J[ v'-v^'VO M Wl MA AN WMA-^ WrZZN ^!F1? AW ™| s ifi iW 'M •■- r ■i| .’ | Ihres Vaters Tochter. Nvnran von La tu von (St r a it jj u n d Torney. (Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.) 17. Mai. Und heute? uu h7» , Vb *'§'1 Dre schweren Regentropfen lausen Scherben herunier, der naßkalte Mud fegt wahre Schneegestöber Von weißen Kirchbülten durch den Garten. vorhm zu Sepvl hereinkam, lag er blaß, mit ’yZnv ' U&e"- üagte über Schmerzen im Bein und war unlustig Nichr einmal die Erinnerung an die schöne Stube gesieru brachte cm Lächeln auf den kleinen, eigensinnigen Mund. Ich habe ihn im Bett gelassen. ~ Ivo hl ein Rückschlag Von gestern. Dieses sensitive Elchen muß vor jeder Erregung gehütet werden, auch vor der freudigen. Ich mache mir Vorwürfe. Aber nicht allein seinetwegen. Ich könnte heute keine lomttc etern' lllb reise nicht, daß ich es gestern sei,! Andenken ist wieder ohne Flecken. Ich kann $‘l H" aufsehen, so hoch wie früher — nein, hoher. Was H für Lüge hielt in seinem Leben, das war nichts als Fürsorge für mich, nichts als Güte. Ich war nur blind dafür. Wenn ich sein Bild entstellt und verzerrt sah, so hab uh das mir allein zu danken. . Aber was geschehen ist, ist geschehen. Es wird doch Nie wieder wie früher. Das Baud zwischen iut$ bleibt zerrissen. Uno da sollte ich mich freuen 'und Feste feiern tonnen? Er hat mich geführt, solange ich denken kann. Jede Stufe hoher, die er erreichte, freute ihn, weil er mich mitnehmen konnte. Jeden Gedanken, den er dachte, gab er mrr Zuerst in seiner frischesten Ursprünglichkeit. Aber den einen Gedanken, den er noch nicht ans- sprechen konnte, den habe ich nicht verstanden, in seinem Sum Zu Ende zu denken. Ich habe mich blind und mecha- Nlsch mit auf seine Höhe tragen lassen, aber als ich allein stehen sollte, war ich hilflos und haltlos und fiel Sein erstes Kunstwerk sollte ich sein! Ich! Wenn jemand seinem Leben und Werk ins Gesicht schlagt, es verleugnet, dann bin ich es! Das kann er inu nie Verzeihen, auch wenn er mir das andere verzeihen tonnte.: daß meine Liebe zu ihm so klein und jämmerlich schwach war! Ja, ivenn ich noch zu ihm gehen könnte tote früher manchmal: Verzeih mir! Hilf mir! Ich will wieder gut machen! zlber das ist vorbei. Er antwortet mir nicht. Es gibt fern Wiedergutmachen! 19. Mai. (-eppl ist heute noch immer nicht recht hei KrästeM sch mache mir Sorge, die selbständige Berauüvortung drüM mich. Ich bin vorhin bei nnserm alten Medizinalrat ge- 'u sehen' t’er'*)Vaä) Uliv' heute nachmittag nach dem Jungen Dann sah er Mir selbst scharf ins Gesicht. « "Nü-und was machen wir denn für Streiche, Fräulein. Agnes ? Wie lange her seit dem Typhus? Ein halb Jahr? Ium Kuckuck, dann ist cs aber Ihre verfluchte Pflicht und Schuldig leit, setzt nicht mehr wie Milch und Mondschein anszuseheu! Zeigen Sie mal her!" . Es half nur nichts, er untersuchte mich gründlich, Hertz und Lunge. Zuletzt schüttelte er den Kopf. ® ."'Ules ui Ordnung Also bloß die verfluchten Nerven. Wahrscheinlich ungesunde Lebensweise, spät zu Bett, viel eiltrlesen und dummes Zeug grübeln statt oroen.lich essen und was tun und Seelenruhe und meinet-' wegen ein bißchen Langweile. Ja, die Frauenzimmer von l-fHe. ^ws hat zu Viel Beistand und doch keine Vernunft Es ist ent Unglück. Gottlob, daß ich keine Tochter hab«, H«Werce mich krank. Aber passen Sie auf, Kindchei? ich .nsse titc jCtzr nicht aus den Fingern, bis Sie rote Backen DaVeii Das bin ich dem seligen Herrn Papa schuldig." Ich lachre für mich auf dem Rückweg. Seelenruhe, gesunde Langweile! Ich möchte wissen, wo das herkommest sollte, och weiß mich keiner Stunde wirklicher Seelenruhe zu erinnern seit Monaten! ..IHEWMch machen meine Gedanken einen Sprung Zurück. München, Georg, die Tage in den Bergen, das Elend nachher. Mdas wirklich erst Wochen her? Wie wunderlich! daß ich es schon Vergeben oder verwunden hatte! Ich träume des Nachts davon. Dann ist alles wie damals. Aber bei wag ist es so anders. Was ich in den le^ien Wochen durchgemacht habe und noch durchmache steht davor wie eine Mauer, (lud jenseits der Mauer sehe ich diese nahe .Vergangenheit fremd und ferngerückt und i>i auderm Licht, ilnd mein eigenes Ich aus verflossener Zeit ist mir etwas Halbfremdes, das ich mir doch vom Leib halten möchte, weil es mir immer weh tut, daran zu denken! — 19. Mai, abends. Mir ist ganz wirr und wirbelig im Kopf, so schnell! ist die ganze Sache gegangen. Der Medizinalrat hat mir den Entschluß ja einfach über den Kopf weggenommeu. Alles schon in Ordnung, über Seppl, den Professor, mich selbst Verfügt, als ob wir Schachfiguren wären. Aber so ist der Alte, lind man kann ihm nicht einmal bös sein! Mit Seppls augenblicklichem Zustand war er rasch fertig. Eine leichte nervöse Magenverstimmung, weiter nichts. Ein bißchen derber nur drückte er's Ms. — 322 — Als ich dann aber dachte, mut mürbe er gehen, fing! lkr plötzlich an, den Jungen attszu ziehen. Seppl sah ihn groß an, aber er ließ es sich ruhig gefallen, so grobf und barsch der Alte sonst sein kann, mit Kindern ist er tzart und gut wie eine Großmutter. Seppl schrie auch nicht, als er an seinem kranken Bein herumtastete unb untersuchte. Dieses arme verkürzte Bein, magerer als das andere, nur am Gelenk geschwollen und hilflos unbeweglich. Mich kam ein Erbarmen an, daß mich's in der Kehle würgte, wie ich das nackte, hagere Kinder- Wrperchen da ausgestreckt liegen sah und die großen Augen in dem kleinen geduldigen Gesicht. Der ?llte packte ihn nachher ivieder langsam ein und sagte kein Wort. Dann ging er mir voran ins Neben- zimmer. Eilt paar kurze sachliche Fragen. Ich erzählte ihm, was ich vorr Seppis Leiden wußte. Auch daß er seit etwa anderthalb Jahren jetzt außer ärztlicher Behandlung iw. „Hm. So." Der kürze, breite Manu mit dem grauen Strupphaar lief ein paarmal stumm im Zimmer hin und her, die Hände Mus dem Rücken. Dann blieb er steheir. „Ist denk Bengel sein Glück, daß sie ihn in Ruh gelassen haben. War auch viel zu früh. Jetzt ist das anders, jetzt hat er mehr zuznsetzen. Fräulein Weddigen, ich will nicht Kampf heißen, wenn wir ihn nicht wieder auf die Beme bringen. Gar keine Fisimatentchen, nur vernünftige Ernährung, regelmäßige Massage, ein. paar Wochen Oeynhausen. Und nicht immer das verwünschte Stilliegen. Jeden Tag Gehversuche, auch wenn's weh tut. Der kleine Kerl. hat Courage, das Hao ich schon gesehen. Der beißt die Zähne zusammen und hält's durch." Er räusperte sich geräuschvoll. „Natürlich, eins gehört absolut dazu: eilt vernünftiger Mensch, der die ganze Geschichte versteht und selbst in die Hand nimmt, Massage und alles. Einer, her nur für den Jungen da ist. Die alte Person tp drin" — er zeigte mit dem kurzen, plumpen Daumen über die Schulter nach der Tür, hinter der Zenz mit dem Jungen sprach, »— „die tyag ganz brav sein, aber hierfür taugt sie nicht." ' 1 Er war einen Augenblick stumm. Dann schlug er mich Mrs die Schulter. „Hören Sie mal, Agneschen, Sie stehlen doch bloß dem lieben Herrgott bett Tag, Sie können gar nichts Gescheiteres tun, als bie Sache übernehmen." „Ich?" Ganz entsetzt sah ich ihn an, „aber ich verstehe -das doch nicht! Besonders die Massage —" „Dummes Zeitg, verstehen! Zum Kuckuck mit den gelernten Masseusen und bem neumodischen Kram! Ich kenne Sie nun, seid Sie drei Käse hoch sind, und weiß, ob- ich mich auf Sie verlassen kann. Ich komme jetzt vierzehn !Tage her und zeige Ihnen die Geschichte und gebe Ihnen ein bißchen praktischen Anatomielürsus. Tas bringen wir beide wohl noch zu st and e. Natürlich, Kinderspiel ist das nicht, und besonders im Anfang greift es höllisch an. Dann heißt es eben, die Ohren steifhalten und sich zusammen- nehmen. Aber das schadet keinem Menschen und Ihnen erst recht nicht. Natürlich müssen Sie dann auch mit nach Oeynhausen." Dieses rasche Bestimmen über mich, diese Flut von fertigen Plänen machte mich ganz stumm. Ich wagte keinen Widerspruch. „Aber der Professor? Seppls Barer?" schob ich nur schüchtern ein. „Der? Da haben Sie nur keine Angst, beit nehme ich stuf mich. Sie schreiben ihm jetzt erst nur, daß Sie mich wegen des Magens konsultiert hätten und daß ich dem Jungen etwas Massage verordnet hätte. Weiter nichts. Auch nichts von Gehversuchen und Badereise. Wenn die Zeit dafür kommt, geben Sie mir die Adresse, und ich rücke ihm selbst auf den PelK So gottverlassen wird er doch nicht sein, daß er seinem Sohn das bißchen Chance zur Gesundheit nicht gönnt! Oder ist er ein Knauser?" Ich mußte lachen. Der Professor mit seiner unpraktischen Sorglosigkeit und seiner immer hilfsbereiten Hand lein KUauser! „Na also. Das ist abgemacht, was? Morgen früh komme ich." Abgemacht. Als ob ich keinen Willen hätte, habe ich den alten Murrkopf über mich verfügen lassen! .Habe mir da ohne Besinnen eine große, ernsthafte Aufgabe tn die Hände drücken taffen, ohne zu wissen, ob ich ihr gewachsen bin! Eine plötzliche Furcht davor kommt mir jetzt. Kämt ich denn nicht ntehr zurück? Wenn ich dem Doktor nun morgen erklärte, ich traute es mir nicht zu? Oder ist das unrecht? Ach, nur jemand haben, der mich anhört, mir rät! Nur Klarheit darüber: dies ist dein Weg und kein anderer! 20. Mai. SJofct! ! Nun weiß ich, daß alles wieder gut ist! Daß du mir verzeihst, daß ich dich ivieder habe, nicht greifbar und irdisch zwar, aber tausendmal näher, tiefer, wahrer! Ich glaube nicht mehr an den Tod! Ich glaube nur an das Leben, wie auch du daran glaubtest! Das Leben hat tausendmal tausend Hallen, alle weit und hell und eine von der andern geschieden durch verschlossene Türen. Wir kennen nur diese einzige, in der wir sind. Und bisweilen nimmt das Leben einen von uns au der Hand und führt ihn geheimnisvoll weg, und wir sehen ihm nach bis in die verschlossene Tür und weiter nicht. Wir nennen das Tod. Aber es ist nur ein Fortgehen, kein Vergehen. Und es gibt Botschaften durch verschlossene Türen, zwischen Seelen, die sich hier sehr nahe waren. Kleine, zufällige Erdendinge können solche Botschasten bringen! Ich wollte beut Professor schreiben. Und lege mir langsam und in Gedanken Briefbogen zurecht auf dem Schreibtisch, wo Vaters Bild steht. Mir fällt ein, daß ich zugleich auch endlich die Briefe zurückschicken muß, ich habe ja Abschrift gemacht. Ich nehme das kleine Päckchen aus der Lade und blättere zerstreut darin herum, lasfe irgend eine beliebige Seite offen liegen und sehe darauf herunter. Erst nur gedankenlos. Dann lese ich ein Wort und noch eins und zuletzt den ganzen Satz und weiter: „Ich kann nicht jammern um Dinge, die unabänderlich sind. Die Reue, die ich anerkenne, sieht vorwärts und nicht zurück — — — ----- — wer noch eine Aufgabe hat, der hat eine Leiter, die wieder hinaufführt. Ich habe einen so starken, unbegrenzten Glauben an das Leben, daß ich ihm zutraue, auch noch aus den Scherben einer mutwillig oder gedankenlos zerstörten Existenz etivas Ganzes und Volles zu schaffen. Es läßt uns zwar bie Folgen unserer Jugendsünden tragen, aber es legt es in unsere eigene Hand, diese Folgen so zu tragen, daß sie aus Buße Gnade werden" — — Ich kannte die Sätze ja schon Wort für Wort. Ich hatte die Briese gelesen und kopiert, ohne mich gerade hier besonders berührt zu fühlen. Aber ich wußte auf einmal bestimmt: das kotuntt von ihm — jetzt in diesem Augenblick, von seiner Seele zu meiner, als Botschaft, die zu mir reden, in mein Leben ein- greisen soll. Es gibt Empfindungen jenseit von Wort und Wiedergabe. Dieses, toar so. Es war ein starkes, frohes, ehrfürchtiges Erschrecken — die Gewißheit einer persönlichen Berührung. Und ein plötzliches Hellwerden bis in jeden Winkel meiner Seele herein! Wie ein Bild sah ich fein Leben und meins. Und sah in beiden aus der Tiefe herauf die eine große, anfsteigende Linie. Ich verstehe, was du mir sagst, Vater. Aus meiner Tiefe heraussteigen lernen, toie du es mir vor getan hast! Unb die Leiter ist die Aufgabe, diese Aufgabe, die mir da! heute in die Hand gelegt ist, ohne daß ich danach gey sucht und gefragt hätte! (Fortsetzung folgt.) künstliches Licht. Von Sanitäts-Rat Dr. Fritz Schanz, Dresden. In den „Blättern für VoMgestmdheitspslege" wird in enteilt Artikel: „Weniger Licht"*) dargelegt, daß durch die Ueberreizung unserer Augen durch künstliches Licht mancherlei Sehstörungeit veranlaßt werden. Das llebermaß an Helligkeit mache den Aufent--. halt in Läden, Theatern, Gasträumen nsw, manchmal geradezu zur. *1 Siehe Nr, 10, Jahrs. 1909. -7W 323 <** D«ül. Zwischen Lu hell nnbi$u biinfet liege 8er goldene Mittelweg von mäßiger Helligkeit, der nicht nur ein so schönes Gefühl der Traulichkeit und Behaglichkeit in den -Räumen Hervorrufe, sondern au,ch der Gesundheit am zuträglichsten sei. Diese Ausführungen sind zweifellos sehr zutreffend. Es liegt aber die Belästigung! unserer Augen weniger in der Helligkeit als in der Zusammen-, setzung des Lichtes unserer künstlichen Lichtquellen. Das zer- strente Tageslicht ist viel Heller und greift unsere Augen nicht in per Weise an wie jenes1. Woran liegt dies? Im Licht unserer künstlichen Lichtquellen sind gewisse Arten von unsichtbaren Strahlen, die das Ange belästigen, besonders stark vertreten. Bon den Lichtstrahlen ist, nämlich ein großer Teil unsichtbar. Wenn man das Licht mittels eines Prismas zerlegt, so erhält man ein Farbenband-, das Spektrum, das alle Farben von Rot bis Violett aufweist. Wirft man das Spektrum auf einen fluoreszierenden Schirm, oder läßt man es auf eine photographische Platte einwirken, so erscheint es wesentlich länger. Es werden dabei Strahlen wirksam, die unser Auge gewöhnlich nicht wahrzunehmen vermag. Man gezeichnet diese Strahlen, da sie jenseits des Piolett liegen, als ultraviolette. Diese Strahlen sind in dem künstlichen Licht um so wirksamer vertreten, je höher die Temperatur des leuchtenden Körpers ist. Die Beleuchtungsindustrie ist bestrebt, die Temperatur der leuchtenden Körper immer höher hinaufzutreiben, um billigeres und Intensiveres Licht zu schaffen. Daniit «vermehrt sie den Gehalt des Lichtes an unsichtbaren Strahlen. Diese Strahlen sind aber nicht gleichgültig für die Augen, sie können dieselben in erheblichem Maße reizen. Sie wirken je nach dem Spektralbezirke, dem sie -augchören, verschieden auf die Augen. Ein Teil erzeugt vor allem Fluoreszenz in der Linse und der Netzhaut. Das Fluoreszenzlicht wirkt auf die lichtempfindlichen Elemente der Netzhaut und verschleiert das Netzhautbild in derselben Weise, wie auf der photographischen Platte die Schärfe des Bildes durch zerstreutes Nebenlicht beeinträchtigt wird. Es ist dies die' Erscheinung, die man int gewöhnlichen Lehen meist -unter Blendung versteht. Der Reiz der Netzhaut durch das Fluoreszenzlicht- das von einer Bogenlampe -von 10 Amp. erzeugt wird, ist so erheblich, daß man bei einem Versuchstier in einigen Metern Entfernung von der Lampe lebhaften Pupillen- nnd Lidschlußreslex damit Hervorrufen kann. Ein anderer Teil der unsichtbaren Strahlen verursacht Reizung! am äußeren Auge, die sich als Brennen, Drücken usw. bemerkbar macht. Wirken diese Strahlen sehr heftig, so kommt es zu Entzündungen, die unter Umständen recht heftig werden können. Werden solche Entzündung en durch das Tageslicht erzeugt, so werden sie als Schneeblindheit bezeichnet, während die durch das elektrische Licht veranlaßten unter dem Namen elektrische Ophthalmie bekannt sind. Im Sonnenlicht sind auch zahlreich iultraviolette Strahlen vorhanden. In der Tiefebene sind es aher nur solche Strahlen, die Fluoreszenz in den Augenmedicn ^veranlassen: Wir merken bei Blendung einen Schleier, der sich über das Auge legt. Im Hochgebirge ist das Tageslicht wesentlich reicher an unsichtbaren Strahlen, und es enthält dann auch sehr viel von solchen Strahlen, die das äußere Auge reizen. Es ist eine bekannte Erscheinung, daß die Bewohner der Tiefebene bei Hochtouren Reizungen am äußeren Auge bekommen, die sich bis zur Schneeblindheit steigern können. Gleichzeitig finden sich dann, durch dieselben Strahlen veranlaßt, Entzündungen der Haut, die als Gletscherbrand allgemein bekannt sind. Auch bei Ballonfahrten, bei Reisen in arktischen Gegenden werden solche Störungen durch das Tageslicht an bett Augen beobachtet. Wit dem Licht unserer starken künstlichen Lichtquellen lassen sich dieselben Entzündungen erzeugen. Sie werden auch vielfach- absichtlich auf der Haut zu Heilzwecken hervorgerufen, um krankhafte Prozesse zu beeinflussen. Am «Auge werden solche Entzündungen nicht selten beobachtet bei -Arbeitern, die an elektrischen Bogenlampen längere Zeit gearbeitet und ihre Augen der direkten! Einwirkung des Lichtes ausgesetzt haben. Bei ihnen entwickelt sich nach einigen Stunden eine heftige Entzündung, die in allen Erscheinungen mit der Schneeblindheit gleich ist, und die man in diesem Fall als elektrische Ophthalmie bezeichnet. Das Licht unserer künstlichen Lichtquellen verhält sich verschieden. Das Licht der Petroleumlampe enthält keine Strahlen, die das äußere Auge reizen. Darum wird die Petroleumlampe zweifellos mit Recht a l s A r b eit s l a m p e von vielen bevorzugt, die gleichzeitig über Gas- und elektrisches Licht verfügen. Im Gasglühlicht sind, vor allen die Strahlen vertreten, die den Schleier erzeugen, der sich bei Blendung über das Auge legt. Der Gehalt an solchen Strahlen ist beim Ggs-. glühlicht wesentlich höher als beim zerstreuten Tageslicht. Das elektrische Licht zeichnet sich durch den Reichtum an beit Strahlen aus, die Reizung am äußeren.Auge erzeugen. Es übertrifft darin Has Tageslicht der Tiefebene und gleicht mehr dem Tageslicht int Hochgebirge. Um das Licht dem Äuge -angenehmer zu machen; gilt es, ihm die unsichtbaren Strahlen soweit zu entziehen, daß sie das Auge nicht mehr belästigen. Beim Tageslicht nimmt die Atmosphäre einen großen. Teil dieser Strahlen auf. Im Hochgebirge sind sie noch ein erheblicher Reiz für das äußere Auge. Whe das Licht in die Tiefebene gelangt, verliert es viele diesen Strahlen., Daß die Beiwohner des Hochgebirges nicht belästigt werden, liegt an dem großen Anpassungsvermögen des mensch^ lichen Organismus. Die Strahlen, die die Fluoreszenz der Ängen- medien (das Blendlicht) erzeugen, sind auch in der Tiefebene noch reichlich vorhanden, wir merken, wie sich ein Schleier üben das Auge legt, wenn Sonnenlicht in die Pupille fällt. Wir wissen uns gewohuheitsgemäß vor solcher Blendung zu schützen. Wir sorgen dafür, daß unsere. Pupille durch natürliche oders künstliche Mittel beschattet wird. Im Licht unserer starken künstlichen Lichtquellen sind immer unsichtbare Strahlen reichlich enthalten und übertreffen stets einzelne Strahlungsbezirke au Stärke das zerstreute Tageslicht. Beim künstlichen Licht sind wir nicht gewohnt, die unmittelbare Bestrahlung der Pupille zu vermeiden. Das Licht mit allen unsichtbaren Strahlen fällt meist stracks in die Pupille. Wir müssen daher darauf bedacht fein, dem künstlichen Licht die unsichtbaren Strahlen nach Möglichkeit zu entziehen. Wir! können dies erreichen, wenn wir die künstliche Beleuchtung so einrichten, daß nur zerstreutes Licht in unser Auge gelangt. Durch Zerstreuung werden die unsichtbaren Strahlen sehr stark geschwächt. Diese Art der Beleuchtung hat nur den Nachteil, daß auch sehr viel sichtbares Licht verloren geht, -und das; sie deshalb sehr kostspielig wird. Ein anderer Weg bietet sich, wenn man die künstlichen Lichtquellen mit Hüllen umgibt, welche die unsichtbaren! Strahlen ausgiebig absorbieren. Die Glashüllen (Zylinder, Lampenglocken) entziehen dem Licht schott einen Teil dieser Strahlen. Dje Aufnahme, ist indefsett, «wie jeder an sich selbst fest- stellen kann, nicht ausreichend. Neuerdings «kommen aber unter dem Namen Euphosglas Beleuchtungsgläser in «bett Handel, die die unsichtbaren Strahlen aller -Wellenlängen in ausgiebiger Weife aufnehmen und dem künstlichen Licht die unangenehmen Nebenwirkungen nehmen, ohne die sichtbaren.Strahlen allzusehr zu schwächen. ■ Diese Gläser sind ppch als -Brillengläser käuflich. In welch ausgiebiger Weise dieselben vor den Wirkungen der unsichtbaren! Strahlen schützen, ergibt sich aus einer Beobachtung des Herrn: Dr. Flemming, der bei einer -Ballonfahrt über 8000 Meter hoch gekommen war. Er hatte, wie wir den „Blättern für Bolks- gefundheitspslege" entnehmen, seine Augen mit einer Brille aus Hellem Euphosglas geschützt und hatte -keine Erscheinungen von Schneeblindheit, während fein Begleiter, der eine diinkelgrauiü Schutzbrille trug, von einer äußerst heftigen, .AugeneutzündunM befallen wurde, von der Tulpe. Fast in jedem Garten paradiert im Frühjahre auf den Blumenbeeten und Rabatten die stolze Tulpe, sich wohlgefällig im leichten Winde hin- und heNviegend. Zwar ist die Glanzperiode dieser! Blume längst vorüber, aber immer noch behauptet sie ihren Platz im Garten. Tie sm der Levante wild wachsende Blume, deren Zwiebeln zuerst 1557 von Konstantinopel nach -Deutschland verpflanzt wurden, hat ihr eßt Namen von der Rehnlichkeit ihren Blüte mit einem türkischen Turban. Wenn die Ueberführung vieler unfern' Kulturpflanzen aus! Asien nach dem Abendlande auch schon in die Zeit des Altertums fiel, so sind mehrere doch erst durch die Araber zum blei--, benden Besitz der Küstenländer des Mittelmeeres geworden. Durch die Araber kamen viele ostiudische Produkte, die das Altertum! nur durch den Handel als kostbare Ware empfangen hatte, lebend an das Mittelmeer; die Seidenraupe, die Baumwolle und das Zuckerrohr wurden durch die Araber eingeführt. Als die Araber- allmählich zerfielen, war unterdes im Zeitalter der Kreuzzüge der Seehandel der italienischen Städte aufgeblüht; Venedig unbl Genua beherrschten bie Märkte der Levante. Auch diese Verbindung wandte Europa einen Teil des Reichtums jener gesegneten morgenländischen Gebiete zu, und selbst als die Türken erobernd aus dem Innern Asiens vordrangen, schlug auch dies der Welt- iültur zum Gewinn ans. Denn die Türken waren kein bloß zerstörendes- Volk wie bie Mongolen, sie führten vielmehr Europa manches Neue zu und erweiterten damit den Kreis der Vorstellungen. Sie waren Freunde der Bäume und der Blumen und verpflanzten nach ihrer Wanderung in den Südwesten auch die farbigen, stolzen Blumen der lichten Heiden Turkestans in ihre Gärten. So wurde Stambul das Bezugsland für eine neue prächtige Garteuslora, bie über Wien und über Venedig in Europa einwänderte. Die berühmteste und wegen ihrer weiteren Schick-- sale merkwürdigste dieser türkischen Blumen war die Tulpe, die das Staunen und die Bewunderung des Abendlandes hervor- tief 'Das Wesentliche der Geschichte dieses stolz blühenden Zwiebelgewächses mit seinen vielen Spielarten hat Beckmann in seinen Beiträgen mit Gründlichkeit erzählt. In neuester Zeit haben der italienische Botaniker Levier und der Graf Solms-Laubach die Studien über die Geschichte der Tulpe eingehend fortgesetzt. Nach diesen itntersuchunqen sah Konrad Gesner, der Linnä des- 16. Jahrhunderts, die erste Tulpe im Jahre 1559 in Augs- bürg im Garten eines Patriziers, 1565 sanden sie sich auch im Garten der reichen Fugger. Die Zwiebelknollen waren aus Konstantinopel bezogen, als ihre Heimat wird die Krim angegeben; die krimschen Tartaren hatten, sie mitgebracht und angepslanzt. — 324 sie lieferten auch die Knollen. Gegen Ende des 16. Jahrhunderts fand^er Kaiserliche Gesandte in Konstantinopel, A. de Busbeque, die Tulpen in türkischen Gärten bereits in großer Mauuig- faltigkeit vor und brachte sie zuerst »ach Prag. Aus Wien erhielt sie Nordeuropa, namentlich England; die größten Liebhaber aber fand die Blume au den reichgewordene» Holländern. In Holland erwachte der Wetteifer, immer neue Abarten und Farbenmischungen zu Erzeugen und führte in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts, zu den: großen Tulpenschwindel, deni Kauf und Berkaus auf Zeit von nie dageweseueu Exemplaren, mit Entrichtung bloß der 'Differenz zwischen dein vereinbarte» und der» am Verfalltage notierten Preise, einem „Windpreise", der das Vorspiel bildete zu dem Glücksspiel der Börsen. In Haarlem und Rotterdam bezahlte man für eine Phantasietulpe den Preis eines Hauses oder eines Landgutes. Ebenso schnell, loie die Tulpe im Preis: gestiegen mar, sank sie auch wieder herab. Tie Stadt Haarten! aber hat die Tulpenzuckt beibehalten und bringt heute noch viele Zwiebeln zu mäßigen. Preisen auf den Markt und in de» Handel. Andere Blumen, und Ziergewächse, die Europa dem Halbmond verdankt, sind der Syringeustrauch, die Hyazinthe, welch letztere, ans Bagdad nach Venedig und Italien gebracht, bald als Nebenbuhlerin der Tulpe auf den Blumenbeeten der Holländer in unzähligen Farben, und Abarten.prangte, eine persische Blume, die Äartenranunkel; aber auch die Kastanienbaume, der Kirschlvr- beer und der Buchweizen sind durch die Türken über die Welt verbreitet lvorden. üermifcbfes. *.<5i » I » st itut für S eele nh eil künde. Wie iveit m unserer so viel geprieseneil Reichshauptstadt die Gefühlsroheit und die gewissenlose Ausbeutung geht, beweist die Gründung eines „Institutes für S e e l e uh ei l ku u d e", daS jetzt in Berlin viel besprochen ivird. Zu dieser „zeitgemäßen" Einrichtung schreibt der Berliner Mitarbeiter der Rhein.-Wests. Ztg. ganz in unserem 'Sinne: Das Institut für „Seeleuheilknnde", das seine Reklame mit großem Tamtam ins Werk setzte, ist augenblicklich in aller Munde. Es scheint sich hier lvirklich um eine ganz großartige Neuerung zil handeln. Während Wertheim, Tietz und Jaildorf allen Bedürfnissen auf rein körperlichen Gebieten gegen Geld abzuhelfeil verstehen, will dieses neue Warenhaus für „seelischen Bedarf" den Hilfe und Rat Suchenden Mittel gegen „geistige llnklarheit", „Gewissensangst", „Weltschmerz", „Seelenqual", „jugendliche Unerfahrenheit" und „Neigung zum Verbrechen" verabfolgen. Also ein großzügiges, weitumfassendes Programm. Es scheint demnach, als ob jenes oft im Zorn gesprochene Wort: „Du hast auch nicht für fünf Pfennige Energie," rn Zukunft hinfällig tverden wird. Alles das, was einem schwachen, weltfremden, unbedachtsamen Menschen, zum Fortkommen fehlt, kann man in diezem Institut kaufen, oder sagen mir besser, durch einen kurzen Kursus eingedrillt erhalten. So etwa wie man das Abiturientenexamen besteht, wird man fortan nach vorgenom- iitencr Prüfung das Zeugnis erhalten, für „Seeleitqual" und „Weltschmerz" unempfänglich und gegen „jugendliche Unerfahren- hett" mit allen ihren manchmal recht unangenehmen Begleiterscheinungen gefeit zu sein. Das Institut ivird mit einem gewaltigen Andrang rechnen können, denn „Jugendeselei", und ganz besonders „geistige Unklarheit", die ebenfalls in dein Prospekt und an den Anschlagsäulen als zu beseitigendes Uebel angeführt ist, sind an und für sich schon verbreitet genug in Berlin, durften aber bei allen denen, die sich dazu entschließen, einen Kursus rn der Anstalt zu nehmen, in hoch entwickelter Reinkultur zu finden fein. Und doch scheint es uns, haftet bem ganz modernen, Unternehmen ein gewisser.Mangel unb der Schein der Nnvoll- MndigkeU an, da man in der Anstalt vergaß, das Allerverüreitetste und Wichtigste nt den Lehrplaii Mfzimehmen, nämlich eilten Unterrlchtskursus zur Beseitigung großstädtischer Gefühlsroheit und geschäftsmäßiger Niedertracht. . ,, 1 0 c EI age. Wie aus' Baden-Baden mitgeteilt wird, hat die dortige Kurdirekkioti Enrico Carüso für die Woche nach den dlesmhrigen Renne» zu einem Gastspiel ver- pflichtet. ^n Paris, wo er in der Metropolitan-Opera auftrat, erhielt er 12 500 Francs für den Abend. Das ist ein Preis, den er em für allemal. festhält, nur in einem Konzert für die vereinigten Pariser Wohltätigkeitsvereine hat er umsonst ge- jungeii. L.as Konzert fand in dem ausverkauften Riefensaal de» Trocadero statt und soll an 150000 Francs gebracht haben. Earuso steht ;etzt ivohl auf der Höhe seines Ruhmes, bekommt ?’nA, “,desicn Tragik zu kosten: de» Kampf um die Dauer fvl>ter ^"hnen,Mrschas.t. In Paris hat er denn auch einem Mit- arbelter des „Temps sem blutendes Herz ansgeschüttet. „Ach, das Lampensleber, dieses Lampenfieber, das mein Dasein zu RücktrUt-^L“Ä'Ä bisweilen den Augenblick meines eine K am herberjehnen laßt." So begann Caruso »um ersteiunal tn in entern Leben auf- WOtrfn unbegrenztes Vertrauen zu meinen: ft öa saug ich wie. ein sorg- lofei Vogel im Busche, ohne Angst, ohne Erregung. Und wann dann einmal ein Abend kam, an dem mir irgend etwas mißglückte, da war das Publikum noch nachsichtig und sagte: „Es ist ia noch Fung, er entwickelt sich, und später ivird es besser sein."' Aber tn deut Ataße, als mein Ruf sich befestigt hat, in demi Umfange, tu bem meine Stimme gerühmt und gelobt wurde, a. l"? Zlckchauer gewandelt, sie erwarten nur das Allerbeste von mir und ihre Ansprüche sind erbarmungslos', Heute lebe tch unter der steteil Last eines Ruhmes, der nicht mehr grotzer luerben kann und der doch durch bett kleinsten stimmlichen Zwischenfall zu erschüttern ist. Die Hörer, wie wohlwollend sie auch sein mögen, sie habe» erhöhte Preise bezahlt/ um Nitch singen zu höre», sie bilden sich ein, ich märe ein einzigartiger Sänger — man übertreibt ja stets ein wenig ■ mtb wenn ich vor sie hintrete, bin ich erwartet, umstritten, ersehnt. Können Sie sich vorstellen, mit welchen Gefühlen ich dann hinter bem Vorhang stehe, meint die Musik beginnt? Denn Ichließltch hat die meiischliche Stimme ihre Schwächen. Wie alle Menschen, habe auch ich meine Sorgen und meine Aengste, das Klima, die Temperatur, Anstrengung und Ermüdung, all das Äjkkt auf. mich ein. Das Publikum denkt nicht immer an diese Möglichkeit, das. Pnbliknnt fordert den vollkornmencii Künstler, von dem es träumt. Und darum sehen Sie, darum bin ich der unglücklichste aller Menschern Ost. vergleiche ich mich mit einem, großen, Parlamentsredner, der eilte sensationelle Intern pellation angekündigt hat. Die entscheidende Stunde kommt, nun ist er müde, traurig, krank, er möchte nur eines: er möchte Ruhe, allein sein, er möchte frei sein von der schweren Ber- antmortung, die auf ihm lastet. Aber nein, da ist die Partei, dre ihn drückt und schiebt, die Freunde warten, die Gegner stehest schon bereit, und seine Pflicht gebietet: „Rede, re.be!" Aber ent Tenor ist noch viel mehr zu bedauern, denn ach, er soll nicht nur reden, er soll singen. Und das ist denn doch noch ein wenig! schwieriger, . . Der Schmetterling mtb die Bieue. Der Schmetterling zur Biene sagt: „Was ists nur, was dich treibt und plagt, Den Honig einzntragen? Dl! trägst ihn zu dein Hanse hin Unb bist vergnügt in betnent Sinn, Mir könnt dies nicht behagen. Ich lobe mir die Lust allein, Den immer heitren Sonnenschein Und hasse jede Plage! Ich nasche bald an Bliit und Strauch Unb wenn ich nasche, freu ich auch Mich meiner jungen Tage." ^Dn sprichst doch nur im Unverstand, Weil dir da§ Leben nicht bekannt, Tie seligste der Pflichten! Tein Leben nur ans Lust besteht Und im Genüsse rasch vergeht — Aus Glück mußt du verzichten. Tenn sieh, der ewige Gem,ß Bereitet doch nur Ueberdrnß, Leicht ivird man seine Bente! Doch hast du deine Pflicht getan, Zieht dich erst recht das "Schöne au Und du hast doppelt Freude. Und auch im ewigen Sonnenschein Sann doch das wahre Glück nicht sein: Nein, nur in ernstem Streben. Wir (eben nicht für uns allein, Eins muß de? andern Stütze sein, Dies kann lins erst erheben." So spricht die Biene zum Schmellerlmg. Der aber achtet eS gering Und spottet der Ermahnung. Doch als die Sonn’ im Westen schwand Und kalter 9ieif die Flur umspannt. Ersaßt ihn Todesahnung. 2 u b iv t g U h l. Rätsel. Zivei Zeichen sollen dich belehren, Daß du die Ruhe nicht darfst störe». Sechs andre Zeichen sind bekannt Als eine Stadt am Odersira>id. Tas Ganze siehst du weit und breit Auf Feldern nach der Erntezeit. Auskösung in nächster Nummer i Auslösung des Namenrätsels in voriger Nummer: Untome — Ida — Theresia — Pauliiie — Martha — Helene Friderike — Krimhilde: Adelheid. Redaktion: K. Neurath. - Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Umversitäts-Buch. und Steinbeere"' R, Lange, Gießet