrten Töpfchens auf die Tischkante den Ballen vorsichtig herausnimmt, in etwas größere Töpfe verpflanzt, damit das Wachstum nicht stockt. vermischtes. kl Löcher in der Luit. Was sind Löcher in der Stiftl Der gewöhnliche Sterbliche weiß davon nichts, aber der Flugzeugführer kennt sie als seine gefährlichsten Feinde. Biele Flugzeugunfälle, für die man vergeblich nach einer Erklärung gesucht hat, gehen auf solche »Löcher in der Luft" zurück. Eigentlich mutzte man, wie ein französischer Techniker vorschlägt, »Löcher im Winde" dafür sagen, denn was dem Flieger als plötzliches Verschwinden in der Luft, in der er sich bewegt, erscheint, ist eigentlich nichts als ein plötzliches Äufhören der Abflauen des Windes. T er Widerstand der Lust, durch den die Fluginaschine getragen wird, hängt von dem Verhältnis zwischen derLustgeschwindigkeit und der Eigengefchwindig- keit des Flugzeiiges ab. Fliegt ein Flugzeug in einem gleichmäßigen Winde, der von hinten weht, und läßt der Wind nun plötzlich nach, so steigt das Flugzeug in die Höhe. Nimmt der Wind dagegen plötzlich zu, so glaubt der Flieger, in ein gefährliches »Loch in der Luit" geraten zu sein, denn das Flugzeug senkt sich alsbald. So lange der Flieger in großen Höben schwebt, ist ein solches »Loch in der Lust" nicht allzu bedenklich, denn wenn das Flugzeug sich auch senkt, so kommt es doch bald wieder in eine Schicht, ivo genügend starke Lustbewegung vorhanden ist, um getragen zu werden. Am gefährlichsten aber sind „Löcher in der Luft", wenn der Flieger sie in der Nähe des Erdbodens oder gar bei der Landung trifft. Landet er nicht aus freiem Gelände, so kann ihm durch Bamn- gnippen, Häuser oder Hügel plötzlich der Wind abgeschnitlen werden und er ist genau in der Lage wie ein Segelschiff, das aus gutem Winde plötzlich „unter Land" gerät, nur mit dem Unterschiede, daß das Schiff schwimmt und das Flugzeug jetzt keinen Halt mehr hat. Tie Folge kann ein Ueberstürzen des Flugzeuges sein, gegen daS der Flieger machtlos ist Vorsichtsmaßregeln, die er dagegen treffen kann, gibt es wenige. Er kann nichtfreies Gelände zur Landung vermeiden und mit verminderter Geschwindigkeit niedergehen, doch so, daß er jederzeit den Motor wieder in Betrieb fetzen kann. ES gibt übrigens in der Lust noch andere „Löcher", die noch aus der Windvermehrung oder Windverminderuug erklärt werden, nämlich solche, die aus auf- oder absteigenden Luftströmungen hervorgehen. Ueber trockenem, besonntem Gelände steigt die Lust aufwärts und wirkt also auf das Flugzeug tragend; über Wäldern, Teichen und Seen dagegen sind oft abwärtsgehende Luftströmungen vorhanden, die die Tragkraft des Flugzeuges vermindern. Beim Uebergange aus einer solchen Strömung in eine andere, die unbemerkt erfolgt, kann der Flieger auch wieder scheinbar ein »Loch in der Lust" antreffen, und, wenn er nicht die Gefahr rechtzeitig bemerkt, abslürzen. . ~ c „ * Entrüstet. Einbrecher (der ernen Wrrt bei „Taufe" des Nordhäusers überrascht): „Donnerwetter, der Kerl wäre weich, daß man ihn ins Zuchthaus brächte!" Viamanträtsel. In die Felder nebenstehender Figur sind die Buchstaben a a a a, d, e e e, 1 f, h h, i, k k, n n n, p p, r r r r t derart einzutragen, daß die wagerechten Reihen folgendes bedeuten: 1. Einen Buchstaben. 2. Teil eines Wagens. 3. Sächsische Stadt. 4. Einen Edelfisch. 5. Getreideart. 6. Flinkes Tier. 7. Einen Buchstaben. Die senkrechte und wagerechte Mittelreihe ergeben das Gleiche. in nächster Nummer. Auflösung des Geographischen Berschiebrätsels in voriger NumnreLI Hamburg Leipzig Berlin Budapest Wien Detmold Eisleben Breslau Preßburg Riga; HU delber Auflösung Redaktion: K. Neurath. — Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen UmversitStS-Buch» und Steindruck»--!, R. Lang«, Gieße»