Donnerstag den 2\. Sezemver VU - Nr. 200 M ssan WmÖ !^!dW MUÄ L MMH ■■ V GW WEM IMF '- M Eltern gehe. Bei dieser Frage taute er auf, und da ihm die Kinder, die alle um ihn herum saßen, nicht solche Furcht einjagten, wie die forschenden Micke der Erwachsenen, er- zählte er ohne Scheu, daß sein Baier noch keine Arbeit habe und seine Mutter immer noch Schürzen nahe. Tante Minna seufzte und strich sich mit ihren dicken Fingern die störrigen Haare hinter die Ohren. a.cum ging sie in die Stube zurück. Als Theodor getrunken und ge^ qessen hatte, spielte er erst mit den andern Kindern, die mit Psesferiiüssen, Schokolade und Zucker handelten, was sie „Kaufm-annspielen" nannten. Nachher, aber,schlich er sich in die Stube zurück, die jetzt ganz ut Dantmerung gehüllt war. Der Tabakrauch, den die sieben Manner ausstießen, verdichtete die zunehmende Dunkelheit noch, aus der nur die glühenden Zigarrenenden und einige blanke Zieraten am Weihnachtsbaum ausblitzten. •- Bon dem bunten Holzmann, nach deni Theodor von der Tür aus lugte, war fast gar nichts mehr zu sehen. Er horte, wie Onkel Paul sagte: „Es ist doch zu traurig Rich mal so viel zu verdienen, daß sie sich Weihnachten sehen lassen können. Ich hätte sie gerade heute ganz gerii gesehen. „Ach Gott!" sagte Kusine Ekse, „was ich mir schon daraus mache, ob die zu meiner Verlobung kommen oder nicht! Nu' rede nicht!" meinte Tante Minna, während -sie hie Kaffeetassen zusammenkramte. „Es ist heute der erste Weih- nachten, wo wir Geschwister nicht zusammen sind. Und Weihnachten ist der einzige Dag im Jahr, an dem man sich sieht. . . . Am meisten tun mir die Klemen leid; nicht mal 'n Stück Spielzeug zu Weihnachten! Und man kann ihnen auch nichts kaufen. Wenn man ihnen was scpentt, muß es doch was Nützliches sein." Damit -ging sie an Theodor vorbei, der sich in die Ecke drückte. Er war wütend auf Dante Minna, daß sie ihm rein Spielzeug gönnte. So lange hatte -er sie immer sehr, lieb gehabt; jetzt hätte er ihr heimlich einen Schabernack spielens mögen. Er sollte nur immer was „Nützliches haben. Er wollte doch nicht immer zusehen, wie die anderen Kinder spielten! s. In dem dämmerigen Zimmer sah ihn niemand, a!v er zuni Dannenb-aum schlich und das Holzmännchen vom „Aber^livo list denn der Nußknacker?" rief Else. Die Kinder, die alle um den Weihnachtsbaum standen, dessen Lichter eben angezündet worden waren, sahen einander an, während die Großen suchten. Theodor drückte den bunten Nußknacker, den er unter die Jacke -gesteckt hatte, fest an si.ch. Er wollte langsam und unauffällig in die Küche gehen, als ihn plötzlich Else musterte, ihin nach der Brust griff und ihm eine schallende Ohrfeige versetzte,-als sie dort,den Nußknacker S. Erst waren alle ganz starr, dann schimpfte man aus -or eilt. Ein bärtiger Mann normte ihn emenDieh und sagte, das' hätte er von seinem Water. Tante Mrnnq schluchzte beinahe und sagte: „Red doch nicht sowas.M dachte, Wilhelm und hu, ihr würdet euch jetzt aussohnen. ■ Der Nußknacker. Weihnachtsstizze von Hans Ostwald (Zehlendorf). (Nachdruck verboten.) „Aber so hab' dich doch man nicht! Solch großer Junge schämt sich noch!" rief Onkel Paul und zog Theodor am Arm aus der Ecke an der Tür in die Mitte der Stube, dicht an den Tisch, um den mehrere Frauen und Männer saßen. Sie hatten alle eine Tasse mit Kaffee vor sich stehen, während in der Mitte des Tisches ein angeschnittener Napfkuchen stand. Theodor lächelte verlegen, als er in den Kreis ge- I schoben wurde. Onkel Paul patschte ihm mit seiner knochigen I Hand auf dem Kopf herum und sagte: „Na, nu sag' doch 'mal zu deinen andern Onkels und Tanten guten Tag!" Theodor ging von einem zum anbeten. Das sollten nun alle Onkels und Tanten von ihm sein!. Dabei hatte er die wenigsten von ihnen je gesehen. Ein junger Mann, der stark rauchte, fragte ihn, warum er -denn seine Eltern nicht mitgebracht habe. „Die müssen heute arbeiten," log Theodor. „Nanu?!" fuhr der junge Mann auf, die Zigarre aus dem Mund nehmend und Kusine Else an sich ziehend, die dicht neben ihm saß. Onkel Paul winkte ihm ab. Theodor fühlte, daß Onkel Paul -genau wußte, daß er soeben gelogen hatte, und daß seine Eltern nicht gekommen waren, weil ihr Sonntagszeug verpfändet war. Er wurde rot bis an die Haare. Onkel Paul half ihm rasch aus der Berle-genheit und fragte ihn, was er denn alles zu Weihnachten bekommen habe. „Die neue Mütze," er hob ein wenig -die braune Plüsch- ^ütze; „und neue Schuhe." „Na, und was noch?" „Weiter nichts!" „Habt ihr denn auch einen Weihnachtsbaum?" Theodor blinzelte nach dem bunten Baum hinüber, der in einer Ecke auf einem weißgedeckten Tischchen stand: „Nee H- Vater konnte keenerr mehr kriegen." „Nu laß doch man das dumme Gefrage feint'' rief Dante Minna und nahm Theodor bei der Hand. „Komm, dn bist gewiß hungrig. Setz' dich man in die Küche, zu den andern Kleinen." Sie ging mit ihni hinaus. Als sie am Weihnachtsbaum vorüberkamen, sah Theodor einen bunten Mann darunter stehen, der seinen breiten Mund weit aufriß. Der gefiel ihm so, daß er ihn am liebsten einmal näher betrachtet hätte; aber er.wollte Dante Minna nicht loslassen, die ihn an der Hand hielt. In der Küche mußte er sich zwischen zwei Mädchen auf die Waschbank fetzen, und Tante Minna stellte mit freundlichem Lächeln.ein Töpfchen Kaffee und zwer Stuck Kuchen vor ihn hin. Dann fragte sie ungezwungen, wie es fernen 798 — „Nee! Nu nich mehr!" ries der bärtige Mann. „Mit solchem Menschen, der seine Kinder zu Spitzbuben erzieht, will ich nichts zu trm hoben!" Dante Minna zog Theodor hinaus in die Küche. ,,^a, ja, du wolltest doch auch was zum Spielen haben — ach — ja, ja, du sollst was zum Spielen haben!" sagte sie und trocknete ihm die Tränen ab, die aus seinen Augen stürzten. Als er sich beruhigt hatte, ging sie in die Stube, nachdem sre gesagt hatte: „Ich hol' dir was zum Spielen heraus." Er hörte, wie sie in der Stube aufgeregt durcheinander sprachen, und Else die Nüsse mit dem bunten Mann knackte. Da schämte er sich nnd trotzig rannte er aus der Küche den dunklen Flur entlang und die dunkle Treppe hinunter. — Er wollte nur den Nußknacker haben. Wenn er den nicht bekommen konnte, wollte er nichts anderes. Trotzdem es auf der Straße schneite, merkte er nicht, daß er seine Mutze vergessen hatte. Erst als er vor der Tür des Hauses angelangt war, in dem seine Eltern wohnten, fühlte er, daß er ohne Kopfbedeckung war. Er wagte sich nicht zu seinen Eltern hinauf. Zu Dante Minna getraute er sich auch nicht zurück. Weil ihn zuletzt beim S.illstehen fror, lies er die Straße hinab, immer dem Schnee entgegen. Mehrmals lief er entgegenkommende Menschen an. Der Schnee fiel auf seine Augenwimpern und hing sich dann in Gestalt von Wassertropfen vor seine Augen, so daß er wie durch einen Schleier das hasteride Leben in den Straßen sah. Einige Male tvar er beinahe hingefallen, denn der Schnee löste sich auf dem Pflaster fast gäiizlich zu Wasser, so daß er ausglitt; doch lief Theodor immer weiter — werter. Gr war viele Straßen hinabgelaufen, bald rechts, bald links einbiegend. Sein Kopf war naß geworden und seine Kleider bedeckte eine dichte Schicht weißer Flocken. Im Mund war es ihm trocken und heiß, er verspürte Hunger und Durst. Als er sich umsah, um sich zu vergew sserir, in welcher Gegend er sich befände, bemerkte er zu seiner Freude, daß er es nicht weit bis zur Wohnung seiner Eltern habe. Da fiel ihm ein, daß er seine Mütze vergessen hatte — und ohne Mütze durfte er nicht zu fein ent Ba.er kommen. W gen der Mütze hatte es beinahe eine Woche lang des Mittags Pellkartoffeln und Schmalz gegeben. Wenn er so bummckig mit der teueren Mütze umging, mußte er Schläge voit fernem Water erivarten. Hunger und Durst vergessend, lief er nach dem Hause seiner Tante, um sich die Mütze zu holen. Mochten ihn die Berwandten auslachcn. . . . Doch er hatte noch ein ganzes Straß en ende vor sich, als in den Hausfluren der Häuser die Lichter erloschen. Er erschrak. Die Häuser wurden schon verschlossen. Er lief, so schnell er in dem Weichen, schmelzenden Schnee vorwärts konnte. Endlich war er angelangt. Der Haus stur war dunkel. Theodor hängte sich an die Türklinke und drängte mit ganzer Wucht gegen das Tor. Es gab nicht nach. Er rüttelte und drängte, der Schnee fiel aus ihn .... Die Mütze! Er mußte die Mütze haben! 1 Und wieder rüttelte er an der Klinke. Endlich gab sie nach. Hastig eilte er die Treppe hinauf und klopfte leise an der Tür. ' Dante Minna öffnete ihm. „Junge, wie siehst du aus !" sagte sie erschreckt. Sie trocknete ihm den nässen Kopf und gab ihm seine Mütze. „Laß nur — nächstens kaufe ich dir doch einen Nußknacker!" meinte sie. Da umfaßte Sdtfames von Weihnachten. Millionen frohgemuter Menschen feiern am Heiligen Abend in aller Welt das schönste Fest des Jahres in althergebrachter Weise Eltern und Großeltern haben es, mit geringen Abweichungen', ebenso gehalten; durchfliegt man aber die Geschichte des Weihnachtsfestes, so stößt man in vergangenen Zeiten aus langst verschollene WeihnachtÄnriositäten. Wer hielte es z. B. für möglich daß einmal Villen Ernstes der Versuch gemacht worden ist, das Weihnachtsfest und seine Feier zn verbieten? Tatsächlich ist dieser Versuch nicht nur gemacht, sondern auch durchgeführt worden, und das Land, nm das es sich dabei handelt, ist England. Während der Puritanerherrschaft im 17. Jahrhundert waren z. B. im Jahre 1643 in London sehr viele Läden am Weihnachtstage geöffnet; 1647 durften keine Weihnachts- predigten gehalten werden, und es war auch »erboten, die Kirchen auszuschmücken, und im gleichen Jahre wurde am 22 Dezember in Canterbury ein Ausrufer her um geschickt, der die Verordnung mitteilte, nach der „das Weihnachtsfest und alle anderen abergläubischen Feste aufhüren sollten und an diesem Tage ein Markt abgehalten werden sollte". Aus der gleichen Zeit haben sich sehr viele Urkunden erhalten, aus denen ganz eindeutig hervor- C, UL VIHUH christus und geht, daß die Unterdrückung des Weihnachksfestes tatsächlich rech? gut gelungen war. Aus dem Jahre 1645 z. B. stammt ein Weihnachtsbericht, der im „Mercurius Civicus, or Londons ,on- telligencer" steht. Es handelt sich um die Nummer 135, vom 18. bis 24. Dezember 1645. Darin wird auseinandergesetzt, daß es nicht nur absurd, sondern unfromm sei, den Weihnachtstag zu feiern; jeder gute Bürger, so heißt es weiter, müsse am kommenden Donnerstag (den 25. Dezember) seinen Laden affenhalten und seine Lehrlinge anhalten, anwesend zu sein; außerdem fügte die Zeitung hinzu, sei es viel wahrscheinlicher, daß der Heiland im September, nicht im Dezember geboren sei. Eine andere Londoner Zeitung aus der gleichen Zeit berichtet, daß am 25. Dezember 1645 das Unterhaus tagte, und wieder eine andere, „The Kingdom's Weekly Jntelligencer", berichtet: „Am Donnerstag, d 25. Dezember, der volkstümlich Weihnachtstag genannt wird, tagten beide Häuser . . ." Eine nicht so ernsthafte Weihnachtsküriosität stammt gleichfalls aus England. Im British Museum wird ein gedrucktes Blatt aus dem Dezember 1739 aufgehoben, das von einem Pro - zeß gegen „Father Christinas", die bekannte englisch- Weihnachtsfigur, erzählt. Father Christmas war angeklagt, weck er die Untertanen seiner Majestät zur Faulheit, Trunksucht, zum Spiel und zum Aufruhr und zu aller Art Schwelgerei aufreize. Aus dem Blatte, dessen Quelle nicht erkenntlich ist, scheint hervorzugehen, daß dieser Prozeß wirklich allen Ernstes ftattgefunbert hat, denn in dem Berichte darüber sind die Richter dem Namen nach aufgesührt. Weiter ist darin die Rede non einem Schrist- stück, daß man bei dem alten „Father Christmas' in der nasche gefunden hatte, worin sich Angaben darüber fanden, wie man sich nach feiner Auffassung zu Weihnachten verhalten solle. Demgegenüber war an das Urteil des Richters angeschstossen, wie Weihnachten seiner Ansicht nach begangen werden sollte. Was hat der Teufel mit dem Weihnachtsfeste zu tun? Heute garnichts mehr, aber in ntandym alten ^emsgeburts- spielen spielte er eine nickst unbedeutende Rolle, und dies mag der Ausgangspunkt für manche Sagen des 16 Jahrhunderts gewesen sein. (Sine solche Sage des 16. Jahrhunderts, die nach Ansicht Tilles an eine „tatsächliche Vision oder einen schleusten Scherz" anknüpft, erzählt, wie der Teufel rn der Weihnacht beichten ging Diese Sage erschien im Jahre 1535 gedruckt, Cs bekennt in diesem Werw d'er Pfarrherr Laurentius Döner zu Stassurt „öffentlich für jeden Mann, bey seinen wahehafftigten Worten und b ei) der allerhöchsten W ahrhüt", daß ein schl echtg eck erdet er M ensch in der Weihnacht zu ihm gekommen sei, als er eben nach vollendetem Gottesdienst habe nach Hause gehen wollen, und ihn gefragt habe, ob er ihn auch beichten lassen wolle. Er habe darauf begonnen, Zweifel, Unglauben und Lästerung gegen Jtzus aus- zusprecheii und sei, als der Pfarrer ihn entsetzt fortgewieien, mit Gestank entwichen. Die Weihnachtssage vom Teufel ging bann auf die Wanderung und nahm mancherlei Gestalt an; Mullen- hoff z. D. erzählt etwas ähnliches in seinen „Sagen und Liedern aus Schleswig". Da handelt es sich darum, wie öu Weihnachten die Bauern mit ihrem Knecht spielen. Es gesellt sich ein Gast zu ihnen, einem fällt die Karte unter den Tuch, er sucht danach mit einem Lichte, und sieht dabei, daß der Gast erneu Pferdefuß hat „Die Spieler gingen in sich, vergruben das Geld mrd haben nie mehr eine Karte angerührt", so heißt es dann zum Schluffe. Auch Ernst Moritz Arndt erzählt von dem Zusammenhang« des Teufels mit dem Weihnachtsfeste: „Einst spielte ein Bauer zu Karnin in Pommern in der Christnacht übermütig tut Kruge. „Ast rat gegen Klock Twelw ging, stund de Karniner Jager, der mit im Spill war, up und sede: „Smiet't de Karten tohoop und lat't uns den Vadernnser tofam beben, damit de Düwel biet Jahr keene Gewalt äwer uns kriegt". Der andere aber lackst ihn aus und sagt: „Düwel hin und Düwel her! Nicks als Papensäck und Spökels vor Kinner und olle Wiwer; den Düwel Habben se lang doot ffa’n." Der Jäger warnt ihn und sagt: „Ich will durck) die Welt mit Gott und Gottes Wort. Spiel hört chuf, der Bauer geht nach Haus. Aber auf dein Wege griff ihn der Teufel; er siel in seine Hände. Für Gold verkaufte er ihm die Seele, und eines Tages, als btc Zeit Mst war, verbrannte er und all die Seinen; das Teufelsgelb mit ihm. Alte Weihnachtsspiele sind zuweilen überreich an Kuriositäten. Die alten englischen Mysteriensprele aus dem 14. und 15. Jahrhundert wimmeln z. B. nach bei" Erzählung von Sandys von Anachronismen. Es handelt sich dabei immer um die Wiedergabe biblischer Erzählungen, allein bte Anachronismen darin sind so grob, daß man sich heute kutm vorstel len kaum sie seien bleu Zuschauern nicht ausgefallen Wo z. B. Pharao bei der Verfolgung der Inden auftritt, fleht er zu Mohammed, auch Herodes hat schon das größte Zutrauen zu Mohammed, der übrigens als St Mohamined angerufen wird; Noahs Weib schwort bei Maria, der Hohepriester Kaiphas singt eine Meße, in einem anderen Mysterium schwört Noahs Weib gar bei Christus und ^^Ms^mechchliMe^alür Weihnachtskuriositäten mag zum Schluß die Weihnachtsfeier Heinrichs V. von England angeführt werden. Bei der Belagerung von Rouen waren die ein- geschlossenen Feinde beinahe am Verhungern., Am Weihnachtstage aber unterbrach Heinrich V. alle Feindseligkeiten und ließ den Belagerten Speise und Tran? zuschicken - — 799 Thomas Wallbotts Familienleben, Brautfahrt । und Hochzeit. Von Gg. Schäfer. I (Schluß.) Während der Wendmahlzeit unterhielt Förster Wäckerling die ; Tischgesellschaft mit einigen Jagdgeschichteu, die freundlich aut- I genommen wurden. Als er eine Pause machte, rief Heikel: I „Freut niich, Herr Förster, ich habe kürzlich eine Frscherergeschlchte I erlebt, die ist wirklich passiert." I „Vetter Heibel, du mußt sie erzählen, hreß es von allen | ©eiten I „Freut mich! Also, ich sitz an der Nidder und angele; sch ich da einen armslangen Hecht stehen. Ich nicht sank, steck emen I fetten Regenwurm an die Angel und werfe sre aus; doch der I Hecht regt sich nicht. Ich mach mich näher heran und stoß dem I Fisch mit der Angelrute in die Seite; er schwimmt ein Stückchen I ab, dreht sich um und stellt sich auf den nämlichen Fleck. Dich soll eine Krot petzen! denk ich, leg, mich aus den Leib, rutsch be- I hutsam vor und schau von der Seit ins Wasser. Sitzt das Vieh I ja meiner Six! auf einem Entennest und brütet die Eier aus. I Ein mächtiger Beifallssturm belohnte den Erzähler. „Es scheint, Sie verstehen mich Jägerlatein! sprach Wacker- I ,^freut mich! ich verstehe gar nichts," erwiderte Heibel, I „aber mein Schwager Franz Karl in Selters kann dreimal schöner I ^Gegen zehn Uhr kam die Botschaft: alle Fremden sind weg, es hat Luft gegeben, der Wirt hat das Nebensalchen für den Wallbottsbesuch geräumt; mich sollen zwei Musikanten hmem, I sobald es gewünscht wird. . I „Jetzt vorwärts, der Wirt will von uns auch etwas ver- I dienen!" rief der Bürgermeister. I Das Bübchen wurde der Großmagd anvertraut, dann zog die Gesellschaft zum Tanz, wo es gemütlich hergrng. Wäckerling, der ein großer, starker Mann war, ruhte nicht I eher, bis die Renkersbase mit ihm zum „Lauterbacher antrat. Kaum hatte sie einmal herumgetanzt, so wurde sw dormelig, tote I bei der Hochzeit. Sie fiel und die nachfolgenden Paare stolperten Ta ließ der Bürgermeister gleich wieder sein Leibstück spielen: I Jeder hat sein Kreuz in Händen. Niemand hatte Schaden ge- I n°m$etter Heibel behauptete: der Fußboden habe einen starken Knacks getan, deshalb müsse Renkersbase die neue Borde bezahlen. I „Ich danke!" rief Renker, „davon wird man nicht satt. I Gegen Mitternacht hieß es : Drüben im großen Saale setzt es I Ohrfeigemt Heibel. „Ein bißchen Rumor gehört dazu: eine Kirchweih ohne Prügel ist wie eine Suppe ohne Salz, wie ein Ochse ohne Hörner, wie ein Löffel ohne Stiel. „Jugend will getobt haben! hat jener Zmngießer gesagt, als ihm das Kind aus der Keetze gehupft ist/ antwortete Wallbott. Der Wirt kam und rief: „Herr Bürgeriiceliter, es ist Zeit, ^,Komm^ThömE wir wollen ein bißchen Ruhe Men!" sprach der Bürgermeister. , _ _ „ , ..., . . Beide gingen nach dem Tanzsaal. Da sah man, wie sich d>e Mädchen in die Ecken und auf die Muke geflüchtet hatten. Die Burschen bildeten im Saal einen Knäul und prügeltsn auf- nWI£ngSan, Thoms!" befahl Wallbott. Thomas Packte je einen Kämpfenden mit jeder Hand im Genick, stieß sie nut den Köpfen zusammen und warf sie wie Bälle dem Vater zu, der an der Türe stand. Dieser warf sie zur Tür hinaus auf den kleinen Vorplatz, von dem sie rasch davonlliefen. In wenigen Minuten war der Saal gerimmt. , „Musikanten: den Lauterbacher! Ihr Mädchen tanzt einstweilen miteinander unter euch; die Kerls werden schon wieder kommeii und Ruhe halten," befahl der Bürgermeister. , Nach kurzer Zeit kam einer nach dem anderen wieder zum Vorschein. Alle führten sich jetzt ordentlich auf, jeder hatte fern Teil bekommen, hiermit tröfteten sie sich untereinander. , Eine große Enttäuschung erlebte Kathrine Müller, die jahrelang Großmagd bei Wallbotts und der Schatz des Matthes Bruck gewesen war. Vom Schusterhannes, der den schönsten Schnurr- -bart in Rothenbühl besaß, hatte sie sich betören lassen, darum wurde sie von Matthes hinausgeworfen. Ein Jahr Ivar verstrichen, der Schusterhannes konnte nicht zum Heiraten kommen. Von Zeit zu Zeit lieh er einen Gulden bei seinem Schatz Kathrine Muller. — Am ersten Kirmes tag zeigte er sich recht lau. Ost tanzte er mit Karline Lösch von Partenhain. Kaum daß er der Kathrine bei der Heimbegleitimg am ersten Kirmessetag ordentlich „Gute Nacht! sagte. Stundenlang wälzte sie sich aus ihrem Lager, sie zerbiß den Ueberzug ihrer Bettdecke'und sann hin und her. Nachdem sie »u einem festen Entschluß gekommen war, erhob sie sich, um ihre Arbeiten zu verrichten. , ... „Gib acht!" sprach Bauer Lippert, bei dem Kathrine diente, zu seiner Frau: „Die Kathrine stellt etwas, an, der Schusterhannes hat sie sitzen gelassen," Kathrine ging erst nach dem Abendessen zum Tanz, weik nicht vom Schusterhamies abgeholt wurde. Daraus merkte sie, daß es fertig und aus zwischen ihnen war. Mehreremal ging sie vor dem Wirtshause auf und nieder, wo der Tanz stattfaiid. Endlich entschloß sie sich, hinauf zu gehen. „Was hast du denn da, Kathrine?" fragte ihr Nachbarsmädchen Torte Pitz, die auf einen mit einem bunten Taschentuch umwickelten Gegenstand deutete. „Ein Stöpsel auf einen Essigkrug ist es !" antwortete Kathrine. Sie schaute nach dem Schusterhannes. Der tanzte lustig mit der Karline Lösch und diese schaute mit höhnischen Blicken nach der sitzengelassenen Kathrine. „Wir rechnen noch miteinander ab, bevor der Hahn kräht," knirschte diese. Nachdem die Burschen vom Bürgermeister und seinem Sohne hinausgeworfen worden waren, ging Kathrine zur Karline. „Du, komm doch einmal mit in den Hof, wir wollen uns Miteinander besprechen," raunte sie der Nebenbuhlerin ins Ohr, Diese zögerte anfangs. „Komin nur, brauchst nicht zu fürchten, daß ich dir deut Schusterhannes wieder abspannen will, den kannst du behalten, lebenslänglich!" wisperte Kathrine. Widerwillig folgte Karline in den hinteren Hof des Wirtshauses. Plötzlich faßte sie Kathrine an den Haaren, riß sie nieder und zerkratzte ihr das Gesicht. „So, Karline, jetzt hast du ein Gegenstück dafür, daß bU mich vor einer Stunde verhöhnt hast," zischte Kathrine. „Wasch dir dein Fratzengesicht draußen am Brunnen ab, ich schicke dir gleich den Schusterhannes." Eiligst lief sie die Treppe hinaus in den Tanzsaal, wo sie auf Dorte Pitz stieß. „Komm Torte, ich will dir zeigen, .wozu ich den Stöpsel auf den Essigkrug nötig habe. Rus mir einmal den Schusterhannes heraus auf den Vorplatz/ Schusterhannes kam. Kathrine wickelte das bunte Taschentuch von dem Stöpsel, da kam ein daumendickes, zwei Fuß langes, hainbuchenes Stöckchen zum Vorschein. Mit der Linken saßt« Kathrine blitzschnell in die Krawatte des Schusterhannes, mit der Rechten ließ sie das hainbuchene Knüppelchen aus den Schädel des treulosen Schusters niedersausen, dann warf sie ihn die kreppe । hinab, wo er der Dorte Pitz in die Arme fiel. Der hat sein Fett!" rief sie und eilte schleunigst nach Hause, Nur' wenige Personen hatten das Strafgericht draußen mit- angesehen. Sie gönnten dem Don Juan die empfangene Lektion, der die Kirmes und das Karlinchen im Stich ließ und sich tn sein Bett verkroch. Die vier AufsichtMrenden Burschen verkündeten, nachdem | wieder Ruhe und Ordnung eingetreten war: jetzt wird em I „Lärmen" gehupft." Sogleich stellten sich ine Paare m einen Kreis auf; alle Tänzer und Tänzerinnen streckten ihre Arme nach rechts und links aus und legten sich die Hände gegenseitig auf die Schultern. Die Musik spielte den „Lärmen", d. h. das Tanzlied vor: , Holzäppel-Baamche, Wie sauer ist dein Wei', ■ Ach, wenn ich nur ein Schätzche hätt, I Wie luftig wollt' ich sei! Holdrio! Die Tanzenden singen und hüpfen den „Lärmen" nach der I Melodie mit. Es heißt weiter: , Ich wollt auss Baamche steigen. Das nicht zu steigen war, Da bogen sich die Arste, I Daß ich gleich unten lag, Holdrio! Much „Spottlärmen" wurde gehupft und gesungenl Sechs Aeppel fürn Kreuzer, I Der schönste ist faul. Dort sitzt mein schön Schätzchen Und macht ein schief Maul, Holdrio! Was batt' mich mein Wetzen, Wenn die Sichel net schneid't, Was batt' mich mei’ Schätzche, I Wanns nit bei mir blei't, Holdrio! Drei Dutzend alte Weiber Gott verzeih' mir mei' Snndß Uff'n Schubkarrn gelade, , , Mit der Peitsch' hinne bnnn! Holdrio! Vetter Renker war in das kleine Küchenstübchen geschlüM; I bortliin hatte er je eine Portion Schweinsbraten niit Kartoffel- chlat und Kalbsbraten mit Endiviensalat bestellt. Die Brate« standen bereit, die Salate ließen auf sich warten. Förster Wäckerling hatte Renker ausfindig gemacht. j Wollen Sie die zwei Portionen Braten allem essen? fragte Mayerling, dem der Mund wässerte. 800 Vermischtes. werden könnte I : sie «auch die scheckernde Stimme I Eheleben. Name Uraua gibt ein leidliches Bilderrätsel. - Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universitäts-Buch- und Steindruckerei, R. Lange, Gieße» Redaktion: K. Neurath. 5355812353000O00O00 6426974822400000' 0000 76123697868800000 00 00 9134843744256000000000000 Fliegen 120 14400 1728000 217360000 260832O0000 30.9 >84000000 363598 80000000 44631769600000006 5355812353000000000 642697482240006000000 76123697868800000000000 .Auflösung in nächster Numme-i - Auflösung des Arithmogriphs in voriger NuwMM Ebro, Robe, Ober. Verinehrung der Fliegen etwa am 1. Juni, so können gegen Ende des Sevtembers bereits die Nachkommen im dreizehnten (Seicblecbt von der ersten Äiutlerfliege aus vorhanden sein, und ivenn wirklich alle Eier zur Entwicklung gelangten 1111b es sich um lauter weibliche Fliegen handelt, wären wirklich unzählbare Mengen vorhanden. Professor Howard stellt für die Nachkommenschaft einer einzigen Fliege vom Juni bis zum September folgende geradezu unheimliche ilebersicht auf. Tie erste Fliege legt 120 Eier. In Abständen von je 10 Tagen legen dann: * 14400 1728000 217360000 26083200000 3029984000000 863598O8000 000 44631769600000000 * W andschmuck und Hausgreuel. Es, gehört zu Pen vornehmsten Lebensfreuden, sich seine Wohnung so freundlich I Und behaglich einzurichten, das; man sich nad}^ube unb Plage des Alltags in ihr auch wohl suhlt. . Viel hat sich in dieser Beziehung in dem letzten Jahrzehnt hxrelts gebelfert, dank der eifrigen Bildungsarbeit, die mzwuchen geleistet wurde Alan hat einsehen gelernt, daß man mit dem nötigen Geschmack auch mit I geringen und einfachen Mitteln fi* mne anheimelnd auf Bewohner und Besucher wirkende Einrichtung schaffen kaum Cm Hauptaugenmerk ist dabei aus den Bilderschmuck verwandt worden, I denn hier gab Und gibt es auch heute noch eme Unmenge M verbessern. Was fand und findet sich da heute noch alles als „Wandschmuck" aufgehängt? llebevall ffndet man eine Unmenge I Geschmacklosigkeiten, wie sie leider das gänzliche Darniederliegen I des künstlerischen Geschmackes in den ^hten Jahrzehnten des vorigen Jahrhunderts mafsenhaft geschaffen hat Dieses Kunst- elend zu beseitigen, schuf eine große Anzahl unserer ersten zeitgenössischen Künstler im Verein mit R. Voigtl anders Verlag in Leipzig eine neue Art Wandbilder, die farbigen Künstler- Lithographien, die zu beispiellos billigen Prosen, je nach Große, Originalarbeiten bieten, wie sie für die Wirkung als Wandschmuck von Meistern der deutschen Malerei g^mchnM wurden. Mit kräftigen freudigen Farben erzählen, uns diese Stemkunst- gemälde von der Welt des Schonen, wie sie das Auge des Künstlers auffaßt und uns nalje bringt., lieber 200 Blatter umfaßt die Sammlung bereits, und es wird wohl jemand vergebens nach einem, seinem Geschmacke besonders zusagenden Bilde suchen, zumal da ein Hauptkatalog mit farbigen Nachbildungen der Bilder die Auswahl bedeutend exleichtert. Allen, die m, die Lage kommen, ihr Heim neu einzurichten, oder die noch mit „Hausgreueln" einen fragwürdigen Schmuck besitzen, seien, ans diesen billigen und doch künstlerisch vollwertigen Ersatz hiermit auf- "T'k'Ä Blauraben erzählt ein Mitarbeiter des -„Kosmos", Handweiser für Naturfreunde: In Siid- und Mittel- am er:la hat das Rabengeschlecht überaus farbenMachtige Vertreter 'aufzuiveiseu, die sehr von dem in em schlichtes Jederukleid gehallten Krähengestndel abstechen. GMde wezen dieser Farbenpracht gehören sie auch zu den beliebtesten Schausmckeii m den Vogelhäusern unserer Tiergärten, wo fte gewöhnlich m Emzel- käfigen oder höchstens mit gleichstarken Genossen zusammen gehalten werden, da sie sich schwächeren Bogelartm gegenüber streitsüchtig iuttb niotbluftifl cttocifcn. Sch-on bu§ üiiffictltettb gelbe 2liu.gc b'cr*6 rät ebensoviel List und Verschlagenheit wie Bosheit und Kampf- hl lust Das schöne Ultramarinblau, das tnt Gefieder aller Arten I fc mehr oder minder vorherrscht, hat ihnen zu ihrem Namen ver- > >' holfen Die bescheidene Größe, der lange Scchvanz, die kurzen, vundeil Flügel und die hochläufigen Beine stellen die Blauraben in die Nähe unserer Elster, mit der gemeinsam haben. Ihr spanischer Name vraua gibt ein leidliches Klangbild von dieser. iDie ganze körperliche Ausrüstung deutet auf einen ausgesprochenen Waldvogel hm, und m der Tat fehlen die Blauraben den weiteil Pampas ihrer Heimat. Sie Md sehr wärmebedürftig und deshalb nur bei lachendem Sonnenschein munter und lustig. Im feuchten Dunkel der großen Urwälder darf man sie daher nicht suchen, um so regelmäßiger aber sind sw an deren Rändern und ans Lichtungen, namentlich aber nn parkartiaen Gelände anzutreffen, wo sie scharenweise ihr lärmendes Wesen treiben. Klingt einerseits ihr Geschrei oft unerträglich laut und schrillend, so haben sie es doch dafür anderseits m der edlen Kunst des Gesanges weiter gebracht als andere Rabenvögel, indem sie Reiheii langgedehnter, pfeifender Töne in sehr wechselnder Betonung und Stärke von sich zu geben vermögen, die allerdings ost auch von murmelnden ober schnarchenden unterbrochen werden. Ihr Nest ist ein loser, überaus liederlicher und uiffaub er gehaltener Reisigbau auf hohen Dornbäumen. Jung aufgezogene Blauraben werden außerordentlich zahm und bereiten durch ihr drolliges und intelligentes Wesen ihrem Pfieger ebensoviel Vergnügen und Aerger wie unsere "Dohlen oder Elstern. _______ * Strafverschärfend. Gefangenen-Aufseher: „Wes- halb wollen Sie denn die Zelle 44 nicht bewohnens ®' ,angener: „Na, weil man da die Töchter vom Herrn Direktor fingen Hört!" n w „Wer Herr Müller, Sie erzählen immer nur etwas vom Wetter, erzählen Sie doch mal aus -obrem ' ." ä „Also vom Unwetter!" 9134843744256000000000000 1096181249310720000000000000 Berücksichtigt man nun, daß die erste Fliege nicht em (Ster gelegt hat. sondern bereit 4, so hat man diele letzte '^egeuzahl noch mit 4 zu vervielfachen und hätte als Nachkomnienschait der ersten Fliege nach vier Monaten das hüdlche Lummchen von ° 4 384 724 977 242 880 (>00 000 000 000 Fliegen, in Worten: 4384 Quabrillouen 724 977 Trillonen und -42 880 Billionen Fliegen! Was das bedeutet stellt man sich am besten vor, wenn man sich die Fliegen etwa in einer Reihe hmteremauder angeordnet denkt. Gering gerechnet Mißt eine Fliegeder Länge Nack 5 Millimeter, es geben also zwei tihegen hmteremander auf den Zentimeter, 200 auf den Meter, 200 000 auf ben Kilometer und die 4384 Quadrillouen Fliegen btlbett deswegen [jmteretnanbei eine Reihe von 20 000 00» 000 000 000 000 000 Kilometern! Tiefs Fltegen- retbe würde, beiläufig bemerkt, nicht ganz eine Tr'llou nial um de» Erdball hemmgewickelt werden können. Eme noch grausigere Vor stellung von dieser Fli-gemueuge bekommt man, wenn man sie sich mebt in einer Reibe aistgestellt, sondern zu etnent scheußlichen Klumpen geballt denkt. Der Beguemlichkeit halber soll augenommen weiden, eine jede Fliege nehme in der Lauge, d-r^rcite md in der Tiefe 5 Millimeter Raum em, d.h. also, 8 Fliegen ernillten esiien Kubikzentimeter, 8000 einen Liter und 8 Millionen einen Kubikmeter/ Die 4384 Quadrillouen Fliegen erfüllen bann einen Raum von 500 000 pOO oOO 000 000 000 Kubikmetern. Die bloße stahl sagt wenig. Breitet- man aber diesen Fliegenklumpen m einer gleichmäßigen Schicht über der Erde aus, so nähme dte Erde an l Ticke beträchtlich zu, denn die Schicht hätte eine Hohe von etw 1 weniger als 2000 Kilometern, während der Halbmesser der Er e ungefähr 6370 Km. beträgt. Dieser gedachte Fltegenuberzug über der Erde erfüllte einen Raum, der großer als dte Eide selbst ist, aus dem nicht nur die Erde, sondern der Blond dazu hergestellt Äne Portion Endwiensalat und Kartoffelsalat, die esse ich z tje? ber cimerikainschen Regierung zu lösen. Er hat die Lebeus- sammenck „nd frnt hen Nückzua gewohuheiteii der Sliibenfliege genau beobachtet und ft habet zu „D.onnerw etter!"brummteWackeckngund trat d"i Riickzug 9 erftaunltcljen Ergebnissen gekommen. Jede weibliche Fliege Itttt; , „diese Bauern können besser aufichneideu und besser 11 feg? nach seiner Beobachtung 4 Pakete von je 120 Eiern ab, aus Mim zweiten Kirchweihtag ging Äd^ Burschen- glänzende°Gefihäst "ihrer Mutter^forfietz^n "können. Beginnt die fiÄSS1 ES......L «i. °m 1. A10 »*». Leute bis zum Mittag. Nach dem Essen holten dte Burschen ihre Tanzmädchen ab, es gab noch einen Umzug und daraus folgte ein Tuner Tanz im Wirtshause, worauf die Kirmes^ unter allerlei Possen, Weinen und Jammern in Form einer Strohpuppe be- ^^Auf"die'Frage des Schulinspektors: „Welches sind die drei höchsten Feste im Jahr!" antwortete em Mädchen: „Kirmes, Fastnacht und wenn meine Mutter Kindtaus hat.