WMgMfcr BV herzeloidr. EUotttctn von Georg Freiherrn von OmPted'kLj (Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.) Am Nachmittag war ich draußen, eine Stunde vor der Verabredeten Zeit. Ich hielt es allein im Hotel nrcht mehr aus. Dann saß ich bei ihr, die Nichte war ausgegangen. Was sprachen wir? Ich weist es nicht. Bon allem, von jedem. Alles interessierte sie, alles interessierte mrch. Wir hatten dieselben Gedanken, die gleichen Berührungs- p unkte. „${te .()r £ange von Meran, dann wieder vom Regiment, von meinem Leben, von meinen Pferden, von meinem Dasein. Ich erfrchr, daß, als der Geheimrat starb, sie gerade im Süden gewesen wäre, und sie es zu spät er- fahreu babe. Dann begann sie von ihrem Leben mir den Inhalt zu geben: Wann sie ausging!. Wann sie heim- kehrte, womit sie sich beschäftigte. Jede, rede Klenngtert wollte ich wissen. Ich erzählte, ich hatte Urlaub. Sie fragte: -—Wohin gehen Sie? , . Ich weiß es selbst nicht. Ich meine, ich bleibe m Berlin. - Den ganzen Urlaub? .— So lange Sie wollen- Sie gab leise zurück: h- Das habe ich doch nicht zu sagen. H- Doch. Sie sollen es bestimmen. Sie lachte darüber. , , _ ...... ~ , Dann sah ich sie an, wie sie vor nur saß, jetzt ohne Hut, und gewahrte, daß doch vielleicht ein paar weiße Faden ihr Haar durchzogen. Aber man merkte es nicht, und das Gesicht schien jugendlich Ivie einst. Ja, etwas Meriwnr- diges kam mir vor: sie war hübscher geworden. Sie hatte jene Züge, die durch das Alter nicht leiden, dre, wenn sie runder werden, besser aussehen vielleicht als in jungen Jahren. Aber die Gestalt war die gleiche, groß und schlanß nur etwas voller vielleicht. Das Haar war so schön, der Mcund so lieb, wenn er lächelte, und die Augen wie früher; dre Augen, das Beste an diesem Wesen. Denn man sah in ihnen die Tiefe, die Güte, die Weiblichkeit. Es waren Augen, die das Lügeil nicht gelernt hatten. Augen der Treue, der Klarheit, der Wahrheit. Lange blickte ich sie an. Aber da wir nicht sprachen, tnerkte sie es uttb fragte: t— Was haben Sie denn? Darf ich Sie nicht anschauen? Sie lachte: f— Gewiß. J=! Ich habe Sie so lange ,licht gesehen. Ganz flüchtig, vorsichtig fast gab sie zurück, und dann war es beinahe, als ob es ihr leid tüte: -— Mir ist es lange erschienen. Ich wollte noch mehr sagen, doch ich schwieg. Dann kam die Nichte, ein liebes, junges Dmg, be-> cheiden wie Herzeloide, beinahe als wäre es ihre ^ochter. Doch ich hatte nicht Augen für sie, ich sprach mrt Herze- loiden. Nicht einen Augenblick ging es mit' so wie mrt tausend Menschen, daß man sucht nach etwas, dre Gedanken fortzuführen. Immer wußte ich es, immer kam es von selbst, daß ich ihr etwas erzählte, daß ich etwas fragte, zur Vergangenheit zurückleitend, daß ich von der Gegenwart sprach, nur nicht von der Zukunft. . ' Es war schon dunkel geworden, als rch endlich auf- brach. Die Nichte war ab und zu fortgegangen. Dann kam sie wieder, still und leise, und hörte, zu, wie wrr beide rins unterhielten. Ich ging, und wie es mir selbstverständlich schien, zog ich Herzeloidens Hand an die Lippen. Sie wehrte es nicht ab. Ich fragte nur: r— Wann darf ich wiederkommen? — Wann Sie wollen. — Morgen? i— Natürlich. . Ich ging, pfiff auf der Treppe ein L-rgnal, summte auf dem Wege ein Lied, focht wieder in der Luft Auslage vorwärts, Stich und Hieb und kam mir jung vor und elastisch iuib spannkräftig, daß ich es hätte nut jedem Leutnant aufnehmen mögen. Am nächsten Tage wurde ich eitel: ich überlegte, welchen Anzug ich loähleu sollte und welche Krawatte. Ich kaufte mir ein Paar neue Handschuhe, setzte den Hut schräg auf den Kopf, und auf dem Wege dachte ich: Es geht ja zu Herze- loiven. Dann saß ich wieder bei ihr, und abermals verrannen die Stunden. Als ich endlich gehen mußte, fragte ich tote am •— Wann darf ich wiederkommen?. !— Wann Sie wollen. ■— Morgen? \— Natürlich. Spornstreichs rannte ich davon, und tn meinem Herzen war es Sonne, wie es seit Jahren nicht gewesen war. Nicht eilt Frühling, nicht das Heraufziehen einer Leidenschaft wie einst in jüngeren Jahren, nicht das Bewußtsein: es keimt und sproßt, es wird grün, und die Sonne scheint! Nein, ick wußte: es ist Hochsommer tn all seiner Pracht Stolz stehen die Ernten, es reift die Saat. Belaubt sind die Bäume, es ist die hohe Zeit des ^ayres. Warme, Wacch'- tum, Leben und Licht überall. Es ist die Mittagsstunde Abends ging ich noch aus und setzte mich, ins Lass Bauer, auf den Balkon ganz «allein. Unablässig rollten die Wagen die Friedrichstraße auf und ab. Unablässig kamen sie vorüber, die Linden herauf und hinunter, 366 Menschenmengen drängten sich dort nuten, Fremde, die ich nie gesehen, von denen ich keinen kannte. Aber ich war doch nicht allein. Ich wußte in all dem Abendgetvuhl und Gelärm, in all dem Treiben der Großstadt, das vielleicht einsamer macht als die große Stille deS Landes: du bist Nicht allein. Nein, du bist nicht allein! Tn hast sie wiedergefunden. Tn wirst sie nicht lassen. Tn. kannst morgen zu ihr. Und jeden Tag und immer zu. ihr, jtt Herzeloiden! Ich ging auch 51t ihr. Nichts wurde aus den Bergen, nichts aus der See. Den ganzen Urlaub blieb ich. in Berlin. Er verfloß gleich einem Rausch, wie einst dem Schulknaben die Ferien. Als der letzte Tag gekommen war, sprach ich zu. ihr: — Herzeloi.de, morgen muß ich fort. Traurig blickten mich ihre Augen an; aber sofort nahm ich ihre Hand und küßte die schlanken Finger, die sie mir willig und selbstverständlich überließ: — Ich komme wieder, Herzeloide. Sie fragte nicht „wann?" Aber ihre Blicke schienen es zu-sagen. Ich war betrübt, daß. es morgen zu Ende sein sollte. Da bedrängte mich etwas. Ich fragte: — Mar es denn recht, daß ich so viel zu Ihnen gekommen bin? Sie Zuckte die Achseln: . 1— Ich bin alt. Ich lachte: >— Ich auch. Doch sie wollte davon nichts wissen, ein Mann sei nicht alt. Ich rief: — Glauben Sie, daß ich eine Junge brauchen könnte? Da sie ein lvenig verlegen schwieg, fühlte ich, daß ich $11 viel gesagt hatte. Zn viel? Mein Gott, was wollte ich denn? Und es ward mir klar in diesen: Augenblick: sollten tvir unser ganzes Leben hier sitzen, Uns besuchen? Denn ich wollte wiederkommen, immer wiederkommen, miteinander zu schwatzen wie die Kinder! Warum sollten wir beiden alternden Menschen, denen das Herz doch noch jung war, unser Leben nicht zusammentun?' Da nahm ich ihre Hand, beugte mich vor zu ihr und sagte: — Herzeloide, wollen wir eimnal sprechen wie vernünftige Menschen? Sie lächelte nur: f— Das tun wir doch immer. — Mein, hören Sie! Sie haben mir einmal'gesagt. Sie hätten eine Pflicht, Sie erzögen die beiden Mädchen. Nun, die eine haben Sie ja zwar glücklich untergebracht, die ändere ist jedoch noch hier, und für die müssen Sie sorgen. Ist es nun aber nicht schlimm, wenn so ein araues Geschöpf mir eine Mutter hat und keinen Bater? Herzeloide wurde unruhig. Sie blickte mich an, luic zu fragen: Was soll das? Es erwachte in ihr etlvas Jungfräuliches, als wollte sie aufstehen und meinen Fragen entfliehen. Doch ich ließ ihre Hände, die sie mir entziehen wollte, nicht los und fuhr fort zu sprechen: , . — Herzeloide, ich habe Ihnen gesagt, ich bin alt. Ich habe eine Frau gehabt, an die ich immer in Liebe und dankbar denken loerde. Es ist schon lauge her, daß sie von mir ging, aber sie war doch da, und jede andere wurde die zweite sein, die an ihre Stelle tritt. Glauben Sie, daß eine Frau sich nicht daran stoßen würde? — An was? — gab Herzeloide zurück mit gesenkten Klugen. — Nun eben alles, was früher gewesen ist; mein Alter, an mein graues Haar? Da senkte Herzeloide den Kopf und sagte so leise, daß ich es kaum verstand: mit — Sehen Sie die weißen Fäden? Als sie sich ivieder aufrichtete, erblickte ich sie von roter Gi'.'.t überflammt. Da nahm ich ihren Kopf in beide Hände und druckte die Lippen auf das Haar, und wie ich hittschaute entdeckte ich nur ein, zwei weiße Fäden. Da sie mit gesenkten: Haupte blieb, suchte ich sie auMrichten und fragte: — Herzeloide, wollen Sie es mit mir versuchen? Sie nickte. . Ich stand ans, zog sie empor, legte ihre Arme nur lnnnen Hals, dann sahen wir uns in die Augen, und so blieben wir lange. Sie begann Zu lächeln. Dä fügte ich sie auf den Mund. Umschlungen blieben wir stehen.. Wir, die wir iinnrcr zu sprechen gewußt, schwiegen fetzt beide. Es' war dunkel tut Zimmer geworden. Ich weiß nichts tote lange wir so standen. Ich küßte nur ihre kleine Hand, und bnint legten wir Stirn an Stirn und Wange 01t Wange. Sie hob den Kopf und wollte mir etwas sagen, aber sie sprach es nicht aus. Ich fragte: — Was sollte es sein? Sie wehrte- ab. 1— Ich muß es wissen. Sie schüttelte wieder den Kopf — Wollen !vir nicht alles wissen, einer von: andern?, Nun sagte sie lebhaft: ' a • Dann fragte sie ganz leise, nicht verschämt, sondern' mit ängstlichem Ausdruck und indem ihre lieben Augen mich forschend anblickten: -—Bin ich Ihnen nicht zu alt? Ich lachte auf: — Zu alt? Nein, aber es muß anders heißen. Wie? !— Bin ich dir nicht zu alt? Sie gab einfach, selbstverständlich mit einen: Lächeln zurück: — Bin ich dir nicht zn alt? !— Und ich nicht dir? 1— Nein. Der Manu soll älter sein als die Fran. Ich stellte milch böse: - .— Wo steht das? — Es ist besser. . 1— In unserem Alter? Sie lachte und senkte die Stirn. Ich drückte die Lippen auf ihr Haar. Dann traten wir ans Fenster und hielten uns untschlungen, während ivir hinausblickten auf den weiten dämmernden Platz, an dem sich allmählich ringsum die Lichter zu entzünden begannen. Ich fragte: — Hast du geglaubt, daß ich kommen würde? Sie nickte. — Und ich bin nicht gekoinnten. Sie sagte leise: So lange nicht. >— Und wenn ich nun gar nicht gekommen wäre? Ich hätte nur tut Sie gedacht. — Was ist das? Sie? Da ging eilt glückseliges Lächeln über ihr Gesicht, daß ihre schönen Zähne in der Dämmerung glänzten, und ich sagte wie ein Leutnant in der Instruktion: — Also, wie war das? Noch einmal die Antwort! Gelehrig antwortete sie, langsam, jedes Wort betonend: i Ich hätte nur an dich gedacht. (Fortsetzung folgt.) Ein Zpaziergang durch die Keldmark von Hochelheim. (Schluß.) Die Beseitigung der Zollgrenze hat den Hvchelheimern nichts geschadet. Denn das Dorf hat sich in erstaunlicher Weise an dem wirtschaftlichen Aufschwung beteiligt, den unser Vaterland im vorigen Jahrhundert genommen hat. Vorher war Hochelheim, wie schon gesagt, ein sehr armes Dorf, und nur ganz allmählich beginnt die Erinnerung an diese Zeit zu verblassen. Der Ertrag des Bodens war sehr dürftig, da das Ackerland nur zum geringen weil gut war und die AckerlÄtur beinahe alles zu wünschen übrig ließ. Wie spärlich das Getreide wuchs, geht daraus hervor, daß das „Schneiden" die einzige Art des Erntens war: Es wurden so viel Halme mit der Hand umfaßt, als man aus einmal erreichen konnte, und daun mit der Sichel abgeschnitteu. Heute haut der Mann mit der Sense eine Mäht „wider", und die Fraueiv.nehme.nl das Getreide mit der Sichel zusammen. Diese Art des Mähens ilt nur bei gutem Getreide möglich, weil nur dieses sich in dichter Menge sauft geneigt an die steheubleibende Saat anlehnt und dann mit der Sichel reinlich weggeuonnucn werden kann. Wenn kurze, düuustehcnde Frucht mit der Seuse gemäht wird, fallen die Halme laug auf den Boden und geraten durcheinander, so daß sie mit der Sichel nicht aufgehoben werden können. —1 Es ist leicht zu ermessen, daß das Schneiden ein sehr langwieriges Geschäft war, und man kann daraus sehen, tote viel Zeit die Leute haben Mußten. Man verstand den Acker weder richtig zu pflügen, noch zu düngen. Mageres Ackerland, schlechtes Vieh, wenig Dung- das war der elende Kreislauf, Die Jauche floß aus dem. 367 tzepslafferte» Hof hinaus iutS verpestete die Luft. Durch viele Polizeistrafen ist es der Behörde gelungen, die Bauern zur Anlage von äusgemauerten Gruben zu zwingen. Heute gibt es im ganzen Dorfe wohl keinen einzigen ungepflasterten Hof mehr. Die neueren ssiid so glatt und- reinlich wie Mdtisches. Strastenplastcr. ;— Weil der Acker nicht richtig gebilligt wurde, mußte er jedes dritte Jahr brach liegen bleiben. Auf die Brache wurde das Vieh getrieben, um das dort wachsende! Unkraut abzuweiden. Die Dreifelderwirtschaft besteht übrigens noch heute wie damals, nur daß jetzt kein Acker mehr brach liegen bleibt. Jin sogenanntew Brachfeld werden Kartoffeln, Gemüse und Futter gezogen. Das Land steht in hoher Kultur, das Getreide steht auch auf weniger gutem Boden schön. Die nebeneinander liegenden Grundstücke laden zum Vergleich ein, und- daraus entspringt ein segensreicher Wettbewerb. Ich kenne einen Mann, der sagte, ein Fremder! könne seine sämtlichen Aecker im Felde heracksfinden, eine Behauptung, die er im Kreise seiner Genossen nicht ohne Gefahr Kusstellen dürfte. Verbesserte Pflüge, sorgfältige Benutzung des natürlichen Düngers und häufige Anwendung von künstlichem, haben schöne Erfolge erzielt. Die Bvdenpreise waren in jener tollten Zeit außerordentlich niedrig. Es wird erzählt, daß man in einer schlechten Gegend der Feldmark einen Acker für einen Laib Brot habe kaufen können. Das mag übertrieben sein, aber es ist Bezeichnend. Manch -armer Mann mußte wohl sein Stückchen Land brach liegen lassen, weil es an einem Gespann zur Bestellung fehlte. Wenn man bedenkt, daß der Ackerbau die einzige Erwerb'sguelle War, kann man sich eine Vorstellung bilden, wie niedrig die ganze Lebeüshaltnng gewesen ist. Das: Brot — nicht die Kartoffel — war das Hanptnahruugsmittel. (Auch heute noch bildet dieses die Zukost zum Fleisch, und die Kartosfel spielt eine verhältnismäßig nebensächliche Rolle.) Der Fleischgenuß war außerordentlich gering. Es gab eine ganze Anzahl von Familien, die keine „Schlacht" hatten, und- auch die wohlhäbe-nderen bestritten ihren Bedarf an Fleisch das ganze Jahr mit zwei, höchstens drei Schweine». Daß man dabei nicht lukullisch leben konnte, ist leicht ersichtlich. Im Sommer begnügte man sich mit „Grieben", gebratenen Speckscheiben, über die manchmal ein paar Eier geschlagen wurden. Das war dann chn Leckermahl. Infolge der Seltenheit des Fleisches war die „Metzelsuppe" ein großes Fest. Hierzu wurden alle Verwandten cingelnden. und bei dem urwüchsigen Appetit der Gäste war eine solche Metzelsuppe eine große Leistung des - Gastgebers. Die Brühe, in der die Wurst gekocht wurde, wurde an Verwandte und Nachbarn verschenkt und bildete eine willkommene Mittagssuppe. In rein bäuerlichen Familien (es gibt deren sehr wenige) wird- heute noch außerordentlich wenig Fleisch gegessen. Ter Lebensunterhalt wird hier noch ganz aus der Wirtschaft bestritten. Ans diesen ärmlichen Verhältnissen hat sich das Torf zu einem ansehnlichen Wohlstand eniporgeschwungeu. Dessen Quelle bildet der Käsehändel. Um die sechziger Jahre haben ihn wenige begonnen, und deren Erfolg hat die übrigen Bewohner nach und nach fast-sämtlich veranlaßt, Käse zu machen.und zu verkaufen. Ich habe den Mann noch gekannt, der zuerst mit dem Schiebkarren und einem Hund als Vorspann in die Dörser zwischen Marburg und Gi-eßen zu den reichen Bauern fuhr und die Käsematten zu- sammenkauste, um dann die fertigen Käse nach Frankfurt zu bringen. Dieser WäNn hat seinen Landsleuten den Weg zum Wohlstand gezeigt. Bevor es eine Eisenbahn gab, war es eine unendlich mühsame Arbeit, und die paar Mark, die er am Sonntag morgen liebevoll zählte, waren saner verdientes Geld. Aber bald reichten die Ersparnisse, um Pferd und Wagen zu kaufen, und nun ging es rasch vorwärts. Tie siebziger Jahre, die Gründerzeit, als sozusagen das Geld auf der Straße lag, war die goldene Zeit, aus der die Hochelheimer dauernden Gewinn zogen. Nach Offenbach und Franksnrt, wo eine große Bautätigkeit begann und wo die Arbeiter reichlich Geld verdienten, brachten sie ihre Wären.- Diese Hochelheimer waren in armen Verhältnissen ausgewachsen und hatten sich ihre Bedürfnislosigkeit bewahrt. Bei ihnen galt noch die Wertschätzung des Geldes aus früheren Zeiten, und deshalb kamen sie süchtig vorwärts. In der Regel wurde der ganze Lebensunterhalt aus der Landwirtschaft bestritten und das aus dem .Händel gewonnene Geld erübrigt. Ein riesiger -Geldhunger, verbunden mit zähem Fleiß und großer Sparsamkeit, ergriff die Leute. Es sind Vermögen geschafft worden bis zu 150 000 Mark. Das Dors hatte das Glück einen tüchtigen Lehrer zu haben. (Es war ein strenger Mann vom Hunsrück, dessen Lebensaufgabe es war, seine Schüler stark zu machen in der Frömmigkeit und im Kopfrechnen. — Trotzdem die Hochelheimer Geschäftsleute wurden, blieben sie doch Bauern und sahen im.Ackerbau den Schwerpunkt ihrer Tätigkeit. Soweit es möglich war, wurde das Geld in Grundbesitz angelegt, und- da dieses reichlich vorhanden war, erreichten die Bodenpreise eine außerordentliche Höhe. Bis zu 2p Mark wurde für die Rute bezahlt, lind- hierin ist auch keine Aenderung eingetreten, als die landwirtschaftlichen Werte ^infolge der Caprivifchen Handelspolitik so sehr sanken. Aeußerst selten ist Ackerland ans Rot verkauft worden, sondern die Gelegenheit zu den ziemlich häufigen Versteigerungen bot sich, wenn ein Bursche oder ein Mädchen „über Feld" heiratete. Solch eine Versteigerung bildete ein Ereignis, zu dem sich alle Männer des Dorfes versammelten, auch die, welche nicht kaufen wollten. Denn hier zeigte sich, wer Geld hatte. Es gehört? zum guten Ton,- daß auf Verwandte ober Anlieger Rücksicht genommen wurde. War dies nicht nötig, dann kam es oft zu argen Preistreibereien,- und es bot ein aufregendes Schauspiel, wenn sich zwei Kauflustige mit der Leidenschaft des Spielers überboten, bis das Grundstück doppelt und mehr bezahlt war. Ans solchen Vorfällen ist oft jahrelanger Haß eiftstanden. ■— Es wurde schon darauf hin- gewiesen, daß die Kultur des Bodens eine viel höhere wurde. Man konnte etwas hineiNstecken, nnd deshalb gab er etwas. Daß sich auch die hohen Preise verzinsten, ist ein Beweis für die intensive, erfolgreiche Bebauung. Daß der Wohlstand- zwei Quellen hatte, eine gewerbliche und eine landwirtschaftliche, gab ihm eine sichere Grundlage. Weil sich die Leute in erster Linie als Bauern fühlten, blieb- die Bevölkerung bodenständig. In .beit großen Dörfern um Gießen herum ist ein Proletariat entstanden, das dem Leben dort den Charakter gibt und das Volkstum auflöst., Hochelheim hat wie alle Dörfer des Hinterlandes seinen bäuerlichen, konservativen Charaktesr behalten. Vieles hat sich natürlich int Laufe der Zeit geändert. So ist die ganze Lebenshaltung gestiegen, nnd damit ist in der neuesten Zeit die Sparsamkeit nicht mehr die alte. Diese findet sich wohl nur noch in den wenigen Familien mit rein landwirtschaftlicher Beschäftigung, durch deren Hände weniger Geld- geht und- die es deshalb fester halten. Ter Bauer vom alten Schlag trank wohl den ganzen Sonntag nachi- mittag einen einzigen „halben Schoppen" Schnaps. Mancher von den heutigen trinkt dieselbe Menge Bier wie der Stadter. Damit ist auİdie Sitte des „Zubringens" geschwunden. H-rüher galt es für höflich, daß man dem Manne, der neben einem saß zumal wenn er älter war, das Glas zum Trinken, darreichte, woraus dieser dann einen Schluck na hin und, ebenso tote oe« Gast bei der Metzelsuppe, sich nicht nur über die Freundlichkeit des Spendenden freute. Besonders von Fremden, die sm; am Wirtstisch niederließen, mußte dieser Brauch beobachtet werden'. Als einst Burschen aus einem Nachbardorf das Glas mehrere Male! an den Einheimischen absichtlich vorübergehen ließen, wurde bi.eie Mißachtung der Anlaß zu einer wüsten Schlägerei. Wenn eine Hochzeitsgesellschaft Umzug im Torfe hielt, gingen junge Burschen in weißen Schürzen mit nnd reichten jedem, der am Wege stand ober anS dem Fenster sah, einen Trunk aus der Flasche. Dies zu unterlassen wäre eine grobe Unhöflichkeit gewesen. Dieser Brauch besteht auch heute noch, während das Zubringen int Wirtshaus kaum noch geübt wird. Infolge des reichlich vorhandenen Geldes hat die Sitte ihren Inhalt verloren, und- auch die- Form ist geschwunden. Andere Gebräuche werden sich noch lange halten. Hierher! rechne ich die „Kameradschaften. Jungen und Mädchen derben Jahrganges schließen sich bald nach dem Eintritt in die Schule zu solchen Kameradschaften zusammen: das sind Gemeinschaften, die durch das einförmige Leben gefestigt werden und die sich ut Freud und Leid bewähren. Die Gleichaltrigen sitzen ut derselben -Schulklasse. Sie werden zusammen eingesegnet und haben ihre sonntäglichen Freuden zusammen. Zwei Brüder gehen nicht etwa am Sonntag zusammen zu Spiel unb Tanz, sondern jeder mit seiner Kameradschaft. Menn ein junger Bursche ober ein Mädchen stirbt, so tragen die Kameraden den Freund zu Grabe, und wenn einer Hochzeit macht, so werden jene eingeladem Zänkereien innerhalb derselben Kameradschaft gelten als verächtlich, während in den Streiligkeiten zwischen den verschiedenen Jahrgängen nichts schlimmes gefunden wird. Zwischen Arm unb Reich machen riese Freundschaften keinen Unterschied, sondern sie werden einzig und allein durch die Gleichaltrigkeit bestimmt....Man kann vielleicht hieraus den Schluß ziehen, daß das . geistige Leben noch lehr 'wenig differenziert ist, nicht nur das intelleituelle, sondern mich das ethische. Tas ist auch natürlich, denn der Bildungsgang aller ist genau derselbe, und der Bildungsstand nnd dje religiösen Anschauungen sind so.einheitlich tote im Mittelalter. Da,die äußere Lebenshaltung ziemlich gleich ist, so gibt es kaum loziale Unterschiede. Wohl aber gibt es ein Unterschied des Besitzes, und dessen ist man sich lebhaft bewußt. Der Wert der Mensche», kommt ut dem zum Ausdruck, was er hat. Kluge- Städter wollen hierin, den Ausfluß einer durchaus aufs Materielle gerichteten Gesinnung sehen. Aber ist es dann in den „besseren" Kreisen.anoers Öler wird doch auch der Mensch in der Regel nach ferner sozialen Stellung und nicht nach seinem persönlichen Werte.elngeschatzt. Und in' dem Besitz des Bauern kommt zum mindesten btctelbc persönliche Kraft zum Ausdruck wie in der sozialen Stellung des Beamten ober Offiziers. Und wenn man dem Bauern zum Vorwurf macht, daß er seine Frau nur nach ihrem Besitz ansivahit (dies tut er tatsächlich), so läßt sich dagegen fragen, welcher Mann in höherer Stellung eine Frau aus einer niederen Kaste heiratet. Es ist wabr, die Romantik hat keine Heimat unter den Bauern. Ich kenne keinen Romeo und keine Julia in den Dörfern meiner Heimat. Für die Bauern eignet sich besser die nüchterne Verständigkeit; nur mit dieser können sie ihren Platz int ganzen des. Bolkskörpcrs ausfuklen. ’» persönliche Erinnerungen an Adolf Mibrandt. „Wilbrandt! hatte keine Feinde, er besaß nur Freunde, .und ich darf sagen," oft erzählte Paul Lindau dem B. i-., ,a>«B M sein bester Freund war. Außer mit mir verband ihn, dessen Tod 368 mich tief erschüttert hak, eines innige Freundschaft mib Makart, Lenbach und der Fürstin Bülow, der Gattin des, Rerchskanzlers., So ost Wilbrandt in Berlin war, weilte er tut Bulow scheu Kreise, Md der Fürst 'und die Fürstin waren ihm, sehr zugetan. . Ich lernte Wilbrandt im Jahre 1872 in Wien tennen, als sein Lustspiel „Die Maler" einen starken Erfolg am Burgtheater errungen hatte. Damals oerliebte er sich in die Hvfburgschauspielerm Auguste Bandins, die dann auch später seine p-rmt wurde Was haben wir nicht alles seit 1872 miteinander durchgemacht und durchlebt! Ueber unsere „Nokturnen" ließe sich ent ganzes Buch schreiben Nur ein Beispiel aus vielen: Bon meiner Wohnung mit Rande des Tiergartens pilgerten wir nächtlicher Weile nach der Marienkirche, nm deren romantische Reize beim Nconden- schein zu bewundern. Argwöhnisch beobachtete ttns an der Krrche der dort patroullierende Nachtwächter. Und dann plötzlich, als wir -ins zum Wehen wandten, kam uns einer singend und fohlend entgegen, der ersichtlich nicht nur Kaffee getrunken hatte. Das war Emil Götze im Freudenraufche. Er war nämlich am selbigen Abend zum königlichen Kammersänger ernannt worden. Und weiter: Mit Freuden und Ergötzen erinnere ich mich an eine andere Szene in Berlin. Ich kritisierte für das „Tageblatt' ein von Wilbrandt soeben aufgestihrtes Stück, und er lag tn demselben Zimmer auf einer Ehaiselongue und las und lacW/ lachte und konnte sich gar nicht beruhigen, gerade als ich mitten in der knifflichen Analyse seines Schauspiels war. Wilbraudb 'hatte ttämlich meinen „Sommerlichen Brief" über Friederike Kemp- ner vor, und über die Verse: Laß mich in die Wüste laufen^ Wo die vierzig Palmen sind, Wo die Dromedare saufen , war tr in so unbändige Heiterkeit verfallen. Ferner gedenie ich einer sehr lustigen Episode in Wien. Wilbrandt besuchte mich in einem Hotel, liitb ich sehe mit Er- ftaimen, daß sein Silberhäar smaragdgrün geworden war wie lern wohlgepflegter englischer Rasen. Diese fatale Wirkung hatte ein Haarfärbemittel hervorgebracht, mit dem sich der Dichter wieder jung machen nwllte. In Main in gen führte ich im Winter 1895 sein Schauspiel „Viola" aus, das ich auch später als Direktor des Berliner Theaters im Herbst 1900 aus die Bühne brachte. Die herrlichsten Zeiten verlebte ich mit Wilbrandt in Rostock und dem nahen Warnemünde. In seinem prächtigen! alten Patrizierhäus in der Schnickmannstraßg 25 zu Rostock, wurde er auf das liebevollste und innigfte von seinen beiden Nichitjchv betreut. Wilbrandt lebte hier ganz für sich u>rd nur seiner! Arbeit. Sein einziger Umgang war eigentlich nur der Musikdirektor Schulz, der die schönste und klassischste Musik machte, die der Verstorbene so sehr liebte. Hierbei muß ich noch erwähnen, daß Wilbrandt geradezu fabelhafte statistische Kenntnisse besaß. Fragte mau ihn zum Beispiel nach der Einwohnerschaft von Eydtkuhnen, so wußte er auch die genau anzugeben. Nicht minder groß war seine Vertrautheit mit taktisch-strategischen Dingen. Wilbrandt besaß eine Lebenszuversicht, die erstauulich !var. Er wollte niemals zu den Akten gezählt werden. Er pflegte manchmal zu sagen: „Wenn Leute nur siebzig Jahre alt werden, dann haben sie gewiß einen Fehler gemacht. Vielleicht mache ich den Fehlen nicht. Warum soll ich nicht hundert Jahre und älter werden?" Er war aber auch ein großer Lebensgenießer, und das Wörtchen edel spielte bei ihm eine große Rolle. Ich habe ihn sogar mal von edlen Pellkartoffeln und von einem edlen Hering sprechen hören. Wilbrandt war eigentlich,niemals krank und wollte auch nie etwas von einem Arzte wissen. Am 3. Juni erkrankte er. Sein Leiden verschlimmerte sich, und sein einziger Sohn, Professor Robert Wilbrandt, eilte mit seiner Frau aus Tübingen nach Rostock an das Krankenlager des Vaters, das so bald sein Sterbelager toerben sollte. Ein tragisches Schicksal will es, daß feine Frau ihn nicht wehr lebend mtgetroffen hat. Auf die Benachrichtigung ihres Sohnes reifte sie Freitag abend von Wien ab. Auf der Durchreise iin Berlin schrieb sie au mich aus dem Wartesaal ein paar Zeilen doll Angst und Quäl. Von Berlin konnte sie erst am Sonnabend, nachmittags weiterfahren mit einem Zuge, der nicht früher als Km Ml Uhr abends in Rostock eintrifft. Wilbrandt war ein prächtiger Mensch, ein lieber, guter Ehä- xalter, dem niemand gram sein konnte." Die Erdbeeren. Die schöne, duftende Wald- und Gartenfrucht prangt nun bald wieder aus unserem Tische. Besonders die Walderdbeeren zeichnen sich durch ein feines Aroma aus, dagegen erreichen die Gartenerdbeeren oft eine recht ansehnliche Größe. Gibt es doch Erdbeeren bis zum Umfange einer geballten Faust. Man sagt von den Erdbeeren, sie seien zu schade, um in Milch zerdrückt oder für Einmachgläser eingekocht zu werden. Am liebsten ißt man sie daher, mit etwas Zucker bestreut, vom Stiele. Erdbeeren sind gesund. Ihre blutreinigenden Eigenschaften sind längst bekannt. Daher reicht man sie gern Kranken und Rekonvaleszenten. Doch ist die Tatsache eigentümlich, daß allzu reichlicher Genuß von Erdbeeren einen Hautausschlag herbeiführt — jedenfalls aber bei solchen, deren Körper Krankheitsstoffe aufweist. Die Säuren der köstlichen Beerenfrucht treiben höchstwahrscheinlich die schlechten Stoffe des Körpers in der Form eines Ans- schlags heraus. Oder sollte den Ausschlag der minimale Giftstoff bewirken, der der Erdbeere eigentümlich ist? Vorzüglich sollen Erdbeeren gegenüber Gallen- und Nierenleiden wirken. Der berühmte Naturforscher Linnö gab sich, um fein Gichileiden los zu werden, einer richtigen Erdbeerkur hin und, wie er erzählte, mit Erfolg. Die Erdbeere wird seit dem 16. Jahrhundert als Gartenfrucht gezogen. In verschiedenen Gegenden Deutschlands gibt es bereits größere Kulturen. So in der Lößnitz bei Dresden, am Ufer der Elbe, wo beispielsweise vom 1. bis 24. Juni 1908 80 000 Kilogramm Erdbeeren versandt worden sind! Großen Bedarf haben natürlich die Großstädte. Werhen doch in New- Uork zur Saison täglich etiva eine Million Liter Erdbeeren verkauft. In Südkalifornien gibt es so massenhaft viel (wilde wie gezüchtete) Erdbeeren,) daß bereits um Weihnachten ein Pfund mit nur 10 Cents bezahlt wird, im Mai und Juni gar mir mit 5—6 Cents. Vermischtes. "Ein altägyptischerOssizier mit h o h e n O r d e n. Der ägyptischen Abteilung der Berliner Museen ist eine Statue aus festem Kalkstein von 76 cm Höhe von Herrn James Simon zum Geschenk gemacht worden, die besonders durch ihren eigenartigen Schmuck auffällt. Targestellt ist ein Mann namens Maje, der fürstlichen Rang hatte, als Verwalter deS zehnten oberägypti- fchen Gaues und Vorsteher der Priester in feiner Hauptstadt, ein Zeitgenosse Thntmosis III. (18. Dynastie,>. Während das Werk in feiner künstlerischen Durchführung nicht zu den guten Leistungen der ägyptischen Kunst zu rechnen ist, erhält es, wie Pros. Schäfer in den Amtlichen Berichten ans den Kgl. Kunstsammlungen ans- führt, durch die Art des Schmuckes eine besondere Bedeutung. Um den Hals legen sich als ein dicker doppelter Wulst, fast wie ein Halsumschlag, zwei schwere Ketten aus auigereihten Scheibenperlen. An den Oberarmeir sitzen je zwei glatte breite Armringe, und noch breitere sieht man an den Unterarmen, links einen aus rechteckigen Feldern, rechts einen ganz eigentümlichen, der sich etwa als touneickörmig mit ausgebogenen Rändern beschreiben ließe. Die Armringe oben und die Halswülste sind aus Gold, zu denken, während die Unterarmringe in Wirklichkeit jedenfalls aus Gold und Lapislazuli, Jaspis ober ähnlichem Gestein bestanden. Solche Halsketten schenkten die ägyptischen Könige öfter ihren Günstlingen und Armringe dieser Form sind fast stets unter den Kleinodien, die die ägyptischen Offiziere als Belohnung der Tapferkeit vor dem Feinde in den Kriegen der 18. Dynastie erhalten. Die Inschrift der Statue erzählt davon: „Maje, der Erbherr und Fürst, den der König uoir Oberägypten groß und der König von Unterägypten angesehen gemacht hat, dessen Stelle der Herr der beiden Länder vorgerückt hat, der dem König besonders gefällt und der erhöht war über die Menschen, den der König groß gemacht hat unter seinen Amtsgenossen, belohnt mit dem Golde, das der König gibt, angesichts des ganzen Landes. Mich hat mein Herr geehrt, weil ich so tapfer gewesen bin, und weil er wußte, daß ich seinem Herrn wohlgefällig bin." Maje war also einer der Tapferen, die unter dem tzeldenkönig Thntmosis III. in den schweren Kämpfen in Syrien und in Nubien die Grobmachtstellung Aegyptens vom vierten Katarakt bis an den Euphrat ausrichten und sichern geholfen haben. Tapferkeitsorden ist jedes der Schmuckstücke, mit denen seine Statue nicht gerade zu ihrem Vorteile überladen ist. * Verfehlte Drohung. Herr: „Was, du rauchst auch schon Zigaretten? Wart', das werde ich deinem Lehrer sagen."- — Zunge: „Ich geh' ja noch jar nich in die Schule!" Logsgriph. Bald bin in Büchern ich, häng an den Wänden bald; Mit einem andern Kopse leb ich in dem Wald. Auflösung in nächstes. Nummer. Auslösung des Diamanträtsels in voriger Nummer t Sulla Ger i Redaktion: K. Neurath. - Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universitäts-Buch- und Steindrnckerej. R. Lange, Gieße»