WS? NU p^U£ä3ä3' ra8 ^Uk AZs^N WSS^AMihl |l IpÖQ «^S»»aW WW^W MMM ^WW ^«“iESZSs"-;,< ^s ?;n n Lommerleutnsnts. Roman von Walter Bloem. Copyright 1910 by Qrethlein & Co. (Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.) Aha — grinste Oberleutnant Menshausen in sich hinein, Kls die Gastgeberin sich plötzlich aus der Schar der Zuschauer des Feuerwerks zurückzog — aha, also wirklich! Er gönnte ihr einen kleinen Borsprung, zog sich dann gleich falls langsam aus der Gruppe heraus, die am Staube der Gartenbastton stand, und schob sich am Saum der Bosketts entlang hinter Frau Cäcilie her... Er stockte, als in diesem Augenblick von der Treppe hier, die aus dem Schloßgarteu zu den dunkeln Gehegen des Parks hinanführte, ein Mar herniederstieg... Schau, schau... der Landwchrfritze — und das ältere Majorsmädel — und--zag sich nicht in diesem Augenblick langsam ihr Arm aus dem seinen...? Sah sie nicht empor zu ihm mit einem Blick, ordentlich butterweich? Und sieh — aus der Tür, die zum Seitenflügel führte, schlich sich da zu gleicher Zeit das jüngere Fräulein heraus und gesellte sich ganz harnrlos zu den Zuschauern des Feuerwerks — woher kam denn die —?! Na, selbstver-, Wndlich auch von einem Rendezvous! — War denn das ganze Schloß des Teufels —?! Keine Zeit, weiter zu beobachten... er durfte die Fährte nicht verlieren... er trat in die Veranda, ging zu dem Tisch, auf dem Zigarren mtb Zigaretten aufgestapelt waren, zündete auch wirklich ein Papyros an... beobachtete, wie Frau Cäcilie drinnen Befehle erteilte... Im Augenblick, als sie auf die Diele hinaustrat, schlenderte er harmlos, nachlässigen Ganges durch den Speisesaal, gab seinem Burschen, der eben mit einem Brett voll Biergläser aus der Küche kam, einen Auftrag wegen des Sattelns für andern Morgen... und folgte der Hausfrau. Er hörte ihre müden, unsichern Schritte sich die Treppe hinaufschleppen... horchte, wie sie eine Tür öffnete und schloß... und wollte eben hinterhersteigen, als plötzlich mit hastigen Schritten der Leutnant Quincke aus dem Küchen- flur schoß. . Er erblickte den Kameraden und stürzte auf ihn zu: 1 „Menshausen, Sie müssen mir einen Rat geben —! „Gern — nachher! Erst müssen Sie mich einen Augenblick entschuldigen... ich muß schleunigst auf mein Zimmer... der Oberst, wissen Sie... ich soll... ich soll die Briaadebcfehle für morgen früh holen... big. im Moment wieder da!" ' ' ,, „Aber so hören Sie doch nur eine Sekunde — rch hab eben einen schauderhaften Auftritt mit der kleinen Molly. Sassenbach gehabt! — Bitte, sagen Sie mir doch bloß, Wie ich mich verhalten soll... Sie haben mich doch jn diese Schweinerei hineingebracht, haben mir doch den Auftrag gegeben, die Damen ein wenig zu beobachten Teufel — dachte Menshausen... sollte der dämliche Geselle eine Taperet gemacht haben und nun die Beraub« Wortung auf mich selber abwälzen wollen —?! „Na — so erzählen Sie schon schnell!" Quincke berichtete. Menshausen platzte hell heraus: „Sie sind eine Kraft, Quincke — allerhand Hochachtung! Sie verdienen, Obereunuch beim Padischah zu werden! — Ich hatte Sie gebeten, ein wenig zu beobachten — Und Sie platzen bcw zwischen, ehe überhaupt was passiert ist! Na, weiter rein Unglück —'? „Aber die Kleine hat mich tödlich beleidigt! Ich werde mich bei ihrem Vater beschweren!" „Sie sind komplett wahnsinnig, Herr! — Danken Sie Ihrem Schöpfer, wenn die Kleine nicht anfängt! — Sich beschweren — hahaha! Das Gesicht von Sassenbach!! Ne, mein Lieber, die kleine Gardinenpredigt, die stecken Sie man ruhig ein! Die haben Sie rechts und links 'rum verdient! — Und nun lassen Sie mich nach oben! — f-s Donnerwetter, da ist der Hauptmann!" Munter summend kam Herr von Brandeis aus dem Küchenkorridor: „Na meine Herren, wie hat Ihnen das Feuerwerk gefallen? — pompöse Sache, was?" „Glänzend, Herr Hauptmann — ganz pyramidal!" „So — und Sie stehn hier auf der Diele 'rum und machen offizielle Gesichter? — Marsch in den Garten jetzt gibt's Münchener! — Uebrigens weiß einer von Ihnen, wo meine Frau steckt?" So, schöne Frau —! Jetzt kommt die Rache des. Negers! ‘ . „Die gnädige Frau ist soeben die Trchpe hinaufgegan- gen — ich glaube, sie äußerte, sie wolle sich etwas wärmer anziehen!" „Oho — wärmer anziehen? — werde mal nach ihr schauen!" Der Hauptmann schritt die Treppe hinauf. Mit an- gehältenem Atem lauschte Menshausen. Jetzt also platzte droben die Bombe...! „Was horchen Sie denn so gespannt? "flüsterte Quincke. „Halten Sie den Mund !" l- *’ 1 In dem Augenblick, als der Hauptmann die Tür öffnete, war's, als würde diefe von drinnen aufgerissen... Ein Ton klang... ein dumpfer Naturlaut, wie ein Knurren der lleberraschuug und des Schreckens... Dann hörten die Lauscher, wie der Hauptmann ein-, trat. Die Tür fiel ins Schloß. Nichts weiter vernehmbar. Menshausen fühlte, wie seine Hände flogen vor Erregung ... in dieser Sekunde überfiel ihn auf einmal eine jähe Scham... ein angstvolles Grausen... Herrgott — was geschah jetzt da droben..—? Morgen früh würde Blut fließen ! 570 Und er — er hatte die Süchte zum Klappen gebracht. Pah — was ging's ihn schließlich an? Einmal wäre der Krach ja doch gekommen! Mer ekelhaft war's doch, zu wissen, däß man selber —: Äeh... nichts mehr zu machen! Vielleicht war ja überhaupt gar nichts passiert? Und die drei saßen da oben ganz friedlich und vergnügt zip, summen —! Horch — da ging die Tür wieder auf... Schritte kamen die Treppe herunter... hastige Schritte — Flamberg — Gesenkten Hauptes, unsichern Ganges tappte der Maler die Stiege hinab, ohne die beiden Herren zn bemerken, die sich unwillkürlich jeder in einen Stuhl fallen lassen und Stellungen harmloser Zwiesprache angenommen hatten. Er schrrtt geradeswegs in den Garderobenraum, der vorn neben der Eingangspforte lag... kam gleiche darauf wieder heraus... den Helm schief auf den Kopf gestülpt... im Begriff, den Säbel umzugürten... Kaum konnten die fliegenden Finger die Zunge des Koppelriemens in die Schnalle bringen... Msschauend bemerkte er die beiden Herren. Er zwang sein tief erblaßtes, finster verzerrtes Gesicht zu einem verbindlichen Lächeln: „Nun, Quincke, gehn Sie noch nicht mit ins Dorf hinunter? — Wir müssen stns morgen um drei wecken lassen, außerdem fünfundvierzig Kilometer in Aussicht!" „Haben ,©te sich denn schon von den Stäben verabschiedet?" ■ „Nee... ich bin müde, drücke mich französisch!... Na, wvll'n Sie mit...? Der Weg ist verdammt dunkel!" „Ich habe .Blowitz versprechen müssen, auf ihn zu Warten —!" „So — ? Nä, dann muß ich also in Gottes Namen allein —! Guten Abend, meine Herren! — Wohl bekommt !" Säbelrasselnd, beherrschten Ganges schütt er von dannen. „Donnerwetter! — sah der aus!" sagte Quincke, „was ist dem denn passiert?!" „Was soll ihm passiert sein?" grinste Menshausen., „Kommen Sie — ich hab' einen scheußlichen Brand in der Kehle von dem verdammten süßen Zeug, der Pfirsiche bowle! Ein Schoppen Münchener wäre nicht zu verachten !" Als die Herren durch den Speisesaal schlenderten, kam mit raschen, festen Schritten der Hausherr hinter ihnen her: „Na, jungen Leute, wie schaut's draußen aus? — Hat alles zu trinken?!" Ein rauher, rostiger, geborstener Klang in seiner Stimme... Menshausen wagte nicht, ihn anzuschauen... Eine fressende Scham, ein Ekel vor sich selber würgte ihm in der Kehle... Zweifellos — morgen ... morgen... morgen floß Blut... irgendwo... im Wald... ein paar hundert Schritt vom Biwak des ganzen rheinischen Armeekorps. Blut... Menschenblut... Kameradenblut... Und er... pfui Deubel... pfui Deubel... Er hätte äusspucken mögen vor sich selber. In zechenden, plaudernden Gruppen standen die. Gäste draußen im Garten beisammen... Als der Hausherr auftauchte, empfing ihn ein rasender Beifallssturm. „Der Oberst rief: „Meine Herrschaften — unser ritterlicher, glänzender Gastgeber — hurra, hurra, hurra ---!" Schmetternd widerhallte der Rus an den Felswänden... rollte weithin das dunkel träumende Waldtal entlang... „Aber — wo ist die Königin unseres Festes, unsere schöne verehrte Hausfrau?!" „Meine Frau ist leider nicht ganz wohl," sagte Brandeis im Ton ruhigen Bedauerns, „sie hat sich! gelegt ud> bittet die Herrschaften, sie entschuldigen zu wollen! —•, Uebrigens hat es nicht das Geringste zu sagens..." Allgemeines höfliches Beileid. Die Mädchen drängten sich an den Hauptmann heran: ,,Dürfen wir nicht mal zur ihr hinauf?!" „Sehr liebenswürdig, meine Damen! Haben Sie schönsten Dank! — Mer es ist wohl besser, man läßt sie ganz in Ruhe! Es hat wirklich gar nichts zu sagen... nur ein bißchen Uebernmdungt — Bitte, bitte, meine Herrschaften, lassen Sie sich heute ja nicht stören!" gWx neirh lieber .Brandeis, die Herren von drunten wären ohnehin int Begriff, aufzubrechen! — UebtigenK wird's auch allmählich höchste Zeit... elf Uhr vorbei h heiliges Kanonenrohr!" „Gewiß," bestätigte der Major, „wir ha bin mehr Pfirsichbowle intus, als wir vor Gott und Seiner Exzellenz dem Herrn Korpskommandeur verantworten können! —i Wenn das noch eine halbe Stunde so weiter geht, brechen wir uns auf dem Heimwäg Hals und Beine!"- „Jch gebe den Herren selbstverständlich einen Burschen mit einer Laterne mit! — Aber bitte wirklich dritMnd, meine Herren — setzen wir uns wieder zu Biere! — Meine Frau würde untröstlich! sein, wenn sie wüßte, die Herren! ließen sich nicht halten..." Gott sei Dank... sie gingen!... die von drunten...! „Wer wenigstens die Schloßbesatzung wird doch! noch, ein wenig beisammen bleiben —! Das verlange ich einfach, Herr Oberst!" „Lieber Brandeis, Ihr Wunsch ist mir heute Befehl —■ aber jetzt wird's wirklich Zeit für uns alle! — Also •—j gute Nacht, mein Verehrtester...! es war einfach feenhaft ... direkt chimborassomäßig! war's..; verstehn Sie mich... ? Aber nun Schluß! — Und meine Herren Adjutanten werden sich auch schlafen legen, sonst werden morgen meine sämtlichen Befehle falsch ausgerichtet!" Gott sei Dank... nun wurde Ruhe... nun . konnte man denken... Entschlüsse fassen... die unvermeidlichen Entschlüsse... Leise... ganz leise klinkte Fritz von Brandeis. die Tür zum Schlafzimmer auf... lauschte angespannt in das dunkle Gemach hinein... lauschte auf Cäciliens Atemzüge... Vielleicht schlief sie wirklich... vielleicht hatte es sie übermannt... es wäre das Beste gewesen... er fühlte sich so todesmatt... so widerstandsunfähig... Jetzt nicht mehr fragen... jetzt nicht mehr Antwort hören... und wägen müssen...!! Gott, wenn sie doch schliefe! — Dann würde er sich in seinem Zimmer auf das ttihle Bismarcksofa werfen... sich in eine Decke wickeln... und schlafen... schlafen.., schlafen... Wozu noch lange fragen?! — Was er wissen mußte, wußte er ja doch... Er wußte, daß Raub verübt worden war an seinem Allerheiligsten... wußte, daß er morgen Rechenschaft fordern würde für diesen Raub... morgen, wenn es Tag war... blutige Rechenschaft... Rechenschaft fordern mit Einsetzung seines eigenen Levens ... Und titel» leicht war's am besten für ihn, wenn's ihn dann traf... Sein Leben war ja doch besudelt... verspielt.., verloren ... ,Fortsetzung folgt.) Zur Geschichte der Gießener VuchdruÄereieu: Die Universitätsbuchdrucker.') Schon bei Gründung des „Gymnasium illustre" zu Gießen im Jahre 1605 wurde es als notwendig erachtet, für die Selbstzwecke der hohen Landesschule, zum Drucken von Schulbüchern', Abhandlungen und Programmen einen eigenen Buchdrucker zu haben. Der Marburger Universitäts-Buchdrucker Egenol- phus (Egeuolff) errichtete 1605 für die Zwecke des Gymnasiums in Gießen ein Zweiggeschäft und bezog dafür „70 fl. Wartgeld". Noch in demselben Jahre übertrug Egenolff das Gießener Geschäft seinem ehemaligen Gesellen und späteren Schwiegersohn Nikolaus Hampelius (Hampel). Dieser übernahm die Gießener Filiale um so lieber, als er hoffen konnte, bei der bevorstehenden Gründung der Universität die Stelle eines Universitäts-Buchdruckers zu erhalten. Die Stellung eines „Typographus Academiae" war eine günstige; er wurde „privilegiertes membrum Academiae". Das landesherrliche Privilegium von 1607 bestimmte: „Und weil zu einer Universität ein Notarius, Apotheker, Buchdrucker und Buchbinder vonnöthest, so wollen Wir dieselbige der bürgerlichen Beschwertue n auch befreiet haben." Diese bürgerliche Wohltat wurde dem Universitäts-Buchdrucker von neuem zuerkannt durch die landesherrliche Verfügung von 1668, die ausspricht: „Also declariren Wir, daß auch unsere Universität und alle bey derselben sich besuchende bey allen denjenigen privilegirte, resp. Jurisdiktion, Rechten und Gerechtigkeiten, Jm- munitäten und Frechheiten , . , von niemanden darin turbirt *) Benutzt: Universitäts-Archiv-Akten, Uni V.- Bttchdrucker betr. —Akten des Haus- und Staatsarchivs zu Darmstadt. Dr. N Koennecke, Hessisches (ehemals kurtzessisches) B u ch d r u ck e r b u ch, W.ar- .burg 1894x — 671 Schröder in seiner Druckerei „carmina“ drucken laßt- ofyte sie dem Professor der Beredsamkeit Zentgrav vorgelegt zu lAls I fd6W SÄerthf^ biefer ^eim S/nat und betont, die Zensur (h r eorponm« academ.ci,uub namentlich eines Md beschweret, sondern beständig dabeff geschüsst werden sollen," Weiter besagt Tit. Stat. XI.: „Pro membris Academiae etiam nabeantur sequentes Universitatis nostrae ministri, vidi- Wieder der Hochschule' OmSg^n ^anch ^solgendeUn'Dtoner ^der I tewdliaei??roks?E -cor?°-ruis ac5femici .ul,i) namentlich"eines Universität, nämlich der Oekonom und Universitäts-Buck - I aeickädiA utriusque Eloquentiae ; dies dürfe nicht 8 WSLLL'SS, SEtttSi KÄSÄSÄSSS Ä” s,t““ "® Jj6®, der Stadt Versuche, den Universitäts-Buchdrucker, wie | 1m , rr - f r - . auch den Universitäts-Apotheker zu den bürgerlichen Lasten heran- f&4168 = ^'°Wor Hegel bei der Universität die An- ^iziehen aber immer ohne Erfolg. Als 1754 dem Universitäts- Untoerfffnfa Typen in Vorschlag, nm m der Buchdrucker Braun vom hiesigen Stadtrat zwangsweise ,,Be- Morgenlandlsche Literatur drucken w-lligungsgelüer und Fräuleinsteuer" angefordert worden, und ^chmrtBreitkopf tn Leipzig tn Verbindung ihm mich eine „Militär-Exekution" zugelegt wurde beschwert er I £/o L” 1 S^^er hebräischer Typen zu 62 Taler 12 Pfg„ sich bdm Landesfürsten, der verfügt? daß er die in dem Än 'S- Taler V4 Zentner syrischer statutis academicis exprimirte freyheit von Contribution I irSJS. qq l2 <4b-' 4 Bentner äthiopischer Typen zu uud anderen bürgerlichen oneribus zu genießen habe". | 45” 5? J2 Zentner coptischer Typen zu Wahrend der ersten Zdt des Bestehens der Gießener Hoch- diese? Tv^n 5b; $fg. Itefern wollte Da die Anschaffung schule bezog der Universitäts-Buchdrucker neben seinem Verdienst, nntoprf?rtfa 'r^nthd,e ^gabe bedeutete, die dem deir er durch Drucklegung der Disputationen und Dissertationen I h,r ^gemutet werden konnte, so sollte erzielte, eine Besoldung von 10 Fl. im Jahre Mit der LeLSanbe§furft um Bewilligung eines Zuschusses aus der Staats- Rückverlegung der Universität von Marburg nach Gießen im »Äs 'rngegangen werden. Bevor das Gesuch nach Darmstadt Jahre 1650 kam die Besoldung mit der Zeit in Wegfall Da- e§ zur Begutachtung bei den einzelnen Mit- gegen unterstützte die Universität den Buchdrucker durch Gewähren RationalIo^m' gw ^55- !onnt.e .e§ von Darlehen gegen hypothekarische Vervfänduna des Druckerei- I 2” Jtotioiwtotonont Prof. Crome nicht unterlassen, einige Inventars. Jahrelang fielen die „Pensionen" oder Zinsen dafür lito" m=a(i^nV Gesuch wurde abschläg- aus, und die Universität suchte sch schadlos zu halten indem Cromes Verha ten, der sonst bei Hof gut sie die Besoldung allmählich aufhob Ein Reckt auf Bdolduna angeschrteben war, verurteilt. Es |et ihm zu eröffnen, „daß bestand nicht. 1755 wirk? der Universitäts-Buchdrucker beim I ” 55. m ebenso wohl aller Anzüglichkeiten und an- Landesfürsten vorstellig wegen Gewährung et?"Sbuna wie ma6It^rt Verkleinerungen seiner Kollegen im Votieren enthalten es in früheren TÄfMi W L »erfWe auf feinen Marburger Kollegen, der jährlich nach wie vor 32y» Fl. ’aue ”ne Studio et ira ablege. an Geld uud 6 Viertel Korn und Frucht beziehe, was auch Was in der Universitäts-Buchdruckerei zum Druck gegeben 36 Fl. ausmache, „ohne was er vor jede Dissertation und sonstige wurde, sollte Geheimnis bleiben, weshalb die Drucker eidlich Aeeidentien erhalte." Sein Gesuch wurde abschläglich beschieden, | verpflichtet wurden, nichts darüber nach außen verlauten zu lassen, wie ein weiteres von 1775, in dem er hervorhebt, „daß er seine ®° wußten 1754 vor dem Universitäts-Sekretär der Universitäts- Druckerey mit großen Kosten errichtet habe und in einen solchen Buchdrucker Braun, sdn Setzer und der Druckergesell nach vor- Stand gesetzt und so fort wie gegenwärtig unterhalte, daß die ausgegangener Verlesung Nachstehendes beschwören: „Ihr sollet Universität keine Schänd dabei habe". Er durfte I angeloben und einen leiblichen Eid zu Gott dem Allmächtigen dies um so mehr hervorheben, als bei seinen Vorgängern oft I schwören, daß Ihr den Aufsatz einer gewissen Ausführung ent- geklagt wurde, daß die Typen „stumpf" (abgenutzt) geworden, gegen (gegen) den Deutschen Orden, die Land-Commeude und die Druckarbeiten nicht sauber ausgeführt feien. ' I Marburg und Commende Schi ff en berg 6etr„ welcher Ä'““"“ ÄÄimXtÄ'VS 'S'« ”S fmigbüd)«, Erbauungsschriften, tote „Arnds ioahres Christentum" I Neffen fänden ihr das gefchriebene Exemplare empfangen wurden in der Universitäts-Buchdruckerei gedruckt. Der Ver- I toerbreF' “ einsehen oder lesen lassen. dienst vom Druck wissensckaftlicker Werke war fAminfenh- henn I «... wogen nachstehend die Namen und Personalien der die Professoren waren damals nicht in dem Maße literarisch tätig, |e|f™errcr| tote heutzutage. Die Dissertationen wurden nicht immer bei dem | ikta (4^ 5554' «5 ^-5 kg^'C°ankl?kÄuckdrkck^"'°'^ famM? die 1539 nach Maiburg zog. ^1586^ wurdk kr Mar- Stadt "und die Neaierfina^betorAe ' 45 I burger Universitätsbuchdrucker. Bon Marburg ans errichtete er baten ein Zweiggeschäft in Gießen. 1621 hörte seine Tätigkeit in Mar- Buchdrncker das alleinige Privileg, Dissertationen zu drucken, I ^us°HamVe°U ns^5Mmpd??Unto°erMätsbnM^^^ in heften it finit? Kpi« lltiihprfif in f X ti'TPtr Hrr w-* I von 1607—1625. Er heiratete die Tochter des Egeuolsf ’ und s"Wwen, da zu- | Mrrnahm 1605 dessen Zweiggeschäft in Gießen. 1607 wurde er torfiXn Dissertationen äuge- I §um Universitätsbuchdrucker bestellt. Er betrieb bis zum Jahre Buchdrucker Lämmer^ 1(39 I 1625 in Gießen ein schwunghaftes Buchdrucker- und Berlags- ^«^b^Sefwl über den Herrn Qu Goethe (Vater des Dich- I grschgft. Während der 19 Jahre seiner Gießener Tätigkeit hat t”s), der sich hier die turtstische Doktorwürde erworben hatte, g60 Werke in den Frankfurter Messen zum Verkauf angeboten. e5_ DtuckerloRt.es. Lamniers weist nach, | MZ bfe Gießener Universität 1625 nach Marburg verlegt wurde, ?”Z/®LU(®c3ltn9 dwser Dissertation besteres Papier/ I 80g br mit dieser dort hin. Sein Marburger Geschäft ging „916^(1^. c)xer , verwendet habe. Der Senat beschließt am I ^^6115 der Kriegsunruhen weniger gut. 1647, also noch vor 3. Marz 1739, daß er auf Lammers Vorstellung^ „weil m W- | Rückverlegung der Universität, war es wieder in Gießen, wo er ornckimg (Bedruckung) des Regal-Papiers mehr Sorgfalt, Muhe I fiUC[j wieder druckte. Er starb hier am 26. April 1652, achtzig und accnratesse, denn bey ordinärem Papier nicht Von uöthen, gaI)re aIt. _ Kaspar Chemlin (1608-1625). Er er- rti1® nl11 e m 51 ^5'® dnerfannt habe, deni Herrn I [ernte in Frankfurt die Biichdruckerkunst, wurde Schweinfurter Goethe zu bedeiiten, dem Buchdrucker Lanimers „die annoch man- I Ratsbuchdrucker und zog 1608 nach Gießen. Hier war er fein guirende 7^2 Fl. nachzuzahlen . I privilegierter Universitätsbuchdrucker; er druckte aber mit Hampel Der Universitäts-Buchdrucker hatte für das Ihm zugestandene I zusammen auch für die Universität, weshalb er hier erwähnt Privileg die Verpflichtung, den „cathalogus lectionum“ (Vor- I werden muß. Während seiner Gießener Tätigkeit brachte er 280 lesimgsverzeichnis), das wie heute, auch jedes Semester erschien, I Werke zur Frankfurter Messe. 1625 zog er nach Marburg, wo er sowie Programme umsonst zu drucken. Als 1762 der Uni- I als Universitätsbuchdrucker 1643 starb. Seine Witwe führte das versitäts-Buchdriicker Braun in einer Vorstellung beim Senat I Marburger Geschäft von 1643—1644 allein fort. — Kaspar bat, man möge ihm wegen größerer Aufwendungen zur Verbesse- 1 Vukp t u s 1650—1669. Er heiratete Chemlins Witwe und rung seiner Druckerei, künftighin den Kathalog bezahlen, wer- I führte 1650 mit Rückverlegung der Gießener Universität das Geben ihm dafür ’4 Fl. int Semester bewilligt. 1782 beschwert sich j schäft für die Chemlinfchen Erben hier fort. Er starb in Gießen der Kanzlei-Buchdrucker Schröder, daß Braun auch Vollmachten für I am 4. Februar 1669. — Joseph Dietrich Hampel. 1650. Advokaten drucke. Dies wird ihm von der Universität untersagt, eben- I bis 1659. Er war der Sohn des Marburger Druckers N. Hampel, so der Vertrieb von Büchern, die in seiner Druckerei hergestellt waren, I Das Marburger Universitätsprivilcg , wurde von seinem Vater auf 'die Beschwerde des Buchhändlers Krieger hin, der sich dar- I 1641 auf ihn übertragen. 1650 zog Dietrich Hampel nach Gießen- aus stützt, daß er allein Universitäts-Buchhändler, I wo sein Vater berdts wieder wohnte. Das Marburger Verlags- vder, wie man auch damals sagte, Universitäts-Buch- I geschäft besorgte D. Hampel von Gießen aus weiter. Um 1660. kührcr sei. ' I will er von Gießen nach Augsburg ziehen und die Druckerei und !Alles', was bd den hiesigen Buchdruckern gedruckt wurde, i das Verlagsgeschäft später auf seinen Schwiegersohn Sic. Thomas Unterstand der Zensur der Professoren. Ms. der Kanzlei-Buch-! übertragen. .Einstweilen will Hampel durch einen Faktor die 572 Druckerei weiterführen lassen und bittet d:e Universität, „rhn bei den alten bisherigen gnädigst erteilten Privilegien und Freiheiten zu belassen". Thomae scheint die Druckerei seines Schwiegervaters sampel gar nicht übernommen zu haben; denn, die Hampel'sche Druckern wird von dem „praeceptore Classico , M. Faber zu Frankfurt erworben. Um 1660 bewirbt sich bei dem Landesfürsten der Bürger und Drucker Wüst aus Frankfurt a M. um ein Privileg, „in der Stand und Vestung Gießen bey der Universität eine Druckerei zu errichten." Es wird ihm gestattet, eine „mit allerhandt guten Schriften versehene truckerey Anzurichten . . . Wormitt Er denen beyden vor Ihme all- dorgewcsenen und noch anwesenden Buchtruckern Hampelio und Vulpio gleichwol keinen ein griff zu thun, viel weniger die Disputationes, carmina, leichtpredigten, geringe Schulbücher vnd dergleichen an sich zu ziehen trachten soll . . ." „Er darf disputationes als auch Exercitationes aecademicas nicht eher annehmen, es möchten denn die Requirenten beh Hampelio oder Kulpio nicht können befördert tverden." Wüst scheuet auf das Gießener Privileg verzichtet zu haben; denn er wird später nicht mehr in den Akten erwähnt. — Friedrich Karger aus Breslau, 1658—1687. Er errichtet neben den Universitätsbuchdruckern Hampel und Bulpius mit seinem Schwager An ton Utz aus Frankfurt eine kleine Druckerei. Karger erwirbt von Faber in Frankfurt die ehemalige Hampelsche Druckerei und 1670 auch noch die Druckerei der Chemliu'scheu Erben, so daß er nun der einzige Drucker in Gießen war. 1672 erhielt er aber erst das Privileg als Universitätsbuchdrucker. Gleichzeitig mit Karger hat sich um das Universitätsprivileg beworben der Buchdrucker ChristoPh Übel aus Worms, dem kein günstiges Zeugnis ausgestellt wird, „dahero ihn die Universität pro ordinario nicht annehmen könnte". 1674 bewerben sich beim Landcsfürsten um ein Privileg, in Gießen eine Druckerei zu errichten, die Druckergefelleu Ludwig Vietor und C h r i - stian Müller. Ludwig Vietor war in Gießen geboren, hatte die Druckerkunst in Marburg bei Chcmlin erlernt und war später in drei verschiedenen Gießener Druckereien tätig gewesen. Er hatte seine Kunst in Frankreich, Savoyen, Burgund und an anderen vielen Orten gübt. Joh. Christian Müller stammte aus Lauterburg „im Stift Speyer" und hatte die Kunst in Ulm erlernt. Karger, der keine Konkurrenten neben sich dulden wollte, macht eine Eingabe an den Landesfürsten, indem er nachweist, daß es ihm allein schon an Arbeit mangele, „es käme ihm von den studiosis wenig Arbeit zu, auch die opera von außen blieben aus." Sein Schwager Utz habe, um nicht zu darben, wegziehen müssen. Der Konkurrenzneid verdächtigte Vietor und Müller bei der llniversität, daß sie die Buchdruckerkunst gar nicht verstünden. Sie bringen ein Zeugnis bei von einem Herbornev Meister, der ihnen bezeugt, „daß sie ihre Kunst bester Maaßen; nicht allein erlernt undt solche durch ihre löbliche undt treue Und fleißige arbeit erwießen: sondern auch in allen stücken wie treu und fleißigen undt Rechtschaffenen Gesellen zukommt, aller gebühr nach redlich undt ehrlich verhalten." Der Landesfürst entscheidet, es sei gut und diene dem Publikum zum besten, daß mehr als ein Buchdrucker zu Gießen sich befinde und die Buchdruckerei halte. Vietor und Müller einigen sich mit Karger dahin, daß sie ihm für 600 Taler die ehemalige Hampel'sche Druckerei abkaufen. — Ioh. Heinrich Karger 1687—1699. Er übernahm die Universitätsbuchdruckerei von seinem Vater, d. h. das Inventar, bestehend aus Typen, Setzkasten, Pressen, Gestellen nebst den vorhandenen Drucksachen für 842 fl. 29 alb. 4 Pfg. Dias Inventar war belastet mit 539 fl. 9 alb. 4 Pfg., die ans der Universitäts- und Stipendiatenkasse seinem Vorgänger voraeschossen waren. — Reinhard Vul- pius 1699—1714, Bürger und Buchdrucker in Frankfurt, erkaufte 1699 die von Karger der Universität wegen der geleisteten Vorschüsse verpfändete Druckerei, bestehend aus 30 Zentnern Schriften nebst Pressen, Kasten und allem Zubehör für 700 fl. und und leistet darauf 150 fl. Anzahlung; den Rest verspricht er, jährlich mit 50 fl. abzutragen. — Eberhard Heinrich Lammers 1714—1750. Er war ehemaliger Faktor tn, der Vulpius'schen Druckerei und heiratete eine Tochter der Witwe Vulpius, die nach dem Tode ihres Mannes eine Zeitlang das Geschäft weitergeführt hatte. Die seitherige Inhaberin Littet, -„ihren Eydam zum Universitäts-Buchdrucker zu bestellen und ihm das Privilegium, die Gradual-Disputationes und anderes vor die löbl. Universität allein zu drucken, zu conferiren." (richtiger deferiren.). LammerS schuldet der Universität 550 fl. und verpfändet sein Inventar, verkauft aber heimlich eine Anzahl Typen und eine Presse nach Fulda. 1748 tritt in die! Druckerei ein der Geselle Jakob Braun aus Reutlingen. Da er bei „1200 fl, zu inferiren hat", erkauft er 1749 die Hälfte der Druckerei. So waren zwei Universitäts-Buchdrucker vorhanden, die abwechselnd den „Cathalogum lectionum gratis" und sonstige Drucksachen für liefern. Der Schwiegersohn Braun kann mit dem streitsüchtigen Schwiegervater Lammers nicht auskommen und trennt sich 1750 von ihm, während sie seither in einem Saal, leder allerdings für seine eigene Rechnung, druckten. Lammers wird das Privileg entzogen und Braun ist nun alleiniger Universitätsbuchdrucker. Ueber Lammers wird berichtet, „er ein commoder Mann und vollkommen sans soncis, dem gleich viel gelegen, ob eine Sache, nach der heutigen Arth zu drucken- sauber und nett oder nur oben hin gehudelt, ohngeachtet ob es heut oder morgen fertig wird." Braun wird das Zeugnis ausgestellt, „daß er ein sehr accurater und auf Nettigkeit sowohl als Accuratesse haltender Mann fei". 1788 bittet Braun dre llniversität, das Privilegium auf seinen Sohn Joh. Wilhelm Braun zu übertragen. Joh. Wilhelm Braun 1788 bi? 1804. Peter Stahl erhält am 18. März 1804 neben Braun das Privileg als zweiter Universitätsbuchdrucker, übt es aber nicht aus. Rudolf Schröder wurde 1804 nach Ableben des I. W. Braun zum Universitätsbuchdrucker „mit den zustehenden Freiheiten und Praerogationen" ernannt unter der Bedingung, daß er sich von seinem Bruder, der Kanzleibuchdrucker war, trenne. Wendelin Stahl 1813— . Er hatte sich 1811 in Paris etabliert und war durch die Verheiratung mit einer Pariserin in den Besitz eines bedeutenden Buchhandels und einer Druckerei gekommen. Als Napoleon I. die Druckereien in Paris reduzierte^ wünschte Stahl, in sein Vaterland zurückzukehren. Er bittet, das feinem Vater Peter Stahl zugestandene Privileg auf ihn zu übertragen. Gleichzeitig ersucht er, nach seiner Niederlassung, in Gießen ihm 'als privilegierten Universitätsbuchdrucker einige Klafter Holz zu gewähren. Stahl weist nach, daß ein weiterer Buch-- drucker in Gießen notwendig sei; denn die Schröder'sche Buchdruckerei sei nicht imstande, den Bedürfnissen der beiden Buchhandlungen zu entsprechen. Die Heyersche Buchhandlung müsse den größten Teil ihrer Verlagsartikel mit erhöhten Kosten im Ausland drucken lassen. Wendelin Stahl wird auf sein Gesuch hin zum zweiten Universitätsbuchdrucker bestellt. Stahl und Rudolf Schröder waren die letzten Gießener, mit besonderen Rechten ausgestatteten Universitätsbuchdrucker. Im Laufe des 19. Jahrhunderts wird das Privileg in der alten Form nicht mehr erteilt. Der Bundestag wird wohl auch dieses Vorrecht des, Buchdruckgewerbes aufgehoben haben. Dagegen wurde das Prädikat „Universitäts-Buchdruckerei" auf besonderes Ersuchen vom Landesherrn nach wie vor erteilt, wie dies anch heute noch die v. Münchow'sche Druckerei, heutige Hof- und Univ^- Druckercr von O. Kindt und die ehemalige Brühl'sche, jetzt Brühl'sche Univ.-Buch- und Steindruckerei,, R. Lange, führen. —e— vermischtes. bk. Der Bischof und die k u r z e n A e r m e l. Der Bischof der alten Tiberstadt Citta di Castello, Monsignore Liviero, war in der Kathedrale der Stadt mit der Feier der Konfirmation beschäftigt, als er ein Mädchen wahrnahm, dessen Bluse nad) seiner Ansicht viel zu kurze Aermel hatte. Er unterbrach die Feier und forderte das Mädchen auf, die Kirche zu verlassen. Als es dieser Aufforderung nicht nachkam, sondern in der Kirche verblieb, ging der Bischoi selbst auf das junge Mädchen zu, um es zu entfernen. Dabet stieß er jedoch auf offenen Widerstand. Verschiedene junge Leute, unter ihnen auch der Sohn eines Parlamentsmitgliedes, nahmen die Partei der kurzärmeligen jungen Dame, und der Bischof zog sich unter diesen Umständen in die Sakristei zurück. Der Vorfall hatte am Abend sogar noch eine Kundgebung zur Folge, indem eine Menge sich vor dem Bischofspalaste ansammelte. Monsignore Liviero erschien am Fenster, um zu der Menge zu sprechen, aber Tomaten und andere Wurfgeschosse ähnlicher Art wurden gegen ihn gerichtet und er mußte sich unverrichteter Sache zurückziehen. * Kindermund. Hermännchen hat drei Tanten: Elsa, Georgine und Sophie. Auf die Frage der letzteren, welche von seinen Tanten ihm die liebste sei, erwidert er: „Das sag ich nicht !" Weiter gefragt: „Warum denn nicht?" sagt er.; „Sonst hist du mit und Tastte Georgine bös!" viamantrcitsel. In die Felder nebenstehender Figur sind die Buchstaben a a a a, b b, d d d d d, e e e e e, 1, m, n n n n, r r, s derart einzutragen, daß die ivagerechten Reihen folgendes bedeuten: 1. Einen Buchstaben, 2. Teil des menschlichen Körpers. —I 3. Eine Tageszeit. 4. Deutsche Residenzstadt. 5. Ein Land. 6. Biblischen Frauennamen. 7. Einen Buchstaben. Die senkrechte und wagerechte Mittelreihe ergeben das Gleiche- Auflösung in nächster Nummer. Auflösung des Bilderrätsels in voriger Numrsteri Kalte Hand, warmes Herz. Redaktion: K. Neuratb. — Rotationsdruck und Verlag der Brühl'jchen Universitäts-Buch- und SteindruFerei, R. Lange, Gieße«.