'S i - Ä v WMM Ä! WUM MMMW M UW mbS Mi herzrlmde. Roman von Georg Freiherrn von OmptedL, (Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.) Es war auch schön auf meiner einsamen Bank. Ein Traum für die Nordländer, diese tiefblaue Flut, dieser stahlblaue Himmel, diese Oelbaumwälder, diese starren Zypressen, der seltsame Schattenriß der Pinien drüben am Nachbarkap, die ihre windgebeugten Kronen gleich breiten Flammen aus schmalem Rohre in die Luft sandten. Und dazu dieses Gemisch von kräftigem Seegeruch und dem Duste der Blumen, die von den nähen Beeten hinter uns die Luft schwängerten. Und merkwürdig! Wir redeten miteinander, wir vier hier auf der Bank, als hätten wir uns immer gekannt! Don einem sprangen die Gedanken über zum anderen, dies ward berührt, dann jenes. Einmal begann Frau von Fry- burg, einmal der Geheimrat — einmal ging es von Maria aus. Wer aber auch anfing, wohin sich das Gespräch wendete, immer teilte ich die Ansichten, und sie teilten meine. Es war beinahe, als hätten wir zusammen gelebt. Zuerst waren sie wohl zweifelhaft und klopften an — mit einem Wort hatten wir uns verständigt. Schließlich nahmen wir es als selbstverständlich an, daß wir der gleichen Meinung wären. Der Geheimrat fragte: ।— Kennen Sie Bernreuths? !— Die mit den zwei Söhnen und der Tochter, die . . . Ich lächelte. Ich wollte nichts Böses sagen. Uber sofort antwortete Maria: i— . . . so albern eingebildet isst i— Und die Söhne, so . . . ।— ... dumm! — brummte der Geheimrat, der immer das Kittd beim rechten Namen nannte. Nun wußten wir Bescheid — und so ging es fort bet allem und jedem. Kennen wir nicht alle jenes Verhältnis zwischen lang^ jährigen Freunden, die gewisse Gedanken nur noch andeuten, sie gar nicht mehr auszusprechen brauchen, um sich zu ver- stehen? Jene Erscheinung in langjährigen, glücklichen Ehen, wo Gatten so ineinander aufgehen, ,daß sie förmlich die Sprechweise einer vom anderen angenommen haben? So ging es uns. Ich saß ha am Meer mit Leutenj, die ich erst vor einer oder zwei Stunden kennen gelernt, die ich vorher nie gesehen, ja, deren Namen ich noch nie gehört hatte, und es war mir plötzlich rätselhaft, wie ich hatte ohne fte auch nur leben können. Da kam es denn ganz von selbst, daß ich aufgefordert ward, meinen einsamen Tisch zu verlassen und zum Abend mich zu meinen neuen Bekannten zu setzen. Längst waren die anderen Gäste schon gegangen, und wir blieben noch Sammen. Der Geheimrat hatte sich Flaschenbier bringen sen; nun, wo wir uns Mein befanden, konnte er sich eine Zigarre anstecken, und da die Kellner in der Office verschwunden waren, schwatzten wir so gemütlich, als säßen wir daheim in Berlin. Es wurde spät, sehr spät an diesem Abend, ehe wir daran dachten, zu Bett zu gehen. Ab und zu kam mein Freund, her Leipziger Kellner, mit verschlafenem Gesicht, lief um den Tisch herum, wischte die Brotkrumen ab, nahm den Teller fort, auf dem der Geheimrat die Asche abgeladenschob einen anderen hin und machte jedesmal ein Gesichts als wollte er sagen: „Nanu, noch immer hier?"' Wir bemerkten diese heimlichen, später immer deut- lichteren Versuche, uns zum Aufbruch zu bewegen. Maria, die mir gegenüber saß, lächelte und gab mir ein Zeichen. Ich antwortete mit einem Blick, der heißen sollte: ich habe verstanden. Und sie freute sich tote ein Kind. Ihre schwarzen Augen ruhten dann auf mir — ich fühlte es, ohne sie anzusehen. Ich fühlte es mit innerer Bewegung. Ick war glücklich, ich empfand etwas wie Heimat, wie: „zu diesen Menschen paßt du und gehörst du." Ich ließ meine Bllcke über die Gestalt des Mädchens gleiten, an der mir alles gefiel, zu der es mich zog wie in einem Bewußtsein: „in ihr fändest du die Ergänzung deines Wesens!" Als wir endlich aufbrachen, trennten wir uns gleich vier guten Freunden. Am Treppenabsatz standen wir. Die erleuchteten Gänge des Hotels zogen sich rechts und links. Auf den langen, roten Läufern spiegelten die elektrischen Flammen in den Kassetten bei" Decke. Ich sah es, während wir zögernd stehen blieben, als könnten wir uns noch nicht trennen. Der Geheimrat fragte, während seine Hand in der meinen ruhte: i— Und wann stehen Sie auf? i— Ich bin da, wann Sie wollen. Maria bat eifrig, als wollte sie einen persönlichen Gefallen von mir: — Nicht zu früh! Bitte! Bitte! Dabei legte sie die Hände zusammen wie ein Kind und lächelte mich an. Ich fragte, zu ihr gewendet: !— Stehen Sie gern spät auf? ' Ich muß mich schämen — nicht vor neun! — Gott sei Dank! — platzte ich heraus, denn ich, hall« es geradezu für meinen Ehrgeiz gehalten, hier, wo mich der Dienst nicht hinausrief, tüchtig auszuschlafen. Nun vertraute mir auch der Geheimrat an, er tote feine Frau wären Langschläfer, und nachdem wir auch darin bewiesen hatten, wie wir in allem übereinstimmten, wünschten wir einander Gute-Nacht. Einen Augenblick blieb ich noch stehen, bllckte ihnen nach! und stieg dann langsam die Stufen hinauf. Oben eilte ich ans Fenster, nachdem ich das elektrische Licht angedreht, um im Dunkel und in meiner Hast nicht den Tisch umzurennen. Ich beugte mich hinaus. Sie erschien vielleicht am Fenster, und ich wollte ihren Kops sehen, tote gestern von oben herab — oder doch wenigstens ihren Schotten auf dem hellen Kies des Platzes vor dem Hotel. — 266 — Und wie ich es gedacht! unten regte es sich. Ich beugte mich zurück, mein Blick fiel auf den Lichtfleck ihres Musters, der fich am Boden .abzeichnete. Eine Gestalt erschien darin, fein, zierlich, mit zartem Hals und enger Taille, eine Gestalt, die, sich vorbeugend, um die Läden zu schließen, alle Grazie, allen Liebreiz entwickelte, wie er nur einem Mädchen gegeben ist. Gleich einem Nahmen umschloß die dunkle Maner der Hauswand das Bild. Mit glückseligen Augen starrte ich hin, und ich begriff es kaum, als einen Augenblick darauf Ivie eine Erscheinung das Bild zerronnen Ivar. Es flimmerte mir vor den Micken: immer noch meinte ich, den hellen Fleck zu sehen, der doch verschwunden war, und erst allmählich gewöhnte ich mich an das Dunkel. Aber ich blieb noch lange stehen und sah in die Nacht hinaus. Nicht tote am Tage vorher, wo ich die Entdeckung der Neuankömmlinge genracht, wo mir eine seltsame Unruhe das Herz bewegt, sondern in stiller, fester Glückseligkeit, in dem Bewußtsein, daß. ich, die gefunden, die fortan meinen Erden weg teilen sollte mit mir. Ich wußte aber: ist das ein Irrtum, geht dieses Mädchen andere Pfade, irrt sich mein armes, so still gewordenes- heute wieder erwachtes Herz — so wäre ich der unglücklichste der Menschen. Aber das konnte nicht sein. Wäre es gewesen, so hätten wir nicht zueinander gepaßt. Wir alle, nicht nur sie, sondern unch die Eltern, zu denen es mich zog wie zu lieben, lieben alten Freunden. Lange blieb ich noch wach. Auf dem Rücken lag ich und' träumte; nichts Bestimmtes, reine Geschichten, von feinem Ereignis. Es war nur ein dumpfes Sinnen, aber ein erhobenes, das unbestimmte Bewußtsein von Glück, das mir geschehen war. Das Gefühl: mein Leben wendet sich, das Alleinsein hat ein Ende. Du bist der begegnet, die Heine Hände in die ihren nimmt und dich fragt: „Wohin wollen wir gehen?" Da dachte ich an sie, an das Mädchen, das eine Fügung unter dieses gleiche Dach geführt hatte. Ich stellte sie mir vor, wie sie mir heute die Hand entgegengeftredt, wie unbefangen, wie sicher, und wie mädchenhaft doch sie mich angesehen. Ihre ^Stimme klang in meiner Phantasie so lebhaft, daß ich mich aufrichtete, mich umblickte im Zimmer, ob sie nicht da stünde und eben gesprochen hätte. Und bei dieser Übermächtigen Vorstellung überkam mich eine Sehnsucht, eine Unruhe, eine Bewegung, wie einst in jungen Jahren, wenn mein schwaches Herz schlug. Und wiederum anders, ganz anders. Er war Gewißheit dabei: diese Men- schenkuospe war für mich bestimmt, mußte mein fein. Was brauchte ich mich zu sorgen? Ich ward ruhig. Wieder lag ich auf dem Rücken und •träumte. Ich ward müde. In jenen Zustand -geriet ich, wenn wir fühlen, daß unser Gehirn dumpf und schwer wird, beginnt zu versagen und wir ankämpfen gegen den Schlaf, der daran geht, unser Denken auszulöschen. Ich wollte erst noch das Licht löschen. Ich wußte aus Erfahrung, daß ich nur im Dunkel ruhig schlief, aber ich war nicht mehr fähig, ein Mied zu regen. Mir war es, als sei der Gedanke süßer, an fie zu denken, zu der mich alles Sinnen führte. All das verdichtete sich in dem Namen, der mich umgaukelte, ohne daß ach ihn nannte. Ich spracht ihn nicht aus. Ich empfand ihn. Ich wußte, und das beseligte mich, als gäbe es nichts Köstlicheres in meinem armen Leben , sie heißt — Maria. * Die Tage vergingen. Bald war es mir, als wäre ich immer mit meinen Freunden zusammengewesen. Wir sahen uns täglich — was sage ich — stündlich. Wir taten alles gemeinsam, wir verabredeten die Stunde, uns früh zu treffen, was wir nachmittags unternehmen wollten und wann wir schlafen gehen sollten. Jawohl, das wurde täglich festgestellt. J i Heute wird spätestens zehn Uhr Gute-Nächt gesagt! Dieses späte Ausbleiben taugt nichts — meinte der Geheimst. Er selbst aber bat am Abend seine Frau, die mahnend Me Uhr emporhielt, nocfy ein bißchen zu verweilen. Maria schloß sich an: deutel AO' Mdma, bitte, bitte, es! ist so gemütlich An diesem Abend war es fast Mitternacht als wir uns trennten. Als ich Abschied nahm, konnte ich den Augenblick nicht erwarten, daß wir uns wiedersähen am andern Mortem. Mnu ging ich, mit Maria im Park spazieren, wghrend die Mutter auf einer Bank saß und an einem Tisch, den tSt mein Freund, der Leipziger brachte, Briefe schrieb. Der Geheimrat aber pflegte auf dem Zimmer zu arbeiten. Er hatte mir gesagt: j— Lassen Sie sich von Maria erklären, was! es ist. Es ist eine Dummheit, aber ich! habe es nun mal an gefangen und! habe den, anderen Deuten wohl verrückt erscheinenden, Grundsatz, daß man auch- Dummheiten fertig machen soll. Es hat einen doppelten Grund. Einmal handeln wir folgerichtig und bann erkennen wir, je länger die Dummheit dauert, tote groß sie wirklich ist! Das klang ja fürchterlich, doch es war nicht so schlimm. Maria erklärte, der Vater arbeite nun seit über zwei Jahren einem statistischen Werke über die „Verelendung des Mittelstandes", und auch auf Reisen nähme er es mit. Die Dummheit nach des Geheimrates Ausspruch bestand! üun darin, daß er nie fertig werden könnte, da jeder Monat fast, neue „unbedingt zu berücksichtigende Arbeiten, statistische Veröffentlichungen" und dergleichen erschienen. Maria schloß: — Vater kommt jede Woche einmal mit einem neuen Buche über sein Thema nach Hause und ruft: „Damit ist meins überflüssig, jedenfalls aber veraltet." Dann erzählte sie, wie oft sie dem Vater Helsen müßte, Tabellen abschreiben, wie er ihr manchmal diktiere, wie sie •eigens, um ihm nützlich zu sein, stenographieren gelernt habe. Sie fügte hinzu, aber ohne jede Bitterkeit, fo natürlich, als könne das eben nicht anders fein: — Man muß doch zu etwas gut fein, sonst müßte man sich ja verachten! Mit einem Schlage fiel mir das Wort einer anderen ein, die einst zu mir gesagt: „Was soll denn ein Mädchen unserer Kreise, die für nichts zu sorgen hat, tun?" Die das gesprochen hatte, war — Herzeloide. Da erst erinnerte ich mich ihrer, die ich ganz vergessen hatte, nun bald zwei Wochen lang. Ich dachte daran, daß ich mit einem Mißverständnis, einer Verstimmung von ihr geschieden und mir doch damals vorgenommen gehabt, sie in Mentone aufzusuchen, um sie um Entschuldigung zu bitten. Ich ward r— eine dumme Empfindlichkeit meiner Haut, die mir leider eigen ist — bei dem Gedanken dunkelrot. Ich wollte es vor Maria verbergen, denn ich bildete mir ein, sie sähe mich an. Natürlich stieg: mir das Mut noch mehr in die Wangen. Nun bemerkte sie es wirklich, und offen, wie sie mit mir alles besprach, fragte sie: :— Ist Ihnen etwas geschehen? >— Ich dachte an etwas! ©ie schwieg. Und wie jeden Morgen kletterten wir hinüber zu meiner, nein, jetzt unserer Bank. Dort saßen wir stumm. Mich quälte es, daß ich Maria nicht geantwortet hatte, und sie schien damit beschäftigt, zu ergründen, was meinen Geist in Anspruch genommen. Das ging so eine ganze Weile. Wir sahen stumm auf die weite blaue Fläche der See hinaus, wir blickten schweigend auf die uns zu Füßen am Felsen zerspritzenden Wellen. Da gab ich das Versteckenspielen auf und wandte mich zu ihr: 1— Ich will kein Geheimnis vor Ihnen hüben; wissen Sie, daß ich es als unrecht empfinde, Ihnen nicht zu sagen, an was ich dachte? Sie gab einfach zurück: • Ihre Gedanken brauchen Sie mir doch nicht mitzuteilen ! >— Würde Sie es freuen wenn ich! es täte? Sie lächelte schalkhaft: r— Ich errate sie so wie so. r— Nun also, bitte, an was habe ich gedacht? Sie sann eine Weile nach- auf dem zierlichen Halse senkte sich der feine runde Kops, und dann antwortete sie/ ohne mich dabei anzublicken: r- Es hing damit zusammen, daß ich gesagt habe „man muß doch zu etwas gut sein!" Sie wundern fich wahr, scheinttch, tote ich dazu komme. Ich will es Ihnen erklären. Ich will Sie einmal etwas fragen. Sie müssen antworten als guter Freund, der Sie doch find. Nicht als Herr, der glaubt, gegen eine Dame artig sein zu tniMech Wie alt hin ich? ■ A (Fortsetzung folgt.) 267 Mann, der neben meinem Qu-arlier seine Wohnung nnd Werkstätte hatte. Em vierter Mann kam ntti einigen kleineren Verwundungen! davon. Glücklicherweise war pon unseren in dem Gehöft ein- auartrerten Soldaten keiner in der Nähe gewesen und somit auch keiner verletzt worden. Keiner von uns aber wird, wie so manches Furchtbare, das uils m diesem Kriege vorgckommen ist, dieses Unglück so leicht wieder vergessen haben, ' Vie musikalische Erziehung -es Volkes. Ein alter Freund der „Deutsch. Tagesztg." schreibt in dem genannten Blatte: - , Fähigkeit, musikalische Töne zu hören und genau zu unterscheiden, auch Melodien genau. usto rein nachzusingen oder zu hfeifen, ist angeboren; man nennt das „musikalisches Gehör". Nicht ieder aber, welcher diese Naturbegabung hat, vermag in den Geist und Inhalt eines musikalischen Kunstwerks einzudringen, es als solches zu würdigen und zu beurteilen. Dazu gehört Uebung und Erziehung. Wenn ein an und für sich musikalisch begabter Mensch wahrend seines Lebens Nur schlechte, seichte, triviale Musik hort, dann wird sein Verständnis Ar die wahre Kunst nicht ausgebildetund er vermag, wenn er einmal wirklich gute Musik Hort, diese weder zu schätzen, noch zu beurteilen vtur wenige hochbegabte und hochbegnadete Menschen werden sich ohne weiteres m die wahre Kunst hineinleben können; nur sie werden aus eigener Kraft zum Verständnis wahrer Kunstwerks sich durchruigen können. Als Regel gilt, daß. nur der die wahre gute Musik schätzen und kennen lernt, der solche oft hört und vielleicht selbst ausübt. Erziehung ist alles. Wie steht es nun mit dieser musikalischen Erziehung? .LeidÄ sehr traurig. । Kn der Schule wird ja einigermaßen ein guter Kern gelegt durch diePslege des schönen Volksliedes intir mancher musikalisch Mensch wird durch guten Unterricht zu einem besseren! mu,italischen Verständnis gebracht. Wie steht es aber mit der großen Menge, die nach der Schulzeit selbst nichts mehr mit Musik zu tun hat? Ihr Geschmack wird gebildet durch das, was sie an Musik zu hören bekommt. Wir wollen absehen von ^m schrecklichen Leierkasten und der gleichwertigen Jahrmarkts- Blechmusik, wir wollen nur prüfen, wo die große Menge Musik hort und was sw hört. Da ist zunächst das Theater, die Oper., Es soll gegen d.re Bühnenwerke Wagners gewiß nichts gesagt werden, auch mag zugestanden werden, daß Noch einzelne andere neuere, gute musikalische Bühnendichtungen vorhanden sind, aber vieles ist doch recht seicht und trivial, wie die Werke mancher neuer. Italiener und Franzosen. Zu bedauern ist aber doch, daß du Werke unserer großen Klassiker Mozart, Beethoven u. a. selten noch m der Oeffentlichkeit erscheinen. Von beit Romantikern haben sich Weber und Lortzing ja auf der Bühne einigermaßen wegen ihres unverwüstlichen, in rechtem Sinne populären Geistes gehalten, aber seltener erscheinen sie doch, und wer spricht noch von iMarschm-r und Spohr? Das schlimmste ist aber, daß di« wirklich gute und vornehme Opernmusik zurückgedrängt löiib durch die erbärmlich seichte Operette, die nach dichterischem und musika- lischem Inhalt kaum den Anspruch erheben kann, ein Kunstwerk zu, feilt. Die Operette beherrscht das Feld, sie bringt volle Hauser, sie bringt den Theatcrunternehinern hohe Einnahmen, den Komponisten hohe Anteile, ja selbst die Hoftheater können sich ihrer nicht ganz erwehren; sie wollen auch einmal voll« Häuser sehen. Wo hört di« große Menge nun noch weiter Musik? Ist den Garten-Konzerten im Sommer, ist den Kaffees und Bier- lokalen ustm Wird da der Sinn Ar die wahre, echte Kunst gepflegt? Ist das eine richtige musikalische Erziehung? Dort tft es noch schlimmer. In Berlin im Ausstellnngspark am Lehrter Bahnhof wird dem Publikum, nachdeni es die Gemälde besichtigt, rm Sommer ein Doppelkonzert geboten, dessen Programm auI fadester Operettenmnsik, Tanzmelodien und geradezu ausgesucht seichten Nichtigkeiten zusammengesetzt ist. Selten nur hört man ein bessers SAck. Die Veranstalter der Kunstausstellung, denen doch künstlerisches Interesse zugemutet werden darf, sollten doch dafür sorgen, daß Wer eine Besserung eintritt. Jnr Zoologischem Garten ist es im ganzen um ein weniges besser, aber die Regel ist die erbärmlichste triviale Flachheit. Und erst in den Kassick und Bierlokalen! Kreischendes ViolingewimMer, welche die freche Art der Ungarn (die immerhin noch einigermaßen originell sind) nachzuahmen bestrebt ist,, und das Programm! In einem derartigen Lokal liegt ein solches auf mit 568 Nummern, die ist stetem Wechsel vorgesührt werden, uiid es verlohnt sich, dasselbe einmal anznsehen. Zweimal Beethoven, einmal Lachner, sechsmal Mendelssohn, dreimal Mozart, einmal Ander, zweimal Boieldieu, dreimal Lortzing, dreimal Schubert (Lieder), zweimal Schuman», ferner Wagner, Grieg und Brahms mit wenigen Nummern ulw nicht gerade mit ihren besten Sachen Und endlich der deutsche^! aller Musiker Weber mit einer Phantasie nach einem Motiv! von ihm, keine einzige Komposition von ihm selbst. Alles andere Tanz- und Operetten-Wnsik der flachsten, seichtesten Art. Da fitzen dann die Damen, wippest mit den Füßen zu den TanL-. Melodien, unterhalten sich laut und — amüsierest sich. Musik Line Erinnerung an Ostern 187t vor Paris. ... . ^^mA^Evend des Einzuges der deutschem Truppen in Paris der damaligen vorläufigen Regierung in die FrrÄensverhandlungen mit Stimmenmehrheit gut- gehetßen waren und infolgedessen auch die vorgesehenen Einmärsche Ü?1 Paris steheichen deutschen Truppen unterbleib«!!! K 1D^T Ultfer damaliger Aufenthalt in Versailles nur noch von kurzer Dauer; wir rückten bereits am 12. März dort ab, 'ft "U) gleichen Tage marschierten französische! Truppen S Marsch von Versailles führte uns scher St. Cloud nd'g .iU Trümmer lag) an der sog. Gürtelbahn und JxfJSr 611 r'at0 ^wu.rbevoie, wo wir in einer Kasern« Alarm- Mtartier bezogen. Am folgenden Tag« marschierten wir über J’tiffterten bie Schlachtfelder und Orte, wo das Garde-Korp» und die Lachsen m den blutigen Gefechten bei Le Bourge usw Ende des Jahres 1870 gekämpft hattÄi. ~ , MA 'uichstes Quartier war der vollständig zerstörte kleiner« Ort Cl«hi, dem wir Gott Lob sehr bald wieder den Rücken kehren des Lebms"im^s^mm^ allem, was zur. Erhaltung des gebens mr feindlichen Land« nötig war! wie Neullft? in verschiedenen Orten um Paris, Jccuiit)). Aycfttne, ^BifleTiiüinbfe itiftv. Q.-uctTtie.TC bewnen hatten toltn&e ich am 1. April in die 2. Kompagnie versetzt, di« im Dorfe Rosuv am. Fuße des Forts gleichen Namens lag f btefer Ort durch unser Belagernngsgeschütz viel ge- Inches Haus sehr stark verwüstet aussah, wurden Quartierverhältnisse und Verpflegung in verhältnis- ^bsser uiA später befriedigend, namentlich war durch Wiedereröfstiung einiger Wirtschaften den SpArgänE vA gegend Itegenben Kameraden ein Ziel gegeben. Da das Osterfest heranruckte, so wollten wir uns auch eine Festesfreude gestatten und verstiegen uns so weit, uns ein Fäßckstn eck^ bayerisches Bier aus der Niedmlage in LagVmi zu KcbaftA Ar uns alle ein lang entbehrter Genuß verscyaffen, l» sw,ft u0111 ■ <1 Sstertag unser Festgeschenk seht. Es wär (uns in Rosny nicht verborgen .geblieben, daß di« französischen Bauern eine Beschäftigung und einen Gewinn dariil erblickten s -”«*> gefährliche Arbeit mochte den Bauern wohl länger« Zeit geglückt, und dafür manches 5-Frank-Stiick in ihre Tasche aeflosfen ein Archtbares Unglück diesem Treiben Einhalt gebot J von einer Sonntagsruhe in Frankreich ftde war —, mau merkt« weder int Haus noch bei den Arbeckm im Felde etwas davon, so auch am 1. Ostertag 1871. .Hutten morgens Feldgottesdienst gehabt und saßen nach- ’a.ft eitben Frühlingssonne vor unserem Gast- haus im Kreise von mehreren zu Besuch eingetroffenen Kameraden ziftlafseu^Eft bmtftsschft" uns unseren Gerstensaft gutschmccken bei 'un§ darob bald eure gemütliche Stimmung vek un^> entwickelt — da auf einmal erfolgte ein gewaltiger Knall V Eer etwas entfernten Straße, als ob es von einem der schweren Proieltile der zufammengeschleppten Granaten herrührte. Wir liefen nach lenem Gehöft hin, wo die Explosion geschehen war Und wo auch deutsche Mannschaften im Quartier- lagen' Als Unglück 'geschehen wau"' 9Ut tibger* und kein srauzösftcher Bauer hatte eilte aufgefundene Granate ent- obne ftftn KM ua5ct lvnr .^rse losgegangen, met-fwürdig erweis« kommen Schaden anzurtchten, aber es sollte bald schlimmep . .,^.^Zch dieser ersten Explosion würde auf militärischen Befehl .^urch die Bürgermeisterei sofort bekannt gemacht, daß es den Einwohnern bei hoher Strafe verboten wäre, weiter Graiiaten zu fanUneln, oder zil entladen. Um sich, der angedrohten Strafe zu entziehen, aber doch keinen Nutzen zu verlieren lmtten ftLft y*-1!™1 (diesmal nicht sehr weit von unseren/Wirtshaus) emtge Bmiern daran gemacht, in Eile noch einige Geschosst M. entladen. Wir hatten kaum wieder eine Stunde vor Unserem Bim gesessen und unterhielten uns über die Gefahr der kaum geschehenen Exploswn, als Plötzlich ein noch viel stärkerer Knall n ^nd rms feilten gelinden Schrecken verursachte! t ftft ftft'fe*Lg wieder Granaten int Spiele waren, S geringsten, welch entsetzliches Unglück sich bp- f ftr.iftftft.- hatten sich bei der Entladung bE, in der Befürchtung, daß demnächst Mne genaue Nachforschung erfvlgeit würde, und so kam es, daß explodierte und eine daneben liegende gleichfalls zück Explosion brachte. "" die UnfallsMkle kamen, bot sich unseren Augen mn furchtbarer Anblick! Ein Mann war bereits tot; die ganze ürrust war ihm aus- oder vielmehr weggerissen. Der zweite war von drei Sprengstücken getroffen worden, eins war ihm in den Lew gegangen, eins hatte den linken Arm zerschmettert und das Mitte hatte ihm. Augen Und Nase weggerissen; trotzdem lebte er Ungefahr noch eine halbe Stunde. Der dritte hatte eine schwere WuUde am Oberarm nahe der Schulter erhalten, an der er einige Ange nachher starb; es war eist Schmied, «in noch junger kräftiger 268 Wutz dabei sein, düs ist nun einmal Mode. Der wahre Musikfreund ärgert sich aber, oder verläßt die Stätte, wo solche After« kunst getrieben wird. , „, m Man sage nicht, daß das Publikum solche Musik und nur solche haben wolle: das ist nicht wahr; es nimmt nur gedauken-, los entgegen, was ihm geboten wird und hat keine Empfindung dafür, datz hier eine schlimme Profanierung der Kunst getrieben wird; würde ihm nur Gutes geboten, dann würde Geschmack und Verständnis mit der Zeit gebessert. In Miinchen finden im „Königlichen Hofgarten" einigemale in der Woche Freikonzerte statt, durchschnittlich mit einem guten, künstlerischen Programm und da ist es eine wahre Freude, zu sehen, mjit welcher Airdacht auch Frauen und Kinder der arbeitenden Klassen der guten Musik lauschen. Das ist die richtige Bolkserzichung. Was dort möglich ist, würde auch anderswo gehen. Man wende auch nicht ein, datz die Konzerte, welche der! wirklich guten Musik gewidmet sind, meistens gut besucht werden. Ja, es gibt eine musikalische Gemeinde, welche die wahre Kunst würdigt, aber für die große Menge sind diese Genüsse zu teuer und für ihre Erziehung zu einem besseren Geschmack urtb besserem Berständnis geschieht nichts. In den vorstehenden Darlegungen sind bereits Mittel für eine Besserung angedeutet, es sollte aber.doch von wahren Kunst- und Volksfreunden ernstlich erwogen werden, was hier zu tun wäre. Die Militärverwaltung kann durch geeignete Anweisungen dahin wirken, daß, wo die Kapellen öffentlich spielen, bessere Musik geboten wird; wo es möglich ist, müßten nach dem Münchener Beispiele gute Freikonzerte veranstaltet werden und Vereine mußten sich bilden, um eine Verbreitung guter Musik in allen Schichten der Bevölkerung zu bewirken. Eine Popularisierung der wahren Kunst Mintz erstrebt werden, Hamit der jetzige traurige Zustand beseitigt werde. Die beste Kunst ist für das Volk gerade gut genug. Das Wohngebiet der Vögel. Wer eine Schwalbe blitzschnellen Fluges über Feld und Wiese dabinschießen sieht, der denkt gewiß, daß dieser hervorragende Flieger ungeheure Entfernungen täglich durcheilt, um sich seine aus Fliegen unv Mücken bestehende Nahrung im Fluge zu holen. Gewiß, die Kilometerzahl, die eine Schwalbe täglich durchfliegt, wird eine sehr beträchtliche sein und viele Hunderte von Kilometern betragen, aber trotzdem ist der durchflogene Raum nur ein sehr begrenzter, er geht wohl kaum über die Flur des heimatlichen Dorfes hinaus. Ihr Wohngebiet verläßt die fluchtige Schwalbe nur sehr selten, und viel mehr noch sind die weniger fluggewandten Vögel an die Scholle gebunden. In der Tat ist das Wohngebiet der meisten Vögel, also das Gebiet, aus dem sie sich täglich zum Nahrungserwerb umhertreiben, außerordentlich klein. Raben und Elstern, Häher und Spechte, Kuckuck und Pirol kommen während des ganzen Sommers kaum über den Waldbezirk hinaus, den sie als ihre Heimat erkoren haben, die im Parke nistende Drossel verläßt ihn nicht, und die Nachtigall, die in einem Gebüsch des Gartens ihre Wohnung aukgeschlagen hat, sucht während des ganzen Sommers ihre Nahrung in uninittelbarer Nähe ihres Nestes, sie besucht höchstens hier und da mal ein Gebüsch des Nachbargartens, weiter kommt sie aber sicher nicht. Ebenso seßhaft sind die Meisen, Buchfinken^ Rotschwänzchen und auch der HanS in allen Gassen, der Sperling, der wohl nie weiter fliegt, als einige hundert Schritt von seinem Wohnhaus entfernt. Höchstens reizt den Spatz im Sommer ein reifes Kornfeld zu einem weiteren Fluge, sonst bleibt er stets in unmittelbarer Nähe des heimatlichen Daches. Wenn eS auch aus dem Hofe eines alleinliegenden Bauernhauses von Spatzen wimmelt, an dem nur einen halben Kilometer entfernten Waldsaume findet man nur höchst selten einen an. Und ebenso ist es in der Stadt, wo der Spatz nie über seine Wohnstraße und die nächsten umliegenden hinauskommt, was man schon öfter an besonders gefärbten Sperlingen festgestellt hat. Wie jeder erfahrene Jäger weiß, leben auch die Rebhühner nur in einem kleinen, abgegrenzten Bezirk, und wenn sie auf der Jagd einmal daraus verjagt werden, dann fühlen sie sich fremd und unsicher, wie man deutlich an ihrem ganz veränderten Benehmen merkt. Das allerkleinste Wohngebiet haben aber einige Wasservögel. Das Wasserhuhn verläßt niemals den Teich oder Tümpel, in dem sein Nest steht, selbst wenn dieser nur die Größe eines Zimmers hat; es bleibt immer auf dieser kleinen Wasserfläche, auch wenn es gestört und gejagt wird. S u m p s h ä h n ch e n und Rohrsänger machen es ebenso, unb selbst die so arißerordentlich flliggewandte Bekassine verläßt nur gezwungen die grüne Deckung ihrer heintatlichen Wiese. Die einzige Ausnahiite von diesem Leben im engen Wohnbezirk machen die Raubvögel, aber auch nicht in dem Maße, wie man annehmen sollte. Gewiß, die ewig hungrigen Habichte und Falken durchfliege» täglich, nach Beute suchend, beträchtliche Strecken, aber schon bei den Bussarden, den Korn- und Wiesenreihern ist das Wohngebiet schon sehr beschränkt, es geht selten über die Landschast hinaus, die man ungefähr vom Horstbaum Überblicken kann. Adler und Geier haben große Fluggebiete, sie müssen oft viele Meilen zurücklegen, ehe sie ein ihren Hunger stillendes Beutetier finden und ihr Wohngebiet ist daher nicht klein zu nennen. Den größten Wohnbezirk haben aber einige Seevögel, Möwen, Sturmfalken und vor allem der schivingengewaltige Albatros, der ost tagelang in fortwährendem Fluge den ©duffen folgt, und dessen Gebiet daher als ein unermeßlich großes angesehen iverden muß. Vermischtss. * Der „Trick" einer Fürstin. Durch einen nicht gÄ wöhnlichen Streich hat, wie uns aus Paris geschrieben wird, die Fürstin Marguerite Chabotte von sich reden gemacht. Sie fühlte sich von ihrem Galten vernachlässigt und hatte bald ausgekund? schäftet, daß er allabendlich in einem kleinen Variete der Boule« vards zu finden sei, wo es ihin die Soubrette angetan hatte. Infolgedessen begab sie sich zum Direktor des Variete und wünschw ihn unter vier Augen zu sprechen. Ihre Unterredung hatte Erfolg, und schon am Nachmittag begab sie sich zu der Soubrette und blieb bei ihr drei Stunden. Das wiederholte sich mehrere Tage, dann kam der große Abend heran. Auf der Bühne erschien die Soubrette und trug dieselben Lieder vor, wie immer. Der Fürst, der sich in seiner Loge befand, war; auch heute entzückt und klatschte begeistert Beisall. Kaum hatte die Soubrette dann ihre Vorstellung beendet und sich in ihr Ankleidezimmer begeben, als er hereintrat. Das Ankleidezimmer war recht dunkel und die Maske sehr täuschend. Die Fürstin, die ihm ihre Hand überlafsen hatte, sprach anfangs kein Wort, endlich aber nahm sie die Perücke ab und zeigte ihrem Gatten zu dessen Erstaunen ein ihm sehr bekanntes Gesicht. Die Unterhaltung, die sich nun zwischen den beiden Ehegatten entspann, entzieht sich der öffentlichen Kenntnis. Sicher ist aber, daß der Fürst erkannt haben muß, wie das Bühnenlicht eine ganz besondere Wirkung ausübt, und daß er nicht in die Ferne zu schweifen brauche. Das junge Paar trat wenige Tage später eine größere Reise nach Indien an. In der Pariser Gesell« schäft aber wird diese Geschichte noch immer viel belacht.. * Unverfroren. Gläubiger: „Zehnmal war ich schon bei Ahnen, und noch immer habe ich kein Geld!" .— Schuldner: „Ja, ja, Meister, Sie sind ein rechter Pechvogel!" * Einfaches Verfahren. „Hier schickt der Herr Rat das Bier zurück, weil eine Fliege d'rin schwimmt!" — „Na, na, der hätte sich ooch nich die Finger erkältet, wenn er sie selbst 'rausgezogen hätte!" * Ein Seelenkenner. „Moaster KnierieiN, wann wer'n die Schweinderl g'schlachtet?" — „Du leid'st an Größenwahn, dal du moanst, die Lehrbuab'n kriag'n bei mir frische Würstelnl" vüchertisch. — Willst du dein Herz mir schenken, ein Strauß vvn Liebesliedern aus acht Jahrhunderten deutscher Dichtung. Herausgegeben von F. Gurtis. Holbein-Verlag, Stuttgart« Eannstadt. Johann Sebastian Bach hat diesem schönen Buch Gevatter gestanden. Seine herzige Weise, die den Band ein« leitet, hat ihm auch den Namen gegeben, einen Namen, der guten Klang haben wird und dem Herausgeber sowohl als auch denk tätigen Verlag zur Anerkennung und Ehre gereicht. Mit feinem! Verständnis und erlesenem Geschmack sind die schönsten deutschen Liebeslieder aus acht Jahrhunderten zu einem geschmackvollen, künstlerisch angelegten Werk vereinigt worden, das sich scharf von den bekannten Dutzend-Antologien unterscheidet, die früher auf dem Tische der guten Stube lagen. Gewiß, es konnte nicht alles ausgenommen werden, was der Aufnahme wert gewesen wäre —< Hlllzamer, der feine hessische Poet z. B. fehlt — aber es ist auch — und das rst schließlich bedeutungsvoller — kein Gedicht abgedruckt worden, das man missen möchte. Die Ausstattung ist einfach, aber gediegen und die teilweise getönten Zeichnungen sind mit sicherem Geschmack ausgewählt und gefällig angeordnet. Das Wich« lein ist dazu bestimmt, bei feinfühligen Menschen; sein« Freund«! zu finden, und es, wird sie finden. N. palindrom. Mancher der Schiffer sand plötzlich durch mich sein Grab in den Wogen Rückwärts gelesen jedoch rourb ich ihm einstens geschenkt, Auflösung in nächster Nummer» —----rj I Auslösung des Gittervätsels in voriger Nummert CSE Oleveland ernt v i e 8emiramis 1 a g amu Enteignen d s n ledaktionr K. Neurath. — Rotationsdruck unb Verlag der Brühl'schen Universitäts-Buch- unb Steinbruderet, R. Lange, Gieße»