Donnerstag, den Z. Oktober of TkJiam] UM JäSSlMI 11 i'KM WO Hi# MU t WM5W 8-E AW W Die Dame im Pelz. .Roman von G. W. App le ton. (Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.) Edward, sagte Jie, nun endlich auch auffahrend, dieses Frauenzimmer verläßt morgen deine Wohnung. Das wird sie nicht. Bedenke, mit wem du sprichst. Bedenke, däß ich die Schwester deiner Mutter bin und du mir alles zu verdanken hast. Das wirfst du mir stets vor, und ich hab's endlich herzlich satt. iD, gut so, 'Edward Williams'! — aber ich muß Sie' bitten, mir trotzdem noch einen Augenblick Gehör zu schenken. Ihres Vaters halber hätten Sie mtf der Straße verkommen können. Ich habe Sie erzogen und zu einem geachteten Mann gemacht und kann dafür mindestens verlangen, daß Sie meine Wünsche respektieren. Ich sage FHUen daher nöch einmal, dieses Weib wird morgen IHv Haus verlassen. Und ich sage, sie wird 'es nicht. Sie wollen mir also Trotz hieten? Nennen Sie's, wie Sie wollen. Diesen Standpunkt hübe ich eingenommen und ich -perde nicht Haarbreit von ihm' abweichen. Gut, Sie werden diese Worte bitter bereuen, mein Herr. Fch werde ein 'neues Testament Machen, Und Sie werden keinen Heller bekommen. ' Ganz wie Sie wollen, versetzte ich kühl. Adieu! Damit ergriff ich Hut und Stock chnd ging zur Tür — aber siche da! Da stand Nephzibah — sie hatte unsere ganze Unterhaltung mitangehört. ' 1 iD, Fräulein Tonaldson, rief sie, was ist denn passiert? Womit hat er 'Sie denn so aufgeregt? Er hat sich des schnödesten Undankes schuldig gemacht, sagte meine Tante. Ich habe ihn völlig enterbt. Er iß nicht mehr mein Reffe. (Ich wollte nichts Weiter hören H ich eilte hinaus ins Freie. i < ! 7. Kapitel. ! Helen war arg bekümmert, als ich ihr mein stürmisches Interview mit Dante Maria erzählte. O! sagte sie, wenn ich nur lieber selbst hingegangM wäre, du böser, aufbrausender Junge. Ich. muß. entschieden sehen, wie ich die Sache wieder gut mache, denn gerade jetzt dürfen wir keine Freunde verlieren und am allerwenigsten die Dante, Ich wünschte ihr alles Gute zu ihrem Vorhaben. Freilich war ich fest überzeugt, daß sie nicht viel Glück damit haben würde, denn ich hatte meine Dante zu sehr in ihrem Stolz gekränkt, als daß sie sich zu einer Aussöhnung vergehen würde, wenn ich mich nicht bedingungslos unterwarf, was mein Charakter aber nicht zuließ.. Trotzdem wollte ich meiner Schwester nicht alle Hoffnung rauben. Ich lieh die Sache also vorläufig auf sich beruhen. Marcella wußte natürlich nichts von alledem, ebensowenig wie von den mannigfachen anderen Unannehmlichi-i texten und Sorgen, die mit ihr in unser Haus eingezogen' waren. Ich wünschte, jede Beunruhigung von ihr fernzuhalten, sah ich doch, daß sie nicht nur sehr dankbar war für den Schutz, den wir ihr angedeihen ließen, sondern sich auch vollkommen sicher bei uns fühlte, und dieses Bewußtsein wollte ich ihr keineswegs nehmen. Ich hatte in der Literatur über den Verlauf ähnlicher Störungen nachgeleseu und war dadurch zu der Ueberzeugnng gekommen, daß ihr Erinnerungsvermögen bald wiederkehren mußte, wenn sie vor schweren, neuen Erregungen behübet würde; und dafür wollte ich sorgen. Zu diesem Zwecke hatte ich auch Helen und Grogort) die nötigen Weisungen gegeben, so daß ich trotz der kühnen Ankündigung in der Zeitung für die Sicherheit unseres Gastes keinerlei ernste Befürchtungen Hegte. Der Abend verlief denn auch ziemlich belanglos'. Immerhin war Helen, so oft es klingelte, auf ihrer Hut. Da das neue Mädchen noch nicht eingetroffen war, hatte ich Gregory gebeten, die Tür zu öffnen, wenn's läutete. Es toar fast neun Uhr, als das neue Dienstmädchen endlich ankam. An sich war das ja bedeutungslos — aber als sie kurz nachher zum erstenmal ins Zimmer trat, empfand ich eine unwillkürliche 'Abneigung gegen fie. Als mich Helen dann fragte und meinte, es schiene „ein ganz nettes und anständiges junges Mädchen" zu sein, erwiderte ich ihr auch gleich, dem möge ja sein, wie ihm wolle, aber sie gefiele mir nun mal nicht, und es sei jedenfalls gut, ein wachsames Auge aus sie zu haben. Ein Blick meiner Schwester sagte mir, daß sie den Sinn meiner Worte verstanden hatte. Tatsächlich hatte ich den Eindruck, als ob das Mädchen schon beim ersten Betreten des Zimmers irgend etwas oder jemanden suche, und besonders kam es mir vor, als ob sie Marcella einen Moment scharf ins Auge fasse. Es mochte ja bloße Neugierde fein, denn sicher hatte ihr die Schwester von der fremden Dame im Hause erzählt, aber ich hatte das Gefühl, daß. noch etwas anderes dahinter stecken müsse, kurzum, es schien mir verdächtig. Ich fragte sie nach ihrem Namen. Mary Ann, antwortete sie. Wie ich diesen Namen später verflucht habe, wird der Leser noch erfahren. Vorläufig will ich nur erwähnen, daß. ich seitdem stark an erste Eindrücke glaube. Auch Helen hat die Berechtigung dieses Glaubens, nachdem sie durch Schaden klug geworden ist, später einsehen gelernt. Die Nacht verlief ohne jeden Zwischenfall. Marcella erschien zum Frühstück. Ich sah sie fragend an, als sie hereintrat. Sie wußte auch, was ich, damit meinte, aber sie schüttelte den Kops und lachte. Nein, sagte sie dann, noch nicht. Ich habe heute nacht alles geträumt, und ich glaubte schon, ich würde mich beim 618 von den türkischen Frauen. Das sind die niedlichen schlanken Dominos, die aus dem großen Konstantinopel eine ewige Faschingstadt machen; das sind die interessanten, weil immer noch unbekanten Geschöpfe, über die jedermann, der aus der Türkei zurückkehrt, vor allem be- richten soll. Wie doch die Heimlichkeit eines dichten Schleiers und der vergitterten Fenster die Neugierde mächtig erregt! „Warst du einmal in einem Harem?" Es kann ja wohl nicht anders sein; alle Märchen, Schwänke,- die vielen, vielen Geschichten wissen so schön von heimlichen Einbrüchen in einen Harem zu berichten. Harem! Wie das klingt! So nach Tausend und einer Nacht! Und mindestens sechs Frauen muß ein Mann haben, und die müssen alle in weiten Pluderhosen auf weichen Divans liegen — na, wir wissen ict,; wie es in den Märchen steht. Und dann kommt die Prosa: Ter moderne Türke, der Jung- türke, hat durchweg nur ei ne. Frau, so gut wie leder Europäer. Er hat erkannt, daß man sich besser dabei steht. Und zweitens spart man Geld! Eine Frau ist meistens schon „teuer , zwei Frauen, beide vielleicht mit mehreren Kindern, kosten sehr viel Geld. Und glaubt man dann, daß alle Türken reiche Paschas sind? Und wenn sich ein reicher türkischer Fürst mehrere Weiber anheiratet, glaubt ihr denn, daß die immer freundschaftlich zusammen leben? Ein Harem für zwei Frauen, das geht Nicht staunen mußte. Ich weiß weiter nichts von Ihnen, als daß sie Baron von Eißen zu heißen angeben. Wenii Ihnen mein Wort nicht genügt, so fragen Sie diesen Herrn hier, sagte er, auf' seinen schäbigen Begleiter deutend. Und wer sind Sie, wenn ich. bitten darf? fragte ich!, mich scharf an diesen wendend. Ich bin Angestellter der Firma Ioskins und Jorkins. Hier fiel Mortimer ein und sagte: Eiii Jorkins ist kürzlich aus der Anwaltsliste gestrichen worden. War das einer von Ihrer Firma? Auf diese Lw'schenfrage war der Schreiber offenbar nicht gefaßt. Ich glaube kaum, mein Herr, daß. — Er war in eine sehr böse Erpressungsaffäre verwickelt. Besinnen Sie sich d'rauf? Die Slntaort fiel ihm augenscheinlich! zu schwer. Ich wartete sie daher gar nicht erst ab, sondern sagte einfach zu ihm: Nun, auf alle Fälle wissen Sie, daß dieser Herr hier der Baron von Eißen ist? O, jawohl; sicher, mein Herr. Und vermutlich, ein Klient der Herren Jorkins? Und zu welchem Zweck bringen Sie ihn hierher? Der Gehilfe schien sich mit einemmal sicherer zu fühlen. Nun, wie Sie sehen, mein Herr, hat sich der Herr Baron um Rechtsbeistand an uns gewandt. Seine Gattin ist. auf sehr rätselhafte Weise verschwunden, und er will natürlich wissen, was aus ihr geworden ist. Allerdings, versetzte der Baron, und ich sollte meinen, das sei doch nichts so Außergewöhnliches. Ich beachtete diesen Einwurf weiter nicht, sondern fuhr, an den Schreiber gewandt, fort: Ihre Herren wußten also, daß er verheiratet war? O, ja. Wenigstens hat er uns das gesagt. Ich verstehe; er hat es Ihnen gesagt — und dann? Nun, dann hat er uns eine Beschreibung der Dame gegeben und als Belohnung für ihre Auffindung hundert Pfund hinterlegt. Wir haben dann gestern in verschiedenen Zeitungen eine Anzeige erlassen, und ich weiß nicht, wie viele Leute von Richmond zu uns kamen und Ihr Hans als den gegenwärtigen Aufenthaltsort der Dame angaben und die Belohnung beanspruchten. Aus diesem Grunde bin ich nun mit dem Herrn hierhergekommen. Ich bin nur Gehilfe und habe keine weitere Kenntnis von der Sache. Diese Angaben machten einen ganz glaubwürdigen Eindruck auf mich, so daß ich mich nun wieder an den „Baron" wandte. Der Mann hier, sagte ich zu ihm, hat keinerlei Beweis dafür erbracht, wer Sie wirklich sind. Fassen Sie das, bitte, nicht beleidigend auf, fügte ich hinzu, als ich seinen zornigen Blick sah, bedenken Sie, daß Sie — als vollkommen Unbekannter — ohne alle Papiere zu mir kommen und kaltblütig um die Herausgabe Ihrer Frau bitten. (Fortsetzung folgt.) Erwachen daran erinnern können, aber im Moment, als rch die Augen öffnete, war's wieder verschwunden. Aber es wird noch kommen; ich bin mir sicher, daß es wcederkommen wird, vielleicht schon morgen oder übermorgen. Das brachte mich, auf einen neuen Gedanken. Wenn rhr int Traum alles klar war, sollte sie da nicht viellerchb. auch im Schlafe sprechen? Konnte rch da nrcht Helen unter irgend einem Vorwande bei ihr schlafen lassen? Das erschien mir als eine ausgezeichnete Idee. Trotzdem schwieg ich vorläufig darüber, schrieb mir sie aber hinters Ohr. Dann guckte ich den Daily. Telegraph durch., und wre rch nur gedacht hatte, die Anzeige der Herren Ioskins und Jorkins stand, nicht wieder drin. Die werden heute sicher heraus- kommen, sagte ich mir selbst und beschloß, scharf aufzupassen, um mich nicht überrumpeln zu lassen. Ich war daher nicht gerade angenehm überrascht, als mir ein D-e-- peschenbote ein Telegramm von Mortimer brachte. Komm sofort zu mir, äußerst wichtig, war der ganze Inhalt. , . t Was zum Teufel mag da los sein? dachte rch, indem ich es ein zweitesmal las. Ich werde wohl doch hingehen müssen. Vielleicht kann ich. gleich mit dein nächsten Zug Wieder zurückfahren. Ich warf mich, rasch in meinen Ueberzieher, ermahnte Gregory und Helen zu erneuter Wachsamkeit und eilte nach London. Wer vermag sich -aber meine Ueberraschung vorzustellen, als ich in Mortimers Bureau stürzte und merkte, daß er mich gar nicht erwartete. Nanu? sagte er, ist denn was passiert? Nur dein. Telegramm, antwortete ich. Mein Telegramm? Ich habe dir doch kein Telegramm gesandt? Was ist denn das? versetzte ich und reichte ihm die Depesche. Ein Trick deiner Feinde, alter Junge, die wollen dich wahrscheinlich von Richmond fortlocken. Wie mir Mortimer später sagte, soll ich böse Flüche ausgestoßen haben, als mir diese Wahrheit klar wurde. Was ist da zu tun? fragte ich ihn. Ei, du mußt schleunigst nach Hause zurück. Halt! Ich will mit dir kommen. Ich habe ausfindig gemacht, daß die Herren Jorkins Gauner sind. Wir erreichten gerade noch den nächsten Zug, und als wir in meine Straße einbogen, sahen wir vor meinem .Gartentor eine Kntsche mit zwei Pferden halten. Der Vorhang ist aufgegangen. Das Spiel hat endlich begonnen, sagte Mortimer; und er hatte recht. Als wir in den Hausflur traten, hörten wir fremde Stimmen im Empfangszimmer. Da kommen wir ja gerade recht, sagte ich, die Tür weit aufreißend. Außer Helen und Gregory befanden sich! zwei Fremde im Zimmer. Als wir eintraten, standen sie auf. Der eine war ein etwas kümmerlich und unscheinbar aussehender rothaariger, engbrüstiger Mensch, in dem ich sofort einen von den Jorkinsleuten erkannte. Der andere war ein kräftiger, vornehm gekleideter Mann von imponierendem Aeußeren, blond, blauäugig, mit wvhlgepfkegtem Schnurr- und Vollbart. Ich hielt ihn gleich für einen Russen oder Deutschen. Wenn er ein Schurke ist, so sieht er nicht gerade sehr furchtbar aus, war mein Gesamteindruck. Er machte eine graziöse Verbeugung in der Richtung- uach mir. Herr Doktor Williams vermutlich, sagte er dann mit kaum hörbarem ausländischen Akzent. Das bin ich, erwiderte ich, und mit wem habe ich die Ehre? Baron von Eißen ist mein Name, antwortete er tmib verbeugte sich wieder. Und Sie wünschen? Ich habe Grund zu der Annahme, daß meine Frau in Ihrem Hause ist, gab -er zur Antwort, urtb1 ich bin her gekommen, sie mitzunehmen. Da sind Sie im Irrtum, mein Herr. Mein Haus ist keine Zufluchtsstätte für Ehefrauen. Mag sein. Das habe ich auch- nicht behauptet. Ich sage nur, daß meine Frau hier ist, und ich wünsche, sie sofort zu sehen! Sie sind- mir ein vollkommen unbekannter Mann, er-. Widerte ich mit einer Kaltblütigkeit, über die ich- selbst 619 immer. Da muß er ihnen getrennte Häuser bauen und möglichst dafür sorgen, daß sie sich nicht sehen, denn zu tätlichem Haß könnte sich ihre Eifersucht steigern. Die Liebe des Mannes mit einer andern teilen, warum sollte das einer türkischen Frau leichter fallen als einer europäischen? Alle Romantik des Harems und der verschleierten Frauen gibt es nur in der Ferne. Sie muß weichen vor unserm sozialen Empfinden; denn wir sind doch nun einmal Kinder des 20. Jahr-- hunderts. . . Wer im Innern Stambuls unter den Türken wohnt, wer vielleicht von seinem Fenster aus in einen türkischen ©orten' schauen kann, für den schwindet bald der Hauch der Romantik. Die türkischen Frauen (die des mittleren und niederen Standes) arbeiten wie andere Frauen. Ihr Haus ist ihre Welt. Wie manche europäische Frau kommt sie auch kaum einmal aus ihrem Haus heraus. Nur sagt der türkischen Frau ein anerzogenes Gefühl, daß sie sich von fremden Männern abwenden muß. Ihr ist die Gegenwart jedes fremden Mannes genau so peinlich, tote einer Europäerin der Blick eines unverschämten Menschen Die Fenster des Hauses sind mit dichten Holzgittern versehen. Gewiß muß das einen starken Einfluß auf das ganze Wesen der türkischen Frau haben. Aber nicht, weil sie darin em Symbol ihrer Gefangenschaft sähe, — sie kennt es ja gar nicht anders, es „gehört sich doch so", — sondern weil sie durch dieses Grtter in einem ständigen Halbdunkel lebt, das gewiß zu der Beschaulichkeit, der Apathie des türkischen Lebens mit beiträgt. .,llnb ich, der ich als Fremdling unter ihnen weile, habe mich langst daran gewöhnt, sie nicht durch auffällige Blicke zu belästigen. Nur wo im Garten oder auf der Wiese schöne Frauen sitzen, die den unbequemen Tscharschaf mit einem leichten Sommer- Niantel vertauscht und um den Kopf das dünne Tuch geschlungen -T bie Türkin verbirgt vor dem Fremden nicht etwa ihr Gesicht nut größter Sorgfalt, sondern vor allem ihr Haar — da gibt s wohl, wenn sich in dunklen Augen die Evanatur bemerkbar macht, ein schnelles, heimliches Blickegeplänkel, voraus- gesetzt, daß kein Türke es beobachtet. Aber wieviel haben die verschleierten Frauen von ihrem Interesse verloren, seit ich gesehen vssbe, wie hinter dem Vorhang so oft sich abgearbeitete, gleich- gultige Gelichter verbargen. Und schließlich, auch die schönen'unter den Türkinnen haben alle denselben Zug im Gesicht: leer, von kemem lebhaften Interesse erzählend, und fütbeft du noch etwas Lfben in ihren Gesichtern, so ist es der Zug leidenschaftlicher Sinnlichkeit. Wohl ist es etwas Schönes um eine große Seihen« lehnst, aber wenn sonst gar nichts in den Zügen geschrieben steht? Aber ehrlich gestanden: auch für die Europäer in der Türkei gilt das Gesetz vom Reiz des Verborgenen. Und wer von schönen Türkinnen erzählen kann, wer gar mit einer sprach oder sie in einem türkischen Hause sah, dem hört man hier ebenso gerne zu wie daheim in Deutschland. Das Mitgefühl des Europäers mit der Stellung der türkischen Frau wird erst erregt, wenn wir an jene Frauen denken, die ihren Zustand erkannt haben, das heißt • ,dw europäisch erzogen sind, die geistig regsam sind, die europäische Geisteskultur als Nahrung erhielten und im selbstverständlichen Gefühl von der Gleichwertigkeit aller Menschenseelen heranwuchsen Sie mußten doch erkennen, daß ihre Abgeschlossenheit einfach eine Sorge des Mannes bedeutet, man möchte ihm das beste Stück seines Hausinventars stehlen, wenn er es öffentlich zeigt Die Frau als Menschen zu betrachten, der als Persönlichkeit für sich selbst einstehen, der über sich selbst bestimmen kann, das geht dem Türken ab. Dies Gefühl der Minderachtung muß bei den gebildeten Frauen stark sein. Sie sprechen mit keinem fremden Mann, haben also keine Ahnung, wie er denkt und empfindet, und verstehen darum sein Handeln nicht. Tausend Gedanken, Ideen, Anregungen, die einem bei einem kurzen Gespräch auf der Straße, bei einem Besuch, beim Plaudern in den Theater- und Konzertpausen kommen, bleiben ihnen verborgen. Abends müssen sie zu Hause sein; Theater, Gesellschaft gibt es für sie Nicht. Hin und wieder wird einmal des nachmittags eine Sondervorstellung für Hanums (Frauen) veranstaltet. Ist es ein Wunder, daß die türkische Frau, der alle andern Zerstreuungen versagt sind, sich noch mit größerem Eifer als die europäischen Damen auf die Toileitenfragen stürzte? Und so lächerlich das klingt: es schien wirklich, als wenn der Schneider der Befreier der Türkin aus engen Gesetzen werden sollte. Mit weiblicher List und schneiderlichem Raffinement wurde dem häßlichen Tscharschaf, der über Kopf, Brust und Arme fällt, um unter der Taille als weiter Mantel weiterzufallen, eine neue Form gegeben. Immer enger legte sich der Mantel um die schlanken Körper, immer kürzer würde der Ueberwnrf über die Arme, so daß diese allmählich zum Vorschein kamen und gar ein Stück des bunten Kleides sehen ließen, und immer mehr ließ er erkennen/, daß eine ganz moderne Frisur unter dem dunklen Tuch sich verbarg. Und immer dünner wurde der Vorhang vor dem Gesicht, so daß das Oval des Gesichtes unjd die lieblichen Mandelaugen mkennbar wurden. Und die Freude an diesen schönen, schlanken Gestalten, die sich so gern im Brennpunkt der europäischen Welt Konstantinopels, auf der Perastraße, sehen ließen, flieg immer wehr. Hier schien der Uebergang zur europäischen Kultur für die türkischen Frauen zu liegen. Da fiel ein Reif in der Frühlingsnacht! Die Politik machte, daß diese Blütenträume nicht reiften. Wohl hatten die Jungtürken bei den letzten Wahlen eine erstaunliche Mehrheit erworben. Aber keinem Menschen blieb es verborgen, mit welchem unverschämten Wahlterrorismus sie sich' ihrer Machtmittel bedient hatten. Sie fühlten sich selbst ihrer Macht nicht sicher und bauten vor. Die Feinde, die Alttürkeir unter Leitung der Hodschas, der geistlichen Lehrer, hatten ihnen bei der Wahlagitation gezeigt, wessen man die Jungtürken anklagte. „Unsere Frauen sollen keinen Tscharschaf mehr tragen und unsere Kinder sollen Hüte! europäische Hüte aufsetzen!" wurde als das Ziel der Jungtürken hingestellt. Und diese nun, — taten sie es ans Ueberzeugung oder weil ihnen ihre Macht über ihre Grundsätze ging? — diese ließen noch zur Zeit ihrer Herrschaft den Scheich ül Islam auf den Plan treten, um den Feindert den Wind aus den Segeln zu nehmen. Auch die Mohammedaner haben einen Papst, wenn er auch nur zeitweilig den Thron einnimmt, und wenn er auch einen andern Namen hat. Der Scheich ul Islam also ließ ein Gebot ausgehen, daß alle Frauen in ihrer Tracht wieder zur alten guten Sitte des geschmacklosen Tscharschafs zurückkehren sollten. Nicht Strafen nach dem Tode wurden ben, Uebertretern angebroht, sondern Gefängnis! Und um keine Suffragettegelüste aufkommen zu lassen/ wurden auch Männer, Väter und Brüder haftbar gemacht für die Einhaltung dieses Gebotes. Und man sagt, daß den Männern im allgemeinen diese Verfügung nicht gar unsympathisch gewesen sein soll! Für einen Europäer köstlich zu lesen, für die Sache an sich allerdings ohne Belang ist die Begründung der Verordnung. Der Scheich ul Islam weist auf die Japaner hin, die ihre kolossalen Fortschritte in den letzten Jahrzehnten nur dadurch erreicht hätten, daß sie an ihrer nationalen Art und ihren (Sitten festgehalten hätten! Dieses Edikt fand man an ben türkischen Häusern vielfach angeschlagen, mir schien: gerabe in solchen Gegenden, wo sich die Frauen etwas freier gaben als man wünschte. Den Jungtürken hat die Konzession unter den Alttürken nichts genützt; sie haben das Feld räumen müssen. Und sollten sie noch einmal an die Regierung kommen, so tarnt, die türkische Frau doch kein Vertrauen zu ihnen haben, denn sie haben gezeigt, daß es ihnen nicht im Ernst um eine Einführung euro-t päischet Anschauung zu tun ist. Auf wen soll bann aber die türkische Frau .hoffen? Arme türkische Fran . . . ! G. Kleinhömer. Napoleon an der Beresina. Ueber den Schilderungen des Elends auf denk Rückzüge der Großen Armee vor hundert Jahren vergißt man oft das soldatische Heldentum, das sich auch in diesen entsetzlichen Tagen bewährte, nicht zuletzt in der Person des Kaisers selbst. Als die sliehenbä Armee vor der Beresina stand, schien ihr völliger Untergang unvermeidlich. Keine Brücke führte über ben im Tauwettet an- geschwollenen Strom. Von drei Seiten drohten die Russens drüben, im Rücken und in der rechten Flanke. Und doch lebte, wie Gustaf Dickhuth in einem eingehenden, mancherlei Unbekanntes! zutage sörderuden Aufsatz des Oktoberheftes von Velhagen und Klasings Monatsheften schreibt, in der Brust dieser todgeweihten Menschen noch die Hoffnung; und diese Hoffnung.Uammerte sich an einen einzigen Mann. Er ist ha, er wird uns retten! Und er hat sie gerettet aus einer nach menschlichem Ermessen völlig verzweifelten Lage. Zunächst durch seine persönliche Haltung. Was auch in ihm! Vorgehen mochte — nach außen war nichts erkennbar. Sein marmorblasses Gesicht zeigte den ruhigen, leilnahmlofen Ernst, den es stets zur Schau trug; er sah immer aus, als! wenn er an ganz was anderes dächte. Strenge Anordnungen-wurden getroffen, um vor dem Uebergang das Durcheinander einigermaßen zu entwirren. _ Auch die unberittenen Kavalleristen, soweit sie noch Karabiner besaßen, sollten in Bataillone formiert werden. Alle Wagen sollten verbrannt, alle Pferde — auch die des Kaisers, nicht ausgenommen — an die Artillerie abgegeben werden. Diese Befehle ließen sich nicht durchführen, aber sie stärkten den Glauben, daß der außerordentliche Mann auch das unmöglich Scheinende möglich machen würde. Napoleon suchte die Russen zu täuschen. Einen kleinen Teil! Truppen ließ er bei Borisow stehen, einen kleinen Teil schickte er flußabwärts; mit der Masse zog er unter dem Schutz der Dunkelheit flußaufwärts nach Studienka und ließ dort zwei Behelfsbrücken schlagen. Bor diesen Brückenstellen stauten sich, in der Nacht Menschen und Wagen zu einer undurchdringlichen Masse. Jeder wollte als einer der ersten das jenseitige Ufep erreichen. Aber drüben sah man unzählige Biwakfeuer bet Russen Brennen. War es denkbar, unter diesen Umständen ben Ueber- gang zu wagen? Nur ein Wunder konnte noch Rettung bringen. Der Morgen dämmerte herauf. Er beleuchtete ein Chaos vor den Brückenstellen, das jeder Beschreibung spottet. Selbst wenn der Feind nicht auf dem anderen Ufer stände, wäre ein Hinüberführen dieser formlosen Masse kaum denkbar. Napoleon erscheint auf der Höhe, im grünen, goldverschnurten Samtrock, den Kopf bedeckt mit einer Pelzmütze, einen Stock,in der 620 Hand. Das volle Tageslicht zeigt mit andern Ufer nur schwach rauchende Reste verglimmender Feuer: keine Truppen. Haben die Russen sich wirklich tauschen lassen? Es kann kem Zweifel fein — die jenseitigen Höhen sind vom Feinde frei. Mer die Brücken sind noch lange nicht fertig. ' ... ... Da begibt sich der Kaiser hinunter MM ylitü, er spricht mit den Pionieren, er legt selbst mit Hand an — unb mmaTSertai diese Menschen, als ob eine Zauberkraft in ihren erschöpften Körpern tätig wäre. Sie springen in den Fluß und stthen stundenlang b?s zum Hals in dem eisigen Wasser, dessen treibende Schollen ihnen die Rippen zerbrechen und den Brustkasten rat- drücken, lind wenn unter den übermenschlichen Leistungen ihre Kräfte schwinden, dann genügt ein kurzer Zuruf von deii bleichen Lippen des Imperators, und sie arbeiten weiter, mit brechenden Gliedern, arbeiten für den dämonischen Bcenscheu, besten Wille sie widerstandslos mit fortreißt, wohin er will. Cun Uhr. Die Brücken sind fertig. ■, Abteilungen der alten Garde rücken vor. Sie brechen eine furchtbare, blutige Bahn durch die festgekeilte Menge. Was nicht ausweichen kann, wird niedergetreten, die Wagen werden UM- gestürzt und verbrannt. So wird Platz —■ für den Stauer. IHM nach drängte die vor Angst rchend gewordene Masse, in die nun schon die Kugeln der Russen «Mchlugen. Gedränge auf den Brücken war fürchterlich. Mitten in deut Kampf UM Tod und Leben brach eine der beeiden Brücken zusammen und riß alles, was sich auf ihr befand, nieder in die schwarze, eisige Tiefe. Nun stürzte die ganze Masse der andern Brücke zu, und mit einbrechender Nacht, in undurchdringlicher ^insternts kämpften diese jammervollen Menschen einen tierischen, wütenden Kampf der Selbsterhaltung untereinander. Am andern Morgen wurde die Brücke in Brand gesteckt. Noch waren Tausende am andern, Ufer. Ihr Jammergeheul verhallte in der Schneewüste. Die elenden Reste der Großen Armee zogen weiter. Napoleon hatte alle die furchtbaren Szenen beim Flußübergang schweigend, mit eherner Ruhe angesehen. Ms er selbst die Brücke überschritten hatte, wandte er sich mit halbem Lächeln an seine Umgebung: „Voilä cotnme ou passe ä la darbe de l’ennemi.“ Zeitungsanzeigen vor etwa <00 Jahren. (Nach dem „Gieser AnzeigungS-Blättchen".) 1. Unterrichtsanzeigen. .„Ein Frauenzimmer aus hiesiger Stadt, welches mehrere Jahre abwesend Ivar, und in dieser Zeit sich mit Privatunterricht der Jugend beschäftigt, ist nun willens, mit hiesiger Jugend dieses Geschäft fortzusetzen. Sie lehrt von Buchstaben an bis zur richtigen Destination, ertheilt Unterricht in Religion, Moral, Sittenveredlung —, dann Welt- und Naturgeschichte und dergl. Ferner rein und Rechtschreiben, Stylübung usw. Durch inneren Beruf, natürliche Anlage, und Neigung für dieses achtbare Geschäft, durch viele Jahre lang Uebung darinnen, glaubt sie sich einem verehrten, lieben, heimathlichen Publikum empfehlen und auf dessen geneigtes Zutrauen hoffen zu dürfen. Sie nimmt Kinder von 6 und mehreren Jahren au. Nähere Auskunft läßt sich, bei ihr selbst befragen. Sie wohnt bei Hrn. Glasermeister Balser, auf dem Selzersweg." „Musicus Blume, aus Lauterbach, ist allhier angekommen, und empfiehlt sich, nach erlangter hoher Bewilligung seines Aufenthalts dahier, einem hiesigen geehrtesten Publikum hierdurch als Musiklehrer bei Erwachsenen und Kindern sowohl auf Klavier und Violin, als auch anderen Saiten- und Blas-Instrumenten — nicht weniger auch zur Stimmung der'Jnstrumenter jeden Besitzer derselben auf das ergebenste . . , Logirt gegenwärtig 'bei Hrn. 'Faber im grünen Baum." „Dem Publikum wird die ergebene Anzeige gemacht, daß Unterzeichneter in der Kaufmännischen Rechnenkunst und im doppelten italienischen Bnchführen, sowie in der französischen und englischen Sprache gründlichen Ünterricht ertheilt. . Eine viel- jahrige Erfahrung vereint mit einer kurzen und leichten Lehrmethode, setzen ihn in den Stand, seinen Schülern die Beschwernisse gedachter Sprachen so zu erleichtern, daß sie erstere in Zeit von einem Jahre, und letztere, in etwa ftinfzehu bis fechszehn Monaten gründlich erlernen können. F. M. Stein, Haus und Sprachlehrer, wohnhaft bei Wittwe Heftig, in der Hundsgasfe." „Unterzeichneter, welcher sich schon mehrere Jahre in , hiesiger Gegend befindet, auch vor einigen Jahren in Giesen, wie , er sich schmeicheln darf, mit Beifall Unterricht erteilte, benachrichtigt ein geehrtes Publicum, daß er wieder hier angekommen, um im Tanzen Unterricht zu geben. Derselbe verspricht ein Kind von 8 Jahren in einer Zeit von 3 Monaten so zu unterrictjiten, daß es in jeder Tanzgesellschaft sowohl in deutschen, französischen als auch englischen Tänzen auftreten kann . . . ■ I. Moses, Tanzlehrer aus Runkel." 2. Andere Bekanntmachungen. „Am Donerstag Wend ist von der 'Post an bis in die Hintergasse, der Kopf von Sinern schwarzen Frauenzimmer-Strohhut Verkehren worden. Wer ihn gefunden, und bei Ausgebern ab- giebt, erhält ein Trinkgeld." 7,«Seit 3 bis 4 Wochen wird in hiesiger Stadt ttn hunLV, grüner Regenschirm vermißt, welcher daran kenntlich, daß eti eine bandartige Kante, ein weises Schildchen, und oben im Taffet einen schwarzen Flecken hat ..." -„Eine junge Weibsperson, die Sticken, Nähen, Stricken,' Spinnen und Kochen kann, auch sonstige HaushältungsarbeitÄt versteht, sucht einen Dienst. Sie offeriert jeder Dienstherrschaft 14 Tage als Probezeit..." „Der in dahiesigen Stockhaus sitzender Bube, der ChristinÄ Weberin, Vagabundin, Namens Johannes, von vhngefähr 16 bis 17 Jahren, soll gegen eine billige Vergütung zur Verpflegung und Erziehung abgegeben werden . . , Merk, peinlicher Gerichts- Aecretär." „Unterzeichnete Optiker empfehlen sich mit ihren optische« Instrumenten, besonders allen Arten Augengläser, die sie nach eines jeden Bedarf und nach Beschaffenheit jedes Auges, was nur Schein hat, verfertigen; wie auch ächt nach Regeln geschliffene! Conservatisnsbrillen von Kron- und Flintglas, dergleichen für kurzsehende, daß sie aufsitzend in weiter Entfernung sehen und lesen können. Durch einen mathematischen Augenmesser nehmen wir das Maas von jedem Auge, woonach unsere Gläser eingerichtet sind..« Gideon et Gabreli aus der Schweiz."' „Im Gasthaus zum Kaiser in Wetzlar sind ächte Göttinger Blasenwürste und Feldkiker, stückenweise, erstere um 48 fr., letztere um 52 fr. pr. Pf. jetzt und in Zukunft zu haben." Das Großherzoglich hessische, fürstlich Solmsische Justiz- und' Polizei-Amt zu Grüningen erläßt unter -em 6. ^anuar 1818 für die bei einem Brand daselbst geleistete Hilfe folgende Danksagung: „Für die treue nachbarliche Hülfe, welche die sämmiliche benachbarte und entferntere Herrn Honorationen, Städte und Dörfer dem hiesigen Städtchen bei der dasselbe an dem ver- wichenen Samstag, den 3. dieses betroffenen eben so wüthendest als wie starken Feuersbrunst, geleistet haben, stattet der Unterzeichnete mit seinen Untergebenen den schuldigsten Dank unter der Bemerkung ab, daß ihnen der thätige Beistand Aller, insbesondere aber der der Gießer Herrn Honorationen, Studenten und übrigen Gehülsen, weniger nicht der der Holzheimer, Dorfgiller und Sichest Gehülsen, unter welchen letzteren sich insbesondere der Steindecker! Litt ansgezeichne halt, ferner der des Hrn. Baron von Bellersheim zu Münzenberg, Herrn Hauptmann HosMann zu Hof Gill/ Herrn Amts Verweser v. Zangen zu Langgöns, Herrn Landes- commissarius Troeffer zu Hungen, und Fürstlichen Schultheise« Müller zu Holzheim unvergeßlich bleiben wird.' . . ' Der Tomänenpächter A. Weber auf dem Schiffenberg sieht sich am 25 Mai 1814 zn folgender Bekanntmachung veranlaßt, unf lärmende und tobende Gäste von deut beliebten Ausflugsorts fern zu halten: „Um jedem Mißverständnis in Hinsicht des Grundes der Verabreichung einiger Erfrischungen gegen eine billigmaßige Vergütung auf der herrschaftlichen Domäne Schiffenberg vorzubeugen- finde ich mich veranlasset, hiermit öffentlich bekannt zu machen- daß, so angenehm es mir jederzeit sehn wird, Personen tion Stand und guten Sitten mich gefällig zn bezeigen, und ihnen dergleiche« Erfrischungen zukommen zu lassen, dies Mach keineswegs als eine jede andere öffentliche Wirthschaft, wo nur leider zu oft ttt der Idee, daß man in einem Wirthshaus seh für lein Geld toben und lärmen dürfe, wie Mau wolle, der öffentliche Anstand beleidigt wird, zu betrachten — und daß daher em Jeder, dH wider Verhoffen den guten Zweck hierbei verkennen, und durch ein unanständiges Betragen und den geselligen Vergungmigest Anderer hinderlich zu werden befürchten lassen sollte, sich es selbst zuzuschreiben habe, wenn er nicht nur kerne Erftischnngest erhält, sondern auch überhaupt diesen Ort mit fernen Besuchest zu verschonen hiermit gebeten wird." Magisches Auadral. In die Felder nebensteheiiden Quadrats sind die Buchstaben AAAAAD G LLN NP R K UU derart einzutragen, daß die wagerechten u. senkrecht. Reihen gleichlautend folgendes bedeuten: 1. Männlichen Vornamen. 2. Stadt in Spanien. 3. Seltener Metall. 4. Ein Eigenschaftswort. Auflösung in nächster Nummer. Auflösung der Schach-Aufgabe Weiß. 1. S d 6 — e 8 in voriger Nummer: Schwarz. K d 5 — e 4. 2. S e 8 — f 6 + und Matt. A) 1........ 2. Laß — b7 + und Matt. B) 1........ 2. Dame, Turm, Springer, Matt. 8 e 3 n. o. 4 od. anders, beliebig anders Redaktion: K. Neurath. — Rotationsdruck und Verlag der Brühl'scken Universitäts-Buch- und Steindruckerei, R, Lange, Gießest»