M — Nr. 95 3 - MMMWMW M PWW PMW ^»I. „ Ux^ulll KiiÄlMi «u Wi, I Mix 7^117;' herzelmdr. Koman von Georg Freiherrn von OmptedL. (Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.) Während ich ihre kleinen Hände in den meinen hielt, immer einen Kuß auf die Knöchel drückte, ab und zu das Mädchen an mich zog, ihren Kopf an meine Schulter legend, den Duft ihres Haares einsog, ihre Wangen und ihre Stirn mit den Lippen streifte, fragte ich: i— Bin ich nicht spät gekommen? Gin mal doch. 1— Wußtest du, daß ich kommen würde? Sie nickte schelmisch und lachte mich an -— Seit wann? ;— Seit drei Wochen. !— Früher nicht? Sie schüttelte traurig den Kopf. Mir kam ein Gedanke: — Aber früher, ganz früher einmal r Ich erhielt keine Antwort, und es war so dünkel geworden, daß ich ihre Züge nicht mehr erkennen fomifce. Nun fragte ich und zog sie dicht zu mir: — Hättest du immer Ja gesagt? !— Immer. — Seit wann? — Das sage ich nicht. Fch aber bat und bat, und da sprach sier - Seit du mich Herzeloide genannt hast. Ich küßte sie zum Dank, und wir hielten uns in der tiefen Dunkelheit umschlungen. Ich genoß den Augenblick. <§in spätes, ruhiges, stilles Glück. Nicht eins wie damals, iais stürmisch in den Jugendtagen mein Herz gepocht. Nicht eins, wie ich es mir damals erträumt. Nicht eins, pas die Welt kosten sollte, daß ich hätte jubeln mögen Und rufen tzu allen Leuten: Die habe ich lieb! Nicht so wie in jener ■ Zeit, da ich am blauen Meeresstrand auf der Bank mit Maria gesessen hatte. , Und doch schien es Mir, als wäre die Liebe, dre mach mit diesem alternden Mädchen verband, fo echt, so tief, so gut wie jene aus des Lebens Lenz, wie jene aus, den jungen Sommertagen. Es war kein Sturm, der mich überrann, nicht eine Raserei, die mir das Blut durch die Adern trieb. Es war kein brennendes Feuer, keine lodernde Flamme. Es war eine stille, wärmende Glut, wie wir ans Feuer uns fetzen an frischen Herbstestagen, wenn der Wald sich färbt, wenn nach frühem Sonnenuntergang es bunte', wird um uns urib wir an die Heimkehr zu warmen Stuben denken. Es war die Liebe, die sich Heimisch fühlt, die sich nach trauter Zelle sehnt, die nicht prahlen und verkünden will: Ist die Meine nicht schön? die Schönste von allen, die ich mir erkoren? — Es war die Liebe, die da spricht: Ich habe die Welt gesehen. Ich habe genossen. Ich habe gearbeitet uüd gestrebt. Jähre sind vergangen, und siehe, es war alles eitel. Nickt Kampf, nicht Jubel, nicht prunken unb prahlen will ich vor den Leuten. Ich suche einen killen AbendsriÄen. Ich fühlte Herzeloidens weichen, warmen Körper an meiner Seite, und wie ihre Arme um meinen Nacken lagen, wußte ich: Nun hört alles Hasten, alle Unruhe auf, nun habe ich ein Heim und einen Herd, nun bin ich geborgen. Da hörte ich leise wieder die Worte mir ins Ohr: — Ich habe so lauge aus dich gewartet. Ich drückte die schlanke Gestalt an mich und rref laut: >— Aber ich bin gekommen. Einmal d o ch. Dann leise fragend: 1— Hast du mich denn lieb? Sie^ieß mich los, nahm meine beiden Hande, dann trat sie einen Schritt zurück und sprach feierlich, tote em Bekenntnis aus tiefster Seele: — Ich habe dich lieb. Ich küßte sie, und zum ersten Mal senkten sich ihre Lippen auf die meinen. rL , ,, Ein Schauer lief ihr über den Leck, ihre Brust hob sich schneller und schneller, und plötzlich löste sich die Erwartung langer Jahre, ihr jähes Glück in heiße Tränen. Ich nahm ihr Taschentuch, wischte ihr Gesicht Und! Augen, strich ihr über die Schulter und sprach: — Nicht weinen, Herzeloide, nicht Wernen! Wrr wollen doch glücklich fein. Unter Tränen schmiegte sie sich an muh: — Ja, wir wollen glücklich fein. Da kamen Jugend und Kraft wieder über mich, ich rief mit Lachen: n , — Und wir wollen lange glücklich fein. Lange, lange. Wir haben noch viel Zeit. Denn weißt du, Herzeloide!, ich will alt, steinalt werden, weil ich so spät zu dir gekommen bin. „ , „ ,.... And tote ich es int Ueberschwang der jungen Jahre hatte einst getan, ließ ich mich knieeud nieder auf einen niedrigen Sessel am Fenster neben uns, legte die Arme um ihren Leib und gab ihr zurück, was sie zuerst zu mir gesprochen: — Ich habe dich lieb — Herzeloide. * Was mögen wohl die Leutnants über beit Herrn Oberst gedacht haben, als er ihnen sein Glück mitteilte? Denn jedem einzelnen habe ich es erzählt. Ich war ein reine,? Kind geworden. Als ich zurückkehrte in die Garnison, sagte ich dem Adjutanten: „Ich habe mich nämlich verlobt.' Und dem ersten Rittmeister, den ich traf: „Sie können mir gratulieren, ich habe mich verlobt." Dann einem Leutnant: „Wissen Sie das Neueste? Der Oberst hat sich ^Jch habe es dem Zahlmeister erzählt, dem Oberstabsarzt und dem Oberroßarzt, ein Pagr alten Machtmeistern^ — 370 — die wir hatten, verdienten, ausgezeichneten Leuten, denen jedes Vertrauen ihrer Vorgesetzten eine Ehre war, die man mit ein paar persönlichen Worten mehr noch ans Regiment fesselte, wenn dies möglich gewesen wäre. Auch denen habe ich gesagt: „Wachtmeister, ich habe mich verlobt." Ja, was mögen die Leutnants gesagt haben, wie mögen sie gesprochen haben im Kasino? Richt anders, als wie ich es getan hätte in meinen jungen Jahren: „Ter ölte Oberst ist ja ganz doll verliebt. Nu soll er uns mal was sagen, wenn wir zn stark den Hof machen!" Ja, der Oberst war verliebt. Er war verliebt wie ein Knabe. Jeden Tag fuhr er nach Berlin, wenn es der Dienst nur irgend erlaubte. Jeden. Tag schrieb er nach Berlin, und das — ich muß es doch wissen — gestattete der Dienst Seiner Majestät. Es war, als wollte ich nachholen, was ich lange Zeit über versäumt hatte. Wir hatten uns spät gefunden. Vielleicht waren uns allzuviel Jahre doch nicht mehr bestimmt, nun mußten wir schnell machen. So setzten wir auch schnell die Hochzeit an. Ein langer Brautstand wäre mir lächerlich vorgekommen. Ich bin in dieser Zeit wie ein junger Tor hernm- gelaufen. Mein Adjutant mag sich gewundert haben, daß ich ihn zum Reiten nicht mehr mitnahm. Ich sagte dem braven Jungen, es wäre kein Zeichen des Mißtrauens, ich müßte allein sein und mir überlegen, wie ich mein Leben einrichten wollte. • Allein ritt,ich hinaus in den schweigenden Wald, galoppierte in langen Sprüngen hinab, und wenn der Gaul unter mir gestreckt ging und gleichmäßig schnaubte, war es mir, als säße wieder, wie vor so viel Jahren, auf mein ent ersten Pferde die erste Liebe des jungen Offiziers. Am frühen Morgen schon ritt ich hinaus, wenn alles noch schlief in der Weite, ehe noch die erste Schwadron zürn Exerzierplatz zog oder zum Felddienst strebte. Durch di« stillen Gassen gewanrr ich im Schritt das Freie, und dann ging es die lange Straße hinab, die nach Berlin führt. Nicht gar schnell, sondern in vielen, vielen Kilometern, aber einmal kam sie doch hin. Und immer ritt ich in dieser Richtung. Es war mir, als müsse ich der.Geliebten näher sein, als atme ich dort ihre Luft. Aber bald verließ ich die Straße und schlug Feldwege eilt, wo ich keinen Menschen traf, denn nun war es gewollte Einsamkeit, der ich mich überließ. Ich dachte, während ich der Stute lang die Zügel gab, an meine Zukunft, an meine kleine Frau, wie ich sie setzt schon nannte, wenn sie auch nicht klein war und meine Frau ebensowenig. Ich malte mir aus, wie glücklich wir sein würden. O Gott ja, wie glücklich mußten wir sein! Wenn eine so viel Jahre lang auf einen Mann gewartet hat, sollte nicht ein gütiges Geschick ihr auch langes, langes Glück auf den Weg streuen? Ich ritt durch prangende Saaten, dem Sensenschnitte nah. Ich ritt über grüne Wiesen, mit einem grauen Silber- Hauch überzogen, dem Tau der Nacht, und immer dachte ich an die eine nur, die mein Leben krönen sollte und enden — Herzeloide. Ich habe Lentuantsstreiche vollführt, ich will sie nur beichten. Dort drüben in der Garnison wußte niemand davon. Ich habe auf langen Ritten Eisenbahnstationen besucht und dringende, ach, so dringende Sachen telegraphiert oit — Herzeloide. ' Ich habe mein Frühstück eingenommen in entfernten Dörfern, oft so weit nach scharfem Ritt, daß selten einer von uns Reitern dorthin verschlagen ward. Sie kannten den Oberst nicht. Die Bauern starrten mich an, sie wüßten nicht einmal, aus welcher Garnison ich sei. Dort habe ich beim Kaffee einen Brief geschrieben und in den Dorfbriefkasten gesteckt, einen Brief an — Herzeloide. Dann kam ich einmal auf solchem Ritt an eine Gärtnerei, die ihre Blumen nach Berlin zn senden pflegte, und bestellte den schönsten Strauß für — Herzeloide. Die ganze Gegend habe ich unsicher gemacht. Van allen Ecken und Enden Liebesgrüße der gesandt, die mein Weib werden sollte. Ich, der Oberst und Regimentskommandeur. Der Mann mit grauem Scheitel. Daß war aber morgens. Dann folgte der 'Dienst, Exerzieren, Rapport, und nachmittags saß ich auf der Bahn und habe den Abend bei meiner Braut verbracht, die mich mit ihrer Pflegetochter dann Tag für Tag um acht Uhr zum letzten Zuge nach dein Bahnhof geleitete. Täglich kam ein Brief aus Berlin, und wären es nur wenige Zeilen gelvesen. Wenn er aber nicht auf meinem: Schreibtisch lag, sobald ich vorn Reiten wiederkehrte, war ich unruhig und hätte am liebsten telegraphiert: Bist du krank? Krank war ich. Krank an Liebe und Sehnsucht nach meinem späten Gluck. Aber bald sollte ich gesunden, denn näher und näher rückte der Tag der Hochzeit. Kurz war das Manöver gewesen, es lag hinter mir. Wir hatten Lob geerntet, gut abgeschnitten, das brachte ich Herzeloiden als Botschaft mit. Wir hatten lange überlegt, wen wir zur Hochzeit bitten sollten. Verwandte gab es kaum, nur Herzelöidens Pflegetochter mit ihrem Mann und Ella, die andere, ein liebes/ bescheidenes, blondes Mädel, das bald mit mir war, als hätte sie mich immer gekannt. Ich fragte, wie lange sie bereits von mir wüßte. Das kleine Ding ward rot: — Schon immer: Ich war erstaunt und nahm sie vor. Sie mußte beichten. Herzeloide stand daneben und drohte mit dem Finger. — Immer schon? Da warf sich das Mädchen der Taute an die Brust und gestand mit stockender Stimme, sie hätte es gemerkt seit vielen Jahren. Herzeloide wär nicht verlegen, sie fragte: — Woran? Die Kleine blickte schelmisch auf: — Am Ton. Nun wollte ich wissen: >— Hat denn die Tante oft von mir gesprochen? Lachend kam die Antwort: — Nur wenn das Avaneement, ein Orden oder irgend etwas in der Zeitung stand. Manchmal nur der Name. Dann war es aber ein anderer, und dann ivar Tante enttäuscht. Herzeloide strich ihr die Wange, und sah ihr in die Augen: — Ich habe nicht gewußt, daß du so schlau bist, Kind. Dann küßte sie die Errötende auf die Stirn, und ich sprach, um der Sache den Abschluß, die Weihe des Vaters zu geben: — Weißt du, Ella, die Tante hat ganz recht gehabt/ denn eigentlich war sie ja all die Jahre schon verlobt. Die Hochzeit fand eines Morgens statt, an einem klaren Septembertage. Ein paar Herren und Damen vom Regiment, der Kommandierende, der sich angesagt hatte, und damit war der Kreis geschlossen. Im Hotel war das Diner bestellt. Ich holte Herzeloiden ab. Und als sie vor mir stand im weißen Kleid, den Myrtenkranz im Haar, sah sie nicht anders aus als damals in jungen Jahren, da ich sie in der Garnison gekannt hatte. Mir schien die ganze Zwischenzeit fortgelöscht. Die Jahre halten ihr nichts anhaben können. Große Schönheit fressen Runzeln, glatte Haut verzehrt die ,3eit, eins aber bleibt bei allen Menschen: das Auge und die Stimme. Ihre Augen leuchteten noch in hellem! Glanze. Sie strahlten, sie jubelten: all das Glück, das dieses Menschenkind empfand, brach aus dem Schein der Augen. Das Glück, auf das sie so viele Jähre laug gewartet, wie auf ein Wunder. Und ihre Stimme klang noch so iuie einst, so tief, weich, voll. Nein, mehr als einst, denn damals mußte sie sich zähmen. Ich sollte nicht spüren, was in ihrem Herzen vorging. Die Wohlerzogenheit des jungen Mädchens verbot' ja das. Ich durfte nicht ahnen, daß im Zittern ihrer Stimme die Sehnsucht lag, mir zu sagen: Ich liebe dich. Heut aber waren die Schranken gefallen. Ja, däruin meine ich, klang die Stimme nicht wie einst. Noch weicher tönte sie, noch voller, noch reicher, noch tiefer, zärtlich', lieb, so lieb, daß mich ein Schauer der Glückseligkeit überrann, wenn mir die Worte in den Ohren klangen, die sie mir in tiefer Dunkelheit in das Ohr geflüstert- hatte als schönstes Geständnis, das ein Weib dem Manne machen kann: Ich habe dich lieb. Ja, sie war jung, sie wär schöner als einst. Mir wär sie jung, denn sie besaß das Beste, das die JrMen haben — Liebreiz und Weiblichkeit. (Schluß folgte) 371 Ehre. Novellette Von M « r i ä n n e M e, w i g.- Die drei Freunde Hatten die Karten niedergelegt und dachten tt'n Aufbruch, dehnten sich indes ttoch ein wenig in den Bequemen Ledersesseln, tranken langsanr das letzte Glas leer und rauchten gemächlich. Die vertrauliche Stimmung nach meHrstündigeur Zu- iainmeusein. in engem Kreise fand in einzelnen offenherzigen Mitz- ieilungeu und Bemerkungen Ausdruck. Baron von Keller hatte den Kopf zurückgelehnt und blickte nachdenklich zu dem Bilde über dem Schreibtisch, dem Porträt der Vor Jahresfrist verstorbenen Hausfrau, auf. Nach einer Weile sagte er zu deut Gastgeber, seinem Duzfreunde: „Hecking?, ich glaube, ich kannte deine Frau stets, nur mit grauem Haar. Und sie ist doch stichst alt geworden. Als das Bild gemalt wurde, nmst sie noch recht jung gewesen sein. Aber auch hier schon die Herbstfäden!" Auf Heckingks Stirn furchte sich eine! seltene Falte, Und seine guten, geduldigen Singen blickten traurig, „Verzeih, Alter . . bat der andere. „Nichts zu verzeihen. Weshalb sollte man unter Freunden nicht davon sprechen —- jetzt, da alles so weit zurück liegt. Und am Ende bin ich's ihr, der Makellosen und — noch Einem schuldig. Wenigstens vor euch Getreuesten. Bergen hat sie ja noctji mit «ihren braunen Lockenscheiteln gesehen. Und sogar am Hochzeitstage. Aber als er später, nach seinem türkischen Intermezzi AüM Regiment zurückkehrte, horte er vielleicht astch — etwas?" „Nichts!" versetzte der Graf schroff, 'konnte indes nicht hindern, daß ihm wieder einmal geschah, was ihn bei seinem starken igrauen, Haarbusch und Schnurrbart und den blitzenden Augen int! kühnen Gesicht so ungemein kleidete und den Damen sehr gefiel: er errötete wie ein unverdorbener Jüngling. Dieses fesselnde Farbenspiel entging Heckingk nicht. Er nickte ein paarmal und meinte: „Es ist besser, daß. ich erkläre -.fj , Ihr liebtet sie ja beide wie eine Schwester . . „Wer liebte sie nicht!" ■— „Diese Heilige!" „Dies wundervolle Kind!" — „Ja. — Wie du sagst. Bergen, wer liebte sie nicht? ™. Natürlich auch ich, der Vetter, der mit ihr fast Ivie ein Bruder! ausgewachsen war, —• Ein Bruder. . . Und mit den schwester- lichsten Gefühlen — sie war ja noch so jung und nur eben aus der Gnadenfreier strengen Erziehungsanstalt heraus — nun, dieses Kind legte also ton1 Altar ihre Hand in die meine. Und ich kann euch gestehen —> Wochen hat es gedauert, eh' ich den jungen Leib Meiner Gattin zu berühren wagte, obwohl sie von ihres Vaters Schwester, der alten Generalin, wohl auf ihr Frauenlos hiuge- 1 viejeit worden war. Und sicher nicht allzu zart. . . 9(6 et sie blieb, wie ich sie erhielt, rein, — blieb ein Kind trotz allem'. „Mnttergefühle- und Pflichten versagten sich ihr. Es wäre -sonst wohl, . . anders gekommen. Und ich hätte jünger sein Müssen —• wir waren zwölf Jahre auseinander. Etwas spielerischer, törichter, selbstsüchtiger. Heischend und rücksichtslos, wie eben die Jugend zu sein pflegt, statt ängstlich schonend. Glaubt Nur: trotz meiner lebenserfahrenen Dreißig drohte auch mir das Heiße Blut manchmal die Adern zu sprengen. Und ich hätte mein junges Weib vor Zärtlichkeit erdrücken mögen. Aber ich dachte: du- darfst nicht! du zerbrichst sie ja — wenn nicht körperlich, so doch seelisch. Du knickst der Psyche Biei SchMetterlingsschwmgeN -und streifst den Schmelz davon. — Ich Esel! Wecken ist nicht zerstören. Auch der SeeleuschlumMer darf nicht ewig dauern, sonst bedeutet er, wie der körperliche, Tod., Weil ich den Vorhang, der die Lebüussonn« verbarg, nicht bei Zeiten fortzuschiebeu verstand, mußte ihn ein anderer lüften. Schickung, nicht Schuld. „Wir waren anderthalb Jahre verheiratet. Da trat ein junger Offizier ins Regiment. Bildhübschen Junge. GnteräDeut- jscher, aber mit einem Schutz polnisch Blut von Vatersseite her. Ein impulsives Gemüt, das sich gleich herzlich mir auf- yn.bi a n schloß —" „Lesziuskh?" „Ja, lieber Keller." „Reizender Mensch!" „Gewiß; sand ich ebenfalls. Und ich (üb' ihn in Mein Haus wie einen jungen Bruder. Ohne Zwang sollte er verkehren. Er ließ sich nicht Bitten lunb kam bald täglich. Und entfaltete! schnell sein ganzes Wesen: bestrickend liebenswürdig; stets vorahnend gefällig, ja, aufopfernd; ritterlich bis zur Donquixoterie, Und, ohne daß ers wußte, meiner schönen.Frau gegenüber werbend mit iebent Blick seiner sammetbraunen ebenso feurigen ivie sausten Äugen." „Nun, es dauerte nicht lange, -da schwatzten und lachten sie wie die Kinder miteinander. Hatten stets Pläne für morgen. WnÄsiertcn sich köstlich •— natürlich stets in Gesellschaft von mehreren. Musizierten zusammen, — nur in meiner Gegenwart und für mich, der ich — ganz unmusikalisch bin . - , Und das Leben wurde ihnen ein harmloses Fest." „Das währte seine Zeit.. Dann- kamen die verstohlenen Blicke, die einander eilig mieden, wenn sie sich trafen, und sich doch jimMer wieder suchten. Das fliegende Erröten. Ihr Zusammen- 'zücken, wenn .er ihr die Hand küßte. Zerstreutheiten. Unbewußtes Versunkensein. Ein scheinbar grundloses Lächeln. Halb- Mter.drü.ckte Seufzerz .Endlich heimliche Tränen; bange Rächte mit erheucheltem' Schlaf bei Mila. In seinem Antlitz schärften sich die feinen Züge. Und in den.dunklen Augen glommen Funken., Dennoch war — das kann ich beschwören — nichts geschehen, kein -unerlaubtes Wort gefallen." , „Mein fröhliches Kind wurde ernst, der Blick pathetisch, das Kolorit zarter und wechselnder, die.Wangen schmal. Mila hielt sieh gerade, nahm, vornehme Allüren -an, lernte sich beherrschen! und verstellen. Sie war wach geworden ..." „Mein Herz blutete. Und wenn ich die hektische Rote in ihrem Antlitz wahrnahm und ihre blutlosen Hände ansah, dachte ich: Sie erlischt mir ja.! Soll ich reden? Ich liebe sie doch, Uno, will sie nicht töten. Sie, selber, —sie stirbt, ehe sie treulos wird. „Leszinsky litt unter sichtlicher Rastlosigkeit, blieb tagelang fern, erschien dann flüchtig und schützte Abhaltungen vor, redete auch vom Bersetzeulasscnwollen: das Regiment sei ihm zu teuer. Zu solchen Reden nickte sie ernsthaft und trat dann beileite, Jini ihre feuchten Augen zu verbergen." „So lagen die Dinge, als von unserer Garnison aus eine längere Ballonfahrt geplant wurde. Vier Teilnehmer sollten sich Melden, lauter im Lustsport erfahrene Männer. Und eigentlich waren die Meldungen keine freiwilligen: wir wurden ziemlich energisch darauf gestoßen: Göbler, Turn, Lesziuskh und ich. ,,Mila schien in tausend unbestimmten Aengsteu und Vor- ahuuiigeii fast zu vergehen. Aber nicht ihn, Leszinsky, sondern mich beschwor sie zstrückzntteten. Es war untunlich: Zur bestimmten Stunde bestiegen wir die Gondel. ■ Mila hatte, wider meinen Willen, zugegen sein wollen. Als wir frei wurden, ent? schwand uns mit den anderen Köpfen auch ihr furchtbleichesj Gesicht." „Tie Luft war klar, sonnig und nicht kalt, dem borge? schritt en en Frühjahre angemessen. Wir trieben, wie wir berechnet hätten, westwärts. Tann stiegen Wolken im Südosten auf. Der Wind wurde böig, flatterte, schwankte und drehte nch. tlud schließlich wurden wir von einer! steifen Landbrise nach Norden gejagt. ' Wir blieben guten Muts. Freilich fausten wir in raienber Fahrt der See zu. Dennoch wollten wir nicht niedergeheim hofften sie zu überfliegen und irgendwo in Schweden oder Dänemark M landen, je nachdem' es der Wind wollte." „Die Wolken rückten herauf, würden dichter und dunkler, die Luft kälter. Endlich stiebten einige Flocken nieder. Wir sahen! einander bestürzt an. Der Schnee! Den hatten wir nicht mehr in Betracht gezogen! — Aber bald waren wir im dichtesten Gestöber. llitb binnen kurzem legten, sich- drückende Lasten auf Ballon Und Korb: .Wir sanken und erkannten unter -uns eine wild- bewegte See." „Wir warfen Ballast aus und fliegen — nicht beträchtlich. Und sanken aufs neue . . . und warfen wieder und wieder und spähten nach Land. Aber wenn wir durch den Flockenwirbel |o tief hinabkämen, daß. wir etwas wahrnehmen konnten, waren es. stets die dunlelgrauen Wogen. Und .ihr Tosen klang an unser, Ohr. Dem Steigen und Fallen des Ballons folgte das Barometer -unserer Hoffnungen, bis der letzte Sand iiiebergertefelti war Als der Korb den weißen Schaum der Wellenkämme streifte,, herrschte Tiefstand. Alles Entbehrliche wurde aus der Gondel! geworfen. Noch ein flüchtiges Heben. Daun wieder der hoch- -anffpritzeude Gischt, dessen einzelne Flocken bereits nufere Gesichter netzten. Und immer noch fein Land, das 'unserer Berechnung nach nicht fern fein konnte. Jedem von uns saß der bleiche Tod im| Antlitz. Dennoch jammerte keiner. Man biß die Zahne zusammen. und erwartete das Ende." „Turn, unser Führer, riß, den Arm um einen Strick geklammert, Blätter aus seinem Notizbuch-, beschrieb sie nut mit und hergeschleuderter Hand m»d wies sie uns. «äste trugen Zahlen. Wir nickten. Er faltete sie' irgendwie und bot sie hin. Wir zogen ünd betrachteten unser Los. Meines trug die Zahl drei. Turn schaute uns mit grauenvollem aber festem Blick an. xa» Wasser qmg uns bis zur Mitte. Die Gondel schlingerte, tonnte leben Augenblick Umschlägen. Göbler löste seine Linke, zeigte seine, Nummer: ei,ns. Er sah Turn an. Turn senkte die ~-tber. An faßte Göbler den Naud des Korbes, schwang sich himlber, ward nicht mehr gesehen ..." „Für eine kurze Frist hoben sich Ballon und Korb. Wir fühlten wohl alle zwischen den. lallen Salzwassertropfen an Unseren Wimpern einige heiße. Hohlwangig, mit roten gierigen Augen starrten wir in den Graus ringsum' —- unter uns. Turn, ber Katholik, schlug ein Kreuz." „Eine Henkersfrist verstrich. Der Korb senkte sich abermals, schleifte int Meer. Bis zu den Schultern tauchten wir in die kalte. Flut. Nud nirgends Land. Mir brannte tut Gedanke im! Hirn: ich hatte Nummer drei. Wer war der Zweite. Trotz der unmittelbaren Todesgefahr suchte mein Blick Leszinskys Augen, und begegneten idem seinen . . . Pnd wie wir .mm so stumm befragten, ertönte rin deutliches „Es lebe der Kaiser. durch den Donner der Wogen. Wir waren nur noch zwei ist der Gondel Leszinsky und ich... Einstweilen gerettet." „Schief flog der Korb in geringer Entfernung über f)tm| Meer hin, das wilder und wilder zn toben schien, wie ein Raubtier, dem die Beute entschlüpft, lind mit den glühenden Aim- apfeln, die uns fast äus dem Kopfe sprangen, nahmen, wir durch das lichter werdend.« GeWber graste Schatten wahr. osfenha>, 372 zücht zu ferne Hügelumrisse. Davor mochte ein Ufersfreifen Raum zur Landung gewähren. . „Mer wir erreichten ihn nicht. Ehe wirs uns versahen, tja achten wir in die Brandung und wurden furchtbar hin und hergeschleudert. Wie junge Katzen in einem Sach mußten wir in wenigen Augenblicken ertrinken." „'Ich dachte nur eins: Mila — 'und sah einen Moment meine holde Fran greifbar deutlich daheim in ihrem warmen, blumeu- durchdusteten Zimmer, roch förmlich die Hyazinthen. Doch zugleich löste ich meine starre um einen Ballonstrick beinah festgewachsene 9 Rechte, suchte mit einem! letzten Blick Lcszinsky ymd , . . sand mich allein im hochgehenden Korb«. . ." „Run?" fragte Bergen mit halbem Atem, nachdem minutenlanges Schweigen geherrscht hatte. „Nun. . . ich war gerettet, sonst säße ich nicht hier. Die Gondel verfing sich int Usergestrüpp, «als ich die Reißleine gezogen hatte. Zerschunden und halbersäirst, verlor ich zuerst das Bewußtsein, war jedoch, als ich erwachte, fortbewegungsfähig und erreichte ei» Dorf, wo man mich verpflegte und mir einen Wagen Neben konnte." „Und — und sie?" „Als ich heinikehrte, hatte der Telegraph bereits geplaudert, Ich traf meine Frau in Tränen, doch.glücklich über meine Rettung, Aber ihr Ha-ar war ergraut. . Der Hildesheimer Zilberfund — der Veuteschatz des Armin. Die herrlichsten antiken Silbergeräte, die uns heute noch den höchsten Glanz der griechischen Schmiedekunst und die klassische Schönheit des alten Tafelgeschirrs im hellsten Lichte erscheinen lassen, sind aus deutschem Boden gefunden worden. Im Jahre 1868 stieß man beim Graben eines Mtlitärschießstandes bei Hildesheim auf einen Silberschah, der sorgfältig verpackt und mit großer Sorgsamkeit in der Erde geborgen war. Eine ganze Anzahl Becher, Näpfe, Teller und andere Tischgeräte von so wundervoller Arbeit, wie man sie noch nie gesehen hatte, war völlig unversehrt. Andere Stücke waren absichtlich zerbrochen und zerhauen. Neben den Werken von edelster griechischer und römischer Arbeit standen ein paar ganz barbarische Gefäße, riesige Humpen mit plumpen Ornamenten und Verzierungen, wie sie nur ein Barbar gefertigt haben konnte, Trinkgeräte, die wie Riesen neben den zierlichen antiken Bechern wirkten und nur von einem trinkfesten Germanen, bis zum Rande mit Bier gestillt und geleert werden konnte. Die Forschung hat sich eingehend mit dem unvergleichlichen Wert dieses Hildesheimer Silberfundes beschäitigt; die Frage, aus westen Besitz diese Stücke flammten und wie sie in deutschen Boden gekommen waren, hatte man bisher nicht ausgeworfen. Der bekannte Geschichtsschreiber der römischen Kaiserzeit, Prof. Otto Seeck, beantwortet sie nun in einer interessanten Hypothese die er in der Deutschen Rundschau veröffentlicht, auf überraschende Weise. Die Gesäße, deren abgebrochene Stücke in jahrelanger Arbeit aneinander» gepaßt und durch geschickte Goldschmiede zusammengefügt wurden und die dann als eins seiner kostbarsten Besitztümer im Berliner Museum Aufstellung fanden, stammelt zum größten Teil aus der 'Zeit des Augustus; einige nnd gerade die schönsten aber gehören einer viel früheren Zeit an; die herrliche Athenaschale ist perga- menische Arbeit nnd stammt demnach etwa aus dem Jahr 200 v. Ehr., andere dieser Werke gehören dem ersten vorchristlichen Jahrhundert an. Diese alten, besonders wertvollen Stücke, die mindestens 150 Jahre früher gearbeitet worden find, als der Schatz in die Erde gesenkt werden konnte, müssen von einem Kunst- sammler, wie es deren damals so manche im römischen Reiche gab, zusammengebracht und seinem Tafelgeschirr einverleibt worden sein. Der Besitzer folgte dabei einer Sammelmethode, wie sie uns Von einem der größten und skrupellosesten Sammler jener Zeit, dem durch Ciceros Reden berühmt gewordenen Berres berichtet! Wird: er ließ aus den Prunktellern nur die plastisch geformten Mittelreliefs herausbrechen und in neue Schalen einsetzen. So ist es mit den prächtigen Brustbildern der Cybele und des Attis geschehen, die sehr stark abgegriffen sind und Spuren höheren Alters zeigen, während die Teller, deren Mitte sie schmücken, zu der Zeit, da sie vergraben wurden, ganz neu waren. Der Hildesheimer Silberfund entstammt also dem Besitz eines vornehmen Römers, denn nur ein Mann in sehr hoher Stellung konnte so erstklassige und berühmte Kunstwerke sammeln, wie z. B. die köstliche Herakles-Schale, die wahrscheinlich aus der Blütezeit der griechischen Kunst stammt. Wie kämen nun diese prächtigen Geräte, der Stolz eines edlen Römers, mitten in das tiefste Germanien, das den damaligen Kulturvölkern noch fremder war als unserer Zeit das innerste Afrika? Aus Inschriften auf den Geräten, die die Zahl einer zusammengehörigen Garnitur angeben, läßt sich feststellen, oaß in dem Schatz in der Regel genau die Hälfte der zusammengehörigen Stücke erhalten ist. Der usprüngliche Bestand des Silbergerats rst also halbiert worden, und dies kann nicht kBwai unter zivilisierten Römern geschehen sein, die wußten, tote wertvoll eine ganze Garnitur solch kostbarer Teller oder' Schälen war, sondern nur von zwei germanischen Barbaren, von beneid der eine dem andern eben nur die Hälfte als Beute gönnte. Da der Schatz int ehemaligen Gebiet der Cherusker gefunden worden ist und die jüngsten vorhandenen Stücke der Zeit des Augustus an- gehören, so kann es sich hierbei nur um einen Teil der B eiche handeln, die in der Teutob u r g er S chl a ch t gewonnen wurde.. Der Besitzer kann wohl niemand anders als Barus gewesen sein,, denn nur er mochte so herrliche! Wertstücke mit ins Feld führen; zudem tragen zwei der schönsten Maskenbecher als Jnschrist ihres ursprünglichen Besitzers den Namen eines afrikaiiischen Prinzen.. Da Barus früher Prökonsul von Afrika war, wird er die wundervollen griechischen Gefäße wohl dort, vielleicht ähnlich! wie Berres/ gesammelt haben. Aber der Hildesheimer Fund gibt nach der geistvolen Anna'hmei Seecks nicht nur Kunde von seinem römischen Besitzer, sondern erzählt uns auch so manches aus der Geschichte jenes Cheruskers, Her den Schatz als Bente erhielt und seine beiden riesigen Bierhumpen als die besten Leistungen einheimischer Schmiede ihnen zugesellte. Einer der Humpen und viele der römischen Gerät« sind in Stücke zerhauen; sie wurden also als sogenanntes Hacksilber zur Bezahlung verwendet. Der Cherusker mußte also in großer Geldnot gewesen sein, denn nur ungern zerschlug er die schönen Silbergefäße, um Teile von ihnen als Geld fortzugeban. Er wußte wohl, was er an ihm besaß, denn die schönsten, besonders die altgriechischen, hat er Unverletzt gelassen und wohl verpackt. Er hatte also eine gewisse Kemterschaft, was bei den Germanen damals überaus selten war, und war von römischer Bildung nicht unberührt. Der einzige, auf den diese Merkmale zutreffen, der einzige, der würdig war, den wertvollsten Teil der Beute aus der Teutoburger Schlacht zu erhalten, war Armin Hermann, der Befreier. Und wie der Schatz von dem größten Moment seines Lebens Kunde gibt, so läßt er auch das tragische Ende seines Geschicks ahnen. Nur in höchster Todesnot vergrub der Germane seinen Besitz. Armin, von dem wir nur wissen, daß er durch diejenigen, die ihm mit nächsten standen, eines gewaltsamen Todes gestorben ist, wird seine herrlichen Gefäße vergraben haben, bevor er zunr letzten Dodeskampf auszog. Vorher schlug er noch einzelne Geräte in Stücke, und gab sie seinen Mitstreitern, um sie zur Tapferkeit anzuspornen. Dann ist er in jener Talmulde bei Hildesheim mit all seinen treuesten Mannen dahingesunk'en. Keiner von den Mitwissern kann ja mit dem Leben davongekommen sein, sonst hätte er ihn ausgegraben, und er wäre für uns wohl verloren gewesen. ____________ vlichertifch. — Griebens Reiseführer, Band 66: r,Bayrisches Hochland, Salzburg, Salzkammergut". Neu bearbeitete, 27. Auflage. Verlagsbuchhandlung Albert Goldschmidt, Berlin W. 35. Zum 27. Male schickt der bekannte Verlag soeben diesen; umfassenden Band hinaus, der sich durch sorgfältige Bearbeitung Und übersichtliche Gliederung auszeichnet. Das wiederum unt mehr als 30 Seiten erweiterte Buch weist alles Wissenswerte! Und für den Reisenden Interessante auf, was über das bayrische Gebirge, Salzburg und das romantisch^-liebliche Salzkammergut zu sagen ist. Besonders nimmt die 'außerordentliche Fülle von eingehend beschriebenen Spazierllvegen, sowie größeren und kleineren Ausflügen, Bergbesteigungen usw. für diesen Führer ein, der außerdem trotz seiner nunmehr 244 Seiten sein früheres handliches Format und ein geringes Gestvicht behalten hat. Auch das Kartenmaterial verdient volles Lob. Eingeteilt ist der Führer in 29 Routen, nach denen auch dem Unkundigen die Orientierung ein Leichtes sein wird. Zum Schluß sei noch darauf hingewiesen, daß durchweg die Hotel- und Verkehrsverhältnisse mit besonderer Gründlichkeit behandelt sind. Vom „Bahr. Hochland, Salzburg usw." ist außerdem als Band 63 auszugsweise eine kleine Ausgabe erschienen, di« Reisenden, welche nur kürzere Zeit in; den genannten Ländern verweilen fönnen, genügen dürfte. Arithmogriph. 13 113 6 Name mehrerer fränkischer Herrscher. 2 7 3 6 7 lyrischer Dichter. 3 4 4 7 Fluß in Frankreich. 4 3 6 3 7 geometrisches Gebilde. 3 6 6 Nebenfluß der Donau. 5 2 3 4 3 5 5 männlicher Vorname. 5 3 4 4 7 6 Arzneimittel. 3 4 3 Land in Jnnetasien. 6 3 4 Strom in Afrika. 7 4 4 7 früheres Maß. 6 3 7 4 französischer Feldherr. Die Anfangsbuchstaben der gefundenen Wörter sollen beit Namen einer Inselgruppe ergeben. Auslösung in nächster Nummer. Auflösung des Logogriphs in voriger Nummer: Bild, Wild. Redaktion: «.Neurath. - Rotationsdruck und Verlag der BrÜhl'schen Universitats-Buch- und Steindruckereh R. Lange. Gieße«.