dem ärmlichen Stübchen verbrachten. Angeregt o-benein von dem feurigen Wein, schloffen sie sich immer rückhaltsloser voreinander auf, und als sie das Mahl aufhoben, da war es ihnen, ols ob sie schon jahrelang gute Freunde wären. In ihrer fröhlichen Laune hatten sie gar nicht auf das Wetter draußen geachtet. Nun aber sahen sie, beim Hinaustreten zu den Pferden, daß die Nebel von den Berghängen her sich dicht zusammengebraut hatten unb tiefer ins Tal hineintrieben. ,FD — das ist bös!" bedauerte Amthor, Umschau haltend. „Nun wird der Regen auch nicht mehr lange auf sich warten lassen. Wir müssen umkehren." „Ach nein!" bat sie. Sie wollte sich diesen herrlichen Tag nicht verkürzen lassen, wo sie einmal, frei von allem gesellschaftlichen Zwang, hinweggehoben über alles Elend des Lebens, ohne die stete Scheu vor einem Mißverstanden- werden und geheimen Nachstellungen, mit einem sympathischen Menschen zusammen sein durfte, dem sie vollstes Vertrauen entgegenbrachte. „Wir werden uns doch vor dem bißchen Regen nicht fürchten?" Wieder mit jenem kindlichen Ausdruck in den Augen blickte sie ihn an. Auch er hätte ja so gern diese schönen Stunden unverkürzt ausgerostet; aber dennoch erwiderte er: „Nicht vor dem Regen, aber vor dem Nebel! Sie kennen seine Gefahren hier nicht." ' „Ach, es wird ja nicht gleich so schlimm werden!" beschwichtigte sie ihn. „Wenn wir uns auch ein bißchen verirren sollten — bitte, bitte! Lassen Sie uns noch Zweiter reiten — ein bißchen wenigstens!" bettelte sie. Da gab er nach. „dtun gut! Sehen wir, wie weit wir kommen!" „O, wie lieb von Ihnen!" dankte sie ihm in Heller' Freude und eilte zu ihrem Pferde. Sie versuchte, sich allein in den Sattel zu schwingen; aber da stand er schon bei ihr und hielt ihr seine gefalteten Hände zum Aufsteigen hin: „Bitte!" Leicht setzte sie den Fuß hinein und, sich flüchtig auf seine Schulter stützend, hob sie sich in den Sattel. Es war nur eine sekundenlange Berührung, aber doch durchströmte es ihn so eigen, wie er den zierlichen Fuß in seinen Händen und ihre weichen Finger auf seiner Schulter spürte. Ein Gefühl, gemischt von einem süßen, heimlichen Zauber und einer ehrerbietigen Verehrung ihrer Frauenschaft zugleich. Dann saß er auch auf, und langsam ritten sie vom Hose. Fast eine Stunde waren sie wieder unterwegs, aus dem tiefeingeschnittenen 'Tal abgeschwenkt in eine seitliche flache Bodenversenkung, da der immer dichter werdende Nebel ein Vorwärtsdringen zu dem Talschluß mit seinen Schneegruben hin heut doch verbot. Mer auch hier wurde der kalte, nässende Nebel immer lästiger. Sie hatten sich zwar schon eine ganze Weile in ihre Wettermäntel gehüllt; (9(2 - Nr. 56 HEf lililmal Der König von Thule Roman von Paul Grabein. (Nachdruck tierboten.)’ (Fortsetzung.) Die kahle Tischplatte war mit Streublumen belegt, Fleisch, Fisch, Brot, Butter und Käse lagen auf großen grünen Blättern aus den Tellern, und einer der Töpfe war zur Blumenvase gemacht worden, aus der mit nickenden Köpfen Krokusse, leuchtende Ranunkel und Vergißmeinnicht niederhingen. Der vorhin so ungemütlich ausschauende Frühstücksitsch war so mit einemmal ganz einladend geworden. Bewundernd schaute er, herzutretend, auf ihre schlanken, weißen Finger, die eben noch eine Schüssel zierlicher anordneten. „Was Sie für Feenhände haben! Sie können die Schönheit aus dem Nichts zaubern." Sein bewundernder Blick rief einen rosigen Hauch auf ihrem Gesicht hervor. Sie sah unendlich liebreizend aus, wie sie ihn so mit glücklich strahlenden Augen anschaute. „Ja? Gefällt es Ihnen ein bißchen? — Aber nun zeigen Sie! Was bringen Sie denn da noch alles für Herrlichkeiten?" Sie nahm ihm seine Schätze ab: Wurst, Cornedbeef, Mixedpicklcs, Lachs in Gelee, Rcbhuhnpain, Tafelschokolade und eine Flasche Portwein. „O, Sie Verschwender!" schalt sie. „Sie haben ja wohl ganz Reykjavik ausgeläuft? Großartig! Wir werden ein wahres Schlemmermahl halten. — Aber kommen Sie schnell t— ich hab einen wahren Wolfshunger vom Reiten!" Er ließ sich ihr gegenüber auf der Bank nieder und schaute ihr schweigend, in stillem Behagen zu, wie sie mit ihren zierlichen Händen ihm die Brötchen zurecht machte. „Was haben Sie denn? Sie sagen ja gar nichts!" von ihrer Arbeit aufblickend, sah sie zu ihm hinüber. „Ich könnte Ihnen immerfort so zusehen," gestand er offen. „Sie verbreiten eine solche Sphäre von Ruhe und Unmut um sich." Wieder flog eine leise Verwirrung über ihre Züge, so daß sie sich schnell über eine Büchse beugte, ihm uoch davon vorzulegen. „Danke, danke ■— um Gottes willen!" wehrte er mit komischem Entsetzen ab. In ihrer aufsteigenden Verlegenheit hatte sie ihm allerdings den ganzen Teller voll Mixed- Pickles gelegt. „Ich bin doch kein Engländer! Das ist ja für einen gewöhnlichen Sterblichen eine nahezu tödliche Dosis." AuH sie stimmte herzhaft in sein Lachen mit ein, so schnell die Befangenheit wieder verlierend. Wie ein paar gute Kameraden schmausten und scherzten sie dann zusammen. Es war eine wundervolle Stunde, die sie so in 222 aber dennoch schlich jetzt ein leises Frösteln über Fran Söllnitz. Das viele Geröll am Boden gestattete ja nur ent Reiten im Schritt. Dr. Amthor bemerkte es. „Mm kehren wir aber bestimmt um!" erklärte er fest. 7,Sie sollen sich doch nicht noch hier erkälten. Wollen Sie nicht meinen Mantel noch nehmen?" Und er loste schon die Spange. „ r „Auf keinen Fall!" lehnte sie aber energisch ab. Gegen Las Umkehren erhob sie aber nun keinen Widerspruch mehr ; «s war wirklich ungemütlich rauh geworden, und man sah ja auch vor Nebel kaum noch etwas. So bogen sie denn nach rechts ab, in der Richtung, wo sie — nach Amthors Meiming — auf einen Pfad kommen mußten, der sie direkt nach Reykjavik zurückbringeu sollte. Sie ritten über eine steinige, weite Halde, auf der bald selbst die von den Vferdehüfen ausgetretenen Saumpfade verschwanden. Ganz in der Oede waren sie hier, heute noch trauriger in dem undurchsichtigen Nebelgrau, das sie ringsum einspann. In ihrer lebhaften Unterhaltung achteten sie aber nicht darauf, bis Amthor einmal die Uhr zog. Er erschrack. „Was? Schon halb drei? — Da müßten wir ja eigentlich schon längst auf unserem Wege sein! Wir sind allerdings viel Schritt geritten bei unserem Geplauder. — Bitte, nun aber einen tüchtigen Galopp! Sie können doch noch?" „Ich?" lachte sie. „Noch den ganzen Tag, wenn's not tut." „Um so besser! Vielleicht tut es not," setzte er bedeutsam hinzu, einen ungewissen Blick um sich werfend. Die Gegend hier, soweit er bei dem Nebel sehen konnte, kam ihm doch ganz merkwürdig vor. „O — verirrt?" fing sie seinen Blick auf, und ihre Augen leuchteten abenteuer begierig auf. „Das wäre ja herrlich!" Er antwortete nicht. Statt dessen trieb er mit der langstriemigen Lederpeitsche ihr Pferd zu schärfstem Tempo an. Erst machte es ihr das größte Vergnügen, so dahinzufliegen, in ebenmäßig aufsetzenden, wiegenden Sprüngen; wortlos, nur den taktmäßigen Hufschlag und das Janken des Sattels wahrnehmend und mit leichter Hand den Zügel abwechselnd anschraubend und wieder nachgebend — ein Dahinsprengen ohne Unterbrechung — eine viertel, eine halbe Stunde, und noch länger, immer im gleichen Tempo. Aber dann ließ das Vergnügen bei ihr etwas nach. Es wurde uachgerade eilt bißchen langweilig, dies Jagen so im Nebel. Ja, wenn man noch ab und zu etwas gesehen hätte; aber es wurde ja immer schlimmer, kaum fünf, sechs Meter weit konnte mau noch blicken. Wie lauge sollte das nun wohl so gehen? „Sind wir noch immer nicht bald auf unserem Wege?" wandte sich die junge Frau an ihren Begleiter, mit dem sie seit Minuten überhaupt kein Wort mehr gewechselt hatte. Er zuckte die Achseln; dann aber mäßigte er das Tempo. Seine Miene war ärgerlich: „Ich muß offen bekennen, ich weiß nicht, wo wir sind." Diesmal weckte das Wort kein freudiges Echo mehr bei ihr. Seine Bemerkung von vorhin fiel ihr ein, von den Gefahren des Nebels hierzulande. Allmählich begann sie ihre unbesonnene Bitte zu reuen. „Aber Sie trauen sich doch zu, wieder auf den richtigen Weg zu finden?" „Das gewiß!" Er sah sie an. „Sie dürfen ohne Sorge sein. Heut abend sind Sie sicher wieder auf Ihrem Schiff." „Nun, dann ists ja nicht so schlimm," sie lächelte wieder. „Ich dachte schon,»wir müßten die Nacht vielleicht im Freien kampieren." Wieder trieben sie die Tiere an, abermals ein langer Galopp, da aber parierte Amthor plötzlich kurz. „So hat das keinen Zweck," erklärte er. „Wir jagen ja bloß die armen Pferde ab." „Was aber dann?" fragte sie, ihn besorgt ansehend; eine leise Angst begann in ihr aufzusteigen, wo sie nun auch ihn anscheinend ratlos sah. Er überlegte einen Augenblick, Dann richtete er sich entschlossen im Sattel auf. „Ich muß versuchen, mich zu orientieren. Bitte bleiben Sie hier einige Minuten ruhig stehen. — Ganz ohne Sorge!" Wr hatte ihre ängstliche Miene bemerkt und holte nun eine kleine Signalpfeife aus seiner Tasche. „Bitte, nehmen Sie und geben Sie mir von Zeit zu Zeit ein Zeichen!, daß ich die Richtung zu Ihnen nicht verliere. Ich habe überdies! jy noch meinen Kompaß bei mir. In längstens zehn Minuten bin ich wieder bei Ihnen. — Sie sind doch nicht bange?" Er blickte sie lächelnd, aufmunternd an, und feinet Sicherheit flößte auch ihr wieder im Moment Mut ein.. Sie schüttelte, gleichfalls wieder lächelnd, den Kopst „Bleiben Sie nur nicht zu lauge!" bat sie. „Zehn Minuten — längstens!" versicherte er noch-, mäls und ritt schon ab. Sie schaute ihm nach. Nach wenigen Schritten schon lösten sich die dunklen Umrisse von Roß und Reiter ver- schwimmend aus, und jetzt hatte sie der Nebel ganz verschlungen, wie ein gefräßiges Ungeheuer. Ein sonderbares,, beklemmendes Gefühl überfiel sie alsbald, wie sie nun so ganz verlassen in der Einöde dastand. Selbst der Hufschlag, den sie eilt paar Augenblicke nach dem Verschwinden der Gestalten wenigstens noch wahrgenommen hatte, war nun auch verhallt. Stille, ganz lautlos wär es um sie; eine ängstigende Totenstille. Unruhig flog ihr Blick umher; aber da war nichts, an das er sich klammern konnte. In einem kleinen Umkreis von wenigen Schritten sah sie den steinigen, leblosen Boden, dann aber hüllte sie ringsum, undurchdringlich für Auge und Ohr, das Nebelmeer ein. Ja, wie ein un- endliches Meer schlug es um sie die graubleichen Wogen.. Ihr war, als stände sie auf tiefem Meeresgründe und die unermeßlichen, wnchtenden Wassermassen um sie und über ihr drohten sie zu ersticken. Sie atmete schnell, angstvoll — ihr war wirklich, als bekäme sie keine Luft mehr in diesem Nebel. Allerlei peinigende Vorstellungen schossen in ihr auf und jagten einander — Erinnerungen aus fernen Jugendtagen, aus späterer Zeitungslektüre, wo sie von Leuten gelesen, die sich int Hochgebirge oder in der Wüste verirrt hatten und nach unendlichen Qualen hilflos verendet waren. Ihr Herz begann schneller zu schlagen, sie meinte sein lautes Pochen zu hören. War es ihr nur so, oder drangen die Nebel immer dichter auf sie ein? (Fortsetzung folgt.) Ich meine ja nur--! Eine wahre Ehestandsgeschichte von Freiherr von Schlichst Meine Frau und ich leben in der denkbar glücklichsten Ehe — wer das nicht glaubt, braucht nur einmal zugegen zu sein, wenn wir uns streiten, und das tun wir nie, denn meine Frau! und ich sind immer ein und derselben Ansicht. Ich will stets, was meine Frau will, und meine Frau will stets, was ich will, sie hat nie einen anderen Willen, höchstens, daß sie einmal sagt; „Ich meine ja nur — —V' Wir waren von der Sommerretse zuvuckgesthrst nicht, wett wir reisemüde waren, sondern weil wir kein Geld mehr Tratten. Wir waren vorübergehend so Pleite, daß wir uns gegenseitig unser letztes Zwanzig-Mark-Stück borgten und vertrauensvoll dem Tage entgegensahen, der neue Zinsen und neue Einnahmen bringen sollte. Und angesichts unserer Notlage faßte meine Frau di« besten Vorsätze: „Wir wollten ja in Zukunft so sparsam sein, wir wollten uns nie wieder etwas kaufen und vor allen Dingen, nie wieder reisen — — niemals, höchstens wieder im nächste» Sommer, vielleicht auch schon im Frühjahr, aber den Wintert über bleiben wir ganz bestimmt zu Haus, zu Haus war es ja auch schließlich am schönsten. Was sollten wir da auf Reisen?' Ich hörte meiner Fran aufmerksam zu, wie sie mir unser« Pläne zur Sparsantkeit entwickelte und dachte dabei — ■— — nein, ich dachte gar nichts, denn wenn eine Frau vom Sparen! spricht, dann träumt, sie, und es ist grausam, einen Menschen aus seinen Träumen zu wecken. Wir wollten sparen, nm wieder einzuholen, was wir tnt Sommer zu viel ausgegeben hatten, und vor allen Dingen wollte» wir ganz bestimmt den Winter über nicht reisen, bis meine Fra» dann doch eines Mittags, als wir bei dem, Kaffee und her ZigareW beisammen saßen, ganz plötzlich und unvermittelt zu mir tagte: „Weißt du, wunderschön muß es jetzt da unten in Meran fein. Ich glaubte nicht recht gehört zU haben: „Wie kommst d» denn nur darauf, ich denke, wir wollen diese» Winter über htev bleiben ?z/ „Gewiß/' stimmte meine Frau mir lebhaft bei, „ich bente auch gar nicht daran, Al reisen, ich meine doch nur." Also meine Frau dachte gar nicht an die Reise, sie hatte es nur so gemeint, und damit war die Angelegenheit für mich erledigt, bis meine Frau nach einer ganzen Weile wieder zu mir sagte: „Auf keinen Fall aber würde ich wieder den rresigeui Hntkoffer mitnehmen. Ich habe es ja auf der Reise gesehen. 223 was trägt man heutzutage als vornehme Dame führ Hüte? Einzig und allein nur die großen englischen, das ist das Vornehmste Und das Eleganteste. An den vier Hüten, die ich mir danials in Hamburg kaufte, hätte ich mehr als genug." „Gewiß," gab ich zur Antwort, „aber da wir gar nicht reisen 1 trotten, brauchst du auch gar nicht genug Hüte zu haben." „Da hast du allerdings recht," erwiderte meine Frau, „ich Weinte doch auch nur." > So sckstv-ieg ich denn ganz still, bis meine Frau zu mir sagte: „Und so viele Kleider wie inr vorigen Jahr würde ich auch nicht wieder mitnehmen — —■ Gott, unterbrich mich doch nicht," fuhr sie erregt fort, als ich eine ungeduldige Bewegung machte, „ich meine doch nur. Du hast es ja im vorigen Jahr gesehen, selbst die elegantesten Damen hatten nicht mehr als drei Promenadenkleider und ebensoviel Dineri-oileiten mit. Ich denke auch nicht daran, mir noch in Zukunft so viel Kleider machen zu lassen wie früher." Ich erhob meine Hände und legte sie meiner FraU auf das Haupt: „Gott segne dich für diesen Entschluß und gebe dir die Kraft, ihn durchzuführen." „Ich werde ihn durchführen," meinte meine Frau energisch, dann setzte sie hinzu: „Zwei hübsche Federhüte müßte ich aber natürlich für die Reise noch haben, denn nur die englischen großen Hüte zu trage«, bekommt man mit der Zeit ja auch über, aber Kleider habe ich mehr als genug, höchstens, daß ich mir noch ein hübsches Promenadenkleid und eine Dinertoilette kaufte, das wäre aber auch das Aeußerste, und wenn ich mir dann iwch fünf oder sechs hübsche Blusen dazu nehme, natürlich nur ganz billige, das Stück zu dreißig oder vierzig Mark oder allerhöch^- stens achtzig Mark, dann wäre ich mehr als reichlich ausgestattet." Ein Verzweiflungsschrei entrang sich meinen Lippen: „Aber Weib, über alles geliebtes Weib," bat ich, „wir wollen doch gar nicht reisen, wozu machst du denn nur solche Reisepläne?" Wieder blickte mich meine Frau völlig verständnislos an, dann sagte sie: „Du bist wirklich komisch, ich mache doch gar keine Reisepläne, ich meine doch nur und man kann doch mal von einer Reise sprechen, ohne sie gleich aussühren zu wollen. Davon, daß wir jetzt fahren, kann doch gar nicht die Rede sein, denn ich habe kein Geld." „Und ich erst recht nicht," fiel ich meiner FraU schnell ins Wort. „Na also," meinte sie ganz gelassen, „dann ist die Sache ja damit erledigt," bis sie dann plötzlich wieder zu mir sagte: „Du brauchst nun nicht gleich wieder heftig zu werden, aber wenn wir reisten, könnte ich mir schließlich 3000 Mark, die wir wohl brauchen würden, von meiner Bank schicken lassen." „Das wäre ein Wahnsinn," brauste ich auf. Meine FraU legte ihre kleine Kinderhand beschwichtigend auf meinem Arm: „Sei doch gut," bat sie, „in Wirklichkeit denke ich gar nicht daran, an den Bankier zu schreiben, ich meine doch nur!" „Nun hör' aber endlich auf zu meinen," bat ich, „laß Uns endlich von etwas anderem sprechen." Das taten wir denn auch, bis dann plötzlich Und unerwartet der Geldpostbote erschien und mir für die Neuauflage eines' Romans ein beträchtliches Honorar brachte. „Was machst du nur mit dem vielen Geld?" erkundigte meine Frau sich, nachdem sich unsere erste Freude gelegt hatte, dann setzte sie hinzu: „Weißt du, ich würde art deiner Stelle das Geld auf die Bank bringen, damit du für alle Fälle ein paar Mark hast, wenn irgend eine unerwartete Ausgabe an dich herantreten sollte, oder wenn wir vielleicht diesen Winter-Schluß doch noch für ein paar Wochen itach dem Süden gehen." Sängst du schon wieder damit an?" schalt ich. ott, ich meine ja-, nur," verteidigte sich meine Frau, „und schließlich, wenn ich vom Reisen spreche, wenn ich überhaupt daran denke, daß wir vielleicht doch nach Meran gehen, dann! geschieht es in der Hauptsache doch nur deinetwegen, du hast in deinem Leben genug gearbeitet, du mußt dich auch wieder einmal zerstreuen. Da unten siehst dU elegante Menschen, kommst Mit interessanten Leuten in Berührung, die schöne Natur, die hübschen Konzerte, die herrlichen Spaziergänge, der Aufenthalt in dem wundervollen Hotel Bristol, die ausgezeichnete Küche —" Und mit einmal kam die Reiselust und die Sehnsucht nach denk schönen Meran auch über mich, und meine Frau an mich ziehend, rief ich: „Weib-, komm her, wir sind jung, wir wollen bas Leben genießen, so lange wirs noch können! Laß uns die Koffer packen, heute abend fahren wir los, morgen nachmittag sind !vir in Meran!" । Ein Kuß war die Antwort, ein -Kuß, wie ihn mir 'nteitte FraU in unserer Ehe noch nie gegeben hatte, dann eilte sie davon, Um den Mädchen zu klingeln, und gleich darauf begann das Kofferpacken. Ich selbst blieb in meinem Zimmer, um' noch einige geschäftliche Sachen zu erledigen, bis dann plötzlich meine Frau in nteinem Zimmer stand und iteben meiner Frau stand die Zofe, und neben der Zofe stand das Hausmädchen, und- neben dem Hausmädchen stand meine Tippdame, und- neben der Tippdame stand die Köchin, und eine jede trug etwas in ihren Händen. Die eilte ein neues Kleid- Und einen neuen Hut, die vierte hatte den Arm voller Blusen, und die fünfte hatte in der linken Hand ein neues Kleid, in der rechten einen neuen Abendmantel, und dä sie nitr zwei Hände besaß, trug sie den neuen Hut auf dem Kopf. Und als meine Frau mein ganz verdutztes Gesicht sah, meinte sie schnell: „Weißt du, eigentlich wollte ich dir die neuen Sachen erst üt Meran zeigen und dich dort damit überraschen, ich wollte sie mir auch erst gar nicht kaufen, denn ich wußte doch gar nickst, ob wir auf Reisen gehen würden, aber nun freue ich mich doch, daß ich gleich alles gekauft habe, denn sonst könnten wir heute noch gar nicht fort, sondern mußten vielleicht noch eine Woche oder noch länger warten, bis alles fertig wäre. Aber nicht wahr, du findest die Hüte und die Kleider doch auch bezaubernd?" Das tat ich denn wirklich, bann nahm das Packen feinen; Fortgang, und am Abend traten wir die Reise an. Und da geschah es, daß ich meine Frau fragte: „Was wäre aber nun mit den neuen Sachen geworden, wenn wir gar nicht gereist wären? Wärest du da mit deinem Einkauf nicht sehr' voreilig gewesen?" Ein fröhliches Lachen war die Antwort: „Wir wären ganz bestimmt gereift, denn nun kann ich es dir ja auch gestehen, ich hatte mir das Reisegeld von der Bank schon schicken lassen." Und als sie dann mein böses Gesicht sah, schmiegte sie sich zärtlich an mich und bat mit ihrer weichesten Kinderstimme: „Sei doch wieder gut, wir können das Geld nun ja wieder zurückschicken, und bei allem, was mir heilig ist, schwöre ich dir: wenn ich mir das Geld auch schicken ließ, und wenn ich mir auch die Sachen kaufte, ich habe nie ernstlich an die Reisst gedacht, ich meinte doch nur — —!" Der Krieg Napoleons mit Nutzland W U (Ein kurzer Ueberblick über die Geschichte fceS! Feldzuges.) Als im Jahre 1810 — es war aM 1. April — Napoleon sich mit Marie Luise, der Erzherzogin von Oesterreich, vermählte,! trat eine merkliche Abkühlung zwischen dem Pariser und Petersburger Hofe zutage, die für die Zukunft des großen Korsen und! für sein Reich von der folgenschwersten Bedeutung werden sollte. Alexander, der damalige russische Zar, schien nämlich von dieser Zeit ab seinem „lieben" Nachbar nicht mehr zu trauen; erl vermehrte seine Truppen und suchte die Verbindung mit England, die durch die Kontinentalsperre fast völlig vernichtet worden war, wieder herzustellen, da ihn die furchtbare Macht des kühnen Eroberers, die sich mehr und mehr auswuchs und ganz Europa; mit eisernen Krallen in Furcht und Knechtschaft hielt, erschrecktfei und für das Bestehen feiner Herrschaft bedenklich werden ließ-. Das Jahr 1811 verging unter diesen Vorbereitungen, und alle Bemühungen, den Frieden zu erhalten, mißlangen kläglich und ließen den baldigen Ausbruch eines Krieges erwarten. Beide Parteien rüsteten sich mit wahrem Feuereifer zu dem bevorstehenden Entscheidungskampfe, ehe überhaupt eine Kriegserklärung erfolgt war, oder bevor die Beziehungen der beiden Höfe völlig unterbrochen waren. Napoleon befahl den Gesandten Rußlands, den Fürsten Kurockin, so lange als irgend möglich in Paris festzuhalten und reifte selbst am 9. März aus feinest Hauptstadt ab, um, wie es hieß, die große Weichselarmee zu inspizieren. Dieses Vorgehen Napoleons sollte jedoch nur seine geheimen Absichten verheimlichen; denn in Wirklichkeit wollte er die ahnungslosen russischen Truppen überfallen und mit kecker Hand den drohenden Krieg durch rücksichtslose Schlauheit zu Ende führen. In seiner Begleitung befand sich die Kaiserin, die ihm bis Dresden das Geleite gab. Nach vierzehn Tagen verließ er Dresden und begab sich zu feinen Truppen, wo er folgenden; Erlaß veröffentlichte: „Soldaten, Rußland hat Frankreich ein ewiges Bündnis und England Krieg geschworen; es bricht heute feinen Eid und will keine Erklärung seines befremdenden Verhaltens -geben, bevor nicht die ftanzöfischen Adler über den Rhein zurückgegangen und damit unsere Verbündeten seiner Willkür überantwortet wären. So meint es denn, wir seien entartet? Sollten wir nicht mehr die Soldaten von Austerlitz sein? Es stellt uns die Wahl zwischen Schande und Krieg, und diese kann uns nicht zweifelhaft sein. Vorwärts! Laßt uns den Njemen Werschreiten, tragen wir den Krieg auf Rußlands Boden! Die französische Armee wirb dort Ruhm ernten. Der Friede, den wir schließen werden, soll dein unheilvollen Einfluß ein Ziel setzen, den das moskowitische Kabinett seit einem halben Jahrhundert auf die Angelegenheiten Europas ausübt." Es läßt sich denken, welche Wirkung diese Worte auf die Truppen der Franzosen ausübten, wie begeistert sie dem Plane ihres geliebten Kaisers zustimmten. Es war das beste und größte! Truppenkontingent, das je unter feinen Fahnen gedient hatte. 650 000 Manu und 1000. Kanonen wurden am 23., 24. ittib) 25. Juni über den Njemen gesetzt, um für die Ehre Frankreichs! ihr Leben zu lassen auf den Eisfeldern Rußlands und unter den Händen mordlustiger Kosackeii. Napoleon glaubte zwar in diesem Augenblicke an den Untergang des russischen Reiches, aber der große Stratege hatte sich schwer verrechnet, toi« es sich im Laufe des mühsamen Feldzuges des öfteren zeigte. Nach einem Marsche von zwei Tagen trieb- er die russischen Truppen, die keine Ahnung von der Ankunft des Feindes hatten-! auseinander Und zog am folgenden Tage in Wilna ein, vhnq 224 tot? den Versuch des Zaren, Unterhandlungen anzuknüpstn, zu antworten. Er setzte dort eine einstweilige Regierung ein und rückte nach einem Aufenthalt von 20 Tagen aus Wilna ab, um tolfs neue die Verfolgung der russischen Truppen aufzunehmen. Bei der Verfolgung der flüchtenden Russen sah Napoleon mehr und mehr ein, daß er nicht mit einer derartigen Kriegs- führnng gerechnet hatte, wie sie russischerseits geübt wurde, lieber Trümmer und Leichen ging sein Weg und der Brand von Dörfern und Städten leuchtete als grelle Fackel über die trostlosesten Wüsten und Einöden, die den Eindringliiig am Vorrucken zu hindern suchten. Als er den Feldzug von 1812 mißmutig nut einer Ueberwinterung in Witebsk beschließen wollte, zeigten sich plötzlich wieder die Russen, die ihm in letzter Zeit vollkommen aus den Augen gekommen waren. Ihr Anblick ließ ihn den eben erst gefaßten Plan rasch vergessen und wie ein Tiger warf er sich in grimmer Wut auf die Feinde. Er schlägt sie am 14. August bei Krasnoi, läßt am 18. Smolensk in Flammen aufgehen und erobert am 30. Wjasma. Doch auch hier findet er nicht den erhofften Proviant für seine Truppen. In bitterem Zorn haben die Eimvohner alle Vorräte verbrannt oder doch unbrauchbar gemacht, um den kecken Korsen zum Rückzug zu zwingen. Hier erfährt Napoleon, daß die Russen sich zu einer Schlacht vorbereiten und daß ein Wechsel in der Oberleitung stattgefunden hat. Der Zar war selbst den endlosen Rückzug müde und hatte dem General Kutusow, der sich im Türkenkriege rühmlichst hervorgetan hatte, den Oberbefehl übertragen. Der neue Führer erwartete die Franzosen in der Nähe von Borodino, wo er sich in der Eile verschanzt und möglichst viel Truppen an sich zieht. Am 4. September kommt es zwischen Murat mit dem General Konowitzin, der eine vorgeschobene Hochebene besetzt hält, zum Kampf, der mit einem Rückzüge der Russen endet. Napoleon erscheint später selbst auf dem Kampfplatze und trifft seine Anordnungen für die bevorstehende Schlacht. Auf den ersten Blick hat er den geeigneten Angriffspunkt entdeckt. Er wird die Macht seiner Truppen auf das Zentrum und den linken Flügel richten, der vorläufig noch durch eine gedeckte Stellung — zum Schutze gegen den Feind weit vorgeschoben — gesichert ist. Der 5. September geht mit diesen Kämpfen zur Neige. Beim vierten Sturmlauf wurde das Bollwerk genommen und "für die französische Angriffslinie nutzbar gemacht. Am 6. September reitet Napoleon noch zweimal das Gelände ab, auf dem sich der große Kampf entscheiden soll. Gemäß den Maßnahmen der Feinde trifft er noch einige Anordnungen und regelt Angriffsart für den kommenden Tag. Allmählich senkt sich die Dämmerung herab. Napoleon ist Unruhig. Er traut den Russen nicht. Immer wieder fürchtet er ihren Abzug. Doch hell blinken die feindlichen Lagerfeuer durch die Nacht. In stiller Ergebung sieht man dem Tage entgegen, der endlich die heißersehnte Schlacht bringen soll. Die rauhen, abgestumpften Kriegerhorden, die sonst so wenig Sinn gr Glauben und Religion hatten, werden weich und flehen zu ott in heißem Gebet. Am Morgen läßt Napoleon folgende Worte seinen Soldaten mitteilen: „Soldaten! Da ist endlich die Schlacht, nach der ihr so sehr verlangt habt: von nun an hängt nur der Sieg von euch ab: er ist notwendig: er wird uns Uebersluß verschaffen, gute Winterguartiere und eine schnelle Rückkehr ins Vaterland sichern. Seid die Soldaten von Austerlitz, Friedland, Witebsk und Smolensk, und die späte Nachwelt JoU von euch sagen, wenn sie von einem unter uns redet: „Er ist bei der großhu Schlacht unter den Mauern Moskaus gewesen." Gegen öi/2 Uhr eröffnen die französischen Schanzen — der Kaiser hatte noch in der Nacht zwei erbauen lassen — mit Kanonengebrüll die Schlacht. Die Truppen rücken vor, und trotz der heldenmütigsten Gegenwehr werden die Russen geworfen. Die Generale verlangen die Garde, um die Russen völlig aufreiben zu können, aber Napoleon kann sich nicht dazu entschließen. Die Feinde ziehen sich zurück und gehen in der Nacht, nachdem sie vorher sich nochmals verschanzt hatten, über die Moskwa. Napoleon hat sie entrinnen lassen, trotzdem Murat immer und immer wieder um Verfolgung durch die Garde bat. Mitte September zog der Kaiser in Moskau ein, aber auch hier fand er nicht die erwarteten Vorräte. Enttäuscht begibt er sich zum Kreml und läßt seine Truppen in der Stadt unterbringen. In tiefer Nacht schreckt ihn tosender Lärm aus dem Schlafe, er stürzt ans Fenster „und blickt in Moskaus fiirchterlichen Brand". Nach zwei Tagen verläßt er schon die Stadt, nein, nicht die Stadt, die rauchenden Trümmerhaufen und siedelt auf das Schloß Petrowskoi Wer. Von Moskau ans wollte er dem Zaren den Frieden diktieren, und jetzt muß er sich von seinen Generalen zum Rückzug raten lassen. Der Winter ritckte heran Und drängte den Kaiser zum Rückmarsch. Das Ende des Feldzuges ist mir zu gut bekannt. Napoleon eilte im Schlitten den Truppen voraus, die entsetzlich unter der harten Kälte zu leiden hatten. Halbverfroren und ausgehungert schlichen die elenden Trümmer über die eisigen Fluren, vom Feinde verfolgt und gehetzt. :,Mit Mann Und Roß und Wage»/ So hat sie Gott geschlagen. Es irrt durch Schnee und Wald Küthes Das große mächt'ge Kaiserheer. Der Kaiser auf der Flucht, Soldaten ohne Zucht. Mit Mann und Roß und Wagen, So hat sie Gott geschlagen." Das war das traurige Ende des russischen FeldzUges, bet Napoleon die eisernen Hüter seines Thrones raubte und seinen Sturz vorbereitete. vermischte«. — Ein „Bismarck- K u ß". Hedwig von Bismarck, die Kousine des eisernen Kanzlers, die auch seine Spielgefährtin in den Schönhauser Kindertagen war, erzählt in ihren „Erinnerungen aus dem Leben einer 95 jährigen" das folgende, drollige Erlebnis. In einer Fremdenpenfion in Heiurrchsbad in der Schweiz siel einst Fräulein v. Bismarck unter den Gästen eine alte Züricher Bürgerssrau auf, die noch die große Haube trug. Obwohl die Schweizerin eine ausgesprochene Freundlichkeit für die Trägerin des großen Namens an den Tag legte, kamen sich die beiden doch nicht näher, weil die Züricher Mundart für Fräulein v. Bismarck beinahe unverständlich war. Da machte der letzteren der Leiter des Hauses, ein Pfarrer Wenger, plötzlich die Eröffnung, daß die gute Alte aus Zürich „eine glühende Bismarck- schwärmerin sei und sich brennend wünsche, ein Glied der Familie küssen zu dürfen." Hedwig v. Bismarck war erfreulicherweise nicht so hart, einen solchen Lebenswuusch zu versagen: Als sie am andern Morgen in den Eßsaal trat, ging sie sofort mit aus- geßreiteten Armen auf die Frau mit der Haube zu, und ein feuriger Kuß eröffnete eine Freundschaft, die während des ganzen Aufenthalts keinen Riß erlitt. Daß die anwesende Tischgesellschaft die Umarmung der beiden mit Händeklatschen und freudigen Beifallsrufen begleitete, läßt sich verstehen. kf. Bären, d i e S e t b ft in o r i> begehen. Gegenwärtig hält Ernest Thompson Seton, einer der besten Tierscknlderer und -beobachtet' der Gegenwart, in London eine Reihe von Borträgen über nordamerikanisches Tierleben. In einem seiner letzten Bor- träge bat er nun höchst merkwürdige Dinge vom amerikanischen Grizzlybären erzählt. Der graue Bär des Felsengebirges tst in gewissen Fällen sein eigener Arzt und begebt, wenn ihm das Leben unerträglich wird, sogar Selbstmord! Alte Bären leiden häufig an Rheuma. Alan hat nun beobachtet, wie sie in regelmäßigen Abständen die beißen Schwefelquellen besuchen und dort haben, offenbar, weil ihnen die Heilwirkung bekannt ist. Wird ihnen bas Leben dagegen unerträglich, so begehen sie Selbstniorb, indem sie Kohlensäure etnatmen, die sie in Berghöhlen vorfinden. Ob es sich hier ivirklich um echten, beabsichtigten Selbstmord handelt, hat Seton in feinem Vortrage nicht näher untersucht. Alan muß jedenfalls mit der Möglichkeit rechnen, daß Bären durch einen Zufall in kohlensäurehaltige Höhlen geraten und dort den Tob finden, ohite ihn gesucht zu haben. *• D i e kleine! Heiratsvermittlerin. Wallh: „Mama, eben hat der Schornsteinfeger die Hanna geküßt — nun muß er sie heiraten, nicht wahr?" — Mutter: „Warum denn, Kind?" — Wally: „Weil sie's „Schwarz auf Weiß besitzt!" * Der gebildete Bettler. Bettler, als ihm eüu /.ran Kartoffeln mit Tunke gibt: „Ueberall kriegt man nichts als dH verdammten Kohlehydrate!" Rösselsprung. re nd der te st die rech am für 1 zücht ch len zu gro die frucht die platz hau te brin gu ge ein schätz schu ten mein gu ßer erst se te ge den Auflösung in nächster Nummer. Auflösung des Zitatenrätsels in voriger Nummert Der Meiischen Engel ist die Zeit. Redaktion: K. Ne»rath. — Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universitäts-Buch- und Steindruckerei, R. Sang», ®it$e»