3 rti ii?i I !1 H I RStti IWAN MrlLZW^. W ist besser Lommerleutnsnts. Roman von W alter ® Io ent» Copyright 1910 by Grethlein & Co. (Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.) Ja Nun Tain: es, das Unabivendbare . . . nun würde er die Frage wagen, die ihm längst 'das Herz: abpreßte! — Und natürlich würde sie ihn auslachen . . . schneidend und grimmig auslachen, wenn er überhaupt so weit kam — wenn nicht schon vorher irgendeine neue unerhörte Lächerlichkeit ihm Idas Wort abschnitt — — Herrgott, wenn's nur nicht so finster gewesen wäre!— Kaum wie einen matten Nebelfleck konnte er noch das Weiße Kleid seiner Führerin erkennen . . . „Nehmen Sie sich in acht!" klang Nellys Stimme aus der Finsternis, „die Wege sind seht schmäl. . . folgen Sie Mir nur, ich weiß genau Bescheid!" Da — ein dumpfer Krach! — Feuer und Funken sprühten dem Gelehrten durch den Schädel — „Meine Brilleum Gottes willen, gnädiges Fräulem, Meine Brille!" „Himmel. . . Was ist denn passiert?!" „Ich muß gegen einen Baum gelaufen sein. . . meine Brille, meine Brille ist mir äbgefallen... ich wette, sie ist zerbrochen!" „Nein — das ist doch aber auch zu arg--so ein Unglücksmensch, wie Sie sind. . . warten Sie, ich werde als gar keins!" „So I— und nun . . . nun kommen Sie weiter! Sie zog ihn vorwärts an ihrer Hand' ... an Mer lieben, festen Hand. . . o Gott, wie gut das tat, so sicher geführt zu werden . . . suchen!" Tiefe Finsternis zwischen den Gehegen... Nelly tastete sich zurück: „Wo stecken Sie denn eigentlich?!" „Hier!" klang es kläglich dicht neben ihr. „So geben Sie mir doch mal Ihre Hand, damit ich überhaupt weiß, wo Sie sind!" , , Frobenius tappte mit der Rechten in die Finsternis und bekam' etwas wunderbar Weiches und Festes zu fassen ... einen elastischen, lebenswarmen Mädchenarm . . . der glitt ihm rasch durch die Finger, und er fühlte nun die kräftige, leise bebende Hand. H — c r... . .. „So, nun warten Sie — ich werde Mich bucken und die Brille suchen!" sagte Nelly zu Frobenius. Himmel, wie seine Stirn brannte — sicherlich hatte es eine tüchtige Beule gegeben Wer der Nase ... „Da, wahrhaftig! Ich hab sie b- aber, o weh: em Glas fehlt — und das andere scheint zerbrochen zu sem! „Geben Sie nur her — ein zerbrochenes Glas ist besser Auf einmal blinkte vor ihnen ein Lichtschein —i „Sieh da —! tut' Aussichtstempelchen oben hängt ein Lampion, das ist ja famos!" sagte die Führerin. Der Achtunddreißigjährige fieberte wie ein Schulknabe. „So, nun schauen Sie hinaus!" Da lag das Schlößchen hart unter den zweien, schützend umfangen vom tiefen Schwarz der ragenden Bergketten hüben und drüben . . . wie eine Märchenfeste schimmernd mit den hellerleuchteten Fenstern, den flimmernden Lichtschnüren der Lampions zwischen den Gartengehegen . . . Lachen und Gläserklingen scholl herauf ... Und hier droben die beiden Menschen . . . entrückt, entronnen den lauernden Blicken der Gesellschaft, den hämischen Glossen, dem liebevoll forschenden Vaterblick. . , So, dachte Nelly, nun sprich du. . . nun sprich! Mer Wilhelm Frobenius sprach nicht. Wer Mund-, der so beredt vom Katheder hernieder dtv Herrlichkeiten der Dichtung lauschenden Hörerscharen zu erschließen wußte, der noch vor wenigen Minuten drunten bei Tafel nicht müde geworden war des feinsinnigen Geplauders über allerhand schöne und gute Dinge, ernste Fragen des Lebens, der Wissenschaft, der Kunst. . . der Mund war verstummt. Die haarige Rechte rieb Mechanisch, unbeholfen die dick ausquellende Beule an Stirn und Nasenrücken — „Haben Sie sich weh getan?" „Ich sehe nicht das Mindeste... ich bin reinweg wie blind!" So jämmerlich hatte das geklungen — Nelly mußte laut auflachen — Du großer tapriger, hilfloser Junge du... nun, wenn du nicht sehen kannst, sollst du wenigstens ftihlen! — Jedenfalls unverlobt geh ich nicht wieder hinunter . . .!- Und mit einer raschen, wie besitzergreifenden Bewegung schob sie ihre Hand in des Mannes Arm', lehnte sich fest an seine Schulter. > Da warf es den langen Gesellen auf einmal um . . . Wie ein schmachtender, stammelnder Knabe neigte er sich tief, tief hernieder, drückte seine Lippen auf den festen! Arm. „Gott. . . Fraulein .Nelly. . . Nelly . . .!" Da nahm das Mädchen des Mannes stoppelbärtige Wangen in beide Hände, beugte sich nieder und küßte ihn,- wohin ihre Lippen zuerst trafen . . . auf ferne kahle Platte,. * Wollt) hatte gewußt, daß er auf sie wartete . Sie hatte sich sofort nach Aufhebung der Tafel für einen Augenblick bei der Hausherrin entschuldigt und war in ihr Turmkämmerch en hinaufgeschlüpst. Von dort aus konnte man die Chaussee Überblicken .. die erhellten Schloßfenster zeichneten scharfumristene Licht- Plakate auf den staubigen Straßendamm, und von drüben tauchten die regungslosen Fächeräste der Buchen m den Glast hinein . . , 858 Schau — blinkte da nicht in den Büschen des Straßen- i scnmies, IjaW versteckt, eine senkrechte Reihe flimmernder gelber Punkte aus dem Dunkel. ? lind konnte dies Phänomen von etwas anderem herrühren denn von einer blant- aevntzten Knopsreihe...? . Wenn das nicht Hans Friesen war -! Wie nur aus dem' Schloß kommen, ohne gesehen zu werden? Zwar... die Dinergesellschaft würde nichts merken wenn Molly durchs Schlvßportal huschte... denn die war an der andern Seite im Garten versammelt — aber die Dienstboten — ? Was würden sie denken, wenn das gnädige Fräulein aus der Schloßpforte spazierte, utn sich nitf der Chaussee eilt Rendezvous mit einem Unteroffizier zu geben? _, . , ,. Aber es mußte gewagt toerben... es mußte einfach! — Der gute Junge müßte getröstet werden, sonst grämte er sich gar zu sehr über die Flegelei von diesem Leutnant Quincke... redete sich aiü Ende gar ein, sie wolle nichts mebr von ihm wissen, seit er die erbärmliche Vergewaltigung seines Vorgesetzten in ihrer Gegenwart hatte hinnnter- würgen ntüssen... jedenfalls wollte sie ihm gleich em Zeichen geben ... Sie zündete eine Kerze an, bog sich weit aus dem Turm- fensterchen, indem sie den vollen Schein des Lichtes ans ihr Gesichtchen fallen ließ, und winkte zugleich mit ihrem Taschentuch — das flatterte lustig im Abendhauch, der Whl vom Berge niederschwebte. Schau — da löste sich die Knopfreihe drunten aus der Dunkelheit... ein grauer Unteroffizierdrillichrock schob sich für einen Augenblick aus dem Gebüsch in den Bereich der Lichtgevierte... eine Feldmütze wurde mit raschem Winken geschwenkt... Ach... du Goldiger! Run schnell hinunter! — Auf dem ersten Treppenabsatz machte sie einen Augenblick halt, spähte durch ein schmales, schießschartenähnliches Fensterchen auf die Landstraße hinaus und lauschte, ob drunten die Luft rein sei. Schwatzend schäkerten die Mägde in der Küche mit den Burschen, welche zu ihrer Unterstützung kommandiert waren. Himmel — an denen mußte sie vorüber! Na... vielleicht machten sie einmal die Küchentür zu ... Auf einmal hörte sie von der Chaussee her scharfe Worte: „Halt, was da im Busch steckt! Kommen Sie gefälligst inal sofort 'raus!" Leutnant Qinckes Stimme! Gott im Himmel — der müßte spioniert haben! „Ich befehle Ihnen 'rauszukommen! — Zum Donnerwetter, komm 'raus, Kerl, sonst ruf ich die ganzen Burschen zusammen und lasse eine Razzia nach dir veranstalten!" _ rr In atemlosen Entsetzen spähte Molly auf die Chaussee. Wahrhaftig — da stand der Leutnant hart am jenseitigen Chausseerand und versuchte, ins dichte Gestrüpp des Berghänges einzudringen,.. er griff Mit den langen Armen ins Dickicht hinein ... „Aha, Bursche — jetzt hab ich dich!" „Ich bitte Herrn Leutiiant, mich loszulassen — ich komme gutwillig!" O Gott r— mit einem raschen Schritt trat Hans Friesen aus dem Dickicht... stand stramm im hellen Fensterlicht... in Drillichanzug, Feldmütze, gelben Schnürschuhen ... ohne Seitengewehr... 1 „Sieh da, der Herr Einjährige! — Haben Sie Urlaub, die Ortsunterkunft zu verlassen?!" „Nein, Herr Leutnant!" „So — ?! Na, dann scheren Sie sich gefälligst mal augenblicklich ins Dorf und kriechen Sie in Ihr Quartier! — Verstanden? h- Ich werde Sie dem Herrn Kompagnieführer melden — das weitere findet sich! Ihre Offizier- qualifikation können Sie sich aber einsalzen... das kann ich Ihnen schon jetzt sagen! — Also: kehrt marsch! na wird's bald?!!" Hans Friesen machte eine stramme Wendung und ging zu Tal... seine Schritte verhallten in der Dunkelheit. Mit zufriedenem Grinsen sah der Leutnant einen Augenblick ihm nach, dann trat er ins Tor zurück. Wie der Blitz war Molly die Treppe hinunter... trat denk Offizier im Korridor entgegen: „Herr Leutnant — Sie werden den Unteroffizier Friesen nicht Melden!" „Ah :— gnädiges Fräulein haben gehört... das ist ja ein merkwürdiges Zusammentreffen!" „Nein, das ist gar nicht Merkwürdig... Herr Friesen hat nächtlich auf mich da unten gewartet, daß Sie's wissen.., und darum werden Sie ihn nicht melden... verstehen Sie mich...?!" . o „Ich bitte tausendmal um Verzeihung, mein gnädiges Fräulein aber Dienst ist Dienst... der Einjährige hat sich einer Urlaubsüberschreitung schuldig gemacht... und somit ist es einfach Meine verdammte Pflicht und Schuldigkeit —•" „Dann erlauben Sie mir vielleicht die Frage, Herr Leutnant, wie Sie auf die Chaussee gekommen sind — auch in Ausübung Ihrer verdammten Pflicht und Schuldigkeit?!" „Darüber bin ich Ihnen wohl schwerlich Rechenschaft schuldig, mein verehrtes gnädiges Fräulein! — Bei allem Respekt glaube ich denn doch aussprechen zu müssen — „Nun, dann will ich's Ihnen sagen: Sie haben gelauert... geschnüffelt 'haben Sie — wie ein ganz elender Spion —! Sie haben sich gedacht, daß ich mich irgendwo Mit dem Einjährigen treffen wollte, und haben uns aufc gepaßt! — Na, stimmt's?!" „Ich — ich bewundere Ihre Kobinationsgabe, meine Gnädigste.—■ —" „So —< nun wissen Sie also, daß ich Sie durchschaut habe, Herr Leutnant! — und nun will ich Ihnen mal was sagen: Wenn Sie Herrn Friesen melden, dann mache ich Ihnen einen Krach, tote Sie noch nie einen erlebt haben — so wahr ich Molly Sassenbach heiße —!!" Wie eine Königin raschelte sie von dannen. Quincke aber machte das dümmste Gesicht seines Lebens — und das wollte was heißen. (Fortsetzung folgt.) Aus dem Tagebuch eines §remdenlegiouär§. Bearbeitet von O. Neurath. Es war keine glückliche Stunde meines Lebens, als ich Deutschland gekränkt, den Rücken wandte und nach Frankreich zog, um dort eine Anstellung zu suchen. Wieviel Not und Leid, Schmerz und Entbehrungen hat nur dieser unüberlegte Schritt verursacht. Ich hatte die Absicht, m-ch auf einem Geschäftszimmer der großen Eisengießereien von Mont tz-t, Martin oder Longwy einstellen zu lassen, aber meine Schultcnnt- nisse waren zu gering. So irrte ich im Lande umher, verlor fast meine ganze Barschaft und konnte doch nirgends unterr :en. Zuletzt kehrte ich nach Longwy zurück und war fest enm 'n, selbst die niedrigste Arbeit zu tun, um mich Aber Wasser zu hm.m. Ich mietete mich daher in einem kleinen Gasthause, i>ny oct Ärtilleriekaserne gegenüber lag, ein. Am 'Abend lernte ich iirt Gastzimmer einen Wachtmeister kennen, der sich mir als Schwiegersohn des Wrrte^ vorstellte. Da er deutsch sprach, unterhielten wir uns swndenlang auf ms angenehmste Art und tranken in trauter Gesellschaft man. ^.laiche Wein. Erst spät in der Nacht trennten wir uns mit einem freund.- licheu „au revoir!" Ani anderen Morgen wurde ich zu meinem Erstaunen von einem Soldaten geweckt, der mich aufforderte, mit ihm zum Bureau de la Place zu kommen. Ich drehte ihm den Rücken zu und |chlies seelenruhig weiter. Aber nach kürzer Zeit tourbd meine Ruhe wieder gestört. Ein Unterofstzier stand vor meinem Bett und hiest auch sofort aufstehen und ihm folgen. Ich machte mich halt . atg, nicht wenig gespannt, was man mit mir vorhabe. Ich wurde vor einen Offizier geführt, der mich nach NaMe, Geburt und Stand fragte, und auf meine Angaben nur die Antwort „Es stimmt hatte. Ich bat den Herrn um Auskunft, da es mir allmählich doch etwas ungemütlich wurde. .Als Erwiderung hielt er mir einen Zettel unter die Augen, der meine Unterschrift trug und mick auf fünf Jahre in der Fremdenlegion zu dienen verpflichtete. Man kann sich meinen Schrecken und Meinen Zorn denken, per Wachtmeister hatte meine Trunkenheit dazu benutzt, mich für diese „Armee des Todes" zu werben. Ter Offizier sah mein Erbleichen und meinte tröstend, in der Legion könne es noch Uder zu etwas bringen und dann bekäme ich ja auch em Handgeld von 600 Franks. Das ließ mich freilich aufhorchem Blitzschnell war mein Plan gemacht. Ich wollte bis kurz vor Verdun fahren und dann mit dem Gelde über die Grenze entwischen, ^ch hatte jedoch meine Rechnung ohne den Wirt gemacht. Nachdem! ich vom Arzt für tauglich befunden wurde, ging es zur Bahn. Dort erhielt ich aber lediglich 2,50 Franks Reisegeld. $te $0?. Franks, hieß es, lvürden erst in Marseille ausgezahlt. Roch hielt ich nichts verloren, denn von Marseille aus konnte ich die italienische Grenze erreichen. Aber auch darin wurde ich bitter getäuscht. Zwei Sergeanten nahmen mich und die übrigen Rekruten in Empfang und brachten uns auf das. Fort St. Jean. Hinter uns rasselte die Zugbrücke in die Höhe. — — In einem düsteren Vorhof ließ man uns tn dumpfem Bruten warten. Nach einiger Zeit wurden wir verlesen und fastpeder bekam sofort seine Arbeit. Ich sollte die Schreibstuben ausiege 559 blC iTvnein« di- unedtäali* Seit der S»ÄZ XÄWÄ mit Nucht. gedanken. Schließlich faßte ich mit' einem Kameraden den Plan, in der Neujahrsnacht zu entfliehen. Siebzehn Nächte lang wanderten wir in den Bergen Nordafrikas, bis wir uns zuletzt, völlig entkräftet, einem Zollposten als Deserteure stellten. Tie Folgen dieser mißglückten Flucht waren für mich 28 Tage verschärfte Einzelhaft. Mein Kamerad wurde gar vor ein Kriegsgericht gestellt. Für Einzelhaft sind kleine Zellen, von 4 Meier Länge und nicht ganz 2 Meter Breite, vorgesehen, die bei der großen Anzahl von Bestraften, oft 3—4 Mann aufnehmen müssen. Wer nun, wie ich, 28 Tage strengen Arrest hat, muß 40 Tage in einem solchen Winkel zubringen, da es an jedem vierten Tage Fleisch gibt, und dieser Fleischtag nicht gerechnet wird. — Als ich endlich aus meiner Haft entlassen wurde, brach ich im Hofe ohnmächtig zusammen. — Ich hatte in der kurzen Zeit seit meiner Flucht 39 Pfund abgenommen. — Als ich wieder zu mir kam, lag ich in der Revierkrankenstube als Fieberkranker. Am 5. Tage wurde ich als geheilt entlassen. Von diesem Tage an versaht ich toiemcn Dienst stets pünktlich und wurde ein tüchtiger Legionär. Ende März 1901 wurden wir nach Mecheria beordert, da in dortiger Gegend Unruhen aus- gebrochen waren. Bis Juni lagen wir in diesem kleinen Ort/ der hauptsächlich von Arabern, Spaniern und Italienern bewohnt wird. Tann ging es weiter nach Alu Sefra m einem Marsch von 4 Tagen. Am zweiten Tage mußten wir in sengender Glut 60 Kilometer zurücklegen. Man mache sich einen Begriff, was es heißt, in tropischer Hitze schwerbepackt einen wichen Weg zu marschieren. Aber ich hielt tapfer aus. Durch meine nunmehrige gute Führung wurde mein Hauptmann aufmerksam aus mich und machte mich zu seinem Pferlwburschen. Meine schönen Tage wurden durch Ruckberufung des Bataillons jäh unterbrochen. Am 5. November packten wir unsere Tourmster und in 19 Tagen kamen toir wieder in Sidi-Bel-Aobes an. Tas neue Jahr brachte neue Freuden. Als ich eines Tages das Pferd meines Hauptmanns in ben, Stall bringen wollte, biß es mich! in den Arm. Aergerlich, wie ich die ganz« Zeit schon war, schlug ich nach dem Tier. Natürlich sieht es ein Oberleutnant, der Hauptmann erfahrt.es und die yolge waren 8 Tage Gefängnis, die der Oberst gütigst tn 15 verwandelte. Zum Verbüßen von Arreststrafen sind größere Räume geschaffen, die je 18 Leute fassen. Bisweilen muß sedoch auch die dreifache Zahl Platz sindeii. Damit nun die Arrestanten kerne Langeweile haben, „darf" ein Teil Steine klopfen, andere müssen Wasser pumpen, Holz spalten usw. Die Mehrzahl aber muß mit einem steingefüllten Tornister (40 Pfund) im Hofe in Marschkolonne exerzieren. Ta man nun immer im leichten Drillichanzug gebt, reißt der schwere Tornister Rücken und Schultern wund. Was lag näher als sich krank zu melden? Nun hatten wir aber einen zu liebenswürdigen Doktor, der Beswaste kurzweg als „non malade" (gesund) bezeichnete, was eineMehrstrafe des Obersten von 4 Tagen einbrachte. Um dieser Strafe au» dem Wege zu gehen, liefen dann die armen Teufel mit furchtbar zer- schundenem Rücken und vereiterten Achseln Ijerumunb ertrugen mit Todesverachtung die furchtbaren Schmerzen ^ch konnte von Glück sagen, daß ich nicht milmarschieren mußte. Nachdem ich meine Strafe verbüßt hatte, wurde ich von der Kompagnie an den Trupp der Boxer, Stockschlager und Vor- turner Überwiesen, die wohl in der Kompagnie verpflegt, aber sonst absolut keinen Dienst zu tun brauchten. So kam allgemach der Monat Ium heran, in dem für uns eine Felddienstubnng mit der Garnison Oran begann. Danach ruckten wir zum Schießplatz ab, wo wir unfern allbeliebten Kompagniefnhrer verloren. Er aina nach Tonking. Weiß Gott, es weinte ihm keiner eine Träne nach. Ruser Oberleutnant wurde stellvertretender Führer und machte mich zum Pferdeburschen. Kurz vor Schluß^des Manövers wurde ich nach Mascara kommandiert, um dav Jahren in der Trainkompagnie zu erlernen, und dann zu den Yagern zu Pferde, um im Reiten vollständig ausgebildet zu werden^ Gegen Ende meiner Ausbildungszeit Miede ich von eruem störrischen Pferde geschlagen und kam 19 Tage Uis Lazarett. -mch der Entlassung wurde ich als Putzer beim Adsuianten, al 5 Tage 2V» Frs., konnte mich satt essen und auch einen Liter Roten trinken. Nur diesem Umstands habe ichs zu danken, daß ich später gesund die Legion verließ, »sm Aprfl1903 wur ich zum Gefreiten ernannt und einen Monat spater war große Truppenschau vor dem Präsidenten der Republik.^ ÖX >" * -U ÄiW ***** sn}rrrnffnrter toi eher von sich Höven ließen UN) om , Lien wir S unser'Bündel schnüren und nach Sidi-Bel- Abbes zurückkehren. folgt.) stellte aber/ da mir die Arbeit ungewohnt vorkäm> den Besen rußig in eine Ecke und ging fort. Der Schreiber lief mir nach und suchte, unter ständigem Schimpfen, mich mitzuzerren. In meinem Äerger gab ich bent Kerl eins hinter die Ohren, und die । Folge war eine allgemeine Keilerei, die erst durch die Dazwischenkunft eines Offiziers beendigt wurde. Für mich hatte der Fall nock eine übele Fortsetzung. Ich wurde Nämlich bis zum andern Morgen bei Wasser und Brot eingesperrt. Als ich wieder aus meinem dunkeln Quartier entlassen wurde, mischte ich mich unter die anderen Rekruten, die ebenfalls auf die verheißenen 600 Frks. warteten. Was sah! man da nicht alles für Gestalten Schwarzäugige Italiener und biedere Schweizer, verlumpte Handwerksburschen und scheublickende Deserteure. Und das alles wogte bunt durcheinander, lärmte und zeterte in allen Sprachen. — Mit der Zeit wurde es jedem klar, daß das Handgeld nie und nimmer ausgezahlt wurde. Aber an ein Entkommen aus dem Fort war nicht zu denken, letzt saß man fest bis zur Absahit. Die Unterkunft und Verpflegung war äußerst einfach: morgens um 5 Uhr Vi Liter Kaffee, um 10 Uhr eine Brotsuppe und um 5 Uhr nachmittags Reis-, Erbsen- oder Bohnensuppe. Darauf erhielt jeder Mann einen dünnen Strohsack und eine wollene Decke. An ein Ablegen der Kleider war auf diese Art überhaupt nicht zu denken. Am Tage der Abfahrt war nochmals ärztliche Untersuchung. Danach bekamen wir noch 2 Franks Tagegeld yur Ueberfahrt und nachmittags 3 Uhr gings unter Eskorte zum Dampfer, der nach 2 Stunden den Hasen verließ. * Da schwammen wir nun auf den ruhlosen Wellen unserer traurigen Zukunft entgegen. Auf dem Schiffe hatte es sehr schön sein können, wenn einem die trüben Gedanken mcht dw Freude genommen hätten. Jjch war von dem schisfskoch als ühifroärter angenommen worden, und hatte so keine Zeit, ote Gegend zu betrachten oder allzusehr meinen Grübeleien uach- zuhüngen. Nachdem ich mit meiner Tagesarbeit fertig war, konnte ich mich zu meinen Leidensgefährten wenden. Der größte Teil war schon unter Deck, da sich bei ihnen die Seekrankheit bemerkbar machte. Ich blieb von diesem ekelhasten &iben befreit, konnte aber des ungewohnten Schaukelns halber nicht schlafen. Ich stieg wieder an Deck und setzte mich an em stilles Plätzchen, um mein Elend zu vergessen. Das Meer rauschte wild auf und der Wind pfiff um mich her in endlbsem Sturmen. Am nächsten Tage fuhren wir bei herrlichem Wetter zischen Spanien und den Balearen hindurch, die sich lieblich aus den Fluten erheben. In der Nacht goß der Mond sein Licht über die schäumenden Wogen und silbrig leuchteten die springenden Kämme Gegen 3 Uhr dämmerte der Tag. Nach und nach sanden sich auch meine neuen Gefährten „auf dem Deck em, denn wir näherten uns „Oran", nnserm einstweiligen Bestimmungs- ort Durch die auf den Höhen gelegenen Forts ist die Stadt stark befestigt und gewährt von der See aus einen prächtigen Anblick. Gegen 91/2 Uhr liefen Wir mi Hafen em und verließen nach einer halben Stunde als letzte das Schisst Nach Verlesung der Namen mußte jeder Mann einzeln über die Laufplaiike ans Ufer gehen, wo ihn ein Unteroffizier und einige Soldaten in Empfang nahmen. Steil führte uns der Weg zum Fort St. Therese. * Fn dem Felsenfort, das scharf an der Meeresküste liegt, weilten wir nur kurze Zeit, dann ging es mit der Bahn weiter nach Sidi-Bel-Abbes Diese Stadt ist im Viereck gebaut uitö mit einer etwa 6 Meter hohen Mauer umgeben. Tie Ecken sind durch Bastionen verstärkt. Dort ist das Standquartier der Frem- deulegiou Das Regiment umfaßt 6 Bataillone zu F Kom- poanien außerdem 2 Depotkompagnien. Von den 6 Bataillonen Hub ieöoch durchweg 2—3 unterwegs. Tie L.epotkompagnnn wechseln vierteljährlich in der Ausbildung der Rekruten. Wenn man nun bedenkt^ daß auf diese Weise eine Kompagnie bisweilen 1000-1200 Mann zählt, so wird man NnKbildiina versprechen dürfen. Bei unserer Unkuiist wurocn wir sofort in die Bekleidungskammer geführt. Dort erhielten w r eitlen Drillichanzug, Hemd, Unterhose, Halbschuhe und »r* sm* fe Einzelhaft Degradation, Arbeiterabteilung und Haft bis )it Tagen. Mir summt heute noch der Kopf, wenn ich an diese Ver- jemand beschwerte, mußte er m feinen Ruhestunden mauer T 660 Deutscher Ersatz für amerikanisches Benzin. Die Autofachliteratur Hat schon vor Jahren auf die Gefahr der Abhängigkeit hingelviescn, in der unser, Benztnmarkt ,tch vom Auslande üefütbet. Im Kriegsfall könnte dieselbe verhangnts- voll werden! Man weiß, daß derartige Hinwerse gar nichts nützen, und daß es zumeist 'beim alten SHlendrrau bleibt. Jetzt endlich hat die Geldbeutelfrage beit Anstoß gegeben. Dre auswärtigen Petroleumgesellschasten hckten nämlich das Törrchste getan, was sie machen konnten. IM Vertrauen auf unsere Dickfelligkeit schritten sie zu Preiserhöhungen, die sich von Monat zu Monat steigerten. Das war selbst Michel zu viel. Ein Aufruf des Prinzen Heinrich, der in allen Fachorganen und auch in einem Teil der Tagespresse den Beteiligten die Augen öffnete, hat mit dazu beigetragen, daß die Bestellungen auf Benzin schon jetzt erheblich nachlassen und dafür das einheimische Benzol zur Verwendung gelangt. Im Gegensatz zu deut aus Petrol gewonnenen Benzin ist Benzol ein Abfallprodukt der Teergewinnung, wird also aus Steinkohle hergestellt. Tie vor zirka 6 Jahren gemachte Propaganda für Benzol blieb ziemlich unwirksam, da man weder verstand, den Vergaser entsprechend einzustellen, noch das Benzol so niedrig siedend zu fabrizieren, daß die Mvtorteile, vor allem die Zündkerzen, nicht verrußten. Da unsere Chemie den letzterwähnten Uebelstand beseitigte, außerdem aber in jüngster Zeit verschiedene Vergaser konstruiert wurden, die die nötige Vorwärmung und kürzere Saugleitung haben und überhaupt auf Benzolbetrieb eingerichtet sind, so steht auch dem Privatmanne heute nichts int Wege, das erheblich billigere Benzol zu verwenden. Besonders die Vergaser mit automatischer Lustzusatz- regeluug sind für Benzol ohne weiteres verwendbar. Es wird bei Verwendung solcher Vergaser auch das Anspringen des Motors, das mit Benzol etwas schwerer vor sich geht, anstandslos erfolgen. Sollte bei seht kalter Witterung hierin eine Schwierigkeit entstehen, fo Hilst das bekannte Einspritzen von Benzin in die Kompressionshähne. Im Gebrauch ist Benzol außerordentlich dankbar. In gewisser Beziehung hat es entgegengesetzte Eigenschaften wie Benzin. Während nämlich der Motor bei Benzinverwendung am besten arbeitet, wenn er nur wenig Temperatur Hat, dagegen an Kraft einbüßt, wenn er sich stark erhitzt, arbeitet er mit Benzol gerade in heißem Zustande am zuverlässigsten. Er zieht, wie man zu sagen pflegt, dann tadellos durch und scheint an Leistungs- fähigreit zu wachsen. Man übersieht daher gern den Umstand, daß er im Anfänge, also bis er warm geworden ist, etwas nachlässiger arbeitet. Was im Verkehr für Benzol nachteilig wirkt? ist der keineswegs angenehme Geruch, den wir von den Autobussen her kennen. Dieser läßt sich aber auf chemischem Wege beseitigen, allerdings nur dann, wenn es sich lohnt, d. h. wenn der Benzolabsatz derartig wächst, daß sich die durch das Verfahren ergebenden Mehrkosten nicht durch Preisaufschlag bemerkbar machen. Es müßten nun allerdings Mittel und Wege gefunden werden, die die dauernde Billigkeit des Benzols gewährleisten. Wer garantiert, uns dafür, daß nach etwa einem Jahr die Benzolleute nicht das ihnen jetzt bewiesene Entgegenkommen mißbrauchen und die Preise ebenfalls in die Höhe schrauben? Ein Grund hierfür liegt technisch absolut uicht vor; denn Benzol läßt sich in jeder gewünschten Menge lediglich als Abfallprodukt der Teerbereitung! Herstellen. Es wird also Stoff zu Geld gemacht, für den man jahrzehntelang keinen oder nur geringen Absatz fand. Sollten die Benzolgesellschaften hierin ein Einsehen haben, so würden sie sowohl sich als auch den Konsumenten nützen. Mit dem Gebrauch von Benzol verbilligen wir also unsere Betriebskosten, helfen der heimischen Industrie, machen uns unabhängig vom Auslande und dessen Preisforderungen und können im Kriegsfälle die Beruhigung haben, daß uns nicht die Blockierung unserer Häfen die Truppenverpflegung, die ja hauptsächlich mittels Motorwagen erfolgt, unterbindet. Darum, deutsche Motorfahrer, fährt Benzol! vermischtes. K.-K. Eine unnötige Mahnung. In einer Zuschrift au den Verein Naturschutzpark in Stuttgart erklärt Peter Rosegger: „Der Naturschutzpark sollte sich über ganz Europa erstrecken/anstatt nur wenige Geviertmeilen vor modernem Raubbau zu schützen. Immerhin ist wenig mehr als nichts." Und zahlreiche andere namhaste Persönlichkeiten aller Berufe und Stände sprechen sich in dem gleichen zustimmenden Sinne aus. Trotzdem wird von gegnerischer Seite immer wieder der Versuch gemacht, Bedenken gegen die Naturschutzparke wachzuruken, deren Haltlosigkeit indes bei näherer Betrachtung sofort zutage tritt. So erschien kürzlich in der sonst so gut geleiteten Zeitschrift „Die Gartenkunst" ein Artikel, in dem der Lüneburger Heidepark erwähnt und zugleich die Mahnung daran geknüpft wird, die preußische Forflverwaltung müsse berücksichtigen, „daß der geregelte Forstbetrieb nicht darunter leiden darf, ivas geschehen würde, wenn zu große Strecken für Naturschutzparke reserviert und dadurch dauernd der Kultur entzogen werden". Wir halten diese Warnung in der Tat für gänzlich überflüssig und sind der Mlemung, daß die preußische Forstverwaltung ganz genau weiß, was sie zu tun hat. Davon abgesehen, zeugt jene Bemerkung aber auch von einer unbegreiflich kleinlichen Anschauung gegenüber der von allen Freunden und Kennern der Heide so freudig begrüßten Schaffung eines ausgedehnten Schutzgebietes tp jenem sagenumwobenen Landstrich. Ist es denn wirklich nut Deutschland so weit gekommen, meint der Kosmos-Handweise für Naturfreunde (Stuttgart), daß wir nicht einmal mehr ein verhältnismäßig verschwindend kleines Stück ursprünglicher Natur unseren Nachfahren sichern können, ohne daß sofort Bedenken dagegen erhoben werden, weil möglicherweise ein paar tausend Mark jährlich der Forstverwaltung verloren gehen könnten? Sollten wir kleinlicher denken als die Schweizer, die einen — im Verhältnis zu ihrem Laude — dreißig- bis vierzigmal größeren Park schützen, als wie wir in der Heide wollen und keine Axt darin dulden? Ebenso die Holländer und die Schweden und andere Nationen. Was würden wohl die praktischen Amerikaner aus den heißen Quellen des Vellowstone-Nationalparks, aus den endlosen Wäldern des Vosemitetales ttnö aus den sieben oder acht anderen Parken machen können, wenn sie einen regelrechten Geschäfts» und Forstbetrieb dort einrichten würden? Allein wir fglauben nicht, daß auch der „smarteste" Pankce es wagen würde, einen derartigen Gedanken auszusprechen. In Deutschland aber tritt man von der wohlbekannten, der Naturschutzparkbewegung abholden Seite immer wieder damit hervor. Die bereits erzielten Erfolge geben uns jedoch die Zuversicht, daß dies fruchtlos bleiben und daß die Natur- schutzparkbewegung immer weiterschreiten und immer volkstümlicher werden wird. kf. Ma za rin der Gatte Annas von Oesterreich?, Ein altes Problem, die Frage nach den Beziehungen zwischen Mazarin und Ludwigs XIII. Gattin, Anna von Oesterreich, wird gegenwärtig in Paris wieder ausgenommen. Paul Robiquet, der diese Frage schon mündlich vor der Akademie behandelt hat? läßt jetzt ein Buch erscheinen, in dem er den Beweis zu führen versucht, daß der Kardinal und die Königin wirklich miteinander eine Ehe geschlossen hätten. Robiquet behauptet zwar nicht? dies mit mathematischer Gewißheit beweisen zu können, aber er setzt auseinander, daß alle Wahrscheinlichkeit für die Ehe zwischen den beiden spricht. Natürlich haben Anna von Oesterreich und Mazarin, wenn sie überhaupt eine Ehe geschlossen haben, sich weislich gehütet, die Ehe notariell vor Zeugen zn beglaubigen. Die Königin hat, wie aus den Memoiren Heinrich Ludwigs von Sememe von Brienne entnehmen kann, ihre Neigung für den Kardinal nicht bestritten, und sogar bestritten, daß es sich um eine nur platonische Neigung handele. Dieses Memoirenwerk ist leider nicht so zuverlässig, wie man es für den Beweis fordern muß. Es ;soll damit nicht ,ein Zweifel an der Zuverlässigkeit des Franzosen ausgesprochen werden, sondern es handelt sich darum? daß das Manuskript der Memoiren verschwunden ist und der Druck aus dem Jahre 1828 stammt. Man vermutet, daß die gedruckten Memoiren eine Bearbeitung sind. Auch von Mazarin selbst gibt es eine briefliche Musterung, die für die Ehe gedeutet werden kann, die jedoch sehr zurückhaltend abgefaßt ist. Von den Zeitgenossen Mazarins und der Königin Anna haben viele im mündlichen Verkehr wie im Briefwechsel und auch in Memoiren Wer die Bezeichnung Annas zu Mazarin geschwiegen? sei es aus Klugheit, sei es aus Unwissenheit, oder andere, und darunter einige, die der Königin sehr nahestanden, sprechen offen von den Beziehungen zwischen den beiden, als ob es sich um eine bekannte Sache handele. Der Briefwechsel Annas mit Ma- zarin, von dem ttttr Teile entziffert worden sind, zeigt zwar, daß eine Liebe zwischen den beiden bestanden hat, worüber längst keine Zweifel mehr vorhanden sind, aber, da es sich um französische Briefe handelt, die eine Spanierin mit einem Italiener gewechselt hat, sind sie sprachlich für ein endgültiges Urteil nicht geeignet. Trotzdem behauptet Robiquet, man müsse eine Ehe Mazarins mit Anna von Oesterreich annehmen. Der Beweis kann endgültig erst dann angetreten werden, wenn es von den vielen in Frage kommenden Memoirenwerken des 18. Jahrhunderts wissenschaftlich-kritische Ausgaben gibt. Ehe diese nicht vorliegen? muß die Frage, ob Ludwig XIV, ein echter Bourbone war oder nicht, offen gelassen werden. Arithmogriph. 1 2 3 4T5 6 7 8 9 10 eine Körperschaft. 2 10 7 Hausgerät. 3 8 7 6 5 6 oströmischer Feldherr. 4 7 8 2 Nebenfluß der Donau. 5 7 4 5 ein Planet. 6 8 3 4 sieht man allerwegen.' 7 5 6 5 4 8 eine Zierpflanze. 8 9 10 5 3 Stadt in Griechenland. 9 10 5 7 5 6 5 weiblicher Vorname. Auflösung in ^nächster Nummer. Auflösung der Schach-Aufgabe in voriger Nummer z Weiß. Schwarz. 1) Se7-e6 Ld8n.h4ob.A.) 2) L e 4 n. g 6 f und Matt. A.) 1) ........ beliebig anders. 2) Dh4n.d8f und Matt. Redaktion: K. Aeuratb. — Rotationsdruck und Verlag der Brübl'schen Universitäts-Buch- und Steindruckerei, R. Lange, Gießer».