H G dB herrrloiLe. vornan von Georg Freiherrn von OmPtedL, (Nachdruck tierboten.) (Fortsetzung.) Eilig war er davon. Ich blieb lange stehen. Ich wagte nicht, wich zu rühren. Ich hatte das Gefühl, als wäre irgend etwas Erstaunliches, ja etwas Furchtbares geschehen. Ich war wie gelähmt, gleich einem Reichen, der eben erfuhr, daß er all sein Vermögen verloren hat, und fortan ein armer Mann ist. Ich wagte es nicht, Marias Zimmer zu betreten, denn es Ware mir nicht mögliche gewesen, ein Wort hervorzubringen. Doch wie ich an sie dachte, die stark war, schämte ich mich meiner Schwachheit. Von ihrer Selbstbeherrschung Und Heiterkeit mußte ich lernen. Ich durchschritt die Zimmer und trat auf den Balkon, wo sie warm eingepackt in der Sonne lag. Sie lächelte, als ich kam, und flüsterte: ।— Fritz, du bist traurig, ich sehe dir's an. Aber wozu? W 'geht mir viel besser. Ich beherrschte mich so sehr ich es vermochte, und sagte lächelnd: t— Ja, Maria, ich ... ich' weiß es. Mit sei Dank, d'N wirst bald wieder ganz Wohl sein! Ich hätte mir Mühe gegeben, mit Ueberzeugung zu reden, aber aus meiner Stimme zitterte die Bewegung, und aus meinen Worten klang der Zweifel. 'Das machte: ich hatte zum ersten Male in unserer Ehe gelogen. Za, zum ersten Male, denn nicht einmal eine Notlüge hatte ich angewandt bis zu diesem Tage, keine jener üblichen Unwahren Redensarten, die man meint, einem Kranken gegenüber gebrauchen zu müssen, wie: „Es wird schon besser gehen!", wenn man selbst nicht daran glaubt. .Hatte ich Maria getröstet, so glaubte ich daran. Nun brannte mir die Unwahrheit auf der Seele. Ich hatte gelogen! Schlecht und ungeschickt gelogen; denn Maria sah mich an, zweifelnd, schmerzlich. Da nahm ich ihre Hand, zog mir einen Stuhl heran, dicht an ihr Lager, und fing an zu beichten. Ich gestand, meine Worte hätten nicht dem entsprochen, fvas ich gedacht. Ich flüsterte ihr zu, wie ich wüßte, daß sie krank, sehr krank wäre. Ich sprach nichts mehr von bestimmter Genesung. Ich schüttelte all meine Zweifel, meine Bedrängnis, meinen Kummer aus in ihre starke, liebende Seele. Und diese Frau, die da zum Tode verdammt schien, hörte wir zu mit einem Lächeln auf den Lippen. Sie war stärker als ich. Sre nahm, während ich neben ihr aufs Knie sank, Weine Hände und suchte sie mit ihren feinen zarten Finger- chen zu umspannen. Sie lächelte, während ick) ihr sagte: °,Du bist krank, sehr, sehr krank." Sie neigte ihren schmalz kleinen Kops mit dem Nahenhaar, lehnte ihn an meine Schulter, Und blickte mich an mit ihren großen, tiefen, schwarzen Augen, so ruhig, so gefaßt, so sicher, daß rch nnch meines Kleinmutes zu schämen begann. Kein Wort sprach sie dabei, aber ihre Micke redeten, ihre Züge erzähltes ihr Händedruck beruhigte mich, ihr Anschmiegen bttes dre Geister des Zweifels und der Feigheit aus meiner Seele. Ich fühlte ja doch Maria, ich sah Maria, ich hörte ihren Atem, ich wußte, wußte, o herrliches Glück, o settge Sicherheit, sie, die meine ist, die mir gehört mit dem letzten Gedanken, sie lebt, sie atmet noch an meiner Seite, mein Alles^ meine Maria! * Noch habe ich nicht von Herzeloiden erzählt, die mit uns in Meran weilte. Oder geweilt hatte, muß ich besser sagen, denn nach den ersten Tagen, die wir gemeinsam die Luft des Etschlandes geatmet, war sie mit ihren Kindern abgereist. Sie hatte Maria nicht und mich nur ganz flüchtig gesehen. Sie freute sich über die Begegnung, das merkte ich an ihrem Erröten, an der Hast, mit der sie ängstlich fragte, wie es Maria ginge, über sie hatte dabei ein Scheues, ein Verlegenes, als quäle sie der Gedanke, mit uns hier zusammen zu sein. Sie sagte etwas, das ich- so deuten mußte. Sie meinte: , Wenn man nur etwas helfen könnte! Aber Maria hat ja ihren Mann, und' alles andere ist nicht vonnöten. „Nicht vonnöten," sagte sie. Seltsame, so seltsame Ausdrücke fand sie oft, und dann am nächsten Tage, als ich sie auf dem Pfarrplatze traf, erzählte sie nur flüchtig, sie müsse fort mit den Kindern, denen sie versprochen hätte, auch ein wenig in Arco zu sein. Ich fragte erstaunt: — Fort, und Sie haben Maria gar nicht gesehen? Herzeloide zögerte, bis sie sprach: — Wir kommen ja wieder, und . . . und . . . es ist ja doch nur einer mehr. Damit war sie jäh davon. Erstaunt blickte ich ihr nach : „Einer mehr!" So nannte sie sich! Bitter klang das, bitter, wie es nicht klingen dürfte. Aber idj dachte nicht weiter darüber nach, denn gerade an diesem Tage, als ich nach Hause kam, ging es Maria nicht gut. Sie hustete ein wenig. Sie war matt. Sie sah nicht aus wie die Tage zuvor. Ml meine Seele war bei meinem Weibe. Arme Herzeloide! An sie dachte ich nicht mehr. Was ging mich Mitleid an mit einem fremden Herzen? Was konnte meine Gedanken anderes bannen als die Frage: Wie geht es Maria? Ja, die Idee, daß es mit ihr schlechter geworden, während ich in der Stadt gewesen war, mit einem anderen Menschen gesprochen hatte, flößte mir Unruhe ein. Beschämung war es mir fast. Ich kniete nieder an Marias Lager, nahm ihre Hand, legte sie mir auf die Sttrn uüd sammelte alle Gedanken aus den einen Wunsch- der zum Gebete ward in meiner Seele: „Gott, lieber Gott sm Himmel, mache mich nicht bettelarm und nimm mir nickt düs' Nnztge, das ich auf deiner Erde habe, mein Weibl" Erlebnisse und Eindrücke eines preußischen §eld- predigers, der in den Jahren W3 und in Gberhessen und den Nachbargebieten im Quartier lag. Von K. Dot t c r - Nlsseld. Vor einiger Zeit wurde ich auf ein Buch aus der Zeit der Befreiungskriege aufmerksam?) in welchem ein preußischer Feld- Prediger die Eindrücke wicdergibt, die er in verschiedenen Städten Oderhessens und der Nachbargebiete, wo er int Quartier lag, gehabt hat. Das Buch trägt den Titel: „Nachrichten und Be!- merkungen aus den Feldzügen des Jahres 1813 und 1814 aus: dem Tagebuch eines Feldgeistlichen in dem preußischen Heere/ nebst einer Beschreibung der Schlachten, von welchen der Bem fa'sser Augenzeuge war." Es ist im Jahre 1814 bei Friedrich Maurer in Berlin erschienen. Der Verfasser ist auf benr Titelblatt deS Buches nicht genannt, auch ist sein Name an Inner anderen Stelle des Buches aussindig zu niacheu. Der betreffende Geistliche verließ im Anfang April des Jahres 1813 Königsberg.., Gegen Ende Juli erreichte er das Hauptquartier des General-! seldmarschalls'Blücher in Strehlen. Hier wurde er der Reserve- kavallerie als Feldprediger zugewiesen. Nach der Völkerschlachr bei Leipzig rückte er mit der Avantgarde des Wittgcnsteinschcn Heeres über Gotha, Eisenach, Hersfeld, Alsfeld, Friedberg, HoM- bnrg nach Frankfurt a. M., wo er am 5. November 1813 ankam. Da die dortige Gegend von Truppen überschwemmt und infolgedessen Futtermangel eingetretcn war, erhielt seine Abteilung den Befehl, aufznbrechen und sich nordwärts bis L a it- bach zurückzuziehen. Tort sollten die Truppen, denen er äw gehörte, Kantonierungsquartiere beziehen. Ueberall !vo er hin'kaM machte er Notizen in sein Tagebuch. Als Geistlicher richtete er sein Augenmerk naturgemäß auch auf die kirchlichen Zustände der Länder, in denen er sich nnfhielth Mit deut Eintreffen in Sau-Bad) beginnen für uns Mcjentgert Stellen, die lins an dem Buche am meisten interessieren,. Ernrg« l) „Was ein preußischer Feldprediger iirt Jahre 1813i im Quartier zu Schloß Altenburg beobachtet hat", von Profeswi; D. Fr. Herrmann. Mitteilungen des Göschichts- und AltW.ms.* .Vereins der Stadt Alsfeld 3, Reihe, Nr., 1 u, 21 M war etwas Unüberwindliches, dagegen ich nicht an- I zukämpfen vermochte, dieser Gedanke an das Ende. Kein I Most war es mir dabei, daß der Arzt mir versprochen^ hätte, ehrlich mir zu sagen, wann er meinen würde, es sei kerne I Hoffnung mehr. Nein, ich war feige jetzt, feige, grauen-t | voll feige. Ich fürchtete mich, den: Arzt zu scheu. Ich richtete es so ein, daß ich nicht ztr Haus« ivar, tocnn er erschien, und die Pflegerin, die um Maria war, mußte allem des Arztes Anordnungen eutgegeunchmen. Wenn ich bann wiedertäm — mein Gott, ich verlaß ja sonst meine Frau nicht eine Minute — wagte ich Schwester Agathe, zuerst gar uccht mizublicken. .Ich zuckte zusammerr, sobald sie begann: „Der Herr Doktor hat gesagt. . ." Erst wenn bann gleichgültige Sachen kämen, ward' ich mutiger. Dann ging ich zu Maria. Unter dem Eindruck, daß ihr von neuem der Tag geschenkt, war ich heiter, suchte zu scherzen und die Kranke mit dem Frohsinn zu umgeben, den der Arzt immer verlangte. Ich vergaß, ich gaukelte mir Genesung für meine Maria vor, sichere, sichere Genesung, von der doch, ich wußte es zu genau, keine Rede fein konnte. Und' doch schöpfte ich ab und zä Hoffnung) denn Maria war es selbst, die nur Mut ein gab. Geduldig, gut, lieb, still, anspruchslos, bescheiden war sie immer, aber es kamen Tage, an denen schien in ihr sich etwas Besonderes zu regen, ein Aufbaumen des einst so starken, gesunden Körpers gegen die Macht der Krankheit. Dann war Maria fröhlich, streckte die Arme, richtete sich hoch auf wie einst in guten Zeiten, lachte mich an und rief: j— Heute wird nicht Rollstuhl gefahren. Heute will ich gehen. Du sollst sehen, Fritz, wie schön es wird! Doch wenn dann die Stunde zur Ausfährt heraukam und der Lohndiener erschien mit seinem rotbezogenen Stuhl, dem immer lachenden Gesicht, der roten Nase, an der manches Mertel Roter geholfen, wenn er die Mütze mit dem roten Streifen zog: h- 's ischt herrliches Wetter heut, so an richtiger Meraner Dog! — dann sagte Maria, die ihn doch hatte fortschicken wollen: m Also fahren wir! Sie wandte sich zu mir ünd flüsterte mir zu, als wäre das der wahre Grund: i— Er ist nun nral gekommen Und freut sich auf feinen Verdienst. Dann wurde sie in den Rollstuhl gesetzt, ängstlich zu- gedeckt, und die Fahrt ging hinaus aus dem kleinen Garten, den Winkelweg entlang, während ich nebeuherschritt, die Hand auf der Lehne, als müsse ich mit dabei sein, mit schieben, mit leiten, daß. die Kranke mich in ihrer Nähe fühle. Langsam, ganz langsam fuhren wir in der windstillen, sonnendurchtränkten Luft. Es war um die Mittagsstunde. Hoch stand der feurige Ball am Himmel und brannte auf uns herab, strahlend, wohltuend in feiner belebenden Wärme. „Wo Sonne, da Licht; wo Licht, da Gesundheit" pflegte der Arzt zu sagen. Maria sog die Strählen ein in ihre kranke Lunge mit tieferen Atemzügen als sonst, während ihre lieben Schultern sich jetzt immer so schnell bewegten, ganz anders als in früherer Zeit.. Sie schloß- die Augen, während wir durch das blendende Licht fuhren, und ab und zu blinzelte sie mir entgegen, als wollte sie sich überzeugen, daß ich- noch- neben ihr schritt. Dann machten wir Halt irgendivo an einer geschützten Stelle, wo eine Bank stand, der Stuhl wurde gedreht, daß die Sonne von der Seite kommen sollte, und ich setzte mich-, dicht neben mir die Kranke, die mir ihre kleine Hand zu: halten gab. Wir deckten einen Zipfel des Schals darüber, den Maria der Vorsorge halber immer int Wagen mit sich führte, um damit, wenn die Fahrt durch schattige Stellen ging, beschützt zu werden. So hielten wir uns heimlich-, daß die Vorübergehenden es nicht sehen sollten. Wie viele kamen da vorbei! Alle fast warfen einen Blick auf die schöne junge Frau, die so hilflos in ihrem Stuhle lag, so weiß, so blaß in ihrem rabenschwarzen Haar. Maria fragte mich, und sie lächelte dabei: f— Was werden die wohl voti ntir denken? j— Daß dü krank gewesen bist und dich nun erholen sollst Mer in Meran! Maria blickte mich kurz von der Seite an. O, ich sah' M wohl! Und: dieser Blick schien zu sagen: „Gen wesen?" Aber sie sprach nichts mehr. Nach einer Weile begann sie: 1 'L-* — Fritz, glaubst du auch daran? h- An was? -— Daß ich mich erholen werde? t—Du sollst dich erholen! Du. . . sollst... — gab sie nür leise zurück. Es wär, als suche- sie diese Gespräche gerade jetzt, eben hier, wo der Vorübergehenden wegen wir au uns halten Und die Fassung bewahren mußten. Mer ich hatte sie verstanden. Wollten wir nicht wahr gegeneinander sein? Ich preßte ihre Hand unter der Decke. Sie gab den Druck zurück, so fest es die zarten Finger konnten. Wir sahen uns an, lange, lange, lange, während ab und zu der Saud neben uns knirschte utib jemand vorüberkam unwillkürlich mit einem Blick auf die Gruppe. , . So lange schauten wir Nus in die Augen, bis nur alles verschwamm, ein Schleier niederging, ein salziger, feuchter Vorhang, der mir die Aussicht nahm in jenes Fraueuauge neben mir, das mein war, mein — wie lange? Und so viel Schleier sanken nieder und lösten sich zn einer Sekunde freien Durchblicks auf Marias Antlitz, daß meine Wangen naß wurden von der Flut. Da wandte ich mich zum Lohu- bteuer, der, während der Rollstuhl hielt, sich immer he- scheiben ein Stück zu entfernen pflegte. Prantner oder Lots, wie er sich lieber nennen hörte, stand da, die Hände in den Taschen, und starrte auf die Mauer des Weingartens vor ihm. Ich rief: — Was gibt's denn dort? s— Eidechsen t- gab der Lois zurück. -Ich ging zu ihm und sah auf die in der Sonne bient berib'e Wand weißen Gesteins. Gewahrte aber nichts, nur meine Tränen suchte ich zu überwinden. An diesem Tage kam ein Brief von Herzeloiben. Sie schien beschämt über ihre Flucht aus Meran. . Sie stellte sich zur Verfügung, falls sie irgendwie und- irgendwann einmal nützlich sein Tonne. Ganz bestimmt, so schrieb sie, erwarte sie eine Mitteilung, ein Telegramm von uns. Ich sagte es ihr zu, und sie antivortete auf einer Aufichtspoft°t karte aus Riva, wohin sie einen Ausflug unternommen hatte, sie zähle darauf, benachrichtigt zit werden: mit dem nächsten Zuge würde sie bann kommen. (Fortsetzung folgt.) 315 — turnente eingerechnet), welches gar nicht hinreichi ihre» Anzahl gewöhnlich hiZ an hie Zahl der W Bemerkniigen zu den nachfolgenden TagebUchsnotizen sollen Matz finden. „Schade, daß wir diese Gegend soald verlassen mußten. Schon anr 16. November erhielten wir befehl, nach Alsfeld äUfzubrechen, welches nordwestlich vont ogclsberg gelegen ist. .Das romantisch auf einer Anhöhe prarnde Schloß Altenburg ward dem Generalstab als Anfefalt zu Teil. Es gehört der ehemaligen Gesandtin am prerschen Hofe, der Frau V. Riedesel, die sich ass Schriftstellerin mimt gemacht hat rind eine eifrige Freundin Preußens ist. r Eireißender Strom stürzt sich unter den Schloßfenstern brauscnd.l das Felsental hinätz Und schlängelt sich in vielen Krümmunl erst, durch das unten liegende Dorf, dann W die Stadt AlÄ- und verliert sich dem Ange hinter vielen Dörfern und HÜ» löte em flatternder! Silberstreif. In der umliegenden, ivilfanerlichen Gegend hielt ich wohl an zwölf verschiedenen Ortenredigt und CommUnion Nftt den Truppen. Am ersten Advent ich hier in der Schloß- Papelle, wo der General und sämtlic Offiziere feierlich zum Abendmahle gingen. Unser längerer feuthalt Hierselbst führte Mich Zur genaueren Bekanntschaft mit r H es-senland e. Ein schöner MenschenstamM, die alten Ken, schlank, groß und WmMig, blondgelockt, blaU von Augemd fast trotzig von Blick. Die Männer tragen ein Oberhemd -i weißer Leimvand über die andern Kleider, 'auch weiße Stletten mit einem roten Reif aNi Knie. Sic fahren mit Oct, seltener mit Pferden, Und reden zu ihnen eine ganz andersprache, als unsere Fuhrleute, NM die Fahrt zu beschlcum oder einzuhalten. Es ist eine Art von Gesang, mit wein sie längs den Straßen zfehn. Ihre Wagen haben mir zuMder, die sehr weit aus- KsugNder stehen. Nutz hoch sintz-. Nutzem ftüd auch .Handkarren Es ist ausfallend, daß der Verfasser, t>efc sonst überall von den Eigentümlichkeiten und Merkwürdigkeiten kleiner Städte und , Äairc deren Bewohner spricht, von der Stadt Alsfeld selbst nichts er- I schäft, wähnt, obwohl er während seines mdhrwöchentlichen Aufenthaltes 1 äjuf Schloß Altenburg sicher öfters dort gewesen ist. An manchen Stellen des Buches zeigt sich, daß der Verfasser ungenau beobachtet hat, so z. B. da, wo er von einem „reißenden Strom" spricht, der sich unter den Fenstern des Schlosses den Berg hinabstiirzt. Was der Verfasser über die geringe Achtung des Volkes por der Religion sagt, und Was. er über den hessischen Pfarrerstand! berichtet, mag in vielen Stricken wohl feine Richtigkeit haben, doch hat er dabei übertrieben und zu Unrecht verallgemeinert, Äehnliches sagt er auch von den Geistlichen Schlesiens. Seiner Ansicht über die zahlreichen kleinen hessischen Dorfkirchen kann man auch nicht ohne weiteres beistimmen. Die Verhältnisse seiner preußischen Heimat, in der oft 20 und mehr Dörfer nur eine große Kirche besitzen, können nicht als vollbefriedigend angesehen werden. Trotz dieser Einzelheiten, die an dem Tagebuchsbcricht hier , gebrmlchlich mit einem Vorderrads vor welche sie Hunde spannest« Cs ift ein sonderbarer Anblick, den Hund hier iist Zugseil trabest ztl sehen, wahrend der Führer sich mit ihm unterredet und den Karren nachschiebt. Der Esel gehört hier auch zur Hausgenossen« '*■ ^ern Geschäft ist, die Säcke nach der Mühle zu tragen; rr öehl. aber desto schneller, je mehr ihm aufgebürdet wird, wahr« schei.nlich um die Last desto eher los zu werden. Beim Pflugs spannt nran wohl einen Ochsen und ein Pferd zusammen, bisweilen auch vor den Wagen, jedoch hängt mau ersterm einen Flop vor Die Augen, damit diese nicht vom Staub beschädigt werdest« ..^0 schön Und schlank auch das männliche Geschlecht der Hesien ist, so häßlich und bis zur Karikatur entstellt erscheint! das weibliche durch die unschickliche Kleidung, die es trägt. Eine spitze, kegelförmige Haube in Form eines Zuckerhuts macht das schone, runde Menschenhaupt zur Keilgestalt. Ein dicker Wulst um die Husten nebst fünf bis sechs Röchen treiben den Unter« wre ein praß empor, welcher gegen den geschnürten 06er« ir, « uiehr absticht. Hohe Absätze Machen den Fuß, welcher nebst dem rotgezwickelten Strumpf bis an die Knie zu sehen ist/ Mszusetzen sind, verliert er doch nicht an seinem Wert. 'Inter- I Sonntage erscheinen sie schwarz ge- essant ist der Vergleich der Marburger Universität mit der Gießener I n].« : «HK-”- 1°}. bon /onen in der Hand, sondern alles! Hochschule, die Mitteilung, die er über die Lebensweise und die I reilu e^ert Wassereimer, den sie mit Sitten der Bewohner des Hessenlandes macht und vieles andere. I vieler Bekckiiner^ ö tragen konnten, stellen sie mit Lassen wir ihn nun selber reden. fte ein «eine" KiE ö» welchem Behuf „Am 8teit November vorigen Jahres (1813) trafen wir in I natürliche Tragen rächt sich'die^Mtur^anO"ihnm^dÄ^einew Laubach ein, welches dem Grafen von Solms gehört. Wir I niedergedrückten Hals imb einen frXeitiwt Sh'oöf; toeldien fie lvaren schon am Rheine gewesen, mußten aber wegen Futter- I aber eher für eine Schönheit als für einen Fehler "-m Kalten Mgels und vor dem großen Gedränge bei Frankfurt einige scheinen. In ihrem Hauswesen herrscht nichts weniger als Rem« Tagereisen zuruckgehen. Das Städtchen Laubach liegt am Fuße I lichkeit; sie lieben vielmehr den Schmutz deraestalt daß sie den des Vogelsberges in einer wilden und rauhen Gegend, die jals I Löffel niemals waschen, sondern chn der kvmvendiösen ffiürae eine Fortsetzung des Thiiringer Waldgebirges anzusehen ist. Die I wegen bloß durch den Mund ziehen- auch finden lw es be- Fulda fließt östlich durch diese Bergwildnilse; westlich entspringen I quemer, aus der uugespültcn Tasse zu trinken Bei Tische »w die Wetter, Nidda, Lahn und andre kleine Ströme aus diesen beten wird für nnansMdiggehalten" und die'fünf LauMstüöL Anhöhen, müssen aber durch tiefe Schluchten sich krümmen imtz zu lernen ist bei Kindern höherer^ Ä winden, bis sie ihr Tröpslein Wasser dem aroßgebietend«i Vater I lernte die vierzehnjährige Tochter eines Predigers kennen welclw Rhein zutragen. Wer sollte es glauben, daß in diesen abresonder- I die zehn Gebote nicht wußte, und doch sollte sie eben konfirmier« ten Waldeinöden die freundlichen Musen wohnen? die sich zuerst hier ansiedelten. Auch das er'Licht des .Christen- I kMnUien Sie her!" In den Kirchen ist wenig tiiMs kam aus Schottland hieher. Bonicius, der von den I Polizei, oiePredigtentweder Moral oder Politik, selten Religion.: Friesen erschlagen ward, irrte vor taufe) Jahren lange in I Utty ci*;c» schmachtet nach höherm Trost vom Himmel, erj dieser Gegend Herum, bis er an dem Ort wo itzt Fulda steht, I Ergeht vor Durst, aber die am Brunnen stehen verwehren es Dien Platz im Walde fand, um ein Klar zu bauen, welches. I ft ftm «iit 4.romen oeä Heils zu laben; sie reichen ihm den vor den Anfällen der Sachsen verborgen Nd gesichert läge," I Becher dar, aber ach, der Becher ist leer! — Nachdem sich der Verfasser über die Mütung dieses Klosters. I «,,«.■ Äuigen Tagen fiel mir die! gedruckte Predigt eines' für die Kulturentwickelung ausgesprochewat, fährt er fort: I mliisthen Geistlicheii, die er im ^zahre 1807 nach der Schlacht! • - ' bei Friedland gehalten, in die Hände. Sollte man glauben, daß der Hauptsatz also lautet: „Das Unglück unserer Feinde (Preußen) ist. unser Gluck geworden." Ein kalter Schauer überlief mim bei diesem uuchrist.lichen Gedanken. Fast ein jedes Dorf und! Dorschen hat seine eigene Kirche, die aber jedesmal über alle Beschreibung klein, eng und finster ist. In solcher Kirche kann! Man nicht die geringste Andacht haben, und das heißt, die Religion ui die Tasche stecken oder einschachteln. Gott will angebetet! sein in einem erhabenen Tempel, nicht aber in einem Karten« Häuschen Wie viel herzerhebender ist es aber im alten Preußen, am ^0—30 Dörfer eine große Kirche im Mittelpunkt haben? Allev wallfahrtet hinauf am Sonntage, wie nach Jerusalem; Bekanntschaften werden gemacht, ost Bande des Herzens geknüpft, und die Dörfer betrachten sich als eine Familie, die zu cinc§! Paters Hause hingehören; statt daß hier zu Lande ein Dorf von dem andern keine Notiz nimmt, jedes sich als ein abgesondertes Ganze betrachtet. Mau fragt oft vergebens nach dem Wege von einem Dorfe zum andern. Die Leute wissen und kennen nur ihre zwanzig Häuser, die ihre Welt sind. Ein anderer übler Umstand ist dieser, daß 4 bis 5 Dörfer ost nur einen Prediger haben, der alle ©omit-age 4—5 mal predigen und von einem Dorf zu Miß nach dem andern laufen muß. Wer ein wenig Menschen« temitniä hat, weiß es, wie ekelhaft es dem Redner wird, denselben Vortrag zum zweiten oder dritten Male zu halten. Etz muh ein -saalbader werden, er mag wollen oder nicht. In keinem Lande sind die Geistlicyen schlechter besoldet als hier, wo sie lährli.ch zwei- bis dreihundert Gulden Einkünfte haben (alle Emo- " "jet, ihre Kinbev, Men, oft M hie ■■■Hl — 316 — der Apostel reicht, inständig $it erzMen. Die BauernkirSek Merl daher besser getteibet, als die Pfarrerskinder. Wann ivird sich ein hessischer Landesfürst über sein Voll erbarmen, iura ihm Kesser besoldete Geistliche geben, damit dre gesunkene Achtung für dies en ehrwürdigen Stand etwas gehoben werdet '^Schluß fÄa£) Entkalkung und Tuberkulose. Sehr interessante Gesichtspunkte über neu einzuschlagende Wege bei der Tuberkulosebekümpsung gibt Dr. E. Sobotta in einer Abhandlung in der „Zeitschrift für Tuberkulose". Es ist bekannt, daß zur Entstehung der Tuberkulose neben einer Infektion durch den Erreger die Disposition des Organismus die Vorbedingung für das Haften der Infektion ist. "Man hat nachweisen können, daß sich etwa von- 20. Lebensjahr an bei 90 Prozent sämtlicher Menschen tuberkulöse Antikörper int Blut vorfinden, d. h. daß latente Herde im Körper vorhanden sind, die aber vom Organismus auf den kleinen Herd beschränkt werden. Es erhebt sich also die Frage: welche Momente vermögen den Organismus so zu schwächen, daß es zum Ausbruch einer aktiven Tuberkulose kommt oder: worin besteht das Wesen der tuberkulösen Disposition. Daß die Beschaffenheit des Nährbodens, die chemische Zusammensetzung der Körpergewebe, für die Entwicklung des Tuberkulosebazillus von Bedeutung sei, wird ziemlich allgemein anerkannt. Einwandfrei ist z. B. die Tatsache, daß Diabetiker für die Tuberkulose besonders disponiert sind. Es erklärt sich jedenfalls daraus, daß der Diabetiker im Urin vermehrte Mengen von Erdalkalien, -besonders von Kalk nnd Magnesia, ausscheidet. Es vollzieht sich somit in seinem Organismus jener Prozeß der „demineralisation“, den französische Aerzte bereits seit längerer Zeit als wesentlich für tuberkulöse Disposition ansehen. Allerseits anerkannt ist diese Theorie der Demineralisation noch nicht, doch lassen sich eine ganze Reihe von Tatsachen anführen, die eine recht gute Stütze bilden. Zunächst ist die sogenannte Phosphaturie zu nennen, die eine sehr häufige Erscheinung im Krankheitsbilde der Tuberkulose ist. Es handelt sich bei der Phosphaturie hauptsächlich um vermehrte Ausscheidung von Kalk- und Magnesiasalzen. Ziemlich ähnlich liegen die Verhältnisse bei der Culo- rose, die sehr oft einer später» Tuberkulose vorangeht. Ferner übt die Schwangerschaft und Laktation einen großen Einfluß auf den Verlauf der Tuberkulose aus. Die Tatsache ist ja erwiesen, daß seitens des Foetus bezw. Säuglings hohe Anforderungen an den Kalkbestand des mütterlichen Organismus gestellt werden. Es zeigt sich dies z. B. äußerlich ganz deutlich an der häufig eintretenden bedeutenden Schädigung der Zähne während der Schwangerschaft. Umgekehrt verhält es sich mit der Gicht. Hier liegt eine verminderte Ausscheidung der Kalksalze vor, die dafür im Gewebe abgelagert werden. Und die Erfahrung lehrt, daß sich Gicht und Tuberkulose gegenseitig fast ausschließen. Sehr selten findet sich ferner die Tuberkulose bei Arbeitern in Kalk- und Gipswerken. Es ist somit die Tatsache sehr wahrscheinlich, wenn nicht gewiß, daß die „Entkalkung" des Organismus ein wichtiges Moment in der Pathologie der Tuberkulose bildet. Kalkhaltiges Trinkwasser und kalkhaltige Kost sind also für alle Fälle recht zu empfehlen. Vermischtes. * Hessische Walpurgisnacht-Bräuche. Ein Freund unseres Blattes schreibt uns: In Nr. 75 der Gießener Familienblätter findet sich eine Mitteilung über Walpurgisnacht-Bräuche ans der Gegend von H o m b e r g. Diese Bräuche sind schon sehr alt unb wurden auch in unserer Heimat geübt. In dem Tagebuch des Psarrers Weigel aus Großen-Linden findet sich aus dem Jahre 1668 folgender Eintrag: „Am 24. Mai fjabe ich wider die leichtfertige Ueppigkeit der Knechte, so auf Walpurg ein Feuer bei einem Psarracker obig dem Holzweg gehabt, dabei geschossen und hie Lehns acisgerufen, in der Predigt hart gezürnet. Den ersten Pfingsttag morgens vor der Messe sein sie mit den Pferden aus die Weide geritten, haben dann nach Mitternacht aus der Gasse gesungen und dabei einen schreienden Tanz bei dem Rathaus gehalten, worüber der Kaplan aus Pfingstmontag in der Kirche gezürnet, sie aber solgenden Pfingstdienstag abends, da sie von der Weide heiinkaine», uns gleichsam zu trotzen im Flecken herum, dreimal um die Backhäuser und vor den Pfarrhöfen vorüber geritten, der eine ganz geschwärzt geivesen und einer aus dem Pferd hiuterst zu vorderst gesehen und des Pferdes Schwanz in der Hand gehabt." Bei diesen: Eintrag steht noch die Randbemerkung: „Dieses Umreiten sollen sie in 14 Jahren nicht getan haben und jetzt wieder aniangen." A. B. Kf. Der Gipfel der Frechheit. Jüngst betrat ein einigermaßen anständig gekleideter Mann einen großen Londoner Laden und sagte: Herr Braun vom Laden um die Ecke ließe hös. lichst auf eineu Augenblick um die große Ladenleiter bitten. Er bekam die Leiter und zog damit ab; aber als am Abend des Tages die Leiter nicht zurückgeliesert war, ging der Ladeninhaber zu Herrn Braun und fragte, warum er seine Leiter nicht wieder- bekäme. Herr Braun sagte sehr erstaunt, er habe sich gar keine Leiter geliehen, erbot sich aber, seinem Geschäftsfreunde eine andere Leiter zu leihen, die er vor kurzem gekauft habe. Ohm stellte sich heraus, daß der Schivindler, der die Leiter für Herrn Braun hatte leihen wollen, sie dein anderen Ladenbesitzer gestohlen und daun wirklich verkauft hatte. — Aehnliche Fälle von bodenloser Frechheit scheinen nach deni Berichte einer Londoner Monatsschrift nicht selten zu sein. Jüngst wurde z. B. ein großer Btichhändler aus ziemlich geistreich« Weise um eine namhafte (Summe geprellt: Ein sehr fein gekleideter Herr betrat seinen Laden mit einem ziemlich wertvollen Buche ill der Hand, das er antiguarisch verkaufen ivollte. Ter Handel wurde abgeschlossen. Au: Slbeub aber kam der Buch. Händler dahinter, daß er sein eigenes Bcich getauft hatte. Der Verkäufer hatte es nämlich aus der offene« Auslage vor der Tür einfach weggenommen und war damit frech in den Laden gegangen I und hatte es auch richtig verkacift. — Bei solchen Gipfeln der Frechheit braucht es sich nun aber nicht um wirkliche Betrügereien zu handeln, wie solgeuder Fall zeigt: Ein Gentleman betrat das Parlamentsgebäude und gelaugte schließlich in das Garderobe- zimmer des Oberhauses. "Hier wandte er sich sehr selbstbewußt an den Diener und sagte: „Geben Sie mir die Amtsrobe des Lord Normanbys." Ter Diener war zuerst erstaunt, aber der vornehme Herr sagte: „Ich weiß schon, das konnnt Ihnen natürlich seltsam vor, aber mein Schneider hat mir meine Robe nicht rechtzeitig geliefert, und da ich notwendig in dieser Sitzung anwesend sein muß, war Lord Norrnanby so freundlich, mir aushelfen zu wollen!' Hierauf wurdet: ih>n die kostbarei: Gewänder ohne weiteres ausgehändigt; er ging in den Sitzungsraum, grüßte sehr vornehm nah rechts und links und setzte sich bann auf den Woll- sack. Nach euer halben Minute schlug er sich an die Stirn und sagte zieinlich laut: „Wie dumm 1 Ich habe ja eine Verabredung 1” Dain wars er noch einen Blick auf feine Uhr mrd ging ziemlich eilig «von, um die Robe Lord Normanbys mit bestem Dairke abzugebn. Ain Abend des Tages erfuhr inan, daß es sich um den Streich eines bedeutenden Schaiisplelers handelte, der aus diese, Weise ein,: Wettbetrag von 50 Pfund im Handumdrehen verdient hatte! Bei Theaterleuten findet mnn dergleichen — Unverfrorenheit ührhaupt nicht gerade selten. So wurde eines Tages in Newcchle der berühmte Sänger Reeves erwartet, aber das übrige Progtzinn: war schon zur« großen Teil gespielt, Reeves hatte iwch nichts gon sich hören lassen und die Zuhörer begannen schon unruhig zu werden. Da ging einer der Schauspieler, der eine gewisse Aehmchkeit mit Reeves hatte, an die Rampe und sagte:, „Meine Tauen und Herren, entschuldigen Sie, bitte, meine Verspätung I" Dai,: erzählte er weiter, er habe gerade einen Unfall erlitten uninei nun so aufgeregt, daß er es vorzöge, etwas später zu singen, iem: die Zuhörer einverstanden seien. „Der Himmel ist mein Züge", schloß er, „ich tarn: jetzt nicht eine Note singen." Das Publium klatschte Beifall, und so zog sich der Frechdachs zlirück. Seium Tirektor sagte er, er habe ja nichts als die Wahrheit gesagt, bei« er könne wahrhaftig feine No le fingen, und daß er Reeves sei, habe er nie behauptet. Zehn Minuten später kain Reeves wirklich an und sang. Tas Publikum aber merkte nichts davon, daß ei vorher betrogen ivorden ivar. * Gin recht chiverer B e ruf.; „Womit beschäftigt sich eigentlich dein OE her Rentier?" :— „Jnr Sommer macht eh gewöhnlich eine EntfitUngskur in Marienbad und, M Winter be* reitet er sich darauf vor!" Gleichklang-Ratsel. Willst du einmakdie schöne Welt durchreisen, Sei's auf der Ennbahn, zu Fuß, mit Doppelrad, So sind bereit ich, dir bei: Weg zu weisen, Zu sagen, ob er tfe( Beschwerden. Hast du zurückgeltzt des Tages Ziel, So werden unsirSNamensschwestern dir vielleicht Nicht unwillkonunn sein, salls du ein Freund von: Spiel. Doch gib wohl Ast, dein Beutel wird sonst leicht. Auflsting in nächster Nummer. Auflösung bei Rätsels in voriger Nummert Sange, Zunge. Aebattio»; Z. B.: E. Heß. — Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universitäts-Buch, und Steindruckerei, R. Lange, Gießech