Donnerstag, den \Z. Oktober sw. tUp. ®mi! W » Z ■?i Die Dame im Pelz. .Roman von ®. W. App le ton. , (Nachdruck verboten.) (Fortsebung.) Wenil's Charley nicht geschrieben hätte, sagte Helen, würde ich's einfach für Unsinn erklären. Aber so — und sie schüttelte traurig den Kopf. Dann glaubst du also wirklich, daß es Marcella war? fragte ich. Was soll ich denken? Es scheint ja unglaublich, daß mich alle meine weiblichen Instinkte betrogen haben sollten, und doch — und doch — Aber, drang ich in meiner höchsten Verzweiflung in sie, Charleh hat seinen Glauben an Marcella auch noch nicht verloren. Wenn du Wischen den Zeilen liesest, wirst du das selbst merken. Warum willst du also die Hoffnung aufgeben, Helen? Ich tue 's ja auch nicht, Ted — ich tu 's ja auch nicht. Mer diese Sache macht mich ganz krank. Die Unruhe und Aufregung ist schrecklich. Wir haben früher nie Feinde gehabt — warum sollten wir jetzt welche haben? Wie soll das alles nur noch enden? Das mag der Himmel wissen, antwortete ich. Wir können weiter nichts! tun, als das beste hoffen. Aber mein Glaube an Marcella steht noch felsenfest. Darin stimme ich mit Mortimer überein: solange ich nicht von ihren eigenen Lippen gehört habe, daß sie uns diesen grausamen Streich gespielt hat, glaube ich noch kein Wort." Ich glaube auch noch an sie, sagte Helen, aber ich habe eine furchtbare Angst — eine entsetzliche Angst. Ich habe das Gefühl, als ob etwas Schreckliches passieren müßte, und ich kann dieses Gefühl nicht loswerden — wenn ich selbst auch so gerne glücklich sein möchte. Das klingt wie ein Vorwurf, erwiderte ich. Nein, liebster Bruder, nein. So mein ich's absolut nicht wie könnte ich denn? Ich habe unendliches Mitleid mit dir. Du liebst Marcella, und ich kann mir nur zu gut vorstellen, welchen Seelenschmerz du bei einer solchen Nachricht von ihr empfinden mußt, wenn sie auch falsch sein mag. Augenblicklich muß ich dich leider für kurze Zeit allein lassen, denn die Essenszeit rückt heran. Unser Mahl nahm einen sehr traurigen Verlauf. Wir aßen schweigend und dachten beide darüber nach, wie noch alles enden würde. Am Schluß klingelte Helen wie gewöhnlich nach dem Mädchen, aber es kam keine Antwort. Das ist ja sehr merkwürdig, sagte sie, indem sie ein tzweitesmal klingelte. Es ließ sich wieder niemand hören noch sehen. Das kann ich-aber nicht verstehen. Da dämmerte plötzlich die Wahrheit in mir auf. Die ist. ausgerückt, sagte ich; darauf gehe.ach jede Wette - ein. Eine kurze Durchsuchung des Hauses bewies die Richtigkeit meiner Ahnung. । Gut! sagte ich. Beates Mann wird sie schon kriegen, sie wird ihm sicher nicht entgehen. Immerhin war ich neugierig. Ich trat an die Haustür und schaute auf die Straße. Nicht weit ab unter einer Gaslaterne sah ich den Polizisten stehen. Das ist ja merkwürdig, dachte ich bei mir selbst. Ich setzte meinen Hut auf, ging hinunter an die Gartentüre und winkte ihm zu. Als er gleich, auf mich, zukam, sagte ich zu ihm: Ich bin überrascht, Sie hier zu finden. Ich dachte, es sei Ihre Pflicht, dem Mädchen zu folgen. Welchem Mädchen? antwortete er, allem Anschein nach über meine Frage ganz erstaunt. Nun, unserem Dienstmädchen natürlich. Sie ist eben aus gerückt. Unmöglich! erwiderte er. Ich kann beschwören, daß, solange ich hier bin, kein Mädchen Ihre Wohnung verlassen^ hat. Ich habe vor zwei Stunden meinen Kollegen abgelöft und während der ganzen Zeit kein Auge von Ihrer Tür verwandt. Aber ich sage Ihnen, sie ist eben verschwunden H während wir gegessen haben. Das ist undenkbar, mein Herr, sonst hätte ich sie sehen müssen. Ein Mann ist vor einer Weile 'rausgekommen, aber kein Weib. Ein Mann! rief ich überrascht. Wie fahl er denn aus? Nun, das kann ich nicht gerade sagen. Im Gesicht hab! ich ihn nicht gesehen. Er war mittelgroß, und trug ein Jackett und einen Filzhut mit breiter Krämpe, die er über den Kopf 'runtergezogen hatte. Er hatte keinen Ueberzieher an mtb ging oben nach der Brücke zu. Im Nu schoß, mir ein Gedanke durch den Kops. Sie sind angeführt! rief ich. Seitdem vor einer Stunde mein Assistent weggegangen ist, hat kein männliches Wesen meine Wohnung verlassen. Kommen Sie mit 'rein — rasch! Im Hausflur sah ich auf den ersten Blick, daß mein alter Filzhut, den ich an Regentagen "zu tragen Pflegte, von seinem gewohnten Haken verschwunden war. In mei- nem Schlafzimmer stand der Kleiderschrank weit offen, und ich entdeckte sofort, daß ein Rock und eine Hose fehlten. Damit war ja alles erklärt. Ihr Mann, sagte ich zu idem Polizisten, war ein Mädchen in meinen Kleidern. Die war etDas zu schlau für Sie, mein Lieber. Was? versetzte er. Ein Weib soll mich überlistet haben? Das ist doch, 'n bißchen zu toll. Mit diesen Worten sauste er, jedesmal drei Stufen auf einmal nehi- mend, die Treppe hinunter und zur Tür hinaus. Helen war ganz paff. Was mag unserer nun harren? sagte sie dann. Diese Der Taufschein. Humoreske von Alwin Römer. Wir saßen am Stammtisch der Honoratioren des kleinen Gebirgsbädes. Der Bürgermeister Hatte mich mitgenommen, uw Mir eine Abwechslung zu verschaffen. Es regnete nämlrch seit fünf Tagen. Und so lange war ich gerade da, um Waldluft zu genießen. . , .. Mit der wohltuenden Wichtigkeit eines Oberkommandnren- den stellte er mich vor. Ich verbeugte mich siebenmal nach verschiedenen Richtungen hin, bekam einen Teckelkrug Münchener, das vom langen Lausen merklich matt war, Md hörte andächtig M,- wie weise Männer redeten. , . Man sprach über Personen-Verwechslungen, die infolge eures großen Bankdiebstahls zu peinlichen Verhaftungen geführt hatten/ und betonte die Richtigkeit amtlicher ÄusMerspaprere. „Larifari," sagte der Kommissionsrat, der offenbar weit rtt der Welt umher gekommen war und m diesem Kttrse hohes Ansehen genoß, „was helfen einem die schönsten Auswerspamere- wenn sie einem Unterwegs gestohlen werden! Ach werß ern Lred- chen davon zu singen!" > ' 'Seine Augen blitzten herausfordernd. Und ferne „Adlernase bog sich noch weiter nach unten, als habe er nicht übel Lust, damit drein zu hacken, wenn stÄ lemand erlauben sollte, rh'M für die nächste Viertelstunde das Wort nicht zu lassem ich noch nicht, denn Sie müssen mich für das falscheste Weib auf Gottes Erdboden halten. Ich gebe mich aber trotzdem der angenehmen Hoffnung hin, daß taj ^hre und «Ihres «Fräulein Schwester Verzeihung erhalten werde, und überlege, aus welche Weise ich Sie für Ihre große Güte in geeigneter Form entschädigen kann. — Mit aller Hochachtung und den besten Wünschen an Sie beide verbleibe ich ' Ihre ewig dankbare Julia! von Eißen."' Ich wär wie vom Schlage getroffen. „Mit den besten Wünschen!" Und so was von Marcella — meiner Jnnigstt geliebten! War ich überhaupt bei Sinnen? „Beste Wünsche" von Marcella! Marcella — meine Marcella -3 wollte mich „entschädigen". War das alles denn denkbar? Ich las die Worte noch. 'einmal. Sie standen deutlich da,, schwarz auf weiß, sie schienen mir ins Gesicht zu springen — meine Augen blenden zu wollen. Hier, Helen, lies! rief ich. ' Sie wär gerade ins Zimmer getreten — blaß und mct blauen Rändern um die Augen — und erkannte sofort, daß eine neue Hiobsbotschaft gekommen sein mußte. Lautlos nahm sie den Brief und las ihn bis zum Schluß, wahrend ich rasend im Zimmer auf und ab lief. Lautlos gab, sie ihn mir auch wieder zurück, und ich bemerkte ein sonderbares, ominöses Zucken uni ihren Münd, als ob sie eine starke seelische Erregung durch die Macht ihres Willens zurückhalten wollte. «Nun? sagte ich. Frag mich nicht, Ted. Ich begreife überhaupt nichts mehr Es ist mir alles unfaßbar. Ich will's aufgeben. Willst du jetzt dein Frühstück haben? Nein. Ich Wollte kein Frühstück haben. Wre hatte ich an Essen denken können iiach diesem Briefe! Neun ich wollte vor allem hinauseilen und zuerst die Straß,en- bähngefchichte als falsche nachweisen und dann schnurstracks nach London zu Mortimer fahren. K ,, Ich ging vor allen Dingen nach der Straßenbahnend- stelle und fragte einen Schaffner nach- dem anderen, sobald, wieder ein. neuer Wagen ankam. Aber, wie ick) erwartete, keiner wußte etwas. Erst der fünfte gab mir m der heitersten und leutseligsten Weise den Aujschlng, der mein Blut erstarren machte. Gewiß, mein Herr, sagte er. Gegen halb neun — als. der Nebel am dichtesten war. Sie und ein Junge waren die einzigen Fährgäste. Pelzmantel und Hut? «timmt, Herr, und Diamantohrringe. Schwärze Augen und Haar, 'ne seine Dame, wahrhaftig. Ist in Kew Bridge aus ge^ stiegen und wollte nach, Waterloo gehi'n, wenn ich sie recht verstanden habe. O nein, Herr, ich irr' mich nicht. Jeder Irrtum ist ausgeschlossen. „ ,, Atäj ging nach! der Eisenbahnstation und kam iiach London wie, weiß ich- nicht. All meine Hoffnung! ver-t ließ mich> und in meinem Kopf ging alles durchs einander. (Fortsetzung folgt.) elende Person! Wer kein Dienstbote soll nur über die Schwelle kommen/ bis >— und sie seufzte. Ich verstand', was sie noch sagen wollte Und seufzte gleichfalls. „ . , Ja — wohl, du hast recht, ergänzte ich, bis diese Sache vorbei ist, Wird sie aber jemals ein Ende neymen? versetzte sie trostlos. ... c. „ Auf diese Frage konnte ich nur dre Acyseln zucken. Der Abend' verging schrecklich! langsam. Meine Schwester zog sich wegen heftiger Kopfschmerzen fruh- zettia zurück, und ich bat daher meinen Assistenten, mir bei einer Flasche sch!ottischen Whiskys Gesellschaft zu lersten. Wir faßen bis tief in die Nacht, die ganze rätselhafte Angelegenheit erörternd', bis auch ich! in der Hoffnung, daß der Alkohol seine schlafbringende Wirkung nicht verfehlen würde, mein Bett aufsuchte. Aber leider werkte er ebensowenig, als ob' ich. dasselbe Quantum Wasser getrunken hätte. Unendlich langsam schlichen die Stunden dahm, rn Unbeschreiblichen Seelenqualen wälzte ich! mich auf meinem Lager herum, bis die Sonne wieder ihren gewohnten Kreislauf antrat und der Postbote an die Haustür pochte. Er hatte zwei Briefe gebracht. Der eine kam, wie Mortimer vorhergesehen hatte, vom Notar und enthielt außer der Angabe der mir nun bereits bekannten Tatsachen die Aufforderung, um zwölf Uhr mit Mortimer im Bureau vorzusprechen. Der andere trug den Stempel des Hotels Cecil, und die Adresse war von weiblicher Hand geschrie- herr. Mit klopfendem Herzen öffnete ich ihn und las: „Lieber Herr Doktor! Sie werden mich sicher für ein sehr undankbares Geschöpf halten, daß ich Sie gestern abend in dieser Weise verlassen habe. Wie icfy Ihnen häufig sagte, wußte ich, daß mein Gedächtnis ganz plötzlich wiederkehren wurde. Das ist mir schon früher passiert und war gestern abend wieder der Fall. Sie und Ihre Schwester waren rn tiefen Schlaf versunken, und ich, dachte gerade mit Wehmut darüber nach, wie lange ich noch genötigt sein sollte, mit meiner unwürdigen Person Ihnen und, Ihrer Schwester zur Last §u sein, als, wie gesagt, meine Erinnerung wie ein Blitz zurückkam. Es fiel mir nun plötzlich wieder alles ern, ich erinnerte mich, daß ich von Loudon nach Richmond gegangen war, um einer befreundeten Familie einen Besuch abzustatten, daß mich! ein plötzliches Unwohlsein überrascht, daß ich. mich unter Ihrem Schutz befunden Und Ihnen einiges Geld gegeben hatte, mit der Bitte, es bis zur Rückkehr meines Erinnerungsvermögens für mich aufzubewahren. Es dämmerte dann auch in mir guf, daß ich' Ihnen erlaubt hatte, mich, Marcella zu nennen, Und meine Persönlichkeit selbst meinem Manne gegenüber verleugnet und mich sogar geweigert hatte, Hn als solchen anzuerkennen. Natürlich war ich, dafür nicht verantwortlich zu machen, aber immerhin blieb« die Tatsache bestehen, chaß ich unter fälschten Angaben bei Ihnen gewohnt hatte, weshalb' ich mich derartig schämte, daß ich sofort zn fliehen beschloß. Ich, kannte meinen Gatten gut genug, um zu wissen, daß er wiederkommen und m dem Hause, wo ich so liebenswürdig aufgenommen worden war, voraussichtlich einen großen Skandal verursachen würde. Dieser Gedanke war mir unerträglich', aber zugleich fehlte mir auch der Müt, Ihnen persönlich alles auseinanderzusetzen. So benutzte ich, lieber die Zeit, als Sie schliefen, um unbemerkt fortzulaufen.. Es War eine schreckliche Finsternis, und ich hatte erst -große Angst, aber schließlich! ivollte es der Zufall, haß ich auf einen Straßenbahnwagen stieß, mit dem ich nach Kew Bridge — so heißt es, glaube ich, wohl —. kam, von wo aus ich mit dem Zug nach, London fuhr und dann direkt ins Hotel Cecil zurück bin, wo ich vorher gewohnt hatte. Mein Gemahl war anfangs furchtbar aufgebracht über mich! und' ist immer noch sehr ungehalten, daß ich das Geld nicht mit zurückgebracht habe, das ich mitgenommen hatte — zu welchem Zwecke weiß ich heute noch, nicht, weil dieser Umstand zu denen 'gehört, auf die ich wich bis jetzt immer noch Nicht zurückbefinnen kann. Wir find' heute beim Anwalt gewesen, und Sie werden auf morgen auch, vorgeladen werden. Wie ich Ihnen wieder ins Gesicht schauen soll, weiß 651 -„Ein sehr interessanter Herr! Passen Sie auf, was' 8er iaus seinem Leben zu erzählen weiß!" flüsterte mir der Stadtregent zu. Und der Kommissionsrat begann: ,Zch hatte vor zehn Jahren in Rußland zu tun. Wichtige Sache. Unterhandlungen wegen der 'Gründung neuer Zucker- fabrrken im Wolgagebiete. Eine Brieftasche voll Geld trug ich in bitt Weste eingenäht. Einen kleineren Barbestand nebst meinen Ausweispapieren in der inneren Rocktasche. In Berlin hatte ich auf den Nachtzug zu warten, aß zu Abend, und ging dann in ein Cafs, um die paar übrigen Stunden bei den Zeitungen totzuschlagen. Tie Lektüre langweilte mich. Ich säh alsbald ein paar Billard- spielern zu, und als die ihre Partie beendet hatten und ich aufgefordert wurde, griff ich selbst zum Queue. Es war heiß in dem schlecht ventilierten Raume. Ich ahmte daher das Beispiel der anderen nach, und spielte in Hemdärmeln. Ter ersten Partie folgte eine zweite und dritte. Als ich zufällig einmal nach der Uhr blickte, merkte ich, daß es die höchste Zeit war, auf den Bahnhof zu kommen. Wir brachen daher ab. Man half mir mit Bedauern in meinen Rock. Ich zahlte aus dem Portemonnaie, das ich in der Hosentasche trug. Und hastig empfahl ich mich, stieg draußen in eine Droschke und erreichte mit knapper Not noch gerade meinen Zug. Hier machte ich mirs im Schlafwagen bequeni und erwachte erst an der russischen Grenze, kurz vor der Zollrevision in Beuthen. Herrgott, war das ein Schreck, als ich merkte, daß ich in Weiner Rocktasche keine Papiere mehr hatte! Ich suchte fieberhaft «n allen möglichen Orten, bis ich entdeckte, daß man mir im Cafä abends zuvor raffiniert den Rock vertauscht hatte. Die dunkle Farbe und das schlechte Licht, meine Eile dazu waren' gute Helfershelfer gewesen. Und wäre das Sümmchen an Kassenscheinen auch ganz gut zu verschmerzen gewesen, so fehlte mir Vor allem doch mein Reisepaß. i , Hätte ich umkehren müssen, wäre mir ein verhängnisvoller Zeitverlust entstanden, den unsere Konkurrenz natürlich nach Kräften ausgenutzt haben würde. Ich mußte es also mit dem heiligen Rubel versuchen, der in Rußland bekanntlich wundertätig ist. Und da ich im Zuge einen mir bekannten russischen Großindustriellen Wit hohen Verbindungen fand, so gelang es mir nach etlichen schmerzlichen Opfern, nicht nur die Grenze zu passieren, sondern rch erhielt auch durch seine Vermittlung eine Art Notpaß, der Wich vorläufig weiteren Sorgen im Zarenreiche überhob. Dadurch versäumte ich es leider, sofort eine Anzeige nach Berlin zu drahten, sondern verschob Recherchen, von denen ich mir sowieso nicht viel versprach, auf die Zeit nach meiner Rückkehr, die ja nach wenigen Wochen erfolgen mußte. - Aber wie das so geht, zumal im heiligen Rußland: bald tauchte hier ein Hindernis in Gestalt eines dickköpfigen Bauern auf, der sich von einem Stück Acker nicht trennen wollte, bald fand sich dort eine HemMschraube in Form einer alten Polizei-Verordnung, die mit Rubelscheinen aus der Welt geschafft werden mußte. Die Zeit zog sich hin, uird aus den Wochen wurden Monate. Als ich endlich wieder deutschen Boden betrat, war weit Aber ein Vierteljahr ins Land gegangen . . Ter Erzähler machte eine Pause, um von seiner Zittonen- Limonade zu trinken. 1 „Ja, dann war doch aber alles verhältnismäßig gut gegangen, Herr Kommissionsrat!" rief enttäuscht der Keine, majestätische Bürgermeister, der offenbar erwartet hatte, den interessanten Erzähler als Zobeljäger in Sibirien oder gar an Ketten gefesselt in den Mtai-Bergwerken zu sehen. „Wenn Sie so glücklich wieder zurückgekomMen sind über die Grenze — ohne richtige Papiere! Hier in Deutschland haben Sie sich doch ganz anders gusweisen können, sollt' ich meinen!" „Nur sachte!" jagte der Kommifsionsrat und bewegte drohend die Nasenspitze nach unten. „Jetzt wird die Geschichte erst bös! Gerade, wie ich nach Deutschland zurückkam, ging's los! ■ Ich fuhr damals nach Raschberg, wo ich damals eine kleine Billa mein eigen nannte. Denn es war notwendig, mich frisch Ku equipieren. Außerdem wollte ich, gestützt auf meine brillanten geschäftlichen Erfolge, mit schnell das Jawort einer schönen lungen Witwe holen, der gegenüber ich! bis dahin nicht gewagt hatte, von meiner Liebe zu sprechen. Meine heimlichen Auftrag- -geber, deren verabredete Geldsendung ausgeblieben war, konnten die paar Tage auch noch länger warten. Wer aber beschreibt mein Erstaunen, als ich aus dem Zuge steige und den Bahnhof betrete? Man starrt mich an wie ein Gespenst. Keiner wagt ein Wort an mich zu richten. „Guten Tag, Inspektor!" sage ich zum Bahnhofsvorsteher, ftnd reiche ihm die Hand. „Ja, sind Sie's denn wirklich, Herr Kommissionsrat?" stot- ierte er. ,^Jch denke. Sie sind. . . Sie sind . . ." „Zum Teufel autch" schrie ich ärgerlich, „so reden Sie doch, was soll ich denn sein?" 1 1 „Tot!" sagt er, beinah vorwurfsvoll, daß er meine warme Borderflosse lebendig in der Hand hielt. „Ach, warum nicht gar!" lachte ich belustigt auf. „Wie Werde ich denn so dumm sein! Nein, nein, alter Freund, unter vchtzsts tu'- ich's nicht! Wenn's sein kann, werde ich hundert!" „Aber in der Zeitung hat's gestanden!" behauptet er. ■ „Sie sind als Leiche aus der Spree gefischt worden bei Berlin. Ihre Papiere, auch Geld, fanden sich in der Rocktasche. ■ Ihre 'Erben' haben Sie rekognosziert ..." „Oho!" wetterte ich. Tenn mir wurde langsam unheimlich zu Mute. . „Dann habe ich! auf der Welt ja wohl gar nichts mehr zu suchen?" „Speziell hier in Raschberg wahrscheinlich nicht!" belehrte er mich voll Bedauern. „Ihre Villa ist ja längst verkauft. Mit der ganzen Einrichtung! Tann haben Ihre drei Neffen von der Lebensversicherung zwanzigtausend Mark ausgezahlt erhalten Und sind, soviel ich weiß, nach Amerika ausgewandert . . ." „Mordselement!" keuchte ich wütend. „Das ist ja eine Bescherung. Aber das wird annulliert werden! Ich bin nicht tot. Ich will mein Leben noch genießen! Ich will sogar heiraten. Meine Neffen sollen sich freuen. Ich hoffe auf ganz anders Erben! . . . Wie geht's der kleinen Frau Schlüter, Herr Inspektor, sie ist doch wohlauf?" Das war nämlich die Gefährtin, auf die ich spekulierte.. Eine halbe Million hatte sie. Ich erwähne das nur so beiläufig. „O, der geht's ausgezeichnet!" berichtete der Beamte. „Tie ist gestern hier von diesem Perron aus auf ihre zweite Hoch- ^cit^rcifc gegangen „Was, Teufel, sie hat geheiratet?" brüllte ich wie toll, so daß der Mann mit der roten Mütze unwillkürlich ein paar Schritte! zurückwich. > „Ten Doktor Märker!" nickte er. 1 । „Wie konnte sie!" stöhnte ich und' schlug die Hände vor das Gesicht. Sie waren doch tot, Herr Kommissionsrat!" sagte der Bahnhofsbeamte'voll Teilnahme. Da nahm ich ein Billett und fuhr mit dem Zuge, der gerade einlief, nach Berlin, weil ich fürchten mußte, in Raschberg tob?, süchtig zu werden. Als ich in Berlin den Fuß aus dem Kupee setzte, hat mich auch schon ein Kriminalschutzmann beim Kragen. Die Lebensversicherungsgesellschaft ließ mich nämlich wegen Bettugs verhaftens Es dauerte Wochen, ehe sich alles aufgeklärt hatte. Ter Dieb, der mit meinem Rock und meinen Papieren als guter Beute entkommen war, mußte bei einer andern Affäre verfolgt worden sein und war in die Spree gesprungen und dort untergegangen. Vielleicht auch hatte der Alkohol ihm einen Streich gespielt. Jedenfalls hätte man ihn für mich gehalten, und ich war durch diese verhängnisvolle Kette von Ereignissen nicht nur ein armer Man geworden. Auch meine Heiratspläne waren zerstört. Mein Ruf hatte eine schwere Schädigung erfahren, so daß ich Not hatte, meine Auftraggeber zu bestimmen, die von mir in Rußland abgeschlossenen Verträge zu sanktionieren. Sie hatten Mich selbstverständlich gleichfalls für tot gehalten und waren nachher natürlich voller Mißtrauen. . . Na, Schwamm drüber! ... Es kann mir nicht wieder passieren. Ich habe mir seitdem meinen Taufschein auf die Brust tätowieren lassen und trage im Paß einen entsprechenden Hinweis darauf. Zum zweitenmal fischen sie mich nicht aus der Spree und stecken mich nachher auch noch für ihre Leichtgläubigkeit ein. Tas ist sicher!" sagte er und schwieg dann, von der Erinnerung offenbar erregt. Der Bürgermeister hatte Lwar gern auch noch den Taufschein gesehen. Aber die steife Hemdbrust verhinderte leider jede Einsichtnahme. Ich selber hätte das Glück, den Herrn Kommissionsrat acht Tage später tief im Walde bei einem Lust- und Sonnenbade zu überraschen. Es war inzwischen Prachtwetter geworden. Wir schüttelten üns die Hände als Kurgeuossen und freutest uns der Gleichartigkeit unseres in der Ausdehnung so herzlich bescheidenen Kostüms. Plötzlich jedoch mußte ich fragen: „Ja, wo ist denn Ihr berühmter Taufschein, Herr Kommissionsrat?" 1 : Auf der breiten Männerbrust war nämlich nicht die geringste Spur der interessanten Tätowierung zu entdecken. Er erschrak sichtlich. Dann nahmen seine Züge einen blöd- bitteuden Ausdruck an. ,, ., _ „Nicht wahr," stotterte er hastig, „Sie verraten mich nicht? Ich weiß selbst nicht, wie ich zu der Geschichte neulich gekommen bin. Aber an dem verdammten Stammtisch wird von .allen Seiten gelogen. Man gilt nichts, wenn man nicht -auch etwas Imponierendes aufzutischen 'hat. Und da dichtet man sich unbewußt allerlei zusammen!" _ v . * .... ... „Sie dichten aber nicht ohne Talent, Herr Kommissions- rat!" sagte ich sarkastisch. , ' ..... „ „Finden Sie wirklich?" ries er, plötzlich wieder m ein heiteres Selbstbewußtsein umschlagend. „Dabei bin ich niemals in Rußland gewesen! Und eine Villa habe ich auch nie besessen! „Schwindelmeier!" titulierte ich ihn, nicht ohne eine Note bewundernder Anerkennung seiner Münchhausen-Phantasie Er lächelte geschmeichelt. Und am Abend rief er mich aus Tankbarkeit zum Zeugen an. Ich mußte dem Stammtisch bestätigen, daß ich beim Lustbad im Walde fernen „Taufschein" gesehen habe . . _______ 1 1 652 Vom Märchen von heute spricht W. Ulbricht im 1. Hefte vom 26 Jahrgang des Kunst,varts und Kultnrwarts und gibt wertvolle Anregung für die Weiterpflege des Märchens im deutschen Bolk. Das Märchen ist krank, und das ist kein Wunder bei der Lebensweise, die es seht führt. Was war das srüher für ein grund- solides, derbes Geschöpf, kräftig im Hassen und ehrlich im Lieben, damals, als es noch des Abends in Bürger- und Bauernhäusern einkehrte und am Kachelosen zwischen Großmutter und Enkeln saß. Heut muß man es in Vortragssälen, Kinderkinos und Theatern suchen, wenn mans mal sehen will. Und wie es sich da ausführt 1 Am schlimmsten ist's im Theater. Wer in einein „Weihnachtsmärchen" war, weiß es. Aus den, schönsten Märchen wird ein süßlich senliinentales oder ein albern possenhaftes ober ein grausam nervenerregendes Wesen, oder eins, das von allen diesen Bestandteilen etwas hat. Am bedenklichsten ist, daß die Kinder das, was sie im Märchen ost nur leise angedeutet finden, und was, vor allem, hier durch die Phantasie des Kindes selbst geht, und somit nur bringen kann, was kindlich ist, bei der Aufführung in nacktester Brutalität vor sich iehen. Der Ursprung unserer Märchen erklärt es, daß da und dort Anschauungen und Vorgänge zur Darstellung kommen, die dem Fühlen sogar des Erwachsenen von heute fast pein- lich sind. Nun läßt man ein solches Kind — ich konnte mit Beispielen dienen! — etwa die Todesangst Schneewittchens mit aller Verkörperungskraft der Bühne miterleben! Dramatische Bearbeitungen von Märchen — ausgenommen natürlich die von den Kindern selbst am Kasperl- oder ain Lchaltentheater aufgeführten — widersprechen dem Wesen des Märchens und sind bedenklich, ost gefährlich. Weniger schlimm, doch noch schlimm genug, sind oft die Märchenabende. Der Dürer-Bund hat Lichtbilder zu Märchen angeschafft und verleiht sie für „Märchenabende". Er tut recht daran. UebercH, wo das Märchen in Gefahr ist, vergessen zu werden, wo minderwertige Kinderunterhaltung bekämpft werden muß, da sind Märchenabende am Platze. Aber zweifellos: „ideal" ist die Sache nicht. Schon, daß Hunderte von Kindern Zuhörer sind, ist für die Wirkung vieler Märchen vom Hebet. Ter große Vortragssaal mit seinem grellen Lichterschein und dein erregten Stimmengewirr vor der Aufführung, mit der Verdunkelung während ihr, die Stimme des Erzählers, die, um in dein großen Raume überall verständlich zu sein, kauin den schlichten Erzählerton festhalten kann — all das tut weiteren Abbruch. Ganz jit schweigen von jenen nicht seltenen Märchenerzähler,: und »erzähleriunen, die „das Mürchenerzählen zur Kunst erheben", das heißt ost: mit dramatischen Künsteleien und theatralischen Mätzchen ansivarten. Auch die Lichtbilder bei den Märchenabenden — zum mindesten die übliche Art der Verwendung — freut mich nicht. Mag sein, daß sie jetzt nötig sind, um anzulocken, aber um des Märchens und um unsrer Kinder willen tut mir das leid. Traut ihr denn der Phantasie iniserer Kinder so wenig zu, daß ihr alles und alles „veranschaulichen" müßt, körperlich veranschaulichen, durchs Bild ans der Leinwand, meine ich, nicht nur geistig, durch die Phantasie? Landschaft und Handlung sich selbst „ausznmalen" und so aus Eigenem das Schönste hinzu zu tun — wars nicht eben das, was dem Märchen mit den Haupt- wert gab? Dazu kommt, daß bei den Kindern, wenn sie die ziemlich schnell wechselnden Lichtlnlder betrachten sollen und wollen und gleichzeitig der fortschreitenden Erzählung folgen möchten, eine Zerrissenheit des Bewußtseins eintreten kann, die nur von: Uebel ist. Und endlich: man glaube um Hinnnels willen nicht, daß :nan den Kindern einen Dienst erweist, wenn man eine recht große Zahl von Märchen bietet. Ein Kind, das ein Märchen liebt, wills immer und immer wieder hören, weil seine Phantasie in: Verkehr mit seinen Geschöpfen sich nicht satt tun kann. Eine vernünftige Großmutter erzählte denn auch nur eines, manchinal zwei, höchstens drei. Mehr solltens auch bei unseren Veranstaltungen keinesfalls sein. Man wende nicht ein, daß damit der Abend nicht „gefußt" werde. Wenn man zwischen die Märchen ein Lied, das den Gedanken des erzählten Märchens sortspinnt, eine oder einige im gleichem Gedankenkreise liegenden Vorträge einschiebt, wenn man nach der Erzählung ein paar gute Lichtbilder (wenn.es sein inutz, nun auch solche mit Szenen aus den vorgetragenen Märchen) vorsühren läßt, jo dient das am besten dem kindlichen Geiste, der Abwechslung, und unseren: Ziele, das innere Sammlung verlai:gt. Tas Ideal aber wäre es, wenn wir das Märchen von seinem lockeren Leben in Kino, Theater und Unterhaltungssaal wieder in den engen Kreis der Familie bringen könnten, zu der auch Nachbars Kinder gehören. Dort wird es zweifellos stets seine größte Wirkung ausüben. Dafür brauchen wir freilich Leute, die es liebend zurückführen und pflegen. DaS können im allgemeinen nur unsere deutschen Mütter sein. Wie wärs, wenn wir Märchenabende statt für Kinder — für Mütter und Jm:giranen einrichteten, Abende, in denen ihnen die Märchen und andere Volksdichtungen (wie Rätsel und Kinderreime) wieder nahe gebracht würden, damit sie in den Familien Pflegerinnen dieses edlen Erbes würden, das sie selbst guten Teiles nicht mehr kennen? Vor allem ober sollten die oberen Mädchenklassen der Schulen das Märchenerzählen pflegen! Sicher: kein Mädchen verläßt die Schule, das iricht ein, vielleicht zwei oder drei Märchenbücher durchgelesen hak. Aber sicher auch: Halbwegs gut erzählen kann wohl unter fünfzig Schülerinnen kaum eilte ein Märchen.» Schon fangen die Kinder an zu staunen, wenn man ihnen sagt, daß Märchen eigentlich zum Erzählen, nicht zum Lesen da seien. Soll das so bleiben? Bis es besser wird, wollen wir die Märchenabende in vernünftiger Form kräftig unterstützen. Voraussetzungen sind: 1) Darbietung einer geringen Zahl von Märchen, womöglich ohne Bilder, sicher aber nur mit durchaus guten, die nach der Erzählung vor- geführt werden; 2) ganz schlichte, nur dem Märchen, nicht äußerer Wirkung dienende Vortragsweise. W. Uldricht. Vermachtes. * Wie viel Pserdekräste braucht ein Mensch? Eine Jahres-Pferdestärke iJahres-P8) ist diejenige Einheit zur Berechnung von Krastmengen. die angibt, daß in einem Arbeitsjahr zu 300 Arbeitstagen von je 24 Stunden andauernd eine Leistung von 1 PS verrichtet wurde. Unter Zugrundelegung dieser Einheit kommen auf den Kopf der Bevölkerung in Deutschland rund y Iah res-P8, in den Vereinigten Staaten etwa V, Jahres-P8. Stände uns wie im Altertum neben unserer eigenen Muskelkraft fast nur die tierische Kraft zur Verfügung, so müßten znr Aufbringung der heutigen Gesamtleistung an einem Arbeitstage von 12 Stunden aus jeden deutschen Einwohner, ob Mann, Fran ober Kind, je ein Pferd ober ein diesem gleichwertiges Zugtier kommen. Auf eine dreiköpfige Familie wären also schon 3 Pferde zu rechnen. In Amerika dagegen kämen schon auf 2 Personen 3 Pferde. Alan hat ferner berechnet, daß im Altertum der Krastbedar! so gering war, daß trotz der geringen Menschenmenge auf jede Person nur Vis Jahres-P8 entfielen, d. h. bei zwölsstündiger Arbeit benötigten 15 Personen den von 2 Pferden aufzubringenden Kraftaufwand. Die auf eine Person entfallene Arbeitsleistung ist also gegenüber früher in Deutschland auf das siebenfache, in Amerika dagegen ans das zwölffache gestiegen, trotzdem sich gleichzeitig die Bevölkerung so gewaltig vermehrt hat, daß in ihr die damalige Menschenzahl fast vollständig verschwinden würde. * Schwer geladen. Fahrgast: „Kutscher, — frei?" —i Kutscher: „Nee, — verheiratet!" — Fahrgast: „Ich meine —- leer?" — Kutscher: „Nee, — sternhagelvoll!" . * Seine Auffassung. Richter: „Wie oft sind Siel denn schon vorbestraft?" — Angeklagter: „Nick; een eenziget mal. Verknackt haben se mir immer erst hinterher!" Im Affen- und Hunde-Theater. Ihr sitzet froh auf eitern Plätzen und lacht uns sehr vergnüglich aus, und lohnet unsre lust'gen Künste durch lange dauernden Applaus. Wir exerzieren, klettern, turnen wie unsres strengen Herrn Begehr, mit Schleppkleid, Frack und Hut bekleidet spazieren wir gar stolz einher. Ihr lacht und jubelt unaufhörlich, klatscht in die Hände hocherfreut, und gebt euch eher nicht zufrieden, als bis sich unser Spiel erneut. Doch, wehe! hinter den Kuliffen ist unser Leben Not und Pein. Gescholten treiben wir, geschlagen, gezüchtigt büret) des Hungers Pein. Ja, wüßtet ihr, was wir erdulden, bis jedes seine Künste kamt, so sähet ihr mit feuchten Augen euch unsre lust'gen Späße an. E. Wiiterich-Muralt. (Züricher Blätter für Tierschutz.) Rätsel. Blatt — Pferd — Haken — Glas — Baum — Wild — Wald — Band — Regiment. Man setze vor jedes der vorstehenden Wörter ein dazu nässendes anderes Wort, zum B. vor Wein: Rot-, Weitz-, „Ungar- ober dgl. Tie Anfangsbuchstaben der neu hnizugefügten Wörter ergeben zusammen den Namen einer Stadt in Böhmen, während die Endbuchstaben der Reihe nach folgende sein sollen: g, n, 1, r, n. 1, 1, m, n. Auflösung in nächster Nummer. Auflösung des Silbenrätsels in voriger Nummekk Arifiibes -- jLena — fljyigrmum — Xtngu — Ac^tne«. — STnumur — Delaware; Alexander Dumas. Redaktion: K. Neurath. — Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universitäts-Buch- und Steindruckerei, R. Lange, Gießen,